DE2454503C3 - Probenehmer, vorzugsweise für Flotationskonzentrate - Google Patents
Probenehmer, vorzugsweise für FlotationskonzentrateInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Probenehmer zur diskontinuierlichen Probenahme aus einem in einem
Strömungskanal strömenden Medium, insbesondere Flotations-Konzentrat, wobei die Probe durch Einführen
einer Probenahme-Vorrichtung in das strömende Medium von der Kanaloberseite her. Füllen und
anschließendes Entleeren der Probenahmevorrichtung entnommen wird.
Zur Überwachung des Arbeitsprozesses in Flotatiouszellen
ist es notwendig, von Zeit zu Zeit das Flotationskonzentrat zu überprüfen. Dazu wurde bisher
meist an der Auslaufseite der Flotationszellen Flotalionskonzentrat
abgeschöpft und einer Laboruntersuchung unterzogen. Zur Probenahme wurde dabei ein
einfacher Probenahmebehälter, der manuell gefüllt wurde, verwendet« Hierdurch ergab sich jedoch eine
Verfälschung, da durch einfaches Ausschöpfen nur die
Oberflächenschicht des Flölatioris-Könzelfales mit
gegenüber dem Häüptström abweichenden Eigenschaften entnommen wurde, Eine ähnliche Verfälschung
ergab sich, wenn in den Strömungskanal ein Entnahme*
hahn eingebaut wurde, uni die Probe aus dem
Flotations-Konzentrat zu nehmen. Hier wurde ebenfalls eine nicht repräsentative Teilmenge erhalten, da sich in
Folge der Schwerkraftwirkung in dem Strömungskanal eine Schichtung des Flotations-Konzentrates nach den
unterschiedlichen Feststoffgehalten ausbildet.
In der nachveröffentlichten DE-OS 25 04 2Ϊ5 wird
vorgeschlagen, die Probemenge durchfluß-proportional durch einen kleinen Drehbehälter zu entnehmen. Hier
wird nur ein Teilquerschnitt des Strömungsweges
ίο erfaßt, die Randschichten werden nicht mitberücksichtigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorerwähnten Nachteile bei der Probenahme von
flüssigem Medium zu vermeiden und insbesondere eine Probe zu erhalten, die für die Zusammensetzung des
Mediums repräsentativ ist, ohne daß große Mengen aus dem Produktionsprozeß entnommen zu werden brauchen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Probenahme-Vorrichtung aus einem Behälter
besteht, der eine Einlauföffnung und einen in der Probenahmestellung in Strömungsrichtung des Mediums
verlaufenden Durchströmungskanal aufweist, wobei sich in Probenahmestellung die Durchströmungsöffnung
in der Mitte und die Einlauföffnung am Boden des Strömungskanals befindet. Diese erfindungsgemäße
Ausbildung hat den Vorteil, daß in den Strömungskanal, der offen sein kann, meist jedoch a's geschlossenes Rohr
ausgeführt ist, eine Probenahme-Vorrichtung eingeführt werden kann, die — obwohl den gesamten Querschnitt
des Strömungskanals erfassend — während der Probenahme den Strömungskanal nicht sperrt, sondern
ein Weiterströmen des Mediums erlaubt. Dabei wird während der Probenahme die Einlauföffnung auf dem
Weg zum Boden des Strömungskanals durch alle Einzelschichten der Strömung geführt. So erhält man
einen repräsentativen Durchschnitt des Mediums, im Augenblick des völligen Einschwenkens der Probenahme-Vorrichtung
in den Strömunjskanal, wenn der
ίο Strömungswiderstand der Probenahme-Vorrichtung am
größten wäre, befindet sich vorteilhaft die volle Öffnung der Durchströmungsöffnung in der Strömungsmitte. Auf
diese Wiese entsteht bei der Probenahme an der günstigsten Stelle ein genügend großer Durchströmungs-QuerschrvU
im Strömungskanal, obwohl sich die Entnahme-Öffnung durch alle Schichten des Mediums
hindurch bewegt.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Probenahme-Vorrichtung eine
ϊο Keilform mit einer Drehachse am breiten Teil und der
Einlauföffnung an der Spitze des Keiles aufweist. Hierdurch wird vorteilhaft der Widerstand beim
Einschwenken in die Flüssigkeit so gering wie möglich gehalten.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Probenehmer eine Ausschwenkvorrichtung
zum Ausschwenken aus dem Strömungskanal aufweist, die motorisch oder manuell angetrieben ist.
Weiterhin ist in einer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß oberhalb der Probenahme-Vorrichtung
im Strömungskanal eine Gummidichtplatte Vorhänden ist, an der die Probenahmevorrichtung in heraUsgeschwenktet
Lage abdichtend anliegt. Hierdurch wird vorteilhaft erreicht, daß das Innere des Strömungska·
nals gegenüber dein Äußeren im Ruhezusland der
Probenahmevorrichtüng abgedichtet ist> Dies ist insbe·1
sondere notwendig, wenn es sich um stärk schäumende
Flotationskonzenfrate handelt, bei denen es immer
wieder zum Austrag von Schaum durch die Probeleitrinne, die die Probemenge aus der Probenahmevorrichtung
weiterleitet, kommen würde. Gleichzeitig wird durch die Gummiplatte ein federnder Anschlag für die herausgeschwenkte
Probenahmevorrichtung geschaffen, der ■·, eventuelle Stöße dämpft und eine Positionierung für die
Entleerungsstelluirig ergibt
In einer weiteren Ausführi'ngsform der Erfindung ist
vorgesehen, daß die Schwenkvorrichtung eine Zeit- und/oder Mengeinsteuerung aufweist Durch die Zeitsteuerung
wird vorteilhaft erreicht, daß zum Beispiel in vorherbestimmten Abständen Proben entnommen werden
können, so daß eine laufende Produktionsüberwachung erfolgt Mit einer Mengensteuerung ist es
möglich, die Probenahme so zu steuern, daß jeweils r>
nach einer bestimmten Produktionsmenge eine Probe entnommen wird. Ob die Zeit- oder die Mengensteuerung
oder eine Kombination von beiden verwendet wird, ist dabei von den Anforderungen an die
Produktion abhängig.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Probenahmevorrichtung in einem
durch zwei Flansche begrenzten, separat im Strömungskanal montierten Rohrstück angeordnet ist, aas eine
Probeleitrinne zur Weiterleitung der Probemenge 2s aufweist. Hierdurch wird vorteilhaft erreicht, daß es sich
bei dem Probenehmer um eine geschlossene Einheit handelt, die als Serienteil herstellbar ist Diese Einheit
kann an bliebigen Stellen zwischen einzelne Produktionseinheiten eingebaut und auch ohne Schwierigkei- jo
ten nachträglich in bereits bestehende Anlage eingefügt werden. Die Einheit weist auch die Probeleitrinne auf,
die die Probemenge ableitet Die entnommene Probemenge fließt durch die Schwerkraft aus der Probeleitrinne
aus. Ein zusätzliches Pumpaggregat wird nicht η benötigt.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Probenahmevorrichtung wird anhand der Zeichnung
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Probenahmevorrichtung in Entnahmestellung und
F i g. 2 die Probenahmevorrichtung im Schnitt gemäß der Linie II-II in Fig. 1.
Wie Fi g. 1 zeigt, befindet sich im Strömungskanal 1,
der nach oben durch die Abschlußplatte 2 abgedeckt wird, unter der sich die Gummidichtp'atte 3 befindet, die
Probenahmevorrichtung 4. Diese weist an ihrem unteren Ende die Einlauföffnung 5 auf. die, um den
Querschnitt des Strömungskanals vollständig erfassen zu können, als Schlitz entlang des äußeren Randes der
40
•15 Probenahmevorrichtung ausgebildet ist Die Durchströmungsöffnumg
6, die ein Weiterströmen des Flüssigkeitsstromis,
aus dem die Probe entnommen wird, während der Probenahme ermöglicht, ist so angeordnet,
daß sie in der Mitte des Strömungskanals liegt. Gegenüber dem Inneren der Probenahmevorrichtung
ist die Durchströmungsöffnung 6 durch das Rohrstück 7 abgeschlossen. Die auf der Anströmseite der Probenahmevorrichtung
4 befindliche vorstehende Kante 8 sorgt für eine einwandfreie Abdichtung in Ruhestellung. Die
Probenahmevorrichtung wird im Strömungskanal durch die Schwenkachse 9 gehalten, die in den Lagern 10
gelagert ist Die Drehung erfolgt durch den Schwenkarm 11. Dieser kann wahlweise als Handhebel oder als
Stellorgan für eine elektromagnetische, hydraulische oder pneumatische Stellvorrichtung ausgebildet sein.
