DE2506358C3 - Luftfrachtcontainer - Google Patents

Luftfrachtcontainer

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DE2506358C3
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Albert 8752 Goldbach Rennemann
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Johann Birkart Internationale Spedition & Co Kg 8750 Aschaffenburg GmbH
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Johann Birkart Internationale Spedition & Co Kg 8750 Aschaffenburg GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/02Large containers rigid
    • B65D88/12Large containers rigid specially adapted for transport
    • B65D88/14Large containers rigid specially adapted for transport by air

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pallets (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Luftfrachtcontainer, der für die Rückfracht als Leergut in volumensparender Weise zusammenlegbar ist, wobei die Containerbauteile zum Teil schwenkbar gegeneinander angeschlagen sind und mit einer Abdeckung als Planenmaterial versehen sind und wobei ferner die Containerkontur der lichten Querschnittskontur des Frachtraumes von Transportflugzeugen angepaßt ist.
Ein derartiger Luftfrachtcontainer ist durch die US-PS 32 94 034 bekanntgeworden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, gegenüber dem bekannten Luftfrachtcontainer die Handhabung und insbesondere den notwendigen Zeitaufwand beim Aufstellen und Zerlegen des Containers zu verbessern und gleichzeitig die mögliche Packungsdichte beim Beladen des Containers mit Kleidungsstücken zu erhöhen.
Erfindungsgemäß geschieht dies dadurch, daß der Container sius einem an sich bekannten Hängegerüst zum hängenden Transport von druckempfinjlichen Gütern, wie Kleidung od. dgl, besteht, das teilweise aus mittels Rohrmuffen in einer Anordnung miteinander verbindbarer Rohrprofilzuschnitte gebildet ist und zumindest zwei über eine dem Grundriß nach rechteckigen Bodengruppe aus Profilmateriallängen vertikal auftragende, durch eine Anzahl horizontal gerichteter Streben und vertikal gerichteter Stützen ausgesteifte Stirnrahmen sowie eine Anzahl diese in Hängegerüstlängsrichtung gegeneinander abgestützte Querverbindungen und mindestens eine die Stirnrahmen gegen die Bodengruppe abstützende Diagonalstrebe umfaßt wobei zwischen den beiden Stirnrahmen zumindest ein weiterer Rahmen in gleichen Abständen angeordnet ist, der einerseits über längsgerichtete, an die Bodengruppe angeschlossene Querverbindungen, andererseits im oberen Bereich des Hängegerüstes angeordnete Querverbindungen mit den Stirnrahmen zu einem innerhalb gewisser Grenzen verwindungsfähigen Gerüst verbunden ist, wobei die Stirnrahmen und der weitere Rahmen nach Lösen der Verbindungen und Entfernen der Querverbindungen und der Diagonalstreben und Profilschienen zusammenschiebbar ist, daß das Traggerüst in an sich bekannter Weise mit Laufrollen an der Bodengruppe versehen ist, daß die entsprechend der Containerkontur geformten innenliegenden Rahmentei-Ie des Traggerüstes in ihren zur Horizontalen geneigten Bereichen, durch an sich bekannte aufgeschrumpfte Faltenschläuche aus Kunststoff gebildete Einrichtungen zum rutschsicheren Aufhängen von Kleiderbügeln oder Stricktrauben aufweisen.
Es zeigt zwar die US-PS 15 69 358 bereits ein Traggestell für Kleider, das im Prinzip angepaßt auch in einem Flugzeug verwendbar wäre. Jedoch sind bei diesem Traggestell die notwendigen Handgriffe für das Zerlegen und Aufstellen zeitraubender als beim erfindungsgemäße" Luftfrachtcontainer. Außerdem ist bei letzterem die Packungsdichte der hängenden Kleidungsstücke in Relation zur Flugzeugkontur größer als bei dem bekannten Traggestell.
Es sei auch darauf hingewiesen, daß mit Rollen versehene, speziell für den Transport und die Lagerung von Kleidungsstücken bestimmte Container aus den US-Patentschriften 22 15 695 und 9 68 352 bekanntgeworden sind. Diese Container sind jedoch nicht in so eleganter Weise mit kurzem Zeitaufwand zu einem kleinen Volumen zerlegbar, wie dies bei dem erfindungsgemäßen Luftfrachtcontainer der Fall ist.
