DE249477C - - Google Patents

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DE249477C
DE249477C DENDAT249477D DE249477DA DE249477C DE 249477 C DE249477 C DE 249477C DE NDAT249477 D DENDAT249477 D DE NDAT249477D DE 249477D A DE249477D A DE 249477DA DE 249477 C DE249477 C DE 249477C
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    • F01B3/0032Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block
    • F01B3/0041Arrangements for pressing the cylinder barrel against the valve plate, e.g. fluid pressure
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    • F01B3/0076Connection between cylinder barrel and inclined swash plate
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    • F01B3/0082Details
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    • F01B3/00Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F01B3/10Control of working-fluid admission or discharge peculiar thereto
    • F01B3/103Control of working-fluid admission or discharge peculiar thereto for machines with rotary cylinder block
    • F01B3/109Control of working-fluid admission or discharge peculiar thereto for machines with rotary cylinder block by changing the inclination of the axis of the cylinder barrel relative to the swash plate

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
\s PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft solche Pumpen bzw. Kraftmaschinen, bei denen die Zylinder in einer umlaufenden Trommel angeordnet sind und der Hin- und Hergang der Kolben durch eine Taumelscheibe erzeugt wird. Gemäß der Erfindung soll der synchrone Umlauf von Taumelscheibe und Zylindertrommel unter Vermittlung der Flügelstangen gesichert werden, welche zu diesem Zwecke derart ausgebildet sind, daß sie
ίο während jedes Umlaufes der Zylindertrommel einmal mit einem an dieser vorgesehenen festen Teil in Anlage zu gelangen vermögen, so daß die Antriebskraft auf den jeweils nicht fest auf der Welle sitzenden umlaufenden Teil durch die
J5 direkte Hebelwirkung der in Anlage befindlichen Flügelstange übertragen wird.
An und für sich sind Vorrichtungen zur Sicherung des synchronen Umlaufs von Zylindertrommel und Taumelscheibe bei Maschinen der
eingangs erwähnten Art bekannt. Dagegen sind bisher die Flügelstangen zu diesem Zwecke nicht benutzt, da sie ihrer ganzen Natur nach nur zur Übertragung von Zug- und Druckkräften, nicht aber zur Erzeugung einer Dreh-
wirkung geeignet erscheinen.
Die Übertragung der Drehkraft selbst erfolgt gemäß der Erfindung vorzugsweise immer nur durch diejenigen Flügelstangen, deren Kolben sich am Ende ihres Druckhubes befindet, und zwar unter Vermittlung einer an der inneren Stirnfläche der Zylindertrommel befestigten Schlitzscheibe, mit deren Schlitzseitenkantcn die Flügelstangen in der inneren Endlage ihres Kolbens in Anlage gelangen, so daß sie die Mit-:. nähme bewirken können.
In den Zeichnungen sind zwecks Erläuterung der Erfindung zwei Ausführungsformen einer solchen Pumpe veranschaulicht, und zwar ist bei der einen Ausführungsform die Taumelscheibe, bei der anderen Ausführungsform die Zylindertrommel undrehbar mit der Antriebswelle verbunden, während die Zylindertrommel bzw. die Trommelschere durch die Flügelstangen mitgenommen wird.
In diesen Zeichnungen bedeutet:
Fig. ι einen teilweisen Horizontalschnitt, wo-. bei die Zylinder zwecks größerer Klarheit einander gegenüberliegend dargestellt sind,·
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie A-A der Fig.'i,
Fig. 3 eine Vorderansicht der Pumpentrommcl mit der daran befestigten Schutzscheibe,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine abgeänderte Schutzscheibe anderer Ausführungsform, ' ,;
Fig. 5 einen Aufriß derselben,
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine Schlitzscheibe anderer Ausführungsform,
Fig. 7 einen Aufriß hierzu,
Fig. 8 einen mittleren Längsschnitt durch eine Pumpe, bei welcher die Zylindertrommel auf die Welle aufgekeilt ist und die Taumelscheibe durch die Flügelstangen mitgenommen wird.
