DE2504264C2 - Fördervorrichtung mit Zwischenspeicher - Google Patents

Fördervorrichtung mit Zwischenspeicher

Info

Publication number
DE2504264C2
DE2504264C2 DE19752504264 DE2504264A DE2504264C2 DE 2504264 C2 DE2504264 C2 DE 2504264C2 DE 19752504264 DE19752504264 DE 19752504264 DE 2504264 A DE2504264 A DE 2504264A DE 2504264 C2 DE2504264 C2 DE 2504264C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor track
storage
main
conveyor
track
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19752504264
Other languages
English (en)
Other versions
DE2504264A1 (de
Inventor
Karl 8402 Neutraubling Dullinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19752504264 priority Critical patent/DE2504264C2/de
Publication of DE2504264A1 publication Critical patent/DE2504264A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2504264C2 publication Critical patent/DE2504264C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/34Devices for discharging articles or materials from conveyor 
    • B65G47/46Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points
    • B65G47/51Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to unprogrammed signals, e.g. influenced by supply situation at destination
    • B65G47/5104Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to unprogrammed signals, e.g. influenced by supply situation at destination for articles
    • B65G47/5109Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to unprogrammed signals, e.g. influenced by supply situation at destination for articles first In - First Out systems: FIFO
    • B65G47/5113Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to unprogrammed signals, e.g. influenced by supply situation at destination for articles first In - First Out systems: FIFO using endless conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles
    • B65G2201/0235Containers
    • B65G2201/0244Bottles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)

