DE248227C - - Google Patents
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- DE248227C DE248227C DENDAT248227D DE248227DA DE248227C DE 248227 C DE248227 C DE 248227C DE NDAT248227 D DENDAT248227 D DE NDAT248227D DE 248227D A DE248227D A DE 248227DA DE 248227 C DE248227 C DE 248227C
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- helmet
- air
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
- A62B18/00—Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
- A62B18/04—Gas helmets
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Pulmonology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Emergency Management (AREA)
- Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 248227 KLASSE 61 a. GRUPPE
Feuerwehrrauchhelm. Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. Januar 1911 ab.
Die Erfindung betrifft Feuerwehrrauchhelme, die besonders für brennende Schiffsräume und
auch für sonstige Feuerstellen geeignet sind, die großer Hitze ausgesetzt sind. Es handelt sich
dabei um solche Rauchhelme, bei denen frische Atmungsluft durch Pumpen o. dgl. zugeführt
wird.
Nach der Erfindung besteht der Helm aus doppelten Wänden, zwischen welche Luft ein-
geführt wird, die durch kleine Öffnungen ständig entweicht, um den Kopf durch stets
neue Luft zu kühlen. Die Einführung der Luft zwischen beide Helmwände geschieht
derart, daß das die Luft zuführende Rohrstück zwischen der Außen- und Innenwand durchlöchert
ist, so daß ein Teil der dem Helm zugeführten Atmungsluft in den Raum zwischen den Wänden einströmen kann.
Auf der Zeichnung ist der Helm in Fig. i, 2 und 3 in Schnitten dargestellt, welche zueinander
rechtwinklig sind. Fig. 4 ist ein Längsschnitt durch das Luftzuführungsrohr an der
Stelle, wo es am Helm befestigt ist.
Der der Kopfform angepaßte Helm besteht aus zwei Wänden α und b aus dünnem Kupfer
o. dgl., die so weit voneinander abstehen, daß ein Luftraum gebildet wird. Die Wände sind
am offenen Ende, wie in Fig. 2 und 3 dargestellt, miteinander verbunden.
In den Zwischenraum führt das Luftrohr c, das seitlich drehbar in den Helm eingesetzt
ist, und zwar derart, daß das eine Ende des Rohres bis in das Innere des Helmes durch
eine Buchse d hineinragt, die zwischen dem äußeren und inneren Gehäuse α und b befestigt
ist. Diese Buchse d besitzt eine Anzahl kleiner Öffnungen d1 (Fig. 4), die in den Luftraum
des Helmes münden.
Das Rohr c wird durch eine Schraubenmutter c1, einen Flansch c3 und Unterlegescheiben
c2: festgehalten, so daß es sich drehen kann und doch luftdicht bleibt. Der Teil des
Rohres c innerhalb der Buchse d ist mit Öffnungen c4 versehen. Somit kann die Luft
durch die Öffnungen c4 und d1 in den durch
die Gehäuse α und b gebildeten Zwischenraum eintreten. Ein Teil der Luft strömt oben
durch feine Öffnungen e des äußeren Gehäuses α aus, die aber so klein sind, daß schädliche
Gase oder Dämpfe nicht eintreten können, wenn der Luftdruck im Inneren nachläßt oder aufhört.
Die in das Helminnere gelangte Atmungsluft wird durch den Rock nach unten abgeleitet.
Der Metallhelm wird durch den Luftstrom zwischen den beiden Gehäusen α und b bis
zu einem gewissen Grade gekühlt, so daß die vom Feuer ausstrahlende Hitze nur geringen
Einfluß auf den Träger der Vorrichtung ausübt.
In gewissen Fällen kann anstatt der Öffnungen e in bekannter Weise ein sich selbst
schließendes Rückschlagventil angebracht werden, das sich durch eine schwache Spiralfeder
schließt oder das so eingestellt ist, daß es sich
Claims (1)
- schließt, wenn der Luftdruck in dem Helm ! Wänden besteht, zwischen welche Luftund dem wasserdichten Gehäuse unter den ge- j eingeführt wird, die durch kleine öffnun-wünschten Druck sinkt. ] gen ständig entweicht.-r, ' . . I 2. Feuerwehrrauchhelm nach Anspruch i,Patent-Ansprüche: dadurch gekennzeichnet, daß das die At-i. Feuerwehrrauchhelm, dadurch gekennzeichnet, daß der Helm aus doppeltenmungsluft zuführende Rohrstück zwischen der Außen- und Innenwand durchlöchert ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE248227C true DE248227C (de) |
Family
ID=506960
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT248227D Active DE248227C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE248227C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2458936A1 (de) * | 1974-03-20 | 1975-09-25 | Ostoja Kovacevic | Schutzhaube oder helmmaske, besonders zum gebrauch an gefaehrlichen arbeitsplaetzen |
-
0
- DE DENDAT248227D patent/DE248227C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2458936A1 (de) * | 1974-03-20 | 1975-09-25 | Ostoja Kovacevic | Schutzhaube oder helmmaske, besonders zum gebrauch an gefaehrlichen arbeitsplaetzen |
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