DE2505544C2 - Ventil mit Leckageanzeige - Google Patents

Ventil mit Leckageanzeige

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DE2505544C2 DE19752505544 DE2505544A DE2505544C2 DE 2505544 C2 DE2505544 C2 DE 2505544C2 DE 19752505544 DE19752505544 DE 19752505544 DE 2505544 A DE2505544 A DE 2505544A DE 2505544 C2 DE2505544 C2 DE 2505544C2
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Description

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Die Erfindung bezieht sich auf ein Ventil mit Leckageanzeige, insbesondere für die Lebensmittel- und/oder Getränkeindustrie, das eine von einer einzigen nach oben geführten Spindel gesteuerte Dichtanordnung enthält, bei der zwei in axialer Richtung voneinander getrennte Dichtteller mit einem einzigen Kegelsitz des Ventilgehäuses zusammenwirken und der von den Dichttellern und Teilen des Kegelsitzes abgegrenzte Leckagehohlraum über radiale und axiale Bohrungen der Spindel an die Außenatmosphäre angeschlossen ist, wobei im geschlossenen Zustand des Ventiles der Weg ins Freie offen und bei offenem Ventil dieser Weg geschlossen ist.
In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie werden die verschiedenartigsten Absperrventile mit hohen « Qualitätsanforderungen benötigt. Insbesondere bei der Automation des Prozeßablaufes wird ein Teil des jeweiligen Leitungssystems mit Produktflüssigkeit und ein anderer Teil gleichzeitig mit Reinigungslösung durchfahren. Für die Trennung von Produktflüssigkeit «> von der Reinigungslösung ist es nahezu selbstverständlich, daß irgendwelche Ventile zur Anwendung kommen müssen. Um ein Vermischen der Flüssigkeiten an einem schadhaften Ventilsitz zu vermeiden, kommen Ventile der eingangs erwähnten Art, also sogenannte Leckage- 61S ventile zum Einsatz.
Bei einem bekannten Ventil der eingangs erwähnten Art sind für das Öffnen und Verschließen des Weges vom Leckagehohlraum zur Außenatmosphäre zwischen den Dichttellern besondere Ventile vorgesehen, die aber nicht zuletzt wegen der gegen den im geöffneten Ventil mit Leckageanzeige herrschenden Druck aufzubringenden Schließkräfte einen erheblichen Bauaufwand erfordern. Außerdem ist der Raum zwischen den beiden Dichttellern außerordentlich beengt, so daß erhebliche Konstruktionsschwierigkeiten hinzukommen, ganz abgesehen davon, daß räumlich beengte Konstruktionen zu vorzeitigen Verschleißerscheinungen und Funktionsstörungen führen.
Ausgehend von den aufgezeigten Schwierigkeiten bei der bekannten Bauart liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Ausführungsform zu finden, bei der keine Raumnot herrscht und die weder aufwendig, noch störanfällig ist
Dieses Ziel wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die axiale Bohrung der Ventilspindel in mindestens einer oberen radialen Bohrung endet, die mit Wandungsteilen der Spindelabdichtung im Ventiloberteil eine Art Absperrschieber bildet, wobei in der Schließstellung des Ventils die Bohrung der Ventilspindel in einen Abflußquerschnitt im Ventiloberteil mündet, während bei offenem Ventil Wandungsteile der Abdichtung die Bohrung geschlossen halten. Durch diese Maßnahme ist die Absperr-Konstruktion aus dem beengten Raum zwischen den Dichttellern herausgenommen und an einen Ort verlegt, wo ihre Maßauslegungen keine Schwierigkeiten bereiten. Nach der Erfindung erhält man demnach eine Absperrschieber-Konstruktion, die sich bei einem geringen Bauaufwand durch Einfachheit und Langlebigkeit auszeichnet, ohne daß es für die Funktionsfähigkeit noch weiterer zusätzlicher Maßnahmen bedarf. Außerdem ist die neue Bauart vom Druck im Ventil selbst unabhängig, zumal Belastungsfedern o.dgl. in Fortfall gekommen sind, welche bei der bekannten Bauart die Absperrelemente im Leckageabfluß — bei geöffnetem Ventil — geschlossen halten.
