DE2504632B2 - Tele-Vario-Objektiv - Google Patents

Tele-Vario-Objektiv

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DE2504632B2
DE2504632B2 DE2504632A DE2504632A DE2504632B2 DE 2504632 B2 DE2504632 B2 DE 2504632B2 DE 2504632 A DE2504632 A DE 2504632A DE 2504632 A DE2504632 A DE 2504632A DE 2504632 B2 DE2504632 B2 DE 2504632B2
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lenses
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    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B15/00Optical objectives with means for varying the magnification
    • G02B15/14Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective
    • G02B15/144Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective having four groups only
    • G02B15/1441Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective having four groups only the first group being positive
    • G02B15/144113Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective having four groups only the first group being positive arranged +-++

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  • Lenses (AREA)

Description

d20 = 2,52
/■21 - 26,470
</2, = 39,00
= 101,950
^22 = 7,17
= -38,878
d13 = 0,99
= -36,391
dv = 2,05
= 68,425
d2i - 7,50
=73,111
^26 = 5,61
= -107,040
n,2 = 1,80610 V12= 40,9
/I13 = 1,59551 V13= 39,2
n,4 = 1,72000 V14= 43,7
/I15 = 1,55671 V15= 58,6
D2
87,0
151,4
250,0
2,46
32,07
47,85
44,40
27,39
1,34
15,49
13,16
/, = 126,05, /2 = -40,00, /, = 115,05, /4 = 138,20
worin r·, bis rn die Krümmungsradien der aufeinanderfolgenden Linsen, d\ bis d2b die dicken der aufeinanderfolgenden Linsen bzw. die Luftabstände zwischen den Linsen auf der Achse, ri\ bis Π15 die Brechungsindizes der aufeinanderfolgenden Linsen. /·ι bis ns die Abbe-Zahlen der aufeinanderfolgenden Linsen bezeichnen in bezug auf die Bildfehler dritter Ordnung im wesentlichen übereinstimmt wobei für jeden dieser Fehler zumindest folgende Bedingungen erfüllt sind:
a)
b)
<0.\ a
s'- Σ·5!<0·3
mit 5
5'
Flachenteilkoeffizient nach Seidel (Queraberration bezogen auf (= 1 für den Bildwinkel 45° und die relative Öffnung gemäß obiger Datentabelle des Objektivs) gemäß dem betreffenden Ausführungsbeispiel
Seidelkoeffizient an der entsprechenden Linsenfläche für das vom Ausführungsbeispiel abweichende Objektiv Standardabweichung der Koeffizienten
»mittlere Abweichung« der Koeffizienten S'von den Koeffizienten S. (Der Querstrich über einer Größe bedeutet jeweils Mittelwertbildung durch Sumation der entsprechenden Werte über alle Linsenflächen und Division durch die Anzahl der Linsenflächen.) Die Erfindung bezieht sich auf ein Tele-Vario-Objektiv, das von der Objektseite her gesehen aus einer ersten sammelnden Linsengruppe, einer zweiten zerstreuenden Linsengruppe, einer dritten sammelnden Linsengruppe und einer nachgeschalteten vierten Linsengruppe besteht.
Einige der bekannten Varioobjektive sind so ausgebildet, daß sie durch die erste Linsengruppe eingestellt werden, d. h. die erste Linsengruppe wird zur Entfernungseinstellung verschoben. Diese Art der Entfernungseinstellung hat jedoch den Nachteil, daß die Bildfehler beträchtlich zunehmen, wenn sich die Aufnahmeentfernung ändert. Wenn jedoch das ganze Objektib für die Entfernungseinstellung verstellt wird, ist es bei Varioobjektiven unmöglich, die Bildebene im Brennweitenänderungsbereich konstant zu halten. Daher kann eine Entfernungseinstellung durch Verschiebung des ganzen Objektivs bei Varioobjektiven nicht verwendet werden und deshalb wird allgemein die Verstellung der Frontlinsengruppe angewendet.
