DE2453573C2 - Hydraulische Bremsbetätigungsvorrichtung mit Hilfskraftverstärkung - Google Patents

Hydraulische Bremsbetätigungsvorrichtung mit Hilfskraftverstärkung

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DE2453573C2
DE2453573C2 DE2453573A DE2453573A DE2453573C2 DE 2453573 C2 DE2453573 C2 DE 2453573C2 DE 2453573 A DE2453573 A DE 2453573A DE 2453573 A DE2453573 A DE 2453573A DE 2453573 C2 DE2453573 C2 DE 2453573C2
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T13/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
    • B60T13/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
    • B60T13/12Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release the fluid being liquid
    • B60T13/14Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release the fluid being liquid using accumulators or reservoirs fed by pumps
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Description

Die Erfindung betrifft eine hydraulische Bremsbetätigungsvorrichtung mit Hilfskraftverstärkung, welche ein Bremsventil zur Einsteuerung eines der Betätigungskraft proportionalen Hilfsdruckes und einen ersten und einen zweiten jeweils einen statischen Druckmittelkreis begrenzenden Verdrängerkolben hat, wobei der zweite Verdrängerkolben auf seiner Rückseite durch den in einem Raum hinter dem zweiten Verdrängerkolben geleiteten und vom Bremsventil beeinflußten Hilfsdruck beaufschlagt ist, und dieser Raum von einem dichtend verschiebbaren Hilfskolben mit einem in Endstellung an einem Gehäuseanschlag anliegenden Stößel abgeschlossen ist.
Eine derartige Bremsbetätigungsvorrichtung ist aus der DE-OS 23 62 315 bekannt. Bei der bekannten Vorrichtung ist eine durch ein Bremspedal verschiebbare Platte vorgesehen, die in einer Ringkammer angeordnet ist, die ihrerseits durch Axialverschiebung der Platte durch ein Sitzventil aus einer Hilfsdruckquelle unter Druck setzbar ist. Wird bei einer Betätigungskraft auf das Bremspedal die Platte vei^choben, so öffnet das Sitzventil, so daß ein der Betätigungskraft proportionaler Hilfsdruck einerseits in die Ringkammer gelangt und andererseits einem Druckmodulator zugeführt wird. Das Sitzventil ist in einem Kolben angeordnet, der sich bei einem entsprechenden Druck in der Ringkammer verschiebt und mittels einer Verlängerung in eine Kammer eintaucht, die gleichfalls von dem in der Ringkammer vorherrschenden Druck beaufschlagt ist. Der in dieser Kammer eingestellte Druck beaufschlagt eine Stirnfläche eines Regelkolbens, durch den ein Hauptkolben mechanisch in Betätigungsrichtung verschoben wird, so daß ein dem Hauptkolben vorgelager- »er Druckraum unter Druck gesetzt wird.
Die zwischen dem Kolben und dem Regelkolben angeordnete Kammer ist durch eine elektromagnetisch arbeitende Vorrichtung alternativ mit der durch den Kolben begrenzten Ringkammer oder einem drucklosen Nachlaufbehälter verbindbar, so daß bei entsprechender Ansteuerung dieser Druckmodulationseinrichtung die Kammer mit einem drucklosen Nachlaufbehälter verbindbar ist, wodurch der Regelkolben in Bremslöserichtung in Bewegung gesetzt wird und sich der Druck im Druckraum bzw. in den am Druckraum angeschlossenen Radbremsen entspannt und eine entsprechende Minderung der Bremskraft einsetzt.
Fällt bei der bekannten Bremsbetätigungsvorrichtung die hydraulische Hilfsenergie aus, so schlägt eine Verlängerung des die Ringkammer begrenzenden Kolbens nach einem entsprechenden Pedalleerweg am Regelkolben an, so daß der Druckraum und die am
Il Druckraum angeschlossenen Radbremszylinder allein fä durch mechanische Einwirkung auf das Bremspedal •ß. unter Druck gesetzt werden.
