DE2507412C2 - - Google Patents

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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Ausrichten von Kraftfahrzeugen, mit einem gegenüber dem Boden erhöht aufstellbaren Trägergestell aus zumindest zwei sich längs zum auszurichtenden Kraftfahrzeug erstreckenden Längsträgern und sich hierzu quer erstreckenden Querträgern, wobei letztere aus einem Paar hochkant angeordneter, einen Schlitz zwischen sich einschließender geschlossener Kastenprofile bestehen, die von Schraubverbindungen durchgriffen sind, an denen Befestigungsmittel für das Kraftfahrzeug angeordnet sind, und mit am Trägergestell befestigbaren Ausrichtungsmitteln u. dgl.
Eine solche Anordnung bzw. Richtbank ist aus der US-Patentschrift 25 63 527 bekannt. Die Richtbank ist ortsfest und bildet für das zu reparierende Fahrzeug eine Auffahrrampe, die aus Platten gebildet wird, welche auf den aus Doppel-T-Profilen bestehenden Längsträgern aufgebaut sind. Das hat den Nachteil, daß das Fahrzeug auf die Richtbank auch dann aufgefahren werden muß, wenn es wegen der auf der Richtbank zu beseitigenden Beschädigung nicht mehr oder nur unter Schwierigkeiten selbst noch bewegt werden kann. Die Querträger dieser Richtbank, an der die Zugkräfte einzuleiten sind, bestehen aus paarweise in den Längsträgern fest eingesetzten Querträgern aus C-Profilen, deren Steg einen Schlitz bilden, wobei die C-Profile an ihrer offenen Seite wahlweise mit einer Wand verschlossen werden können und dann ein geschlossenes Kastenprofil bilden. In dem dadurch entstehenden Schlitz werden Befestigungspunkte bzw. -mittel für das Fahrzeug und für Richtwerkzeuge bzw. Ausrichtmittel mit einer den Schlitz durchgreifenden Schraubverbindung ausschließlich zwischen den Längsträgern festgelegt. Dies hat den Nachteil, daß die Richtbank entsprechend breit ausgelegt werden muß, um auch breite oder stark verzogene Fahrzeuge aufnehmen zu können, da die Befestigungspunkte lediglich zwischen den Längsträgern verfügbar sind. Als Folge ergibt sich eine schwere Konstruktion, die nicht variabel ist.
Aus der US-PS 26 46 101 ist ein Träger von Karosserieteilen bekannt, der zwei Böcke als Rahmen bzw. Gestell aufweist, die aus U-förmig gebogenem Zwillingskastenprofil bestehen, wobei zwischen den beiden Kastenprofilen ein Schlitz zum Befestigen von Halteelementen vorgesehen ist. Obwohl diese Vorrichtung ebenfalls zum Reparieren von beschädigten Personenkraftfahrzeugen dient, eignet sich der U-förmig gebogene Rahmen nicht für den Anbau von Richtmitteln.
Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine eingangs bezeichnete Anordnung zum Ausrichten von Kraftfahrzeugen verfügbar zu machen, bei der die Vielseitigkeit des verwendeten Trägergestells verbessert ist. Die Lösung der Aufgabe ergibt sich aus dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1. Weitere Ausgestaltungen sind in den Ansprüchen 2 und 3 angegeben.
Durch die Erfindung ist es möglich, die Anordnung zum Ausrichten den verschiedensten Ausrichtarbeiten leicht und schnell anzupassen.
In der beigefügten Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Träger,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Träger gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht einer Anordnung zum Ausrichten bzw. einer Richtbank mit einem auszurichtenden Fahrzeug mit darauf befestigten Ausrichtmitteln, wobei die Richtbank durch einen Gabelstapler vom Boden aufgehoben ist,
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht ähnlich der Fig. 3, jedoch mit einem auf der Anordnung bzw. Vorrichtung befestigten Fahrzeug, an dem die beschädigten Teile ersetzt wurden, wobei die Vorrichtung bzw. Anordnung als Schweißvorrichtung verwendet wird,
Fig. 5 eine Stirnansicht der Richtbank,
Fig. 6 eine Draufsicht von oben auf ein vollständig montiertes Trägergestell der Vorrichtung,
Fig. 7a und 7b eine Seitenansicht und eine Stirnansicht gemäß einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung,
Fig. 8a bis 8c das Positionieren einer Richtbank gemäß der Ausführungsform entsprechend Fig. 7a un 7b gegenüber einem auszurichtenden Fahrzeug und
Fig. 9 eine Seitenansicht einer Schraubverbindung.
