DE249760C - - Google Patents
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- Publication number
- DE249760C DE249760C DENDAT249760D DE249760DA DE249760C DE 249760 C DE249760 C DE 249760C DE NDAT249760 D DENDAT249760 D DE NDAT249760D DE 249760D A DE249760D A DE 249760DA DE 249760 C DE249760 C DE 249760C
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- DE
- Germany
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- runner
- hand
- frame
- sleeve
- shaft
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C25/00—Alighting gear
- B64C25/02—Undercarriages
- B64C25/06—Undercarriages fixed
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C25/00—Alighting gear
- B64C25/32—Alighting gear characterised by elements which contact the ground or similar surface
- B64C25/52—Skis or runners
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C25/00—Alighting gear
- B64C25/32—Alighting gear characterised by elements which contact the ground or similar surface
- B64C25/54—Floats
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C25/00—Alighting gear
- B64C25/32—Alighting gear characterised by elements which contact the ground or similar surface
- B64C25/58—Arrangements or adaptations of shock-absorbers or springs
- B64C25/62—Spring shock-absorbers; Springs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Escalators And Moving Walkways (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft ein Fahrgestell für Flugzeuge, bestehend aus einem dreieckigen
Rahmen, der mit seitlichen Rädern und einer zwischen diesen liegenden, abgefedert gleitenden
und an ihrem Unterende eine Landungskufe tragende Mittelstütze versehen ist. Die
Erfindung besteht in der besonders elastischen Anordnung der Kufe, die einerseits an der
Mittelstütze und andererseits an einer auf
ίο einem Längsträger des Gestelles abgefedert
verschiebbaren Hülse gelenkig befestigt ist.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Dabei ist Fig. ι eine Seitenansicht
der am Vorderteil eines Flugzeuges angebrachten Vorrichtung, während Fig. 2 eine
Ansicht von vorn auf die Vorrichtung darstellt. Die Vorrichtung besteht aus einem Wagen,
der von der Achse α und zwei Rädern gebildet wird und der durch zwei Streben b mit
der Hülse f .verbunden ist. Diese ganze Vorrichtung wird nach unten hin auf einem
Schaft c und nach oben hin in einem Rohr k, das fest mit dem Gestell des Flugzeuges verbunden
ist, geführt.
Am unteren Ende des Schaftes c ist die Kufe d angelenkt, die mit ihrem hinteren
Ende an einer auf einem Hauptträger g des Apparatgestelles abgefedert verschiebbaren
Hülse gelenkig befestigt ist. Das Apparatgestell hängt elastisch auf einer Schraubenfeder
h, die sich auf die Hülse f auflegt. Diese Schraubenfeder stützt sich andererseits
auf einen festen Punkt oder einen Wulst i, der mit dem Apparatgestell fest verbunden ist.
Der Schaft c, auf dem der Wagen geführt wird, stützt sich mit seinem oberen Teil, wenn
der Wagen sich mit einem Stoß aufsetzt, gegen einen beliebig konstruierten hydropneumatischen
Puffer. Ein Wulst j, der fest mit dem Schaft c verbunden ist, bildet eine Hubbegrenzung
für die Hülse α der Achse und hält die Gleitschiene in ihrer normalen Lage.
Die Vorrichtung wirkt wie folgt:
Wenn der Apparat am Boden hinfährt, hängt er elastisch vermittels der Feder h auf dem Wagen. Bei einer Landung des Apparates stößt der Wagen gegen den Boden und schiebt sich dabei bis hinter die untere Kante der Schiene d zurück. Letztere trägt alsdann den Apparat und drückt vermittels des Schaftes c die hydropneumatische Vorrichtung zusammen, wodurch sie den Stoß vollständig auffängt. Die Kufe wird dabei mit ihrer Hülse e gegen die Wirkung der auf dem Hauptträger g angeordneten Feder gleichzeitig etwas rückwärts bewegt. Da die Kufe d im Schaft c angelenkt ist, so kann sich die Kufe parallel zur Längsachse der Vorrichtung verstellen. Die durch diese Anordnung erzielte Nachgiebigkeit hat zur Folge, daß der sonst so häufige Bruch der Landungskufe vermieden wird.
Wenn der Apparat am Boden hinfährt, hängt er elastisch vermittels der Feder h auf dem Wagen. Bei einer Landung des Apparates stößt der Wagen gegen den Boden und schiebt sich dabei bis hinter die untere Kante der Schiene d zurück. Letztere trägt alsdann den Apparat und drückt vermittels des Schaftes c die hydropneumatische Vorrichtung zusammen, wodurch sie den Stoß vollständig auffängt. Die Kufe wird dabei mit ihrer Hülse e gegen die Wirkung der auf dem Hauptträger g angeordneten Feder gleichzeitig etwas rückwärts bewegt. Da die Kufe d im Schaft c angelenkt ist, so kann sich die Kufe parallel zur Längsachse der Vorrichtung verstellen. Die durch diese Anordnung erzielte Nachgiebigkeit hat zur Folge, daß der sonst so häufige Bruch der Landungskufe vermieden wird.
Claims (1)
- Patent-An spruch:Fahrgestell für Flugzeuge, bestehend aus einem dreieckigen Rahmen, der mit seitlichen Rädern und einer zwischen diesen liegenden, abgefedert gleitenden, an ihrem Unterende eine Landungskufe tragenden Mittelstütze versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kufe einerseits an der Mittelstütze und andererseits an einer auf einem Längsträger des Gestelles abgefedert verschiebbaren Hülse gelenkig befestigt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE249760C true DE249760C (de) |
Family
ID=508351
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT249760D Active DE249760C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE249760C (de) |
-
0
- DE DENDAT249760D patent/DE249760C/de active Active
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