DE2506850C2 - Schaltungsanordnung zur Aufzeichnung von Fernsehsignalen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Aufzeichnung von FernsehsignalenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung wie sie im Oberbegriff des Patentanspruches 1
angegeben ist.
Die Erfindung befaßt sich mit Mitteln oder Einrichtungen zur Steuerung des Umschaltbetriebes bei einer
derartigen Vorrichtung, wie sie in den älteren deutschen Patentanmeldungen P 24 36 941 und P 25 02 045.5 der
Anmelderin beschrieben sind. Speziell befaßt sich die Erfindung mit Mitteln und Einrichtungen zur Steuerung
der Betriebsweise von Schalter-Schaltkreisen derart, daß sowohl während der Aufzeichnung als auch
während der Wiedergabe die Polarität des Chrominanz-Hilfsträgers während der entsprechenden Zeilenintervalle
umgekehrt wird oder nicht umgekehrt wird. Bei dem in der älteren Anmeldung P 25 02 045.5 beschriebenen
System ist ein Schalterkreis vorgesehen, mit dem die Polarität des Chrominanzsignals umgekehrt wird,
wenn ein Farbfernsehsignal aufgezeichnet wird. Die Polaritätsumkehr wird während abwechselnder Zeilenintervalle
von Signalen vorgenommen, die auf abwechselnde Spuren auf einem Aufzeichnungsmittel aufgezeichnet
sind. Die Polarität des auf ineinander geschachtelten Spuren aufgezeichneten Chrominanzsignals
wird während eines jeglichen Zeilenintervalls nicht umgekehrt. Die Signale werden außerdem in
sogenannter Λ-Ausrichtung aufgezeichnet, was bedeutet, daß die Synchronisierungssignale an den Enden
eines jeden Zeilenintervalls einer jeden Spur so aufgezeichnet sind, daß sie Seite an Seite ausgerichtet zu
denjenigen aufgezeichneten Synchronsignalen sind, die
an dem Ende eines jeden der Zeilenintervalle der nächst benachbarten Aufzeichnungsspur aufgezeichnet sind.
Entsprechend der A-Ausrichtung und der Folge der
Polaritätsumkehrungen der Chrominanzsignale abwechselnder Zeilen können unerwünschte Obersprech-
und Einstreusignale auf ein Minimum gebracht werden, die von der nächstbenachbarten Spur aufgenommen
werden, wenn die gewünschte Spur abgespielt bzw. abgetastet wird. Dies wird dadurch erreicht, daß man die
Signale, bestehend aus einer Kombination des gewünschten Signals und der Einstreusignale, durch einen
Umschalt-Schaltungskreis hindurchgehen läßt, der abwechselnd
die Polarität aufeinanderfolgender Zeilenintervalle des Chrominanzsignals umkehrt und daß man
dann das Ausgangssignal des Umschaltungs-Schaltkreises durch ein Kammfilter hindurchgehen läßt, das die
Chrominanzsignale von zwei aufeinanderfolgenden Zeilenintervallen zu einem Zeitpunkt addiert Der
Umschaltungsschaltkreis muß derart betrieben werden,
daß er die Polarität abwechselnder Zeitintervalle nur
während der Wiedergabe solcher Aufzeichnungsspuren umschaltet, in denen die Polarität der Signale während
des Aufzeichnens umgekehrt worden war. Er soll die Polarität der Signale abwechselnder Zeilenintervalle
während der Wiedergabe derjenigen Spuren nicht umkehren, in denen die Polarität während des
Aufzeichnens nicht umgekehrt worden war.
Bei dem in der älteren Anmeldung 25 02 045 beschriebenen System ist der Umschaltungs-Schaltkreis
derart angeschlossen, daß er die Polarität nur eines der Chrominanz-Hilfsträger schaltet und nicht die des
gesamten Chrominanzsignals. Das Umschaltmuster, nach dem die Polarität des Chrominanz-Hilfsträgers am
Ende eines jeden Zeilenintervalls während des Aufzeichnens auf einer Spur umgekehrt wird — während
des Aufzeichnens der nächsten Spur jedoch nicht umgekehrt wird — ist noch das gleiche wie bei der
Vorrichtung nach der Anmeldung P 25 02 045.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Schaltkreis zu finden, der automatisch auf die Synchronisierungssignale
und auf diejenigen Signale anspricht, die zur Auswahl bestimmter Bildintervalle dienen, in
denen die Polaritätsumkehr stattfinden soll. Die Polaritätsumkehr während der verbleibenden übrigen
Bildintervalle, die auf verschachtelte Spuren aufgezeichnet sind, soll automatisch vermieden sein. Dabei soll
gegenüber den älteren Anmeldungen P 25 06 850 und P 24 36 941 die Gleichheit der Umschaltung bei
Aufzeichnung und Wiedergabe verbessert werden.
Diese Aufgabe wird mit einem wie im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen System erfindungsgemäß
gelöst, wie dies im Kennzeichen des Patentanspruches 1 angegeben ist und weitere Ausgestaltungen und
Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unterän-Sprüchen hervor.
Entsprechend der vorliegenden Erfindung werden von einem feststehenden Wandler bzw. Magnetkopf,
der sich nahe benachbart dem rotierenden Aufbau der Aufzeichnungsvorrichtung befindet, Signale aufgenommen,
die zeitgetaktet synchron mit der Rotation sind. Beim Aufzeichnen werden die Vertikal- bzw. Bildsynchronsignale
von dem zusammengesetzten Videosignal abgetrennt und sie werden einem Flip-Flop 103
zugeführt, das ein Rechtecksignal mit einer Wiederholungsrate bzw. Folgefrequenz liefert, die '/2 der
Folgefrequenz des Vertikalsynchronisierungssignals ist. Dieses Rechtecksignal wird dann dazu verwendet, ein
anderes Flip-Flop zu steuern, dem Signale zugeführt werden, die sich mit der Zeilenfolgefrequenz wiederholen.
Die Kombination dieser Signale, die dem letzteren Flip-Flop zugeführt wird, bewirkt, daß ein Ausgangssignal
entsteht, das eine Rechteckwslle mit der Hälfte der Wiederholungsfrequenz der Zeilen oder des Zeüensynchronisierungssignals
hat, und zwar während abwechselnder Halb-Bildintervalle, erzeugt Es bleibt bei
einer Polarität während der übrigen anderen der abwechselnden Halb-Bildintervalb. Dieses Signal
steuert einen Umschaltkreis, um die geforderte Folge der Polaritätswechsel des Chrominanzsignals oder des
Chrominanzhilfsträgers in der Aufzeichnungsvorrichtung zu erzeugen.
In einer Wiedergabevorrichtung zur Wiedergabe der mit einer wie voranstehend beschriebenen Aufzeichnungsvorrichtung
aufgezeichneten Signale wird der gleiche Aufbau des Steuerschaltkreises verwendet wie
er bei der Aufzeichnungsvorrichtung vorgesehen ist Der Schaltkreis wird durch Signale, die von der
rotierenden Einrichtung aufgenommen worden sind, und durch SynchronisierungssignaJe gesteuert, die von
dem wiedergewonnenen Videosignal abgeleitet sind. Wenn diese wiedergegebenen Synchronisierungssignale
zu passender Zeit in Bezug auf die von der rotierenden Einrichtung aufgenommenen Signale auftreten, arbeitet
die Schaltung ohne eine weitere Einwirkung auf den Umschaltungs-Schaltkreis der Wiedergabevorrichtung
weiter. Wenn jedoch die wiedergegebenen Vertikalsynchronisierungssignale nicht in geeigneter Weise
koinzident mk den von der rotierenden Einrichtung aufgenommenen Signalen sind, wird das Flip-Flop
zurückgesetzt das so angeschlossen ist, daß es von den Vertikalsynchronisierungssignalen betätigt wird, so daß
eine Umkehr des Zeitprogrammes erfolgt, mit dem das Flip-Flop in jeweils seinen hohen und seinen niedrigen
Pegelausgang gesteuert wird.
Weitere Erläuterungen gehen aus der Beschreibung zu den beigefügten Figuren hervor.
Fig. 1 zeigt ein kurzes Stück eines Magnetbandes und gibt die Lage verschiedener benachbarter Spuren
mit darauf aufgezeichneten Videosignalen an.
Fig.2A und 2B zeigen die Oberflächen zweier magnetischer Wandler bzw. Köpfe derart, wie sie zur
Aufzeichnung von in F i g. 1 gezeigten Spuren verwendet werden.