Bezüglich der Zeichnungen und insbesondere der Fig. 1 und 2 basiert die Anordnung bzw. Vorrichtung zum Ausrichten von Fahrzeugen auf der Idee, daß das Trägergestell sich aus einzelnen Teilen zusammensetzt, und zwar zumindest aus zwei Längsträgern 1, die sich längs des auszurichtenden Fahrzeugs erstrecken, und zumindest zwei Querträgern. Zur Bildung eines rechteckigen Gestells von erforderlicher Steifigkeit überkreuzen sich die Träger an den Kreuzungsstellen, vorzugsweise derart, daß der Querträger 2 oben liegt. In der gewünschten Lage sind die Träger durch leicht lösbare und anziehbare Schraubverbindungen 3 befestigt. Diese erstrecken sich durch die gesamten Träger. Die Verbindung 3 besteht aus einem Bolzen 3 a mit einer Mutter 3 b und einem Paar Klemmbügel 3 c. Für das Zusammenwirken mit den durchgesteckten Verbindungen 3 der voran bezeichneten Art sind die Träger mit einem einzelnen, den Träger durchdringenden Schlitz 4 entsprechend der Darstellung Fig. 2 versehen. Durch diese Ausführung wird eine vollständig variable Verstellung der Positionen der Kreuzpunkte zwischen den Trägern erzielt. Da es von größter Bedeutung für die gute Funktion des Trägergestells ist, daß die einzelnen Träger sehr steif sind, müssen die Träger für diesen Zweck einen geeigneten Querschnitt aufweisen. Es hat sich nun als besonders vorteilhaft herausgestellt, wenn jeder Träger aus zwei parallel angeordneten, geschlossenen Kastenträgern 1 a, 1 b mit rechteckigem aufrechtstehendem Querschnitt besteht (Fig. 1). Diese Kastenträger sind in einem gegenseitigen Abstand voneinander angeordnet, und zwar entsprechend der Breite des gewünschten Schlitzes 4 durch Abstandhalter 5, die an den Enden der Träger befestigt sein können. Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Träger kann dadurch erhalten werden, daß die Höhe der Kastenträger derart gewählt wird, daß sie gleich der doppelten Breite der einzelnen Kastenträger zuzüglich der Breite des Schlitzes gewählt wird, so daß auf diese Weise ein Träger 1 mit quadratischem Querschnitt erhalten wird.
Werden die Längsträger 1 und Querträger 2 verwendet, die zwischen sich einen fortlaufenden vollständigen vertikalen Schlitz 4 bilden, ist es zweckmäßig, die Klemmbügel 3 c der Verbindung 3 an den beiden gegenüberliegenden Seiten winkelig abzubiegen, so daß sie ein wenig über die Außenseiten der Träger greifen können, wodurch ein unerwünschtes elastisches Ausspreizen der Kastenträger unter Belastung vermieden wird.
Zur Verbindung des Trägergestells mit dem Fahrzeug werden Befestigungsmittel meist derart verwendet, daß sie mit den vorstehenden Schweißsäumen oder Kanten des Fahrzeuguntergestells in Berührung stehen. Es erweist sich als besonders geeignet, Befestigungsmittel zu verwenden, die mit den Schraubverbindungen 3 identisch sind, wobei jedoch einer der Klemmbügel, und zwar der obere, als eine Halterung 3 d für ein Paar Klemmbacken 3 e oder ähnliche Befestigungsmittel ausgebildet ist.
