DE249349C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE249349C DE249349C DENDAT249349D DE249349DA DE249349C DE 249349 C DE249349 C DE 249349C DE NDAT249349 D DENDAT249349 D DE NDAT249349D DE 249349D A DE249349D A DE 249349DA DE 249349 C DE249349 C DE 249349C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- roasting
- roasted
- temperature
- extract
- coffee
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 17
- 239000000284 extract Substances 0.000 claims description 13
- 238000001035 drying Methods 0.000 claims description 8
- 241000533293 Sesbania emerus Species 0.000 claims description 7
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 9
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 7
- 235000013305 food Nutrition 0.000 description 5
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 5
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 5
- RYYVLZVUVIJVGH-UHFFFAOYSA-N caffeine Chemical compound CN1C(=O)N(C)C(=O)C2=C1N=CN2C RYYVLZVUVIJVGH-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 3
- LPHGQDQBBGAPDZ-UHFFFAOYSA-N Isocaffeine Natural products CN1C(=O)N(C)C(=O)C2=C1N(C)C=N2 LPHGQDQBBGAPDZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000010692 aromatic oil Substances 0.000 description 2
- 125000003118 aryl group Chemical group 0.000 description 2
- 229960001948 caffeine Drugs 0.000 description 2
- VJEONQKOZGKCAK-UHFFFAOYSA-N caffeine Natural products CN1C(=O)N(C)C(=O)C2=C1C=CN2C VJEONQKOZGKCAK-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 2
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 2
- 239000010419 fine particle Substances 0.000 description 2
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 2
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 2
- 208000002193 Pain Diseases 0.000 description 1
- 235000010627 Phaseolus vulgaris Nutrition 0.000 description 1
- 244000046052 Phaseolus vulgaris Species 0.000 description 1
- 239000006286 aqueous extract Substances 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 1
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 230000035558 fertility Effects 0.000 description 1
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 239000003921 oil Substances 0.000 description 1
- 239000005416 organic matter Substances 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 238000010298 pulverizing process Methods 0.000 description 1
- 238000007790 scraping Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23F—COFFEE; TEA; THEIR SUBSTITUTES; MANUFACTURE, PREPARATION, OR INFUSION THEREOF
- A23F5/00—Coffee; Coffee substitutes; Preparations thereof
- A23F5/04—Methods of roasting coffee
- A23F5/06—Methods of roasting coffee of roasting extracted coffee ; Caramelisation of coffee extract
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Tea And Coffee (AREA)
- Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
Description
KAISERLICHES
Die bisher bekannten Verfahren zum Rösten von Kaffee leiden an dem Nachteil, daß das
Röstgut nicht in allen seinen Teilen gleichzeitig und daher auch nicht gleichmäßig zur
Röstung gelangt. Der Prozeß des Röstens schreitet an der Kaffeebohne von außen nach
innen fort. Wenn die inneren Teile erst zu rösten beginnen, ist der Prozeß in den äußeren
Schichten oft schon beendet. Trotzdem
ίο sind die dann noch mehr oder minder lange
Zeit weiter der hohen Rösttemperatur ausgesetzt, was zur Folge hat, daß das Röstgut
zum Teil verbrennt, zum mindesten aber, daß die durch den Röstprozeß gebildeten, sehr
labilen aromatischen Stoffe teilweise entweichen oder sich zersetzen. Gleichzeitig entstehen
infoige der langdauernden Einwirkung der hohen Temperatur auf die organische Substanz
die bekannten · widrig schmeckenden Stoffe, die ihrerseits nicht minder ungünstig
das Röstgut beeinflussen und seinen Wert vermindern. Die im Laufe der Zeit erfolgte allmähliche
Verbesserung der Apparatur hat hierin keinen wesentlichen Wandel gebracht.
Auch in den bestkonstruierten Apparaten dauert der Röstprozeß noch viel zu lange, als
daß nicht während der Röstung ein Teil der zuerst gebildeten aromatischen Stoffe verjagt
oder zu brenzlichen, unangenehm schmeckenden und riechenden Stoffen umgebildet würde.
Durch eine Verbesserung oder Umgestaltung
der Apparatur erscheint eine Abhilfe auch ausgeschlossen; denn der Übelstand liegt nicht
in der Unzweckmäßigkeit der Apparatur an sich, sondern in dem Material selbst, nämlich
in dem Umstand, daß die Röstung des Gutes
in mehr öder weniger großen Stücken geschieht, so daß der Röstprozeß gar nicht anders
als allmählich von außen nach innen fortschreitend erfolgen kann, wodurch der Schnelligkeit des Röstprozesses eine bestimmte
Grenze gesetzt wird.