F i g. 3 zeigt eine bekannte Schaltung einer Vorrichtung zur Aufzeichnung von Videoinformation, bei der
eine gewisse Folge von Umkehrungen der Polarität des Chrominanzsignals vorgenommen wird.
F i g. 4 zeigt ein kurzes Stück eines Magnetbandes mit zwei Spuren darauf aufgezeichneter Chrominanzsignale,
die als Diagramm dargestellt sind.
Fig.5 zeigt das Schema einer Schaltung einer Vorrichtung zur Wiedergabe von Videosignalen, die mit
einer Vorrichtung nach F i g. 2 aufgezeichnet sind.
F i g. 6A bis 6C zeigen Wellen- bzw. Impulsformen, die den Spannungsverlauf wiedergeben, der bei Betrieb
einer Vorrichtung nach den F i g. 3 und 5 auftreten.
F i g. 7A bis 7G zeigen Frequenzspektren, wie sie bei Betrieb einer Vorrichtung nach den Fig.3 und 5
auftreten.
Fig.8A bis 8E zeigen Spannungswellenformen, die
man in den Schalter-Steuerkreisen der F i g. 3, 5 und 9 erhält.
F i g. 9A bis 9C zeigen Vektoren, die Signalpolaritäten wiedergeben, die man bei Betrieb der Schaltungen nach
den Fig. 1,3,5und9erhalten kann.
F i g. 10 zeigt eine Vorrichtung zur Aufzeichnung und Wiedergabe von Videosignalen entsprechend der
vorliegenden Erfindung.
F i g. 11A bis 11F zeigen Spannungswellenformen, die
bei Betrieb einer Vorrichtung nach F i g. 10 auftreten.
Fig. 12 zeigt ein schematisches Diagramm einer variierten Ausführungsform einer Schaltung zur Steuerung
des Betriebs des Umschaltungs-Schaltkreises der erfindungsgemäßen Vorrichtung nach F i g. 10.
F i g. 13A bis 13F zeigen Spannungswellenformen, die bei Betrieb der Schaltung nach F i g. 12 auftreten.
Fig. 14A bis 14G sind Vektoren und Spannungswellenformen
für PAL-Farbfernsehsignal.
Fig. 15 zeigt eine variierte Ausführungsform einer
Schaltung zur Steuerung des Umschaltbetriebs bei einer Vorrichtung nach F i g. 10, wobei erfindungsgemäß eine
Anpassung an PAL-Farbfernsehsignale vorgesehen ist
Fig. 16 zeigt eine andere Ausführungsform einer
Schaltung zur Steuerung des Umschaltbetriebs einer Vorrichtung nach F i g. 10, wobei erfindungsgemäß eine
Anpassung an PAL-Farbfernsehsignale vorgenommen ist.
Fig. 17A und 17B zeigen Spannungswellenformen, die den Betrieb des Umschaltungs-Schaltkreises während
PAL-Farbfernsehaufzeichnung und -wiedergabe darstellen.
Die in F i g. 1 gezeigte kurze Länge des Magnetbandes 11 hat sechs darauf aufgezeichnete Spuren 12—17.
Die Spuren sind so dargestellt, wie sie aneinander stoßend aufgezeichnet sind. Die Spuren sind, wie
gezeigt, in kleine Unterabschnitte aufgeteilt, von denen ein jeder die kleine Fläche darstellt, auf die das gesamte
Videosignal einer Zeile eines vollständigen Fernsehbildes aufgezeichnet ist. Die kleineren Abschnitte an den
Enden der Spuren weisen auf die Halbzeilen-Intervalle der Zeilensprungabtastung hin.
Die Linien, die die Enden eines jeden der Unterabschnitte einer jeden der Spuren 12 bis 17 markieren,
können so angesehen werden, daß sie diejenigen Orte repräsentieren, an denen die Zeilen Synchronsignale
aufgezeichnet sind. Diese Art der Aufzeichnung wird als Λ-Ausrichtung bezeichnet, da das Zeilensignal, manchmal
als Λ-Signal bezeichnet in Ausrichtung zu korrespondierenden Signalen in benachbarten Zeilen
aufgezeichnet wird. Dies ist eine wohlbekannte Technik zur Verringerung desjenigen Übersprechens bzw.
derjenigen Einstreuung, die anderenfalls zwischen benachbarten Spuren auftreten würde, wenn die
aufgezeichneten Horizontal- oder Zeilen-Synchronsignale nicht ausgerichtet wären.
Die Linien, die den Ort der Aufzeichnung der Zeilen-Synchronsignale in den Spuren 12, 14 und 16
darstellen, sind als senkrecht zur Longitudinalrichtung solcher Spuren verlaufend dargestellt Dagegen sind die
Linien, die den Ort der Aufzeichnung von Zeilen-Synchronsignalen
in den Spuren 13, 15 und 17 zeigen, in bezug auf die Längsrichtung jener Spuren mit anderem
Winkel dargestellt Der Winkelunterschied ergibt sich aus dem Luftspalt in den Aufzeichnungswandlern bzw.
-köpfen, wie dies in den F i g. 2A und 2B gezeigt ist Der Luftspalt g\ beim Wandler 19 nach F i g. 2A hat einen
Winkel θι in bezug auf die Linie, die die Richtung der
Bewegung des Bandes relativ zum Wandler bzw. Kopf 19 hat Der Winkel θι ist als rechter Winkel dargestellt
und dementsprechend ist der Kopf 19 für die Aufzeichnung der Spuren 12,14 und 16 zu verwenden.
Der Kopf 21 in F i g. 2B hat einen Luftspalt gz mit einem
Winkel Θ2 in bezug auf die Linie, die die Richtung der
Relativbewegung zwischen dem Band und dem Kopf angibt. Der Kopf 21 ist derjenige, der für die
Aufzeichnung der Spuren 13, 15 und 17 zu verwenden ist. Die Winkel θι und θ2 werden als Azimuthwinkel
bezeichnet. Es ist nicht erforderlich, daß einer von ihnen senkrecht zur Richtung der Relativbewegung zwischen
Kopf und Band ist.
Die Informationsaufzeichnung mit verschiedenen Azimuthwinkeln verringert das Übersprechen bzw. die
Einstreuung zwischen benachbarten Spuren nicht nur in bezug auf die Zeilen-Synchronsignale, sondern auch auf
andere Signale. Um die höchsten Frequenzanteile wiederzugewinnen, die in einem magnetischen Medium
aufgezeichnet sind, ist es wichtig, daß der Azimuthwinkel des Wiedergabewandlers bzw. -kopfes genau dem
Azimuthwinkel desjenigen Kopfes entspricht der für die Aufzeichnung dieser Information verwendet worden
ist. Jegliche Abweichung in den Azimuthwinkeln zwischen Aufzeichnungs- und Widergabeköpfen vermindert
bzw. dämpft die Signale höchster Frequenz, die andernfalls wiedergegeben werden könnten. Sorgfältige
Auswahl sehr verschiedener Azimuthwinkel für die Aufzeichnung benachbarter Spuren 12—17 nach Fi g. 1
verringert im wesentlichen jegliche Einstreuung von hochfrequenten und sogar von mittelfrequenten Anteilen,
die auf benachbarten Spuren aufgezeichnet sind. Nur die Einstreuung bei relativ niedrigen Frequenzanteilen
bleibt ein Problem.
In der voranstehend erwähnten früheren Anmeldung sind verschiedene Maßnahmen beschrieben, um die
Einstreuung bei niedrigen Frequenzanteilen zwischen benachbarten Spuren zu verringern, und zwar auch
dann, wenn die Spuren aneinanderstoßend oder sogar leicht überlappend aufgezeichnet sind. F i g. 3 zeigt ein
Blockdiagramm eines Beispiels eines Aufzeichnungsgerätes, wie es in der älteren vorgenannten Anmeldung
beschrieben ist.
Nach Fig.3 wird ein Bildaustastsynchronsignal an
den Eingang 22 gegeben. Von dort verzweigt sich das Signal in vier Wege, von denen einer zu einem
Tiefpaßfilter 23 führt das die Luminanzsignal-Anteile bis herauf zu ungefähr 2,5 MHz oder ähnlich hindurchläßt
Der Ausgang des Tiefpaßfilters geht an einen Verzögerungskreis 24, der die Signalverzögerung in
anderen Teilen des verzweigten Schaltkreises ausgleicht Das am Ausgang des Verzögerungskreises 24 zu
erhaltende Luminanzsignal wird an einen Frequenzmodulator 26 gegeben, um einen Träger frequenzzumodulieren,
und zwar in Übereinstimmung mit üblicher Video-Bandaufzeichnung. Das Ausgangssignal des Frequenzmodulators
wird mittels eines Hochpaßfilters 27 gefiltert und an einen Mischkreis 28 gegeben.
