DE2453594B2 - Blockiergeschützte hydraulische Fahrzeugbremsanlage - Google Patents

Blockiergeschützte hydraulische Fahrzeugbremsanlage

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DE2453594B2 DE19742453594 DE2453594A DE2453594B2 DE 2453594 B2 DE2453594 B2 DE 2453594B2 DE 19742453594 DE19742453594 DE 19742453594 DE 2453594 A DE2453594 A DE 2453594A DE 2453594 B2 DE2453594 B2 DE 2453594B2
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Jiri Cervenka
Jiri Dipl.-Ing. Kubricht
Vladislav Zacek
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USTAV PRO VYZKUM MOTOROVYCH VOZIDEL PRAG
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T8/00Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
    • B60T8/32Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration
    • B60T8/34Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration having a fluid pressure regulator responsive to a speed condition
    • B60T8/42Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration having a fluid pressure regulator responsive to a speed condition having expanding chambers for controlling pressure, i.e. closed systems
    • B60T8/4208Debooster systems
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Description

Bei einer bekannten Bremsanlage der im Oberbegriff des Anspruchs 1 bezeichneten Gattung (DE-OS 19 47 012) ist bereits im Gegensatz zu anderen vorbekannten hydraulischen Bremsanlagen sichergestellt, daß bei Ausfall des Steuerkreises die Funktion der Bremsen unter Ausschaltung dss Blockierschutzes aufrechterhalten wird. Dazu ist ein Steuerkolben vorgesehen, dessen eine Stirnseite vom Steuerdruck beaufschlagt wird und dessen andere Seite sich an einer stark vorgespannten Schraubenfeder abstützt. Ein mittlerer Stößel ragt von ihm aus in den Steuerraum des Entlastungskolbens. Bei Ausfall des Steuerdruckes drückt die Feder den Steuerkolben nach aufwärts, wobei sein Stößel eine Arretierung für den Entlastungskolben darstellt. Die Verwendung derartiger Druckfedern ist nachteilig. Zur Erzielung der gewünschten Arretierung des Entlastungskolbens muß sie so kräftig ausgelegt sein, daß die von ihr auf den Entlastungskolben ausgeübten Kräfte die des maximalen Bremsdruckes übersteigen. Dabei müssen aber auch Extremfälle, wie· z. B. Vollbremsungen bei überladenem Fahrzeug, berücksichtigt werden. Für den Normalbetrieb bedeuten diese hohen Federkräfte jedoch einen entsprechend hohen Steuerdruck, durch den dann die Schaltglieder im Steuerkreis entsprechend höher belastet werden. Darüber hinaus führt ein allmähliches Absinken des Steuerdruckes, z. B. durch Abfall der Motor- bzw. Pumpenleistung oder eine Lecklage im Magnetventil, zu einem das Bremsverhalten des Fahrzeuges beeinträchtigenden instabilen Zustand, bei dem sich der Steuerkolben und der Entlastungskolben um ein gewisses Maß aufeinander zu bewegt haben, ohne daß jedoch eine echte Arretierung erfolgt. Bei einer anderen bekannten blockiergeschützten hydraulischen Fahrzeugbremsanlaee iDE-OS 20 48 829) sind beide Kolben als Differentialkolben ausgebildet und einerseits vom Steuerdruck und andererseits vom Bremsdruck beaufschlagt Bei einem Druckverlust im Steuerkreis werden die differenziert wirkenden Kolben nach abwärts bewegt, wodurch die
s Kugelventile schließen und die Blockierschutzeinrichtung derart außer Funktion gesetzt wird, daß ein normaler Bremsbetrieb noch sichergestellt ist. Da dabei die Verbindung zwischen dem von den Kolbenbunden begrenzten Entlastungsräumen und dem Radbremszylinder durch das Zusammenwirken der beiden Kolben sowie der beiden Kugelventile bedingt ist, ist ein nicht unbedeutender konstruktiver Aufwand nicht zu vermeiden. Darüber hinaus vergrößert sich bei einer Abwärtsbewegung der Kolben durch Druckverlust im Steuerkreis der Raum über den Kolben, der beim Niedertreten des Bremspedals mit Bremsflüssigkeit gefüllt werden muß. Dies kann aber unter Umständen ein mehrfaches Niedertreten des Pedals notwendig machen, was dann nicht nur das Eintreten der Bremswirkung verzögert, sondern vor allem beim ungeübten Fahrzeuglenker zu Schrecksituationen führen kann. Ferner ist bei einem Druckabfall des Steuerdruckes die Einstellung beider Kolben in der unteren Lage vom Druck der Bremsflüssigkeit, d. h. von der auf das Bremspedal wirkenden Kraft, abhängig, so daß ein normaler Bremsvorgang bei einem bestimmten Druckabfall im Steuerkreis nicht unbedingt gewährleistet.
