DE2503197B2 - Bauzug und Verfahren unter Verwendung des Bauzuges zur Erneuerung eines Eisenbahngleises - Google Patents
Bauzug und Verfahren unter Verwendung des Bauzuges zur Erneuerung eines EisenbahngleisesInfo
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- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
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- E01B29/05—Transporting, laying, removing, or renewing both rails and sleepers
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Description
Die Erfindung betrifft einen Bauzug zur Erneuerung eines Eisenbahngleises durch Abbau kompletter
Gleisjoche und anschließendem Verlegen neuer Schwellen und Schienen mit Wagen zum Transport
neuer Schwellen und zur Aufnahme der abgebauten Gleisjoche, wobei der Bauzug aus einer Rüstwagenfolge
mit einer durchgehenden Rollbahn für wenigstens einen Portalkran besteht, welcher mit Einrichtungen
zum Heben von Gleisjochen und Schwellen ausgestattet ist, und wobei diese Rüstwagenfolge einen
Rahmenwagen mit einem Leerrahmen aufweist, durch welchen die Gleisjoche hochziehbar sind und
dessen in Arbeitsfahrtrichtung vorderes Ende auf dem abzubauenden Gleis und dessen hinteres Ende auf
dem neu verlegten Gleis läuft sowie ein Verfahren zur Erneuerung eines Eisenbahngleises unter Verwendung
eines derartigen Bauzuges.
bo Eine bekannte Anordnung der vorstehend genannten
Art (DE-OS 2228 196) war zur Erneuerung von Gleisen aus Schienen mit einer Normallänge von 18 m
durchaus geeignet und verwendbar. Eine Erneuerung von Gleisen aus sogenannten Langschienen von dop-
b5 pelter Länge war dagegen hiermit nicht ohne weiteres
möglich, weil der Rahmenwagen einen dafür notwendigen langen, gleislosen Abschnitt nicht überbrücken
konnte und eine einfache entsprechende Verlange-
rung des Rahmenwagens wegen des erforderlichen langen Radstandes aus Stabilitätsgründen nicht zulässig
ist.
Die Verwendungeines Rahmens, welcher zwischen
einem Vorderwagen und einem Hintenvagen auf Kufen gleitet und mit diesen Wagen über Seile verbunden
ist und zum Auseinanderhalten der sich beim Auswechseln kreuzenden alten und neuen Schienen dient
(DE-PS 1088079), konnte den Abbau von ganzen Gleisjochen nicht ermöglichen, weil der dafür nötige
Einsatz von Portalkränen im Bereich der Umbaulükken nicht möglich ist.
Ähnliches gilt auch für eine andere bekannte Vorrichtung (DD-PS 85786), bei der der Mittelteil des
Bauzuges aus einem einteiligen Rahmen einer Bettungsreinigungsmaschine besteht, der auf Raupenfahrwerken
verfahrbar ist. Auch mit dieser Vorrichtung können keine ganzen Gleisjoche abgebaut werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum VerJegen von Langschienen zu
schaffen, mit der ganze Gleisjoche aufgenommen werden können, ohne die Portalkranrollbahn entlang
des Rahmens zu unterbrechen und ohne durch einen übermäßig langen Radstand die Stabilität der Vorrichtung
zu beeinträchtigen.
Diese Aufgabe wird bei einem Bauzug der eingangs erwähnten Art nach der Erfindung dadurch gelöst,
daß der Rahmenwagen zur Verlegung von Langschienen ausgebildet ist und aus einem vorderen Wagenteil
und einem hinteren Wagenteil besteht, die auf einem gemeinsamen Zwischendrehgestell gelagert sind, welches
mit einem Schienenfahrwerk für die Leerfahrt und mit einem vom Gleis unabhängigen Fahrwerk für
den Arbeitseinsatz ausgestattet ist, die jeweils bedarfsweise einsetzbar sind.
Der Vorteil einer solchen Ausbildung ist vor allem darin zu sehen, daß beiderseits des Rahmenwagens
durchgehende Portalkranrollbahnen von solcher Arbeitslänge vorgesehen werden können, daß man in einer
Überfahrt ganze Gleisjoche abbauen und Langschienen verlegen kann. Dadurch werden in vorteilhafter
Weise die toten Zeiten auf einen absoluten Mindestwert herabgesetzt und die Erneuerungsarbeiten
erfolgen sehr rasch, was von wesentlicher Bedeutung für stark belastete Schienenstrecken ist.
Zweckmäßige Ausführungsformen der Erfindung sind an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der Rüstwagenfolge und der Gleisstrecke,
Fig. 2 eine Draufsicht zu dem Zeitpunkt, zu dem ein erstes Gleisjoch entfernt wurde,
Fig. 3 und 4 in Fortsetzung eine Seitenansicht der Rüstwagenfolge, die außerdem einen Wagen mit einer
Verschraubungseinrichtung und einen Wagen mit einem zweiten Portalkranpaar aufweist, und
Fig. 5 die Einfügung einer Bettungsräumungseinrichtung in die Rüstwagenfolge.
