DE2506017C2 - Verwendung einer Polyisopren mit hohem cis-1,4-Gehalt enthaltenden Mischung zur Herstellung von hochabriebbeständigen Förderbändern für die Papierzufuhr in xerographischen Vorrichtungen - Google Patents
Verwendung einer Polyisopren mit hohem cis-1,4-Gehalt enthaltenden Mischung zur Herstellung von hochabriebbeständigen Förderbändern für die Papierzufuhr in xerographischen VorrichtungenInfo
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Description
Die Entwicklung xerographischer Apparate, die mit hoher Geschwindigkeit arbeiten, hat zu einem Bedarf an
zuverlässigen Systemen für die Papierzufuhr geführt. Für die Zufuhr von Papier verwendet man flexible endlose
Bänder, wie sie beispielsweise in der US-PS 34 69 834 beschrieben werden. Blattzufuhrbänder mit endlosen
Schleifen aus einem elastischen Material werden in der US-PS 37 68 803 beschrieben. Während für xerographische
Vorrichtungen mit niedrigen Geschwindigkeiten Bänder aus üblichen Kautschuken, wie Naturkautschuk,
Neoprenkautschuk, Polyacrylnitril, Butadien/Styrol-Kautschuken oder auch aus Isoprenkautschuk verwendet
werden können, sind solche Kautschuke bei einem Betrieb mit hohen Geschwindigkeiten ungeeignet, weil
sie einen mechanischen Abbau erleiden und deshalb häufig ersetzt werden müssen. In einigen Fällen tritt auch
eine Überhärtung ein und es findet eine Zerstörung bei höheren Betriebstemperaturen statt.
Aufgabe dei Erfindung' ist es, eine Kautschukmasse
aufzuzeigen, die zur Herstellung von hochabriebbeständigen Förderbändern für die Papierzufuhr in xerographischen
Vorrichtungen geeignet ist.
Die Erfindung betrifft die Verwendung einer Mischung, die auf 100 Gew.-Teilen Polyisopren mit
hohem cis-1,4-Gehalt,
6,0 bis 15,0 Gew.-Teile Metalloxid,
1,0 bis 5,0 Gew.-Teile Fettsäure,
0 bis 2,0 Gew.-Teile Antioxidans,
0,5 bis 1,5 Gew.-Teile eines organischen Polysulfide, 0,5 bis 1,5 Gew.-Teile mindestens eines Sulfenamld-Beschleunlgcrs,
0,5 bis 1,0 Gew.-Teile eines ThiuramsulHd-Beschleunigers
mit mindestens zwei Sulfidgruppen und
0,1 bis 1,3 Gew.-Teile Schwefel enthält
/ur Herstellung von hochabrlebbeslandigen Förderbändern
tür die Papierzufuhr in xerographischen Vorrichtungen.
Die erllndungsgcniiSß verwendeten Mischungen enthalten
einen sehr niedrigen Schwefelgehall und weisen zusammen mil den weiteren Bestandteilen eine außerordentlich
hohe Beständigkeit gegenüber einem physikalischen Abbau, der durch mechanische und thermische
Beanspruchungen hervorgerufen wird, auf.
Der Ausdruck »Förderbänder für die Papierzufuhr« umfaßt alle Arten von flexiblen elastomeren Bändern,
die für die Papierzufuhr in xerographischen Vorrichtungen verwendet werden und bei denen Betriebstemperaturen
von etwa 65" C nicht überschritten werden.
Kautschukmassen aus Polyisopren mit hohem cis-1,4-Geha!t
und Metalloxiden, organischen Polysulfiden und
lu Sulfenaniid-Beschleunigern sowie Ruß sind aus »Soviet
Rubber Technology«, 1972, 31 (8), Seiten 7 bis 9, bekannt. Die Verwendung solcher Kautschuk-nassen mit
den erfindungsgemäßen Anteilen an Additiven für die Herstellung von hochabriebbeständigen Förderbändern
für die Papierzufuhr in xerographischen Vorrichtungen ist dieser Druckschrift jedoch nicht zu entnehmen.