Aus Fig.2 ist der keilförmige Querschnitt der
Probenahmevorrichtung 4 zu ersehen. Durch die keilförmige Ausbildung steht ein genügend großes
Probenahnievolumen zur Verfügung und es ist sichergestellt daß ein einwandfreier Abfluß .-,'S entnommenden
Probematerials in die Abieitrinne i? erfoigt Die Probenahrnevorrichtung befindet sich zwischen den
beiden Flanschen 13 und 14, so daß sich ein vollständig geschlossenes, in jede Rohrleitung ohne weiteres
einfügt: .ires Standardbauteil ergibt Die hochgeschwenkte
Probenahmevorrichtung dichtet mit der vorstehenden Kante 8 das Innere des Strömungskanals
vollständig ab, so daß es nicht zu einem Austreten von Schaum oder von Flotationsflüssigkeil im Falle eines
Rückstaues in der Leitung oder bei erhöhter Schaumbildung kommen kann. Die Schwenkachse 9 ist als
Vierkant ausgeführt, um eine einfache Montage der Probenahrnevorrichtung auf der Schwenkachse durch
Verschraubung z. B. mittels der Schraube 15 zu ermöglichen.
Der vorgesehene Probenehmer kann nicht nur für die Probenahme von Flotationskonzentrat, sondern allgemein
für die Probenahme von teilchenbeLdenen Flüssigkeitsströmen verwendet werden, z. B. für
Schmutzwasser. Je nach den Anforderungen an die Probenahme, wie sie sich durch das zu untersuchende
Medium ergeben, wird dabei die Entnahmeöffnung in ihrem Querschnitt angepaßt Ebenso wird die Neigung
des Keilwinkels verändert. Darüber hinaus ist es möglich, auch die Durchströmungsöffnung zur Füllung
der Entnahmevorrichtung heranzuziehen, indem passende Löcher und Schlitze in die Wandung eingebracht
werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Probenehmer zur diskontinuierlichen Probenahme aus einem in einem Strömungskanal strömenden
Medium, insbesondere Flotations-Konzentrat, wobei die Probe durch Einführen, einer Probenahme-Vorrichtung
in das strömende Medium von der Kanaloberseite her, Füllen und anschließendes Entleeren der Probenahme-Vorrichtung entnommen
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Probenahme-Vorrichtung aus einem Behälter (4)
besteht, der eine Einlauföffnung (5) und einen in der Probenahmestellung in Strömungsrichtung des Mediums
verlaufenden Durchströmungskanal (6) aufweist, wobei sich in Probenahmestellung die
Durchströmungsöffnung (6) in der Mitte und die Einlauföffnung (5) am Boden des Strömungskanals
befindet
2. Probenehmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Probenahmevorrichtung
eine Keilform mit einer Drehachse (9) am breiten
Teil und der Einlauföffnung (5) in der Spitze des Keils aufweist.
3. Probenehmer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Ausschwenkvorrichtung
(11) zum Ausschwenken aus dem Strömungskanal aufweist, die motorisch oder manuell angetrieben
ist.
4. Probenehmer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Probenahmevorrichtung
im ^trömungskanal eine Gummidichtplatte (3) vorhanden ist, an die die Probenahmevorrichtung
in herausgeschwenkter Lage aüdichtend anliegt.
5. Probenehmer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aus^chwenkvorrichtung
(11) eine Zeit- und/oder Mengensteuerung aufweist.
6. Probenehmer nach einem der Ansprüche 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Probenahmevorrichning
in einem durch zwei Flansche (13, 14) begrenzten, separat im Strömungskanal montierten
Rohrstück (16) angeordnet ist, das eine Probeleitrinne (12) zur Weiterleitung der Probemenge aufweist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19742454503 DE2454503C3 (de) | 1974-11-16 | 1974-11-16 | Probenehmer, vorzugsweise für Flotationskonzentrate |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19742454503 DE2454503C3 (de) | 1974-11-16 | 1974-11-16 | Probenehmer, vorzugsweise für Flotationskonzentrate |
Publications (3)
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|---|---|
| DE2454503A1 DE2454503A1 (de) | 1976-05-20 |
| DE2454503B2 DE2454503B2 (de) | 1981-01-08 |
| DE2454503C3 true DE2454503C3 (de) | 1981-09-24 |
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| CN106153383A (zh) * | 2015-04-11 | 2016-11-23 | 沈蓉蓉 | 一种溶液取样装置 |
-
1974
- 1974-11-16 DE DE19742454503 patent/DE2454503C3/de not_active Expired
Also Published As
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|---|---|
| DE2454503B2 (de) | 1981-01-08 |
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