Description

des Ein- und Ausspeichems leistet Der im Normalbetrieb kontinuierlich stattfindende Umlauf von Haupt- und Speicherförderbahn erhöht außerdem die Schallemission und den Energieverbrauch. Die durchgehende Öffnung zwischen Haupt- und Speicherförderbahn bewirkt ferner eine Störung des normalen Behältertransports auf der Hauptförderbahn, da die Behälter an jeder Stelle auf die Speicherförderbahn abgedrängt werden können, sowie eine enge Begrenzung der Länge einer einzelnen Fördervorrichtung mit Zwischenspeieher.
Weiter ist eine Fördervorrichtung mit Zwischenspeicher bekannt, bei der die sirh an eine einzige Öffnung im Geländer der Hauptförderbahn anschließende Speicherförderbahn quer zur Hauptförderbahn verläuft und in beiden Richtungen antreibbar ist (DE-AS 21 27 310). Die Antriebseinrichtung der Speicherförderbahn wird durch Überwachungseinrichtungen auf der Hauptförderbahn und der Speicherförderbahn derart gesteuert, daß sie sich beim Auftreten eines Staus auf der Hauptiörderbahn von dieser wegbewegt und dabei die überschüssigen Behälter aufnimmt. Nach Auflösen des Staus läuft die Speicherförderbahn in umgekehrter Richtung und gibt die gespeicherten Behälter wieder an die Hauptförderbahn ab.
Infolge der wechselnden Antriebsrichtungen müssen bei dieser bekannten Fördervorrichtung an beiden Enden der Speicherförderbahn Antriebselemente sitzen, da ein schiebender Betrieb für die verwendeten Scharnierbandketten oder dgl. nachteilig ist. Die *> Behälter werden im Bereich der einzigen öffnung im Geländer der Hauptförderbahn, die sich über die gesamte Breite der Speicherförderbahn erstreckt, nahezu rechtwinkelig von der langsam laufenden Speicherförderbahn auf die schneller laufende Haupt- ^ förderbahn und umgekehrt umgelenkt, was leicht zu Störungen wie einem Umfallen oder Verklemmen von Behältern führt Die zuerst auf die Speicherförderbahn laufenden Behälter werden als letzte wieder abgegeben. Dieser Umstand ist besonders nachteilig bei der Speicherung frisch gewaschener Raschen, da er zu langen Reinfektionszeiten führt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer gattungsgemäßen Fördervorrichtung mit Zwischenspeicher einerseits die Beeinflussung der Behälterbewegung auf der Hauptförderbahn durch die Speicherförderbahn zu verringern, andererseits die Bewegungsverhältnisse für die Behälter beim Übergang von der Hauptförderbahn auf die Speicherförderbahn und umgekehrt zu verbessern und damit insgesamt einen besonders *>° lärmarmen und störungsfreien Betrieb zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst
Be; einer erfindungsgemäßen Fördervorrichtung steht die Speicherförderbahn nur über einen Bruchteil ihrer Länge durch die Einlauföffnung einerseits und die Auslauföffnung andererseits mit der Hauptförderbahn in Verbindung. Die Gefahr eines unbeabsichtigten Abdrängens von Behältern auf die Speicherförderbahn im staufreien Normalbetrieb ist daher sehr gering. Ein- und Auslauföffnung können im Sinne eines ruhigen Behälterflusses kompromißlos an ihre spezielle Funktion angepaßt werden. Bei einem Stau auf der Hauptförderbahn dringen die Behälter durch die Einlauföffnung gezielt auf die durch die Steuereinrichtung in Gang gesetzte Speicherförderbahn, wobei die Behälter nur geringfügig umgelenkt werden. Entsprechend klar definiert sind die Bewegungsverhältnisse beim Austreten der