In den Zeichnungen, insbesondere in Fig. ι bis 3, bedeutet ι eine Pumpe, 2 das Pumpengehäuse, 3 die Triebwelle, 4 eine mit der Welle umlaufende Taumelscheibe; 5 ist ein auf Zapfen 6 in den Gehäusewandungen gelagerter Trommelträger, 7 der Trommelsitz, 8 der Trommcldrehzapfcn, 9 die Zylindertrommel, welche mit einer ringförmigen Reihe von Zylindern 10 versehen ist. Die Flügelstangen 12 der Kolben 11 sind mittels Kugelzapfen 13 mit ihren äußeren Enden an die Scheibe 4 angclcnkt. Die Zylinder besitzen öffnungen 14, welche bei der Umdrehung der Trommel abwechselnd in Einlaß- und Auslaßöi'fnungen 15 und 16 münden, die durch Leitungen 17 und 18 mit Leitungen 19 und 20 in Verbindung stehen. Einer der Zapfen 6 ist durch seine Kappe 21 hindurchgeführt und trägt einen Hebelgriff 22, mittels dessen der Träger 5 und die Zylindertrommel 9 schief zur Achse 3 gestellt werden können.
Die Umdrehung der Zylindertrommel 9 durch die Triebscheibe 4 erfolgt mittels einer Mitnehmescheibc 23, welche an der inneren Stirnfläche der Trommel 9 befestigt ist und Schlitze 24 besitzt, in welche die Flügelstange 12 einzutreten vermag (Fig. 3). Vorzugsweise sind die Schlitze der Scheibe 23 und die Flügelstangen derart gegenseitig angeordnet, daß die Stangen mit den Schlitzkanten nur dann in Eingriff kommen, wenn die Kolben sich am Ende ihres Hubes befinden. Dadurch wird bewirkt, daß immer nur eine bzw. zwei Flügelstangen die Mitnahme der Trommel 9 bewirken, und zwar kann dies unter den jeweils günstigsten Hebelverhältnissen erfolgen, da die Mitnahme, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, immer in nächster Nähe der. Kugelzapfen 13 erfolgen kann, so daß von den Kolben 11 nur ein sehr geringer Druck auf die Zylinderwandungen ausgeübt wird. Damit die Anlage der Flügelstangen an die Schlitzkantcn nur in der Nähe der der Taumelscheibe zugeordneten Gelenkstelle erfolgt, werden die Flügelstangen vorzugsweise an ihrem der Trommelsitzfläche abgewandten Ende konisch ausgebildet, so daß sie zu Beginn ihres Hubes ohne Anlage durch die Schlitze hindurchtreten und erst am Ende' ihres Hubes mit den Schlitzkanten in Eingriff kommen.
Die Gestalt der Schlitzscheiben ist je nach der Ausbildung der Flügelstange eine verschiedene. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 und 5 verlaufen die Seitenkanten der Schlitze 25 beispielsweise radial nach außen, während bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6 θο und 7 die Schlitze 26 sich nach innen erweitern. Die Gestalt der Schlitze kann je nach der Ausbildung der Flügelstange auch sonst noch geändert werden; auch können die Flügelstangen gegebenenfalls je nach der Schlitzform zylindrisch ausgebildet werden.
In Fig. 8 ist eine gemäß der Erfindung ausgebildete Pumpe 27 veranschaulicht, bei welcher nicht wie bei der vorhergehenden Ausfühnings-.form schiefe Scheiben, sondern die Zylindertrommel auf die Antriebswelle aufgekeilt ist., Hierbei bedeutet 28 das Pumpengehäuse, 29 den Sitz für die Trommel, 30, 31 die Triebmitteleinlässe, 32 Zwischenkanäle, 33 die Zylinder; 34 sind die in dem Gehäuse 28 vorgesehenen Triebmittelkanälc, 35 wild 36 die Triebmittclzu- und -ableitung; 27 ist die Triebwelle, mit welcher die Trommel 30 durch einen Keil 38 verkeilt ist; 39 und 40 sind die Tricbwellcnlager.
In den Zylindern 33 sind Kolben 41, welche durch die konischen Flügelstangen 42 mittels Kugclzapfung 46 an eine Taumelscheibe 45 angelenkt sind. 44 ist die mit Schlitzen 43 versehene Mitnehmerscheibe, welche die Umdrehung der Taumelscheibe 45 bewirkt. Diese selbst besitzt einen nicht drehbaren Teil 47, der durch Zapfen 48 in dem Gehäuse drehbar aufgehängt . ist und mittels eines Zahnsegmentes 49 und einer Schraube 50 in der Winkelstellung gelagert werden kann. Der umlaufende Teil 51 der Taumelscheibe 45 sitzt a.uf Kugellagern 52, 53 und ist mit einer mittleren öffnung zum Durchtrieb der Welle 37 versehen. Die Übertragung der Drehkraft durch die konischen Flügelstangen 42, d. h. die Sicherung des Synchronumlaufs von Taumelscheibe und Zylindertrommel erfolgt bei dieser Ausführungsform genau in derselben Weise wie in der Ausführungsform gemäß Fig. ι bis 7. .

