DE2451503C3 - . Sprudelrost mit Druckverteiler für ein Unterwassermassagegerät - Google Patents

. Sprudelrost mit Druckverteiler für ein Unterwassermassagegerät

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DE2451503C3 DE19742451503 DE2451503A DE2451503C3 DE 2451503 C3 DE2451503 C3 DE 2451503C3 DE 19742451503 DE19742451503 DE 19742451503 DE 2451503 A DE2451503 A DE 2451503A DE 2451503 C3 DE2451503 C3 DE 2451503C3
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Description

Die Erfindung betrifft einen Sprudelrost für ein Unterwassermassagegerät mit einem Druckverteiler, der einen Druckeingang zum Anschluß einer Druckluftquelle und ein Schaltventil zur wahlweisen An- und Abschaltung der mit Sprudelöffnungen versehenen Luftzuführungskanäle aufweist.
Der Druckverteiler mit dem Schaltventil dient dazu, einzelne Luftzuführungskanäle des Sprudelrostes wahlweise an- und abzuschälen und so die Sprudelwirkung von Teilbereichen des Sprudelrostes individuell zu steuern.
Der Sprudelrost nach dem DT-Gbm 66 00 842 weist im Druckverteiler bereits einen Urnschalthahn auf, der mehrere Schaltstellungen einnehmen kann, und über den sich verschiedene Zusatzgeräte mit der Druckluftquelle verbinden lassen. Eine Beeinflussung der Sprudelwirkung des Sprudelrostes wird jedoch nicht vorgenommen.
Eine Steuerung der Luftzuführungskanälc über das Schaltventil im Druckverteiler ist bei dem Sprudelrost nach der DT-AS 11 13 077 vorgesehen. Das Schaltventil ist dort in einer Querkammer des Druckverteilers angeordnet und umfaßt einen röhrenartigen Schaltkörper, der in der röhrenförmigen Querkammer drehbar gelagert ist. Dieser Schaltkörper ragt an beiden Stirnseiten der Querkammer heraus und ist dort jeweils als Schalthandhabe ausgebildet. Der Schaltkörper weist Bohrungen und Aussparungen auf, so daß er in seinen Schaltstellungen den Druckeingang in verschiedener Weise mit den Einlassen der Luftzuführungskanäle verbindet. Diese Ausbildung des Schaltventils läßt nur eine begrenzte Beeinflussungsmöglichkeit der Sprudelwirkung zu, und man begnügt sich meistens mit der Zu- und Abschaltung der beiden äußeren Luftzuführungskanäle, denn schon bei fünf Luftzuführungskanälen müßten bei allen Variationen der An- und Abschaltung zweiunddreißig Schaltstellungen vorgesehen seia Dies läßt sich jedoch mit dem zur Verfügung stehenden Drehwinkel pro Schaltstellung nicht mehr konstruktiv realisieren.
Ähnlich verhält es sich auch mit dem Schaltventil im
Druckverteiler nach der DT-AS 22 29 973. Eine V'ntilscheibe deckt je nach Schaltstellung den Eingang zu der einen oder anderen Teilkammer des so unterteilten Druckverteilers ab.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Sprudelrost der vorbezeichneten Gattung den Druckverteiler mit dem Schaltventil so auszugestalten, daß schon mit einer kleinen Anzahl von Schaltstellungen eine von der Anwendung her optimale Beeinflussung der Sprudelwii kung vorgenommen werden kann.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst worden, daß die Luftzuführungskanäle in π Gruppen unterteilt und mittels eines gemeinsamen Schaltventils mit einer gemeinsamen Ausschaltstellung für alle Luftzuführungskanäle und π Arbeitsschaltstellungen an den Druckeingang anschaltbar und von diesem abschaltbar sind, daß in der ersten Arbeitsschaltstellung die erste, in der Mitte des Sprudelrostes abgeordnete Gruppe von Luftzuführungskanälen anschaltbar ist, daß in der zweiten Arbeitsschaltstellung zu der ersten Gruppe von Luftzuführungskanälen die zweite Gruppe von Luftzuführungskanäien zuschaltbar ist. die zu beiden Seiten der ersten Gruppe von Ltiftzuführungskanälen mindestens einen Luftzuführungskanal umfaßt usw. und daß in der n-ten Arbeitsschialtstellung zu der ersten bis (n-l)ten Gruppe von Luftzuführungskanälen die n-te Gruppe von Luftzuführungskanälen zuschaltbar ist.die zu beiden Seitender fn-1)ten Gruppe mindestens einen Luft/uführungskanal umfaßt.
