DE3000222C2 - Atmungsgerät - Google Patents

Atmungsgerät

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DE3000222C2
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

a) eine Grundeinheit, bestehend aus dem Arzneizerstäuber (13) und einem daran angeschlossenen, mit einem Eingangsanschluß zum Zuleiten von Luft oder Sauerstoff ausgestatteten Regulierventil (16) zum Regulieren der Strömung des in den Arzneizerstäuber (13) einfließenden Gases,
b) einen Ählauchartigen Verbinder (191 der mit dem einen Ende an den Eingangsanschluß des Regulierventils (16) und mit dem anderen Ende an einen mit der Speisedruckquelle (P) in Verbindung stehenden Anschluß anschließbar ist,
c) ein AtmungsdnickregulierventH (14), das zum Anschluß an das Regulierventil (16) des Arzneizerstäubers (13) ausgebildet ist,
d) der Injektor (17), der zum Anschluß an den Arzneizerstäuber (13) ausgebildet ist,
e) eine scHauchartige Verbindungsleitung (18), die mit einem Ende zum Anschluß an das Atmungsdruck-Regulierventil (14) und mit dem anderen Ende an den Injektor (17) eingerichtet ist, und
f) das Ausatmungsventil (12,-, das zum Anschluß zwischen dem Mundstück (11) und dem Arzneizerstäuber (13) ausgebildet ist und zum stufenlosen Regulieren des Gegendrucks der Ausatmungsströmung eingerichtet ist, gemäß DE-PS 29 15 684,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Regulierventil (14) des Arzneizerstäubers (13t) und dem schlauchartigen Verbinder (19) ein mit einem Drückerteil (27) ausgestattetes Rhythmisierungsventil (20) angeordnet ist, welches unmittelbar an den Arzneizerstäuber (13) angeschlossen ist, wobei man die Luft bzw. der Sauerstoff weiter zur Regulierungsventilgarnitur (14, 16) bzw. einer sonstigem Wiederbelebungsgebrauch dienenden Vorrich- λ tung zum abgehenden Anschluß (2) leiten kann.
2. Atmungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Rumpfteil (21) des Rhythmisierungsventils (20) eine Spindel (23) eingesetzt ist, die mit einem elastischen Teil zum Öffnen bzw. dich- >en Schließen des Ventilgehäuses des Rhythmisierungsventiles ausgestattet ist, und daß der Auslöserteil (27) des Rhythmisierungsventils (20) zur Bewegung der Spindel (23) angeordnet ist.
3. Atmungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (23) mit einer in ihrem elastischen Teil angeordneten Rückführfeder (31) versehen ist und mit einem Ende an einem Knopf (25) befestigt ist, der durch den Auslöserteil (27) beweglich ist.
4. Atmungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rumpfteil (21) des Rhythmisierungsventils (20) eine Befestigungs-
60
65 hülse (32) umfaßt, durch welche der Auslöserteil (27) drehbar am Rumpfteil (21) befestigt ist
5. Atmungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Rumpfteil (21) des Rhythmisierungsventils (20) ein geformter Anschhißgummi (30) zum Erzielec einer dichten Verbindung zwischen dem Rumpfteil (21) des Rhythmisierungsventils (20) und der Regulierventilgarnitur (14,16) des Atmungsgeräts (10) befestigt ist
Die Erfindung betrifft ein Atmungsgerät gemäß dem is Oberbegriff des Anspruchs 1, wie es im Stammpatent P 29 15 684 unter Schutz gestellt ist.
Ein solches Atmungsgerät löst die Aufgabe, ein bekanntes Atmungsgerät derart zu einem Modulsystem weiterzubilden, daß mit dessen Bausteinen in einfacher und schneller Weise Atmungsgeräte für verschiedene Anwendungszwecke zusammengestellt werden können, wobei Anschaffungs- und Betriebsaufwand möglichst günstig gehalten sein sollen.
