DE2506147B2 - Verfahren zur Herstellung eines mit hakenartigen Kupplungselementen besetzten Flächenreißverschlußbandes - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines mit hakenartigen Kupplungselementen besetzten Flächenreißverschlußbandes

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DE2506147B2
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines mit hakenartigen Kupplungselementen besetzten Flächenreißverschlußbandes, bei dem über die gesamte Bandlänge die die Kupplungselemente bildenden Fäden in den Grund des Flächenreißverschlußbandes eingearbeitet werden und die Köpfe der hakenartigen Kupplungselemente mit Hilfe einer Wärmebehandlung in ihre Form gebracht werden.
Bei einem bekannten Verfahren dieser Art (DE-OS 21 13 585) werden die die Kupplungselemente bildenden Fäden auf der gesamten Bandoberfläche aus dem Grund herausgeführt. Dies hat zur Folge, daß bei der Wärmebehandlung die von den Kupplungselementen in den Grund des Bandes übertragene Wärme praktisch sämtliche im Grund befindlichen Fadenabschnitte der die Kupplungselemente bildenden Fäden erreicht und fixiert. Ein so hergestelltes Band weist deshalb eine verhältnismäßig geringe Flexibilität auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der vorgenannten Art zu schaffen, bei dem die Flexibilität des Flächenreißverschlußbandes unter dem Einfluß der Wärmebehandlung verhältnismäßig wenig beeinträchtigt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß nur in Längsrichtung des Flächenreißverschlußbandes voneinander entfernte Teilabschnitte der die Kupplungselemente bildenden Fäden aus dem Grund herausgeführt werden, so daß von Kupplungselementen freie Flächenbereiche des Flächenreißverschlußbandes entstehen. Weil nur in Längsrichtung des FlächenreißverschluObandes voneinander entfernte Teilabschnitte der die Kupplungselemente bildenden Fäden aus dem Grund herausgeführt werden, kann die Wärme bei der Wärmebehandlung auf die dazwischen im Grund des Bandes liegenden Fadenabschnitle nicht weitergeleitet werden, so daß diese Fadenabschnitte in geringerem Maße fixiert werden und ihre Flexibilität weitgehend beibehalten. Darüberhinaus ergeben auch die von Kupplungselementen freien Fläclrenbereiche beim geschlossenen Reißverschluß eine erhöhte Flexibilität, die ein dichtes und glattes Schließen ermöglicht Es hat sich erwiesen, daß bei den Anwendungszwecken, bei denen es auf die Flexibilität des FlächenreißverschluBbandes besonders ankommt, die durch die verringerte Anzahl von Kupplungselementen bedingte Verminderung der Aufreißfestigkeit keine Rolle spielt Das erfindungsgemäß hergestellte Flächenreißverschlußband kann leicht angebracht, insbesondere angenäht werden, und ist auch um senkrecht auf seiner Ebene stehende Achsen verhältnismäßig flexibel, so daß es als Einfaßband an gekrümmten Rändern angebracht werden kann.
Es ist zwar bereits bekannt (DE-GM 6901 183), auf textile Bänder im Abstand Haftelemente in Form von Flächerireißverschlußabschnitten zu befestigen. So wird zwar ein verhältnismäßig flexibles Band erhalten, dieses Band erfordert aber relativ hohen Herstellungsaufwand und trägt durch den aus zwei Schichten bestehenden Aufbau stark auf.
Bevorzugte weitere Ausbildungen der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Nachfolgend sind anhand der Zeichnung Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Abschnitt eines
erfindungsgemäß hergestellten Flächenreißverschlusses,
F i g. 2 eine Seitenansicht eines größeren Abschnittes des Verschlusses gemäß der F i g. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Abschnittes eines
Verschlußbandes, das in den kupplungselementefreien Flächenbereichen Schleifen aufweist,
Fig.4 einen Schnitt durch einen Abschnitt eines Verschlußbandes, das in den kupplungselementefreien Flächenbereichen eine Öffnung aufweist,
F i g. 5 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäß hergestelltes Flächenreißverschlußband, bei dem die Kupplungselemente streifenförmige Flächenbereiche bedecken,
F i g. 6 eine Draufsicht auf ein Band, bei dem die
Kupplungselemente pfeilförmige Flächenbereiche bedecken,
F i g. 7 eine Draufsicht auf ein Band, bei dem die Kupplungselemente fleckenförmige Flächenbereiche bedecken,
F i g. 8 eine Draufsicht auf ein Band, bei dem die Kupplungselemente einen schlangenlinienartigen Flächenbereich bedecken.
Ein in der Fig. 1 dargestellter Flächenreißverschluß besteht aus zwei Bändern 1 und 2, die je ein Grundband U bzw. 21 und auf je einer Seite des Grundbandes flächenhaft angeordnete Kupplungselemente 14 bzw. 24 aufweisen.
Das Grundband 11 wird durch Schußfadenschlaufen 3 und Grundkettfäden 5 gebildet. In das Grundband 11 sind ferner Polkettfäden 4 eingewoben, deren Noppen pilzförmige Kupplungselemente 14 bilden. Das Grundband 21 wird durch Schußfadenschlaufen 6 und Grundkettfäden 8 gebildet. In das Grundband 21 sind ferner Florkettfäden 7 eingewoben, die in Abständen zu Florschlingen geformt sind, die Kupplungselemente 24 bilden. Wenn die beiden Bänder 1 und 2 mit gegeneinander gerichteten Kupplungselementen 14, 24 gegeneinander gedrückt werden, verhaken sich diese
ineinander.