Um die erforderlichen Ausrichtvorgänge an einem auf dem Trägergestell befestigten Fahrzeug vorzunehmen, welches aus vier Trägern 1 und 2 besteht, ist es erforderlich, verschiedene Ausrichteinrichtungen bzw. -mittel vorzusehen, und zwar vorzugsweise eine Zugvorrichtung 9. Für die Verbindung der Zugvorrichtung auf dem Träger sind Stützträger 6 vorgesehen, welche vorzugsweise mit einem Schlitz 4 und einem Querschnitt versehen sind, der dem der Träger 1 und 2 entspricht. Natürlich kann die Länge der Stützträger 6 von der Länge der anderen Träger 1 und 2 verschieden sein. Jedoch von der Herstellung her gesehen ist es vorteilhaft, wenn die Anzahl der Träger unterschiedlicher Länge in Verbindung mit der Ausrichteinrichtung gering gehalten wird, beispielsweise drei oder vier. Mit den verschiedenen Trägerlängen kann das geforderte Trägergestell mit soviel Zugvorrichtungen und anderen Einrichtungen versehen sein, wie dies für die Durchführung des Ausrichtens erforderlich ist. Dank der Tatsache, daß die Stützträger 6 dieselbe Form und Struktur haben wie die übrigen Träger 1 und 2, ist es möglich, daß die Stützträger einfach oberfhalb oder unterhalb der anderen Träger an der gewünschten Position oberhalb des gesamten Gestells und in jeder Winkelposition befestigt werden. Natürlich müssen die Stützträger vorzugsweise mittels den Verbindungen 3 ähnlichen Mitteln mit den anderen Trägern verbunden werden. Es ist ebenso möglich, zwei oder mehr solcher unter den Seiten des Fahrzeugs verlaufenden Träger zu befestigen und anzuordnen, so daß eine Meßlatte 7 und andere Meßeinrichtungen bzw. -mittel durch diese getragen werden können, und zwar in Verbindung mit optischen Fahrgestellmessungen, insbesondere mittels einer Laserstrahlvorrichtung 8.
Das aus den Trägern 1 und 2 zusammengesetzte Trägergestell, durch das eine steife Befestigung des Fahrzeugs während des Ausrichtvorgangs möglich ist, ist unabhängig vom Untergrund und kann in jede geeigneten Weise abgestützt werden. Dies bedeutet, daß das Gestell mit dem Fahrzeug zeitlich oder permanent angehoben in eine geeignete Höhe vom Untergrund bzw. Boden gehalten werden kann, und zwar durch irgendeine Art Hubvorrichtung, wie beispielsweise einen Gabelstapler 10 entsprechend der Darstellung in Fig. 5. Wenn der Gabelstapler 10 selbstfahrend ausgebildet ist, ergibt sich der Vorteil, daß das Trägergestell leicht an die verschiedensten Orte der Werkstatt verfahren und auf Säulen oder dergleichen bzw. direkt auf dem Boden abgesetzt werden kann, wenn eine Unterbrechung in der Ausrichtarbeit vorgenommen werden soll oder andere Vorbereitungen zu treffen sind. Das Trägergestell ist wesentlich leichter an die tatsächliche Art der Beschädigung des auszurichtenden Fahrzeugkörpers anzupassen, wenn die Anordnung der Träger 1 und 2 in Längs- und Querrichtung des Fahrzeugs derart gewählt werden kann, daß die beste Anpassung an die verfügbaren Befestigungsstellen des Untergestells des Fahrzeugs abhängig von den tatsächlichen Beschädigungen möglich ist. Dank dieser Tatsache können auf das Trägergestell ebenso Fahrzeugkörper befestigt werden, die in seitlicher Richtung sehr stark verbogen sind. Infolge der Form und der Anordnung der Träger und der Verbindung derselben am Fahrzeug, und zwar entlang der seitlichen Schweißkanten, sind alle Punkte des Untergestells zugänglich, welche der Fahrzeughersteller benutzt, um die Bezugspunkte für die Kontrollmessungen des Fahrzeugs vorzunehmen. Bei einer optischen Messung und insbesondere bei einer Messung mit einem Laserstrahl können Meßlatten verschiedenster Art an den besagten Stellen befestigt sein, und zwar oft vertikal herabhängende Meßstäbe 12 entsprechend der Darstellung in Fig. 3.