gespeicherten Behälter durch die Auslauföffnung, wobei die Speicherförderbahn durch die Steuereinrichtung bis zur vollständigen Entleerung in Gang gehalten wird, Störungen durch umgefallene oder verklemmte Behälter treten daher kaum auf. Durch das Geländerstück der Hauptförderbahn zwischen der Ein- und der Auslauföffnung werden die gespeicherten Behälter weitestgehend von den auf der Hauptförderbahn normal bewegten Behältern getrennt, so daß sich diese nicht gegenseitig beeinflussen können. Die Länge der Speicherförderbahn und damit die Speicherkapazität kann daher sehr groß gewählt werden, wobei überdies die Speicherförderbahn nahezu vollständig mit Behältern angefüllt werden kann. Die Speicherförderbahn wird vollkommen unabhängig von der Hauptförderbahn gesteuert und tritt nur bei Bedarf in Funktion. Neben einem störungsfreien Behälterfluß wird durch diese spezielle Ausbildung der Steuereinrichtung auch eine wesentliche Energic.insparung erzielt und es wird die Lärmentwicklung auf cfe; unvermeidliche Maß herabgesetzt
Um insbesondere bei schnellaufender Hauptförderbahn und breiter, langsam laufender Speicherförderbahn eivm optimalen Übergang der Behälter zwischen der Hauptförderbahn und der Speicherförderbahn und umgekehrt zu erreichen, ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung zwischen der Hauptförderbahn und der Speicherförderbahn eine mit geringerer Geschwindigkeit als die Hauptförderbahn antreibbare Zwischenförderbahn angeordnet
Vorteilhaft, ist es auch, wenn gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung im Bereich der Einlauföffnung ein schräg über die Spejcherförderbahn verlaufender, entgegen einer Federkraft aus einer Normaliage in Transportrichtung verschwenkbarer Einweiser für die Behälter angeordnet ist. Hierdurch wird ein besonders störungsfreier Übergang der Behälter beim Fülle« des Speichers ermöglicht.
Gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist die Hauptförderbahn im Anschluß an die Auslauföffnung der Speicherförderbahn breiter als vor der Einlauföffnung. Hierdurch wird das Einschleusen des Speicherinhalts in die Hauptförderbahn erleichtert Der Breitenunterschied beträgt vorzugsweise eine Förderbandbreite.
Einige vorteilhafte Ausbildungen der Steuereinrichtung sind in den Unteransprüchen 5 bis 8 angegeben. Der Aufbau der Steuereinrichtung kann der speziellen Form der Fördervorrichtung und des Zwischenspeichers sowie der Gesamtanlage auf einfache Weise angepaßt werden, so daß ein optimaler Betrieb gesucht :% ist.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird im Nachstehenden ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung beschrieben. Diese zeigt die Draufsicht auf eine Fördervorrichtung mit Zwischenspeicher.
Eine Hauptförderbahn 1, bestehend aus drei kontinuierlich in Pfeilrichtung angetriebenen parallelen Förderbändern 2, mit beidseitig angeordneten Führungsgelän= dem 3 transportiert Flaschen 4 zwischen zwei nicht dargestellten Flaschenbehandlungsmaschinen, z. B. von einem Füller zu einer Etikettiermaschine. Im Geländer 3 auf der — in Transportrichtung gesehen — rechten Seite der Hauptfördertiahn 1 ist eine erste öffnung 5 und in einem bestimmten Abstand davon stromabwärts eine zweite öffnung 6 ausgebildet, die als Einlauf- bzw. Auslauföffnung für den Zwischenspeicher dienen. Im