Die Mischungen werden in üblicher Weise auf Vorrichtungen,
wie sie für die Verarbeitung von Kautschuk bekannt sind, hergestellt. Dabei kann man die Bestandteile
einschließlich der Füllstoffe und Härtungsmittel zuvor abmischen und dem Kautschuk zugeben, oder
man kann sie auch einzeln in die Isoprenkautschukmassen einmischen.
Aus den Mischungen können dann in üblicher Weise Förderbänder hergestellt werden. Die Vulkanisation erfolgt vorzugsweise bei 149 bis 1710C.
Aus den Mischungen können dann in üblicher Weise Förderbänder hergestellt werden. Die Vulkanisation erfolgt vorzugsweise bei 149 bis 1710C.
Kautschuke mit niedrigem Schwefelgehalt aus anderen Kautschukarten, z. B. aus Butylkautschuk, Naturkautschuk,
Styrol-Butadienkautschuk, Nitrilkautschuk oder
iü Chloroprenkautschuk ergeben nicht die mechanische Stabilität, wie sie erfindungsgemäß für Hochgeschwindigkeitssysteme
gefordert wird.
Geeignete Metalloxide, die in Mengen von 6 bis 15 Gew.-96, bezogen auf 100 Gew.-Teile des Polyisoprens
)"> verwendet werden, sind Oxide von Calcium, Magnesium,
Blei oder Zink, wobei Zinkoxid bevorzugt wird.
Da die meisten organischen Beschleuniger in Gegenwart von Fettsäuren ihre beste Wirkung zeigen, müssen
1,0 bis 5,0 Gew.-Teile einer Fettsäure verwendet werden.
4" Stearinsäure wird als Fettsäure bevorzugt, jedoch kann
man auch Ölsäure oder Laurinsäure verwenden.
Antioxydantien sind zwar nicht unbedingt erforderlich,
jedoch 1st es vorteilhaft, bis zu 2 Gew.-Teile eines Antioxydans auf 100 Gew.-Teile des Polyisoprens zu ver-
4> wenden. Besonders geeignet ist ein Kautschuk-Antioxydans
aus 25% Dl-p-methoxydlphenylamin, 25% Diphenyl-p-phenylen-diamin
und 50% Phenyl-ß-naphthylamln.
Andere geeignete Antioxydantien sind solche vom Aldehyd-Amlntyp, substituierte Phenole, Bisphenole,
■ϊ° Hydrochinone, Dlarylamine, z. B. 2,2'-Methylen-bls-(4-älhyl-6-tert.-buiylphenol)
und 2,2'-Bis-(4-methyl-6-tert.-butylphenol).
Für die Vulkanisation benötigt man elementaren Schwefel zusammen mit einer organischen Schwefelver-
")Γ> bindung. Schwefel wird erfindungsgemäß In einer Menge
von 0,1 bis 1,3 Gew.-Teilen pro 100 Gew.-Teile Polyisopren verwendet. Daneben werden 0,5 bis 1,5 Gew.-Teile
eines organischen Polysulfide auf 100 Gew.-Teile Polyisopren verwendet. Ein Polysulf'id enthält wenigstens 2
b(1 reaktive oder funktionell Sulfidgruppen pro Molekül.
Besonders geeignet sind Dlmorpholln-PolysulÜde, wie 4,4'-D!thlodlmorpholin.
Daneben werden 0.5 bis 1,5 Gew.-Teile eines Sull'enamld-Beschleunlgers
verwendet. Beispiele tür diese SuI-
lv> fenamide sind N-tert.-Buiyl^-benzothlazol-sulfcnamid.
N-Cydohexyl-2-benzothiazol-suHenamid, N,N-Dllsopropyl-2-bcn7othia7ol-suHenaniid,
N-Oxydiälhylen-2-benzothiuzol-sullenamld.
N-(2-,6-Dlmethylmorpholln)-2-
benzothiazol-sulfenarnid und N-Diäthyl-2-benzothiazolsulfenatnid.