Als kürzestmögliche Aufnahmeentfernung für Varioobjektive wird normalerweise eine konstante Entfernung für den ganzen Brennweitenänderungsbereich gewählt Daher wird selbst, wenn die Vergrößerung bei Aufnahmen mit kleiner Brennweite klein ist, die Vergrößerung für Aufnahmen mit großer Brennweite groß und infolgedessen wird notwendigerweise die Zunahme der Bildfehler bei der großen Brennweite groß. Insbesondere in Tele-Vario-Objektiven wird die Zunahme der sphärischen Aberration beträchtlich und infolgedessen tritt eine Verringerung der Bildqualität und eine Änderung des Bildortes im Brennweitenänderungsbereich auf.
Um dieses Problem bei der Fokussierung von
J5 Varioobjektiven zu lösen, kann man eine ausreichende Korrektion der Bildfehler durch die erste Linsengruppe in Betracht ziehen. In diesem Fall ist es jedoch notwendig, eine erste Linsengruppe mit kompliziertem Aufbau zu verwenden und dies hat zur Folge, daß die Baulänge des Objektivs notwendigerweise groß wird und daß das Gewicht des Linsensystems steigt und darüber hinaus der Objektivaufbau äußerst aufwendig wird. Daher eignet sich dieses Verfahren nicht für Varioobjektive für Stehbildkameras.
Es kann auch in Betracht gezogen werden, das Problem durch Teilung der ersten Linsengruppe in zwei Linsenkomponenten zu lösen, und dadurch die Bildfehler bei Nahaufnahmen zu korrigieren. Dieses Verfahren ist jedoch in der Praxis für Varioobjektive für
ίο Stehbildkameras aus den gleichen Gründen wie zuvor nicht empfehlenswert
Die am meisten empfehlenswerte Methode zur Lösung des Problems würde darin bestehen, daß die erste Linsengruppe aus zwei oder drei Linsen zusammengesetzt wird, um dadurch das Anwachsen der Bildfehler bei Nahaufnahmen zu reduzieren. Varioobjektive dieser Art haben hervorragende Eigenschaften zur Aufnahme eines Objekts in unendlicher Entfernung. Bei Nahaufnahmen jedoch sinkt die Bildqualität und
bo zusätzlich wird die Änderung der Bildebene im Brennweitenänderungsbereich groß. Diese Nachteile sind dadurch bedingt, daß es praktisch unmöglich ist, Bildfehler durch die ersten Linsengruppe gut zu korrigieren, wenn diese einen einfachen Aufbau besitzt
b5 Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Televario-Objektiv anzugeben, das eine erste, für die Entfernungseinsteuung einstellbare Linsengruppe besitzt und das gleichzeitig so ausgebildet ist,
130121/108
daß die Bildfehler der ersten Linsengruppe sich nicht ändern, selbst wenn man die erste Linsengruppe zur Entfernungseinstellung verstellt. Ein solches TeIe-Vario-Objektiv nach der vorliegenden Erfindung enthält ein afokales Linsensystem aus drei Linsengruppen, d. h. einer ersten sammelnden Linsengruppe, einer zweiten zerstreuenden Linsengruppe, einer dritten sammelnden Linsengruppe und einem Relaislinsensystem mit einer vierten Linsengruppe, wobei die Änderung der Vergrößerung des Varioobjektivs durch axiale Verschiebung der zweiten Linsengruppe bewirkt wird und der Ort der Bildebene des Objektivs konstant gehalten wird durch Bewegung der dritten Linsengruppe und die erste Linsengruppe zur Entfernungseinstellung aus drei Linsen in zwei Linsengliedern gebildet wird, d. h. einem ersten Linsenglied, welches eine bikonvexe Linse ist und einem zweiten Linsenglied, welches ein Kittglied aus einer bikonvexen und einer bikonkaven Linse ist
Darüber hinaus erfüllt das Tele-Vario-Objektiv nach der vorliegenden Erfindung die folgenden Bedingungen
0,3 <-
-/, < 0,58
0,35 <--£-< 0,65
r
0,57 < /, < 0,75
/i<0,24
(D
(2)
(3)
(4)
worm
πι, I2
und n-i die Brechungsindizes der Linsen der ersten
Linsengruppe,
η bis rs die Krümmungsradien der entsprechenden Oberflächen der Linsen in der Reihenfolge
von der Objektseite zur Bildseite und
f\ die Brennweite der ersten Linsengruppe
bezeichnen.
