DE2507170C3 - Verfahren zur Herstellung von kugelgraphithaltigen Gußeisenrohren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von kugelgraphithaltigen Gußeisenrohren

Info

Publication number
DE2507170C3
DE2507170C3 DE2507170A DE2507170A DE2507170C3 DE 2507170 C3 DE2507170 C3 DE 2507170C3 DE 2507170 A DE2507170 A DE 2507170A DE 2507170 A DE2507170 A DE 2507170A DE 2507170 C3 DE2507170 C3 DE 2507170C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cast iron
cast
production
pipe
ferrite
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2507170A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2507170B2 (de
DE2507170A1 (de
Inventor
Hiromu Fukuoka Hyogo Tanimura
Susumu Amagasaki Hyogo Togawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kubota Corp
Original Assignee
Kubota Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kubota Corp filed Critical Kubota Corp
Publication of DE2507170A1 publication Critical patent/DE2507170A1/de
Publication of DE2507170B2 publication Critical patent/DE2507170B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2507170C3 publication Critical patent/DE2507170C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/84Controlled slow cooling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D13/00Centrifugal casting; Casting by using centrifugal force
    • B22D13/02Centrifugal casting; Casting by using centrifugal force of elongated solid or hollow bodies, e.g. pipes, in moulds rotating around their longitudinal axis
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L9/00Rigid pipes
    • F16L9/02Rigid pipes of metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heat Treatment Of Articles (AREA)
  • Refinement Of Pig-Iron, Manufacture Of Cast Iron, And Steel Manufacture Other Than In Revolving Furnaces (AREA)
  • Mold Materials And Core Materials (AREA)

