DE2503359C3 - Vorgefertigter Aufhänger für Wurstwaren - Google Patents

Vorgefertigter Aufhänger für Wurstwaren

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DE2503359C3
DE2503359C3 DE19752503359 DE2503359A DE2503359C3 DE 2503359 C3 DE2503359 C3 DE 2503359C3 DE 19752503359 DE19752503359 DE 19752503359 DE 2503359 A DE2503359 A DE 2503359A DE 2503359 C3 DE2503359 C3 DE 2503359C3
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plastic
hanger
sausage
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loop
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DE19752503359
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DE2503359A1 (de
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Anton 3320 Salzgitter Buchholz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C15/00Apparatus for hanging-up meat or sausages
    • A22C15/001Specially adapted for hanging or conveying several sausages or strips of meat
    • A22C15/002Loops, hooks, cords for suspending single sausages; apparatus for making or conveying loops for sausages
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C15/00Apparatus for hanging-up meat or sausages
    • A22C15/003Hooks or the like specially adapted for meat or hams or part of carcasses
    • A22C15/006Apparatus for inserting a cord into a piece of meat

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen vorgefertigten Aufhänger für eine in eine an beiden Enden durch Verschlüsse in einem verengten Durchmesser zusammengehaltene Hülle eingepreßte Wurstware länglicher Form, bestehend aus einer an einem Ende der Hülle angebrachten Schlaufe aus einem elastischen Kunststoff mit einem oberen, der Aufhängung dienenden Teil sowie einem mit diesem fest verbundenen unteren, der Befestigung an der Wurstware mittels des Verschlusses dienenden Teil, wobei der untere Teil als viereckiger Kunststoffstiel ausgebildet ist, der an seinem dem oberen Teil abgewandten Ende mit einer nur in einer Ebene liegenden Erweiterung versehen ist. Ein solcher Aufhänger ist beispielsweise in der DT-PS 24 12 284 vorgeschlagen.
Bei der Herstellung von Wurstwaren wird meistens so vorgegangen, daß dieselben beispielsweise in Hüllen — Naturdärme oder Kunststoffhüllen — gepreßt und in der gewünschten Länge abgebunden bzw. verschlossen werden. An einem Ende der so hergestellten Wurstware wird ein Bindfaden befestigt, mittels dessen die Wurstware aufgehängt werden kann, was beispielsweise für den Vorgang des Räucherns erforderlich ist. Dieser Bindfaden wird vor seiner Anbringung an der Wurstware von einer Rolle abgenommen, in die gewünschte Länge geschnitten und dann von Hand zusammengeknotet, so daß sich eine Schlaufe ergibt. Diese Schlaufen werden gebündelt neben eine Maschine zum Verschließen der Wurstware gelegt und einzeln von Hand beim Verschließen an der Wurstware angebracht, Hierbei ist besonders darauf zu achten, daß der Knoten auch tatsächlich unter dem Verschluß zu liegen kommt, da die Schlaufe sonst keinen Halt hat. Sowohl die Herstellung als auch die Anbringung dieser Schlaufe erfordern dementsprechend einen erheblichen Aufwand.
Aus dem DT-GM 17 12 377 sowie dem DT-GM 17 13 491 gehen derartige Aufhänger aus Bindfaden hervor. Beide Druckschriften geben spezielle Druckver-
Schlüsse zum Verschließen von Wursthüllen an, die gleichzeitig zur Halterung der Aufhänger verwendet werden können, die jedoch ebenfalls einzeln von Hand angebracht werden müssen.
Durch die DT-OS 16 32 140 ist außerdem noch ein Aufhänger für Wurstwaren bekanntgeworden, welcher aus einem flachen Band mit verdickten Enden besteht. Dieses flache Band wird zu einer Schlaufe gebogen und mittels eines Verschlusses an der Hülle einer Wursi:ware befestigt. Aus dieser Druckschrift geht hervor, v/ie in einer einzigen Maschine jeweils eine Schlaufe und eine Wursthülle von auf Vorralsrollen angebrachtem Bandmaterial abgetrennt bzw. von einem geschichteten Vorrat abgenommen und mittels eines als Verschluß der Wu/sthülle dienenden Drahtes miteinander fest verbunden werden. Der Aufhänger wird hier also erst in der äußerst komplizierten Vorrichtung hergestellt und durch Umlenken an die Wursthülle herangeführt. Eine wirtschaftliche Arbeitsweise ist mit dieser Vorrichtung nicht möglich, zumal für den Aufhänger selbst unnötig viel Material verwendet wird.
Ein weiterer Aufhänger für Wurstwaren geht aus der OE-PS 2 99 735 hervor. Dieser Aufhänger bestand aus einem Ring und einem Stiel aus einem Kunststoffdraht, der an seinem freien Ende verdickt ist. Ring, Stiel und Verdickung sind aus einem Stück gefertigt und Ring und Stiel haben durchgehend die gleichen runden Querschnittsabmessungen. Ein solcher Aufhänger hat den Nachteil, daß er wegen seiner durchweg runden Querschnittsform einer Verwendung in Abbindeautomaten nicht zugänglich ist. Derartige Aufhänger lassen sich nicht lückenlos in einem Magazin übereinander anordnen, zumal am Ende des Stiels noch eine kugelförmige Verdickung angebracht ist. Für eine automatische Anbringung ist dieser Aufhänger also nicht geeignet, sondern er muß einzeln von Hand angebracht werden.