"0. Bei der beschriebenen Bremsbetätigungsvorrichtung '^I ist es insbesondere als nachteilig anzusehen, daß zur ?! Druckbeaufschlagung der Radbremszylinder nach eijg nem Ausfall der Hilfsenergie ein Pedalleerweg entsteht, H der durch den Abstand zwischen der Verlängerung des Q Kolbens und des Regelkolbens definiert ist Bei der £ί bekannten Bremsbetätigungsvorrichtung ist es im ■jf Hinblick auf ein zweikreisiges Bremssystem femer fs? notwendig, zwei Vorrichtungen der vorstehend bejy schriebenen Art im wesentlichen parallel anzuordnen, jÄdie auch bei einem Ausfall de? hydraulischen Hilfsenerygie synchron betätigt werden. Dabei entsteht der Nachteil, daß bei ungestörter Hflfsdruckquelle zur f3 Verteilung einer entsprechenden Bremskraft auf die 0. Vorderachse und die Hinterachse eines Kraftfahrzeuges •rf zusätzliche Mittel eingesetzt werden müssen. Auch bei .: ί einem Ausfall der hydraulischen Hilfsenergie werden ^. die an den Druckräumen angeschlossenem Radbremszylinder im wesentlichen mit dem gleichen Druck beaufschlagt, ohne daß ein unterschiedlicher Druckbei;darf in den an den Druckräumen angeschlossenen Radbremszylindern berücksichtigt wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine .hydraulische Bremsbetätigungsvorrichtung mit Hilfs- :>i; kraftverstärkung für ein Bremssystem mit zwei Pj getrennten statischen Druckmittelkreisen zu schaffen, ;. bei der ein unterschiedlicher, in einem bestimmten , Verhältnis stehender Volumen- oderJDruckbedarf der beiden Druckmittelkreise bei verschiedenen Fahrzeugen durch einfache, die Herstellung nicht wesentlich verteuernde Maßnahmen berücksichtigt werden kann und bei der bei Ausfall der Hilfskraftverstärkung beide Druckmittelkreise unter Ausnutzung des maximal möglichen Betätigungsweges durch Muskelkraft betätigbar sind, wodurch sich das Volumen- bzw. Druckverhältnis nicht ändert. Bei einer Weiterbildung der .· Erfindung soll mit einfachsten Mitteln in einem der beiden Bremskreise eine Antiblockierregelung vorgenommen werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, , daß der erste Verdrängerkolben mittels eines Waagebalkens betätigbar ist, der gelenkig am ersten Verdrängerkoiben und am Stößel abgenützt und durch ein vom Hilfsdruck und bei Ausfall des Hilfsdruckes vom Fahrer direkt verschiebbares Kraftübertragungsgited kraftbeaufschlagbar ist Damit ist es auf einfachste Weise gelungen, eine Bremsbetätigungsvorrichtung zu schaffen, bei der durch Verändern der Durchmesserverhältnisse der beiden Verdrängerkolben und der Hebellängenverhältnisse des Waagebalkens eine Anpassung der für verschiedene Fahrzeugtypen erforderlichen Bremskraftverteilung auf einfache Weise möglich ist, ohne daß dabei die Einzelteile wesentlich verändert werden müssen. Dabei wird die vorgesehene Bremskraftverteilung mit und ohne Hilfskraftverstärkung in gleicher Weise erreicht, wobei bei Hilfskraftausfall der maximal mögliche Pedalweg voll ausgenutzt werden kann.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß ein Steuergehäuse des Bremsventils in einer Bohrung dichtend verschiebbar und vom eingesteuerten Hilfsdruck in einem pedalseitigen Ringraum beaufschlagt und entgegengerichtet direkt am Kraftübertragung-glied abgestützt ist. Damit ist es möglich, den Bauaufwand und die Baugröße der gesamten Bremsbetätigungseinrichtung klein zu halten, da das Steuergehäuse gleichzeitig als ein am Kraftübertrsgungsglied abgestützter, von der Hilfskraft beaufschlagter Kolben ausgebildet ist Da sich das Steuergehäuse mit dem Kraftübertragungsglied verschiebt, kann auf einen aufwendigen Wegsimulator für das Bremsventil verzichtet werden. Das erforderliche Bremsgefühl wird dem Fahrer durch die vom Hilfsdruck- auf einen Steuerkolben wirkende Rückwirkungskraft und den
ίο Verschiebeweg des Steuergehäuses vermittelt
Weiterhin ist vorgesehen, daß der Waagebalken in einem Innenraum eines Gehäuses zwischen Bremsventil und den beiden Verdrängerkolben angeordnet ist, wobei dieser Innenraum an seiner Oberseite mit einem Vorratsbehälter verbunden ist Damit sind alle beweglichen Teile, insbesondere die gelenkigen Verbindungen am Waagebalken, ständig vom Druckmittel umgeben, wodurch eine gute Schmierung dieser Teile erzielt wird. Eine Verunreinigung dieser Teile und die damit verbundenen Störungen sind auf einfachste Weise ausgeschlossen.