Description

a) das Schleudergießen so führt, daß kein Zementit gebildet wird,
b) das gegossene Rohr ohne nachträgliches Erhitzen unmittelbar aus dem heißen Gußzustand durch Einhalten einer an sich bekannten Abkühlungsgeschwindigkeit von 2 bis 10°C/min im Bereich zwischen 800 und 7000C verzögert abkühlt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verzögerte Abkühlung durch Verschließen des Innenraumes der Schleudergießform und/oder durch Bedecken der Innenfläche des gegossenen Rohres mit wärmeisolierendem Material oder durch Überführung des Rohres aus der Schleudergießform in einen Ofen ohne eigene Wärmequelle bei verringerter Abführgeschwindigkeit der Eigenwärme erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das gegossene Rohr bei einer Temperatur zwischen 850 und 9000C aus der Schleudergußform in einen Ofen mit einer Anfangstemperatur zwischen 300 und 5000C einbringt.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von kugelgraphithaltigen Gußeisenrohren mit ferritischer Struktur durch Schleudergießen aus einem höchstens 2,85 Gew.-% Silicium enthaltenden Gußeisen.
Die nach den herkömmlichen Verfahren durch Schleudergießen hergestellten kugelgraphithaltigen Gußeisenrohre besitzen im Gußzustand eine aus Kugelgraphit, Perlit und Ferrit bestehende Struktur (Typ a) oder eine aus Kugelgraphit, Zementit, Perlit und Ferrit bestehende Struktur (Typ b), die für praktische Zwecke zu spröde ist.
Zur Vermeidung dieser Schwierigkeit wurde bisher eine nachträgliche Wärmebehandlung des Werkstücks zur Umwandlung des Perlits in Ferrit oder ein Siliciumgehait von 3,0 Gew.-% oder darüber angewandt.
Bei dem aus der Zeitschrift »Gießerei-Praxis« (1957), Seiten 436 und 437 bekannten Verfahren dieser Art wird die ferritische Grundstruktur durch Glühbehandlung von perlitischem Guß erzeugt.
Bei den aus den Zeitschriften »Industrieblatt« (1964), Seiten 128 und 129 und »Gießerei« (1972), Seiten 632 und 633 sowie dem Buch von Piwowarsky »Hochwertiges Gußeisen« (1951), Seiten 131, 235, 685 und 686 bekannten Verfahren zur Herstellung von kugelgraphithaltigen Gußstücken wird die ferritische Struktur ebenfalls durch nachträgliches Glühen des Werkstücks oder durch Verwendung von Siliciumgehalten über 3,3% erreicht.
Die Umwandlung des Perlits in Ferrit durch Wärmebehandlung erfordert viel Wärmeenergie sowie zusätzliche Arbeitsgänge und Einrichtungen und ist mit der Gefahr einer unerwünschten Verformung des Gußeisenrohres behaftet Die Verwendung eines hinreichend hohen Siliciumgehaltes ermöglicht zwar die Ferritbildung im Gußzustand, ist jedoch wegen der durch den hohen Siliciumgehait bedingten Sprödigkeit des Rohres nachteilig.
In der Zeitschrift »Gießerei-Praxis« < 1972), Seite 276, wird schließlich erwähnt, daß bei dickwandigen Gußstücken die Zahl der Sphärolithen und ihre Größe sowie die Anzahl entarteter Sphärolithen zunimmt und mit abnehmender Abkühlungsgeschwindigkeit die Bildung von Ferrit begünstigt wird. Dies betrifft jedoch nicht Schleudergußrohre, bei denen es sich gerade um dünnwandige Gußstücke handelt
Eine dickere Wärmeisolierung der Schleudergußform ermöglicht zwar eine Ferritbildung im Gußzustand, führt jedoch wegen der verlängerten Belegungsdauer der Form zu einer starken Verringerung der Produktivität. Nach Untersuchungen von E. S. Eckel (Trans. Amer.
Foundrym. Soa, 66, 1958, Seiten 151-164) über die Ferritisierung von kugelgraphithaltigem Gußeisen wurden bei Sandgußstücken (Si-Gehalt: 2,83%) durch nachträgliches 2'/2Stündiges Erhitzen der in Stahlzylinder eingesetzten Gußstücke auf 98O0C und anschließendes Abkühlen mit einer Abkühlungsgeschwindigkeit von 4°C/min bzw. 2,75°C/min Ferritgehalte von über 90% erreicht. Nach Untersuchungen von D. Trauzeddel et al. (Freiberger Forschungshefte, 1971, Seiten 45 — 76) über d'e ferritisierende Wärmebehandlung von Gußeisen mit Kugelgraphit wurden bei Kokillengußstücken durch nachträgliches dreistündiges Erhitzen auf 9500C und anschließendes Abkühlen an ruhender Luft mit einer mittleren Abkühlungsgeschwindigkeit von 8,65° C/ min bei Mangangehalten unter 0,5% Ferritgehalte zwischen 50 und 95% erhalten. Diese Arbeiten beziehen sich jedoch ausschließlich auf die nachträgliche Wärmebehandlung von Sandguß- oder Kokillengußstücken, die mit Schleudergußrohren nicht vergleichbar sind.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, das auch bei niedrigem Siliciumgehait und geringer Wandstärke ohne nachträgliche Wärmebehandlung eine einwandfreie Ferritstruktur ergibt und eine besonders einfache und wirtschaftliche Fertigung ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das Verfahren der eingangs genannten Art dadurch gekennzeichnet, daß man das Schleudergießen so führt, daß kein Zementit gebildet wird, und das gegossene Rohr ohne nachträgliches Erhitzen unmittelbar aus dem heißen Gußzustand
so durch Einhalten einer an sich bekannten Abkühlungsgeschwindigkeit von 2 bis 10°C/min im Bereich zwischen 800 und 7000C verzögert abkühlt.
Die verzögerte Abkühlung kann vorteilhaft durch Verschließen des Innenraumes der Schleudergießform und/oder durch Bedecken der Innenfläche des gegossenen Rohres mit wärmeisolierendem Material oder durch Oberführung des Rohres aus der Schleudergießform in einen Ofen ohne eigene Wärmequelle bei verringerter Abführgeschwindigkeit der Eigenwärme erfolgen. Der Ofen kann als Schacht- oder Tunnelofen ausgebildet sein und durch bereits zuvor darin abgekühlte. Gußeisenrohre oder sonstige geeignete Vorrichtungen auf eine geeignete Temperatur vorerwärmt sein. Die Abkühlungsgeschwindigkeit des Gußeisenrohres im Ofen kann durch Veränderung der Wärmeisolierung des Ofens und/oder das Öffnungsausmaß eines oder mehrerer an diesem angeordneter Fenster reguliert werden.
