DE2503568A1 - Abschaltautomatik an funkempfaengern - Google Patents

Abschaltautomatik an funkempfaengern

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DE2503568A1
DE2503568A1 DE19752503568 DE2503568A DE2503568A1 DE 2503568 A1 DE2503568 A1 DE 2503568A1 DE 19752503568 DE19752503568 DE 19752503568 DE 2503568 A DE2503568 A DE 2503568A DE 2503568 A1 DE2503568 A1 DE 2503568A1
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battery
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DE19752503568
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Erwin Feyerabend
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KOERTING RADIO WERKE GmbH
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KOERTING RADIO WERKE GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W52/00Power management, e.g. Transmission Power Control [TPC] or power classes
    • H04W52/02Power saving arrangements
    • H04W52/0209Power saving arrangements in terminal devices
    • H04W52/0225Power saving arrangements in terminal devices using monitoring of external events, e.g. the presence of a signal
    • H04W52/0229Power saving arrangements in terminal devices using monitoring of external events, e.g. the presence of a signal where the received signal is a wanted signal
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
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    • H04W52/02Power saving arrangements
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    • H04W52/0251Power saving arrangements in terminal devices using monitoring of local events, e.g. events related to user activity
    • H04W52/0254Power saving arrangements in terminal devices using monitoring of local events, e.g. events related to user activity detecting a user operation or a tactile contact or a motion of the device
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