Weiterhin ist es zweckmäßig, daß das Ki af!übertragungsglied vor und hinter dem Waagebalken in koaxialen, zur Verschieberichtung der beiden Verdrängerkolben parallelen Bohrungen geführt ist Dadurch wird erreicht daß Störkräfte, die durch eine Schräglage des Waagebalkens hervorgerufen würden, sich nicht auswirken können bzw. das Kraftübertragungsglied sich nicht verklemmt Auch ist ausgeschlos-
jo sen, daß sich die Hebellängen des Waagebalkens durch eine seitliche Verlagerung des Waagebalkens verändern iiönnten.
Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß der Stößel einen dem zweiten Verdrängerkolben abgewandten Rückhaltekolben aufweist durch den ein zwischen Hilfskolben und Rückhaltekolben vorgesehener Ringraum begrenzt ist, der mit einer den Hilfsdruck bereitstellenden Druckquelle unmittelbar verbunden ist Damit wird auch bei ungünstiger Auslegung der
Durchmesserverhältnisse der Verdrängerkolben und der Hehellängen des Waagebalkens in bezug auf den Durchmesser des Hilfskolbens sichergestellt, daß sich der Hilfskolben bei vorhandenem Speicherdruck nicht vom Gehäuseanschlag weg verschiebt und den Drehpunkt des Waagebalkens am Stößel in seiner Lage verändert. Die Fläche des Hilfskolbens ist also unabhängig von den übrigen Abmessungen frei wählbar.
Es ist vorteilhaft, daß der Rückhaltekolben an dem
dem zweiten Verdrängerkolben abgewandten Ende des
so Stößels angeordnet und in einer Bohrung dichtend verschiebbar ist, und daS der Stößel dichtend verschiebbar durch eine öffnung in die Bohrung geführt ist, wobei die öffnung eine kleinere Querschnittsfläche als die Bohrung nat Damit wird ohne nennenswerten Mehraufwand auch für den Stößel eine Führung an beiden Enden erreicht
Bei einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß in einer Druckmittelleitung, durch die der vom Bremsventil eingestellte Hilfsdruck zum Raum zwisehen zweiten Verdrängerkolben und Hilfskolben gelangt, ein Ventil zur Regelung des in den Räum gelangenden Hilfsdruckes eingeschaltet ist Damit ist es auf einfache Weise möglich, für den Druckmittelkreis, der durch den zweiten Verdrängerkolben begrenzt wird, eine Antiblockieri.^gelung vorzusehen, ohne daß Mittel erforderlich wären, die die Antiblockierregelung bei einer Notbetätigung, das heißt bei Ausfall des Hilfsdruckes abschalten müßten. Komplizierte Einrich-
tungen zum Ersetzen des durch die Antiblockierregelung entnommenen Druckmittels sind ebenfalls überflüssig.
