DE2502189C3 - Fernverstellbarer Rückblickspiegel für Kraftfahrzeuge, insbesondere Außenrückblickspiegel - Google Patents
Fernverstellbarer Rückblickspiegel für Kraftfahrzeuge, insbesondere AußenrückblickspiegelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen fernverstellbaren Rückblickspiegel für Kraftfahrzeuge, insbesondere einen
Außenrückblickspiegel nach dem Oberbegriff des
Bei einem bekannten Rückblickspiegel (DE-PS 12 66 159) sind zur Verstellung der Spiegelscheibe um
zwei etwa parallel zu deren Ebene liegende Stellachsen, die sich in dem Stellgelenkpunkt schneiden, zwei
Stellmotoren bzw. zwei Stelltriebe erforderlich. Nur dadurch kann die Spiegelscheibe außer um eine
Hochachse auch um eine Horizontalachse in die für verschiedene Blickwinkel unterschiedlichen Stellungen
gebracht werden.
Die Verwendung zweier Stellmotoren bzw. Stellgetriebe erfordert jedoch ein verhältnismäßig großes Maß
an Geschicklichkeit beim Einstellen der Spiegelscheibe, da deren Einstellungen bezüglich der beiden möglichen
Schwenkebenen aufeinander abgestimmt werden müssen. Die bekannte Ausbildung ist auch komplizierter und
aufwendig im Aufbau, so daß sich eine verhältnismäßig große Störanfälligkeit ergibt.
Ähnliche Nachteile bestehen auch bei einem anderen bekannten Rückblickspiegel (DE-OS 17 80 269), der
zwar nur einen Stellmotor, aber zwei Stelltriebe aufweist, die wahlweise über eine Schaltkupplung in
Eingriff mit dem Stellmotor gebracht werden können.
Es ist des weiteren bekannt, die Spiegelscheibe lediglich über ein einziges Abtriebsglied vertikal und
horizontal stufenlos zu verschwenken. So ist gemäß der FR-PS 15 09 992 die Spiegelscheibe in einer einen
gesonderten Bauteil darstellenden Kapsel fest angeordnet, die gelenkig über ein starr angeordnetes Kugelgelenk
mit einem Gehäuse verbunden ist, das als Träger für den gesamten Aufbau des Rückblickspiegels dient. In
diesem Gehäuse ist u. a. ein Elektromotor angeordnet, mit dem über ein Gestänge die Kapsel mit der darin fest
angeordneten Spiegelscheibe um das Kugelgelenk
allseitig verschwenkbar ist Das axial veränderliche Gestänge drückt zur Erzielung der gewünschten
Schwenkbewegungen der Spiegelscheibe auf eine relativ aufwendige Anordnung, die in der die Spiegelscheibe
tragenden Kapsel untergebracht ist und in ihrer Gesamtheit jeweils mit verschwenkt werden muß. Mit
der Spiegelscheibe stehen die zur Lageveränderung vorgesehenen Einrichtungen nicht im Eingriff. Die
Spiegelscheibe isf frei liegend in der Kapsel gelagert
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Aufreehterhaltung der Vorteile durch die Anordnung
nur eines einzigen Abtriebsgliedes bei Erreichung einer kompakten und flachen Bauweise sowie einer einfachen
. Bedienbarkeit und unkomplizierten Ausbildung des Rückblickspiegels die Spiegelscheibe unmittelbar gelenkig
so an das Abtriebsglied anzuschließen, daß bei der Einstellung zu einem weit außen liegenden Rückblickfeld
zugleich vertikal als auch horizontal der Weitblick verbessert wird und daß umgekehrt bei einer Einstellung
zu einem weiter innen liegenden iuickblickfeld ein
weiter Blickwinkel für eine gute Naheinsicht gegeben ist
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichenteil des Anspruches 1 angegebenen Merkmale
gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Da die zur Verschwenkung der Spiegelscheibe dienenden Glieder unmittelbar an der Spiegelscheibe
angeordnet sind und nicht durch ein zwischen dem Stellmotor und dem an der Spiegelscheibe angeordneten
Getriebeglied liegendes anderes Getriebeglied bzw. durch eine aufwendige konstruktive Gestaltung in der
mit zu verschwenkenden Spiegelkapsel gebildet sind, ergibt sich ein äußerst einfacher Aufbau des Rückblickspiegeis,
der sich äußerlich auch in einer sehr kompakten und einfachen Bauweise des Rückblickspiegels
zeigt. Die erfindungsgemäße Anordnung des Verbindungsgliedes an der feststehenden Spindel bzw.
