DE2503684A1 - Einrichtung zum aufteilen einer probe - Google Patents

Einrichtung zum aufteilen einer probe

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Description

  • 'tEinrichtung zum Aufteilen einer Probe" Bei der Untersuchung einer Probe, insbesondere einer Blutprobe, müssen verschiedene Parameter der Probe ermittelt werden; bei einer Blutprobe beispielsweise die Transaminasen, der Gehalt an Bilirubin, Cholesterin, Eisen usw. Zur Ermittlung der entsprechenden Parameter ist in der Regel eine gesonderte Untersuchung bzw. ein nur für diese Analyse vorgesehenes Analysegerät erforderlich. Welche Analyse durchzuführen ist, hängt jeweils von der medizinischen Fragestellung ab. Es besteht daher die Aufgabe, von einer in einem Probengefäß (im allgemeinen ein Reagenzglas ) enthaltenen Menge Proben gutes Teilmengen an verschiedene Analyseplätze zu bringen.
  • Zu diesem Zweck ist bereits eine Einrichtung zum Aufteilen einer in einem Probengefäß enthaltenen Probenmenge auf verschiedene Prozeßgefäße und zu deren Weiterleitung an verschiedene Analysegeräte bekannt (DT-AS 2 020 711), mit einer Codiereinrichtung zur Ausgabe von Prozeßgefäßen und zur tibertragung der dem Probensefäß zugeordneten Information auf die Prozeßgefäße, mit einer Umfülleinrichtung zum Einfüllen von Teilmengen einer Probe in die Prozeßgefäße und mit einem Verteiler, der die Proben entsprechend den dem Probengefäß zugeordneten Informationen auf verschiedene Analysegeräte verteilt.
  • Bei der bekannten Einrichtung wird die Codiereinrichtung und der Verteiler zentral von einer Steuerelektronik gesteuert. Um eine möglichst hohe Verteilungsfrequenz zu erreichen, sind die zeitlichen Takte der verschiedenen Arbeitsvorgänge ineinander verschachtelt, so daß beispielsweise die einem Probengefäß zugeordnete Information einer Anzahl von Prozeßgefäßen zugeordnet wird, während gleichzeitig aus einem (anderen) Probengefäß Teilmengen der Proben genommen und in mit den Informationen schon versehene Prozeßgefäße umgefüllt werden,-usw. Dadurch wird eine solche Einrichtung einerseits teuer und andererseits störanfällig. Fällt beispielsweise ein Teil der Einrichtung, etwa der Verteiler, aus, dann ist die gesamte Einrichtung funktionsunfähig. Außerdem wird trotz der Verschachtelung der einzelnen Arbeitstakte noch nicht die optimale Arbeitsgeschwindigkeit erreicht, weil die parallel verlaufenden Arbeitsvorgänge so getaktet sein müssen, daß auch der langsamste Arbeitsvorgang innerhalb einer Taktzeit ausgeführt wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung der vorstehend genannten Art so auszubilden, daß sich bei verringertem Aufwand eine schnellere und weniger störanfällige Verarbeitung ergibt.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß auf jedes Prozeßgefäß jeweils eine andere der dem Probengefäß zugeordneten Verteilinformationen übertragen wird und daß der unabhängig von der übrigen Einrichtung arbeitende Verteiler eine Leseeinrichtung aufweist, die den Verteiler entsprechend der Verteilinformation auf den einzelnen Prozeßgefäßen steuert. Unter Verteilinformation wird dabei eine Information verstanden, die angibt, an welchem Analyse gerät bzw. Analyseplatz die Probe untersucht werden muß.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung schematisch dargestellt ist, näher erläutert.
  • Die Zeichnung läßt ein Probengefäß 1 erkennen, das die Probe enthält, beispielsweise eine Blutprobe, die an einem oder mehreren Analysegeräten, in der Regel jedoch nicht an allen, untersucht werden soll. Das Probengefäß 1 ist mit einer Information versehen, die der Identifikation der Probe, bei einer Blutprobe beispielsweise der Zuordnung der Probe zu einem bestimmten Patienten, dient.