Bei einer besonderen Ausführungsform ist auch vorgesehen, daß zwischen Hilfskolben und zweiten Verdrängerkolben ein Zwischenkolbcn angeordnet und vom Hilfsdruck in Richtung des zweiten Verdrängerkolbens beaufschlagt und an diesem abgestützt ist, wobei ein Zwischenraum zwischen Verdrängerkolben und Zwischenkolben mit der Atmosphäre verbunden ist. Damit wird eine völlige Trennung der den Bremsen zugeordneten statischen Druckmittelkreise von dem Druckmittelkreislauf der Hilfskraftverstärkung erreicht. Es ist also ohne weiteres möglich, den Druckmittelkreislauf der Hilfskraftverstärkung mit einem anderen Servokreislauf des Fahrzeuges, welcher mit Druckmittel, das für die eigentliche Bremse normalerweise nicht geeignet ist, zu betreiben. Es kann damit niemals Druckmittel der Hilfskraftverstärkung in die Druckmittelkreise der eigentlichen Bremse gelangen. Außerdem ;n wird gewährleistet, daß eine beschädigte Dichtung des zweiten Verdrängerkolbens sofort erkannt wird und nicht erst gemeinsam mit einem anderen Fehler des gesamten Systems zu katastrophalen Folgen führt.
Bei einer Weiterbildung der zuletzt beschriebenen Ausführungsform ist vorgesehen, daß der zweite Verdrängerkolben und der Zwischenkolben als ein einziger Kolben mit einer den Zwischenraum bildenden Ringnut ausgebildet ist. Damit ergibt sich eine besonders einfache Herstellung und eine Reduzierung jo der Gesamtzahl der Einzelteile.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgend anhand der Zeichnung beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung. In der Zeichnung zeigt
35
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MUJlUlIl UIIgJlX/, III UbI L^l 11,IUU(If.,
F i g. 2 eine verbesserte Ausführungsform der Erfindung mit Antiblockierregelung:
F i g. 3 einen Teilausschnitt einer weiteren Ausführungsform der Erfindung für Anwendungsfälle mit verschiedenem Druckmittel im Hilfskraftverstärkerkreis und in der eigentlichen Bremse.
In F i g. 1 sind in einem Gehäuse 20 Bohrungen 41 und 42 vorgesehen, die jeweils einen einfachen statischen Hauptzylinder bilden. Die Bohrung 42 ist dabei dem Hinterachsbremskreis und die Bohrung 41 dem Vorderachsbremskreis zugeordnet. In der Bohrung 41 ist ein erster Verdrängerkolben 1 und in der Bohrung 42 ein zweiter Verdrängerkolben 2 angeordnet. In einer weiteren Bohrung 13, die mit den Bohrungen 41 und 42 in einer Ebene liegt und zwischen diesen angeordnet ist, ist dichtend verschiebbar ein Steuergehäuse 4 angeordnet. Im Steuergehäuse 4 ist ein Steuerschieber 6 vorgesehen, der mit einem Betätigungselement 10 fest verbunden ist. In der Bohrung 13 wird vom Steuergehäuse 4 ein sich um das Betätigungselement 10 pedalseitiger Ringraum 14 begrenzt Durch Steuerkanäle im Steuerschieber 6 wird in Abhängigkeit der relativen Stellung des Steuerschiebers 6 zum Steuergehäuse 4 eine Verbindung 29 des Ringraums 14 zu einem Druckmittelspeicher 22 oder zu einem mit einem Vorratsbehälter 24 verbundenen Innenraum 15 gesteuert Dabei wirkt in an sich bekannter Weise eine dem im Raum 14 eiugesteuerten Hilfsdruck proportio- , nale Kraft der vom Fahrer mittels des Bremspedals 43 aufgebrachten Betätigungskraft entgegen. Der in dem Raum 14 eingesteuerte Hilfsdruck wirkt auf das Steuergehäuse 4 in Betätigungsrichtung des Bremspedales 43. Das Steuergehäuse 4 ist an seiner dem Ringraum 14 entgegengesetzten Seite an einem Kraftübertragungsglied 8, welches durch eine öffnung in den Innenraum 15 geführt ist. abgestützt.