Das Bildaustastsynchronsignal (BAS-Signal) oder Viedeosignai wird außerdem an ein Kammfilier 29
gegeben, das die Komponenten des Chrominanzsignals zu einem Gegentaktmodulator 31 hindurchläßt An
diesen Modulator 31 ist auch ein Oszillator 32 angeschlossen. Der Modulator 31 hat zwei Ausgänge,
die mit den festen Anschlüssen eines einpoligen Umschalters bzw. einer Auswahleinrichtung 33 (siehe
F i g. 3) verbunden sind. Der Schaltarm dieses Schalters ist mit einem Tiefpaßfilter 34 verbunden, welches
wiederum mit dem Mischer 28 verbunden ist
Das BAS-Videosignal wird außerdem vom Eingang 22 an eine Zeflensynchronsignal-Trennstufe 36 und an
eine Vertikalsynchronsignal-Trennstufe 37 gegeben. Die Trennstufe 36 ist mit einem Flip-Flop 38 und die
Trennstufe 37 ist mit einem Flip-Flop 39 verbunden.
Diese beiden Flip-Flops sind mit einer UND-Verknüpfungsschaltung
41 verbunden, deren Ausgang den Umschalter 33 steuert. Das Flip-Flop 39 ist außerdem
mit einem Servokreis 43 und mit einem Steuersignalwandler oder -kopf 44 verbunden, um die Steuersignale s
entlang einer Kante des Bandes 11 aufzuzeichnen.
Das Band 11 legt sich wendelförmig um einen Anteil der Bahn der Trommel 46 herum. Diese Trommel hat
einen oberen Anteil 47 und einen unterea Anteil 48 mit einem dazwischen befindlichem Schlitz 49. Die zwei
Wandler bzw. Köpfe 19 und 21 befinden sich an zueinander gegenüberliegenden Enden eines Armes 51,
der an dem Ende einer Welle 52 angebracht ist, die durch einen Motor 53 angetrieben wird. Der Motor wird
durch die Servoschaltung 43 (56) gesteuert. Über einen Verstärker 54 sind der Mischer 28 und die Köpfe 19 und
21 miteinander verbunden. Diese Aufzeichnungsvorrichtung hat außerdem einen Servokreis 56, der mit dem
Motor 53 verbunden ist, um den Betrieb des Motors zu steuern. Der Kreis 56 ist mit dem Ausgang des
Flip-Flops 39 verbunden, durch dessen Signale er gesteuert wird. Das Flip-Flop 39 ist außerdem mit einem
feststehenden Wandler bzw. Kopf 57 verbunden, um die Ausgangsimpulse des Flip-Flops entlang einer Kante
des Bandes U aufzuzeichnen. Diese dienen als' 2s
Steuerimpulse zur Steuerung der Geschwindigkeit des Bandes während des Wiederabspielens.
Während des Betriebs der Vorrichtung nach F i g. 3 erzeugt der Oszillator 32 ein Signal mit fester Frequenz
fc=fs+ /j. Dieses Signal wird in dem Gegentaktmodulator
31 mit den Anteilen des Chrominanzsignals vereinigt, die durch das Kammfilter 29 hindurchgelaufen
sind. Der Gegentaktmodulator 3t bildet die Differenzen der Frequenzen der zugeführten Signale. Er erzeugt
zwei Ausgangssignale, die mit C3 und mit -Q bezeichnet sind. Sie haben einander entgegengesetzte
Polarität. Jedes dieser Signale hat dieselbe frequenzumgewandelte Trägerfrequenz /j, wenn eine Augenblicksbetrachtung angestellt wird. Diese Signale werden
durch den Umschaltungs-Schaltkreis 33 ausgewählt und
an das Tiefpaßfilter 34 gegeben, das unerwünschte Seitenbänder ausfiltert. Als Signal wird nur die
frequenzumgewandelte oder modulierte Chrominanzkomponente an den Mischer 28 weitergegeben.
Der Betrieb des Schalterkreises 33 zur Auswahl entweder des Signals C, oder des Signals -Ca wird
durch die UND-Verknüpfungsschaltung 41 entsprechend
den Ausgangssignalen der Flip-Flops 38 und 3ft gesteuert Das ausgewählte Muster der Aufzeichnung
der Signale C, und — Ca ist in F i g. 4 gezeigt Dort ist ein·
kurzes Stück des Bandes 11 mit zwei darauf aufgezeichneten, benachbarten Spuren 58 und 59
gezeigt Die Spur 58 ist mit vier Linien- bzw. Zeilenflächen oder Inkrementen 61—64 gezeigt Die
Spur 59 ist mit vier Zeilenflächen oder Inkrementen 66—69 dargestellt und zwar in Α-Ausrichtung jeweils zu
den benachbarten Zeilenflächen 61—64 der Spur 5$. Jedes der Inkremente 61—64 und 66—69 hat darm
eingezeichnet zwei Pfeile, wovon der größere Pfeil die
Polarität der frequenzumgewandelten, dort eingeschriebenen Chrominanzkomponente darstellt Der kleinere·
Pfeil gibt die Polarität des eingestreuten Interferenzbzw. Störsignals an, das das Signal der frequenzumgewandelten Chrominanzkomponente des nächst benachbarten
Inkrements der Nachbarspur ist
Alle diese frequenzumgewandelten Chrominanzkom-, ponentensignale, die auf die Spur 58 aufgezeichnet sind;
haben einen Träger mit gleicher Polarität Dies kann entweder die Polarität des Signals Ca oder die des
Signals — C„ sein. Zum Zwecke der Vereinfachung der Erläuterungen sei angenommen, daß die Polarität der
größeren Pfeile der Spur 58 anzeigt, daß dort das Signal C4 in allen Zeileninkrementen 61—64 aufgezeichnet ist.
In der Spur 59 ist die Polarität des Signals in einander abwechselnden Zeilenflächen der Inkremente umgekehrt,
d. h. in den Flächen 66 und 68 ist das Signal Ca
aufgezeichnet und in den Flächen 67 und 69 ist das Signal — C„ aufgezeichnet. Der Effekt des abwechselnden
Hin- und Herschaltens zwischen den Signalen Ca und — Ca ist jedoch nicht so einfach wie dies erscheint.
Wie dies noch nachfolgend beschrieben wird, kann das Signal in der Spur 59 als ein neues Signal Q, betrachtet
werden, das Frequenzkomponenten hat, die gegenüber den Komponenten des Signals Ca (oder — C„) versetzt
sind, damit sie damit verschachtelt sind.
Um die Signale C und — Ca entsprechend dem in
Fig.4 angegebenen Muster aufzuzeichnen, ist der einfache Logikschaltkreis mit der UND-Verknüpfungsschaltung
41 verwendet Die Linie bzw. Kurve A nach F i g. 6 zeigt das Ausgangssignal Ph des Flip-Flops 38 als
Rechteckwelle mit hohen und niedrigen Intervallen. Jedes Intervall hat eine Dauer eines Zeilenintervalls mit
1Λ. Ein vollständiger Zyklus des Signals nach Kurve A aus Fig.6 hat somit eine Grundfrequenz '/2(Z/,). Das
Ausgangssignal des Flip-Flops 39 ist durch die Kurve B nach F i g. 6 wiedergegeben. Sie ist eine Rechteckwelle
Pv mit hohen und tiefen Intervallen, die jedes gleich 1 ν sind, ν ist hier das Feld- oder Bildintervall.
Da die UND-Verknüpfungsschaltung 41 ein großes Ausgangssignal nur dann erzeugen kann, wenn beide
anliegenden Signale P/, und P„ groß sind, ergibt sich für
die UND-Verknüpfungsschaltung ein Ausgangssignal, wie es in Kurve C nach Fig.6 gezeigt ist. Das
Ausgangssignal bleibt niedrig, während eines gesamten Bildintervalls T„ und wird nur während abwechselnder
bzw. alternierender Zeilenintervalle des anderen HaIb-Bildintervalls
7i groß. Dies setzt die Annahme voraus, daß in jeder Aufzeichnungsspur ein gesamtes Halbbildintervall
enthalten ist Das in Fig.4 gezeigte Muster entspricht der Situation, daß der Arm des Schalters 33
das Signal C3 dem Tiefpaßfilter 34 zuführt, wenn der Ausgang der UND-Verknüpfungsschaltung 41 niedrig
ist und daß der Arm das Signal — C1 dem Tiefpaßfilter
34 zuführt wenn der Ausgang der UND-Verknüpfungsschaltung 41 hoch ist
Fig. 5 zeigt eine Wiedergabevorrichtung zur Wiedergabe von Videosignalen, die mit einer Vorrichtung
nach Fig.3 aufgezeichnet worden sind. Viele Einzelheiten in F i g. 5 sind identisch mit denen in F i g. 3,
und solche identischen Einzelheiten sind bezogen auf die früheren Figuren und Beschreibungen solcher Elemente
mit denselben Bezugszeichen versehen. Deren Beschreibung zu wiederholen ist unnotwendig.