Von diesen Bedingungen für die erste Linsengruppe des Varioobjektivs dienen die Bedingungen (1) und (2) dazu, das erste Linsenglied zu definieren. Dabei definiert die Bedingung (1) die Brechkraft der ersten Linsenfläche dieser Linsengruppe, während sich die Bedingung (2) auf den Krümmungsradius r2 der zweiten Linsenfläche dieser Linsengruppe bezieht wenn die Brechkraft der ersten Linsenfläche durch die Bedingung (1) gegeben ist Wenn, was die Bedingung (1) anbetrifft
wird die durch die Veränderung der Aufnahmeentfernung verursachte Zunahme der sphärischen Aberrration bei der Entfernungseinstellung gering. Da jedoch der Absolutwert des Astigmatismus in diesem Fall groß wird, wird es unmöglich, den Astigmatismus günstig zu korrigieren, wenn die Linsengruppe aus drei Linsen besteht und daher ist es sehr schwierig, den Astigmatismus des ganzen Objektes günstig zu korrigieren, wenn nicht die anderen Linsengruppen entsprechend aufwendig ausgebildet werden. Wenn jedoch
Entternungseinstellung insbesondere wenn die Brennweite maximal ist, groß.
Wenn, was die Bedingung (2) betrifft
wird die Zunahme der sphärischen Aberration, die durch Änderung der Entfernungseinstellung verursacht wird, groß, selbst wenn die Bedingung (1) erfüllt ist. Im ίο Falle
- — < 0,65
wird der Astigmatismus vergrößert selbst wenn die Zunahme der sphärischen Aberration nur klein wird.
Die Bedingungen (3) und (4) beziehen sich auf die
Brechkraft der objektseitigen Oberfläche und der rückwärtigen Oberfläche des zweiten Linsengliedes, das so angeordnet ist daß ein kleiner Luftraum zum ersten Linsenglied verbleibt
Wenn, was die Bedingung (3) betrifft die sich auf die Brechkraft der Oberfläche mit r5 bezieht
-/i<0,57
wird eine Zunahme der sphärischen Aberration durch Veränderung der eingestellten Entfernung verursacht Wenn
/h-1
/i < 0,75
wird der Astigmatismus größer, obwohl die Zunahme der sphärischen Aberration gering ist
Was die Bedingung (4) anbetrifft so wird die Zunahme der sphärischen Aberration klein, wenn die Brechkraft klein gemacht wird entsprechend
In diesem Fall kann jedoch der Astigmatismus nicht günstig korrigiert werden. Wenn die Brechkraft entsprechend
-/i<0,24
wird die Zunahme der sphärischen Aberration bei der groß gemacht wird, tritt eine Zunahme der sphärischen
so Aberration bei Änderung der Entfernung auf.
Wenn daher, wie oben ausgeführt die erste Linsengruppe nicht die obengenannten Bedingungen erfüllt, tritt eine Zunahme der sphärischen Aberration bei der Entfernungseinstellung auf oder es werden beträchtlich große Aberrationen durch die erste Linsengruppe verursacht und es wird schwierig, diese durch die anderen Linsengruppen zu korrigieren. Dabei ist das zweite Linsenglied als Kittglied aus zwei Linsen ausgebildet Dieses Linsenglied kann jedoch auch als bikonvexe und bikonkave Linse, die durch einen kleinen Luftraum voneinander getrennt sind, ausgebildet sein.
Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert
es In den Zeichnungen sind:
Fig. 1 bis 3 Schnittbilder von Ausführungsbeispielen von Tele-Vario-Objektiven nach der vorliegenden Erfindung,
F i g. 4A, 4B, 4C, 5A, 5B, 5C die Aberrationskurven eines ersten Objektivs nach der vorliegenden Erfindung,
Fig.6A, 6B, 6C, 7A, 7B, 7C die Aberrationskurven eines zweiten Objektivs nach der vorliegenden Erfindung,
F i g. 8A, 8B, 8C, 9A, 9B, 9C die Aberrationskurven eines dritten Objektivs nach der vorliegenden Erfindung.