Das Kraftübertragungsglied 8 ist an seinem dem Steuergehäuse 4 abgewandten Ende in einer Bohrung 17 des Gehäuses 20 geführt, die zur Bohrung 18 koaxial angeordnet ist. Im Innenraum 15 ist am Kraftübertragungsglied 8 in der Ebene der Bohrungen 41,13 bzw. 17 und 42 ein Waagebalken 3 drehbar mit dem Kraftübertragungsglied 8 verbunden. Ein Ende des Waagebalkens 3 ist über ein Stützglied 19 mit dem ersten Verdrängerkolben 1 gelenkig verbunden. Ein anderes Ende des Waagebalkens 3 stützt sich mit einer gabelförmigen Ausnehmung 45 auf einem Querbolzen 44 des Stößels 9 ab. Der Stößel 9 ist mit einem Ende fest mit einem Hilfskolben 7 verbunden, der dichtend verschiebbar in der Bohrung 42 geführt ;st. Ei" de™ Hilfskolben 7 abgewandtes Ende des Stößels 9 ragt durch eine öffnung 26 in eine Bohrung 25, wobei die öffnung 26 und die Bohrung 25 zur Bohrung 42 koaxial angeordnet sind. Dabei ist der Stößel 9 mit Hilfe der öffnung 26 in Verschieberichtung des Hilfskolbens 7 geführt. In seiner Endstellung liegt der Stößel 9 dabei in der Bohrung 25 an einem Gehäuseanschlag 12 fest an.
Vom Ringraum 14 führt eine Druckmittelleitung 27 zum kdum 11. In Ruhestellung der Bremsbetätigungsvorrichtung sind die beiden Verdrängerkolben 1 und 2 durch in den Bohrungen 41 und 42 angeordnete Rückstellfedern 46 in ihrer in Richtung des Bremspedals 43 liegenden Endstellung gehalten. Damit ist auch das über dem Waagebalken 3 abgestützte Steuergehäuse 4 in seine Endstellung verschoben. Der Innenraum 15 ist an einer Oberseite 16 mittel, einer Druckmittelleitung 28 mit einem Vorratsbehälter 24 verbunden. Eine Pumpe 23 fördert bei Bedarf Druckmittel aus dem Vorratsbehälter 24 in einen Druckmittelspeicher 22. der über eine Versorgungsleitung 29 mit dem Bremsventil 4, 6 verbunden ist.
Für die erfindungsgemäße, in F i g. 1 dargestellte Bremsbetätigungsvorrichtung ergibt sich nun folgende Wirkungsweise:
In Ruhestellung der Bremsbetätigungsvorrichtung befinden sich alle Teile infolge der Wirkung der Federn 46 in der gezeichneten Stellung.
Wird nun bei vorhandenem Speicherdruck das Bremspedal 43 betätigt und damit der Steuerschieber 6 im Steuergehäuse 4 verschoben, so wird der Speicher 22 solange mit dem Ringraum 14 verbunden, bis ein der Betätigungskraft am Bremspedal 43 proportionaler und entgegenwirkender Hilfsdruck in den Raum 14 eingesteuert ist Beim Nachlassen der Betätigungskraft am Bremspedal 43 wird der Steuerschieber 6 infolge der Wirkung des Hilfsdruckes im Ringraum 14 entgegengesetzt verschoben, so daß eine Verbindung des Ringraums 14 zum Innenraum 15 geöffnet wird und sich damit der Hüfsdruck im Raum 14 entsprechend der geringeren Betätigungskraft ebenfalls reduziert
Der in dem Ringraum 14 eingesteuerte Hilfsdruck gelangt über die Druckmittelleitung 27 in den Raum 11 und beaufschlagt dort den zweiten Verdrängerkolben 2, so daß sich dieser in der Bohrung 42 verschiebt und im zugeordneten Druckmittelkreis der Hinterachse einen dem Hilfsdruck entsprechenden Bremsdruck aufbaut Gleichzeitig wirkt der Hilfsdruck im Raum 11 auf den Hilfskolben 7, so daß der damit verbundene Stößel 9 stets am Gehäuseanschlag 12 gehalten wird. Der in den Ringraum 14 eingesteuerte Hilfsdruck wirkt gleichzeitig
auf das Steuergehäuse 4 und übt damit über das Kraftübertragungsglied 8 auf den Waagebalken 3 eine dem Hilfsdruck im Raum 14 proportionale Kraft aus. Dadurch wird der Waagebalken 3 um den Querbolzen 44 am Stößel 9 geschwenkt, wodurch wiederum der erste Verdrängerkolben 1 über das Stützglied 19 ebenfalls in der Bohrung 41 verschoben wird, bis dort ein entsprechender, der Vorderachse zugeführter Bremsdruck aufgebaut wird.