Eine weitere vorteilhafte Gestaltung gemäß der Erfindung besteht darin, daß die im Ventiloberteil, bevorzugt aus Polytetrafluoräthylen hergestellte Abdichtung für die Ventilspindel in an sich bekannter Weise aus einem unteren Stopfbuchsenteil, einem für den Leckageabfluß mit einer inneren und einer äußeren Ausdrehung versehenen, in dem verbleibenden Wandungsteil radiale Bohrungen aufweisenden Zwischenring und einem oberen Stopfbuchsenteil besteht. Hier sind in einfacher Weise bekannte Maßnahmen sinnvoll und mit Vorteil für einen ganz besonderen Zweck eingesetzt, wobei wiederum die einfache und robuste Bauart besticht.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es zeigt
Fig. 1 das erfindungsgemäße Ventil im Längsschnitt, wobei die linke Seite der Darstellung den geschlossenen Zustand und die rechte Seite den geöffneten Zustand veranschaulicht und
Fig.2 eine Einzelheit der Fig. 1, und zwar die Dichtung, teilweise aufgebrochen.
Gemäß Fig. 1 weist das Ventil ein Eckventilgehäuse f mit einem konischen Ventilsitz 2 auf. Der Ventilsitz 2 kann auch in analoger Weise einem anderen Gehäuse, z. B. einem Schrägsitzventilgehäuse zugeordnet sein. Die Abdichtung am Ventilsitz 2 erfolgt hier durch eine massive Ventiltellerdichtung 3, die bevorzugt aus Polytetrafluoräthylen hergestellt ist und die zwei Dichtflächen 4, 5 aufweist, wobei die umlaufende obere
Dichtfläche 4 in geschlossenem Zustand des Ventils beispielsweise gegen die Produktflüssigkeit und die umlaufende untere Dichtfläche S gegen die Reinigungslösung abdichtet. Zwischen den beiden Dichtflächen 4 und 5 ist eine umlaufende Außenrille 6 vorgesehen, die s über mindestens eine radiale Bohrung 7 mit einer Innenrille 8 verbunden ist Die Ventiltellerdichtung 3 wird durch eine Hutmutter 9 an den Ventilteller 10 der Ventilspindel 11 flüssigkeitsdicht angepreßt Die Dichtung 3 selbst ist besonders gut der F i g. 2 zu entnehmen, ι ο Die Ventilspindel 11 besitzt eine axiale Bohrung 12, die durch eine untere radiale Bohrung 13 mit der Innenrille 8 und durch eine obere radiale Bohrung 14 mit dem freien Raum 15 einer Stopfbuchsenausdrehung 16 des Ventiloberteiles 17 verbunden ist, wenn sich das Ventil im Schließzustand befindet
Die Ventilspindel Il wird durch eine nachstellbare, vorzugsweise ebenfalls aus Polytetrafluoräthylen bestehende Stopfbuchse abgedichtet Das Ventiloberteil 17 nimmt — wie schon angedeutet — eine Stopfbuchse in der Stopfbuchsenausdrehung 16 auf, wobei sich die Stopfbuchse aus einem unteren Stopfbuchsenteil 18, einem Zwischenring 19 mit Bohrungen 20 und einem oberen Stopfbuchsenteil 21 zusammensetzt
Das Ventiloberteil 17 ist mit einer schräg nach unten gerichteten Bohrung 22 versehen, die eine Verbindung zwischen dem durch den Zwischenring 19 in der Stopfbuchsenausdrehung 16 entstandenen freien Raum 15 und der zylindrischen Außenfläche des Ventiloberteiles 17 ergibt An die Bohrung 22 ist ein Ablaufrohr 23 ω angeschlossen. Das Ventilgehäuse 1 ist im Bereich des Ablaufrohres 23 mit einer eingefrästen Nut bzw. einem Schlitz 24 versehen, so daß das durch die abschraubbarr Nutmutter 25 angepreßte Ventiloberteil 17 komplett abgenommen werden kann. Die Hubbewegung erfolgt durch einen pneumatischen Antrieb 26 oder durch einen in der Zeichnung nicht dargestellten Stellmotor bzw. Handantrieb.