Das eingangsgenannte Atmungsgerät soll durch ein Rhythmisierungsventil weitergebildet werden, das man schnell und mühelos mit den Bausteinen des Atmungsgerätes zusammenfalten kann oder an eine sonstigem Wiederbelebungsgebrauch dienende Vorrichtung anschiieien kann. Die Arbeitsweise dieses Rhythmisieningsventiles soll möglichst zuverlässig sein, es soll eine einfache Bauweise aufweisen und sein Anschluß an das Atmungsgerät oder an eine sonstige, dem Wiederbelebungsgebrauch dienende Vorrichtung soll keine konstruktiven Veränderungen erfordern.
Es ist zwar bereits ein Atmungsgerät mit Rhythmisierungsventil bekannt (US-PS 35 66 866), das einen einem Gewehrabzug ähnelnden Drückerteil aufweist, dessen Betätigung die Luft- oder Sauerstoffzufuhr zu nachgeschalteten Geräteteilen auslöst Dz'- bekannte Rhythmisierungsventil ist aber baulich in ein Atemgerät vollstän dig integriert, so daß es nicht als Modulbaustein verwendbar ist Femer weist das bekannte Rhythmisierungsventil einen verhältnismäßig komplizierten und somit auch teueren Aufbau auf.
Das im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 beschriebene, erfindungsgemäße Rhythmisierungsventil dagegen ist einfach aufgebaut und unmittelbar an den Arzneizerstäuber anschließbar, wobei die Luft bzw. der Sauerstoff in dem Rumpfteil des Rhythmisierungsventils oder in das Ventilgehäuse eingeleitet wird, von wo man dieses Gas dann weiter zur Regelventilgarnitur des Atmungsgeräts bzw. einer sonstigem Wiederbelebungsgebrauch dienenden Vorrichtung zuleiten kann. Das erfindungsgemäße Rhythmisierungsventil läßt sich rasch und leicht an ein Atmungsgerät bzw. eine ähnliche Vorrichtung anschließen, wobei dieser Anschluß keine Konstruktionsänderungen und keine Zusatzvonrichtungen erforderlich macht Infolge des einfachen Aufbaus ist das erfindungsgemäße Rhythmisierungsventil auch außerordentlich zuverlässig.
Die Erfindung ist nachfolgend an Hand eines vorteilhaften Ausführungsbeispiels der Erfindung beschrieben, das in Zeichnungen dargestellt ist Es zeigt
F i g. 1 ein erfindungsgemäßes Rhythmisierungsventil für die Atmung im Einsatz in einem Atmungsgerät in Seitenansicht,
F i g. 2 das mit einem erfindungsgemäßen Rhythmisierungsventil für die Atmung versehene Atmungsgerät
10
15
20
gemäß F i g. 1 in der Ansicht von hinten,
Fig.3 ein erfindungsgemäßes Rhythmisierungsventil für die Atmung in teilweise geschnittener Seitenansicht und
F i g. 4 das Rhythmisierungsventil für die Atmung gemäß F i g. 3 in der Ansicht von hinten.
In der Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2 ist das Atmungsgerät in seiner Gesamtheit mit 10 bezeichnet Das Atmungsgerät 10 kann beispielsweise das in der finnischen Patentanmeldung 7 81 170 angegebene Gerät sein. Das Atmungsgerät 10 umfaßt ein Mundstück 11, einen Arzneizerstäuber 13 sowie ein Regulierventil 14. Zwischen dem Mundstück It und dem Arzneizerstäuber 13 kann man ein Ventil 12 einsetzen, mittels dessen der Gegendruck der Ausatmungsströmung stufenlos reguliert werden kann. Ein solches Ventil ist z. B. in der finnischen Patentanmeldung 7 81 171 angegeben. Mit Hilfe dss Regulierventils 14 wird der Atmungsdruck eingestellt und das Regulierventil 14 ist mit einem Druckmesser 15 versehen. Das Atmungsgerät 10 umfaßt ferner ein Regulierventil 16 für den Arzneizerstäuber 13, womit die Strömung von Luft bzw. Sauerstoff :n den Arzneizerstäuber 13 regelbar ist Das Atmungsgerät 10 umfaßt weiterhin einen Injektor 17, der durch einen Anschlußschlauch 18 mit dem Regulierventil 14 verbunden ist
In der Ausführungsform der F i g. 1 und 2 ist das erfindungsgemäße Rhythmisierungsventil für die Atmung in seiner Gesamtheit mit der Bezugsnummer 20 bezeichnet Der Grunderkenntnis der Erfindung gemäß ist das Rhythmisierungsventil für die Atmung 20 direkt an den Arzneizerstäuber 13 angeschlossen, wobei die Luft bzw. der Sauerstoff in das Rhythmisierungsventil 20 eingeleitet wird Der Rumpfteil 21 des Rhythmisierungsventils
