DE2458752C3 - Verfahren undd Vorrichtung zum Austragen von Kunststoffhohlkörpern aus zweiteiligen Formen - Google Patents
Verfahren undd Vorrichtung zum Austragen von Kunststoffhohlkörpern aus zweiteiligen FormenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Austragen von Kunststoffhohlkörpern aus zweiteiligen Formen,
insbesondere für Rotationsformmaschinen, bei dem die Hohlkörper von zusammenarbeitenden Greifelementen
erfaßt werden und aus dem Bereich der Formhälften in eine außerhalb dieses Bereichs liegende Abgabestellung
geschwenkt werden.
Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
In dieser Beschreibung wird die Erfindung am Beispiel der Herstellung von geschlossenen Hohlkörpern, wie Bällen, Kugeln, Fendem, Bojen u. dgL,
erläutert Selbstverständlich kann die Erfindung auch bei der Herstellung anderer Produkte, z. B. Behälter,
Spielzeuggegenständen usw., angewendet werden.
Aus der DE-AS 2053 123 ist eine Entformungsvorrichtung für im Blasverfahren hergestellte Kunststoffhohlkörper bekannt Bei dieser Vorrichtung dient zur
Entnahme des Fonnkörpers aus der Form eine Hilfseinrichtung, die mit ihren zangenartigen Elementen
ίο das auch bei geschlossener Form außerhalb befindliche
Ansatzstück erfaßt und mit dieser den Formkörper nach unten abzieht Danach wird der Formkörper von einem
anderen Greiferelement erfaßt und der Weiterbearbeitung zugeführt Nachteilig ist hierbei, daß zum
Entformen und Wegführen zwei verschiedene Greifersysteme erforderlich sind Außerdem beruht das System
zum Erfassen des zu eniiormenden Hohlkörpers auf
dem Vorhandensein des aus der Form herausragenden Ansatzstückes, das es beim Rotationsformungsverfah
ren nicht gibt
Erschwerend kommt hinzu, daß es bei der Rotationsformung von Hohlkörpern in geschlossenen Formen
schwierig und fast unmöglich ist, vorauszusagen, wie das Produkt sich verhalten und liegen wird, wenn zur
Öffnung der Form deren zwei Teile auseinandergenommen werden. Wenn die beiden Teile der Form
verschiedene Gestaltung haben, und wenn z. B. Kerne od. dgl. in dem einen Teil der Form angeordnet sind,
kann map bis zu einem gewissen Grad voraussagen, daß
der geformte Körper sich zuerst von dem nicht mit
Kernen u.dgl. versehenen Teil der Form löst, wenn diese nicht von der Form getrennt sind oder freigegeben
werden. In anderen Fällen ist es neben anderen Problemen schwierig vorauszusehen, in welchem Maße
das geformte Produkt an der Formenwandung anhafen wird. Selbst in Fällen, in denen das eine Teil der Form so
gestaltet ist, daß das Produkt normalerweise bei der Öffnung der Form in diesem Teil haften bleibt, kann es
vorkommen, daß das Produkt in dem anderen Teil
verbleibt, und man muß dann spezielle Mittel zur
Lösung und Wegnahme des Produkts anwenden. Man muß aber auch den Fall in Betracht ziehen, daß das
Produkt bei diesem Arbeitsgang zerreißt oder zerbricht. Im Fall von identischen Formenhälften wird das
Produkt beliebig in der einen oder der anderen Formenhälfte verbleiben, was ebenfalls eine manuelle
Entfernung erforderlich macht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs beschrie
benen Art zu schaffen, mit dem die Formen zuverlässig
entleert wurden und die Hohlkörper mit einem
einfachen Bewegungsvorgang aus dem Bereich der
Greiferelemente die Hohlkörper fassen, sobald beim Auseinanderbewegen der Formhälften ein genügend
breiter Öffnungsschlitz gebildet wird und die Hohlkörper in dieser Stellung bis zum vollständigen öffnen der
Formhälften gehalten werden.
Mit Vorteil werden die Formhälften zunächst nur so weit auseinanderbewegt daß die Greiferelemente einen
ausreichenden Schlitz zum Zugreifen haben und erst nach dem festen Zugreifen erfolgt die weitere
Auseinanderbewegung der Formhälften.
h5 Ferner ist es vorteilhaft, die Auseinanderbewegung
der Formhälften anfänglich langsam und nach dem festen Zugriff der Greifelemente mit höherer Geschwindigkeit erfolgen zu lassen.
Das Austragen der Hohlkörper geschieht also so, daß die Greifelemente in dem Öffnungsschlitz zwischen den
beiden Formteilen in Tätigkeit treten, indem sie an den beiden gegenüberliegenden Seiten des Produkts angreifen
bzw. dieses teilweise umfassen und teilweise zusammendrücken und hierdurch von der Fonnwandung
lösen. Darauf werden die Formenteile weiter auseinanderbewegt, während das Produkt von den
Greifelementen festgehalten ist. Sobald das Produkt vollständig von den Wandungen beider Formenteile
gelöst ist, werden diese ausreichend auseinander gefahren, und die Trägerwelle wird von den Formen
weg und aus der Maschine heraus geschwenkt Die Greifelemente werden dann gelöst, so daß das Produkt
von Transportmitteln weggeführt werden kann.
Es ist ein wesentliches Merkmal der Erfindung, daß die Greifelemente mit dem Produkt in Berührung
gebracht werden, sobald dieses in dem Öffnungsschlitz zwischen den beiden Formenteilen in Erscheinung tritt,
d.h. solange die Formenteile nur wenig auseinander gefahren sind und daß das Öffnen erst dann fortgesetzt
wird, wenn das Produkt von den Greifelementen
gehalten ist
Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist in den Ansprüchen 4 bis 7 gekennzeichnet
Die Entformungsvorrichtung gemäß der Erfindung kann im Prinzip bei jeder Art von Formungsmaschine,
die mit zweiteiligen Formen arbeitet angewendet werden. Die Erfindung hat jedoch ihre speziellen
Vorteile bei Rotationsformungsmaschinen, bei denen jedes Teil der zweiteiligen Form fest auf einen in;
Maschinengestell angeordneten drehbaren Trägerzapfen angebracht ist und einer, vorzugsweise jedoch beide
Trägerzapfen zur Öffnungsbewegung der Formenteile dienen.
Besonders vorteilhaft ist die Erfindung bei einer Rotationsformungsmaschine mit einer Mehrzahl von
nebeneinander angeordneten Formen, wobei die Formenteile für ihre Bewegung zur öffnung und Schließung
längs einer gemeinsamen Achse angeordnet sind. Die Entformungsvorrichtung hat dann eine Schwenkwelle
mit zwei Stangen, die eine Mehrzahl von paarweise arbeitenden Greifmitteln tragen. Die Anzahl der Paare
entspricht der Anzahl der Formen. Es können dann nach vollzogener Formung alle Formen zugleich und
vollautomatisch entleert werden.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird die in den Zeichnungen dargestellte bevorzugte Ausführungsform beschrieben.
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine Rotationsfor- so mungsmaschine mit der erfindungsgemäßen Entformungsvorrichtung.
F i g. 2 ist ein Aufriß gemäß der Ebene H-Il der Fig. 1.
F i g. 3 ist eine der F i g. 2 entsprechende Darstellung bei geschlossener Form.
Fig.4 und 5 zeigen eine Seitenansicht bzw. Draufsicht der Formen in vergrößertem Maßstab.
Fig.4 und 5 zeigen eine Seitenansicht bzw. Draufsicht der Formen in vergrößertem Maßslab.
Fig.6 entspricht den Fig.2 und 3, jedoch ist die w>
Form nur ein wenig geöffnet, und die Entformungsvorrichtung ist rittlings in Arbeitsstellung.
Fig. 7 ist eine Seitenansicht eines Teils; der Vorrichtung in den beiden Endstellungen. Die Ansicht
entspricht der Ebene VII-VIl der F i g. 5. iv>
Fig.8 ist eine Seitenansicht vergleichbar der Fig. 2
und zeigt die Lage des geformten Produkts (strichpunktiert), wenn es aus der Form genommen, aber noch nicht
von der Maschine weggeführt ist
Nach den F i g. 1 und 2 hat das Maschinengestell die Rahmenglieder 2 und 3, zwischen denen die von den
Zylindern 5 angetriebene Trägerwelle 4 gelagert ist In der Mitte der Trägerwelle 4 ist der Lagerbock 6
angeordnet, an dessen beiden Seiten angetriebene Zapfen für die Wellen 8 und 10 vorgesehen sind. Jede
dieser Wellen trägt ein Gestell 12 mit paarweise angeordneten Schwenkarmen 14, die an den Trägern 15
gelagert sind. Die Schwenkarme 14 tragen Halterungen 17 für die Zapfen 16 der Formenteile 18a und 186. Bei
der dargestellten Maschine sind zwei Gruppen 5A und 5B von je vier Formen vorgesehen (Fig. 1). Die
Maschine hat ferner zwei Arbeitsstellungen A und B. Wenn die eine Formengruppe, z. B. 5A, durch Drehung
der Trägerwelle 4 in die Arbeitsstellung A gebracht ist,
befindet sich die andere Formengruppe 5ß in der Arbeitsstellung B. In der Arbeitsstellung A erfolgt das
Füllen sowie Schließen und Öffnen der Formen. In der
Arbeitsstellung B erfolgt die Beheizung und gegebenenfalls Kühlung der dort befindlichen Formengruppe.