dem Bolzen einschließlich des an der Spiegelscheibe befestigten Federgliedes bildet eine Führungseinrichtung
zur Führung der Spiegelscheibe gegenüber dem Träger in einer genau vorbestimmten Bewegungsbahn,
die von einer in einer einzigen Ebene liegenden Bewegungsbahn abweicht. Die von der Bewegungsbahn
abhängigen verschiedenen Bewegungskomponenten der Spiegelscheibe, die jeweils einen Stellwert bei jeder
möglichen Einstellung der Spiegelscheibe bestimmen, sind insbesondere auch nach der Verwendung des
Rückblickspiegels und nach dessen Einbaulage zu wählen.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines in der Zeichnung annähernd maßstabgerecht dargestellten
Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen erfindungsgemäßen Rückblickspiegel im Querschnitt nach der Linie I-I in F i g. 5,
F i g. 2 und 3 Ausschnitte der F i g. 1 in vergrößerter Darstellung,
F i g. 4 den Rückblickspiegel gemäß F i g. 1, jedoch bei
einer anderen Stellung der Spiegelscheibe,
Fig.5 den Rückb'i· i>. , >gel gemäß Fig. 1 in
Vorderansicht,
F i g. 6 ein Schnitt nach der Linie V-V in F i g. 5.
Der in F i g. 1 bis 5 dargestellte Rückblickspiegel weist einen napfförmigen Träger 1 auf, an dessen
Innenseite eine Spiegelscheibe 2 um mindestens zwei sich kreuzende und zu ihr etwa parallele Stellachsen
schwenkbar gelagert ist, wobei der Träger 1 an seiner von der Spiegelscheibe 2 abgekehrten Außenseite mit
einem ebenfalls napfförmigen Gehäuse 3 versehen ist, dessen ebenso wie der Rand des Trägers 1 nach vorne
gerichteter Rand an die Außenseite einer wulstförmigen Verformung des Randes des Trägers 1 anschließt und
daß mit der Bodenplatte 4 des Trägers 1 einen geschlossenen Gehäuseraum 5 bildet Das in Ansicht
wie der Träger 1 länglich rechteckige Gehäuse 3 ist im Bereich einer Ecke mit einem schräg abstehenden
Tragarm 48 zur Befestigung am Kraftfahrzeug oder dgl. versehen. Zur Verstellung der Spiegelscheibe 2 ist eine
Fernbedienungseinrichtung vorgesehen, die einen innerhalb des Gehäuseraumes 5 liegenden Stelltrieb 6 und
eine zwischen der Bodenplatte 4 und der Spiegelscheibe 2 liegende mechanische Fessel 7 aufweist, welche die
Spiegelscheibe 2 gegenüber dem Träger 1 in Abhängigkeit von der Stellbewegung des Stelltriebes 6 führt. Der
Stelltrieb 6 weist einen auf entgegengesetzte Drehrichtungen durch Umpolung umschaltbaren Stellmotor 8 in
Form eines Elektromotors sowie ein Untersetzungsgetriebe 10 auf, mit welchem der Stellmotor 8 einen
Getriebemotor bildet Der Stellmotor 8 ist an Leitungen für die Stromzuführung angeschlossen, welche zu einem
mit einem Schlauchmantel umhüllten Kabelslrang 12 zusammengefaßt durch den Gehäuseraum 5 und den
Tragarm 48 ins Innere des Kraftfahrzeuges geführt und dort unier Zwischenschaltung eines Schalters an eine
Stromquelle angeschlossen sind.