Das Ventil arbeitet wie folgt:
Eine am Ventilsitz 2 oder an der oberen oder unteren Dichtfläche 4 oder 5 auftretende Beschädigung ergibt eine Undichtigkeit Die jeweilige Flüssigkeit, die den Ventilsitz passiert gelangt über die Außenrille 6 und die radiale Bohrung 7 in die Innenrille 8 und von dort weiter Ober die untere radiale Bohrung 13, die axiale Bohrung 12 und die obere radiale Bohrung 14 in den freien Raum 15 der Stopfbuchsenausdrehung 16. Über die Bohrungen 20 und 22 und über das Ablaufrohr 23 kann die Leckageflüssigkeit ins Freie austreten. Dadurch läßt sich eine eventuelle Undichtigkeit am Ventilsitz sofort optisch oder mit einer entsprechenden Einrichtung feststellen, bevor es zu einer Vermischung von beispielsweise Produktflüssigkeit und Reinigungslösung kommt
Wird zam öffnen des Ventils die Ventilspindel 11 durch den Ventilantrieb 26 nach oL-en gezogen, gelangt die obere radiale Bohrung 14 in den Bereich des oberen Stopfbuchsenanteils 21, wodurch keine Flüssigkeit aus der oberen radialen Bohrung 14 ins Freie austreten kann.
Da die Ventilspindel 11 niemals ruckartig nach oben gezogen wird, kann — solange sich die obere radiale Bohrung 14 im Bereich des freien Raumes 15 bewegt — ungehindert Flüssigkeit ins Freie austreten. Dies ist bei Ventilen, die in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie zum Einsatz kommen, erwünscht da hierbei alle Bohrungen einwandfrei bzw. sauber gespült werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Ventil mit Leckageanzeige, insbesondere für die Lebensmittel- und/oder Getränkeindustrie, das eine von einer einzigen nach oben geführten Spindel gesteuerte Dichtanordnung enthält, bei der zwei in axialer Richtung voneinander getrennte Dichtteller mit einem einzigen Kegelsitz des Ventilgehäuses zusammenwirken und der von den Dichttellern und Teilen des Kegelsitzes abgegrenzte Leckagehohlraum über radiale und axiale Bohrungen der Spindel an die Außenatmosphäre angeschlossen ist, wobei im geschlossenen Zustand des Ventiles der Weg ins Freie offen und bei offenem Ventil dieser Weg geschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Bohrung (12) der Ventilspindel (11) in mindestens einer oberen radialen Bohrung (14) endet, die mit Wandungsteilen der Spindelabdichtung (vgL 18, 19, 21) im Ventiloberteil (17) eine Art Absperrschieber bildet, wobei in der Schließstellung des Ventils die Bohrung (14) der Ventilspindel (11) in einen Abflußquerschnitt (15,20,22) im Ventiloberteil (17) mündet, während bei offenem Ventil Wandungsteile der Abdichtung (21) die Bohrung (14) geschlossen halten.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Ventiloberteil (17) vorgesehene, bevorzugt aus Polytetrafluoräthylen hergestellte Abdichtung für die Ventilspindel (11) in an sich bekannter Weise aus einem unteren Stopfbuchsenteil (18), einem für den Leckageabfluß mit einer inneren und einer äußeren Ausdrehung versehenen, in dem verbleibenden Wandungsteil radiale Bohrungen (20) aufweisenden Zwischenring (19) und einem oberen Stopfbuchsenteil (21) be iteht
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