DE246471C - - Google Patents
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- DE246471C DE246471C DENDAT246471D DE246471DA DE246471C DE 246471 C DE246471 C DE 246471C DE NDAT246471 D DENDAT246471 D DE NDAT246471D DE 246471D A DE246471D A DE 246471DA DE 246471 C DE246471 C DE 246471C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
- B60L15/00—Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles
- B60L15/20—Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles for control of the vehicle or its driving motor to achieve a desired performance, e.g. speed, torque, programmed variation of speed
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- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T10/00—Road transport of goods or passengers
- Y02T10/60—Other road transportation technologies with climate change mitigation effect
- Y02T10/64—Electric machine technologies in electromobility
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
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- Y02T10/72—Electric energy management in electromobility
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
.- JVl 246471 KLASSE 20/. GRUPPE
HENRIPIEPERINLUTTICH5BeLG.
Die rein elektrisch oder thermoelektrisch betriebenen Fahrzeuge mit Geschwindigkeitsregelung
durch Feldänderung beim Elektromotor gestatten bei geeigneter Anordnung der Maschinen
und Stromkreise beim Bremsen und bei Talfahrt eine Energierückgewinnung, die in Zurücklieferung von Strom an die Stromquelle
durch die elektrischen Maschinen besteht. Die beim Betriebe mit Energierückgewinnung
meist verwendeten Nebenschlußmotoren werden durch Erhöhung ihrer Spannung
über die der Stromquelle zu Generatoren, einmal beim Übergang von Fahrt auf Halt,
indem zur Verzögerung des Wagens das Feld des als Generator laufenden Motors allmählich
verstärkt wird, und dann beim Herabfahren auf Gefallen, indem die Geschwindigkeit hier
zunimmt oder durch elektrische Bremsung mittels Feldverstärkung auf dem Normalwert gehalten
wird. Es läßt sich auf diese Weise eine ziemlich beträchtliche Energiemenge wiedergewinnen,
da von voller Fahrt bis: zum Stillstande fast die ganze lebendige Kraft des
Fahrzeuges in elektrische Energie umgesetzt und bei Talfahrt dauernd Energie in einem
von dem Neigungsverhältnis abhängigen Betrage zurückgeliefert werden kann.
Im allgemeinen sind die Rückströme um so stärker, je schneller die Feldverstärkung durch
Übergang von einer Schaltstufe zur anderen beim Kontroll er vor sich geht. Sie können zu
einer gefährlichen Höhe anwachsen, wenn z. B.
der Führer bei rascher Drehung des Fahrschalters von Fahrt auf Halt fast augenblicklich
das Feld vom. Mindestwert auf den Höchstwert bei kaum verminderter Vollgeschwindigkeit
verstärkt und dadurch die.Klemmenspannung auf ein Vielfaches des Normal wertes
bringt. Ein derartig hohes Ansteigen des Rückstromes, das eine Beschädigung der elekirischen
Ausrüstung zur. Folge haben würde, muß unter allen Umständen ausgeschlossen
werden, andererseits aber darf die Möglichkeit nicht beschränkt werden, im Falle der Gefahr
zwecks plötzlichen Anhaltens des Wagens rasch die ndrmal nur für einen kleinen Rest der
Bremsung benutzte mechanische Bremse anwenden zu können.
Diesen beiden gegensätzlichen Forderungen in gleicher Weise zu genügen, ist der Zweck
der Erfindung, Er wird unter Zugrundelegung der beim Betriebe mit Nebenschlußmotoren
üblichen elektromagnetisch oder in anderer geeigneter Art bedienten Kupplung, zwischen
Triebmaschine und Triebachse durch eine eigenartige Ausgestaltung des Fahrschalters erreicht.
Der den Erfindungsgegenstand bildende Kontroller besitzt zwei relativ gegeneinander bewegliche
Schaltfelder, von denen eins für die Regelung der elektromagnetischen Kupplung,
das andere für die Regelung des Feldes, also der Geschwindigkeit, bestimmt ist; das Schaltfeld
für die Kupplung ist ständig mit der Führerkurbel verbunden, das Schaltfeld für
(2. Auflage, ausgegeben am 2j. Dezember jgiz.J
die Feldänderung dagegen wird nur bei der Schaltbewegung auf Beschleunigung der Motoren,
und zwar nach Herstellung der magnetischen Kupplung mit der Handkurbel gekuppelt
und führt die Bewegung auf Verzögerung der Motoren unter Wirkung einer Rückholkraft
und einer Geschwindigkeitsdämpfung selbsttätig aus. . ..
Die Fig. ι der Zeichnung zeigt eine Ausführungsform
der Erfindung bei einem Fahrzeug mit Druckluftbremse. Der Fahrschalter besitzt
eine Trommel 2, die das Kontaktfeld (in Fig. ι rechts abgewickelt gezeichnet) für die
Regelung der elektromagnetischen Kupplung trägt, und eine zweite, relativ dazu drehbare
Trommel 3, auf der das Kontaktfeld (rechts ebenfalls abgewickelt gezeichnet) für die Geschwindigkeitsänderung
sitzt.
Die Trommel 2 ist mit der Kurbel 4 fest verbunden und nimmt die Trommel 3 durch
den Arm 5 mit. Bei Drehung im Sinne des Pfeiles 7 (rechts Fig. 1) legt die Trommel 2 zunächst
den Weg A-B allein zurück.. In der Stellung B kommt der Arm 5 in Berührung
mit dem Anschlag 29, und' die beiden Trommeln legen jetzt gemeinsam den Weg B-C
zurück. .
Die Trommel 3 wird durch eine Feder 9 zurückgedreht und ist.. auf einem öl- oder
Glyzeriridämpfer 8 montiert, der ihre Geschwindigkeit in beiden Richtungen begrenzt. Sobald
also der Arm 5 in Berührung mit dem Anschlag 29- kommt, wird die Bewegung der
Kurbel 4 im Sinne des Pfeiles 7 durch den Dämpfer 8 gebremst und kann nur mit einer
bestimmten. Geschwindigkeit fortgesetzt werden.
Im Sinne des Pfeiles 6 kann der Führer,
wenn er die Kurbel 4 und damit die Trommel 2 langsam zurückführt, von C bis B den Arm 5
in Kontakt halten, da die Trommel 3 durch die Feder 9 mit einer durch die Federkraft und
die Dämpferwirkung bestimmten Geschwindigkeit zurückgedreht wird. Die Federkraft kann
natürlich durch Gewichtswirkung ersetzt werden.
Das Schema in Fig. 1 zeigt einen Nebenschlußmotor 10, der an der Achse 11 mittels
einer Magnetkupplung 30 angreift. Die Stromquelle ist hier eine Batterie 13, kann aber auch
ein Wärmemotor, kombiniert mit Dynamo und Batterie, oder eine Fahrleitung sein. Die Stromkreise
sind mit dem Fahrschalter in folgender Weise verbunden:
Der Motor wird zimächst mittels des Anlassers
31 angelassen und läuft leer mit der geringsten Geschwindigkeit und der größten
Feldstärke. Die Drehrichtung kann von vorwärts auf rückwärts mittels des Stromwenders
32 umgeschaltet werden.
Die obere Trommel 2 hat den Zweck, bei der Drehung der Kurbel 4 im Sinne des Pfeiles 7 allmählich die Kupplung 30 zu erregen mittels der Finger 35, die an die Widerstände 36 angeschlossen sind, um das Fahrzeug allmählich in Gang zu setzen. Sobald der Widerstand 36 ausgeschaltet ist (Stellung B der Walze 2), kommt der Mitnehmerarm 5 in Berührung mit dem Anschlag 29. Wenn der Führer die Kurbel 4 weiterdreht, bewirkt er durch Mitnahme der unteren Trommel 3 die Beschleunigung des Fahrzeugs. Infolge der Bremsung durch den Dämpfer 8 kann aber die Drehung der Trommeln nur langsam erfolgen. Die Beschleunigung wird durch Schwächung des magnetischen Feldes des Elektromotors bewirkt mittels allmählicher Einschaltung der Widerstände 34 durch die Finger 33. Wenn die beiden Trommeln am Ende des Weges in der Richtung 7 angelangt sind (Stellung C beider Trommeln), hat das Fahrzeug seine Höchstgeschwindigkeit erreicht.
Die obere Trommel 2 hat den Zweck, bei der Drehung der Kurbel 4 im Sinne des Pfeiles 7 allmählich die Kupplung 30 zu erregen mittels der Finger 35, die an die Widerstände 36 angeschlossen sind, um das Fahrzeug allmählich in Gang zu setzen. Sobald der Widerstand 36 ausgeschaltet ist (Stellung B der Walze 2), kommt der Mitnehmerarm 5 in Berührung mit dem Anschlag 29. Wenn der Führer die Kurbel 4 weiterdreht, bewirkt er durch Mitnahme der unteren Trommel 3 die Beschleunigung des Fahrzeugs. Infolge der Bremsung durch den Dämpfer 8 kann aber die Drehung der Trommeln nur langsam erfolgen. Die Beschleunigung wird durch Schwächung des magnetischen Feldes des Elektromotors bewirkt mittels allmählicher Einschaltung der Widerstände 34 durch die Finger 33. Wenn die beiden Trommeln am Ende des Weges in der Richtung 7 angelangt sind (Stellung C beider Trommeln), hat das Fahrzeug seine Höchstgeschwindigkeit erreicht.
Will nun der Führer die Fahrgeschwindigkeit allmählich verringern, dann dreht er die Kurbel
langsam in der Richtung 6 (also Trommel 2
aus der Stellung C nach B zu), wobei der Arm 5 mit dem Anschlag 29 in Berührung
bleibt und die beiden Trommeln zurückgeführt werden, die obere (2) durch die Kurbel und die
untere (3) durch die Feder 9 unter Hemmung der Geschwindigkeit durch den Dämpfer 8.
Durch die Rückdrehung der Trommel 3 wird das Feld des Elektromotors allmählich verstärkt.
Die gegenelektromotorische Kraft des Motors wächst infolgedessen an, da die Drehgeschwindigkeit
des mit der Fahrzeugachse 11 noch gekuppelten Ankers 10 nur ganz langsam
(infolge der Reibungswiderstände) abnimmt, so daß die Ankerspannung die Entladespannung
der Batterie bald übersteigt und der Motor somit als Generator in die'Batterie arbeitet.
Dies gilt natürlich nur, solange durch die Trom-■mel 2 (in der Stellung A) noch nicht eine Aberregung
der elektromagnetischen Kupplung 30 .stattgefunden hat; denn dann ist der Motor
von der Achse 11 entkuppelt und eine Umsetzung
der lebendigen Kraft des Fahrzeugs in elektrische Energie durch den als Generator
laufenden Motor nicht mehr möglich. Soll in der Stellung A der Trommel 2 die Geschwindigkeit
des Fahrzeugs herabgesetzt werden, dann kann dies nur durch die Druckluftbremse (Handgriff
15) geschehen. Jedenfalls werden bei der dynamischen Bremsung des Fahrzeugs — und
das ist der Zweck der Erfindung — gefährliche Rückströme von dem als Generator wirkenden
Motor zur Stromquelle vermieden, da bei der den Gegenstand der Erfindung bildenden Ausführung
des Fahrschalters eine zu plötzliche Feldverstärkung nicht möglich ist.
Will der Führer schnell bremsen, z. B. im Falle eines Hindernisses oder einer Gefahr, dann
führt er die Kurbel 4 schnell nach der Nullstellung zurück, wodurch die Räder von
dem Motor entkuppelt werden, da die Finger 35 außer Kontakt mit dem Kontaktbelage
auf der Walze 2 kommen und demzufolge der gesamte Widerstand 36 in den Kupplungsstrom
eingeschaltet wird. An Stelle der Einschaltung des großen Widerstandes 36 könnte
natürlich auch die gänzliche Abschaltung der Kupplungsleitung von der Stromquelle erfolgen
(vgl. auch Fig. 2). Bei dieser Bremsung
to ist keine nennenswerte Stromrückgewinnung möglich, da die unbedeutende lebendige Kraft
des Motorankers schnell aufgezehrt wird. Die Stillsetzung des Fahrzeugs muß durch Anziehen der Druckluftbremse bewirkt werden.