20, oder das Druckventil, ist mit einem geeigneten An-Schluß für den Eintrittsschlauch 19 ausgerüstet und vom Druckventil 21 wird der Druck P weiter zur Regulierventilgarnitur 14,16 geleitet
In F i g. 3 und 4 ist eine vorteilhafte Bauweise des in erfindungsgerräßer Weise plazierten Rhythmisierungsventils 20 wiedergegeben. In dieser Ausführungsform umfaßt das Rhythmisierungsventil 20 einen Rumpfteil
21, einen Deckelteil 22 sowie einen Auslöserteii 27. Dem Rumpfteil 21 ist eine Spindel 23 eingesetzt, die an einem Ende z. B. mit einer Sechskantmutter 24 an einem Knopf 25 befestigt ist Die Abdeckplatte der Mutter trägt die Bezeichnung 26. Der Rumpfteil 21 des Rhythmisierungsventils 20 ist noch mit einem Schlauchanschluß 28 zum Einleiten von Luft oder Sauerstoff in den Rumpfteil 21, d. h. in das Ventilgehäuse hinein, versehen. Um eine dichte Verbindung zwischen dem Rumpfteil 21 und der Reguliervenülgarnitur 14,16 zu erzielen, ist am Rumpfteil vorzugsweise ein geformter Anschlußgummi 30 befestigt
Der Rumpfteil 21 des Rhythmisierungsventils 20 umfaßt ferner eine einstückige Befestigungshülse 32, durch welche der Auslöserteil 27 am Rumpfteil 21 befestigt ist Die Rückführfeder der Spindel 23 ist mit 31 bezeichnet. Wie am besten aus F i g. 3 ersichtlich, umfallt die Spindel 23 einen z. B. aus geeignetem Metall bestehenden axialen Teil und einen am Ende der Spindel befestigten elastischen Teil. Eine derartige Spindelkonstruktion öffnet bzw. schließt den Zutritt der Luft oder des Sauerstoffs vom Ventilhaus zur Regulierventilgarnitur 14, 16 mit zuverlässiger Sicherheit. Mit der Bezugsnummer 33 sind die Befestigungszapfen des Auslöserteils 27 bezeichnet, um welche der Auslöserteii 27 drehbar ange-Der Auslöserteil 27 des Rhythmisierungsventils 20 ist also angeordnet die Spindel 23 in dieser Ausführungsform so zu bewegen, daß der Auslöserteil den Knopf 25 bewegt wobei sich dann die daran befestigte Spindei 23 mit der Bewegung des Knopfes 25 mitbewegt
Der Deckelteil 22 dient dem Zweck, druckdicht den an die Spindel 23 anschließenden elastischen Teil zu befestigen, der das Entweichen des Drucks aus dem Rumpfteil 21 oder aus dem Ventilgehäuse durch die Spindel 23 hindurch nach außen verhindert, wenn der Auslöseteil 27 in die Schließlage gedreht worden ist
Da die Rückstellfeder 31 der Spindel sich in einem geschlossenen Raum zwischen dem elastischen Teil der Spindel 23 und dem Metallteil der Spindel 23 befindet kann die in der Luft bzw. im Sauerstoff vorhandene Feuchtigkeit nicht heran, um die Rückstellfeder 31 zu oxydieren oder anzugreifen.
Im vorstehenden ist nur eine günstige Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Es sind zahlreiche Modifikationen derselben im Rahmen der in den Patentansprüchen dargelegten Erfindungsidee, -,oglich.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
40
50
55
60
65

Claims (1)

30 OO Patentansprüche:
1. Atmungsgerät für lungenleidende, unwohle oder bewußtlose Personen, zum Anschluß an eine Speisedruckquelle, mit einem Mundstück, einem AusatmungsventiL einem Arzneizerstäuber, einem Injektor, einem Steuerventil zum Regulieren von Atmungsdruck und Zerstäuberleistung sowie Schlauchverbindungen, wobei das Atmungsgerät als Modulsystem ausgebildet ist, welches die folgenden Bausteine umfaßt:
DE3000222A 1979-01-05 1980-01-04 Atmungsgerät Expired DE3000222C2 (de)

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