Der Stelltrieb 6 bzw. der Stellmotor 8 und das Untersetzungsgetriebe 10 sind in einer Ebene angeordnet,
die etwa parallel zu der gemäß F i g. 1 in Mittelstellung befindlichen Spiegelscheibe 2 liegt und zu
der auch die Bodenplatte 4 parallel angeordnet ist. Die Bodenwand des Trägers 1 weist an der von der
Spiegelscheibe 2 abgekehrten Rückseite eine Vertiefung auf, die durch eine napfförmige kreisrunde
Verformung des mittleren Bereichs der Bodenplatte 4 gebildet ist und nahezu bis an die Längskanten der
Bodenplatte 4 reicht. Die Vertiefung, deren Mittelachse etwa im Schnittpunkt der Schwenkachsen der Spiegelscheibe
2 sowie quer zu dieser liegt, ist an ihrer der Spiegelscheibe 2 zugekehrten Seite von einer Bodenwand
13 begrenzt, welche wie die Bodenplatte 4 eben ausgebildet ist und benachbart zur Rückseite der
Spiegelscheibe 2 liegt. In der Vertiefung sind der Stelltrieb 6 bzw. der Getriebemotor 8 und das
Untersetzungsgetriebe 10 angeordnet und mit einem dem staubdichten Verschluß der Vertiefung dienenden
Deckel bzw. mit einer Kappe 14 abgedeckt, deren Boden parallel zur Bodenwand 13 im Gehäuseraum 5
liegt und deren Randkante im äußersten Bereich an der Innenseite der Bodenwand 13 anliegt. Die mit
Schrauben 15 an der Bodenwand 13 befestigte Kappe 14 weist an der Innenseite ihres Bodens vorstehende
Klemmbacken 16 und 17 auf, welche das Gehäuse des Stellmotors 8 beiderseits der Achse seiner Abtriebsseite
umfassen, so daß der Getriebemotor gegen die Bodenwand 13 gedruckt wird und gegen seitliche
Bewegungen spielfrei gesichert ist. Der Getriebemotor weist ferner an der Unter und/oder Oberseite des
Motorgehäuses bzw. des Getriebegehäuses jeweils einen vorstehenden Nocken 18 bzw. 19 bzw. 20 auf,
wobei die in Längsrichtung der Abtriebswelle des Stellmotors 8 hintereinander liegenden Nocken jeweils
in eine entsprechende Ausnehmung der Bodenwand 13 bzw. des Bodens der Kappe 14 spielfrei eingreifen, so
daß ohne besondere Befestigungsglieder eine genau ausgerichtete Lage des Getriebemotors gewährleistet
ist. Die Schrauben 15 sind von der Vorderseite des Trägers 1 nach Abnahme der Spiegelscheibe 2 leicht
zugänglich. Radial außerhalb der Vertiefung ist der Träger 1 mit die Bodenplatte 4 durchsetzenden, von
derselben Seite zugänglichen Schrauben 21 an Vorsprüngen des Gehäuses 3 lösbar befestigt.
Die zu den Längsseiten der Spiegelscheibe 2 etwa parallele und zu der den Tragarm 48 aufweisenden
Schmalseite der Spiegelscheibe vorstehende Abtriebswelle 22 des Stellmotors 8 liegt in einer zur
Mittelstellung der Spiegelscheibe 2 etwa parallelen Ebene, wobei ihre Mittelachse etwa in der Mitte
zwischen den Längsseiten der Spiegelscheibe 2 liegt bzw. diejenige Normalachse der Spiegelscheibe 2
schneidet, die durch den Mittelpunkt des Kugelgelenks verläuft. Der Getriebemotor erstreckt sich beiderseits
der rechtwinklig zu seiner Mittelachse liegenden Mittelebene der Spiegelscheibe 2 etwa gleich weit, so
daß sich eine raumsparende Unterbringung des Stelltriebes 6 ergibt. Nahe dem Ende ist auf der
Abtriebswelle 22 eine Getriebeschnecke 23 angeordnet, die unter Zwischenschaltung einer Rutschkupplung mit
der Abtriebswelle 22 antriebsverbunden ist, wobei die Rutschkupplung innerhalb der Getriebeschnecke 23
liegt. Die Abtriebswelle 22 ist auf einer Seite der Getriebeschnecke 23 im Stellmotor 8 und auf der
anderen Seite mit einem selbstschmierenden Lager 25 in einer zu ihr rechtwinkligen Endwand 26 des Getriebegehäuses
des Untersetzungsgetriebes 10 gelagert. Die Getriebeschnecke 23 steht im Eingriff mit einem im
Getriebegehäuse 27 liegenden Schneckenrad 24, welches um eine zur Ebene der in Mittelstellung
befindlichen Spiegelscheibe bzw. zur Bodenwand 4, 13 rechtwinklige Welle 28 drehbar am Getriebegehäuse 27
gelagert ist. Die Welle 28 ist beiderseits des Schneckenrades in selbstschmierenden Lagern 29 und 30 gelagert.
Die Lager sind an den rechtwinklig zur Drehachse liegenden Seiten bzw. Wandungen des Getriebegehäuses
27, z. B. durch nietartige Verformung, befestigt und reichen bis nahe an die beiden Stirnseiten des
Schneckenrades 24, so daß dieses in Achsrichtung im wesentlichen spielfrei gelagert ist. An der dem Träger 1
bzw. der Bodenwand 13 zugekehrten Seite kann zwischen dem Getriebegehäuse 27 und dem Träger 1
um die Welle 28 eine Ringdichtung 31 angeordnet sein, welche radial außerhalb unmittelbar benachbart zu der
das zugehörige Lager 30 aufnehmenden Bohrung im Getriebegehäuse 27 vorgesehen ist Durch die beschriebene
Ausbildung wird eine sehr kompakte und flache Bauweise des Rückblickspiegels erreicht, wobei außerdem
der Stelltrieb staubdicht abgekapselt ist.