Das gegossene Rohr wird zweckmäßigerweise bei einer Temperatur zwischen 850 und 9000C aus der Schleudergießform in einen Ofen mit einer Anfangstemperatur zwischen 300 und 500° C eingebracht. Durch Regulierung der Abführgeschwindigkeit der Eigenwärme des Gußeisenrohres wird dessen Abkühlungsgeschwindigkeit auf einen für die emndungsgemäßen Zwecke hinreichend niedrigen Wert herabgesetzt, so daß bei der großen Zahl der beim Gießen erzeugten Graphit.atome der Austenit leicht in Graphit und Ferrit umgewanuelt wird.
Da während des Gießens kristallisierender Zementit nur durch mehrstündige Wärmebehandlung bei 900 bis 9500C zerlegt werden kann, soll das Gießen im nicht gekühlten zementitfreien Zustand erfolgen.
Die Abkühlungsgeschwindigkeit wird innerhalb des genannten Bereiches unter Berücksichtigung der Form und der Abmessungen des Gußeisenrohres, der Beschaffenheit der Gießform und der Zusammensetzung des verwendeten Gußeisens eingestellt
Im folgenden wird das Verfahren anhand eines 'Beispiels mit Vergleichsversuchen weiter erläutert.
Beispiel
In einer Versuchsreihe wurden aus einem Gußeisen mit einem Kohlenstoffgehalt zwischen 3,4 und 3,8%, einem Mangangehalt zwischen 0,3 und 0,6%, einem Phosphorgehalt zwischen 0,04 und 0,07%, einem Schwefelgehalt zwischen 0,006 und 0,012% und einem Magnesiumgehalt zwischen 0,032 und 0,046% in einer Metallform mit einer 2 bis 3 mm starken Wärmeiso]ierschicht aus kunstharzgebundenem Sand jeweils Gußeisenrohre mit einem Durchmesser von 250 mm und einer Länge von 500 mm hergestellt
Bei den Vergleichsversuchen 1 bis 6 wurde das erhaltene Gußeisenrohr jeweils in der herkömmlichen Weise aus seinem Gußzustand abgekühlt, während bei den Versuchen 7 bis 12 das Gußeisenrohr jeweils nach dem Gießen bei einer Temperatur von 9000C aus der Gie3form entnommen und in einen Schachtofen überführt wurde. Bei allen Versuchen wurde die Wandstärke des Rohres in mm, der Siliciumgehalt des Gußeisens, und die durchschnittliche Abkühlungsgeschwindigkeit zwischen 800 und 700° C aufgezeichnet und das erhaltene Gußeisenrohr nachträglich auf seine mikroskopische Struktur und seine mechanischen Festigkeitseigenschaften untersucht. Die Ergebnisse dieser Versuche sind in der folgenden Tabelle dargestellt.
Wie die in der Tabelle aufgeführten Zahlenwerte zeigen, werden erfindungsgemäß sehr hohe Festigkeitswerte und ein bemerkenswertes Ausmaß der Ferrituniwandlung erzielt. Da beim erfindungsgemäßen Verfahren die Eigenwärme des Gußeisenrohres zu einer auch als »Selbstanlassen« zu bezeichnenden Wärmebehandlung ausgenutzt wird, kann die bisherige, gesonderte Wärmebehandlung und die Verwendung getrennter Wärmequellen (öl oder Gas) in Fortfall kommen, so daß erhebliche Materialeinsparungen erzielt und die Umweltverschmutzung verringert wird. Darüber hinaus werden die bisher für das nachträgliche Glühen erforderlichen Arbeitskräfte eingespart und durch Vermeidung unnötiger Wärmezufuhr die Gefahr unerwünschter Verformungen der Gußeisenrohre ausgeschaltet. Da die Ferritumwandlung auch ohne hohen Siliciumgehalt leicht und zuverlässig erreicht wird, ergeben sich Einsparungen an Silicium und eine verbesserte Festigkeit.
Versuch Wandstärke Si-Gehalt Durchschnitts-
abkühl-
geschwindigkeit
800-700° C
Mikroskopische
Struktur
Ferrit Z(
2 o/o
mm o/o °C/min o/o 5 0
1 10,5 2,47 52,4 5 0
2 10,0 2,70 55,8 10 0
3 14,5 2,51 36,7 7 O
4 15,0 2,77 34,1 15 0
5 20,5 2,40 21,6 60 0
6 21,5 2,81 23,0 80 0
7 10,5 2,53 8,8 70 0
8 11,0 2,78 8,4 85 0
9 15,0 2,44 6,0 95 0
10 15,0 2,75 5,5 100 0
11 20,0 2,49 3,9 0
12 21,0 2,83 3,8
Zementit
Zugfestig Bruch Charpy-
keit dehnung V-Kerbschiag
zähigkei;
kg/mm2 o/o kg m/cm2
63,0 1,2 0,224
60,5 1,8 0,256
58,7 2,0 0,289
57,4 2,6 0,340
58,0 2,0 0,323
59,7 2,8 0,373
55,4 10,2 0,806
55,0 14,0 1,183
533 13,6 1,077
54,9 15,2 1,375
50,6 16,0 1,602
54,2 15,4 1,488
Erfindungsgemäß kann ein Gußeisenrohr aus einem nach dem Verfahren der japanischen Patentanmeldung 21 669/74 durch Behandlung des geschmolzenen Metalls bei Temperaturen oberhalb des Versetzungspunktes von SiO2 mit einem aus CaO, Graphitpulver, Ca-Si und CaC2 bestehenden Raffinierungsmittel raffinierten, geschmolzenen Metall, bei welchem der Graphit durch Zugabe einer im Vergleich zum Stand der Technik viel geringeren Menge an Kugelbildungsmittel kugelförmig umgeformt wurde und ein Teil der Graphitstruktur ohne Kugelbildungsbehandlung kugelig ausgebildet ist, sehr leicht durch einfaches Abkühlen aus dem Gußzustand mit geregelter Abführgeschwindigkeit der Eigenwärme eine perfekte Ferritstruktur ausbilden. Dies kann insbesondere mit gutem Erfolg bei dünnwandigen Rohren angewandt werden.
In der Zeichnung sind die Abkühlungskurven für die beim Versuch 11 und beim Vergleichsversuch 5
hergestellten Gußeisenrohre graphisch dargestellt.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann außer zur Herstellung von Gußeisenrohren auch zur Herstellung von vergleichbaren Gußeisenteilen mit anderer Formgebung benutzt werden. In allen Fällen ist es wesentlich, die Abkühlungsgeschwindigkeit unter Berücksichtigung der Form und der Abmessung des Gußeisenteiles, der Ausbildung der Gießform und der Zusammensetzung des Gußeisens zweckentsprechend aufeinander abzustimmen, wobei der Fachmann gegebenenfalls nach einigen orientierenden Vorversuchen die jeweils erforderlichen Bedingungen in Abhängigkeit von den übrigen Parametern festlegen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von kugelgraphithaltigen Gußeisenrohren mit ferritischer Struktur durch Schleudergießen aus einem höchstens 2,85 Gew.-% Silicium enthaltenden Gußeisen, dadurch gekennzeichnet, daß man
DE2507170A 1974-02-23 1975-02-20 Verfahren zur Herstellung von kugelgraphithaltigen Gußeisenrohren Expired DE2507170C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2166874A JPS5522528B2 (de) 1974-02-23 1974-02-23