  • Die weiteren Informationen, insbesondere die Informationen, an welchen Analyse geräten bzw. Analyseplätzen die Probe untersucht werden solT zu Verte ilinf (Verteilinformationen), können ebenfalls auf dem Probengefäß 1 aufgebracht sein. Sie können aber auch auf einer der Probe beigegebenen Begleitkarte angebracht oder aber in einem Rechner der Information zur Identifikation der Probe zugeordnet sein.
  • Das Probengefäß - bzw. mehrere davon - werden in die Codiereinrichtung 2 eingegeben. Die Codiereinrichtung hat u.a. die Aufgabe, für Jedes Probengefäß eine Anzahl von Prozeßgefäßen entsprechend der Anzahl der erforderlichen Untersuchungen auszugeben und diese mit der Information zur Identifikation der Probe und jeweils einer der Verteilinformationen zu versehen, die der Probe zugeordnet sind. Die Codiereinrichtung kann mehr oder weniger automatisiert sein.
  • Bei einer Rechnersteuerung beispielsweise wird automatisch eine der Zahl der erforderlichen Analysen entsprechende Anzahl von Prozeßgefäßen mit der Information zur Identifikation der Probe und mit Jeweils einer anderen der Identifikationsinformation zugeordneten Verteilinformationen versehen. - Wenn das Probengefäß 1 sämtliche Informationen trägt, kann die Codiereinrichtung in an sich bekannter Weise eine Leseeinrichtung enthalten, die die Ausgabe der Prozeßgefäße steuert und die Information zur Identifikation und jeweils eine Verteilinformation auf die Prozeßgefäße überträgt. Wenn die Informationen (außer der Identifikationsinformationen) auf einer Begleitkarte enthalten sind, kann eine Bedienperson diese automatisch einlesen oder über die Tastatur 3 die Information zur Identifikation der Probe und jeweils eine Verteilinformation in die -Codiereinrichtung eingeben, wobei jeweils ein mit der Information zur Identifikation und der Verteilinformation versehenes Prozeßgefäß ausgegeben wird. - Es ist möglich, die Codiereinrichtung so aufzubauen, daß sie unterschiedlich ausgebildete Prozeßgefäße ausgibt, wenn dies für die verschiedenen Untersuchungen erforderlich ist. Diese werden dann durch Eingabe der Verteilinformation ausgewählt.
  • Nachdem - automatisch oder manuell - für jede Untersuchung, die an der in dem Probengefäß 1 enthaltenen Probe durchgeführt werden soll, ein Prozeßgefäß ausgegeben ist, werden Teilmengen der im Probengefäß 1-enthaltenen Probenmenge in die Prozeßgefäße umgefüllt. Das Umfüllen kann manuell oder - in an sich bekannter Weise - automatisch erfolgen, wobei die Teilmenge in Abhängigkeit von der Verteilinformation variabel sein kann, so daß für jede Untersuchung die erforderliche Menge des Probenmaterials bereitsteht.
  • Anschließend werden die Probengefäße (in der Zeichnung mit 4 bezeichnet) auf eine Speicherschiene 5 geschoben, die eine erhebliche Anzahl von Prozeßgefäßen aufnehmen kann. Wenn alle Plätze in der Speicherschiene 5 mit Prozeßgefäßen besetzt nd, werden die Prozeßgefäße zum Verteiler 6 transportiert.
  • Der Verteiler 6 arbeitet völlig unabhängig von der Codiereinrichtung 2. Er hat die Aufgabe, die mit der Verteilinformation versehenen, in die Eingabeschiene 7 eingesetzten Prozeßgefäße an die einzelnen Analyseplätze bzw. Analysegeräte zu verteilen. Er enthält eine Leseeinrichtung 8, an der die Prozeßgefäße 4 vorbeigeführt werden und die die Informationen auf den Prozeßgefäßen, insbesondere aber die Verteilinformation, abliest und in Abhängigkeit von der Verteilinformation die Verteilung der Probengefäße auf eine Anzahl Von Ausgabeschienen, die den Analysegeräten bzw. Analyseplätzen zugeordnet sind, so steuert, daß jedes Prozeßgefäß entsprechend der auf ihm angebrachten Verteilinformation zu dem für diese Verteilinformation vorgesehenen Analysegerät transportiert wird.
