DE316613C - - Google Patents

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DE316613C
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rotary valve
rotary
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rotary control
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B23/00Adaptations of machines or engines for special use; Combinations of engines with devices driven thereby
    • F01B23/06Adaptations for driving, or combinations with, hand-held tools or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B1/00Reciprocating-piston machines or engines characterised by number or relative disposition of cylinders or by being built-up from separate cylinder-crankcase elements
    • F01B1/04Reciprocating-piston machines or engines characterised by number or relative disposition of cylinders or by being built-up from separate cylinder-crankcase elements with cylinders in V-arrangement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Änderung der Drehrichtung von Kolbenmaschinen, wie sie beispielsweise bei transportablen Preßluftbohrmaschinen, .Förderhaspeln usw. Anwendung finden. Solche Maschinen besitzen in der Regel einen Drehschieber, welcher durch Zahnräder von der . Kurbelwelle aus angetrieben wird und den Einlaß der Druckluft in die Zylinder steuert. ίο In der Zeichnung ist beispielsweise in Fig. 2 die Anordnung einer Maschine mit einem derartigen Drehschieber dargestellt." In den beispielsweise im Winkel von 900 zueinander angeordneten Zylindern 1, 2 beAvegen sich die Kolben 3, 4, welche die vom Treibmittel aufgenommenen Drücke durch Pleuelstangen 5, 6 auf den Kurbelzapfen 7 der im Punkt 8 gelagerten Kurbelwelle übertragen, diese damit in Drehung versetzend. Unterhalb der Kurbeiao welle zwischen den Zylinderböden ist der Drehschieber 9 in einer in das Gehäuse dicht abschließend eingepreßten Büchse 10 gelagert. Die Büchse 10 hat Schlitzöffnungen 11, welche durch Kanäle 12 mit dem Hubraum der Zylinder in Verbindung stehen. Das Innere des Drehschiebers 9 wird während des Betriebes dauernd mit Triebmittel, in diesem Fall Druckluft gespeist, welche durch im Drehschieber angebrachte Steuerschlitze 13 jeweils dem in Krafthubstellung befindlichen Zylinder zugeführt wird.
Die im allgemeinen als bekannt vorausgesetzte Umsteuerung auf entgegengesetzte Drehrichtung soll im vorliegenden Falle beispielsweise derart erfolgen, daß dem Drehschieber 9, welchem durch seine Zahnradverbindung mit der Kurbelwelle für Vorwärtsgang eine in der Konstruktion der Steuerung begründete, ganz bestimmte Stellung zum Kurbelzapfen zugewiesen ist, zwecks Um-Schaltens auf Rückwärtsgang eine ebenfalls in der Konstruktion der Steuerung begründete, ganz bestimmte Relativbewegung erteilt wird, wodurch der Drehschieber in eine andere Richtung zum Steuerzahnrad kommt, so daß für Vorwärts- und Rückwärtsgang jeweils dieselben Steuerschlitze bzw. Gruppen von Steuerschlitzen 13 des Drehschiebers 9 benutzt werden.
Die bisherigen baulichen Maßnahmen zur Betätigung der für die Umsteuerung erforderlichen Relativbewegung des Drehschiebers weisen nun verschiedene' Nachteile auf. So hat eine beispielsweise mittels Drallnuten ausgeführte Verbindung des Steuerzahnrades mit dem Steuerdrehschieber zum Zwecke der relativen Verdrehung des Schiebers durch Längsverschieben des Steuerzahnrades den Nachteil verteuerter Herstellung infolge schwieriger Bearbeitung der Drallnuten und erforderlichen großen Hubes für die Umsteuerung". Eine andere Ausführungsart, bei welcher die zur Umsteuerung erforderliche Relativdrehbewegimg in die drehbar angeordnete Schieberbüchse (10) verlegt ist, hat den Nachteil mangelhafter Abdichtung gegen das Treibmittel. . Diese Nachteile werden vermieden durch die nach der Erfindung in den Fig. 1, 3 und 4 dargestellte Bauart.
