DE24818C - Neuerung an Pianino-Mechaniken - Google Patents

Neuerung an Pianino-Mechaniken

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DE24818C
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Germany
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pianino
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DENDAT24818D
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J. HERRBURGER in Paris
Publication of DE24818C publication Critical patent/DE24818C/de
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/16Actions
    • G10C3/161Actions specially adapted for upright pianos
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/16Actions
    • G10C3/18Hammers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Patentirt im Deutschen Reiche vom 27. Mai 1883 ab.
An der Hammernufs C, welche nach unten mit einer als. Gegenfänger dienenden Verlängerung D versehen ist, sitzt die zur Regulirung der Repetition dienende Schraube F, welche durch ein im Stöfser G befindliches ovales Loch H geht.
Der Stöfser G ruht bei / auf der Taste und ist bei J mit dem Hebel K drehbar verbunden, welcher sich seinerseits in der an der Leiste M sitzenden Kapsel L dreht. Die Feder N zwischen dem Hebel K und dem Stöfser G dient einerseits dazu, den letzteren auf die Taste niederzudrücken, andererseits die Spitze desselben unter dem Nacken E der Hammernufs festzuhalten. Der Stöfser trägt noch den Fänger O, dessen Draht P durch ein ovales Loch des Stöfsers hindurchgeht. Zweck dieser Befestigung des Fängers an dem Stöfser mit Hülfe eines gebogenen, federnden Drahtes P ist, dem Hammer in dem Augenblick, wo sich Fänger und Gegenfänger berühren, eine leichte Rückwärtsbewegung zu ertheilen.
Die Auslöseschraube T, welche quer durch den Stöfser G geschraubt ist, dient zur Auslösung des Hammers, wenn die Bewegung der Hammernufs die Fläche V derselben mit dem Knopf S der Schraube in Berührung kommt.
An dem Stöfser sitzt endlich noch der Arm X, welcher den Dämpfer in Bewegung setzt.
Anstatt den Stöfser mit dem Führungshebel K und der Kapsel L zu verbinden, kann man auch die in Fig. 2 dargestellte Anordnung treffen. Hier ist der Stöfser durch die Stofsplatte d bei J1 direct mit der Taste verbunden. Die Platte d ist mit der Regulirschraubey versehen und an derselben sitzt die Feder IV1, welche den Stöfser unter dem Nacken E der Hammernufs hält.
Patenτ-AnSprüche:
B ei Klavier - Mech aniken:
1. Der mit einer Regulirschraube F und der nach unten zu einem Gegenfänger D verlängerten Nufs C versehene Hammer A in Verbindung mit dem Stöfser G, der durch den Hebel K und eine Kapsel L mit der Mechanikleiste M, Fig. 1, oder durch die Stofsplatte d direct mit der Taste, Fig. 2, verbunden ist und von einer Feder N bezw. JV1 mit seiner Spitze unter dem Nacken E der Hammernufs gehalten wird.
2. Der Fänger O, welcher durch den gebogenen, federnden Draht P unmittelbar mit dem Stöfser G verbunden ist und dazu dient, dem Hammer im gegebenen Augenblick eine kleine Rückwärtsbewegung zu ertheilen.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    PATENTSCHRIFT
    KLASSE Bl: Musikalische Instrumente.
    JOSEPH HERRBURGER in PARIS. Neuerung an Pianino-Mechaniken.
DENDAT24818D Neuerung an Pianino-Mechaniken Active DE24818C (de)

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