Außerdem werden auch noch 0,5 bis 1 Gew.-Teile eines Thiuramsulfid-Beschleunigers mit mindestens
2 Sulfidgruppen verwendet. Beispiele hierfür sind Tetramelhylthiuramdisulfid, Tetraäthylen-thiuramdisuifid,
Dipentamethylen-thiuram-tetrasulfld, Mercaptobenzothiozyl-disulfid und Dimethyldiphenyl-thiuramdisulfid.
Es können selbstverständlich auch zwei oder mehrere der vorerwähnten Bestandteile innerhalb der angegebenen
Mengenangaben verwendet werden. Ebenso ist es möglich, Adjuvantien zuzugeben, die die gewünschten
Eigenschaften des vulkanisierten Kautschuks nicht nachteilig beeinflussen, wobei diese Mengen auf bis zu 15
Gew.-% beschränkt sind. Solche geeigneten Adjuvantien
sind beispielsweise Verstärkungsfüllstoffe wie Ruß oder Weichmacher.
In den folgenden Vergleichsbeispielen und im Beispiel werden Mischungen für die Herstellung von Paplerzufuhrbändern
für xerographische Vorrichtungen beschrie- 2d ben. Die Messungen wurden in der nachfolgenden Waise
durchgeführt. Wenn nicht anders angegeben, sind alle Mengen In Gewichtsteilen angegeben.
Vorrichtung für die Prüfung der PapierzufuhrbänckT ,.
Die Testvorrichtung enthält eine modifizierte Paperzufuhrvorrichtung,
wie sie In den Fig. 3 und 8 der US-PS 34 69 834 beschrieben wird. Die Drosselwalze
(Bezugszeichen 282 in den Flg. 3 und 8 der genannten Patentschrift) ist direkt auf die Durckkraitzelle montiert in
(Honeywell Statham UC-3-Energieumwandler mit einem UL 4-10-Kuppler, Bereich 0 bis 4,5 kg). Angebracht zwischen
der Drosselwalze und der Druckzelle ist eine Blokklerungsnutzanordnung,
so daß die Drosselwalze entsprechend der Bandeinwirkung (Druck) eingestellt werden
kann. Statische Walzen werden verwendet, so daß die Anfangsbetrlebsbedingur.gen Bandbelastungen zwischen
0,5 und 0,6 kg entsprechen. Der Bandzufuhrimpuls wurde elektronisch reguliert durch eine einstellbare
Schalterelnhelt. Die Pulsraten wurden bei ungefähr 6000/h gehalten.
Testverfahren für die Papierzul'uhrbänder
Die zu prüfenden Zufuhrbänder wurden auf der
beschriebenen Vorrichtung bei nominellen Belastungen von 0,5 bis 0,6 kg und einer Pulsrate von 6000/h un:ersucht.
Die variablen Parameter sind die Belastungsvariation
zwischen den statischen und den dynamischen Bedingungen als Funktion der Zeit (Pulszyklen). Diese Variationen
wurden unter Verwendung eines Mlllivolt-Registrierslreifen-Aufzeichnungsgeräts
gemessen. Der statische Zustand wird als Belastungsdruck definiert, der bei dem stationären Band (keine Pulse) vorhanden Ist.
wohingegen der iynamische Zustand als maximale Beladung definiert wird, die während des Pulszyklus' auftritt.
Die Prüfung von jedem zu prüfenden Band wurde bis zu dem Punkt durchgeführt, wo das Verhältnis von
dynamischen zu statischen Belastungen 0,96 erreicht (ungefähr 4% Verminderung vom statischen Zustand)
Die für die Förderbänder untersuchten Mischungen sind In der folgenden Tabelle I angegeben, wo die
Gebrauchsdauer des Randes In Stunden angegeben Ist und die Zelt angibt, bis zu dem Zeltpunkt, wo das verhältnis
von dynamischer zu statische/ Belastung C.96 erreicht. Sofern nicht anders angegeben, enthalten die
Kautschukverbindungen In den folgenden Beispielen und Verglelchsbelspielen 2 Teile Fettsäure und 100 TsIIe
Metalloxid (ZnO) für je 100 Teile Kautschuk.