In allen Figuren zeigen die ausgezogenen Pfeillinien die Verlegungsvorgänge und die gestrichelten Linien
die Aufnahmevorgänge.
Die Fig. 1 und 2 zeigen die alten Schienen 1 und die neuen Schienen 2, weiche durch die Rollenzangen
3 angehoben und auseinandergeführt sind, dann wieder zusammengeführt und mittels Rollenzangen 4
in einem normalen Abstand verlegt sind. Von der Steuerkabine 5 aus werden die Rollenzangen gesteuert,
und die neuen Schienen 7 sind im normalen Abstand auf den neuen Schwellen 6 verlegt.
Der Rahmenwagen besteht aus einem vorderen Wagenteil 8 und einem hinteren Wagenteil 9, einem
vorderen Drehgestell 10, einem hinteren Drehgestell 11 und einem Zwischendrehgestell 12, dessen Schienenfahrwerk
13 einziehbar ist und in Arbeitsstellung Platz macht für ein als Raupenkettenfahrwerk ausgebildetes
Fahrwerk 14. Ein Portalkranpaar 15 trägt abwechselnd ein abgebautes Gleisjoch 16 und einen
Transportträger 16' für Schwellen. Die Wagen 17 und 18 dienen für den Transport der abgebauten Gleisjoche
und der neuen Schwellen.
Die Funktionsweise kann wie folgt zusammengefaßt werden unter Bezugnahme auf die Ausführung,
wie sie in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist. Die neuen Langschienen 2 werden beiderseits der alten Schienen
1 abgelegt. Der Bauzug hat Wagen 17, beladen mit neuen Schwellen, und nicht dargestellte Wagen
18 zum Transport der abgebauten Gleisjoche 16. Das vordere Drehgestell 10 läuft auf den alten Schienen 1,
welche an der Linie 19 enden. Die Rollenzangen heben die neuen Langschienen 2 an und bewegen sie
auseinander. Das Gleisjoch 16, welches im Bereich 20 abgebaut ist, wird von den Portalkränen 15 über
den vorderen Wagenteil 8 des Rahmenwagens angehoben und dann auf einen leeren Wagen 18 verladen.
Die Portalkräne 15 sind entlang der gesamten Rüstwagenfolge verfahrbar, da diese mit einer durchge-
«) henden Rollbahn ausgestattet ist. Die Portalkräne 15
nehmen von einem Wagen 17 entsprechend der Pfeillinie 22 einen Transportträger 16' für Schwellen auf
und verlegen über den vorderen Wagenteil 8 des Rahmenwagens die Schwellen auf dem Schotter. Der
is Transportträger 16' kann noch vervollständigt werden
durch eine Einrichtung zum Verlegen einzelner Schwellen, die auf dem hinteren Wagenteil 9 des Rahmenwagens
montiert ist.
Zu Beginn des Arbeitsvorganges ist das Schienenfahrwerk 13 des Zwischendrehgestelles 12 eingezogen
worden, um Platz zu machen für ein Raupenkettenfahrwerk, welches auf dem Schotter fährt. Das Drehgestell
11 läuft nun auf der neuen Schienenstrecke. Der ganze Bauzug rückt vor, und die Rollenzangen 4
verlegen die neuen Schienen in ihrem normalen Abstand.
Das Raupenkettenfahrwerk kann ersetzt werden durch eine Reihe von gummibereiften Rädern. Welche
Ausführung auch für die Fortbewegung auf dem Schotter gewählt wird, es ist in jedem Fall vorteilhaft,
eine Lenkeinrichtung und einen Motor zur Vorwärtsbewegung der Rüstwagenfolge vorzusehen.
Fig. 5 zeigt die Einfügung einer Bettungsräumungseinrichtung
in diese Wagenfolge, welche aus dem Bagger 23 und dem Transportband 24 besteht. Die übrigen Teile dieser Figur sind im Zusammenhang
mit Fig. I beschrieben worden.
Zur Beschleunigung der Arbeitsgeschwindigkeit können zwei vollständige oder teilweise Rüstwagen-
bo folgen zusp.mmengekoppelt werden. Andererseits
kann die Rüstwagenfolge verlängert werden durch einen Verschraubungswagen 25 (Fig. 4), welcher mit
Maschinen und Werkzeugen für die Befestigung der Schienen auf den Schwellen ausgestattet ist.
Die Fig. 3 und 4 zeigen im übrigen die gleichzeitige
Verwendung der beiden Portalkranpaare, jedoch abwechselnd in ihrer Wirkungsweise.
