DE2502831C2 - Einrichtung zum Steuern des Schaltvorganges der Teilkupplung einer im Teilwälzverfahren arbeitenden Verzahnungsmaschine - Google Patents

Einrichtung zum Steuern des Schaltvorganges der Teilkupplung einer im Teilwälzverfahren arbeitenden Verzahnungsmaschine

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DE2502831C2
DE2502831C2 DE19752502831 DE2502831A DE2502831C2 DE 2502831 C2 DE2502831 C2 DE 2502831C2 DE 19752502831 DE19752502831 DE 19752502831 DE 2502831 A DE2502831 A DE 2502831A DE 2502831 C2 DE2502831 C2 DE 2502831C2
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DE19752502831
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Sieghart Dipl.-Ing. 1058 Berling Lenz
Klaus 1136 Berlin Liesberg
Hans-Joachim 1055 Berlin Ulrich
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Werkzeugmaschinenkombinat 7 Oktober VEB
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Werkzeugmaschinenkombinat 7 Oktober VEB
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F23/00Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
    • B23F23/08Index mechanisms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q16/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
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  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Steuern des Schaltvorganges der Teilkupplung einer im Teilwälzverfahren arbeitenden Verzahnungsmaschine, bei der die Kupplungshälften während der Wälzbewegung verbunden und während des Teilvorganges getrennt sind, zur Ausführung einer oder mehrerer Relativumdrehungen, wobei eine der beiden Kupplungshälften durch einen Teilaniiieb drehantreibbar ist, mit einer Signalgeberanordnung zum Schalten der Kupplung verbunden ist.
Es wurde bereits eine Einrichtung zum Steuern der Relativumdrehungen zweier Kupplungshälften der Teilkupplung während des Teilvorganges gemäß DE-PS 19 46 476 vorgeschlagen, die nach Vorwahl der Anzahl der Relativumdrehungen von unterbrochenen Schleifringen über Schleifkontakte Impulse, deren Anzahl der Relativdrehzahl beider Kupplungshälften proportional ist, einer elektrischen Zählkette zuleitet.
Die dazu erforderliche Gleichspannungsquelle ist, um Fehlzählungen bei Spannungsausfall zu vermeiden, mit einem elektrischen Energiespeicher ausgerüstet.
Der Nachteil der Einrichtung ist, daß die Dauerfunktionssicherheit abhängig von der Leitfähigkeit bzw. Nichtleitfähigkeit der Kontaktflächen von vier Schleifkontakten ist, wovon drei Schleifkontakte in einer Reihe liegen. Diese Kontaktflächen liegen im Bereich der Wälzgetriebeschmierung, wobei es bei Verunreinigungen des Schmierstoffes kurzzeitig zur Beeinflussung der Leitfähigkeit kommen kann und dadurch eine gleiche Winkelstellung der Kupplungshälften nicht gewährleistet· ist.
Des weiteren ist der Fertigungsaufwand der Schleifringe, Schleifkontakte und der elektrischen Zählkette groß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Beeinflussung der Dauerfunktionssicherheit zu vermeiden und den Fertigungsaufwand für die Steuereinrichtung der Teilkupplung zu verringern.