Es werden nun die erfindungsgemäßen Tele-Vario-Objektive näher beschrieben. Bei diesen Ausführungsbeispielen erfüllt natürlich die erste Linsengruppe jeweils die obengenannten Bedingungen. Darüber hinaus ist, um das ganze Objektiv außerordentlich kompakt zu machen, so daß das Televerhältnis (das Verhältnis des Abstandes der ersten Linsenfläche des Objektivs von der Bildebene zur Brennweite des Objektivs) kleiner als 1 wird, das afokale Linsensystem mit veränderbarer Brennweite bei allen Ausführungsbeispielen klein gemacht und das ortsfeste Relaissystem ist ebenfalls kompakt ausgebildet Darüber hinaus sind bei jedem Ausführungsbeispiel die entsprechenden Linsengruppen außer der ersten Linsengruppe so ausgebildet, daß die Qualität des Bildes über den gesamten Brennweitenbereich und den gesamten Entfernungsbereich günstig ist. Das heißt, bei jedem Ausführungsbeispiel ist die zweite Linsengruppe, d.h. der Variator so ausgebildet, daß er eine extrem kurze Brennweite besitzt und ist aus vier Linsen gebildet, d. h. einer konkaven Linse, einem Kittglied aus einer positiven und einer negativen Linse und einer negativen Linse, um Bildfehler zu vermeiden. Die dritte Linsengruppe, d h. der Kompensator, ist so ausgebildet, daß ein Kittglied verwendet wird, das aus einer positiven und einer negativen Linse besteht Die vierte Linsengruppe, d. h. das ortsfeste Relaissystem, ist so ausgebildet daß ein erstes Linsenglied aus einer negativen Linse, ein zweites Linsenglied, das als Kittglied aus einer positiven linse und einer negativen Linse gebildet ist oder das ein Linsenglied aus einer positiven und einer negativen Linse ist, die mit geringem Luftabstand voneinander angeordnet sind, ein drittes Linsenglied aus einer Sammellinse, die in einigem Abstand vom zweiten Linsenglied angeordnet ist und ein viertes Linsenglied aus einer zerstreuenden Linse und ein fünftes Linsenglied aus einer Sammellinse Verwendung finden.
Das Ausführungsbeispiel 1 besitzt die in der Datentabelle im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 aufgeführten Konstruktionsdaten.
Das Ausführungsbeispiel 2 besitzt die in der Datentabelle im kennzeichenden Teil des Anspruches 2 aufgeführten Konstruktionsdaten.
Das Ausführungsbeispiel 3 besitzt die in der Datentabelle im kennzeichnenden Teil des Anspruches 3 aufgeführten Konstruktionsdaten.
Es sind in der vierten Linsengruppe, d h. dem festen Relaislinsensystem, bei allen Ausführungsbeispielen die Gesamtlänge (Entfernung von der ersten Linsenoberfläche der vierten Linsengruppe zur Bildebene), die Brennweite U und die Petzvalsumme wie folgt:
Gesamtlänge
Petzvalsumme
Ausfühningsbeispiel 1 135,17
Ausführungsbeispiel 2 138,03
Ausfühningsbeispiel 3 138,01
138,20 0,732
138,25 0,734 138,20 0,768
Wie bereits oben erwähnt, erfüllen die Objektive gemäß den Ausführungsbeispielen alle die zuvor erwähnten Bedingungen und sind gleichzeitig wie folgt aufgebaut.