Die besonders enge Behängung mit Kleiderbügeln beim erfindungsgemäßen Luftfrachtcontainer geht vor allem auf die Faltenschläuche aus Kunststoff zurück, die an den zur Containerachse querliegenden Profilmateriäläbsehnitten vorgesehen sind. Es sind zwar durch die US-PS 34 81483 Faltenschlauch^ an Rohren zur rutschsicheren Halterung Von Kleiderbügelhaken bekanntgeworden, jedoch handelt es sich dabei nicht um
eine mit dem erfindungsgemäßen Luftfrachtcontainer vergleichbare Gesamtanordnung und auch nicht um eine bewußte Ausnutzung der Faltenschläuche für eine möglichst enge Behängung einer Stange.
Schutz wird nur für einen Gegenstand begehrt, der zumindest sämtliche im Patentanspruch aufgeführten Merkmale aufweist.
In den Figuren ist ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung dargestellt Es zeigt
Fig. 1 eine schematische schaubildliche Darstellung eines teilweise mit erfindungsgemäßen Containern beladenen Frachtflugzeuges,
F i g. 2 eine schaubildliche Darstellung der ersten und einfachsten Verwirklichungsform eines erfindungsgemäßen Containers,
F i g. 3 eine schaubildliche Darstellung einer bevorzugten zweiten Verwirklichungsfonr. eines erfindungsgemäßen Containers,
F i g. 4 eine schematische schaubildliche Darstellung des erfindungsgemäßen Containers gemäß Fig.2 in seiner zusammengefalteten Transportstellung,
Fig.5 eine schaubildliche Darstellung eines durch kreuzweise starr miteinander verbundene Rohrmuffen gebildeten Verbindungsmittels für die Rohrprofilzuschnitte eines erfindungsgemäßen Con;ainers,
Fig.6 eine gleichfalls schaubildliche Dprstellung eines durch T-förmig, starr miteinander verbundene Rohrmuffen gebildeten Verbindungsmittels für die Rohrprofilzuschnitte eines erfindungsgemäßen Containers,
F i g. 7 eine schaubildliche Darstellung der Verbindung einer Einsteck-Laufrolle mit dem Gerüst eines erfindungsgemaßen Containers,
Fig.8 eine schaubildliche Darstellung der Verbindung einer starren Aufstandsplatte mit dem Gerüst eines erfindungsgemäßen Containers,
Fig.9 eine ausschnittweise schaubildliche Darstellung zu F i g. 3 im vergrößerten Maßstab.
In dem in der Längsrichtung durch Fangnetze 1 unterteilten Hauptfrachtraum 2 eines Transportflugzeugs 3 sind vom Flugzeugheck her über in der Zeichnung nicht näher dargestellte Ladepaletten und Rollenschienen 4 Container 5 einschiebbar, die ihrerseits auf de" Ladepaletten über durch Lochschienen gebildete Rasterschienen und Klammern verankert sind. In ihrer einfachsten Verwirklichungsform gemäß den F i g. 1 und 2 bestehen die Container 5 jeweils aus einer Bodengruppe 6 und über deren Längsgurten 7 aufragenden, untereinander über Querverbindungen 8 abgestützten Stirnrahmen 9, wobei d:e Bodengruppe 6 und die Stirnrahmen 9 sowie die in der Konturebene des Containers angeordneten, gleichzeitig Hängestangen für das Transportgut bildenden Querverbindungen 8 aus Rohrprofilzuschnitten gebildet und untereinander durch aus im kreuzweisen bzw. im T-förmigen Versatz zueinander starr miteinander verbundenen Rohrmuffen gebildete Rohrmuffen 10 lös- und verstellbar verbunden sind. Die Bodengruppe 6 besteht aus Längsgurten 7 und Quergliedern 11, die miteinander über lösbare Rohrmuffen 10 verbunden sind und einen Rahmen von rechteckigem Grundriß bilden. Die Stirnrahmen 9 des Containers sind mittels sowohl untereinander als auch mit den Stirnrahmen 9 über lösbare Rohrmuffen 10 verbundene, horizontal gerichtete Verstrebungsgurte 