An dem zur Spiegelscheibe 2 über den Träger 1 bzw. die Bodenwand 13 vorstehenden Ende weist die Welle
28 ein Abtriebsglied 32 in Form einer Außengewindespindel auf, die in ein an der Spiegelscheibe 2 gelagertes,
ebenfalls als Getriebeglied vorgesehenes Anschlußglied 33 in Form einer hülsenförmigen Spindelmutter
eingreift Das Anschlußglied 33 ist gegenüber seiner Lagerung bzw. Befestigung in allen Richtungen,
Insbesondere auch in der zugehörigen Stellbewegungsrichtung gegenüber der Spiegelscheibe 2 beweglich
gelagert, jedoch zu einer mittleren Ausgangsstellung, d. h. monostabil federbelastet. Zu diesem Zweck ist das
Anschlußglied 33 unter Zwischenschaltung eines Federgliedes 34 an der Spiegelscheibe 2 gelagert, wobei es zur
Erzielung eines einfachen Aufbaues einen Bauteil mit diesem Federglied 34 bildet, so daß nicht eine oder
mehrere gesonderte Federn oder gesonderte Lagerglieder zur Lagerung des Anschlußgliedes 33 notwendig
sind; das Federglied 34 bildet gleichzeitig das Lagerglied für die bewegliche Lagerung des Anschlußgliedes 33.
Das Federglied 34 besteht aus gummielastischem Werkstoff und bildet ein Gummigelenk in Form einer
spitzwinklig kegelstumpfförmigen Manschette, die an einem Ende das Anschlußglied 33 trägt und am anderen
Ende einen Befestigungsflansch 35 zur Befestigung an der Rückseite der Spiegelscheibe 2 aufweist. An dem
dem Träger 1 zugekehrten, von der Spiegelscheibe 2 weiter entfernten Ende weist das Federglied 34 eine
ringförmige Stirnwand 36 auf, von deren Innenseite ein ebenso wie die Stirnwand 36 einstückig mit dem
Federglied 34 ausgebildeter hülsenförmiger Ansatz 37 frei in das Federglied 34 vorsteht. In die Stirnwand 36
sowie in den Ansatz 37 ist das am Außenumfang profilierte, beispielsweise mit Ringbunden versehene
Anschlußglied 33 eingebettet, das durch Vulkanisation sicher mit dem Federglied 34 verbunden ist. Das
hülsenförmige, beispielsweise durch eine Innengewindebuchse gebildete Anschlußglied 33 liegt dadurch
geschützt vollständig innerhalb des Federgliedes 34. Das Federglied 34 weist einen von der Stirnwand 36 zur
Spiegelscheibe 2 abstehenden und zur Spiegelscheibe unter einem kleiner Winkel erweiterten Manschettenmantel
38 auf, der den eigentlichen bzw. hauptsächlich nachgiebigen Teil des Federgliedes 34 bildet und an
dessen von der Stirnwand 36 abgekehrten Ende der einstückig mit dem Federglied 34 ausgebildete Befestigungsflansch
35 vorgesehen ist, welcher ringscheibenförmig über den Außenumfang des Manschettenmantels
38 vorsteht.
Die Spiegelscheibe 2 weist an ihrer Vorderseite ein Spiegelglas 39 auf, das mit seiner Rückseite ganzflächig
anliegend an einer Spiegelplatte 40 befestigt ist, die das Spiegelglas 39 schalenartig am Rand umgibt. In einer an
der Rückseite der Spiegelplatte 40 in deren Zentrum vorgesehenen Vertiefung ist eine Gelenkplatte 41
befestigt weiche für den Durchtritt des Federgliedes 34 bzw. von dessen Manschettenmantel 38 einen Durchbruch
42 aufweist, dessen Begrenzungsfläche zur Vermeidung einer Beeinträchtigung der Beweglichkeit
des Federgliedes mit geringem Radialabstand von diesem bzw. vom Manschettenmantel 38 liegt. An der
dem Spiegelglas 39 zugekehrten Seite weist die Gelenkplatte 41 eine dem Befestigungsflansch 35
angepaßte Vertiefung 43 auf, in welche der Befestigungsflansch 35 derart eingreift daß er zwischen der
Bodenfläche der Vertiefung 43 und der Rückseite der Spiegelplatte 40 durch Verspannen festgehalten ist Der
Befestigungsflansch 35 kann auch durch Schrauben oder Klammern an der Spiegelplatte 40 befestigt sein.