Die Fig.2 zeigt einen etwas größeren Abschnitt eines Flächenreißverschlusses, wobei die Blickrichtung quer zur Bandriehtung ist. Die Kupplungselemente 14, 24 der beiden Bänder 1, 2 sind entspreche id der F i g. 1 ausgebildet und erstrecken sich abgesehen von den schmalen Randzonen über die ganze Breite der Bänder 1, 2. Beim Band 2 sind die schlingenförmigen Kupplungselemente 24 in der Längsrichtung unterbrechungslos angeordnet und überdecken also eine der Bandflächen, abgesehen von den Randzonen, vollständig. Dagegen sind beim Band 1 die hakenartigen Kupplungselemente 14 nur auf nicht zusammenhängenden Flächenbereichen 18 angeordnet Nach F i g. 2 und 5 sind die mit den Elementen 14 versehenen Flächenbereiehe 18 quer zum Band 1 verlaufende Streifen. Dazwischen befinden sich, wie in den Fig.2 und 5 dargestellt, kupplungselementefreie Flächenbereiche 19, die durch die durchgehenden Randzonen miteinander verbunden sind und somit zusammenhingen. In den Flächenbereichen 19 sind die Florkettfäden 4 durchgehend in das Grundband 11 eingewoben.
Für die Herstellung der Bänder 1 mit den pilzförmigen Kupplungselementen 14 werden übereinander zwei Grundgewebe gewoben. Die aus Polypropylen bestehenden Polkettfäden 4 werden dann abwechselnd während einiger Schußeinträge in das eine und während einiger Schußeinträge in das andere Band 1 eingewoben, so daß die beiden Grundbänder 11 durch kurze Polkettfaden-Verbindungsabschnitte miteinander verbunden werden. Die Verbindungsabschnitte werden dann mittels eines Heizdrahtes in der Mitte getrennt und derart angeschmolzen, daß pilzförmige Köpfe gebildet werden. Damit die Kupplungselemente 14 senkrecht auf dem Grundband 1 stehen, werden die Verbindungsabschnitte vor dem Trennen durch eine Wärmebehandlung stabilisiert.
Jeder Polkettfaden 4 wird zwischen zwei von ihm gebildeten Schlaufen jeweils während einiger Schüsse ins Grundband 1 eingewoben, so daß die Kupplungselemente 14 gut im Grundband 11 verankert sind. In den kupplungselementefreien Flächenbereichen 19 werden die Polkettfäden 4 dann zusammen mit den Grundkettfäden 5 durchgehend und vollständig in das Grundband 1 eingewoben.
Bei dem in der F i g. 6 dargestellten Band bedecken die hakenartigen Kupplungselemente 14 pfeilförmige Flächenbereiche 28. Der kupplungselementefreie Flächenbereich 29 ist bei dieser Ausführung ebenfalls zusammenhängend und besteht aus den beiden durchgehenden Randzonen und den Flächenabschnitten zwischen den bedeckten Flächenbereichen 28.
Das in der F i g. 7 dargestellte Band weist ebenfalls einen zusammenhängenden kupplungselementefreien FlSchenbereich 39 und fleckenförmige, mit den hakenartigen Kupplungselementen 14 versehene Flächenbereiche 38 auf.
Das in der Fig.8 dargestellte Band weist einen schlangenlinienförmigen, zusammenhängenden mit den hakenartigen Kupplungselementen 14 versehenen Flächenbereich 58 und zwei kupplungselementefreie Flächenbereiche 59 auf.
Bei allen vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen werden die kupplungselementefreien Flächenbereiche 19, 29, 39, 59 von den mit Kupplungselementen versehenen durch Begrenzungslinien getrennt, die mindestens einen nicht parallel zu den Längsrändern des Bandes verlaufenden Abschnitt aufweisen.
Bei dem in Fig.3 dargestellten Band dienen in den kupplungselementefreien Flächenbereichen 19 die Florfäden auch zur Bildung von mehreren flexiblen Schleifen 75, mit denen das Band an einem Kleidungsstück befestigt wird.
Die F i g. 4 zeigt einen Schnitt durch ein Band 1, das in den flexiblen kupplungselementefreien Flächenbereichen 19 Öffnungen 17 aufweist. Diese als Knopflöcher ausgebildeten öffnungen 17 dienen ebenfalls zur Befestigung des Bandes.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung eines mit hakenartigen Kupplungselementen besetzten FlächenreißverschluBbandes, bei dem über die gesamte Bandlänge die die Kupplungselemente bildenden Fäden in den Grund des Flächenreißverschlußbandes eingearbeitet werden und die Köpfe der hakenartigen Kupplungselemente mit Hilfe einer Wärmebehandlung in ihre Form gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß nur in Längsrichtung des FlächenreißverschluObandes (1) voneinander entfernte Teilabschnitte der die Kupplungselemente (14) bildenden Fäden (4) aus dem Grund herausgeführt werden, so daß von Kupplungselementen freie Flächenbereiche (19,29,39,59) des Flächenreißverschlußbandes (1) entstehen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kupplungselemente (14) bildenden Fäden (4) in den Grund eingewebt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente (14) auf nicht zusammenhängenden Flächenbereichen (18, 28,38) gebildet werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den von Kupplungselementen (14) freien Flächenbereichen (19) Befestigungslöcher eingearbeitet werden.
DE2506147A 1973-07-19 1975-02-14 Verfahren zur Herstellung eines mit hakenartigen Kupplungselementen besetzten Flächenreißverschlußbandes Expired DE2506147C3 (de)

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