Claims (4)

Patent-An Sprüche:
1. Kolbenpumpe (bzw. Kraftmaschine) mit in einer umlaufenden Trommel angeordneten Pumpenzylindern und einer Tau-
1 melscheibe zur Erzeugung des Kolbenhin- und -hergangs, dadurch gekennzeichnet, daß die die Pumpenkolben und die Taumelscheibe verbindenden Flügelstangen derart ausgebildet sind, daß sie während jedes Zylinderumlaufs einmal sich an einen an der Zylindertrommel vorgesehenen festen .; Teil anlegen.
2. Kolbenpumpe (bzw. Kraftmaschine) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügelstangen nur am Ende des Druckhubes zur Anlage an die Trommel gelangen.
3· Kolbenpumpe (bzw. Kraftmaschine) nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelwirkung der Flügelstangen durch eine an der inneren Stirnfläche der Trommel befestigte und mit Schlitzen versehene Scheibe erfolgt, mit deren Schlitzseitenkanten die Flügelstangen in der inne ren Endlage ihres Kolbens in Anlage gelangen.
4. Kolbenpumpe (bzw. Kraftmaschine) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügelstangen an ihrem der Trommelsitzfläche abgewandten Ende konisch ausgebildet sind. ·■■·.'·
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT249477D Active DE249477C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1003039B (de) * 1956-07-26 1957-02-21 Gusswerk Paul Saalmann & Sohn Axialkolbenpumpe oder -motor mit umlaufender Zylindertrommel
DE3125264A1 (de) * 1981-06-26 1983-01-13 Hydromatik Gmbh, 7900 Ulm Schraegachsen-axialkolbenmaschine mit einer mitnahmeplatte fuer die zylindertrommel
DE3617037A1 (de) * 1985-05-22 1986-11-27 Linde Ag, 6200 Wiesbaden Axialkolbenmaschine in triebflanschbauart

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1003039B (de) * 1956-07-26 1957-02-21 Gusswerk Paul Saalmann & Sohn Axialkolbenpumpe oder -motor mit umlaufender Zylindertrommel
DE3125264A1 (de) * 1981-06-26 1983-01-13 Hydromatik Gmbh, 7900 Ulm Schraegachsen-axialkolbenmaschine mit einer mitnahmeplatte fuer die zylindertrommel
DE3617037A1 (de) * 1985-05-22 1986-11-27 Linde Ag, 6200 Wiesbaden Axialkolbenmaschine in triebflanschbauart

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