Bereich der öffnungen 5 und 6 und dazwischen schließt sich an die Förderbänder 2 der Hauptförderbahn ein Zwischenförderband 7 an. Es verläuft parallel zu den Förderbändern 2 und wird in der gleichen Richtung wie diese, jedoch mit einer geringeren Transportgeschwindigkeit angetrieben. Im Bereich hinter der Auslauföffnung 6 ist es verlängert und verläuft noch ein Stück parallel mit der Hauptförderbahn 1.
An das Zwischenförderband 7 schließt sich die Spe'.iierforderbahn 8 an, die z. B. aus sechs Förderbän- in dem 9 besteht. Diese verlaufen parallel zu den Förderbändern 2 und 7 und können durch einen Antriebsmotor 10 bei Bedarf in der gleichen Richtung wie die Förderbänder 2 und 7, jedoch mit einer geringeren Transportgeschwindigkeit angetrieben wer- ι ί den. Die Speicherförderbahn 8 ist von einem Geländer 11 umgeben, das sich an das Geländer 3 der
Häüpiiufucruäiin 3Π uGT 3ίΓΟΪΜαΐίιΐν3Γί3 »iCgCri^Cr»
Begrenzung der Einlauföffnung 5 und der stromabwärts liegenden Begrenzung der Auslauföffnung 6 anschließt. -'< > Das zwischen den beiden öffnungen liegende Geländerteil 3a dient gleichzeitig als Geländer für die Hauptförderbahn 1 und die Speicherförderbahn 8.
Das sich an der Auslauföffnung 6 anschließende Geiänderteil 11a der Speicherförderbahn verläuft « schräg zur Transportrichtung und bildet zusammen mit dem gegenüberliegenden Geländer 3 der Hauptförderbahn eine trichterförmige Verengung. Das Geländerteil Ha ist um eine an der Nahtstelle mit dem Geländer 3 der Hauptförderbahn liegende Achse schwenkbar, so jo daß zur Anpassung an die Betriebsbedingungen der Neigungswinkel verstellbar ist. Im Anschluß an diese Verengung ist im Geländer 3 eine Erweiterung 3b vorgesehen, um das Zusammenführen der Flaschen zu erleichtern. Die Hauptförderbahn ist somit in diesem J5 Bereich um die Breite der Zwischenförderbahn 7 breiter als vor der Einlauföffnung 5.
An die stromabwärts liegende Begrenzung der Einlauföffnung 5 schließt sich ein in Pfeilrichtung schwenkbarer Einweiser 12 an, der durch eine nicht « dargesteiite Feder in die gezeichnete Normallage gedruckt wird, wobei er quer über einen Teil der Förderbänder 9 verläuft
Das Ein- und Ausschalten des Antriebsmotors 10 für die Speicherförderbahn 8 erfolgt durch eine Steuerein- « richtung 13 entsprechend dem Betriebszustand auf der Haupt- und Speicherförderbahn. Hierzu ist die Steuereinrichtung mit einer Anzahl Überwachungseinrichtungen verbunden. Ein erster Stauschalter 14 sitzt im Bereich der Au&iauföffnung 6 oder etwas stromabwärts am gegenüberliegenden Geländer 3 der Hauptförderbahn. Ein zweiter Stauschalter 15 sitzt an der stromaufwärts liegenden Begrenzung der Einlauföffnung 5. Weitere vier Stauschalter 16a bis d oder Flaschenfühler sitzen im Geländer der Speicherförderbahn 8. Einer davon (16a) sitzt in dem schräg verlaufenden Geländerteil 11a Statt dessen kann auch das gesamte Geiänderteil 11 a als Fühler ausgebildet sein und den Staudruck der Behälter registrieren. Außerdem ist noch ein auf die Stellung des Einweisers 12 reagierender Endschalter 17 vorgesehen.
Neben dieser Anordnung der Überwachungseinrichtungen sind auch andere Möglichkeiten denkbar. Auch für die logische Verknüpfung der Überwachungseinrichtungen mit der Steuereinrichtung sind mehrere Wege &5 möglich. Im Nachstehenden wird die Wirkungsweise der Fördervorrichtung mit Zwischenspeicher für eine bestimmte zweckmäßige Verknüpfung beschrieben.