In dem Objektiv ist eine zerstreuende Linsengruppe mit einer extrem geringen Brennweite als zweite Linsengruppe verwendet Darüber hinaus ist die vierte Linsengruppe, d. h. das Relaislinsensystem, durch sechs geeignet angeordnete Linsen gebildet und hat eine
ίο Petzvalsumme mit einem großen positiven Wert, was nötig ist, um die negative Petzvalsumme der zweiten Linsengruppe zu kompensieren. Daher ist es möglich, ein extrem kompaktes Tele-Vario-Objektiv anzugeben, dessen Bildqualität hervorragend ist, wie die Aberrations- oder Fehlerkurven zeigen und dessen Televerhältnis kleiner als 1 ist
Von den Fehlerkurven zeigt F i g. 4A die sphärische Aberration, den Astigmatismus und die Verzeichnung des Objektivs nach dem ersten Ausführungsbeispiel, wenn die Aufnahmeentfernung unendlich ist und die Brennweite des Linsensystems 86,5 beträgt Fig.4B zeigt die Bildfehler beim Ausführungsbeispiel 1, wenn die Aufnahmeentfernung ebenfalls unendlich ist, aber die Brennweite 151,4 beträgt Fig.4C zeigt die Bildfehler beim Ausführungsbeispiel 1, wenn die aufnahmeentfernung ebenfalls unendlich, aber die Brennweite 250,0 beträgt F i g. 5A zeigt die Fehlerkurven des Ausführungsbeispiels 1 bei einer Aufnahmeentfernung von 300 und der Brennweite 86,5. F i g. 5B zeigt die Fehlerkurven des Ausführungsbeispiels 1 bei einer Aufnahmeentfernung von ebenfalls 300 und einer Brennweite von 151,4. Fig.5C zeigt die Fehlerkurven des Ausführungsbeispiels 1 bei einer Aufnahmeentfernung von ebenfalls 300, jedoch mit einer Brennweite von 250,0. Fig.6A zeigt die Fehlerkurven des Varioobjekivs nach dem Ausführungsbeispiels 2, wenn die Aufnahmeentfernung unendlich ist und die Brennweite 86,5 beträgt F i g. 6B zeigt die Fehlerkurve beim Ausführungsbeispiel 2 für den Fall, daß die Aufnahmeentfernung ebenfalls unendlich, die Brennweite jedoch 151,4 beträgt F i g. 6C zeigt die Fehlerkurven des Ausführungsbeispiels 2, wenn die Aufnahmeentfernung ebenfalls unendlich, die Brennweite jedoch 250,0 beträgt Fig.7A zeigt die Fehlerkurven des Ausführungsbeispiels 2 für den Fall, daß die Aufnahmeentfernung 300 und die Brennweite 86,5 beträgt F i g. 7 B zeigt die Fehlerkurven beim Ausführungsbeispiel 2 für den Fall, daß die Aufnahmeentfernung 300, die Brennweite jedoch 151,4 beträgt F i g. 7C zeigt die Fehlerkurven des Ausführungsbeispiels 2 für den Fall, daß die Aufnahmeentfernung 300, die Brennweite jedoch 250,0 beträgt F i g. 8A zeigt die Fehlerkurve des Varioobjektivs nach dem Ausführungsbeispiel 3 für den Fall, daß die Aufnahmeentfernung unendlich und die Brennweite 86,5 ist Fig.8B zeigt die Fehlerkurven beim Ausführungsbeispiel 3 für den Fall, daß die Aufnahmeentfernung unendlich, die Brennweite jedoch 151,4 ist F i g. 8C zeigt die Feblerkurven beim Ausführungsbeispiel 3 für den Fall, daß die Aufnahmeentfernung ebenfalls unendlich,
die Brennweite jedoch 250,0 beträgt Fi g. 9A zeigt die Fehlerkurven beim Ausführungsbeispiel 3 für den FaIL daß die Aafnahmeentfernung 300 und die Brennweite 864> beträgt Fig.9B zeigt die Fehlerkurven des Ausführungsbeispiels 3 in dem Fall, daß die Aufhahmeentfernung 300 und die Brennweite 151,4 beträgt Fig.9C zeigt die Fehlerkurven beim Ausführungsbeispiel 3 in dem FaIL daß die Aufnahmeentfernung 300 und die Brennweite 250,0 beträgt
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche: du = 1,70 rn = -253,441