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2507170A1 DE2507170A1 (de) 1975-09-04
DE2507170B2 DE2507170B2 (de) 1977-12-22
DE2507170C3 true DE2507170C3 (de) 1981-10-22

Family

ID=12061408

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2507170A Expired DE2507170C3 (de) 1974-02-23 1975-02-20 Verfahren zur Herstellung von kugelgraphithaltigen Gußeisenrohren

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3954133A (de)
JP (1) JPS5522528B2 (de)
DE (1) DE2507170C3 (de)
FR (1) FR2262117B1 (de)
GB (1) GB1484389A (de)

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5284118A (en) * 1976-01-06 1977-07-13 Kubota Ltd Heat treatment of ductile cast iron tube made by centrifugal casting
DE2609014A1 (de) * 1976-03-04 1977-09-08 Ceskoslovenska Akademie Ved Verfahren zum erzeugen ringfoermiger stahlwerkstuecke
FR2342818A1 (fr) * 1976-03-05 1977-09-30 Ceskoslovenska Akademie Ved Fabrication de pieces d'acier annulaire par coulee de lingots centrifuges, debites en couronnes
US4030944A (en) * 1976-04-15 1977-06-21 Ceskoslovenska Akademie Ved Production of annular products from centrifugally cast steel structures
FR2428778A1 (fr) * 1978-06-12 1980-01-11 Pont A Mousson Procede de fabrication de tubes d'acier a ductilite elevee a basse temperature
JPS6016492B2 (ja) * 1979-06-14 1985-04-25 株式会社クボタ 鋳鉄管の熱処理装置
FR2522291A1 (fr) * 1982-03-01 1983-09-02 Pont A Mousson Tube centrifuge en fonte a graphite spheroidal et son procede de fabrication
US4475956A (en) * 1983-01-24 1984-10-09 Ford Motor Company Method of making high strength ferritic ductile iron parts
WO1984002924A1 (en) * 1983-01-24 1984-08-02 Ford Werke Ag Method of making high strength ferritic ductile iron parts
FR2575683B1 (fr) * 1985-01-04 1987-01-30 Pont A Mousson Procede et installation pour la fabrication continue de tuyaux en fonte a graphite spheroidal a structure controlee
RU2156810C1 (ru) * 2000-01-21 2000-09-27 Общество с ограниченной ответственностью "Экономист" Способ получения высокопрочного чугуна с шаровидным и вермикулярным графитом
FR2839727B1 (fr) * 2002-05-14 2004-06-25 Technologica Sarl Procede d'elaboration et de mise en forme de pieces en fonte a graphite spheroidal a caracteristiques mecaniques elevees
US20050189043A1 (en) * 2004-02-12 2005-09-01 Technologica Method of fabricating spheroidal graphite cast iron parts of high precision, geometrically and dimensionally, and having improved mechanical characteristics
US7846381B2 (en) * 2008-01-29 2010-12-07 Aarrowcast, Inc. Ferritic ductile cast iron alloys having high carbon content, high silicon content, low nickel content and formed without annealing
CN104480381B (zh) * 2015-01-23 2016-07-13 四川省川建管道有限公司 一种水冷金属型离心球墨铸铁管的工业制备方法
CN115655588B (zh) * 2022-11-03 2025-11-14 新兴铸管股份有限公司 一种提高球墨铸铁管气密性工序过管速率的装置