Die Bedeutung dieses Momentes für ein rationelles Rösten scheint von allen, die sich um
eine Verbesserung des Röstverfahrens bemüht haben, nicht recht erfaßt worden zu sein;
denn keine der bisher gemachten Verbesserungen trägt diesem Umstände irgendwie
Rechnung. Eine Ausnahme bildet vielleicht der Versuch, die Kaffeebohnen erst zu mahlen
und dann — in fein pulverisiertem Zustande — zu rösten. Er scheiterte daran, daß sich das
feine Pulver in der hohen Rösttemperatur zu mehr oder minder großen, festen Massen
und Klumpen zusammenballt, so daß dieselben Verhältnisse wieder vorlagen, die durch
das Pulverisieren der Kaffeebohne vermieden werden sollten.
Auch den verschiedenen Erfindern von Verfahren zum Rösten von Kaffee-Extrakt war 6c
die Erkenntnis nicht aufgegangen,. daß es einzig und allein 'darauf ankommt, die Röstung
innerhalb so kurzer Zeit auszuführen, daß eben nur die Röstung und keine andere Einwirkung
der Hitze auf das Röstgut mehr erfolgen kann. Bei sämtlichen bisher bekannten Verfahren zum Rösten von Kaffee-Extrakt
erfolgt die Röstung des Extraktes in Stücken, so daß die oben geschilderten, beim Rösten
der Kaffeebohnen auftretenden Mängel beim Rösten des Extraktes sich in noch höherem ,;
Maße fühlbar mac
Mit der Erfindung wird zum ersten Mal ein Weg beschütten, von der richtigen Erkenntnis
der Ursache des Übelstandes ausgehend, seine Beseitigung zu ermöglichen.
Nur dann, wenn das Röstgut aus so staubfeinem Pulver besteht, daß nicht mehr von zeitlich verschiedener Einwirkungsdauer der Rösttemperatur auf seine äußeren und inneren Schichten die Rede sein kann, wenn also
Nur dann, wenn das Röstgut aus so staubfeinem Pulver besteht, daß nicht mehr von zeitlich verschiedener Einwirkungsdauer der Rösttemperatur auf seine äußeren und inneren Schichten die Rede sein kann, wenn also
ίο praktisch alle Teile des Röstgutes gleichzeitig
von den Röstgasen angegriffen werden, wird
. man den Übelstand ungleich gerösteten Materials vermeiden können.
Eine solche erhebliche Feinheit des zerkleinerten Röstgutes würde für sich allein jedoch
noch keinen Vorzug bedingen, sondern einen Nachteil; denn derartig staubfeine Massen sind
fast noch weniger gut gleichmäßig zu rösten als die Bohne selbst. Auch würde durch das
bei höherer Temperatur unvermeidliche Zusammenbacken der Vorteil der starken Zerkleinerung
wieder aufgehoben. Es muß deshalb außerdem für eine ganz gleichmäßige
und äußerst feine Verteilung des gepulverten Gutes während des Röstens gesorgt werden.
Sind diese beiden Forderungen erfüllt, so muß für die Möglichkeit der Erzeugung einer
aufs genaueste einstellbaren Temperatur g'esorgt werden. Das Rösten der einzelnen
staubfeinen Partikelchen muß fast momentan vor sich gehen, die darauffolgende Abkühlung
im Augenblick vollendet sein, so daß weder für die Entweichung kostbarer Röstprodukte,
Coffein, Aromaöl usw. noch für ein Anbrennen oder die Bildung der gefürchteten brenzlichen
Produkte Zeit vorhanden ist.
Die Ausführung des Verfahrens gestaltet sich folgendermaßen:
Aus rohen Kaffeebohnen wird in bekannter Weise ein wäßriger Extrakt hergestellt.
Dieser wird in Lösung in feinstverteilter Form auf rotierende Flächen, Zylinder, endlose
Trockentücher o. dgl. gebracht, welche dauernd auf einer Temperatur erhalten werden, die zur
momentanen Röstung des Extraktes genügt. Dadurch, daß man eine Lösung des Extraktes
anwendet und. diese in ganz dünner Schicht auf die erhitzten Flächen aufträgt, wird der erforderliche, besonders hohe Feinheitsgrad
und gleichzeitig auch in idealer Weise die nötige gleichmäßige und feine Verteilung
des Röstgutes erzeugt. Die Rösttemperatur kann nun gleichzeitig auf jedes einzelne
Teilchen wirken. Es kann nicht mehr ein Gemisch qualitativ verschiedener Röstanteile
aus vielleicht zum Teil gar nicht, zum Teil zu schwach, richtig oder zu stark geröstetem
Gut entstehen. Das ganze Röstmaterial ist gleichmäßig behandelt und gleichmäßig geröstet. Seine Ergiebigkeit und sein Wert
sind infolgedessen schon hierdurch gesteigert.