Ein anderer wesentlicher Vorteil der Richtbank besteht darin, daß durch einfache und vielseitig verwendbare und somit nicht modellgebundene Stützmittel Meßlehren 13 an vom Hersteller zur Vermessung vorgeschriebenen Stellen des Fahrzeugs befestigt werden können, und zwar auch vertikal unter Zwischenschaltung von Meßlatten entsprechend der Darstellung in Fig. 5. Ein vertikales Prüfen der Bezugspunkte des Fahrzeugs kann wesentlich präziser durchgeführt werden als bisher, wodurch eine exaktere Ausrichtung durchführbar ist.
Weiterhin ist von Vorteil, daß in ähnlicher Weise durch einfache und vielseitig verwendbare und somit nicht modellgebundene Stützmittel ausgetauschte Blechmetallteile gestützt, gerichtet und befestigt werden, die durch Schweißen oder dergleichen mit dem beschädigten Fahrzeug verbunden werden sollen. Auf diese Weise kann die Richtbank gleichzeitig als Schweißvorrichtung dienen, und das während einer gleichzeitigen Ausrichtkontrolle durch Mittel wie optische Meßeinrichtungen. Dies ist im Detail in Fig. 4 der Zeichnungen dargestellt, in der ein ersetztes Blechmetallteil 15 durch ein Stützglied 16 gestützt wird. Dieses Stützglied 16 ist mittels einer Kugelgelenkausführung am Stützträger 6 befestigt. Wenn die Möglichkeit besteht, an oder in der Nähe eines solchen ersetzten Teiles einen Bezugspunkt zu finden, dann können Meßmittel vorgesehen werden wie beispielsweise der Meßstab 12. Dann können optische Meßeinrichtungen benutzt werden, und zwar für eine absolut exakte Anordnung des ersetzten Teils 15, welches durch das Stützglied 16 getragen wird, bevor dasselbe durch Schweißen oder in anderer geeigneter Weise fest mit dem Fahrzeug verbunden wird. Dadurch wird eine bisher nicht erreichte Präzision erzielt, wenn mehr oder weniger große Metallteile an beschädigten Fahrzeugkarosserien ersetzt werden sollen. Sogar Fahrzeugkarosseriehälften können längs und quer mit der erforderlichen Präzision miteinander verbunden werden.
Bei der Verwendung der Richtbank in der Praxis werden zuerst die Querträger 2 mit den daran befestigten Befestigungsmitteln (3 d, 3 e) an den gewünschten Blechmetallkanten an der unteren Oberfläche des Fahrzeugs an der Front- und der Heckseite des Fahrzeugs entsprechend der Darstellung in Fig. 3 befestigt. Wenn das Fahrzeug schwer beschädigt ist, kann es zeitweilig an der Front- und/oder Heckseite mittels einer herkömmlichen Anhebevorrichtung angehoben werden. Danach werden die Längsträger 1 mit einem geeigneten gegenseitigen Abstand an der Unterseite der Querträger 2 befestigt. Dann wird das in geeigneter Weise gebildete Trägergestell durch eine Hebevorrichtung bzw. den Gabelstapler 10 angehoben, wonach ein oder mehrere Stützträger an den gewünschten Stellen und in den gewünschten Richtungen befestigt werden, um die Befestigung der Zugvorrichtung 9 zu ermöglichen.
Außerdem ist eine andere Ausführungsform entsprechend der Darstellung in den Fig. 6 bis 8 in geeigneter Weise möglich. Bei dieser Ausführungsform wurde aus praktischer Sicht es als vorteilhaft festgestellt, die Längsträger 1 permanent an ihren Enden durch Verbindungsträger 17 (Fig. 6) zu verbinden. Vorzugsweise sind diese Verbindungsträger 17 ebenfalls mit Schlitzen 4 versehen, die denen der anderen Träger entsprechen. In geeigneter Weise kann weiterhin permanent ein weiterer Verbindungsträger 17 in der Nähe des einen Endes des Basisträgergestells (1, 17) angeordnet sein, um so als eine Abstützung für den oder die Stützträger 6 zu dienen, welcher meist über ein Ende des Trägergestells hinausragend befestigt ist.