Die von den Köpfen 19 und 21 wiedergegebenen Signale, wobei diese Köpfe auch für das Abspielen
aufgezeichneter Signale verwendet sind, werden in einem Verstärker 71 verstärkt und an ein Hochpaßfilter
72 und ein Tiefpaßfilter 73 weitergegeben. Das HochpaßFilter 72 läßt dasjenige frequenzmodulierte
Signal hindurch, das die Luminanzkomponenten enthält Dieses Signal wird in einem Begrenzer 74 begrenzt und
in einem Demodulator 76 demoduliert Das wiedergewonnene Luminanzsignal wird dann in einem Verstärker
77 verstärkt und an einen Mischer 78 gegeben.
Das frequenzumgewandelte Chrominanzsignal, das durch das Tiefpaßfilter 73 abgetrennt ist wird an einen
Gegentaktmodulator 31, zusammen mit einem Signal von einem Oszillator 79, gegeben. Das Signal des
Oszillators 79 hat eine Frequenz fc=fs+fa und ist
während aller Zeilen- und Halbbildintervalle konstant. Zwei Ausgangsanschlüsse des Gegentaktmodulators 31
sind mit den festen Anschlüssen des Umschaltungs-Schaltkreises 33 verbunden. Der Ausgang des letzteren
wird an ein Kammfilter 81 gegeben. Das Ausgangssignal des Kammfilters wird an den Mischer 78 und an ein
Gatter 82 für das Farbsynchronsignal gegeben. Dieses Gatter und der Ausgang eines Oszillators 83 sind mit
einem Phasenvergleichs-Schaltkreis 84 verbunden, der mit dem Oszillator 79 in Verbindung ist. Ein
Wellenform-Schaltkreis 86, der ein Gleichrichter sein kann, ist mit dem Wandler bzw. Kopf 57 verbunden, um
von diesem die wiedergegebenen Steuersignale zu erhalten. Der Ausgang des Schaltkreises 86 ist mit
einem Reset-Eingang des Flip-Flops 39 verbunden.
Der Betrieb der Anordnung nach F i g. 5, soweit dies das Chrominanzkomponentensignal betrifft, besteht
darin, das Signal mit der Frequenz fc=fs+fa vom
Oszillator 79 dem Gegentaktmodulator 31 zuzuführen. Damit wird die Frequenz /jder Signale Ca und Cb, die im
Gegentaktmodulator 31 abwechselnd bzw. alternierend zugeführt sind, auf die ursprüngliche Chrominanz-Trägerfrequenz
/j zurückumgewandelt. Die zwei Ausgangsanschlüsse
des Modulators 31 sehen Signale entgegengesetzter Polarität vor. Eines von diesen
enthält das gewünschte Signal Csa und das unerwünschte
Übersprech- oder Einstreusignal CSb'. Das andere Signal
des Modulators 31 enthält das gewünschte Signal — C„
und das unerwünschte Einstreusignal — Gb'. Die Benennung von Csa zeigt an, daß die Trägerfrequenz des
frequenzumgewandelten Chrominanzsignals C„ zurückumgewandelt
worden ist in die ursprüngliche Frequenz /j. Die Benennung von C&' zeigt an, daß das
Signal Ct, das aus abgewechselten Zeilenintervallen der
Signale C, und — C3 bestand, zurückumgewandelt worden ist durch dasselbe Umwandlungssignal mit der
Frequenz /c= fs+ fa.
Der Schalter 33 wird durch die UN D-Verknüpfungsschaltung
41 gesteuert, damit er genau dasselbe Umschaltmuster erzeugt, wie es in Kurve Cnach F i g. 6
gezeigt ist. Der Wellenform-Schaltkreis 86 stellt sicher, daß der Betrieb des Flip-Flops 39 bei der Wiedergabevorrichtung
genau der Arbeitsweise des Flip-Flops 39 in der Aufzeichnungsvorrichtung nach F i g. 3 entspricht.
Das Ausgangssignal des Umschalt-Schaltkreises 33 wird an das Kammfilter 81 angelegt Es sei in
Erinnerung gerufen, daß das Kammfilter sowohl ein direktes Signal als auch einen Kanal enthält, in dem das
Signal um das Intervall einer horizontalen Zeile verzögert wird. Im Kammfilter 81 wird der Ausgang des
direkten We<*es dem verzögerten Ansäen" des Enderen
aufeinanderfolgenden Paaren von Zeilen. Dementsprechend löschen sie sich gegenseitig aus, wenn sie am
Ausgang des Kammfilters 81 miteinander vereinigt werden. Ein Ergebnis ist, daß das Ausgangssignal des
Kammfilters 81 nach F i g. 5 während der Wiedergabe der Spur 58 im wesentlichen nur aus den gewünschten
Chrominanzkomponenten Cs besteht, die die richtige
Trägerfrequenz fs haben. Während der Wiedergabe der
Spur 58 schaltet der Schalter 33 zwischen seinen beiden
ίο Eingangsanschlüssen nicht hin und her, sondern er
verbleibt auf nur einem Kontakt, wie dies in Fig.6 während des Intervalls Ta angedeutet ist.
Während der Wiedergabe der Spur 59 schaltet der Schalter 33 am Ende eines jeden Zeilen-Zeitintervalls
hin und her, und zwar entsprechend dem Ausgangssignal der UN D-Verknüpfungsschaltung 41 während des
Intervalls Tb, wie dies durch die langen Pfeile in den Zeilenflächen 66—69 in Fig. 4 gezeigt ist Das
Umschaltsignal ist in Fig.6 mit der Kurve C angedeutet. Auf diese Weise erhält das Kammfilter 81
die Signale Gb und CJ während einer Gruppe von
Zeilenintervallen, die entlang der Spur 59 aufgezeichnet sind.
Da die Chrominanzsignalanteile, die in den Zeilenflächen 66 und 67 aufgezeichnet sind, zueinander
entgegengesetzte Polaritäten haben, verursacht die Inversion — die Signale Zeile für Zeile betrachtet — des
aus der Zeilenfläche 67 wiedergegebenen Signals, daß dieses Signal der Chrominanzkomponenten in Phase
mit dem verzögerten Signal der Chrominanzkomponenten kombiniert wird, wobei letztere aus der Zeilenfläche
66 am Ausgang des Kammfilters 81 wiedergegeben ist. Da jedoch die Chrominanzkomponentensignale in allen
Zeilenflächen der nächsten benachbarten Aufzeichnungsspur 58 mit Trägern gleicher Polarität aufgezeichnet
sind, haben auch die rückumgewandelten Einstreusignale Csa' aus Spur 58 dieselbe Polarität. Diese Signale
CSa werden mit den Chrominanzkomponentensignalen
wiedergegeben, die in den darauffolgenden Zeilenflächen der Spur 59 aufgezeichnet sind. Daher verursacht
die obenerwähnte Invertierung des Signals, das von der Zeilenfläche 67 der Spur 59 wiedergegeben wird, daß
das Einstreusignal Ca, das mit dem in der Zeilenflächen
67 aufgezeichneten Signal wiedergegeben wird, mit umgekehrter Phase oder Polarität mit dem verzögerten
Einstreusignal vereinigt wird, das mit der Wiedergabe des in der Zeilenfläche 66 aufgezeichneten Signals
erhalten wird. Auf diese Weise löschen sich die miteinander vereinigten Einstreusignale bzw. Übersprechsignale
am Ausgang des Kammfilters 81 gegenseitig aus.