13 und vertikal gerichtete Stützstreben 12 ausgesteift und ferner zur Erhöhung der Gesamtfestigkeit des Containers über jeweils mittig angeordnete und am gegenüberliegenden Längsgurt 7 der Bodengruppe 6 angreifende Diagonalstreben 14 abgestützt. Mittels der lösbaren Rohrmuffen 10 sind die Querverbindungen 8 in ihren gegenseitigen Abständen der jeweiligen Eigenart des Transportgutes entsprechend verstellbar auf den durch der lichten Querschnittskontur des Huuptfrachtraumes des Transportflugzeuges 3 entsprechend bogenförmig gekrümmten, einteiligen Rohrzuschnitten gebil deten Stirnrahmen 9 verstellbar befestigt
Die Rohrmuffen 10 bestehen aus im kreuzweisen oder T-förmigen Versatz zueinander starr miteinander verbundenen Rohrmuffen 15,16,17 bzw. 18,19, weiche von den die Bauteile des Containers 5 darstellenden Rohrzuschnitten 7 bis 14 durchsetzt werden und in welchen die Rohrzuschnitte 7 bis 14 in beliebiger Stellung mittels Madenschrauben 20 festlegbar sind. Die Rohrmuffen 10, insbesondere die Rohrmuffen 15 bis 19, sind dabei zweckmäßigerweise durch einteilige Spritzgußteile gebildet und ermöglichen eine einfache und beliebige gegenseitige Verstellbarkeit der einzelnen Bauelemente 7 bis 14 des Containers in der Weise, daß einmal die gegenseitigen Abstände der Bauteile sowohl dem jeweils verfügbaren Frachtraum als auch den vom Transportgut her vorgeschriebenen Hängebreiten entsprechend eingestellt werden können und daß andererseits ein Zusammenfalten des ContaL.-:rs in eine einem Bruchteil seines Nutzvolumens entsprech;nde Leergut-Transportstellung gewährleistet ist Bei dem in den F i g. 1 und insbesondere 2 dargestellten Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Containers werden beim ZLiammenfalten desselben die gleichzeitig Hängestangen bildenden Querverbindungen 8 und die Bodengruppe 6 sowie die Diagonalstreben 14 vom einen Stirnrahmen 9 gelöst und in die Ebene des anderen Stirnrahmens 9 eingeschwenkt, wobei als besonders vorteilhaft hervorzuheben ist, daß dank der Verwendung von Madenschrauben in den Rohrmuffen 10 beim Lösen der Rohrmuffen 10 keine losen Einzelteile entstehen.
In den F i g. 6 bis 8 sind Austührungsbeispiele für die vorgeschlagenen lösbaren Rohrmuffen 10 dargestellt wobei gemäß dem Ausführungsbeispie! nach Fig.6 zwei im kreuzweisen Versatz zueinander angeordnete Rohrmuffen 18 und 19 starr miteinander verounden sind und das gesamte Verbindungsmittel durch ein einteiliges Spritzgußteil gebildet ist. Die Rohrprofilabschnitte 8 und 9 sind in den Rohrmuffen 18 und 19 mittels der Madenschrauben 20 in beliebigen Stellungen festlegbar. Die Ausführungsbeispiele gemäß F i g. 7 und 8 zeigen Eckverbindungen, bei denen an zwei im T-förmigen Versatz zueinander angeordneten Rohrmuffen 16 und 17 eine weitere Rohrmuffe 15 angeordnet ist und wobei diese Verbindungsmittel insgesamt durch ein einteiliges Spritzgußteil dargestellt sind. In den Rohrmuffen 15,16, 17 sind Bauteile des Containers 5 bildende Rohrabschnitte 7, 9, 11 mittels der Madenschrauben 20 in beliebige Einzugstellungen festlegbar. Im Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 7 ist darüber hinaus die Anordnung einer E.nsteck-Laufrolle 21 am freien Ende eines Stirnrahmens 9 des Containers 5 dargestellt. Im Ausführungsbeispie! gemäß Fig.8 ist in gleicher Dai stellung die Anordnung einer starren Aufstandflä· ehe 22 am freien Ende eines Stirnrahmens 9 des Containers 5 aufge7eigt.