1. Tele-Vario-Objektiv, das von der Objektseite dyf=D2 = variabel
her gesehen aus einer ersten sammelnden Linsen- 5 ri3 ~ 177,012 gruppe, einer zweiten zerstreuenden Linsengruppe, ^13 = 5,50
einer dritten sammelnden Linsengruppe und einer r—35 nachgeschalteten vierten Linsengruppe besteht, '
gekennzeichnet durch die gleichzeitige Erfüllung nach nachstehenden Bedingungen:
0,3 < /1 < 0,58
0,35 < - -^- < 0,65 0,57 < /, <0,75 0,l< /i<0,24
(D (2) (3) (4)
dw = 1,50 ,0 r15 = -87,628
dis = Di = variabel
/-,6 = 39,044
die = 5,67
ην = -1006,691
dn = 0,60 Π« = 32,847 </w = 8,61 20 09 = - 115,909 dv> = 0,91
Oo = -107,102
dja = 2,52
worin f\ die Brennweite der ersten Linsengruppe, λ und ο die Krümmungsradien der vorderen und
rückseitigen Oberfläche des ersten Linsengliedes der 25 Oi =26,393 ersten Linsengruppe,/3 und r5 die Krümmungsradien A1 = 39
der Oberfläche auf der Objektseite und auf der = -m '
Bildseite des zweiten Linsengliedes der ersten rn ~ lul,'->'' Linsengruppe und tt\, n2 und n3 jeweils die ^22 = 7,17
Brechungsindizes der entsprechenden Linsen der jo λ23 = -38,824 ersten Linsengruppe sind, und der Korrektionszu- ^ = 1
stand mit dem Korrektionszustand des Objektivs mit _23 ίΛ^ς0
den folgenden Daten: Γ24 ~ "36,459
^24 = 2,00
Tabelle ' 35 r25 = 68,595
/ =86,5-250,0 1:5
/ (Gesamtlänge: Entfernung von der ersten Linsenfläche zur Bildebene) = 232,49
ρ (Televerhältnis bei/= 250) = 0,93 T1 = 138,961
di = 6,25 n, = 1,48749 v, = 70,2
r2 = -306,308 d2 = 0,58
r3 = 122,382
di = 5,78 H2 = 1,62299 V2 = 58,1
/4 = -221,461
d* = 2,40 m = 1,78472 V3= 25,7
/-5 = 504,707 J5 = Di= variabel
r6 = -738,315
4>5 = 3,50 r2b = 72,873 d2b = 5,61 = -115,433
^--fi- 0,442
« - f - 0,454
'3
50
-/.= 0,641 -/,= 0,196
/J7 = 1,56384 V7= 60,8
ns = 1,61800 V8= 63,4
n, = 1,72342 V9= 38,0
7/10 = 1,49831 V10= 65,0
n„ = 1,54739 ν,,= 53,6
H12 = 1,80610 V12= 40,9
/7,3 = 1,59551 V13= 39,2
n,4 = 1,72000 V14= 43,7
n,s = 1,55671
5= 58,6
55
d6 = 1,70 T1 =75,815
άΊ = 1,50 r8 =718,424
dt = 4,00 /9 = -52,778
d9 = 1,50 T10 = 67,332
rfio = 4,50 rn = -46,001
n4 = 1,56873 V4= 63,2
86,5 151,4 250,0 1,74 31,76 47,53
44,22
27,07
1,03
60
n5 = 1,76180 nb = 1,62299
V5= 27,1 V6= 58,1
/1 (Brennweite der ersten Linsengruppe) = 126,05
/2 (Brennweite der zweiten Linsengruppe) = -40,00
/3 (Brennweite der dritten Linsengruppe) '= 115,05
/4 (Brennweite der vierten Linsengruppe) = 138,20
65 worin η bis rn die Krümmungsradien der aufeinanderfolgenden Linsen, CZ1 bis <hs> die Dicken der
aufeinanderfolgenden Linsen bzw. die Luftabstände zwischen den Linsen auf der Achse, n\ bis ms die Brechungsindizes der aufeinanderfolgenden Linsen, Vi bis vis die Abbe-Zahlen der aufeinandtrfolgenden Linsen bezeichnen, in bezug auf die Bildfehler dritter Ordnung im wesentlichen fibereinstimmt, wobei für jeden dieser Fehler zumindest folgende Bedingungen erfüllt sind:
a) ?y<5'-5)2<0.1 σ
b)
I Σ*
10
15
rnit
5 Flächenteilkoeffizient nach Seidel (Queraberration bezogen auf /=1 für den bildwinkel 45° und die relative öffnung gemäß obiger Datentabelle des Objektivs) gemäß dem betreffenden Ausführungsbeispiel
S' Seidelkoeffizient an der entsprechenden
Linsenfläche für das vom Ausführungsbeispiel abweichende Objektiv
σ Standardabweichung der Koeffizienren 5
, (σ=VfS=^F)
yfS.'—SJ1 »mittlere Abweichung« der Koeffizienten S'von den Koeffizienten S.