Mit diesem Schaltventil kann die Sprudelwirkung vom mittleren Bereich des Sprudelirostes ausgehend gleichzeitig nach beiden Seiten hin stufenweise vergrößert und wieder reduziert werden. Die Sprudelwirkung kann z. B. für die gezielte Rückgratmassage stufenweise bis zur Vollmassage geändert werden, wobei meistens schon drei Arbeitsschaltstellungen des Schaltvenuls ausreichen.
Eine Weiterbildung des neuen Sprudelrostes ist dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltventil im Anschluß an die /7-Arbeitsschaltstelkingen weitere n-Arbeitsschaltstellungen und eine Ausschahstcllung aufweist, über die die Gruppen von Luftzuführungska nälen von der η-ten bis zur ersten Gruppe, d.h. in umgekehrter Reihenfolge, abschaltbar sind. Der gesamte Drehbereich umfaßt dann eine junehmende und abnehmende stufenweise Veränderung: der Sprudelwirkung.
Das Schaltventil ist zur gruppenweisen Ansteuerung der Luftzuführungskanäle so ausgebildet, daß ein Schaltventil mit einem zylindrischen, drehbar gelagerten Schaltkörper verwendet ist, der in Teilbereiche von 360°/η aufgeteilt und in seiner Drehbewegung auf einen solchen Teilbereich begrenzt ist und daß dieser Schaltkörper über diesen Teilbereich in Schaltstellungen einstellbar ist. Die zunehmende and abnehmende Steuerung der Luftzuführungskanäle gemäß der Erfindung wird dabei dadurch erreicht, daß der Schaltkörper η Auslaßöffnungen aufweist, die um 3*0°/n gegeneinander versetzt sind und in einer Anschlagstellung des Schaltkorpers die Ausschaltstellung einnehmen, daß sich diese Auslassöffnungen über einen Winkeibereich kleiner als 360°/ti (n 4- 1) erstrecken und daß die Einlasse zu den Luftzuführungskanälen in den zugeordneten Teilbereichen des Schaltkorpers über die nach An spruch 1 vorgegebenen Arbeitsschaltstellungen reichen.
Um die Luftzuführungskanäle kreuzungsfrei an das Schaltventil heranführen zu können, ist nach einer Weiterbildung vorgesehen, daß die erste Gruppe einen Luftzuführungskanal und alle übrigen Gruppen jeweils zwei Luftzuführungskanäle aufweisen, daß ein Schaltventil mit einem zylindrischen, drehbar gelagerten Schaltköiper verwendet ist, der in Teilbereiche von 360°/2n+l aufgeteilt und in seiner Drehbewegung auf einen solchen Teilbereich begrenzt ist, und daß der Schaltkörper über diesen Teilbereich in Schaltstellungen einstellbar ist. Die erfindungsgemäße Zu- und Abschaltung der Luftzuführungskanäle wird dabei so gelöst, daß der Schaltkorper (2n-l) Auslaßöffnungen aufweist, die um 360°/(2/7-1) gegeneinander versetzt sind und in einer Anschlagstellung des Schaltkörpers die Ausschaltstellung einnehmen, daß sich diese Auslaßöffnungen über einen Winkelbereich kleiner als 360//[(2/7- 1) (/7+ I)] erstrecken und daß die Einlasse zu den Luftzuführungskanälen in den zugeordneten Teilbereichen des Schaltkörpers über die nach Anspruch 1 vorgegebenen Arbeitsschaltstellungen reichen
Für den Anschluß des Schaltventils an den Druckeingang und die Führung des Schaltkorpers des Schalt1· entils ist vorgesehen, daß der Druckeingang in den Innenraum des zylindrischen Schaltkörpers cinmüncici und daß die Luftzuführungskanäle mit ihren Einlassen den Schaltkorper konzentrisch umschließen und fuhren. Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels naher erläuten. Es zeigen:
F i g. 1 die Draufsicht auf einen Sprudclrost mit einem Schalu entil nach der Erfindung und
F i g. 2 einen Schnitt durch das beim Sprudclrosi nach der Erfindung eingesct/te Schaltventil.
Der in F i g. ] als Matte 10 dargestellte Sprudelrost stellt nur ein Ausführungsbeispiel dar. Der Aufbau des Sprudelrostes ist für die Erfindung nicht von Bedeutung. Der Druckeingang 17. an den die Drucklufiquclle angeschlossen wird, führt zu dem Schaltventil 18. das im Druckverteiler 16 untergebracht ist.
Von dem Schaltventil 18 gehen fünf Versorgungskanäle aus, die in bekannter Weise mit den fünf längsgerichteten Luftzuführungskanälen 11, 12-1. 12-2 und 151, 13-2 verbunden sind. Diese Luftzuführungskanäle weisen zur Oberseite des Sprudelrostes hin Sprudelöffnuiigen 14 auf und sind an dem dem Druckverteiler !6 abgekehrten Ende des Sprudelrostes mittels Stopfen 15 verschlossen.
Der Aufbau des Schaltventils geht aus dem Schnitt nach F 1 g. 2 hervor. Der Druckeingang 17 mündet über die Öffnung 19 im Innenraum 20 des zylindcrförmigen Schaltkorpers 18. Dieser Schaltkorper 18 ist in dem ihn konzentrisch umschließenden Teil 21 des Druckverteilers drehbar gelagert.
Der Schaltkorper 18 ist entsprechend der Anzahl der Luftzuführungskanäle in fünf Teilbereiche Gl. (7 2-1. G 2-2. G 3-1 und G 3 2 unierteilt. Die Anschläge 23 und 24 des Druckverteilers begrenzen die Drehbewegung des Schaltkorpers 18 über dessen Ansatz 22 auf einen solchen Teilbereich,der sich über 360°/5»= 72° erstreckt. In diesem Drehbereich von 72° ist der Schaltkörper IS über an sich bekannte, nicht dargestellte Rastelemente in vier Schaltstellungen .90. Si. S2 und Si einstellbar, die sich alle über einen Winkelbereich von 72'"/4 = erstrecken. Der Schaltkörper 18 weist fünf Auslaßöffnungen 25-1 bis 25-1> auf. die den Teilbereichen GI. G 2-1. (1 2-2. G 3-1 und G V 2 zugeordnet sind.
In der gezeigten Ausschaltstellung 50 werden alle fünf Auslaßöffnungen 25-1 bis 25-5 durch den Teil 21 des Druckverteilers verschlossen. Die zugeführte Druckluft gelangt nun in den Innenraum 20 des Schaltkorpers
Wird der Schaltkörper 18 in die Arbeitsschaltstellung 51 eingestellt, dann gibt die Auslaßöffnung 25-1 die Druckluft für den Luftzuführungskanal 11 frei. Der Einlaß 11-1 dieses Luftzuführungskanals erstreckt sich auch über die Schaltstellungen .52 und 5 3 des Teilbereiches G 1, so daß der Luftzuführungskanal 11 in allen Arbeitsschaltstellungcn S1 bis 53 angeschaltet ist.
In der Schaltstellung 52 werden die Luftzuführungskanäle 12-1 und 12-2 über die Auslaßöffnungen 25-2 und 25-3 der Teilbereiche G 2-1 und G 2-2 zugeschaltet. Die Einlasse 12-3 und 12-4 dieser Luftzuführungskanäle 12-1 und 12-2 erstrecken sich auch über die Schaltstellung 53. so daß die beiden Luftzuführungskanäle 12-1 und 12-2 sowohl in der Schaltstellung 52 als auch in der Schaltstellung 53 angeschaltet sind.
Schließlich schalten die Auslaßöffnungen 25-4 und 25-5 in der Schaltstellung S3 die Luftzuführungskanäle 13-1 und 13-2 an. Die Einlasse 13-3 und 13-4 dieser Luftzuführungskanäle reichen nun über die Schaltstellung S3 der Teilbereiche G3-1 und G3-2. Der Luftzuführungskanal 11 mit seinem zugeordneten Teilbereich G 1 ist vorzugsweise der Sprudelmalle 10 zugekehrt. Die Teilbereiche G 2-1 und G 2-2 für die Luftzuführungskanälc 12-1 und 12-2 sind zu beiden Seiten des Teilbereiches G1 am Schaltkörper 18 angeordnet. Die Teilbereiche G 3-1 und G 3-2 schließen
ίο sich schließlich an die Teilbereiche G 2-1 und G 2-2 an und vervollständigen den zylinderförmigen Schaltkörper 18. Durch diese Verteilung der Teilbereiche am Schaltkörper können die Zuleitungen vom Schaltventil zu den Luftzuführungskanälen It, 12-1, 12-2, 13-1. 13-2