Ebenfalls werden dort die Formen durch Drehung der Wellen 8 bzw. 10 einer doppelten Rotation (Rotation
oder Schwenkung) unterworfen. Ferner wird jede Form individuell über die Zapfen 16 gedreht so daß jeder
Form die gewünschte doppelte Rotation auferlegt wird und alle Stellen der Innenfläche mit der Kunststoff-Füllung
bedeckt werden. Die dargestellten Maschine ist also sozusagen eine Zwillingsmaschine mit zwei
identischen Formengruppen und zugehörigen Einrichtungen.
Die Maschine umfaßt noch eine Reihe von weiteren Arbeitsteilen und -mitteln, z. B. zur Füllung der Formen
in Arbeitsstellung A (angedeutet durch das Bezugszeichen CJl Motorantriebe für alle bewegten Teile, Heiz-
und Kühlvorrichtungen usw. Da letztere Teile nicht Gegenstand der Erfindung sind, wurden sie nicht
dargestellt und beschrieben.
F i g. 1 zeigt in der Arbeitsstellung A die Formengruppe 5A mit geöffneten Formen. Die beiden Formenteile
sind nach beiden Seiten heruntergeschwenkt, so daß deren öffnungen nach oben weisen. In der Darstellung
der F i g. 1 sind die fertigenHohlkörper bereits entformt. Hierzu ist die am Rahmenglied 3 montierte Entformungsvorrichtung
20 vorgesehen. Diese Vorrichtung ist auch um 180° schwenkbar von einer inneren Greifstellung
bis zu einer äußeren Abgabestellung.
In den Fig.4 und 5 ist die Vorrichtung in
Arbeitsstellung gezeigt, beispielsweise an der Formengruppe 5A, wobei die Endstellung der Formenteile 18a
und 186 aus F i g. 2 zu ersehen ist.
Die Entformungsvorrichtung umfaßt eine schwenkbare Trägerwelle 22. Diese wird gehalten von dem
Lagerbock 24, der um den Zapfen 26 schwenkbar ist. Der Zapfen 26 ist in dem am Rahmenglied 3
angeordneten Träger 27 gelagert. Auf der Trägerwelle 22 sind zwei Verschiebestangen 28 und 30 mit seitlichen
Greifarmen 32 und 34 verschiebbar gelagert. Die Greifarme 32 an der im dargestellten Fall oberen
Verschiebestange 28 sind auf der Trägerweile 22 gelagert und tragen hierdurch diese Stange, während
die Verschiebestange 30 in Bohrungen der Greifarme 32 gehalten ist. Beide Gruppen von Greifarmen 32 bzw. 34
erstrecken sich in der gleichen vertikalen Ebene und sind an ihren freien Enden mit Greifelemenlon 36 und 38
versehen, die paarweise so angeordnet sind, daß sich jeweils ein Greifelement 38 des Greifarms 32 und ein
Greifelement 36 des Greifarms 34 gegenüberstehen. Die
Verschiebestangen 28 und 30 sind mit den Kolbenstangen der pneumatisch oder hydraulisch arbeitenden
Zylinder 40 und 42 verbunden. Diese Zylinder 40,42 sind am Lagerbock 24 montiert. Die Greifarme 32,34 haben
solche Länge und sind gegenseitig so angeordnet, daß beim Schwenken der Trägerwelle 22 die Greifelemente
36,38 rittlings über die Formen 18a der Formengruppe 5A (oder 5B) in Stellung kommen. Größe und
Gestaltung der Greif- und Haltelemente richten sich nach der Gestalt des zu entformenden Körpers.
Die Greifelemente können aus weichen und schmiegsamen Kissen aus einem Material mit gutem Reibungskontakt gegenüber dem Kunststoffprodukt bestehen.
Wenn das Produkt biegsam und/oder blähbar ist, braucht man einen guten Reibungskontakt. Bei steifen
und starren Produkten ist eine der Gestalt des Produkts angepaßte, z. B. gebogene Form angebracht, so daß das
Produkt umfaßt werden kann.