(Der Querstrich über einer Größe bedeutet jeweils Mittelwertbildung durch Sumation der entsprechenden Werte über alle Linsenflächen und Divisionen durch die Anzahl der Linsenflächen).
2. Tele-Vario-Objektiv, das von der Objektseite her gesehen aus einer ersten sammelnden Linsengruppe, einer zweiten zerstreuenden Linsengruppe, einer dritten sammelnden Linsengruppe und einer nachgeschalteten vierten Linsengruppe besteht, gekennzeichnet durch die gleichzeitige Erfüllung nach nachstehenden Bedingungen:
0,3 <-S—5-/,<O,58
0,35 < - -^- < 0,65
0,57 < -^JlI /,< 0,75
Ο,Κ-2ϊΖΐ/<ο,24
(D
(2)
20
25
30
40
45
50
(3)
(4)
worin /, die Brennweite der ersten Linsengruppe, η und ri die Krümmungsradien der vorderen und rückseitigen Oberfläche des ersten Linsengliedes der ersten Linsengruppe, rj und rs die Krümmungsradien der Oberfläche auf der Objektseite'und auf der Bildseite des /weiten Linsengliedes der ersten Linsengruppe und Πι, n2 und /?3 jeweils die Brechungsindizes der entsprechenden Linsen der ersten &5 Linsengruppe sind, und der Korrektionszustand mit dem Korrektionszustand des Objektivs mit den folgenden Daten:
Tabelle II /= 85,0-250,0 1:5
/ = 238,36 P = C,95 r, = 152,515 4 = 6,27 /2 = -291,307
d2 = 0,59 O = 121,674 4 = 5,80 r4 = -222,315
4 = 2,41 rs =583,052
ds — Di = variabel r6 = -569.430 d6 = IJO
r7 = 83,352 4 = 2,00
rg = OO
ds = 4,00 /·, = -52,450
</, = 1,50 r,o = 69,088
40 = 4,51 ι-,, = -47,831
41 = 1,7
η 2 = -267,438
d\2 ~ D2 -- variabel /-,3 = 158,234
43 = 5,52 /·Μ = -35,438
44 = 1,51 Π; = -94,092
rf,5 = O3 = variabel /■κ, = 42,042
46 = 5,67 r„ = -325,217
47 - 0,60 r,8 = 37,123
4s = 10,60 /■„ = - 107,794
49 = 2,52 Λ = 28,663
4o = 39,00 Z2, = 100,383
4ι = 7,17 r22 = -43,650
d22 = 3,00 r23 = -38,740
dr - 2,05 r24 = 91,922
d2A = 7,50 /■25 = 78,964
/i, = 1,48749 ν,= 70,2
n2 = 1,62041 W3 = 1,78472
H5 = 1,76182 n6 = 1,61800
/Z8 = 1,62012 /I9 = 1,72151
nu = 1,54739 /7,2 = 1,80610
V2= 60,3 V3= 25,7
/I4 = 1,56873 V4= 63,2
V5= 26,6 V6= 63,4
/I7 = 1,56873 V7= 63,2
V8= 49.7 v,= 29,2
/710=l,49831 V10= 65,0
V11= 53,6 V12= 40,9
1,59551 V13= 39,2
= 1,72000 V14= 43,7
du = 6,00 /Ji5 = 1,56384 v!5= 60,8 und η die Krümmungsradien der vorderen und
/26 = -200,325 rückseitigen Oberfläche des ersten Linsengliedes
der ersten Linsengruppe, π und rs die Krümmungsradien der Oberfläche auf der Objektseite und auf
f Dl °2 Di 5 der Bildseite des zweiten Linsengliedes der ersten
Linsengruppe und π\, n2 und ni jeweils die
85t0 1,03 45,08 16,71 Brechungsindizes der entsprechenden Linsen der
1514 32^28 27,54 300 ersten Linsengruppe sind, und der Korrektionszu-