Der Grund, weshalb die Inversion der Polarität des Signals C1 am Ende eines jeden Zeilenintervalls die
Weges aufaddiert Wenn die Signale der Chrominanzkomponente
der Spur 58 nach Fig.4 wiedergegeben werden, werden somit die gewünschten wieder umgewandelten
Chrominanzkomponentensignale C«, wieder vereinigt, wobei die Polaritäten ihrer Träger am
Ausgang des Kammfilters dieselben sind. Diese wieder umgewandelten Signale Cs* entsprechen den Signalen
Ca, die durch die längen Pfeile in zwei aufeinanderfolgenden
Zeilenflächen bzw. -Inkrementen 61 und 62 oder 62 und 63 oder 63 und 64 angedeutet sind. Die
unerwünschten oder Einstreukomponenten Gb' entsprechen den Signalen Cb', die durch die kleinen Pfeile in
den Zeileninkrementen angedeutet sind. Sie haben Träger mit einander entgegengesetzten Polaritäten in
vereinfachten Umstandes erläutern. Dabei sind die Signale C3 und —Ca, die beide die Trägerfrequenz /a
haben, durch die Chrominanzkomponenten nicht moduliert Sie sind aber an den zwei Ausgangsanschlüssen
des Gegentaktmodulators 31 nach Fig.3 als reine
Sinuswellen mit entgegengesetzter Polarität verfügbar. Während des Halbbildintervalls Γ& wenn die Signale C
und — Cg durch den Schalter 33 abwechselnd bzw.
alternierend ausgewählt werden, ist das Ausgangssignal des Schalters nicht langer ein einziges Signal, sondern es
ist eine Sinuswelle, deren Polarität sich umkehrt Ihre
180°-Phasendrehung erfolgt mit einer Wiederholungsrate mit '/2(A). Wenn für ein solches Signal eine
Fourier-Analyse über einen kompletten Zyklus des
Intervalls zweier Zeilen vorgenommen wird, stellt man fest, daß die Trägerfrequenz fa nicht mehr vorhanden ist.
Sie ist nämlich durch das erste obere und untere Seitenband, die im Abstand von ± '/2(Z)1) vom ursprünglichen
Träger entfernt liegen, und durch zusätzliche obere und untere Seitenbänder ersetzt worden, die von
den vorangehend erwähnten Seitenbändern und voneinander Abstände in der Größenordnung von /* haben.
In seiner Wirkung arbeitet daher der einpolige Umschaltungs-Schaltkreis 33 als Gegentaktmodulator
und das modulierende Signal ist das Umschaltsignal Pk gemäß Kurve Cnach F i g. 6. Während des Intervalls Tb
ändert dieses Signal seinen Pegel mit einer Rate bzw. Folge, die zwei Zeilenintervallen für einen kompletten
Zyklus entspricht. Dieses Signal hat daher eine Frequenz ' /2(/λ). Da der Umschalter 33 im Effekt ein
Gegentaktmodulator ist, erzeugt er ein symmetriertes Ausgangssignal ohne Träger. Dieses symmetrische
Ausgangssignal kann, da es mit dem Signal Ca verschachtelt ist, als das Signal Cb bezeichnet werden.
Damit besteht in der Tat eine Verschachtelung zwischen den Trägern der frequenzumgewandelten Trägerkomponenten
des auf der Spur 58 aufgezeichneten Signals und demjenigen, das auf der Spur 59 nach Fig.4
aufgezeichnet ist. Solche Verschachtelung zueinander bewirkt eine Verschachtelung der voranstehend erwähnten
Übersprech- bzw. Einstreusignale oder Störsignale Csb und — Csb mit den gewünschten Signalen C5.
Damit wird die Auslöschung der Einstreusignale verbessert.
F i g. 7 zeigt eine Frequenzverschachtelung der Chrominanzsignale ir den Schaltkreisen nach den
F i g. 3 und 5. F i g. 7A zeigt einen Anteil des Spektrums des frequenzumgewandelten Signals C„, das in der Mitte
einen Träger mit der Frequenz fa und mit Hauptharmonischen
hat, die im Abstand ±nfh von diesem sind. Es sind auch die Nebenharmonischen gezeigt, die von der
Trägerfrequenz fa und von jeder der Hauptharmonischen
in einem Frequenzabstand liegen, der der Halbbildfolgefrequenz des Systems gleich ist Das Signal
Ca wird in einem Gegentaktmodulator 31 nach Fig.3
während des Aufzeichnens der Spur 58 nach Fig.4 erzeugt.
F i g. 7B zeigt ein Spektrum, das demjenigen nach Fig.7A ähnlich ist Der Unterschied ist, daß dessen
Komponenten um '/2{/Λ) in bezug auf die Frequenzen
nach F i g. 7A versetzt sind. Das Signal nach F i g. 7 B ist das gewünschte Chrominanzsignal Q, das in der Spur 59
nach F i g. 4 aufgezeichnet ist
Wie dies durch die Doppelpfeile in jeder der Zeilenintervall-Flächen in den Spuren 58 und 59 nach
Fig.4 angedeutet ist, ist ein jedes der gewünschten
Chrominanzsignale unvermeidlich mit einem Einstreusignal gemischt Diese Einstreusignale sind in den
Spektren nach den Fig.7C und 7D dargestellt, die
jeweils den Spektren der F i g. 7A und 7B entsprechen.
Das Einstreusignal in Fig.7C ist tatsächlich ein gedämpfter Anteil des Signals C^. Dieser Anteil wird
entsprechend mit Cb' bezeichnet Das Einstreusignal in
Fig. 7D ist ein gedämpfter Anteil des Signals Ca und
wird daher mit C1' bezeichnet
Die Fig.7E und 7F zeigen die Spektren der
Chrominanzsignale am Ausgang des Umschalters 33 nach Fig.5. Obgleich die Signale C11 und Q1 im
Gegentaktmodulator 31 durch die Signalfrequenz fc=fs+fa des Oszillators 79 umgewandelt bzw. moduliert
sind, die dann umgewandelt als Signale CM und Qb
bezeichnet sind, führt diejenige Tatsache zu einer Beseitigung der '/2(A)-Versetzung des Signals C&, daß
der Arm des Schalters während des Abspielens der Spur 58 nach Fig.4 in einer Position festgehalten wird,
jedoch aus einer seiner Positionen in die andere am Ende eines jeden Zeilenintervalls während des Abspielens
der Spur 59 nach F i g. 4 umgeschaltet wird. Auf diese Weise haben die beiden rückumgewandelten
Signale Csa und CSb dieselbe Trägerfrequenz 4 die die
ursprüngliche Chrominanzhilfsträgerfrequenz des Fernsehsystems ist. In den in den Fi g. 7E und 7F gezeigten
Spektren befinden sich die unerwünschten Einstreusignale C53' und Csb' in der Mitte zwischen den
Hauptseitenbändern der gewünschten Signale Csa und
Csb- Sie können durch das Kammfilter 81 beseitigt
werden, um das gewünschte Signal Cs zu erhalten,
welches in Fig.7G gezeigt ist und das frei von
Einstreuungen ist
Bei der oben beschriebenen magnetischen Aufzeichnungsvorrichtung nach F i g. 3 und der Wiedergabevorrichtung
nach F i g. 5 hat der einfache Logikschaltkreis Zeilen- und Halbbildsynchronisierungssignal-Trennstufen
36 und 37, Flip-Flops 38 und 39 und die UN D-Verknüpfungsschaltung 41 wird zur Bildung des
Schaltsignals Pk verwendet. Während des Aufzeichnens und der Wiedergabe auf bzw. aus der Spur 7/, ist es für
das Flip-Flop 38 gleichermaßen möglich, ein Signal zu erzeugen, das eine wie in Fig.8C gezeigte Polarität
oder eine entgegengesetzte Polarität hat.
Es sei nun angenommen, daß während des Abspielens bzw. der Wiedergabe die Polarität des Signals aus dem
Flip-Flop 38 derart ist, daß der Umschaltungs-Schaltkreis 33 durch das richtige Umschaltsignal Sc nach
F i g. 8D geschaltet wird.
Das Chrominanzsignal, das in jedem Zeilenintervall abwechselnder bzw. alternierender Halbbildintervalle Vf verschiedene Polarität wie in Fig.9A gezeigt hat erfährt eine Umkehr der Polarität während der richtigen Zeilen, damit es mit der Polarität in den übrigen Halbbildintervailen koinzidiert bzw. übereinstimmt, wie dies Fig.9B zeigt. Es ist ersichtlich, daß jedoch dann, wenn das von dem Flip-Flop 38 erzeugte Signal Sh eine zu Fig.8C entgegengesetzte Polarität hat und deshalb das in F i g. 8E gezeigte Schaltsigna! Sd an den Umschaltungs-Schaltkreis 33 angelegt wird, die Polarität des daraus erhaltenen Chrominanzsignals in jedem Halbbildintervall Ve und VO um 180° verschieden sein wird, wie dies F i g. 9C zeigt.