Bei normalem d. h. siaufreiem Betriebszustand auf der Hauptförderbahn I werden die Flaschen 4 ohne Unterbrechung durch die Förderbänder 2 von der einen Maschine zur anderen transportiert, wobei sie durch die Geländer 3 geführt werden. Die öffnungen 5 und 6 machen sich hierbei nicht bemerkbar. Der Flaschenfluß ist also nahezu der gleiche wie bei einer Fördervorrichtung ohne Zwischenspeicher. Die Speicherförderbahn steht still.
Wird die nachfolgende Maschine infolge einer Störung stillgesetzt, so baut sich von dieser her ein Stau auf, da die Förderbänder 2 weiterlaufen und nach wie vor Flaschen von der vorgeschalteten Maschine zugeführt werden. Es wird zuerst der Stauschalter 14 und dann, da die Flaschen infolge des Staudrucks durch die Einlauföffnung 5 gedrängt werden, der Stauschalter 15 gedrückt. Die Steuereinrichtung 13 schaltet den Motor !0 sin und die Förderbänder 9 ??·.??η sich in Bewegung. Die von der vorgeschalteten Maschine kommenden Flaschen laufen nun durch die Einlauföffnung 5 auf die Speicherförderbahn 8. wobei sie durch den Einweiser 12, der entgegen dem Federdruck ausweicht, geführt und verteilt werden. Zusätzlich sorgt das Zwischenförderband 7 für einen stufenweisen Abbau der Transportgeschwindigkeit.
Laufen keine Flaschen mehr auf den Zwischenspeicher, so kehrt der Einweiser 12 zurück in seine Normallage, worauf der Schalter 17 anspricht und die Steuereinrichtung 13 den Motor 10 abschaltet Die gespeicherten Gegenstände stehen nun auf der Speicherförderbahn 8. Laufen wieder Flaschen durch die öffnung 5, so bewirkt der Stauschalter 15 wiederum ein Einschalten. Der Stauschalter 15 und der Endschalter 17 regeln somit gemeinsam das Einspeichern.
Läuft nun die nachgeschaltete Maschine wieder an, so löst sich der Stau auf und der Stauschalter 14 fällt ab. Je nach dem Füllgrad des Zwischenspeichers sind außerdem einer oder mehrere der Flaschenfühler 16a bis d gedrückt. Die Steuereinrichtung 13 schaltet nun den Motor 10 ein und das Ausspeichern beginnt Die Flaschen werden dabei allmählich durch das schrägverlaufende Geländer 11a durch die Auslauföffnung 6 geführt und unter Zusammenwirkung mit dem erweiterten Geländerteil 3b auf die Förderbänder 2 übergeleitet Das Zwischenförderband 7 sorgt dabei für ein erstes Beschleunigen der Flaschen. Das Ausspeichern wird solange fortgesetzt, wie im Bereich der Zusammenführung keine Aufstauungen auftreten und somit der Stauschalter 14 nicht gedrückt wird und solange noch einer der Raschenfühler 16 das Vorhandensein von Flaschen auf dem Zwischenspeicher meldet. Die Überwachungseinrichtungen 14 und 16a bis d regeln somit das Ausspeichern.
Das Ausspeichern kann statt dessen auch durch ein Zeitglied 18 geregelt werden, das bei einem Abschalten der Antriebseinrichtung 10 diese nach Ablauf einer bestimmten Zeit über die Steuereinrichtung 13 wieder einschaltet und ggf. nach einer Entleerung der Speicherförderbahn 8 oder einer bestimmten Zeit wieder ausschaltet Das Zeitglied 18 ist in der Zeichnung strichpunktiert angedeutet
Das Ausspeichern kann unterstützt werden durch eine Geschwindigkeitserhöhung der nachfolgenden Maschine oder durch eine Geschwindigkeitsverminderung der vorgeschalteten Maschine. Diese Geschwindigkeitsverstellung kann automatisch z.B. durch die Überwachungseinrichtungen 16a bis d eingeleitet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