Bei der Ausführungsform gemäß den Darstellungen in F i g, 3,4,5 und 9 weist der Container 5a eine Vielzahl untereinander gleicher, über einer rechteckigen Grund' fläche vertikal aufragender Rahmenteire 9a und 96 auf, deren außenliegende als Stirnrahmen 9a starr und deren innenliegende 9b über lösbare Rohrmuffen 10 im gegenseitigen Abstand verstellbar mit den Querverbindungen 8a und Bb verbunden sind. Die Querverbindung gell 8a und Sb sind durch geradlinige Rohrprofilzu-
schnitte gebildet, wobei die über dem oberen Bereich der Containerkontur hin verteilt angeordneten Querverbindungen 8a ausschließlich mit den Rahmenteilen 9a und 96 über lösbare Rohrmuffen 10 verbunden sind, während die beiden unteren Querverbindungen 86 über Tragteile 23 starr an durch Winkelschienen 24 gebildeten Profilschienen, die ihrerseits mit in der Zeichnung nicht näher dargestellten Einrichtungen zur Befestigung auf im Luftfrachtverkehr üblichen, mit bochschienen od. dgl. ausgestatteten Ladepaletten ver^ sehen sind, angeschlossen sind. Die beiden Stirnrahmen 9a des Containers 5a sind über starr an diesen befestigte Steckzapfen 25 ausschließlich mit den Profilschienen 24 verbunden, während die innenliegenden Rahmenteile 96 durch Vermittlung lösbarer Rohrmuffen 10 in ihrem fs gegenseitigen Abstand verstellbar an den verkürzten unteren Querverbindungen 8b festlegbar sind. In bevorzugter Weise sind im mittleren Bereich des Containers 5a zwei Trageteile 23a der unteren Querverbindung 86 in einem derart geringen Abstand voneinander angeordnet, daß das mittlere der Rahmenteile 96 nur innerhalb geringer Grenzen verstellbar ist Auch bei dieser Ausführungsform sind die Stirnrahmen 9a durch in ihrer Ebene angeordnete, aus geradlinigen Rohrprofilzuschnitten gebildete und sowohl untereinander als auch mit den Stirnrahmen über lösbare Rohrmuffen 10 verbundene, horizontal gerichtete Verstrebungsgurte 13a und vertikal gerichtete Stützstreben 12a ausgesteift und mittels Diagonalstreben 14a, die einerseits über lösbare Rohrmuffen 10 an den Stirnrahmen 9a angreifen und andererseits über Befestigungsplatten 26 an der Ladepalette befestigt sind, abgestützt Die Diagonalstreben 14a kreuzen sich in der räumlichen Mitte des Containers 5a und sind an dieser Stelle über ein entsprechend gestaltetes, lösbares Verbindungsmittel 27 untereinander verbunden. Die innenliegenden Rahmenteile 96 weisen wenigstens in ihren zur horizontalen geneigten Bereichen, durch aufgeschrumpfte Faltenschläuche aus Kunststoff gebildete Einrichtungen 28 zum rutschsicheren Aufhängen von Kleiderbügeln oder Stricktrauben auf.
Für den Rücktransport als Leergut ist der Container 5a auf einen Bruchteil, insbesondere ein Sechstel seines Nutzvolumens zusammenfaltbar, wobei zunächst mit Ausnahme der Aussteifungen 12a und 13a der Stirnrahmen 9a sämtliche der lösbaren Rohrmuffen 10 gelöst und sowohl die Querverbindungen 8a Und 86 als auch die Diagonalstützen 14a entfernt werden. Anstelle der Querverbindungen 8a und 86 werden in die an den Rahmenteilen 9a und 96 verbleibenden Rohrmuffen 10 an einem der Stirnrahmen 9a in horizontaler Ausrichtung schwenkbar angeschlagene, kurze Rohrabschnitte 29 eingeführt und wenigstens die Rohrmuffen 10 des gegenüberliegenden Stirnrahmens 9a wieder festgezogen. Gleichzeitig werden die Profilschienen 24 samt den starr mit ihnen verbundenen unteren Querverbindungen 86 durch Vermittlung an den unteren Verstrebungsgurten 13a der Stirnrahmen 9a schwenkbar angeschlossener, kurzer Winkelschienenabschnitte 30 zu einer in der Transportstellung zu den Rahmenteilen 9a und 96 parailel gerichteten Einheit verbunden.