Die Fessel 7 gemäß den Fig.2 und 6 ist in
wesentlichen Teilen gleich wie die Antriebsverbindung zwischen dem Stelltrieb 6 und der Spiegelscheibe 2
ausgebildet, weshalb in F i g. 2 für entsprechende Teile die gleichen Bezugszeichen wie in Fig.3, jedoch mit
dem Index »a« verwendet sind. Das Federglied 34a ist gleich wie das Federglied 34 ausgebildet und wie dieses
an der Spiegelscheibe 2 befestigt Das der Verbindung der Spiegelscheibe 2 mit dem Träger 1 dienende
Verbindungsglied 33a ist gleich wie das Anschlußglied 33 ausgebildet weshalb auf die entsprechenden
Beschreibungsteile verwiesen wird. Statt eines Abtriebsgliedes bzw. einer drehbar gelagerten Stellspindel
greift in die Gewindebohrung des Verbindungsgliedes 33a der mit einem Außengewinde versehene Endabschnitt
eines Bolzens bzw. einer feststehenden Spindel
32a ein, die mil einer Schraube 28a oder einem ähnlichen
Sicherungsglied unbeweglich an der Kappe 14 bzw. an der Innenseite von deren Bodenwand befestigt ist. Die
Kappe 14 weist einen augenartig vorstehenden hülsenförmigen Vorsprung 29a auf, in welchen die
Spindel 32a mit ihrem zylindrischen bzw. glatten, vom
Verbindungsglied 33a abgekehrten Schaflabschnitt bis zum Anschlag an eine Schulterfläche zentriert eingesetzt
ist. Die Schulterfläche wird von einer Bohrung kleineren Durchmessers durchsetzt, durch welche von
der Außenseite der Kappe 14 her die als Kopfschraube ausgeführte Schraube 28a eingesetzt ist, die in ein
Innengewinde des zugehörigen Schaftabschnittes der Spindel 32a eingreift, so daß diese gegen die
Schulterfläche verspannt werden kann. Die Spindel 32a durchsetzt ferner im wesentlichen spielfrei eine
Bohrung 30a in der Bodenwand 13, so daß sie an zwei im Abstand voneinander liegenden Stellen sicher gehalten
ist. Das Verbindungsglied 33a liegt lediglich mit dem für ihre Beweglichkeit erforderlichen Abstand unmittelbar
benachbart zur Außenseite der Bodenwand 13.
Die Lagerung der Spiegelscheibe 2 weist einen Kugelkopf 44 und eine kugelkalottenförmige, gleitbar
den Außenumfang des Kugelkopfes 44 umgebende Kugelschale 45 auf, wobei die Mittelachse des den
Kugelkopf 44 aufweisenden Bauteiles bei Mittelstellung der Spiegelscheibe 2 rechtwinklig zu dieser liegt. Der
Kugelkopf 44 ist zur Erzielung einer einfachen Montage mit einem hohlnietartigen Ansatz in einer
Bohrung der Bodenwand 13 des Trägers 1 befestigt, während die Kugelschale 45, die den Kugelkopf 44
beiderseits eines Großkreises umgibt, einen einstückigen Bauteil mit der Gelenkplatte 41 bildet und zum
Beispiel durch Axialschiitze aufspreizbar ausgebildet ist,
so daß die Spiegelscheibe 2 vom Kugelkopf 44 abgezogen und dadurch vom Träger 1 gelöst werden
kann. Außer durch den Kugelkopf 44 und die über die Rückseite der Gelenkplatte 41 vorstehende Kugelschale
45 steht die Spiegelscheibe 2 nur noch über den Stelltrieb 6 und die Fessel 7 in Eingriff mit dem Träger, <to
wobei dadurch, daß das Anschlußglied 33 und das Verbindungsglied 33a um die durch den Mittelpunkt des
Kugelgelenks verlaufende Zentrumsachse der Spiegelscheibe 2 versetzt sind, vermieden ist, daß sich die
Spiegelscheibe 2 um eine zu ihr rechtwinklige Achse um ein zu großes Maß gegenüber dem Träger 1 verdrehen
kann.