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß parallel zur Teilkupplung ein Umlaufrädergetriebe mit zwei Antriebsstellen, Zahnrad und Steg und einer Abtriebswelle angeordnet ist, wobei eine Kupplungshälfte mit der einen und die andere Kupplungshälfte mit der anderen Antriebsstelle in Zahneingriff steht, und daß durch die Abtriebswelle ein oder mehrere Nocken oder andere Formspeicher antreibbar sind, die jeweils einem Signalgeber zugeordnet sind.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, daß durch zweckmäßige Gestaltung des Drehzahlwandlers jeder Anzahl von Relativumdrehungen der Kupplungshälften ein Formspeicher mit einem Signalgeber zugeordnet werden kann. Infolge der parallelen Anordnung des Drehzahlwandlers liegt dieser nicht im Kraftfluß des Wälzgetriebes und besitzt deshalb geringe Abmessungen. An die Einzelteile brauchen keine speziellen Genauigkeitsforderungen gestellt werden. Bei der Abtriebswelle ist wegen des Formschlusses eine relativdrehzahlproportionale Winkeldrehung zwangsläufig gegeben und eine falsche Impulsgabe wird deshalb vermieden. Die Dauerfunktionssicherheit ist damit gewährleistet und der fertigungstechnische Aufwand geringer.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zei^t die Figur den Getriebeplan der Einrichtung.
Die Teilkupplung 1 liegt im nicht dargestellten Wälzgetriebezug einer Verzahnmaschine. Während der Wälzbewegung sind die Kupplungshälften 2; 3 verbunden, während des Teilvorganges sind sie getrennt und führen eine oder mehrere Relativumdrehungen aus. Dabei sind die Kupplungshälften 2; 3 wahlweise antreibbar und mit Stirnradverzahnungen versehen, mit deren Hilfe die Drehbewegungen der Kupplungshälften 2; 3 auf den Steg 6 des Umlaufrädergetriebes einerseits und über ein Zwischenrad 4 und Zahnrad 5 auf ein Zentralrad 1 des Umlaufräderge'riebes andererseits übertragen werden. Für ein Umlaufrädergetriebe mit Außenverzahnung und den Zahnrädern zr, zj, den Planetenrädern Z2; z'2 und dem Steg 6 gilt als Übersetzungsverhältnis
Das hier angewendete Umlaufrädergetriebe ist ein derartiges spezielles Getriebe mit dem Übersetzungsverhältnis 4=2, unabhängig davon, von welcher Kupplungshälfte 2; 3 der Antrieb erfolgt. Nut unter dieser Bedingung ergibt sich für dieses Getriebe bei gleicher Drehzahl der Kupplungshälften 2; 3 (Wälzbewegung) an der Zentralradwelle 7 die Drehzahl Null und je nach Richtung des resultierenden Geschwindigkeitsvektors beider Kupplungshälften 2; 3 eine der Anzahl ihrer Relativumdrehungen proportionale, vorzeichenbehaftete Drehbewegung. Über Reduziergetrieberäder 8; 9 wird diese Drehbewegung auf die Antriebswelle 11 übertragen, die die Formspeicher 12 trägt.
Von diesen Formspeichern 12 werden wahlweise die Signalgeber 13 betätigt, deren Impulse das Schließen der Teilkupplung 1 steuern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Einrichtung /um Steuern des Schaltvorgenges der Teilkupplung einer im Teilwälzverfahren arbeitenden Verzahnungsmaschine, bei der die Kupplungs- i hälften während der Wälzbewegung verbunden und während des Teilvorganges getrennt sind, zur Ausführung einer oder mehrerer Relativumdrehungen, wobei eine der beiden Kupplungshälften durch einen Teilantrieb drehantreibbar ist, mit einer ι ο Signalgeberanordnung zum Schalten der Kupplung, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Teilkupplung (1) ein Umlaufrädergetriebe (10) mit zwei Antriebsstellen, Zahnrad (4) und Steg (6) und einer Abtriebswelle (H) angeordnet ist, wobei eine is Kupplungshälfte (2) mit der einen, Zahnrad (4), und die andere Kupplungshälfte (3) mit der anderen, Steg (6), Antriebsstelle in Zahneingriff steht, und daß durch die Abtriebswelle (H) ein oder mehrere Nocken oder andere Formspeicher (12) antreibbar >o sind, die jeweils einem Signalgeber (13) zugeordnet sind.
DE19752502831 1974-02-04 1975-01-24 Einrichtung zum Steuern des Schaltvorganges der Teilkupplung einer im Teilwälzverfahren arbeitenden Verzahnungsmaschine Expired DE2502831C2 (de)

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