Infolge der Feinheit des Gutes und seiner feinen Verteilung sowie mit. Hilfe einer genügend
gesteigerten Temperatur wird in der Tat fast momentan die Röstung der auf die geheizten
Flächen gebrachten Extraktionslösung erreicht. Andererseits wird das Rösten dadurch
auch fast augenblicklich unterbrochen und eine genügende Kühlung erzielt, sobald
das Röstgut von der Heizfläche herunterkommt, so daß das bei den Kaffeebohnen so
lästig auftretende Nachrösten fortfällt. Infolge dieser bisher nicht einmal hypothetisch
für möglich gehaltenen Schnelligkeit des Röst- und Abkühlungsprozesses bleiben alle kostbaren
Röstprodukte, wie Aromaöl, Coffein usw., dem Röstgute erhalten. Auch hierdurch wird
eine bisher nicht erreichte Ergiebigkeit und Wertsteigerung erzielt.
Die zur Durchführung des Verfahrens erforderliche Apparatur kann in der verschiedensten
Weise ausgeführt werden. Es können rotierende Zylinder, endlose Trockentücher u. dgl. — mit oder ohne Vakuum ■—
zur Verwendung gelangen. Von ihr wird vor allen Dingen verlangt, die Temperatur konstant
auf der Höhe der Rösttemperatur des Kaffees zu erhalten. Denn darin liegt ja auch
einer der fundamentalsten Unterschiede zwischen den Prozessen des Röstens und des
Trocknens, daß das Trocknen lediglich die Verdampfung von Flüssigkeiten bewirken soll
und an keine bestimmte Temperatur gebunden ist, da einerseits die Verdampfung schon
bei jeder Temperatur erfolgt, andererseits solange das Trockengut feucht ist, seine Temperatur
niemals über die Siedetemperatur der betreffenden Flüssigkeiten hinaus gesteigert
werden kann. Das Trocknen stellt demgemäß die einfache mechanische Entfernung von
Wasser oder anderen Flüssigkeiten mit Hilfe von Wärme oder auch ohne diese dar; eine
chemische Veränderung des Trockenmaterials wird nie beabsichtigt, oft sogar mit allen
Mitteln zu verhindern gesucht. Das Rösten dagegen, welches mit dem Prozesse des Trocknens
nicht das geringste gemein hat und sowohl mit trockenen als feuchten Materialien
vorgenommen werden kann, besteht in einer durchgreifenden Veränderung der chemischen
Struktur des betreffenden Stoffes und erfordert infolgedessen eine bestimmte, für das
einzelne Röstgut spezifische Temperatur. Zur Durchführung des vorliegenden Verfahrens
muß also die Apparatur, gleichviel wie sie im übrigen sonst konstruiert sein mag, die Erhaltung
einer konstanten Temperatur von etwa 2250 C. der Rösttemperatur des Kaffees zulassen,
um zu ermöglichen, daß die feinen Partikelchen des Kaffee-Extraktes, gemäß dem
Grundgedanken der vorliegenden Erfindung, in einem Moment zur Röstung gelangen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Apparates zum Rösten von Kaffee-Extrakt
dargestellt.
Fig. ι ist ein senkrechter Querschnitt des Apparates nach Linie A-A der Fig. 2; Fig. 2
ist eine Ansicht des Apparates von B der Fig. ι aus gesehen.
Der Apparat besteht aus einem Behälter a für den Kaffee-Extrakt, einer Verteilungsrinne
b, einem offenen Hohlzylinder c, welcher einerseits in einem festen Lagerbock, andererseits
auf Rollen gelagert ist, einer Antriebsriemenscheibe d, einer Heizvorrichtung e im
Innern des Zylinders und einem Abschabmesser f, welches über die ganze Länge des
Zylinders reicht und durch Gewichte gegen den Zylinder gepreßt wird. Für die Heizvorrichtung
ist im Ausführungsbeispiel ein Gasbrenner gewählt; die Heizung kann selbstverständlich
auch durch andere Heizmittel, wie z. B. direkte Kohlenfeuerung usw., oder in geschlossenem Hohlzylinder durch direkten
Dampf, heißes öl usw. erfolgen.