Entsprechend den Hebellängen am Waagebalken 3 ist also der Verschiebeweg des ersten Verdrängerkolbens 1 größer als der des Kraftübertragungsglieds 8 und der des Steuergehäuses. Da der Steuerschieber 6 dem Steuergehäuse 4 stets infolge der Betätigungskraft des Fahrers nachgeführt wird, bestimmt der Verschiebeweg des Steuergehäuses 4 den Betätigungsweg am Bremspedal 43. Der Waagebalken nimmt dabei eine Stellung ein, wie sie durch die gestrichelte Linie χ im Innenraum 15 angedeutet ist.
Bei Ausfall des Speicherdruckes kann jedoch in den Raum 14 kein Hilfsdruck eingesteuert werden. In diesem Fall schlägt der Steuerschieber 6 im Steuergehäuse 4 an, wodurch das Bremspedal 43 mechanisch starr mit dem Kraftübertragungsglied 8 verbunden ist Ebenfalls ist im Raum 11 kein den Hilfskolben 7 in Richtung des Gehäuseanschlages 12 beaufschlagender Hilfsdruck vorhanden. Es wird damit der Stößel 9 nicht in seiner Endstellung gehalten. Der Waagebalken 3 verteilt daher die über das Kraftübertragungsglied 8 direkt vom Fahrer über das Bremspedal aufgebrachte Betätigungskraft en* iprechend seinen Hebellängen auf den Stößel 9 und das Stützglied 19, wodurch beide Verdrängerkolben
I und 2 in Betätigungsrichtung verschoben werden. Der Waagebalken 3 verlagert sich in die durch die gestrichelte Linie x' im Innenraum 15 angedeutete Stellung, und es ergibt sich für das Kraftübertragungsglied ein größerer Verschiebeweg als im Normalfall. Der am Bremspedal 43 maximal mögliche Betätigungsweg wird somit ausgenutzt, wogegen im Normalfall, d. h. bei vorhandenem Speicherdruck und Hilfskraftverstärkung ein entsprechend reduzierter Betätigungsweg ausreichend ist.