1 Patentansprüche: tung (10) für die Speicherforderbahn (8) einschaltet
1. Fördervorrichtung mit Zwischenspeicher für aufrecht stehend geförderte Behälter, mit einer Hauptförderbahn mit Geländern, mit einer sich im Bereich einer Öffnung im Geländer an die Hauptförderbahn anschließenden, parallel zu dieser in der gleichen Richtung mit geringerer Geschwindigkeit antreibbaren Speicherförderbahn mit Geländern, und mit einer Steuereinrichtung mit den Betriebszustand auf der Hauptförderbahn und der Speicherförderbahn erfassenden Überwachungseinrichtungen, die eine Förderbahn-Antriebseinrichtung ein- und ausschaltet, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung im Geländer (3) der Hauptförderbahn (1) durch ein Geländerstück (ßa) in eine Einlauföffnung (5) und eine mit Abstand davon, in Transportrichtung gesehen, stromabwärts liegende Auslauföffnung (6) unterteilt ist, und daß die Steuereinrichtung (13) lediglich auf die Antriebseinrichtung (10) für die Speicherförderbahn (8) einwirkt, indem die Steuereinrichtung (13) bei einem Stau auf der Hauptförderbahn (1) und/oder beim Vorhandensein von Behältern auf der Speicherförderbahn (8) die Antriebseinrichtung (10) einschaltet
2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Hauptförderbahn (1) und der Speicherförderbahn (8) eine mit geringerer Geschwindigkeit als die Hauptförderbahn antreibbare Zwischenförderbahn (7) angeordnet ist
3. Fördervorrichtung ηε-rh Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Einlauföffnung (5) ein schräf über die Speicherförderbahn (8) verlaufender, entgegen einer Federkraft aus einer Normallage in Transportrichtung verschwenkbarer Einweiser (12) für die Behälter angeordnet ist.
4. Fördervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptförderbahn (1) im Anschluß an die Auslauföffnung (6) der Speienerförderbahn (8) breiter ist als vor der Einlauföffnung (S).
5. Fördervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Bereich der Einlauföffnung (5) angeordneter Stauschalter (15), bei einem Stau auf der Hauptförderbahn (1) über die Steuereinrichtung (13) die Antriebseinrichtung (10) für die Speicherförderbahn (8) einschaltet.
6. Fördervorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf die Stellung des Einweisers (12) ansprechendes Schaltelement (17) bei einem Rückgang des Einweisers (12) in die Normallage über die Steuereinrichtung (13) die Antriebseinrichtung (10) für die Speicherförderbahn (8) ausschaltet.
7. Fördervorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zeitglied bei einem Abschalten der Antriebseinrichtung (10) diese nach Ablauf einer bestimmten Zeit über die Steuereinrichtung (13) wieder einschaltet und gegebenenfalls nach einer Entleerung der Speicherförderbahn (8) oder einer bestimmten Zeit wieder ausschaltet.
8. Fördervorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Bereich der Auslauföffnung (6) angeordneter Stauschalter (14) bei staufreiem Zustand auf der Hauptförderbahn (1) über die Steuereinrichtung (13) dieAntriebseinrich-
Die Erfindung betrifft eine Fördervorrichtung mit Zwischenspeicher für aufrecht stehend geförderte Behälter gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine moderne Getränkeabfüllanlage weist im allgemeinen mehrere Behandlungsmaschinen auf, die durch Förderbänder für die Behälter miteinander verbunden sind. Um den Gesamtwirkungsgrad einer derartigen komplexen Anlage möglichst groß zu halten, geht man in zunehmendem Maße dazu über, an den Förderbändern Zwischenspeicher anzuordnen. Auf diese Weise wird verhindert, daß bereits bei einem kurzen Stillstand einer Maschine auch die übrigen Maschinen der Anlage stillgesetzt werden müssen. Die von der einer stehenden Maschine vorgeschalteten Maschine gelieferten Behälter werden dann von einem Zwischenspeicher vorübergehend aufgenommen, während die nachgeschaitete Maschine vorübergehend von einem anderen Zwischenspeicher beliefert werden kann.
Es ist bereits eine Fördervorrichtung mit Zwischenspeicher der eingangs genannten Art bekannt, bei der im Geländer der Hauptförderbahn nur eine einzige Öffnung vorgesehen ist die sich über die gesamte Länge der Speicherförderbahn erstreckt (US-PS 3040 870). Diese Öffnung dient somit je nach der vorliegenden BetriebssituatioE. entweder als Einlauföffnung beim Einspeichern oder als Auslauföffnung beim Ausspeichern von Behältern. Die Haupt- und die Speicherförderbahn weisen eine gemeinsame Antriebseinrichtung auf, durch welche die Speicherförderbahn immer synchron zur Hauptförderbahn mit einer geringeren Transportgeschwindigkeit angetrieben wird. Der Antriebseinrichtung ist eine Steuereinrichtung mit zwei Überwachungseinrichtungen zugeordnet, welche die Antriebseinrichtung ein- oder ausschaltet Eine der mit je einem Flaschenfühler ausgestatteten Überwachungseinrichtungen sitzt an der Hauptförderbahn gegenüber dem stromabwärts liegenden Endbereich der Speicherförderbahn die andere Überwachungseinrichtung sitzt am stromaufwärts liegenden Anfangsbereich der Speicherförderbahn. Die Steuervorrichtung ist derart ausgebildet, daß die Antriebseinrichtung nur ausgeschaltet ist, solange die beiden Überwachungseinrichtungen einen Stau auf der Hauptförderbahn und gleichzeitig eine vollständige Belegung der Speicherförderbahn melden. Bei allen anderen Betriebssituationen ist der Antriebsmotor eingeschaltet und Haupt- und Gpeicherförderbahn laufen kontinuierlich um. Dabei soll sich das vorübergehende Ein- und Ausspeichern der Behälter, soweit es nicht zu einer vollständigen Füllung der Speicherförderbahn führt, selbsttätig regeln.
Bei dieser bekannten Fördervorrichtung ist allein schon infolge der durchgehenden Verbindung zwischen Haupt- und Speicherförderbahii kein exakt steuerbares Ein- und Ausspeichern möglich. Die Behälterbewegung bleibt weitgehend dem Zufall überlassen und häufige Störungen durch umgestürzte oder verklemmte Behälter sind die Folge. Hierzu trägt auch die spezielle gemeinsame Steuerung von Haupt- und Speicherförderbahn bei, die lediglich bei einem vollständigen Verstopfen d.er Haupt- und der Speicherförderbahn die dann überflüssige Transportbewegung der Haupt- und Speicherförderbahn unterbricht, ansonsten aber keinen Beitrag zu einem störungsfreien, funktioneilen Ablauf
DE19752504264 1975-02-01 1975-02-01 Fördervorrichtung mit Zwischenspeicher Expired DE2504264C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752504264 DE2504264C2 (de) 1975-02-01 1975-02-01 Fördervorrichtung mit Zwischenspeicher