Vergleichsbeispiel 1
Üblicher Isoprenkautschuk wirä in einer Menge von 100 Teilen mit einem hohen Schwefelgehalt von 3,0 Teilen
Gesamtschwefel/100 Teile Isopren vulkanisiert. Die Vulkanisationsmittel enthalten Mercaptobenzothiazol,
Diphenylguanldin und Schwefel. Ein Papierzuführband wird daraus hergestellt und entsprechend den oben
beschriebenen Verfahren geprüft. Die Gebrauchsdauer des Bandes bis zu dem Zeitpunkt, wo das Verhältnis von
dynamischer zu statischer Beladung 0,96 erreicht, beträgt 2,3 Stunden.
Vergleichsbeispiel 2
Isoprenkautschuk, wie er im Vergleichsbeispiel 1 verwendet wurde, wurde in Anwesenheit von 0,0 Teilen
Schwefel vulkanisiert. Das entstehende Papierzufuhrband hat eine Gebrauchsdauer von 1,0 Stunden.
Vergleichsbeispiel 3
100 Teile Isoprenkautschuk mit 2,0 Teilen Zinkoxid/100
Teile Isoprenkautschuk, wurde hergestellt. Der Gehalt an elementarem Schwefel betrug 0,3 Teile/100
Teile Isoprenkautschuk. Das Papierzufuhrband hatte eine Gebrauchsdauer von 3,0 Stunden.
Vergleichsbeispiel 4
Der Isoprenkautschuk von Beispiel 1 (100 Teile) wurde unter Verwendung eines niedrigen Schwefelgehalts von
i0,3 Teilen Schwefel/100 Teile Isoprenkautschuk vulkanisiert.
Sulfenamid-Beschleuniger, zusammen mit 4,4'-Dithiodimorpholin wurden jeweils als Vulkanisationsmittel
oder Beschleuniger in Mengen von 1,0 Teilen/100 Teilen Isoprenkautschuk verwendet. Das Polysulfld, tert.-Methylthiuram-dlsulfid,
wurde als Vernetzungsmittel, und zwar in einer Menge von 0,7 Teilen/100 Teilen Isoprenkautschuk
verwendet. Das Papierzufuhrband hatte eine Gebrauchsdauer von 2,0 Stunden. Die kurze
Gebrauchsdauer dieses Papierzufuhrbandes ist dem niedrigen Gehalt an Polysulfid, das in der Masse vorhanden ·
ist, zuzuschreiben.
Vergleichsbeispiel 5
Eine Isoprenkautschukmasse wurde entsprechend der in Beispiel 4 beschriebenen Welse hergestellt, mit der
Ausnahme, daß der Polysulfidgehalt 0.4 Teile/100 Teile Isoprenkautschuk betrug. Das Polysulfld enthält Tetramethylthiuram-dlsulfld.
Das daraus hergestellte Papierzufuhrband besitzt eine Gebrauchsdauer von 1,0 Stunden.
Vergleichsbelsplel 6
100 Teile eines Isopren/Styrol-butadlenkautschuks mit 80 Teilen Isopren und 20 Teilen SBR werden unter Verwendung
eines niedrigen Gehalts an elementarem Schwefel von 0,3 Teilen/100 Teile Isopren In Anwesenheit
von jeweils 1,0 Teilen/100 Teile Isopren der folgenden Verbindung gehärtet: N-tert.-Butyl-2-benzthiozolsuI-fenamid,
4,4'-Dlthlodlmorpholln, und 1,0 Teile Tetramethylthiuram-dlsulfid.
Das Papierzufuhrband besitzt eine Gebrauchsdauer von 3 Stunden.