  • BESCHREIBUNG Abschaltautomatik an Funkempfängern Die Erfindung betrifft eine Abschaltautomatik für batteriebetriebene Stromversorgungsschaltungen an Ton- oder Video-Empfangsgeräten, deren am Empfangsort darzustellendenSignale, ausgehend von einem räumlich entfernten Sender, auf arahtlosem Wege z.B, über Ultraschall, Infrarot-Licht oder HB-Felder übermittelt werden.
  • Aus praktischen Gründen ist es erstrebenswert, insbesondere einen nicht stationären Funkempfänger so klein und leicht wie möglich aufzubauen und dabei sowohl den Platzbedarf als auch die Betriebskosten für die Stromversorgung in Grenzen zu haltens Das setzt uça. voraus, daß zur Verlängerung ihrer Lebensdauer die zur Stromversorgung d.er Empfängerschaltung verwandte Batterie in Ubertragungspausen abgeschaltet wird0 Sowohl bei einer gewollten Ubertragungspause als auch bei einer ungewollten Unterbrechung der Übertragung, etwa durch Ausfall des Senders, zeigt die Erfahrung, daß dieses manuelle Abschalten oft nicht erfolgt und die Betriebsspannung der meist nur mit einer geringen Stromkapazität versehenen Batterie, somit unnötigerweise zu schnell abfällt Da die Empfänger- u. Wiedergabebedingungen nicht nur von der Energie des Senders am Empfangsort, sondern in starkem Maße auch von der Höhe der Batteriespannung abhängen, ist ein Empfang bei verminderter Versorgungsspannung meist mit erheblichen Nachteilen verbunden, z.B. Nachlassen der Empfindlichkeit, der Lautstärke oder Zunahme von Verzerrungen.
  • Bei Einsatz von wiederaufladbaren Batterien ist es darüber hinaus wichtig, daß sich die Zelle nicht unter die minimal zulässige Entladespannung entleert, was zoBo infolge des Vergessens der Abschaltung, insbesonders bei Knopfzellen, leicht eintreten kann0 Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, mit Hilfe einer in die Stromversorgungsschaltung integrierten Abschaltautomatik die Abschaltung der Batterie immer dann vorzunehmen, wenn: 1. die Sendeenergie für einen einwandfreien Empfang am Empfangsort nicht ausreicht, 2. der Sender ausfällt und 3o die Batteriespannung auf den minimal zulässigen Wert abgesunken ist0 Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Abb. 1 und 2 erläutert.
  • In Fig. 1 ist das Prinzip der drahtlosen Nachrichtenübertragung stark vereinfacht dargestellt, in dem ein Empfangsteil 1 zur Aufnahme der von einem entfernten Sender abgegebenen Strahlungsenergien 2 vorgesehen ist0 Diese werden an eine geeignete Decoder-Schaltung 3 weitergeleitet und der Nachrichteninhalt, beispielsweise über einen elektroakustischen Ton- oder elektrooptischen Bildwandler 4 wiedergegeben. Diese Empfängerschaltung arbeitet nur dann, wenn der Schalter 5 geschlossen ist und die durch ihn angeschaltete Versorgungsspannung UB weitgehend der Nennbetriebsspannung entspricht0 Erfindungsgemäß wird diese Stromversorgungsspannung nicht über einen der üblichen manuell bedienbaren Schalter in die Empfängerschaltung gelegt, sondern in der in Fig. 2 dargestellten, nachfolgend beschriebenen Weise.
  • Die Batterie 6 wird mit dem einen Ende, z.B. dem Minus-Pol, direkt an den Anschluß 7a der Empfängerschaltung 7 geführt.
  • Das andere Ende (Plus-Pol) liegt an dem einen Kontakt a einer Impulstaste 8, deren anderer Kontakt b direkt mit der Masse 9 verbunden ist, an der auch der zweite Stromversorgungs-Anschluß 7b der Empfängerschaltung 7 liegt.
  • Während der Collectoranschluß eines Transistors 10 direkt am Plus-Pol der Batterie 6 liegt, ist der Emitter mit masse 9 verbunden und liegt damit auch an dem Kontakt b der Impulstaste 8o tber den Kondensator 11 ist die Basis des Transistors 10 mit dem Minus-Anschluß der Batterie verbunden. Wird die Impulstaste 8 von Hand gedrückt, liegen die beiden Zuleitungen 7a und 7b aus der Empfängerschaltung an den Polen der Batterie und führen der gesamten Schaltung den Betriebsstrom su, zunächst jedoch nur solange, wie die Taste 8 gedrückt bleibt.
  • Reicht die Spannung der Batterie 6 aus, den Empfänger optimal zu betreiben, läßt sich eine bereits vorhandene, oder in bekannter Weise leicht zu bildende Sendersignal-proportionale Gleichspannung aus dem Empfängerteil 7 benutzen, über den Anschluß 12 und der Basis des Transistors 10 diesen voll durchzusteuern und damit den Pluspol der Batterie 6 an Masse 9 zu schalten, Dann kann, unter Beibehaltung des Betriebszustandes des Empfängers, die Taste 8 wieder geöffnet werden, da der Betriebsstrom nun über die sehr niederohmige Collektor-Emitterstrecke des Transistors 10 geführt wird.
  • Da bei Ausfall des Nachrichtenträgers des Senders die den Transistor 10 über den Anschluß 12 durchschaltende Basisspannung ausbleibt, öffnet der Transistor, trennt den Plus-Pol von Nasse, wodurch die Empfängerschaltung wieder stromlos wird. Der Basis-Vorwiderstand 13 bzw. der Widerstand 14 kann nun so dimensioniert werden, daß beim Erreichen der minimal zulässigen Entladespannung der Batterie die Empfängerschaltung nicht mehr vollwertig arbeitet und nur noch eine Steuerspannung erzeugt, die zum Durchschalten des Transistors 10 nicht mehr ausreicht, Dann läßt sich über das manuelle Betätigen der Taste 8 kontrollieren, ob entweder die Batterie entladen oder der Sender ausgefallen ist. Der Kondensator 11 verhindert ein spontanes Schalten bei kurzzeitigen Ausfällen des Sendersignals. Die Zeitkonstante für ein verzögertes Abschalten läßt sich mit den Werten der Kapazität des Kondensators 11 und den Widerständen R13/R14 beliebig festlegen.
  • Diese erfindusgemäße Schaltungsanordnung weist erhebliche Vorteile, insbesonders bei der Verwendung in Anlagen zur individuellen tbertragung des BS-Tones auf einer Trägerwelle im Infrarot-Bereich auf, wo das Empfangsgerät, einschl. Batterie, mit dem Kops hörer organisch verbunden sind, Mit dem Abschalten des FS-Empfangsgerätes oder des Infrarotsenders wird erfindungsgemäß automatisch immer auch der Empfänger im Kopfhörer abgeschaltet0 Ein ungewolltes Wiedereinschalten des Kopfhörerempfängers bei einer späteren Wiederinbetriebnahme des ES-Empfängers ist solange nicht möglich, bis über die Impulstaste 8 der Empfänger manuell wieder eingeschaltet wird und dieser dann - bei vorhandenem Sendersignal - das Durchschaltsignal für den Transistor 10 erzeugt.
  • Besitzt der Empfänger 7 im Demodulator den bekannten Ratio-Detektor, kann die sich am Lade-Elko ausbildende Gleichspannung, die üblicherweise zur AVC verwandt wird, ohne weiteres als Schaltsignal für den Transistor 10 benutzt werden, s,Fig, 3o Ebenso ist es auf sehr einfache Weise möglich, aus einer oder mehreren Stufen des ZF-Verstärkers eine Steuerspannung abzuleiten, bzw0 die bereits zur Anzeige des Feldstärkesignals zur Verfügung stehende Gleichspannung als Schaltsignal zu benutzen, 5. Fig. 4.
  • Die Impulstaste 8 braucht nicht - wie in Big. 2 dargestellt - unbedingt parallel zur Collektor-Emitterstrecke angeordnet zu sein, Sie kann ebenso wirkungsvoll - gemäß Fig. 5 - auch in Reihe mit einem Basisvorwiderstand RB zwischen Collektor und BaSis des Transistors 10 geschaltet werden0