Die beiden durch die Fessel 7 und den Stelltrieb 6 gebildeten Verbindungsstellen zwischen dem Träger 1
und der Spiegelscheibe 2 sind um die durch den Mittelpunkt des Kugelgelenks verlaufende, zu der in
Mittelstellung Mchenden Spiegelscheibe 2 rechtwinklige
und im Zentrum der Spiegelscheibe 2 liegende Normalachse um einen Bogenwinkel von weniger als
90° gegeneinander versetzt, wobei eine dieser Verbindungsstellen etwa in der vertikalen, durch den
Mittelpunkt des Kugelgelenks verlaufende Mittelebene der Spiegelscheibe 2 liegt, so daß eine raumsparende
Ausbildung möglich ist Diese Verbindungsstelle ist zur Erzielung einer raumsparenden Unterbringung des
Stelltriebes 6 durch die Fessel 7 gebildet und liegt unterhalb der horizontalen, durch den Mittelpunkt des
Kugelgelenks verlaufende Mittelebene der Spiegelscheibe 2. Die andere, auf derselben Seite dieser
horizontalen Mittelebene liegende, durch den Stelltrieb 6 gebildete Verbindungsstelle liegt mit Abstand von
beiden Mittelebenen der Spiegelscheibe 2, wobei der horizontale Abstand 49 von der vertikalen Mittelebene
bzw. vom Mittelpunkt des Kugelgelenks zweckmäßig größer als der vertikale Abstand 50 von der
horizontalen Mittelebene bzw. vom Mittelpunkt des Kugelgelenks ist. Durch Änderung der Abstände 49 und
50 kann auch die Bewegungsbahn der Spiegelscheibe 2 beim Verstellen geändert werden.
Wird der Stellmotor 8 betätigt, so wird das Anschlußglied 33 in der entsprechenden Richtung
entlang dem Abtriebsglied 32 verstellt, wobei die Spiegelscheibe 2 mitgenommen und um das Kugellager
geschwenkt wird. Gleichzeitig bildet die Fessel 7 ein federndes Zwischenglied, über welches die Spiegelscheibe
mit dem Träger 1 verbunden ist und das sowohl im Abstand vom Mittelpunkt des Kugelgelenks bzw.
vom Schnittpunkt der Stellachsen als auch im Abstand vom verstellbarer) AnschiüGgiied 33 liegt. Beide
Federglieder verformen sich, wie in den F i g. 4 und 5 dargestellt, zur Anpassung an die neue Lage der
Spiegelscheibe 2, ohne daß dadurch die Verstellung durch den Stelltrieb 6 beeinträchtigt wird. Die Fessel 7
führt beim Verstellen die Spiegelscheibe 2 gleichzeitig gegenüber dem Träger 1, so daß diese nicht nur um eine
einzige, durch den Mittelpunkt des Kugelgelenks und die Lage des Anschlußgliedes 33 bestimmte Siellachse
geschwenkt wird, sondern eine weitere Bewegungskomponente erhält. Die Anordnung ist so getroffen, daß
sich die Spiegelscheibe 2 in einer schraubenförmigen Bewegung, und zwar in Ansicht gemäß F i g. 5 von
rechts unten nach links oben dreht.
Wird die Spiegelscheibe 2 durch unmittelbar an ihr angreifende äußere Krafteinwirkung verschwenkt, so
können das Anschlußglied 33 und das Verbindungsglied 33a gegenüber dem Träger 1 lageunverändert bleiben,
da sich die Federglieder 34 elastisch verformen und ohne Bruch irgendeines Teiles ein Nachgeben bzw.
Verschwenken der Spiegelscheibe 2 ermöglichen. Wird die Spiegelscheibe 2 wieder freigegeben, so führen die
Federglieder 34 diese in ihre zuvor eingestellte Ausgangslage wieder zurück.
Das als bewegliches Getriebeglied vorgesehene Anschlußglied 33 bzw. das zugehörige Federglied 34 ist
zum Schutz gegen Verschmutzung von einer Abschirmung umgeben, welche durch zwei teleskopartige
ineinandergreifende hülsenförmige Ansätze 46 und 47 gebildet ist, von denen einer am Träger 1 und einer an
der Rückseite der Spiegelscheibe 2 angeordnet ist Die zu ihren Enden am Außenumfang konisch verjüngten
und am Innenumfang konisch erweiterten Ansätze 46 und 47, die sich mit ihren Enden übergreifen, sind
einerseits an der Bodenwand 13 der Vertiefung des Trägers 1 und andererseits an der Rückseite der
Gcicr.kplatte 41 unmittelbar benachbart zum Kugelgelenk
vorgesehen und greifen berührungsfrei mit derart geringem Radialspiel ineinander, daß sich eine Art
Labyrinthdichtung ergibt Der einstückig mit dem Träger 1 ausgebildete Ansatz 46 liegt innerhalb des
einstückig mit der Gelenkplatte 41 ausgebildeten Ansatzes 47, wobei die beiden Ansätze 46 und 47 im
Axialschnitt nach Art von Dichtlippen ausgebildet sind.