Fig. ι zeigt einen Längsschnitt durch. den
Drehschieber 9 und1 die ihn timgebenden Teile.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach Linie A-B durch das Steuerzahnrad 14 und den in der Nabe desselben befindlichen Teil des Drehschiebers 9.
Fig. 4 zeigt eine Ansicht auf das Steuerzahnrad.
Die Zeichnung läßt erkennen, daß das die Drehbewegung auf den Drehschieber 9 übertragende Steuerzahnrad 14 nicht starr mit dem aus der Büchse 10 herausragenden Teil j des Drehschiebers 9 verbunden ist, sondern in einer Weise, welche g'estattet, eine. Kupplung in zwei verschiedenen Stellungen vorzunehmen, von denen die eine für Vorwärtsgang und die andere für Rückwärtsgang benutzt wird, und welche um die eingangs erwähnte Relativverschiebung zueinander versetzt sind. Das Steuerzahnrad 14 besitzt auf seinen beiden Stirnseiten je eine oder mehrere gleichmäßig auf den Umfang verteilte schräg verlaufende Nuten 15, 16, welche um den oben erwähnten Relativbetrag in Winkelmaß zueinander versetzt sind (Fig. 4). in diese Nuten können z. B. Zahnsegmente 17 eingeschwenkt werden, welche . in Ausfräsungen 18 am äußeren Ende des Drehschiebers 9 eingelassen und um Zapfen 19 schwenkbar gelagert sind. Die Zapfen 19 sind beispielsweise als geteilter Ring (Fig. 3) ausgebildet, welcher, die Zahnsegmente 17 umschließend, in eine eingedrehte Ringnut (Fig. 1) des Drehschiebers 9 eingelassen ist, und gegen Herausfallen durch die das Ende des Drehschiebers 9 umschließende Nabe des Steuerzahnrades 14 gesichert ist.
Der Drehschieber 9 hat an seinem nach außen herausragenden Ende eine Bohrung, in welcher eine als zweiseitiges Druckstück ausgebildete Zahnstange 20 gelagert ist und mit den mit ihrer Verzahnung in die Bohrung hineinragenden Zahnsegmeten 17 in Eingriff steht. Die Einrichtung ist nun so getroffen, daß die Zahnsegmente 17 mit ihrer oberen geradlinigen Abschlußfläche als Mitnehmer in die Nuten 15 des Steuerdrehschiebers 9. eingreifen, wenn die Zahnstange 20 durch die in der Zähnstangen-Lagerbohrung eingelassene Feder)'21 nach oben gedrückt wird und so den Drehschieber für die eine z. B. Vorwärtsdrehrichtung mit dem Steuerzahnrad kuppeln, während die entgegengesetzte, also Rückwärtsdrehrichtung, erzielt wird, wenn durch von außen auf die -Zahnstange 20 erfolgenden Druck diese, die Spannung der Feder 21 überwindend, sich in die Zahnstangenlagerbohrung hineinbewegt und die Zahhsegmente 17 mit ihrer unteren geradlinigen Abschlußfläche als Mitnehmer in die Nuten 16 des Steuerzahnrades einschwenken, wie beispielsweise in Fig. 1 der Zeichnung durch einen Pfeil dargestellt..

Claims (1)

  1. Patent -Anspruch:
    Vorrichtung zum Verstellen von Steuerdrehschiebern zum Zwecke der Umkehrung der Maschinendrehrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß im Antriebszahnrad (14) des Steuerdrehschiebers (9) zwei um die für das Umschalten erforderliche Verdrehung des Drehschiebers in Winkelmaß zueinander versetzte Nuten oder Nutengruppen (15, 16) angeordnet sind, in deren eine oder andere im Steuerdrehschieber schwenkbar eingelassene Kuppelstücke (17) eingreifen, sobald eine mit den Kuppelstücken (17) im Eingriff befindliche, im Steuerdrehschieber (9) gelagerte Stange (20) in der einen oder anderen Richtung verschoben wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GR920100342A (el) * 1992-07-29 1994-03-31 Emmanouil Pattakos Αρμονικές παλινδρομικές ?ερμικές μηχανές.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GR920100342A (el) * 1992-07-29 1994-03-31 Emmanouil Pattakos Αρμονικές παλινδρομικές ?ερμικές μηχανές.

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