In Verbindung damit wurde es weiterhin als vorteilhaft festgestellt, den Querträger 2 an den Enden mit leicht anbringbaren und wieder lösbaren Laufrollen zu versehen. Schon wenn die Querträger 2 befestigt werden, müssen diese mit den Laufrollen 18 verbunden sein, so daß das Fahrzeug auf den relativ großen Laufrollen abgesetzt werden kann, wenn die Hebevorrichtung entsprechend der Darstellung in Fig. 8a bis 8c abgesenkt wird.
Die Laufrollen 18 müssen eine derartige Dimension aufweisen, daß die Querträger 2 in einer ausreichenden Höhe über dem Grund oder dem Boden angeordnet sind, damit das Basisträgergestell frei unter die Querträger angefügt werden kann. In diesem Zusammenhang ist das Basisträgergestell bzw. der Längsträger 1 mit Rollen 19 versehen, um das Ansetzen des Basisträgergestells unter das Fahrzeug zu erleichtern. Nach der steifen Befestigung des Basisträgergestells mit den Querträgern 2 mittels der Schraubenverbindung 3 an den Kreuzungspunkten kann die Richtbank mit dem daran befestigten Fahrzeug leicht von Hand über den Boden bewegt werden, um die ganze Vorrichtung an einen anderen geeigneten Ort zu bringen.
Eine solche Richtbank ist nicht mehr oder weniger stationär. Statt dessen kann die Richtbank unter dem beschädigten Fahrzeug befestigt werden, und zwar an dem Ort, wo das Fahrzeug gerade steht, wobei die tatsächliche Beschädigungsart in Betracht gezogen werden muß. Wenn das Trägergestell der Richtbank vollständig montiert ist, kann das Fahrzeug leicht an einen gewünschten Ort bewegt werden, und das Gestell kann mit allen erforderlichen Stützgliedern und Halterungen für alle Werkzeuge, Einrichtungen und Instrumente vervollständigt werden, welche für die anfänglichen Messungen für das Feststellen des Schadenausmaßes und für das Ausrichten der beschädigten Teile und die Kontrollmessungen nach durchgeführtem Ausrichten erforderlich sind.

Claims (3)

1. Anordnung zum Ausrichten von Kraftfahrzeugen, mit einem gegenüber dem Boden erhöht aufstellbaren Trägergestell aus zumindest zwei sich längs zum auszurichtenden Kraftfahrzeug erstreckenden Längsträgern und sich hierzu quer erstreckenden Querträgern, wobei letztere aus einem Paar hochkant angeordneter, einen Schlitz zwischen sich einschließender geschlossener Kastenprofile bestehen, die von Schraubverbindungen durchgriffen sind, an denen Befestigungsmittel für das Kraftfahrzeug angeordnet sind, und mit am Trägergestell befestigten Ausrichtungsmittel u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß auch jeder Längsträger (1) aus einem Paar hochkant angeordneter geschlossener Kastenprofile (1 a, 1 b) mit zwischenliegendem Schlitz (4) besteht, den die Schraubverbindungen (3) ebenfalls durchgreifen, wobei die Querträger (2) auf den Längsträgern (1) liegen und diese übertragen, und daß zusätzlich auf oder unter den Längs- bzw. Querträgern (1; 2) mit Hilfe der Schraubverbindungen (3) Stützträger (6) anbringbar sind, die im Aufbau den Längs- und Querträgern (1, 2) entsprechen, jedoch von unterschiedlicher Länge sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querträger (2) an ihren Enden lösbar angebrachte Rollen (18) aufweisen.
3. Anordnung nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß unter den Längsträgern (1) Rollen (19) angebracht sind.
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