Das Chrominanzsignal, das in jedem Zeilenintervall abwechselnder bzw. alternierender Halbbildintervalle Vf verschiedene Polarität wie in Fig.9A gezeigt hat erfährt eine Umkehr der Polarität während der richtigen Zeilen, damit es mit der Polarität in den übrigen Halbbildintervailen koinzidiert bzw. übereinstimmt, wie dies Fig.9B zeigt. Es ist ersichtlich, daß jedoch dann, wenn das von dem Flip-Flop 38 erzeugte Signal Sh eine zu Fig.8C entgegengesetzte Polarität hat und deshalb das in F i g. 8E gezeigte Schaltsigna! Sd an den Umschaltungs-Schaltkreis 33 angelegt wird, die Polarität des daraus erhaltenen Chrominanzsignals in jedem Halbbildintervall Ve und VO um 180° verschieden sein wird, wie dies F i g. 9C zeigt.
Die übliche magnetisch arbeitende Video-Aufzeichnungs- und -Wiedergabevorrichtung hat einen automatischen
Phasensteuerkreis, der als A.P.C.-Schaltkreis bezeichnet wird. In diesem wird die Frequenz des
Trägersignals, das in den Modulator gegeben wird, entsprechend dem Farbsynchronsignal gesteuert, das in
dem wiedergegebenen Chrominanzsignal enthalten ist Wie dies in F i g. 5 gezeigt ist, ist die erfindungsgemäße
Ausgestaltung ebenfalls mit einem A.P.C.-Schaltkreis versehen. Dieser hat eine Farbsynchronsignal-Torschaltung
82, die das Farbsynchronsignal aus dem wiedergegebenen Chrominanzsignal erhält Der A-P.G-Schaltkreis
hat den Oszillator 83, der das Referenzsignal mit konstanter Phase erzeugt und den Phasenkomparator
84, in dem die Phase des wiedergegebenen Farbsynchronsignals und die Phase des Referenzsignals
miteinander verglichen werden. Von dem Komparator 84 wird ein Steuersignal erzeugt, mit dem die Phase des
Oszillators 79 derart gesteuert wird, daß die A.P.C-Schleife derart arbeitet, daß sie das Chrominanzsignal
hält das am Ausgang des Kammfilters 81 mit konstanter
Phase zu erhalten ist, unabhängig von dem BiidintervalL
Für eine kurze Zeit nach dem Phasenwechsel des Trägersignals des wiedergegebenen Chrominanzsignals,
wie in Fig. 9C gezeigt kann jedoch der AJ.C-Schaltkreis
dem raschen Wechsel nicht sofort folgen. Das Ergebnis ist, daß di^ Farbtonsymmetrierung des
Chrominanzsignals in den Anfangsteilen eines jeden Bildintervalls gestört sein wird.
Fig. 10 zeigt eine erfindungsgemäße verbesserte
Ausführungsform. Sie umfaßt sowohl die Aufzeichnungsals auch die Wiedergabeteile, um den oben
beschriebenen Nachteil zu überwinden. Der Aufzeichnungsteil hat viele Komponenten, die bei der nach
F i g. 3 dargestellten Aufzeichnungsvorrichtung zu finden sind. Der Wiedergabeteil hat einige Komponenten,
die bei der Widergabevorrichtung nach F i g. 5 zu sehen sind. Die Beschreibung dieser Komponenten und ihre
Betriebsweise wird als überflüssig weggelassen.
Zwischen dem Eingangsanschluß 22 und den Trennstufen 36 und 37 für Zeilensynchronisierungssignal und
Halbbildsynchronisierungssignal sind zwei Umschalter 91 und 92 vorgesehen. Der Schaltarm eines anderen
Umschalters 93 ist mit den Wandlern 19 und 21 verbunden. Der Schaltarm eines jeden der Schalter
91—93 gibt Kontakt entweder mit einem mit R bezeichneten Pol oder mit einem mit P bezeichneten
Pol, und zwar abhängig davon, ob die Vorrichtung zur Aufzeichnung oder zur Wiedergabe verwendet wird. In
der Praxis können die Schaltarme der drei Umschalter 91 —93 mechanisch miteinander verbunden sein. Es liegt
dann ein dreipoliger Umschalter vor.
Die Chrominanzkomponenten des Videosignals, die an den Eingangsanschluß 22 zum Zwecke der
Aufzeichnung angelegt sind, werden durch das Kammfilter 29 abgetrennt. Sie werden in den Gegentaktmodulator
31 gegeben, der außerdem diejenigen Signale erhält, die in einem Oszillator 32 entstehen. Der
Modulator 31 hat zwei Ausgänge mit einander entgegengesetzter Polarität. Diese Ausgänge sind mit
zwei Kontakten eines Umschaltungs-Schaltkreises 33 verbunden. Der Schaltarm dieses Schaltkreises 33 ist
über ein Tiefpaßfilter 34 mit der Mischstufe 54 verbunden.
Bei dieser Ausführungsform ist der Logäkschaltkreis, der den Umschaltungs-Schaltkreis 33 steuert, so
ausgebildet, daß der Ausgang des Logikschaltkreises auf
den beweglichen Schaltarm des Schaltkreises 33 derart einwirkt, daß die Verbindung mit einem Pol während
gewisser vorbestimmter Zeilenintervalle erfolgt. Der Logikschaltkreis hat einem Impulsgenerator 101, der so
Impulssignale Sp erzeugt, wie sie in Fig. HA gezeigt
sind. Sie haben eine Frequenz von 30 Hz. Von den Impulssignalen 5>wird ein monostabilder Multivibrator
102 getriggert, um ein Rechtecksignal Sm, wie es F i g. 11B zeigt, zu erzeugen. Das Signal Sm hat während
der Aufzeichnung der Spur mittels des Kopfes 19 auf dem Band 11 einen Gleichspannungspegel [O]. Das
Signal Sm hat während der Aufzeichnung mittels des Kopfes 21 auf dem Band 11 den Gleichspannungspegel
[I]. Das Rechtecksignal Sm wird an den D-Anschluß
eines D-Flip-FIops 103 gegeben, das in Fig. HC
gezeigte Vertikalsynchronisierungssignal Vs, das von
dem BAS-Signal der Vertikalsynchronisierungssignal-Trennstufe 37 abgetrennt ist, wird an den Zeittaktanschluß
des Flip-Flops 103 gegeben. Bei in dieser Weise angeschlossenem Flip-Flop 103 ist das am (^-Anschluß
zu erhaltende Ausgangssignal desselben ein Rechtecksignal Sa wie es F i g. 11E zeigt. Das Signal So steigt zu
einem Zeitpunkt an, in dem das Vertikcjsynohronisierungssignal
Vs dort anliegt, während das Signal Sm den
Gleichspannungspegel [1] hat Das Signal SD geht auf
das nachfolgende Vertikalsynchronisierungssignal Vs
herunter. Das Rechtecksignal Sd wird an den/-Anschluß
des J-K-Flip-Flops 104 gegeben. Das in Fig. HD
dargestellte Signal Ph, das durch Abtrennen des Zeilensynchronisierungssignals vom BAS-Synchronisierungssignal
mittels der Zeilensynchronisierungs-Trennstufe 36 und Anlegen derselben an einen monostabilen
Multivibrator 105 gebildet ist wird außerdem an den Zeittaktanschluß Γ dieses Flip-Flops angelegt Das am
(^-Anschluß des ]-K-F1ip-Flops 104 erhaltene Ausgangssignal
Sc wird dem Umschaltungs-Schaltkreis 33 als Schaltsignal zugeführt Es ist ersichtlich, daß das
Signal Sc einen Gleichspannungspegel [0] hat während das Signal Sd [0] ist Sein Gleichspannungspegel
wechselt jedoch von [0] oder von [1] am Ende einer vorgegebenen Zahl von Zeilenintervallen z.B. bei
NTSC am Ende eines jeden Zeilenintervalls, während das Signal SD [1] ist auf den Pegel [1] bzw. [O].
Ergänzend sei darauf hingewiesen, daß das Schaltsignal 5c in dem Zeitpunkt ansteigt in dem das erste
Zeilenfolgesynchronisierungssignal Ph dort angelegt wird, nachdem das Rechtecksignal Sd auf den Pegel [1]
geht Das heißt d. 3 dann, wenn die zeitliche Beziehung zwischen dem Zeilensynchronisierungssignal Ph und
dem Signal Sd, wie in F i g. 11 gezeigt ist das Signal Sein
den geradzahligen Zeilenintervallen der geradzahligen Halbbildintervalle während der Aufzeichnung immer [1]
sein wird. Als Ergebnis daraus wird der Umschaltungs-Schaltkreis auf den vergleichsweise zu Fig. 10 entgegengesetzten
Schalterkontakt während des geradzahligen Zeilenintervalls der geradzahligen Halbbildintervalle
umgeschaltet so daß das Chrominanzsignal CU, das die entgegengesetzte Polarität hat der Mischstufe 28
nur in den oben angegebenen Intervallen zugeführt wird. In den übrigen Intervallen befindet sich der
Schaltkreis 33 in dem Zustand, den F i g. 10 zeigt so daß das Chrominanzsignal CU, das positive Polarität hat, der
Mischstufe 28 zugeführt wird.