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752504264 DE2504264C2 (de) 1975-02-01 1975-02-01 Fördervorrichtung mit Zwischenspeicher

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2504264A1 DE2504264A1 (de) 1976-08-05
DE2504264C2 true DE2504264C2 (de) 1984-03-15

Family

ID=5937897

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752504264 Expired DE2504264C2 (de) 1975-02-01 1975-02-01 Fördervorrichtung mit Zwischenspeicher

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2504264C2 (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2845921A1 (de) * 1977-11-01 1979-05-03 Molins Ltd Einrichtung zum foerdern von stabfoermigen gegenstaenden
DE3122608A1 (de) * 1981-06-06 1983-01-13 Holstein Und Kappert Gmbh, 4600 Dortmund Verfahren zum bereitstellen von flaschen o.dgl.
DE3630780A1 (de) * 1986-09-10 1988-03-24 Trapp & Partner Ag Fuer Neue T Zwischenspeicher zur zeitweisen lagerung von gegenstaenden
US6168005B1 (en) 1999-01-18 2001-01-02 Gebo Conveyors Consultants & Systems Inc. Low pressure dynamic accumulation table
ITVI20010269A1 (it) * 2001-12-28 2003-06-28 Mariani Sas Di Mariani Federic Dispositivo per l'accumulo morbido in un sistema di smistamento di prodotto
DE10230335A1 (de) * 2002-07-05 2004-01-29 Khs Maschinen- Und Anlagenbau Ag Niederdruck-Sammel- und Speichertisch für Gefäße u. dgl.
EP2008952B1 (de) 2007-06-25 2014-04-02 Krones AG Verfahren zum Speichern und Befördern von Produkten und eine Niederdruck-Speichervorrichtung hierfür
DE102010000596A1 (de) * 2010-03-01 2011-09-01 Krones Ag Fördereinrichtung zum Fördern von Gegenständen
DE102024120148A1 (de) * 2024-07-15 2026-01-15 Krones Aktiengesellschaft Behälterbehandlungsvorrichtung umfassend eine Transportvorrichtung und eine Puffervorrichtung

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3040870A (en) * 1959-08-12 1962-06-26 Meyer Geo J Mfg Co Apparatus for advancing articles from a supply to a receiver
US3669241A (en) * 1970-11-13 1972-06-13 Taylor Mfg Package accumulating conveyor

Also Published As

Publication number Publication date
DE2504264A1 (de) 1976-08-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2541813C2 (de) Einrichtung zum Ordnen einer Anzahl ungeordnet herangeführter Behälter zu einer einzigen sich fortbewegenden Reihe
EP0033773B2 (de) Vorrichtung zum Zuführen von Flaschen aus einer breiten Zuführungsbahn in eine schmale Zuführungsbahn
EP0804365A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum drehen von rotationssymmetrischen behältern, wie flaschen, während des transports unter staudruck
DE19514928C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken einer Gassenverteilung für Gefäße
DE2504264C2 (de) Fördervorrichtung mit Zwischenspeicher
EP0305755B1 (de) Aufgabeförderer zum Aufgeben von Stückgutteilen auf einen Aufnahmeförderer
DE4323952A1 (de) Vorrichtung zur Beschickung einer Müllsortiereinrichtung mit dem Inhalt von Müllsäcken
DE10137843A1 (de) Vorrichtung zum Sortieren und zum Weitertransport von Schüttgut
DE3149307C2 (de) Einteilschnecke für in Reihe zu transportierende Gegenstände, insbesondere Flaschen, insbesondere in einer Etikettiermaschine
DE3022607A1 (de) Falzmaschine
DE10317417B4 (de) Vereinzelungs- und Fördervorrichtung
DE3131135C1 (de) Durchlaufsperre fuer Gegenstaende einer Behandlungsmaschine
DE9204040U1 (de) Transportvorrichtung für aufrechtstehende Gefäße
DE3415133C2 (de) Schwenkabweiser für eine Förderbahn
DE3443944C1 (de) Fördervorrichtung für Stückgut
DE3234286C2 (de)
DE3823032C2 (de)
EP0339488B1 (de) Vereinzelungsvorrichtung für Stäbe
DE1532585B2 (de) Einrichtung zum herstellen eines flaschenstaus an flaschenbehandlungsmaschinen
DE2610833A1 (de) Foerdertisch fuer gegenstaende, insbesondere fuer flaschen o.dgl. behaelter
EP1571106B1 (de) Schneckenförderer zum Transport von an Hängeträgern hängendem Fördergut
DE3207460A1 (de) Foerdervorrichtung fuer einer behandlungsmaschine, insbesondere etikettiermaschine, zuzufuehrende gegenstaende
DE3444462A1 (de) Foerdervorrichtung fuer aufrechtstehende flaschen oder dgl.
DE3313361C2 (de)
DE3514273C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification
8181 Inventor (new situation)

Free format text: DULLINGER, KARL, 8402 NEUTRAUBLING, DE

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee