DE247209C - - Google Patents

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DE247209C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B13/00Reciprocating-piston machines or engines with rotating cylinders in order to obtain the reciprocating-piston motion
    • F01B13/04Reciprocating-piston machines or engines with rotating cylinders in order to obtain the reciprocating-piston motion with more than one cylinder
    • F01B13/06Reciprocating-piston machines or engines with rotating cylinders in order to obtain the reciprocating-piston motion with more than one cylinder in star arrangement
    • F01B13/061Reciprocating-piston machines or engines with rotating cylinders in order to obtain the reciprocating-piston motion with more than one cylinder in star arrangement the connection of the pistons with the actuated or actuating element being at the outer ends of the cylinders
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F01B13/062Reciprocating-piston machines or engines with rotating cylinders in order to obtain the reciprocating-piston motion with more than one cylinder in star arrangement the connection of the pistons with the actuated or actuating element being at the outer ends of the cylinders cylinder block and actuating or actuated cam both rotating
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
    • F02B75/18Multi-cylinder engines
    • F02B2075/1804Number of cylinders
    • F02B2075/182Number of cylinders five

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)

Description

KLASSE
Die Erfindung bezieht sich auf eine Explosionskraftmaschine mit strahlenförmig angeordneten Zylindern, die insbesondere für Luftfahrzeuge bestimmt ist und bei der die Gesamtheit der Zylinder sich entgegengesetzt zur Kurbelwelle dreht. Im besonderen unterscheidet sich die neue Maschine durch die eigenartige Verbindung der Kurbelwelle mit den Schubstangen.
Es sind bereits Maschinen mit umlaufenden Zylindern bekannt, bei denen die inneren Enden der Kolbenschubstangen durch einen Ringwulst miteinander verbunden sind, der eine Kreisbewegung mittels zweier durch Zahnräder mit der Kurbelwelle verbundener Kurbeln erhält. Die Erfindung unterscheidet sich in vorteilhafter Weise dadurch von diesen Maschinen, daß sie es ermöglicht, den Gehäusedurchmesser zu verkleinern und die inneren Enden der Kolbenschubst'angen einander zu nähern. Die Neuerung besteht daher im wesentlichen darin, daß der Ringwulst, welcher die Kolbenschubstangenköpfe aufnimmt und auf dem Kurbelzapfen der gekröpften Welle angeordnet wird, so angetrieben wird, daß er sich auf dem Kurbelzapfen mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Kurbelwelle, aber in entgegengesetztem Sinne dreht.
In der Zeichnung ist:
Fig. ι ein Längsschnitt in der Achsenrichtung einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Maschine,
Fig. 2 ein Querschnitt derselben,
Fig. 3 und 4 eine Darstellung der Verbindung zwischen der Kurbelwelle und den Schubstangen in Seitenansicht bzw. im Schnitt.
Die dargestellte Maschine besitzt fünf in der gleichen Ebene angeordnete Zylinder. Gehäuse einerseits und Kurbelwelle anderseits können je mit einer Propellerschraube verbunden werden, wobei die Schrauben entgegengesetzt gerichtete Windungen besitzen, so daß die Gesamtheit der Zylinder sich entgegengesetzt zur Kurbelwelle dreht. Die Schubstangen 8 der Zylinder sind einerseits mittels der Bolzen 11 an den Kolben und anderseits alle an den gleichen Ringwulst 9 mittels Bolzen 12 an gelenkt. Der Ringwulst 9 ist mit Lappen 13 zur Aufnahme der Bolzen 12 versehen und so auf dem Kurbelzapfen 10 der gekröpften Welle 5· angeordnet, daß er sich um den Kurbelzapfen drehen kann. Der Antrieb erfolgt so, daß die Drehgeschwindigkeit des Ringwulstes 9 auf dem Kurbelzapfen 10 gleich ist der Drehgeschwindigkeit der Kurbelwelle 5, jedoch entgegengesetzten Sinnes. Das Zentrum dieses Ringwulstes beschreibt natürlich wie auch dasjenige des Kurbelzapfens 10 einen Kreis, dessen Durchmesser gleich dem Kolbenhub ist.
Diese Bewegung wird, wie die Fig. 3 und 4 erkennen lassen, auf folgende Weise erzielt:
Ein fest mit dem Ringwulst 9 verbundenes Zahnrad 14 treibt unter Vermittlung des Über-Setzungsgetriebes 15 ein Zahnrad 17 an, das mit dem Zylindergehäuse 3 aus einem Stück besteht. Die beiden Räder 14 und 17 sind gleich groß, die Zwischenräder 15 können irgendeinen geeigneten Durchmesser erhalten und sind bei 16 in einem mit der Kurbelwelle aus einem Stück bestehenden Arm gelagert. Man erkennt, daß der Weg der Bolzen 12 für jeden Zylinder relativ zum Zylindergehäuse ein Kreis ist, dessen Durchmesser gleich dem Hub und dessen Mittelpunkt gegen diesen Zylinder hin um eine Länge verschoben ist, die gleich dem Abstand der Mittelachse des Ringwulstes 9 von derjenigen des Bolzens 12 ist.
Die Auswuchtung der von den Kolben erzeugten Trägheitskräfte und der Zentrifugalkräfte der in Drehung befindlichen Teile wird durch die beiden einander gegenüber an der Kröpfung 10 angeordneten Gegengewichte 19 und 20 erreicht.
Die Maschine arbeitet nach dem Viertaktsystem. Das Gas strömt vom Karburator durch ein feststehendes Rohr 21 zu und gelangt durch das mit dem Gehäuse sich drehende Rohr 31 an das jeweilige Zylinder ventil.
Die Eintrittsventile sind selbsttätig oder auch zwangläufig angetrieben; die Austrittsventile werden in der bekannten Weise gesteuert. Man kann z. B. für den Antrieb der Ventile Daumenscheiben 22 und 23 verwenden, die konzentrisch auf der Kurbelwelle sitzen. Diese Daumenscheiben sind auf einer Trommel 24 angebracht, welche durch ein Zahnrädergetriebe 25, 26, 27 angetrieben wird, das die