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA470101A (en) * 1950-12-19 R. Campbell Robert Heat treatment of cast iron
US1971385A (en) * 1933-05-04 1934-08-28 United States Pipe Foundry Cast iron pipe
US3549431A (en) * 1965-07-27 1970-12-22 Renault Method of production of cast-iron parts with a high coefficient of thermal expansion

Also Published As

Publication number Publication date
JPS50115613A (de) 1975-09-10
JPS5522528B2 (de) 1980-06-17
FR2262117A1 (de) 1975-09-19
DE2507170B2 (de) 1977-12-22
DE2507170A1 (de) 1975-09-04
GB1484389A (en) 1977-09-01
FR2262117B1 (de) 1978-10-27
US3954133A (en) 1976-05-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2507170C3 (de) Verfahren zur Herstellung von kugelgraphithaltigen Gußeisenrohren
DE1558336B2 (de) Schleudergiessverfahren zur herstellung duktiler roehrenfoermiger gussstuecke
DE3812624A1 (de) Kugelgraphit-gusseisen und verfahren zur herstellung
DE3943345C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines dünnwandigen Bauteils aus Kugelgraphitguß
DE1508382B1 (de) Verfahren zur herstellung eines hitzebestaendigen karbid werkzeugstahles
DE2150609A1 (de) Verfahren zum Abkuehlen und Weichgluehen von Stahldraht
DE69206696T2 (de) Verfahren zum Warmschmieden bei sehr hoher Temperatur
DE10309386A1 (de) Gusseisenwerkstoff mit gezieltem Restkarbidanteil und Verfahren zur Herstellung desselben
DE3702634A1 (de) Stahlstift fuer ein befestigungsmittel und verfahren zu dessen herstellung
DE68901870T2 (de) Nichtalternde, niedriglegierte, warmgewalzte stahlblechbaender.
DE2601067A1 (de) Verfahren zum feuertauchbad-aluminieren von kompakten erzeugnissen aus eisenlegierungen
DE2324750A1 (de) Herstellung von gehaertetem stahl
DE2330974C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Erzeugnisses mit abwechselnden magnetischen und unmagnetischen Abschnitten
DE689192C (de) Verfahren zur Abkuerzung des Tempervorganges
DE806140C (de) Waermebehandlung von Schleudergusshohlkoerpern
DE861700C (de) Verfahren zur Herstellung von Kolbenringen auf Eisengrundlage mit Zusatz von Graphitund bis 10% Blei
DE2727058C2 (de) Verfahren zur Herstellung von porösem grauen Gußeisen
DE685609C (de) Herstellung von Gegenstaenden mit guten Gleiteigenschaften durch graphitisierendes Gluehen
DE2245164C3 (de) Verfahren zur Herstellung von tauchaluminierten Werkstücke n aus schwarzem perlitischem Temperguß oder aus schwarzem ferritischem oder ferritischperlitischem Temperguß
DE2317628A1 (de) Untereutektoidischer stahl und verfahren zu seiner herstellung
DE573017C (de) Verfahren zum Herstellen von hochwertigem Gusseisen
DE871587C (de) Spuel- oder Blasversatzrohr
DE1508382C (de) Verfahren zur Herstellung eines hitzebeständigen Karbidwerkzeugstahles
DE972595C (de) Verfahren zum Herstellen von nahtlosen, gewalzten Rohren aus Automatenstaehlen
DE889838C (de) Verfahren zum Strangpressen von Aluminiumlegierungen

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)