Während des Abspielens bzw. der Wiedergabe ist die zeitliche Beziehung zwischen dem Signal Ph und dem
Signal Sd dieselbe wie beim Aufzeichnen. Während der
geraden Zeilenintervalle gerader Halbbildintervalle ist der Schaltkreis 33 dementsprechend in die zu Fig. 10
entgegengesetzte Stellung umgeschaltet, so daß daraus das Chrominanzsignal CU mit positiver Polarität zu
erhalten ist Während der übrigen Intervalle befindet sich der Schaltkreis 33 in dem in Fig. IC gezeigten
Zustand, so daß das Chrominanzsignal CU so erhalten wird, wie es aufgezeichnet worden war. Das von dem
Umschaltungs-Schaltkreis 33 zu erhaltende Chrominanzsignal hat somit für jedes Halbbildintervall
konstante Polarität.
Es ist auch ersichtlich, daß die Vorrichtung ein ähnliches bzw. gleiches Ergebnis erbringt wenn das
Signal Sd den Gleichspannungspegel [1] während ungeradzahliger Bildintervalle und den Gleichspannungspegel
[0] während geradzahliger Halbbildintervalle hat.
F i g. 12 zeigt eine andere Ausführungsform eines bei
der Erfindung verwendeten Logikschaltkreises, bei dem ein T-Flip-Flop 106 anstelle eines J-K-Flip-Flops 104
verwendet ist. Nach F i g. 12 wird das Rechtecksignal Sm
an den D-Anschluß des Flip-Flops 103 gegeben. Dagegen wird das in Fig. 13D gezeigte Bildsynchronisierungssignal
Vsd, das aus dem in Fig. 13C gezeigten
BAS-Signal Qs mittels der Vertikalsynchronisierungs-Trennstuf
e 37 abgetrennt worden ist, an den Zeittaktanschluß des Flip-Flops 103 gegeben. Das in Fig. 13E
gezeigte Rechteckwellensignal Sod, das an dem (^-Ausgang des Flip-Flops 103 zu erhalten ist, geht an
der Rückflanke des Signals Vsd nach oben und geht an der Rückflanke des folgenden Signals Vsd nach unten.
Das Signal Sdd wird an den Rücksetzeingang RD des
T-Flip-Flops 106 gegeben. Das BAS-Syrichronisierungssignal
Qs wird an den ^Eingang des Flip-Flops 106 gegeben.
Mit dem in dieser Weise aufgebauten Logikschaltkreis ist das am ζ>-Ausgang des Flip-Flops 106 erhaltene
Ausgangssignal Scimmer [OJ wenn das Signal 5dd[0] ist
Es ist abwechselnd [0] oder [1] während der richtigen
Zeilenintervalle. Des weiteren ist ersichtlich, daß das Signal Sc einen Gleichspannungspegel [1] während
geradzahliger Zeilenintervalle der geradzahligen Bildintervalle hat. Dementsprechend hat der Logikschaltkreis
nach Fig. 12 dieselbe Wirkung und Betriebsweise wie das Logikteil des in F i g. 10 gezeigten Schaltkreises.
Die erfindungsgemäße magnetisch arbeitende Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabevorrichtung kann
nicht nur für NTSC-Signale, sondern auch für PAL-Signale verwendet werden. Bei einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung für PAL-Signale wird der Umschaltungs-Schaltkreis 33 bei jedem zweiten Zeilenintervall
geschaltet und das Kammfilter 81 ist derart aufgebaut, daß das Chrominanzsignal während eines
jeden Zeilenintervalls und das Chrominanzsignal des zweiten nachfolgenden Zeilenintervalls miteinander
kombiniert werden.
Wie dies in Fig. 14A gezeigt ist, ist ein PAL-Signal
durch die Umkehr der Polarität (bzw. 180° -Phasendrehung) des Hilfsträger einer Chrominanzkomponente
mit Zeilenfolgefrequenz charakterisiert. Der umzukehrende Hilfsträger ist derjenige, auf dem das ROT-Farbdifferenzsignal
moduliert ist Dieses Signal wird durch den Vektor V wiedergegeben und wird manchmal als
(Ä-A>Signal bezeichnet Das BLAU-Farbdifferenzsignal
ist mit dem Vektor U gekennzeichnet und wird manchmal als (B- Y^Signal bezeichnet. Es wird einem
Hilfsträger aufmoduliert, der dieselbe Frequenz hat, wie derjenige, dem das ROT-Differenzsignal aufmoduliert
wird. Er hat jedoch eine konstante Phase. Die Vektorsumme der V- und {/-Komponenten während
abwechselnder alternierender Zeilenintervalle Wi, W3,
W5, ... ist das Signal U+jV. Während der übrigen
abwechselnden Zeilenintervalle W2, W», Ht... ist wenn
der Träger des V-Signals invertiert ist die Vektorsumme U -jV.
Um eine richtige Dekodierung eines PAL-Signals zu ermöglichen, hat das Farbsynchronsignal, das zur
Synchronisierung des örtlichen Hilfsträgeroszillators der Wiedergabeeinhei* verwendet ist, oder der Empfänger
zwei Phasenbeziehungen. Während der Zeilenintervalle Hu W3, H5,... wird das Farbsynchronsignal durch
den Vektor B+ dargestellt, der um 135" im Gegenuhrzeigersinn
zur Achse des Hilfsträgers ist, dem das V-Signal aufmoduliert ist. Während der übrigen
abwechselnden Zeilenintervalle W2, W4, We,... hat das
Farbsynchronsignal eine Phasenbeziehung, die mit dem Vektor B- dargestellt ist, der bezogen auf den Winkel
des Vektors B+ um 90° gedreht ist und der um 225° im Gegenuhrzeigersinn zur Achse des LZ-Signals ist. Es sei
angenommen, daß das in F i g. 14B gezeigte Schaltsignal Scp. das während alternierender Paare von Zeilenintervallen
H3-H4, H7-Ht, ... umgekehrt wird, während
der Aufzeichnung an den Umschaltungs-Schaltkreis 33 gegeben wird. Die Phase des Chrominanz-Trägersignals
wird während derjenigen Intervalle umgekehrt, wie dies Fig. 14C zeigt Dementsprechend muß das an den
Schaltkreis 33 im Wiedergabeteil anzulegende Schaltsignal dem Signal Scp des Aufzeichnungsteils entsprechen.
Wenn das Schaltsignal Scp im Wiedergabeteil gegenüber dem Aufzeichnungsteil entgegengesetzte
Polarität hat wie dies F i g. 14D zeigt wird das am Umschaltungs-Schaltkreis 33 zu erhaltende Chrominanzsignal
in seiner Phase gegenüber dem ursprünglichen Signal umgekehrt sein. Wenn das Schaltsignal Scp
im Wiedergabeteil um 90° gegenüber demjenigen im Aufzeichnungsteil verschieden ist wie dies Fig. 14F
zeigt wird das geschaltete Chrominanzsignal nach F i g. 14G ein gegenüber dem richtigen PAL-Signal ganz
verschiedenes Signal sein.
Entsprechend der vorliegenden Erfindung jedoch ist es möglich, im Falle eines PAL-Signals das gewünschte
Chrominanzsignal in einfacher Weise zu erhalten. Um dies zu erreichen, ist der in Fig. 10 gezeigte
Logikschaltkreis des weiteren mit einem anderen J-K-Flip-Flop 107 versehen. Im Flip-Flop 107 wird das
vom (^-Ausgang des J-K-Flip-Flops 104 zugeführte
Schaltsignal Sc einer Frequenzteilung auf die halbe Frequenz des Schaltsignals 5c unterworfen. Um diese
Frequenzteilung vorzunehmen, wird das Ausgangssignal Sc an den Zeittaktanschluß des Flip-Flops 107
gegeben. Das Ausgangssignal Sd des D-Flip-Flops 103 wird dem /-Eingang des Flip-Flops 107 zugeführt Das in
Fi g. 17B gezeigte Schaltsignal Scp mit Frequenzteilung wird am Q- Ausgang des Flip-Flops 107 erhalten.
Im Unterschied zum NTSC-System wechselt also beim PAL-Sysiem die Polarität des Signals Scp nicht
nach jeder Zeile, sondern nach jeder zweiten Zeile.