Das gleiche gilt im wesentlichen für den durch das DT-GM 73 33 156 bekanntgewordeneu Aufhänger, der ebenfalls einen runden Stiel und eine am Ende desselben angebrachte umlaufende Verdickung aufweist. Auch dieser Aufhänger läßt sich nicht lückenlos schichten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen vorgefertigten Aufhänger für eine Wurstware anzugeben, welcher sich für eine vollautomatische Zuführung beim Verschließen der Wurstwaren problemlos und lückenlos in einem Magazin stapeln läßt.
Diese Aufgabe wird mit einem Aufhänger der eingangs geschilderten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Schlaufe als Seil aus mehreren miteinander verseilten Kunststoff-Fäden ausgebildet ist, dess°n zusammengeführte Enden nach ihrer Verbindung mit dem Kunststoffstiel eben in dessen Oberfläche liegen.
Durch den viereckigen Querschnitt des Kunststoffstiels und die nur in einer Ebene liegende Erweiterung desselben, ergeben sich zwei parallele glatte Flächen an jedem Aufhänger. Es lassen sich daher viele Aufhänger lückenlos aufeinanderschichten und beispielsweise mittels eines Klebebandes zusammenhalten, wodurch sie einfach zur automatischen Verarbeitung in ein Magazin einer Maschine zum Verschließen von Wurstwaren eingelegt werden können.
Wegen der automatischen Zuführung des Aufhängers und der damit möglichen Genauigkeit kann der Stiel relativ kurz sein, wodurch der Materialaufwand niedrig gehalten werden kann. Ein weiterer Vorteil besteht in der Verwendung des Kunststoffseils, durch welches die
Herstellung des Aufhängers vereinfacht wird, und welches gegenüber bisher üblichen Bindfäden eine größere Formfestigkeit und Beständigkeit gegen Feuchtigkeit aufweist, da es sich beim Feuchtwerden nicht verdreht.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen dargestellt
Fig, I zeigt in schematischer Darstellung einen an einem Wurstende angebrachten Aufhänger.
F i g. 2 zeigt einen Schnitt durch F i g. I längs der Linie U-Il in vergrößertem Maßstab.
Fig.3 zeigt zwei Ansichten des verwendeten Kunststoffstiels.
Eine beliebige Wursiware 1 ist an einem Ende durch einen Verschluß 2, welcher beispielsweise als Metallklammer ausgebildet ist, verschlossen. Innerhalb des Verschlusses 2 ist ein Aufhänger 3 für die Wurstware an derselben festgelegt. Dieser Aufhänger besteht aus einer fadenförmigen Schlaufe 4 und einem Kunststoff-Stiel 5.
Für die Schlaufe 4 ist ein Seil verwendet, daß entsprechend der Darstellung in Fig.2 aus rr-ihreren miteinander zum einem Seil verbundenen Kunststoff-Faden 6 besteht. Durch diesen Aufbau der Schlaufe ist gegenüber üblichen Bindfäden eine größere Formfestigkeit erreicht und dieses Kunststoffseil ist auch gegenüber Feuchtigkeit beständiger, so daß dasselbe sich im Gegensatz zum Bindfaden nicht verdreht.
Bei der Herstellung des Aufhängers wird so
- vorgegangen, daß das Kunststoffseil in der erforderlichen Länge von einer Vorratsrolle abgeschnitten und mit den Enden zusammengeführt wird. Die zusammengeführten Enden werden dann in den Kunststoffstiel 5 eingepreßt, welcher hierzu vorher erwärmt wird, so daß
ι·! eine Verschweißung von Seil und Stiel erfolgt. Es wird aus diesem Grunde zweckmäßigerweise für das Kunststoffseil und den Kunststoffstiel das gleiche Material verwendet. Der Kunststoffstiel 5 kann dabei von vornherein einteilig sein, er kann jedoch auch aus
is zwei Teilen bestehen, zwischen denen die Enden des Kunststoffseils festgelegt werden.
Bei dem Verpressen dieser Teile ist darauf zu achten, daß das Kunststoffseil, insbesondere bei einteiligem Kunststoffstiel, vollständig in die Oberfläche desselben
α ι eingedrückt wird, damit die gewünschte lückenlose Aufeinanderschichtung vieler Aufhänger gewährleistet bleibt. Aus diesem Grunde ist auch eine Erweiterung 7 am Ende des Kunststoffstiels nur in einer Ebene angeordnet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorgefertigter Aufhänger für eine in eine an beiden Enden durch Verschlüsse in einem verengten Durchmesser zusammengehaltene Hülle eingepreßte Wurstware länglicher Form, bestehend aus einer an einem Ende der Hülle angebrachten Schlaufe aus einem elastischen Kunststoff mit einem oberen, der Aufhängung dienenden Teil sowie einem mit diesem fest verbundenen unteren, der Befestigung an der Wurstware mittels des Verschlusses dienenden Teil, wobei der untere Teil als viereckiger Kunststoffstiel ausgebildet ist, der an seinem dem oberen Teil abgewandten Ende mit einer nur in einer Ebene liegenden Erweiterung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlaufe (4) als Seil aus mehreren miteinander verbundenen Kunststoff-Faden ausgebildet ist, dessen zusammengeführte Enden nach ihrer Verbindung mit dem Kunststoffsiiei (5) eben in dessen Oberfläche liegen.
2. Verfahren zur Herstellung eines Aufhängers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammengeführten Enden des Seils mit dem Kunststoffstiel (5) durch Pressen fest verbunden sind.
DE19752503359 1975-01-28 1975-01-28 Vorgefertigter Aufhänger für Wurstwaren Expired DE2503359C3 (de)

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DE2503359B2 DE2503359B2 (de) 1977-08-04
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DE2913495A1 (de) * 1978-04-07 1979-10-18 Hoegger & Cie Ag Gossau C Aufhaenger aus kunststoff fuer wuerste

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