DE246293C - - Google Patents
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- DE246293C DE246293C DENDAT246293D DE246293DA DE246293C DE 246293 C DE246293 C DE 246293C DE NDAT246293 D DENDAT246293 D DE NDAT246293D DE 246293D A DE246293D A DE 246293DA DE 246293 C DE246293 C DE 246293C
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B11/00—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
- A44B11/02—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps
- A44B11/06—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps with clamping devices
Landscapes
- Buckles (AREA)
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des Gürtelschlosses nach Patent 234135.
Der Vorteil der weiteren Ausbildung besteht darin, daß der an der Grundplatte des Gürtel-Schlosses
angebrachte Schieber winklig gestellte, mit den Seitenwangen der Grundplatte des
Schlosses verbundene Seitenteile besitzt, deren Höhe sich nach den Gürtelschloßverschlußteilen
hin ansteigend verjüngt, so daß ein Gürtelschloß geschaffen wird, bei welchem zwischen
Gurtriemen und Schieber ein Abstand gesichert ist, der einen leichten Durchzug des
Schlaufenbandes durch die Stege des Schiebers gestattet, ohne den bequemen Lauf des Gurtriemens
über die Gürtelschloßverschlußteile hinweg zu behindern.
Um einen führenden Abstand zwischen Gurtriemen und Schlaufenband zu erzielen, der
einen unbehinderten leichten Durchzug des Schlaufenbandes durch die Stege des Schiebers
sichert, sind die Seitenflanken des Schiebers derart winklig gestellt, daß sie U-Form aufweisen
und federnd auf den Gurtriemen wirken.
Da der Gurtriemen eine bestimmte marktfähige Breite besitzt, so sind die Seitenwangen
der Grundplatte des Schlosses in solchen Abständen voneinander gehalten, daß sich die
Seitenkanten des Gurtriemens glatt an diesen führen, während die Durchbrechungen in der
Schieberplatte, durch welche die Stege gebildet werden, eine solche Länge besitzen, daß
das Schlaufenband, welches schmäler als der Gurtriemen ist, in diese seitlich, nicht ausweichend,
leicht eingeführt werden kann.
In der Zeichnung sind zwei verschiedene Ausführungsformen dargestellt.
Fig. ι ist ein Grundriß des Schlosses,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Fig. 1,
Fig. 3 ein Schnitt nach Linie A-B der Fig. 1, Fig. 4 ein Schnitt nach Linie A-B der Fig. 1 mit Ansicht der U-Form aufweisenden, winklig gestellten Seitenflanken des Schiebers.
Fig. 2 eine Seitenansicht der Fig. 1,
Fig. 3 ein Schnitt nach Linie A-B der Fig. 1, Fig. 4 ein Schnitt nach Linie A-B der Fig. 1 mit Ansicht der U-Form aufweisenden, winklig gestellten Seitenflanken des Schiebers.
Fig. 5 ist eine Seitenansicht des Schlosses nach Fig. 4.
Die Fig. 6 und 7 zeigen die Riemenführung und die Schlaufenbandbefestigung.
Wie Fig. ι bis 5 erkennen lassen, sind die
Seitenflanken α des Schiebers b mit den Seitenwangen
c der Grundplatte d des Schlosses zu einem Ganzen fest verbunden.
Diese Seitenflanken α verjüngen sich nach
den Gürtelschloßverschlußteilen h hin. Der Schieber b besitzt Stege e, f, g für den Durchzug
des Schlaufenbandes. Von diesen ist Steg g unterbrochen, um das Ende des Schlaufenbandes,
nachdem es zwischen den Stegen f, e hindurchgeführt ist, unter Steg g leicht festlegen
zu können. Fig. 4 und 5 lassen die winklig U-förmig gestellten und federnd wirkenden
Seitenflanken α des Schiebers b, mit den Seitenwangen
c der Grundplatte d des Schlosses verbunden, erkennen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Schloß zur Nachstellverbindung der beiden Enden eines Gurtes oder Bandes nach Patent 234135, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände des an der Grundplatte des Gürtelschlosses angebrachten Schiebers (b) sich nach den Gürtelschloßverschlußteilen hin ansteigend verjüngen, zum Zwecke, zwischen Gurtriemen und Schieber einen Abstand zu erhalten, der das Durchziehen des Schlaufenbandes durch die Stege des Schiebers erleichtert.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE246293T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE246293C true DE246293C (de) |
Family
ID=32687009
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT234135D Active DE234135C (de) | |||
| DENDAT246293D Active DE246293C (de) |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT234135D Active DE234135C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE246293C (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1242925B (de) * | 1965-02-19 | 1967-06-22 | Josef Kastl | Bundverschluss-Schnalle |
-
0
- DE DENDAT234135D patent/DE234135C/de active Active
- DE DENDAT246293D patent/DE246293C/de active Active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE234135C (de) |
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