Während das erste Portalkranpaar 15' auf dem
Weg α ein abgebautes Gleisjoch auf einen vorderen Wagen transportiert, bringt das zweite Portalkranpaar
15" eine entsprechende Anzahl neuer Schwellen auf dem Weg b heran und verlegt diese. Nachdem der
während das zweite Portalkranpaar 15" ein anden Gleisjoch abbaut und auf dem Wege d zu einem rücl
wärtigen Wagen transportiert, führt das erste Porta kranpaar 15' einen neuen Satz Schwellen auf dei
Bauzug um eine Gleisjochlänge vorgerückt ist und 5 Weg e heran und verlegt diese.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Bauzug zur Erneuerung eines Eisenbahngleises durch Abbau kompletter Gleisjoche und anschließendem Verlegen neuer Schwellen und Schienen mit Wagen zum Transport neuer Schwellen und zur Aufnahme der abgebauten Gleisjoche, wobei der Bauzug aus einer Rüstwagenfolge mit einer durchgehenden Rollbahn für wenigstens einen Portalkran besteht, welcher mit Einrichtungen zum Heben von Gleisjochen und Schwellen ausgestattet ist, und wobei diese Rüstwagenfolge einen Rahmenwagen mit einem Leerrahmen aufweist, durch welchen die Gleisjoche hochziehbar sind und dessen in Arbeitsrichtung vorderes Ende auf dem abzubauenden Gleis und dessen hinteres Ende auf dem neu verlegten Gleis läuft, dadurch ge kennzeichnet, daß der Rahmenwagen zum Verlegen von Langschienen ausgebildet ist und aus einem vorderen Wagenteil (8) und einem hinteren Wagenteil (9) besteht, die auf einem gemeinsamen Zwischendrehgestell (12) gelagert sind, welches mit einem Schienenfahrwerk (13) für die Leerfahrt und mit einem vom Gleis unabhängigen Fahrwerk (14) für den Arbeitseinsatz ausgestattet ist, die jeweils bedarfsweise einsetzbar sind.2. Bauzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischendrehgestell (12) Teil eines Rahmenwagens ist und wenigstens ein Räderpaar als Schienenfahrwerk (13) und als vom Gleis unabhängiges Fahrwerk (14) wenigstens ein Rollenpaar mit einer größeren Spurweite aufweist, welche derjenigen von zwei, vorher beiderseits des abzubauenden Gleises abgelegten Schienensträngen entspricht, wobei die Räder und Rollen mittels Winden steuerbar sind.3. Bauzug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurweite des Rollenpaares bzw. der Rollenpaare regelbar ist.4. Bauzug nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen am unteren Ende von Winden gelagert sind, deren oberes Ende an einer am Zwischendrehgestell (12) quer zur Gleisachse befestigten Gleitbahn angeordnet ist.5. Bauzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als vom Gleis unabhängiges Fahrwerk (14) ein Raupenkettenfahrwerk angeordnet ist, welches sich auf dem Schotter fortbewegen kann.6. Bauzug nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das vom Gleis unabhängige Fahrwerk (14) aus einer Reihe von gummibereiften Rädern besteht, weiche sich auf dem Schotter fortbewegen können.7. Bauzug nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das sich auf dem Schotter fortbewegbare Fahrwerk (14) mit einer Lenkeinrichtung versehen ist.8. Bauzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischendrehgestell (12) mit einem Motor zur Vorwärtsbewegung der Wagenfolge versehen ist.9. Bauzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Portalkranpaare vorgesehen sind.10. Bauzug nach Anspruch 1, dadurch gekenn-zeichnet, daß in der RUstwagenfolge ein Verschraubungswagen (25) zur Befestigung der Schienen auf den Schwellen angeordnet ist.U. Bauzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Rahmenwagen eine Einrichtung zum Verlegen der Schwellen vorgesehen ist.12. Bauzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er durch Verdoppelung verlängert ist.13. Verfahren zur Erneuerung eines Eisenbahngleises unter Verwendung eines Bauzuges mit zwei Portalkranpaaren nach den Ansprüchen 1 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß folgender Arbeitsablauf ausgeführt wird:a) Abbau eines Gleisjoches mittels des ersten Portalkranpaares (15') durch den vorderen Wagenteil (8) und Transport zu einem vorderen Wagen,Verlegen einer entsprechenden Anzahl neuer Schwellen mitteis des zweiten Portalkranpaares (15"),c) Vorrücken des Bauzuges um eine Gleisjochlänge,ei) Abbau des nachfolgenden Gleisjoches mittels des zweiten Portalkranpaares (15") und Transport zu einem hinteren Wagen,e) Verlegen einer entsprechenden Anzahl neuer Schwellen mittels des ersten Portalkranpaares (15'),f) Vorrücken des Bauzuges um eine Gleisjochlänge undg) Wiederholung des Arbeitsablaufes a) bis f).b)
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