In ähnlicher Weise kann der Logikschaltkreis nach Fig. 16, der dem nach Fig. 12 entspricht, ebenfalls mit einem anderen T-Flip-Flop 108 versehen werden, in dem das Signal 5c des Flip-Flops 106 einer Frequenzteilung unterworfen ist.
Mit einem für ein PAL-Signal derart aufgebauten Logikschaltkreis erhält man das Schaltsignal Scp, durch Frequenzteilung des Signals Sc, das den Wert [1] während der geradzahligen (oder ungeradzahligen) Zeilenintervalle geradzahliger (oder ungeradzahliger) Halbbildintervalle und den Wert [0] in den übrigen Zeilenintervallen hat. Das Signal Scp hat in den geradzahligen (oder ungeradzahligen) Gruppen aus je zwei Zeilenintervallen der geradzahligen (oder ungeradzahligen) Halbbildintervalle den Wert [1] und den Wert [0] in den übrigen Intervallen. Ein Ergebnis daraus ist, daß dann, wenn der Schaltkreis 33 in den Aufzeichnungs- und in den Wiedergabeteilen durch das Schaltsignal Scp gesteuert wird, die Phase des Chrominanzsignals während der Wiedergabe dieselbe sein wird wie während der Aufzeichnung.
In ähnlicher Weise kann der Logikschaltkreis nach Fig. 16, der dem nach Fig. 12 entspricht, ebenfalls mit einem anderen T-Flip-Flop 108 versehen werden, in dem das Signal 5c des Flip-Flops 106 einer Frequenzteilung unterworfen ist.
Mit einem für ein PAL-Signal derart aufgebauten Logikschaltkreis erhält man das Schaltsignal Scp, durch Frequenzteilung des Signals Sc, das den Wert [1] während der geradzahligen (oder ungeradzahligen) Zeilenintervalle geradzahliger (oder ungeradzahliger) Halbbildintervalle und den Wert [0] in den übrigen Zeilenintervallen hat. Das Signal Scp hat in den geradzahligen (oder ungeradzahligen) Gruppen aus je zwei Zeilenintervallen der geradzahligen (oder ungeradzahligen) Halbbildintervalle den Wert [1] und den Wert [0] in den übrigen Intervallen. Ein Ergebnis daraus ist, daß dann, wenn der Schaltkreis 33 in den Aufzeichnungs- und in den Wiedergabeteilen durch das Schaltsignal Scp gesteuert wird, die Phase des Chrominanzsignals während der Wiedergabe dieselbe sein wird wie während der Aufzeichnung.
Obgleich bei der oben beschriebenen Ausführungsform der Umschaltungs-Schaltkreis in die Übertragungsleitung
des Chrominanzsignals eingefügt ist, kann er auch statt dessen hinter dem Trägeroszillator 32
angeschlossen sein, so daß die Phase des Trägersignals umgekehrt wird.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
- Patentansprüche:L Schaltungsanordnung, mit der Fernsehsignale, welche Zeilenintervalle, Halbbildintervalle und Chrominanzkomponenten enthalten, auf einen Aufzeichnungsträger aufgezeichnet werden und die wenigstens eine Umschalteinrichtung hat, mit der den Chrominanzkomponenten in eine bestimmte Zahl von Zeilenintervallen enthaltenden Zeilengruppen eines jeden zweiten Halbbildintervalls eine erste Polarität und in den übrigen Zeilenintervallen dieser Halbbildintervalle sowie während der restlichen Halbbildintervalle eine dazu entgegengesetzte zweite Polarität gegeben wird, wobei eine Schaltersteuerung vorgesehen ist,die ein erstes Flip-Flop aufweist, das auf ein aus dem Fernsehsignal gewonnenes erstes Zeittaktsignal mit der Halbbildfrequenz anspricht,
die einen Signalgenerator aufweist, welcher Signale mit Vollbildfrequenz erzeugt und der mit einem Steueranschluß des ersten Flip-Flops verbunden ist, um sicherzustellen, daß das Ausgangssignal des ersten Flip-Flops sowohl bei der Aufzeichnung als auch bei der Wiedergabe eine bestimmte erste Polarität während geradzahliger Halbbilder und eine dazu umgekehrte Polarität während ungeradzahliger Halbbilder aufweist,
und die ein zweites Flip-Flop aufweist, das auf ein aus dem Fernsehsignal gewonnenes zweites Zeittaktsignal von Zeilenfrequenz anspricht,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindung zwischen einem Ausgangsanschluß (Q) des ersten Flip-Flops (103) und einem Steuereingang (J oder Rb) des zweiten Flip-Flops (104, 106) vorgesehen ist und das zweite Flip-Flop (104, 106) nur während derjenigen alternierenden Halbbildintervalle arbeitet, in denen das Ausgangssignal des ersten Flip-Flops (103) eine vorgegebene Polarität hat, und daß in diesen letzteren Halbbildintervallen das zweite Flip-Flop (104, 106) Ausgangssignale erzeugt, deren Polarität von Zeile zu Zeile wechselt, wobei das erste dieser Ausgangssignale in jedem der zugeordneten Halbbildintervalle eine vorgegebene Polarität hat. - 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Flip-Flop (103) ein D-Flip-Flop ist, bei dem an den Takteingang ein Zeittaktsignal mit Halbbildfrequenz und an den Steuereingang das Vollbildfrequenz aufweisende Signal des Signalgenerators (101, 102) gelegt sind, und daß das zweite Flip-Flop ein J-K-Flip-Flop (104) ist, bei dem an den Takteingang ein Zeittaktsignal mit Zeilenfrequenz gelegt ist und ein Steuereingang mit dem Ausgangsanschluß (Q)aes ersten Flip-Flops verbunden ist und dadurch gesteuert wird.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß das erste Flip-Flop ein D-Flip-Flop ist, bei dem an den Takteingang ein erstes Zeittaktsignal mit Halbbildfrequenz und an den Steuereingang die Vollbildfrequenz aufweisenden Signale des Signalgenerators gelegt sind, wobei der Signalgenerator mit dem Steuereingang des ersten Flip-Flops verbunden ist, und daß das zweite Flip-Flop ein T-Flip-Flop (106) ist, bei dem an den Takteingang ein zweites Zeittaktsignal mit Zeilenfrequenz und an einen Steuereingang der Ausgangsanschluß (Q)des ersten Flip-Flops gelegt sind, wobei das zweite Flip-Flop von dem ersten Flip-Flop gesteuert wird.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (37) vorhanden ist, die aus dem Vertikalsynchronsignal ein erstes Zeittaktsignal von Halbbildfrequenz erzeugt, wobei das erste Zeittaktsignal eine Rückflanke hat, die dem ersten Zeilensynchronsignal im folgenden Halbbildintervall vorangeht, und daß das T-FHp-Flop durch diese Rückflanke gesteuert wird.
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein zweites J-K-Flip-Flop (107), bei dem der Takteingang an den Ausgangsanschluß des ersten J-K-Flip-Flops und ein Steuereingang an den Ausgangsanschluß des D-Flip-Flops angeschlossen ist, und welches nur während derjenigen Halbbildintervalle, in denen das erste J-K-Flip-Flop arbeitet, eine Rechteckschwingung erzeugt, deren Folgefrequenz gleich der halben Zeilenfrequenz ist
- 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch ein zweites T-Flip-Flop (108), dessen Takteingang an den Ausgang des ersten T-Flip-Flops (106) und dessen Steuereingang an den Ausgang des D-Flip-Flops (103) angeschlossen ist, und das nur während solcher Halbbilder, in denen das erste T-Flip-Flop (106) arbeitet, eine Rechteckschwingung erzeugt, deren Folgefrequenz gleich der halben Zeilenfrequenz ist
- 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein drittes Flip-Flop (107,108) vorhanden ist, dessen Takteingang (P) mit dem Ausgangsanschluß (Q) des zweiten Flip-Flops (104, 106) verbunden ist, und das eine Rechteckschwingung (Sq,) erzeugt deren Folgefrequenz gleich der halben Zeilenfrequenz ist (vergleiche F i g. 17B).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1925974A JPS5346570B2 (de) | 1974-02-18 | 1974-02-18 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2506850A1 DE2506850A1 (de) | 1975-08-21 |
| DE2506850C2 true DE2506850C2 (de) | 1982-10-14 |
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ID=11994424
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2506850A Expired DE2506850C2 (de) | 1974-02-18 | 1975-02-18 | Schaltungsanordnung zur Aufzeichnung von Fernsehsignalen |
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| DE (1) | DE2506850C2 (de) |
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