25o'o 48*06 149 13*27 stand mit dem Korrektionszustand des Objektivs
10 mit den folgenden Daten:
/, = 126,55, h = -40,00, /j = 115,55, /4 = 133,25
worin η bis r-*, die Krümmungsradien der aufeinanderfolgenden Linsen, d\ bis d2*, die Dicken der aufeinanderfolgenden Linsen bzw. die Luftabstände zwischen den Linsen auf der Achse, /?i bis /Ji5 die Brechungsindizes der aufeinanderfolgenden Linsen, i'i bis vis die Abbe-Zahlen der aufeinanderfolgenden Linsen bezeichnen in bezug auf die Bildfehler dritter Ordnung im wesentlichen übereinstimmt, wobei für jeden dieser Fehler zumindest folgende Bedingungen erfüllt sind:
b)
s' - Σ s I < °·3 · IΣ s I oder
S-- Σ ^ I <o-3 10-3
Flächenteilkoeffizient nach Seidel (Queraberration bezogen auf (= 1 für den Bildwinkel 45° und die relative Öffnung gemäß dem betreffenden Ausführungsbeispiel
Seidelkoeffizient an der entsprechenden Linsenfläche für das vom Ausführungsbeispiel abweichende Objektiv
Standardabweichung der Koeffizienten 5(^^)
■^(S'—Sf »mittlere Abweichung« der Koeffizienten 5' von den Koeffizienten S.
(Der Querstrich über einer Größe bedeutet jeweils Mittelwertbildung durch Sumation der entsprechenden Werte über alle Linsenflächen und Divisionen durch die Anzahl der Linsenflächen.)
3. Tele-Vario-Objektiv, das von der Objektseite her gesehen aus einer ersten sammelnden Linsengruppe, einer zweiten zerstreuenden Linsengruppe, einer dritten sammelnden Linsengruppe und einer nachgeschalteten vierten Linsengruppe besteht, gekennzeichnet durch die gleichzeitige Erfüllung nach nachstehenden Bedingungen:
0,3 <-^-i-/,<048
0,35 < - -^- < 0,65
047 <
/i<0J5
-/,<0,24
worin f\ die Brennweite der ersten Linsengruppe, η
Tabelle III
„ /= 87,0-250,0 / = 237,27 1:5
ρ = 0,95 r, = 168,255 </, = 6,25 r2 = -281,979
d7 = 0,58 r3 = 118,717 d} = 5,78 /4 = -221,405
d4 = 2,40 jo r5 = 660,538
ds - D\ = variabel rh = -1282,312
dh = 1,70 η = 76,677 d-, = 1,50 rg = 724,782 d» = 4,00 /v, = -51,197 dH = 1,50 f,0 = 68,079
rfio = 4,50 η ι = -46,316 du = 1,70 rn = -362,073 d\2~ D2 = variabel /·,., = 169,497 du = 5,50
T14 = -35,277 ^h = 1,50 γ,, = -89,281
d\s = Dj = variabel O6 = 38,913
die = 5,67 r17 = -1163,867
d„ = 0,60 /■I8 = 32,727 dn = 8,61 r„ = -115,565
rf„ = 0,93 rx = -107,421
/ι, = 1,48749 V1= 70,2
/I2 = 1,62041 V2= 60,3
n3 = 1,78472 V3= 25,7
/I4 = 1,56873 V4= 63,2
/I5 = 1,76180 V5= 27,1
/i, = 1,62299 V6= 58,1
/I7 = 1,56384 V7= 60,8
/i8 = 1,61800 V8= 63,4
λ, = 1,72342 V9= 38,0
H10 = 1,49831 V10= 65,0
nn = 144739 V11= 53,6
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