Es ist nun Aufgabe der Erfindung, für eine blockiergeschützte hydraulische Fahrzeugbremsanlage der eingangs erwähnten Gattung ein Blockierschutzventil zu schaffen, das einen einfachen konstruktiven Aufbau aufweist, bei Ausfall des Steuerkreises vom Bremskreiii vollständig abgetrennt wird und bei schnellerem und genauerem Ansprechen einen niedrigeren Steuerdruck und nur schwache Federkräfte zum Betätigen des Steuerkolbens benötigt.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Eine vorteilhafte Weiterbildung ist im Anspruch 2 festgelegt
Die erfindungsgemäße Fahrzeugbremsanlage gewährleistet auf einfache Weise eine volle Funktion der Bremsanlage auch bei einem Ausfall des Steuerdrucks, da hier das Blockierschutzventil zum Radbremszylinder parallel geschaltet ist. Bei einem Ausfall des Steuerkreises verschiebt sich lediglich der mit einem mittleren Ringkanal versehene Steuerschieber und sperrt dabei die Zweigleitungen zu den Radbremszylindern, ohne daß dabei der eigentliche Bremskreis in irgendeiner Weise beeinflußt wird. Zum Verschieben dieses als Sperrschieber wirkenden Steuerkolbens reicht eine außerordemtlich schwache Feder völlig aus, da seine obere Stirnfläche ja vom Steuerdruck entlastet ist. Der Druck im Steuerkreis ist daher lediglich auf die Erfordernisse des Normalbetriebs, d. h. nach der Größe der Entlasl ungskolben, auszurichten, da keine sonstigen Bedingungen zu erfüllen sind. Durch die kurzen Schaltwegß des Steuerschiebers wird das Blockierschutzventil bei Ausfall des Steuerkreises sofort außer Funktion gesetzt, ohne daß dabei auch nur eine kurzzeitige! Volumenvergrößerung im Bremskreis auftritt.
Eine Ausführung der erfindungsgemäßen blockiergeschützten Fahrzeugbremsanlage wird im folgenden anhand der Zeichnung beschrieben.
In der einzigen Figur der Zeichnung ist eine hydraulische Fahrzeugbremse dargestellt, die einen
Hauptbremszylinder 1 mit einem Vorratsbehälter 2 für die Bremsflüssigkeit enthält. Der Kolben des Hauptbremszylinders wird durch ein Bremspedal 3 betätigt. Der Hauptbremszylinder 1 ist über ein Magnetventil 4 an einen Radbremszylinder 5 angeschlossen, der mit einem Blockierschutzventil 6 verbunden ist. Das Magnetventil 4 und das Blockierschutzventil 6 sind je einem Rad zugeordnet Die Blockierschutzventile 6 sämtlicher Räder sind an einen zentralen Steuerdruckerzeuger angeschlossen, der aus einer Pumpe 7, einem Speicher 8, einem Rückschlagventil 24 und aus einem Behälter 9 besteht Die Magnetventile 4 und die Blockierschutzventile 6 sind an einen nicht dargestellten Regelkreis angeschlossen.
Das Blockierschutzventil 6 besteht aus einem Gehäuse 10, in dem zwei durch einen Kanal 21 verbundene Zylinderkammern ausgebildet sind. In der ersten Zylinderkammer ist ein Entlastungskolben 11 gelagert, der die Kammer in einen Steuerraum A und einen Bremsdruckraum B teilt. Der Steuerraum A ist durch einen Kanal 20 entweder über einen Kanal 18 mit dem Speicher 8 oder über einen Kanal 19 mit dem Behälter 9 verbunden. Die Verbindung des Raumes A mit dem Speicher 8 und mit dem Behälter 9 wird durch einen Schieber 14 gesteuert, der durch einen Elektromagneten 15 betätigt wird. Der Bremsdruckraum B ist durch den Kanal 21 über eine Ringnut in einem Steuerkolben 12, der in der zweiten Zylinderkammer des Gehäuses 10 gelagert ist, und über eine Zweigleitung 22 mit dem Radbremszylinder 5 verbunden. An einer Stirnfläche des Steuerkolbens 12 stützt sich eine Feder 17 ab, und seine andere Seite begrenzt eine Steuerkammer C, die durch einen Kanal 23 mit dem Speicher 8 des Steuerdruckerzeugers verbunden ist. Das Gehäuse 10 ist durch einen Deckel 13 abgeschlossen.