Claims (1)

  1. Pate nt-Ans PRu ch:
    Geschwindigkeit in der für die Verteilung erforderlichen Weise verringert.
    Der von dem Magnetapparat gelieferte Strom wird einem Kollektorring m zugeführt, der an einem Zahnrad 29 sitzt, das durch die Zahnräder 25, 26 und 28 so angetrieben wird, daß es sich mit der gleichen Geschwindigkeit und in demselben Sinne wie die Kurbelwelle dreht. Ein Abnehmer p leitet den Strom nach dem entsprechenden Zylinder, wobei er sich an isolierte Kontakte η anlegt. Die Zündungen in den Zylindern folgen in der Reihenfolge I, III, V, II, IV, I, III, V usw.
    Die Maschine wird durch die Luft gekühlt, welche die Zylinder umspült. Die Kühlwirkung wird durch Flügel unterstützt.
    Die Kurbelwelle ist in dem Gehäuse in zwei Kugellagern 30 gelagert, und die ganze Maschine wird von dem Luftfahrzeug mittels zweier Kugellager 6 und 7 getragen, in denen sich das Gehäuse dreht.
    Explosionskraftmaschine mit entgegengesetzt zur Kurbelwelle sich drehenden Zylindern, bei welcher die inneren Enden der Kolbenschubstangen miteinander durch einen eine Kreisbewegung ausführenden Ringwulst miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der den Kurbelzapfen (10) der Kurbelwelle (5) umschließende Ringwulst (9) fest an einem Zahnrad (14) sitzt, das mittels Zahnräder (15), die sich, mit der Kurbelwelle drehen, mit einem Zahnrad (17), das am Gehäuse fest ist und dessen Durchmesser gleich dem des ersten Zahnrades (14) ist, zwangläufig verbunden ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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