100 Teile Isoprenkautschuk mit hohem cls-l,4-Gehalt werden mit 10 Teilen Zinkoxid, 2,0 Teilen Stearinsäure
und 1,25 Teilen eines Antioxydans aus gemischten aromatischen Aminen vermischt. Härtungsmittel, die elementaren
Schwefel und Beschleuniger enthalten, werden zu dieser Formulierung gegeben. Es werden verwendet:
1,0 Teile 4,4'-Dithiodimorpholin pro 100 Teile Isoprenkautschuk, 1,0 Teile N-tert.-Butyi-2-benzthiozoIsulfenamid
pro 100 Teile Isoprenkautschuk, 1,0 Teils Tetramethylthiuram-disulfid
pro 100 Teile Isoprenkautschuk und 0,3 Teile Schwefel/100 Teile Isoprenkautschuk. Das
Papierzufuhrband hat eine Gebrauchsdauer von über 12 Stunden. In diesem Beispiel werden das erftndungsgemäße
Verfahi-en und die erfindungsgemäßen Massen erläutert, und es ist erkennbar, daß die erfindungsgemäßen
Isoprenkautschukmassen wesentlich bessere Eigenschaften besitzen als die in den Vergleichsbeispielcn 1 bis
6 beschriebenen Massen.
Vergleichsbeispiel 7
Ein Urethanelastomer, das nach bekannten Verfahren gehärtet wurde, kann als Papierzufuhrbandverbindung
nicht eingesetzt werden, da es sich zu schnell zersetzt.
Vergleichsbeispiele 8 und 9
Naturkautschuk, gehärtet gemäß einem Peroxid-Här- ;ungsverfahren, kann für Papierzufuhrbandverbindungen
nicht verwendet werden, da er sich zu schnell zersetzt.
In Beispiel 9 ergibt Naturkautschuk, der mit einem niedrigen Schwefelgehalt gehärtet w!rd, ein Papierzufuhrband
mit einer Gebrauchsdauer von 8,3 Stunden. Die Naturkautschukverbindung ist im allgemeinen jedoch für
Papierzufuhrbänder ungeeignet, da die Ergebnisse nicht konstant reproduziert werden können. Das Molekulargewicht
des gehärteten Naturkautschuks mit niedrigem Schwefelgehalt variiert entsprechend den Kautschukcompoundierungsbedingungen
zu stark, und die Zersetzung während der Kautschukverarbeitung ist ein Faktor,
der die ungleichmäßige Reproduzierbarkeit der Papierzufuhrbänder, die aus solchen Naturkautschukverbindungen
hergestellt sind, eglbt.
In Tabelle I wird das erfindungsgemäß hergestellte Papierzufuhrband gemäß dem Beispiel mit ähnlichen
Papierzufuhrbändern gemäß den Vergleichsbeispielen 1 bis 9 verglichen.
| Beispiel | Kautschuk | Vulkanisationsmittel | Gebrauchs |
| (Vergleichs | dauer (h) | ||
| beispiel) | |||
| Isopren | wenig Schwefel | 12,0 | |
| 1 | Isopren | MBT/DPG/S | 2,3 |
| 2 | Isopren | kein Schwefel | 1,0 |
| 3 | Isopren | wenig Schwefel | 3,0 |
| (wenig ZnO) | |||
| 4 | Isopren | wenig Schwefel | 2,0 |
| 5 | Isopren | wenig Schwefel | 1,0 |
| 6 | Isopren (SBR) | ... :^ cu f«i | 3,0 |
| 7 | Urethan | üblich | arbeitet nicht |
| 8 | Naturkautschuk | Peroxid | arbeitet nicht |
| 9 | Naturkautschuk *) | wenig Schwefel | 8,3 |
*) die Ergebnisse sind nicht konstant reproduzierbar.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verwendung einer Mischung, die auf 100 Gew.-Teilen Polyisopren mit hohem cis-l,4-Gehalt,6,0 bis 15,0 Gew.-Teile Metalloxid,
1,0 bis 5,0 Gew.-Teile Fettsäure,
0 bis 2,0 Gew.-Teile Antioxidans,
0,5 bis 1,5 Gew.-Teile eines organischen Polysulfide0,5 bis 1,5 Gew.-Teile mindestens eines Sulfenamid-Beschleunigers,0,5 bis 1,0 Gew.-Teile eines Thiuramsulfid-Beschleunigers mit mindestens zwei Sulfidgruppen und
0,1 bis 1,3 Gew.-Teile Schwelet enthältzur Herstellung von hochabriebbeständigen Förderbändern für die Papierzufuhr in xerographischen Vorrichtungen.
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