DE247477C - - Google Patents

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DE247477C
DE247477C DENDAT247477D DE247477DA DE247477C DE 247477 C DE247477 C DE 247477C DE NDAT247477 D DENDAT247477 D DE NDAT247477D DE 247477D A DE247477D A DE 247477DA DE 247477 C DE247477 C DE 247477C
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shaft
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K1/00Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs
    • G10K1/06Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube
    • G10K1/062Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube electrically operated
    • G10K1/066Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube electrically operated the sounding member being a tube, plate or rod
    • G10K1/067Operating or striking mechanisms therefor

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
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  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 247477 KLASSE 74 d. GRUPPE
bewegt wird.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. Juli 1911 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Signaleinrichtung, die hauptsächlich zum Gebrauch an Kraftfahrzeugen bestimmt ist.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß ein Hammer, der gleitbar auf einer Motorwelle sitzt, mechanisch gegen die Schallplatte gestoßen und durch die Fliehkraft wieder von der Schallplatte entfernt wird.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι einen Aufriß der gesamten Vorrichtung.
Fig. 2 zeigt im Schnitt das Gehäuse, in welchem die Vorrichtung zum Vorstoßen des Hammers angebracht ist.
Fig. 3 zeigt diese Vorrichtung, und
Fig. 4 ist ein Schnitt nach 4-4 der Fig. 2.
Ein Elektromotor 10 beliebiger Konstruktion ist mittels des Armes 11 an. einer passenden aq Stütze befestigt. An dem Gehäuse des Motors ist mittels des Kragens 13 und der Arme 14 und 15 ein zweites Gehäuse 12 befestigt.
In diesem Gehäuse 12 ist vorzugsweise senkrecht zur Welle 17 des Motors eine Schallplatte 16 aus Metall angebracht. Ein Hammer oder Klöppel 18 sitzt gleitbar auf der Welle 17 und befindet sich für gewöhnlich in geringem Abstande von der Schallplatte. Von dem Hammer erstrecken sich die Arme 19 und 20 schräg rückwärts und tragen an ihren freien Enden ösen, mit welchen sie ein Paar Arme 21, 22, die gelenkig an den, auf der Welle 17 befestigten Kragen 23 angeschlossen sind, umschließen.
Eine Anzahl von Hubflächen 24 und 25, vorzugsweise in Gestalt eines V, sitzen an der Innenwand 26 des Gehäuses 12 und ragen in den Pfad der Arme 21, 22 hinein, so daß diese vorwärts ausgeschwungen werden und den Hammer gegen die Schallplatte stoßen. Die Hubansätze sind vorzugsweise an diametral gegenüberliegenden Punkten des Gehäuses angebracht, so daß sie gleichzeitig auf die Arme einwirken. Sobald sich diese von den Hubflächen entfernt haben, nehmen sie infolge der Fliehkraft wieder ihre gewöhnliche Stellung senkrecht zur Welle ein und entfernen auf diese Weise den Hammer von der Schallplatte. Durch Anbringung mehrerer solcher Hubflächen kann das Anschlagen des Harnmers in kürzeren Zwischenräumen erfolgen.
Die Schallplatte 16 wird gegen eine Schulter am vorderen Ende des Gehäuses 12 mittels einer Kappe 28 angedrückt, welche auf das Ende des Gehäuses aufgeschraubt ist. Zu beiden Seiten der Schallplatte sind vorzugsweise weiche Dichtungen 29, 30 eingelegt, welche aus Pappe oder ähnlichem Material bestehen können. Zwischen der inneren Dichtung 29 und der Schulter des Gehäuses kann ein Ring eingelegt sein, welcher einen einwärts gehenden Flansch besitzt. Die Kappe 28
ist mit einer Mittelöffnung versehen, auf welcher das Horn 31 einer Huppe aufgesetzt ist. Die Welle des Motors trägt einen Kragen 32, der durch die Hinterwand 26 des Gehäuses 12 hindurchragt und sich in ihr dreht. Der Motor ist im dargestellten Ausführungsbeispiel mit seiner Welle senkrecht zur Schallplatte angeordnet; doch kann auch eine andere Anordnung gewählt werden. Statt des Elektromotors kann ein anderer Motor zum Antrieb benutzt werden. Die V-förmige Ausbildung der Hubansätze gestattet eine Drehung der Welle nach beiden Richtungen, so daß ein umkehrbarer Motor verwendet werden kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Signaleinrichtung, bei welcher ein Hain mer senkrecht zu einer Schallplatte bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Hammer (18) verschiebbar auf einer rasch drehenden Welle (17) sitzt und mit Armen (21, 22) verbunden ist, welche schwingbar in bezug auf die Welle (17) angeordnet sind und bei der Drehung der Welle (17) durch feststehende Vorsprünge (24, 25) in der einen Richtung und durch die Fliehkraft in der anderen Richtung abgelenkt werden, wodurch dem Hammer eine rasche Hin- und Herbewegung erteilt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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