Bei Erreichung der jeweiligen Endstellung der Spiegelscheibe 2 wird der Stellmotor durch Endschalter
abgeschaltet Eine zusätzliche Sicherung gegen Überlastung des Stellmotors stellt die beschriebene Rutschkupplung
dar, die am Schneckenrad 24 angeordnet sein kann.
In F i g. 4 ist die Einstellung der Spiegelscheibe 2 für Nahsicht dargestellt Hierbei ist die Spiegelscheibe 2
außer um eine vertikale, durch den Mittelpunkt des
Kugelgelenks verlaufende Stellachse noch um eine weitere Stellachse derart verschwenkt, daß ihr oberer
Rand über seine Länge um unterschiedliche Beträge weiter nach vorne verschwenkt ist als ihr unterer Rand.
Die Bewegungsbahn der Spiegelscheibe 2 ist so gewählt, daß ihr oberer und ihr unterer Rand an der quer zu
diesen Rändern liegenden Seite des Mittelpunkts des Kugelgelenks, die weiter nach vorne geschwenkt ist,
rechtwinklig zur Ebene der in Mittelstellung befindlichen Spiegelscheibe 2 um einen größeren Betrag als auf
der anderen Seite des Mittelpunkts des Kugelgelenks gegeneinander versetzt sind, wobei die Spiegelscheibe 2
ίο
eine gegenüber der Mittelstellung geringfügig nach unten geneigte Stellung einnimmt. Die Spiegelscheibe 2
schwenkt somit um Stellachsen, von denen mindestens eine von der zur vertikalen bzw. horizontalen
Mittelebene der Spiegelscheibe 2 parallelen Lage abweicht, so daß zwangsläufig eine schiefe Verstellung
der Spiegelscheibe 2 erfolgt. Da die Verstellung der Spiegelscheibe 2 nur mit einem einzigen Stelltrieb
vorgenommen wird, ist die Bewegungsbahn genau
ίο vorbestimmt und von der Bedienungsperson nicht zu
beeinflussen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (14)
1. Fernverstelibarer Rückblickspiegel für Kraftfahrzeuge, insbesondere Außenrückblickspiegel, mit
einem an einem Tragarm befestigten Spiegelgehäuse, einem im Spiegelgehäuse befestigten Träger und
einer gegenüber dem Träger kugelgelenkig gelagerten, mittels einer ein Betätigungsglied aufweisenden
Fernbedienungseinrichtung verschwenkbaren Spiegelscheibe, die mit Abstand von dem in einer
Normalachse der Spiegelscheibe liegenden Mittelpunkt des Kugelgelenks über ein mit ihr in Eingriff
stehendes Anschlußglied mit dem Abtriebsglied eines am Träger angeordneten Stelltriebes der
Fernbedienungseinrichtung, insbesondere mit einem Stellmotor und an einer weiteren Stelle über ein
Verbindungsglied gelenkig mit dem Träger verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das
Anschlußglied (33) und das Verbindungsglied (33a; um die Normalachse der Spiegelscheibe (2) einen
Bogenabstand von weniger als 90° aufweisen und das Anschlußglied (33) und/oder das Verbindungsglied
(33a) ein elastisches Zwischenglied (34 bzw. 34a) aufweisen".
2. Fernverstellbarer Rückblickspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußglied
(33) oder das Verbindungsglied (33a; etwa in der vertikalen Mittelebene der Spiegelscheibe
(2) liegt
3. Fernverstellbarer Rückblickspiegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Anschlußglied (33) und das Verbindungsglied (33a; unterhalb der horizontalen Mittelebene der Spiegelscheibe
(2) liegen.
4. Fernverstellbarer Rückblickspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das elastische Zwischenglied (34 bzw. 34a; als
Federglied ausgebildet ist.
5. Fernversiellbarer Rückblickspiegel nach Anspruch
4, dadurch gekennzeichnet, daß das Federglied (34 bzw. 34a; im wesentlichen als Manschette
ausgebildet ist.