Ferner gehören zur Vorrichtung Teile, wie Antriebsmotor, Steuereinrichtungen usw., deren Beschreibung
nicht erforderlich erscheint Der Antrieb kann durch hydraulische, pneumatische oder elektrische Kraftquellen oder Kombinationen dieser erfolgen. Die dargestellte Maschine wird teils hydraulisch, teils pneumatisch
angetrieben und arbeitet normalerweise folgendermaßen:
In der in F i g. 1 gezeigten Phase befindet sich die
Entformungsvorrichtung in der äußeren Abgabestellung. Von hier wird sie über die Maschine geschwenkt in
die in den F i g. 3 und 4 gezeigten Stellungen, wobei die Formen der Formengruppen A noch geschlossen,
jedoch zum öffnen bereit sind. Der Formungsvorgang hat vorher in der Arbeitsstellung Bstattgefunden. In der
Stellung gemäß F i g. 4 werden die Formenteile durch Schwenkung der Schwenkarme 14 etwas voneinander
getrennt, wie es in F i g. 6 dargestellt ist. Die Greifarme 32, 34 mit ihren Greifelementen 36, 38 kommen dann
rittlings über die Formen im Öffnungsbereich der beiden Formenteile. In dieser Stellung kommt das gerade
hergestellte Produkt (im vorliegenden Beispiel blähbare Fender 43 aus Vinylkunststoff) zwischen den Formenteilen zum Vorschein, wie es in Fig.6 strichpunktiert
angedeutet ist. Das Produkt kann in dieser Stellung noch an beiden Formenteilen anhaften, so daß es in der
Öffnungszone gedehnt wird, oder sich von dem einen, jedoch nicht von dem anderen Formenteil gelöst haben,
oder sich von beiden Formenteilen gelöst haben.
Gleichgültig, was während der anfänglichen Öffnungsbewegung geschieht, bleibt das Produkt unmittelbar zwischen dem jeweiligen Paar der Greifmittel
festgehalten. In dieser Stellung und bevor eine weitere öffnung erfolgt, betätigen die Zylinder 40 und 42 die
Verschiebestangen 28 und 30, so daß die Greifelemente 36,38 paarweise gegeneinander bewegt werden und die
Produkte — im vorliegenden Fall die Fender 43 — gleichzeitig ergriffen und ganz oder teilweise zusammengedrückt werden. Diese Stellung ist auf der rechten
Seite der F i g. 7 dargestellt, wo ein Greifelementepaar den Fender 43 erfaßt und zusammengedrückt hat Nach
dem festen Ergreifen wird das öffnen der Form
fortgesetzt, bis die Formenteile die aus F ig. 8 ersichtliche Stellung erreichen. Sodann wird die
Vorrichtung aus der Maschine herausgeschwenkt, und zwar um 180°, wie es die linke Seite der Fig.7 in
gestrichelten Linien zeigt Durch Betätigung der Zylinder 40, 42 wird dann die rückläufige Bewegung
durchgeführt, bei der die Fender losgelassen werden und seitlich auf ein Transportband od. dgl. fallen.
Claims (7)
1. Verfahren zum Austragen von Kunststoffhohlkörpern aus zweiteiligen Formen, insbesondere für
Rotationsformmaschinen, bei dem die Hohlkörper von zusammenarbeitenden Greifelementen erfaßt
werden und aus dem Bereich der Formhälften in eine außerhalb dieses Bereichs liegende Abgabestellung
geschwenkt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifelemente die Hohlkörper fassen,
sobald beim Auseinanderbewegen der Formhälften ein genügend breiter öffnungsschGtz gebildet wird
und die Hohlkörper in dieser Stellung bis zum vollständigen öffnen der Formhälften gehalten
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Formhälften zunächst nur so 'weit
auseinanderbewegt werden, daß die Greifelemente einen ausreichenden Schlitz zum Zugreifen haben
und erst nach dem festen Zugreifen die weitere Auseinanderbewegung der Formhälften erfolgt
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auseinanderbewegung der
Formhälften anfänglich langsam und nach dem festen Zugriff der Greifelemente mit höherer
Geschwindigkeit erfolgt
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweiteiligen Formen auf entsprechend drehbaren Trägern angeordnet sind und für jede
Form ein Paar zusammenarbeitende, im Bereich der anfänglichen Öffnungszone rittlings übergreifende
Greifelemente (36, 38) vorgesehen sind, wobei die Greifelemente (36, 38) von einer Trägerwelle (22)
und Verschiebestangen (28,30) gehalten und aus der Greifstellung durch Schwenkung in eine außerhalb
der Maschine befindliche Abgabestellung bewegbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifelemente (36,38) wechselseitig verschiebbar auf einer Trägerwelle (22) angeordnet sind, die ihrerseits von der Greifstellung zur
Abgabestellung schwenkbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerwelle (22) im
Maschinenraum seitlich der Öffnungszone der Formen schwenkbar gelagert ist
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenarbeitenden Greifelemente (36, 38) über sich seitlich
erstreckende Greifarme (32, 34) an parallel zur Trägerwelle (22) angeordneten, gegenläufig in
Achsrichtung bewegbaren Verschiebestangen (28, 30) angeordnet sind.
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