Zur Anpassung der erfindungsgemäßen Bremsbetätigungsvorrichtung an verschiedene Fahrzeuge können die beiden Verdrängerkolben 1 und 2 in ihrem Durchmesser und die wirksamen Hebellängen des Waagebalken 3 variiert werden. Es ist dabei lediglich darauf zu achten, daß das Verhältnis der Beaufschlagungsfläche des zweiten Verdrängerkolbens 2 im Raum
I1 zur wirksamen Beaufschlagungsfläche des Steuergehäuses 4 im Ringraum 14 dem Verhältnis der Hebellängen des Waagebalkens 3 entspricht Damit ist gewährleistet, daß auf die beiden Verdrängerkolben 1 und 2 mit und ohne Hilfskraftverstärkung Betätigungskräfte einwirken, deren Verhältnis sich nicht verändert Damit kann der erste Verdrängerkolben frei ausgelegt werden, wodurch die Bremsbetätigungsvorrichtung auf einfachste Weise an einen unterschiedlichen Volumenoder Druckbedarf der beiden Druckmittelkreise zur Versorgung der Fahrzeugbremsen angepaßt werden kann.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig.2 entspricht weitgehend dem der Fi g. 1, so daß auf die nochmalige Beschreibung der identischen Teile verzichtet werden kann. In die Druckmittelleitung 27 ist ein durch eine Antiblockierregelung beeinflußbares Ventil geschaltet, durch welches der vom Ringraum 14 dem Raum 11 zugeführte Hilfsdruck reduziert werden kann. Durch die
ίο Druckminderung im Raum 11 wird der zweite Verdrängerkolben 2 druckentlastet, so daß auch im zugehörigen Druckmittelkrets der Bremsdruck reduziert wird. Da dadurch jedoch gleichzeitig auch der Hilfskolben 7 druckentlastet wird, ist ein Rückhaltekolben 5 vorgesehen, um sicherzustellen, daß der Stößel 9 bei vorhandenem Speicherdruck stets in seiner Endstellung verbleibt Dieser Rückhaltekolben 5 ist an einem dem Hilfskolben 7 abgewandten Ende des Stößels 9 fest mit dem Stößel 9 verbunden und dichtend verschiebbar in der Bohrung 25 geführt. Der dadurch entstandene Ringraum 21 ist an der öffnung 26 durch den Stößel 9 ebenfalls druckmitteldicht verschlossen. Der Ringraum 21 ist über einen Kanal 33 mit der Versorgungsleitung 29 und damit mit dem Druckspeicher 22 verbunden. Der Stößel 9 wird damit zusätzlich am Anschlag 12 gehalten, so daß in jedem Fall vermieden wird, daß er sich bei vorhandenem Speicherdruck und der damit wirksamen Hilfskraftverstärkung vom Anschlag 12 entfernt. Bei Ausfall der Speicherdruckes ist auch der Rückhaltekol-
ben 5 druckentlastet, so daß die Notbetätigung wieder in der zur F i g. 1 beschriebenen Weise für beide Druckmittelkreise erfolgt.
In F i g. 3 ist ein Teilausschnitt der Bremsbetätigungsvorrichtung nach Fig. 1 bzw. 2 dargestellt, bei der zur
sicheren Medientrennung zwischen dem zweiten Verdrängerkolben 2 und dem Hilfskolben 7 ein Zwischenkolben 30 vorgesehen ist Der Raum 11 wird dabei vom Hilfskolben 7 und dem Zwischenkoiben 30 in der Bohrung 42 begrenzt Der zweite Verdrängerkolben 2
wird vom im Raum 11 herrschenden Hilfsdruck mechanisch über den vom Hilfsdruck beaufschlagten Zwischenkolben 30 verschoben. Zwischen dem zweiten Verdrängerkolben 2 und dem Zwischenkolben 30 ist ein mit der Atmosphäre verbundener Zwischenraum 32 ausgebildet
Im Falle einer defekten Dichtung am zweiten Verdrängerkolben 2 kann somit kein Druckmittel in den vom zweiten Verdrängerkoiben 2 begrenzten Druckmittelkreis gelangen. Ohne Zwischenkolben 30 bliebe
so ein derartiger Fehler unerkannt bis der Speicherdruck ausfiele, da bei vorhandenem Speicherdruck ohne den Zwischenkolben 30 das Druckmittel aus dem Raum 11 in den Druckmittelkreis vor dem zweiten Verdrängerkolben überströmen würde. Bei Verwendung von verschiedenen Druckmitteln im Verstärkerkreislauf und in den Radbremsen würde dies außerdem zu einer Vermischung dieser beiden Druckmittel führen und weitere Schaden nach sich ziehen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Hydraulische Bremsbetätigungsvorrichtung mit Hilfskraftverstärkung, welche eine Bremsventil zur Einsteuerung eines der Betätigungskraft proportionalen Hilfsdruckes und einen ersten und einen zweiten jeweils einen statischen Druckmittelkreis begrenzenden Verdrängerkolben hat, wobei der zweite Verdrängerkolben auf seiner Rückseite durch den in einen Raum hinter dem zweiten Verdrängerkolben geleiteten und vom Bremsventil beeinflußten Hilfsdruck beaufschlagt ist und dieser Raum von einem dichtend verschiebbaren Hilfskolben mit einem in Endstellung an einem Gehäuseanschlag anliegenden Stößel abgeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Verdrängerkolben (1) mittels eines Waagebalkens (3) betätigbar ist, der gelenkig am ersten Verdrängerkolben (1) und am Stö&il (9) abgestützt und durch ein vom Hilfsdnick und bei Ausfall des Hilfsdruckes vom x Fahrer direkt verschiebbar als Kraftübertragungsglied (8) kraftbeaufschlagbar ist.