  • Dadurch, daß die Codiereinrichtung 2 und der Verteiler 6 unabhängig voneinander arbeiten und daß die Verteilung der Prozeßgefäße auf die Analyse geräte im Verteiler 6 ausschließlich durch die auf den Prozeßgefäßen angebrachte Verteilinformation gesteuert wird, ergibt sich eine Anzahl von Vorteilen: Die Arbeitstakte der Codiereinrichtung und des Verteilers müssen nicht aufeinander abgestimmt sein, sondern können entsprechend der Leistungsfähigkeit eines Gerätes aufgebaut sein. Es ist daher möglich, den Verteiler bzw. die Anzahl der Ausgabe schienen 9 der jeweiligen Aufgabe anzupassen, ohne daß dadurch der Arbeitstakt der Codiereinrichtung dem Arbeitstakt des Verteilers angepaßt werden müßte, wie es bei der eingangs erwähnten bekannten Einrichtung der Fall ist. - Durch den Wegfall einer zentralen Steuereinrichtung, die die Arbeitstakte der Codiereinrichtung und des Verteilers aufeinander. abstimmt, kann die Einrichtung sehr preisgünstig werden. - Es ist möglich, noch nachträglich Anderungen der Einrichtung vorzunehmen, beispielsweise kann von manueller Eingabe über die Tastatur 3 auf automatische Eingabe über eine Leseeinrichtung in der Codiereinrichtung oder einen Rechner übergegangen werden, oder es kann von der manuellen Umfüllung in die Prozeßgefäße auf eine automatische Umfüllung übergegangen werden, ohne daß dadurch die Steuerung beispielsweise des Verteilers berührt wird. Dies ist bei der bekannten Einrichtung nicht möglich, weil die Arbeitstakte der verschiedenen Komponenten ineinander verschachtelt sind. - Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Codiereinrichtung nicht vollautomatisiert sein muß, sondern wenigstens teilweise manuell bedienbar ist, wodurch sie für kleinere Labors wirtschaftlicher wird.
  • Das ist bei der bekannten Einrichtung nicht möglich, da die Verschachtelung der Arbeitstakte voraussetzt, daß die einzelnen Arbeitstakte konstant sind, was bei einer manuellen Ausführung eines einzelnen Arbeitsvorganges nicht-der Fall wäre. - Schließlich ist von Vorteil, daß ein fehlerhaft beschriftetes Prozeßgefäß nicht erst an den Analysegeräten erkannt wird, sondern schon im Verteiler 6 durch die Leseeinrichtung 8. Dadurch werden Korrekturen wesentlich erleichtert.
  • PATENTANSPRUCHE:

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: Einrichtung zum Aufteilen einer in einem Probengefäß enthaltenen Probenmenge auf verschiedene Prozeßgefäße und zu deren Weiterleitung an verschiedene Analysegeräte, mit einer Codiereinrichtung zur Ausgabe von Prozeßgefäßen und zur Übertragung der dem Probengefäß zugeordneten Information auf die Prozeßgefäße und einer Umfülleinrichtung zum Einfüllen von Teilen einer Probe in die Prozeßgefäße, und mit einem Verteiler, der die Proben entsprechend den dem Probengefäß zugeordneten Informationen (Verteilinformation) auf verschiedene Analysegeräte verteilt, dadurch gekennzeichnet, daß auf Jedem Prozeßgefäß (4) jeweils eine andere der dem Probengefäß (1) zugeordneten Verteilinformationen angebracht wird und daß der unabhängig von der übrigen Einrichtung betriebene Verteiler (6) eine Leseeinrichtung (8) aufweist, die den Verteiler entsprechend-der Verteilinformation steuert.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einige Arbeitsvorgänge der Codiereinrichtung nicht automatisiert sind.
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