Claims (3)

  1. P A T E N T A N 5 P R Ü 0 H E t Stromversorgungs-Abschaltautomatik an batteri ebetri ebenen, drahtlosen Ton- oder Video-Empfangsanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Pol einer zur Verfügung stehenden Batteriespannung - im Gegensatz zum anderen, fest an die Stromversorgung der Empfangsschaltung angeschlossenen zweiten Pol - über eine manuell bedienbare Impulstaste nur kurzzeitig an die Stromversorgung gelegt wird und nach der Inbetriebnahme der Empfangs schaltung in dieser eine trägersignalabhängige Schaltspannung erzeugt und an die Basis eines Schalttransistors geführt wird, dessen Collektor- u.
  2. Emitteranschluß in Parallelschaltung je an einen Kontakt einer einpoligen Impulstaste- geführt sind, 2o) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulstaste in Reihe mit einem Basisvorwiderstand zwischen Collektor- und Basis des Schalttransistors geschaltet ist.
  3. 3.) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die trägersignalabhängige Schaltspannung dem Ratio-Detektor des Empfängers entnommen wird0 4.) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die trägersignalabhängige Schaltspannung dem- ZF-Teil entnommen wird0 5.) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisvorwiderstände des Schalttransistors so bemessen sind, daß der Durchschaltvorgang des Transistors, bei Erreichen der minimal zulässigen Entladespannung einer wiederaufladbaren Batterie, nicht mehr erfolgt, 6.) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß Empfänger, Batterie und Abschaltautomatik baulich in einem Kopfhörer integriert sinda
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2736966A1 (de) * 1977-08-17 1979-03-01 Standard Elektrik Lorenz Ag Sender fuer optische strahlung
EP0632563A3 (de) * 1993-07-01 1995-04-26 Siemens Ag Standby-Schaltung für elektrische Verbraucher.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2736966A1 (de) * 1977-08-17 1979-03-01 Standard Elektrik Lorenz Ag Sender fuer optische strahlung
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