DE247329C - - Google Patents

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DE247329C
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spring
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/12Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using tensioned springs, e.g. flat type
    • A47C23/14Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using tensioned springs, e.g. flat type forming nets; combined with nets
    • A47C23/155Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using tensioned springs, e.g. flat type forming nets; combined with nets with combinations of flat springs or link chains with wound springs

Landscapes

  • Wire Processing (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Bei den bekannten Federnetzmatratzen ist das Federsystem mit dem Netzwerk zwischen einzelnen aus Draht angefertigten Gliedern in einem starren Rahmen eingespannt. Die in einer solchen Federmatratze in der Längs- und in der Querrichtung auftretenden Zugkräfte endigen direkt in den Rahmenseiten, wodurch die bei der drehenden Bewegung der Drahtglieder entstehenden Reibungen Geräusche hervorrufen, die sich in dem gleichsam als Resonanzboden dienenden starren Rahmen fortpflanzen.
    Die vorliegende Erfindung besteht darin, daß die von den Schraubenfedern ausgehenden Drahtglieder nicht in den Rahmenseiten einer Federmatratze endigen, sondern an biegsamen Balken befestigt sind, die mit dem Rahmen durch in sich bewegliche Mittel verbunden sind, so daß die bei der drehenden Bewegung der einzelnen Glieder auftretenden Geräusche vermieden werden.
    Die Erfindung ist in der Zeichnung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen die drei Figuren die Draufsieht auf eine Netzmatratze mit den verschiedenen Anwendungsarten des Erfindungsgegenstandes.
    Nach Fig. 1 ist das Netzwerk / in der Querrichtung mit den biegsamen Balken f und h verbunden. In der Längsrichtung ist es dagegen mit dem Federsystem k an die Balken e und g angeschlossen. Sämtliche Balken sind mit den zugehörigen Rahmenseiten durch in sich bewegliche Verbindungsmittel verbunden. Als Verbindungsmittel zwischen den aus biegsamen Stäben, Drähten u. dgl. bestehenden Balken und den Rahmenseiten werden zweckmäßig Textilgurte, dünne Stahlbänder, Stahldrähte o. dgl. verwendet.
    Bekanntlich wirken die parallel zu den Lang-Seiten eines Rahmens angeordneten Federn nicht nur in der Längsrichtung, sondern durch das mehrseitige Maschennetz auch in der Querrichtung. Nicht immer wird die Einschaltung der biegsamen Balken an allen Rahmenseiten erforderlich werden; es genügt oft deren Anwendung an den Stirnseiten eines Rahmens (Fig. 2) oder an den Langseiten eines solchen (Fig. 3). Für ein Sofa genügt schon die Anordnung eines Balkens an der Sitzseite in Verbindung mif der vorderen Seite des Rahmens.
    ■ Patent-Anspruch:
    Federnetzmatratze, dadurch gekennzeichnet, daß die Randglieder des Netzwerkes an biegsamen Balken (e, f, g, h) befestigt sind, die durch in sich bewegliche Verbindungsmittel (i), Textilgurte, Stahlbänder, Stahldrähte o. dgl., mit dem Rahmen (a, b, c, d) verbunden sind, so daß die bei der drehenden Bewegung der einzelnen Glieder auftretenden Geräusche vermieden werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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