Die Arbeitsweise des Apparats ist folgende:
Der Behälter α wird mit Kaffee-Extrakt gefüllt, der Zylinder in Umdrehung gesetzt und
auf die erforderliche Temperatur angeheizt. Dann werden die Abfiußhähne des Behälters a
so weit geöffnet, daß eine genügende Menge Extrakt durch die Verbindungsrohre in die
Verteilungsrinne b hineinläuft, aus welcher wiederum die Flüssigkeit in gleichmäßigen feinen
Strahlen auf den Zylinder träufelt.
Die Umdrehungsgeschwindigkeit des Zylinders ist derart bemessen, daß zwischen dem
Aufträufeln der Flüssigkeit und dem Abstreifen des Röstgutes durch das Abschabmesser f
nur der Bruchteil einer Sekunde benötigt wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Verfahren zum Rösten von Kaffee-Extrakt, dadurch gekennzeichnet, daß ein aus rohen Kaffeebohnen mittels Wasser gewonnener Extrakt in feinster Verteilung auf Flächen, rotierende Zylinder, endlose Trockentücher oder ähnliche Unterlagen gebracht wird, welche dauernd auf der zur augenblicklichen Trocknung und Röstung erforderlichen Temperatur gehalten werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE249349C true DE249349C (de) |
Family
ID=507978
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT249349D Active DE249349C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE249349C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1083635B (de) * | 1957-05-09 | 1960-06-15 | Ramon Perech | Verfahren zur Herstellung eines trockenen wasserloeslichen Kaffee-Extraktes aus gruenen Kaffeebohnen |
-
0
- DE DENDAT249349D patent/DE249349C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1083635B (de) * | 1957-05-09 | 1960-06-15 | Ramon Perech | Verfahren zur Herstellung eines trockenen wasserloeslichen Kaffee-Extraktes aus gruenen Kaffeebohnen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3535199C2 (de) | ||
| DE69312690T3 (de) | Verfahren, vorrichtung und anlage zur extraktion, durch verdampfung eines festen rückstandes aus einem fliessfähigen material | |
| DE2741524C2 (de) | ||
| DE1944136A1 (de) | Verfahren und Anordnung zum Umwandeln von organischer Substanz in ein in Partikel unterteiltes Material | |
| CH292504A (de) | Verfahren zum Trocknen von Schlamm, insbesondere Faulschlamm, und Anlage zur Durchführung des Verfahrens. | |
| DE249349C (de) | ||
| DE709708C (de) | Vorrichtung zum Koernen von fein vermahlenem, mehlaehnlichem Gut aller Art | |
| DE1942461A1 (de) | Vorrichtung zum Entwassern von Massen,?sbesondere Nahrungsm?tteln,bei med?ger Temperatur auf einem Forderband | |
| DE718509C (de) | Verfahren zur Aufteilung wasserhaltiger Massen, die trotz hohen Wassergehaltes von steifer Konsistenz sind und sich unter Druck in feste und fluessige Anteile entmischen, unter Durchpressung durch Lochplatten in duenne Straenge | |
| DE4118001C1 (en) | Processing organic waste to provide fuels etc. - involves drying, adjusting oxygen@ content of atmos. then carbonising | |
| DE158996C (de) | ||
| DE2000311A1 (de) | Verfahren bei der Gegenstrom-Fluessigkeitsextraktion loeslichen Stoffes aus einem mehr oder weniger zerteilten Material und Vorrichtung zur Ausfuehrung dieses Verfahrens | |
| DE297888C (de) | ||
| DE3525936A1 (de) | Verfahren und anlage zur entwaesserung und zerkleinerung von mahlgut hoher feuchte | |
| AT97898B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Trocknung von Torf, Lignit oder anderem ähnlichem feuchten bzw. breiigen Material. | |
| DE530977C (de) | Schachttrockner fuer Salz und aehnliche koernige Stoffe | |
| DE249134C (de) | ||
| AT101640B (de) | Verfahren und Einrichtung zur Trennung von Flüssigkeiten von festen Stoffen. | |
| DE512484C (de) | Herstellung von Knochenkohle | |
| DE240820C (de) | ||
| DE2540111C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Schälen und Entsteinen von Aprikosen u.ä. Steinobst | |
| DE651795C (de) | Anlage zur fortlaufenden Extraktion loeslicher oder fluessiger Bestandteile aus festen Stoffen | |
| DE459460C (de) | Verfahren und Einrichtung zum Trocknen von zerkleinerten Gipssteinen in Trockentrommeln | |
| DE531553C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines fuer Trockendestillation geeigneten Produktes aus bituminoesem Schiefer | |
| DE417568C (de) | Vorrichtung zum Roesten von Kakaobohnen, Kaffeebohnen und aehnlichen Fruechten in ununterbrochenem Betriebe |