6. Fern verstellbarer Rückblickspiegel nach Anspruch
4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Federglied (34 bzw. 34a; quer zur Spiegelscheibe (2)
liegend mit einem Ende an der Spiegelscheibe (2) und mit dem anderen Ende am Träger (1) befestigt
ist.
7. Fernverstellbarer Rückblickspiegel nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Anschlußglied (33) und/oder das Verbindungsglied (33a; innerhalb des zugehörigen Federgliedes
(34 bzw. 34a; vorgesehen sind.
8. Fernverstelibarer Rückblickspiegel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußglied
(33) und/oder das Verbindungsglied (33a; in einer Stirnwand (36 bzw. 36a; der
Manschette und/oder in einem frei in die Manschette ragenden Ansatz (37 bzw. 37a; vorgesehen sind.
9. Fernverstellbarer Rückblickspiegel nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Federglied (34 bzw. 34a; einen Befestigungsflansch (35 bzw. 35a;aufweist, der einstückig als nach
außen gerichteter Ringflansch ausgebildet und an der Rückseite der Spiegelscheibe (2) befestigt ist.
10. Fernverstellbarer Rückblickspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Anschlußglied (33) und/oder das Verbindungsglied (33a; einschließlich des Federgliedes
(34 bzw.34a;bei Mittelstellung der Spiegelscheibe (2) rechtwinklig zu dieser liegt.
11. Fernverstellbarer Rückblickspiegel nach
einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußglied (33) und/oder das
Verbindungsglied (33a; als Stellhülse ausgebildet sind, wobei in das Anschlußglied (33) das Abtriebsglied (32) und in das Verbindungsglied (33a; ein mit
Außengewinde versehener Bolzen bzw. eine feststehende Spindel (32a; eingreift
12. Fernverstellbarer Rückblickspiegel nach Anspruch
11, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtriebsglied (32) und der mit Außengewinde
versehene Bolzen bzw. die Spindel (32a; axial gesichert am Träger (1) angeordnet sind.
13. Fernverstellbarer Rückblickspiegel nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das
Abtriebsglied (32) als drehbar gelagerte Spindel ausgebildet und über ein Getriebe mit dem
Steifmotor (8) verbunden ist
14. Fernverstelibarer Rückblickspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß das Anschlußglied (33) und das Verbindungsglied (33a; einschließlich des jeweils zugehörigen
Federgliedes (34 bzw. 34a; gleich ausgebildet
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752502189 DE2502189C3 (de) | 1975-01-21 | 1975-01-21 | Fernverstellbarer Rückblickspiegel für Kraftfahrzeuge, insbesondere Außenrückblickspiegel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752502189 DE2502189C3 (de) | 1975-01-21 | 1975-01-21 | Fernverstellbarer Rückblickspiegel für Kraftfahrzeuge, insbesondere Außenrückblickspiegel |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2502189A1 DE2502189A1 (de) | 1976-07-22 |
| DE2502189B2 DE2502189B2 (de) | 1980-04-10 |
| DE2502189C3 true DE2502189C3 (de) | 1980-11-27 |
Family
ID=5936876
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752502189 Expired DE2502189C3 (de) | 1975-01-21 | 1975-01-21 | Fernverstellbarer Rückblickspiegel für Kraftfahrzeuge, insbesondere Außenrückblickspiegel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2502189C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005031078A1 (de) * | 2005-06-27 | 2007-01-04 | Schefenacker Vision Systems Germany Gmbh | Spiegelkopf eines Rückblickspiegels, vorzugsweise eines Außenrückblickspiegels |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3043594A1 (de) * | 1980-11-19 | 1982-08-19 | Efrudec GmbH, 7141 Schwieberdingen | Elektromotorisch verstellbarer rueckblickspiegel |
| DE3204791C1 (de) * | 1982-02-11 | 1983-10-06 | Daimler Benz Ag | Servomotorisch einstellbarer Aussenspiegel fuer Fahrzeuge |
| US5363246A (en) * | 1993-05-12 | 1994-11-08 | United Technologies Automotive, Inc. | Power pack for an automotive exterior mirror assembly |
-
1975
- 1975-01-21 DE DE19752502189 patent/DE2502189C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005031078A1 (de) * | 2005-06-27 | 2007-01-04 | Schefenacker Vision Systems Germany Gmbh | Spiegelkopf eines Rückblickspiegels, vorzugsweise eines Außenrückblickspiegels |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2502189A1 (de) | 1976-07-22 |
| DE2502189B2 (de) | 1980-04-10 |
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