2. Hydraulische Bremsbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (9) einen dem zweiten Verdrängerkolben (2) Μ abgewandten Rückhaltekolben (5) aufweist, durch den ein zwischen Hilfskolben (7) und Rückhaltekolben (5) vorgesehener Ringraum (21) begrenzt ist, der mit einer den Hilfsdruck bereitstellenden Druckmittelquelle (ZZ) unmittelbar verbunden ist, daß der Rückhaltekolben (5) an dem dem zweiten Verdrängerkolben (2) abgewannen Ende des Stößels (9) angeordnet und in einer Bohrung (25) dichtend verschiebbar ist, und daß de^ Stößel (9) dichtend verschiebbar durch eine Öffnung (26) in die Bohrung (25) geführt ist, wobei die öffnung (26) eine kleinere Querschnittsfläche als die Bohrung (25) hat.
3. Hydraulische Bremsbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steuergehäuse (4) des Bremsventils (4, 6) in einer Bohrung (13) dichtend verschiebbar und vom eingesteuerten Hilfsdruck in einem pedaiseitigen Ringraum beaufschlagt und entgegengerichtet direkt am Kraftübertragungsglied (8) abgestützt ist.
4. Hydraulische Bremsbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Waagebalken (3) in einem Innenraum (15) eines Gehäuses (20) zwischen Bremsventil (4, 6) und den beiden Verdrängerkolben (1, 2) angeordnet ist, wobei dieser Innenraum an seiner Oberseite (16) mit einem Vorratsbehälter (24) verbunden ist.
5. Hydraulische Bremsbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kraftübertragungsglied (8) vor und hinter dem Waagebalken (3) in koaxialen, zur Verschieberichtung der beiden Verdrängerkolben (1, 2) parallelen Bohrungen (17,18) geführt ist.
6. Hydraulische Bremsbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Druckmittelleitung (27), durch die der vom Bremsventil (4, 6) eingesteuerte Hilfsdruck zum Raum (U) zwischen den zweiten Verdrängerkolben (2) und den Hilfskolben (7) gelangt, ein Ventil zur Regelung des in den Raum (11) gelangenden Hilfsdruckes vorgesehen ist.
7. Hydraulische Bremsbetätigungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Hilfskolben (7) und dem zweiten Verdrängerkolben (2) ein Zwischenkolben (30) angeordnet und vom Hilfsdruck im Raum (11) in Richtung des zweiten Verdrängerkolbens (3) beaufschlagt und an diesem abgestützt ist, wobei ein Zwischenraum (32) zwischen zweitem Verdrängerkolben (2) und Zwischenkolben (30) mit der Atmosphäre verbunden ist
8. Hydraulische Bremsbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Verdrängerkolben (2) und der Zwischenkolben (30) als ein einziger Kolben mit einer den Zwischenraum (32) bildenden Ringnut ausgebildet ist
DE2453573A 1974-11-12 1974-11-12 Hydraulische Bremsbetätigungsvorrichtung mit Hilfskraftverstärkung Expired DE2453573C2 (de)

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GB46769/75A GB1525019A (en) 1974-11-12 1975-11-12 Servo-power-assisted hydraulic brake-actuating arrangemen
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