Die Container 5 oder 5a können in zweckmäßiger Vervolfständigung der Erfindung mit einer ihrer Gestalt entsprechend geformten Haube aus Netzwerk oder Planenmaterial abgedeckt und erforderlichenfalls auch mit einer wenigstens an ihren Stirnrahmen 9 bzw. 9a befestigten, starren Bodenwanne ausgerüstet werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Luftfrachtcontainer, der für die Rückfracht als Leergut in volumensparender Υ/είεβ zusammenlegbar ist, wobei die Containerbauteile zum Teil schwenkbar gegeneinander angeschlagen sind und mit einer Abdeckung aus Planenmaterial versehen sind, und wobei ferner die Containerkontur der lichten Querschnittskontur des Frachtraumes von Transportflugzeugen angepaßt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
    a) der Container (5) aus einem an sich bekannten Hängegerüst zum hängenden Transport von druckempfindlichen Gütern, wie Kleidung od. dgl, besteht, das teilweise aus mittels Rohrmuffen (10) in einer Anordnung miteinander verbindbarer Rohrprofilzuschnitte (8) gebildet ist und zumindest zwei über eine dem Grundr!* nach rechteckigen Bodengruppe (6) aus Prtri/lmateriallängen vertikal auftragende, durch eine Anzahl horizontal gerichteter Streben (13) und vertikal gerichteter Stützen (12) ausgesteifte Stirnrahmen (9a), sowie eine Anzahl diese in Hängegerüstlängsrichtung gegeneinander abgestützte Querverbindungen (8) und mindestens eine ate Stirnrahmen (9a) gegen die Bodengruppe (6) abstützende Diagonalstrebe (?4) umfaßt, wobei zwischen den beiden Stirnrahmen (9a) zumindest ein weiterer Rahmen in gleichen Abständen angeordnet ist, der einerseits über längsgerichtete, an die Bodengruppe (6) i.ngesch .ossene Querverbindungen (8), andererseits im oberen Bereich des Hängegerüstes angeordnete Querverbindungen (8) mit den Stirnrahmen (9a^zu einem innerhalb gewisser Grenzen verwindungsfähigen Gerüst verbunden ist, wobei die Stirnrahmen (9a) und der weitere Rahmen nach Lösen der Verbindungen und Entfernen der Querverbindungen (8) und der Diagonalstreben (14) und Profilschienen zusammenschiebbar ist,
    b) das Traggerüst in an sich bekannter Weise mit Laufrollen (21) an der Bodengruppe (6) versehen ist,
    c) die entsprechend der Containerkontur geformten innenliegenden Rahmenteile des Traggerüstes in ihren 2ur Horizontalen geneigten Bereichen, durch an sich bekannte aufgeschrumpfte Faltenschläuche (28) aus Kunststoff gebildete Einrichtungen zum rutschsicheren Aufhängen von Kleiderbügeln oder Stricktrauben aufweisen.
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DE2506358A1 DE2506358A1 (de) 1976-08-26
DE2506358B2 DE2506358B2 (de) 1980-04-17
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2824434C2 (de) 1978-06-03 1983-05-19 Aluminium-Walzwerke Singen Gmbh, 7700 Singen Frachtbehälter, insbesondere für Lufttransporte
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DE102016210856A1 (de) * 2016-06-17 2017-12-21 Airbus Operations Gmbh Erweiterbarer Cargostauraum, Transportmittelabschnitt, Transportmittel und Verfahren zum Betreiben eines Cargostauraums, eines Transportmittelabschnitts oder eines Transportmittels

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