DE2502831C2 - Einrichtung zum Steuern des Schaltvorganges der Teilkupplung einer im Teilwälzverfahren arbeitenden Verzahnungsmaschine - Google Patents
Einrichtung zum Steuern des Schaltvorganges der Teilkupplung einer im Teilwälzverfahren arbeitenden VerzahnungsmaschineInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F23/00—Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
- B23F23/08—Index mechanisms
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Steuern des Schaltvorganges der Teilkupplung einer im
Teilwälzverfahren arbeitenden Verzahnungsmaschine, bei der die Kupplungshälften während der Wälzbewegung
verbunden und während des Teilvorganges getrennt sind, zur Ausführung einer oder mehrerer
Relativumdrehungen, wobei eine der beiden Kupplungshälften durch einen Teilaniiieb drehantreibbar ist,
mit einer Signalgeberanordnung zum Schalten der Kupplung verbunden ist.
Es wurde bereits eine Einrichtung zum Steuern der Relativumdrehungen zweier Kupplungshälften der
Teilkupplung während des Teilvorganges gemäß DE-PS 19 46 476 vorgeschlagen, die nach Vorwahl der Anzahl
der Relativumdrehungen von unterbrochenen Schleifringen über Schleifkontakte Impulse, deren Anzahl der
Relativdrehzahl beider Kupplungshälften proportional ist, einer elektrischen Zählkette zuleitet.
Die dazu erforderliche Gleichspannungsquelle ist, um Fehlzählungen bei Spannungsausfall zu vermeiden, mit
einem elektrischen Energiespeicher ausgerüstet.
Der Nachteil der Einrichtung ist, daß die Dauerfunktionssicherheit
abhängig von der Leitfähigkeit bzw. Nichtleitfähigkeit der Kontaktflächen von vier Schleifkontakten
ist, wovon drei Schleifkontakte in einer Reihe liegen. Diese Kontaktflächen liegen im Bereich der
Wälzgetriebeschmierung, wobei es bei Verunreinigungen des Schmierstoffes kurzzeitig zur Beeinflussung der
Leitfähigkeit kommen kann und dadurch eine gleiche Winkelstellung der Kupplungshälften nicht gewährleistet·
ist.
Des weiteren ist der Fertigungsaufwand der Schleifringe, Schleifkontakte und der elektrischen Zählkette
groß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Beeinflussung der Dauerfunktionssicherheit zu vermeiden
und den Fertigungsaufwand für die Steuereinrichtung der Teilkupplung zu verringern.
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß parallel zur Teilkupplung ein Umlaufrädergetriebe mit
zwei Antriebsstellen, Zahnrad und Steg und einer Abtriebswelle angeordnet ist, wobei eine Kupplungshälfte mit der einen und die andere Kupplungshälfte mit
der anderen Antriebsstelle in Zahneingriff steht, und daß durch die Abtriebswelle ein oder mehrere Nocken
oder andere Formspeicher antreibbar sind, die jeweils einem Signalgeber zugeordnet sind.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, daß durch zweckmäßige Gestaltung des Drehzahlwandlers
jeder Anzahl von Relativumdrehungen der Kupplungshälften ein Formspeicher mit einem
Signalgeber zugeordnet werden kann. Infolge der parallelen Anordnung des Drehzahlwandlers liegt
dieser nicht im Kraftfluß des Wälzgetriebes und besitzt deshalb geringe Abmessungen. An die Einzelteile
brauchen keine speziellen Genauigkeitsforderungen gestellt werden. Bei der Abtriebswelle ist wegen des
Formschlusses eine relativdrehzahlproportionale Winkeldrehung
zwangsläufig gegeben und eine falsche Impulsgabe wird deshalb vermieden. Die Dauerfunktionssicherheit
ist damit gewährleistet und der fertigungstechnische Aufwand geringer.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen
Zeichnung zei^t die Figur den Getriebeplan der
Einrichtung.
Die Teilkupplung 1 liegt im nicht dargestellten Wälzgetriebezug einer Verzahnmaschine. Während der
Wälzbewegung sind die Kupplungshälften 2; 3 verbunden, während des Teilvorganges sind sie getrennt und
führen eine oder mehrere Relativumdrehungen aus. Dabei sind die Kupplungshälften 2; 3 wahlweise
antreibbar und mit Stirnradverzahnungen versehen, mit deren Hilfe die Drehbewegungen der Kupplungshälften
2; 3 auf den Steg 6 des Umlaufrädergetriebes einerseits und über ein Zwischenrad 4 und Zahnrad 5 auf ein
Zentralrad 1 des Umlaufräderge'riebes andererseits übertragen werden. Für ein Umlaufrädergetriebe mit
Außenverzahnung und den Zahnrädern zr, zj, den
Planetenrädern Z2; z'2 und dem Steg 6 gilt als
Übersetzungsverhältnis
Das hier angewendete Umlaufrädergetriebe ist ein derartiges spezielles Getriebe mit dem Übersetzungsverhältnis
4=2, unabhängig davon, von welcher Kupplungshälfte 2; 3 der Antrieb erfolgt. Nut unter
dieser Bedingung ergibt sich für dieses Getriebe bei gleicher Drehzahl der Kupplungshälften 2; 3 (Wälzbewegung)
an der Zentralradwelle 7 die Drehzahl Null und je nach Richtung des resultierenden Geschwindigkeitsvektors beider Kupplungshälften 2; 3 eine der Anzahl
ihrer Relativumdrehungen proportionale, vorzeichenbehaftete Drehbewegung. Über Reduziergetrieberäder
8; 9 wird diese Drehbewegung auf die Antriebswelle 11
übertragen, die die Formspeicher 12 trägt.
Von diesen Formspeichern 12 werden wahlweise die Signalgeber 13 betätigt, deren Impulse das Schließen
der Teilkupplung 1 steuern.
Claims (1)
- Patentanspruch:Einrichtung /um Steuern des Schaltvorgenges der Teilkupplung einer im Teilwälzverfahren arbeitenden Verzahnungsmaschine, bei der die Kupplungs- i hälften während der Wälzbewegung verbunden und während des Teilvorganges getrennt sind, zur Ausführung einer oder mehrerer Relativumdrehungen, wobei eine der beiden Kupplungshälften durch einen Teilantrieb drehantreibbar ist, mit einer ι ο Signalgeberanordnung zum Schalten der Kupplung, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Teilkupplung (1) ein Umlaufrädergetriebe (10) mit zwei Antriebsstellen, Zahnrad (4) und Steg (6) und einer Abtriebswelle (H) angeordnet ist, wobei eine is Kupplungshälfte (2) mit der einen, Zahnrad (4), und die andere Kupplungshälfte (3) mit der anderen, Steg (6), Antriebsstelle in Zahneingriff steht, und daß durch die Abtriebswelle (H) ein oder mehrere Nocken oder andere Formspeicher (12) antreibbar >o sind, die jeweils einem Signalgeber (13) zugeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DD17636074A DD109339A1 (de) | 1974-02-04 | 1974-02-04 |
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| DE2502831A1 DE2502831A1 (de) | 1975-08-07 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|---|
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1974
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Also Published As
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