Bei der Talfahrt vollzieht sich die Stromrückgewinnung in der Weise, daß der Führer
in dem Bestreben, die Fahrgeschwindigkeit konstant zu halten, das Dynamofeld durch
Rückdrehen der Fahrkurbel auf eine Stellung zwischen C und B (Fig. 1) derart verstärkt, daß
die durch die als Generator arbeitende elektrische Maschine bewirkte Bremsung gerade
genügt, um das Fahrzeug in normaler Geschwindigkeit zu halten. Es findet hier dauernd
Energierückgewinnung in einer vom Gefälle abhängigen Größe statt, und eine Entkupplung
der elektrischen Maschine von der Fahrzeugachse wird nicht vorgenommen.
Die Bremskurbel 15 der Druckluftbremse ist mit der Kurbel 4 mittels einer Nockenscheibe 16 und eines Sperrhebels 17 derart verriegelt, daß die Druckluftbremse nur in Tätigkeit gesetzt werden kann, wenn die Schaltkurbel 4 im Nullpunkt steht und infolgedessen der Motor von" der Achse 11 entkuppelt ist. Dies hat den Zweck, daß bei angezogener Bremse nicht angelassen oder nicht gebremst werden kann, wenn der Motor noch mit den Triebrädern gekuppelt ist. '
Die Bremskurbel 15 der Druckluftbremse ist mit der Kurbel 4 mittels einer Nockenscheibe 16 und eines Sperrhebels 17 derart verriegelt, daß die Druckluftbremse nur in Tätigkeit gesetzt werden kann, wenn die Schaltkurbel 4 im Nullpunkt steht und infolgedessen der Motor von" der Achse 11 entkuppelt ist. Dies hat den Zweck, daß bei angezogener Bremse nicht angelassen oder nicht gebremst werden kann, wenn der Motor noch mit den Triebrädern gekuppelt ist. '
Fig. 2 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform, bei der an Stelle der Druckluftbremse
eine Solenoidbremse vorgesehen ist, die durch dieselbe Trommel geschaltet werden kann wie
die Kupplung. Bei dieser Ausführungsform wird, Wenn die Trommel 2 aus der Nullstellung
(Linie A) im Sinne des Pfeiles 7 bewegt wird, Strom in die Kupplung 20 geschickt, wodurch
das Fahrzeug nach entsprechender Schaltung des Anlassers 21 angelassen wird wie bei der
vorher beschriebenen Ausführungsform. Durch eine Bewegung der Trommel 2 im Sinne des
Pfeiles 6 aus der Nullstellung (Linie A) wird dagegen Strom in das Solenoid 22 geschickt,
das die Bremsung des Fahrzeugs bewirkt. Die Abhängigkeit zwischen Bremse und Kupplung
in der Weise, daß die Bremse nur dann in Tätigkeit treten kann, wenn der Motor entkuppelt ist,
und umgekehrt, wird, hier auf einfachere Weise erreicht als bei der Ausführungsform nach
Fig. i, nämlich lediglich durch die Anordnung der Kontaktbeläge auf der Walze 2.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Fahrschalter für rein elektrisch oder durch Wärmemotoren in Verbindung mit elektrischen Maschinen und Batterien betriebene Fahrzeuge, mit Stromrückgewinnung, mit Kupplung zwischen Triebachsen und Elektromotoren und mit Geschwindigkeitsregelung durch Feldänderung der Elektromotoren, gekennzeichnet durch folgende Einrichtung: Um bei der dynamischen Bremsung zu starke Rückströme zu verhüten, ist die Schaltwalze in zwei Teile (2, 3) geteilt und der eine Teil (2), welcher zur Regelung der Kupplung dient, fest mit der Führerkurbel (4) verbunden, während der andere Teil (3), welcher für die Geschwindigkeitsregelung (Feldänderung) dient, nur bei der Schaltbewegung im Sinne der Beschleunigung der Motoren (10), und zwar erst nach dem Schließen der Kupplung (30 bzw. 20), mit der Führerkurbel (4) gekuppelt ist, seine Schaltbewegung im Sinne der Verzögerung der Motoren (dynamischen Bremsung) dagegen unter Wirkung einer Rückholkraft (Feder 9) und einer Geschwindigkeitsdämpfung (8) selbständig ausführt·.Hierzu 1 lilatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE246471C true DE246471C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=505346
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT246471D Expired DE246471C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE246471C (de) |
-
0
- DE DENDAT246471D patent/DE246471C/de not_active Expired
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