Bei einem normalen Bremsvorgang ohne Ansprechen des Blockierschutzventils wird der Entlastungskolben 11 mit Steuerdruck aus dem Speicher 8 über einen Kanal 18, das Magnetventil 14, 15, den Kanal 20 und den Steuerraum A beaufschlagt. Da bei diesem Bremsvorgang der Druck aus dem Speicher 8 größer als der Bremsdruck ist, wird der Entlaiitungskolben in der unteren Lage gehalten, und der Bremsdruckraum B ist minimal und konstant Der Steuerdruck aus dem Speicher 8 hält ebenfalls den Steuerkolben 12 in seiner unteren Lage gegen den Druck der Feder 17, so daß der Bremsdruckraum B mit dem Radbremszylinder 5 verbunden ist
Bei z. B. einer bestimmten Drehverzögerung des Rades wird vom nicht dargestellten elektronischen Regelkreis zuerst ein Signal an das Magnetventill 4 übermittelt, das die Verbindung des Hauptbremszylinders 1 mit dem Radbremszylinder 5 unterbricht Ein weiteres Signal, z. B. bei einer anwachsenden Drehverzögerung des Rades, gelangt zum Elektromagneten 15 des Blockierschutzventils 6, der daraufhin den Schieber 14 gegen die Kraft einer Feder 16 verstellt und den Steuerraum A mit dem Behälter 9 des Steuerdruckerzeugers verbindet Der Steuerraum A wird drucklos, und der Entlastungskolben 11 verschiebt sich in seine obere Lage durch den Einfluß des Druckes der Bremsflüssigkeit Dadurch vergrößert sich der Brernsdruckraum B, und der Druck der Bremsflüssigkeit im Radbremszylinder sinkt
Bei Versagen des Steuerdruckerzeugers, d. h. bei Druckverlust im Speicher 8, wirkt auf den Steuerkolben 12 nur die Feder 17, die ihn in die obere Lage drückt wodurch die Verbindung des Bremsdruckraumes B des Blockierschutzventils 6 mit dem Radbremszylinder 5 unterbrochen wird. Das Bremsen verläuft dann normal ohne Blockierschutzregelung und mit einem augenblickliehen Ansprechen der Bremse beim Niedertreten des Bremspedals 3.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Blockiergeschützte hydraulische Fahrzeugbremsanlage mit einem Bremskreis und einem Steuerkreis, mit einem Blockierschutzventil, das einen einerseits dem Bremsdruck, andrerseits dem Steuerdruck ausgesetzten Entlastungskolben und einen durch den Steuerdruck — entgegen der Kraft einer Feder — vorspannbaren Steuerkolben enthält, mit einem Mehrwegeventil, das bei einem elektrischen Blockiersignal des überwachten Rades den Steuerdruck vom Entlastungskolben wegnimmt, wobei die Verbindung zwischen Radbrems- und Hauptbremszylinder unterbrochen ist und nachfolgend durch Volumenvergrößerung der Bremsdruck im Radbremszylinder abgesenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Entlastungskolben (11) begrenzte Bremsdruckraum (B) über eine Zweigleitung (21, 22) an den Radbremszylinder (5) angeschlossen ist und daß in dieser Zweigleitung (21, 22) der als Sperrschieber ausgebildete Steuerkolben (12) angeordnet ist
2. Blockiergeschützte hydraulische Fahrzeugbremsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkolben (12) an seinem mittleren Umfangsteil eine Ringnut aufweist, die bei nicht vorhandenem Steuerdruck die Verbindung des Bremsdruckraumes (B) mit dem Radbremszylinder (5) unterbricht.
DE19742453594 1973-11-13 1974-11-12 Blockiergeschützte hydraulische Fahrzeugbremsanlage Expired DE2453594C3 (de)

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DE3232052A1 (de) * 1982-08-28 1984-03-01 Alfred Teves Gmbh, 6000 Frankfurt Verfahren und vorrichtung zur steuerung und ueberwachung von fremdenergieversorgten hydraulischen bremsschlupfregelanlagen
JPS6058460U (ja) * 1983-09-29 1985-04-23 アイシン精機株式会社 車両用アンチスキツド装置のアクチユエ−タ

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GB1449949A (en) 1976-09-15
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DE2453594A1 (de) 1975-05-15

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