'5 des Sprudelrostes kreuzungsfrei geführt werden, so dal: sie im Druckverteiler 16 frei vorgegeben, z. B. einstückig eingebracht werden können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Sprudelrost für ein Unterwassermassagegerät mit einem Druckverteiler, der einen Druckeingang zum Anschluß einer Druckluftquelle und ein Schaltventil zur wahlweisen An- und Abschaltung der mit Sprudelöffnungen versehenen Luftzuführungskanäle aufweist, dadurch gekennzeichnet, da3dieLuftzuführungskanäle(1l,12-l, 12-2, 13-1,13-2) in η Gruppen unterteilt und mittels eines gemeinsamen Schaltventils (18) mit einer gemeinsamen Ausschaltstellung (SO) für alle Luftzuführungskanäle und η Arbeitsschaltstellurgen (Sl, S2, S) an den Druckeingang (17) anschaltbar und von diesem abschaltbar sind, daß in der ersten Arbeitsschaltstellung (S 1) die erste, in der Mitte des Sprudelrostes (10) angeordnete Gruppe von Luftzuführungskanälen (11) anschaltbar ist, daß in der zweiten Arbeitsschaltstellung (S2) zu der ersten Gruppe von Luftzuführungskanälen (11) die zweite Gruppe von Luftzuführungskanälen (12-1, 12-2) zuschaltbar ist, die zu beiden Seiten der ersten Gruppe von Luftzuführungskanälen (11) mindestens einen Luftzuführungskanal (12-1 bzw. 12-2) umfaßt usw. und daß in der /j-ten Arbeitsschaltstellung (S)zu der ersten bis (n— 1 )ten Gruppe von Luftzuführungskiinälen (11 bis 12-1, 12-2) die n-te Gruppe von Lufizuführungskanälen (13-1, 13-2) zuschaltbar ist. die zu beiden Seiten der (n-i)ten Gruppe mindestens einen Luftzuführungskanal (13-1 bzw. 53-2) umfaßt.
2. Sprudelrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltventil (18) im Anschluß an die η Arbeitsschaltstellungen (Sl bis S3) weitere η js Arbeitsschaltstellungen und eine Ausschaltstellung aufweist, über die die Gruppen von Luftzui'ührungskanälen (13-1, 13-2, 12-1, 12-2, 11) von der η-ten bis zur ersten Gruppe, d. h. in umgekehrter Reihenfolge, abschaltbar sind.
3. Sprudelrost nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß ein Schaltventil mit einem zylindrischen, drehbar gelagerten Schaltkörper (18) verwendet ist, der in Teilbereiche von 360° /n aufgeteilt und in seiner Drehbewegung auf einen solchen Teilbereich begrenzt ist und daß dieser Schaltkörper (18) über diesen Teilbereich in (n+1) Schaltstellungen einstellbar ist.
4. Sprudelrost nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltkörper (18) η Auslaßöffnungen aufweist, die um 360° /n gegeneinander versetzt sind und in einer Anschlagstellung des Schaltkörpers die Ausschaltstellung (SO) einnehmen, daß sich diese Auslaßöffnungen über einen Winkelbereich kleiner als 360°/n (n+ I) erstrecken und daß die Einlasse zu den Luftzuführungskanälen (11 bis 13-2) in den zugeordneten Teilbereichen des Schaltkörpers (18) über die nach Anspruch 1 vorgegebenen Arbeits-Schaltstellungen reichen.
5. Sprudelrost nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Gruppe (CI) einen Luftzuführungskanal (11) und alle übrigen Gruppen (G 2-1, G 2-2 bzw. G3-1, G3-2) jeweils zwei Luftzuführungskanäle (12-1, 12-2 bzw. 13-1, 13-2) aufweisen, daß ein Schaltventil mit einem zylindrisehen, drehbar gelagerten Schaltkörper (18) verwendet ist, der in Teilbereiche (Gl bis G 3-2) von 360° l(2n— 1) aufgeteilt und in seiner Drehbewegung auf einen solchen Teilbereich begrenzt ist. und daß der Schaltkörper (18) über diesen Teilbereich in (*?+1) Schaltungen (SO bis S3) einstellbar ist.
6. Sprudelrost nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltkörper (18) (2/i-1) Auslaßöffnungen (25-1 bis 25-5) aufweist, die um 360°/(2/7-1) gegeneinander versetzt sind und in einer Anschlagstellung (22, 23) des Schaltkörpers (18) die Ausschaltstellung (25-1 bis 25-5) über einen Winkelbereich kleiner als 360°/[(2/?-1)(n+i)] erstrecken und daß die Einlasse (11-1,12-3,12-4,13-3, 13-4) zu den Luftzuführungskanälen (11, 12-1,12-2, 13-1, 13-2) in den zugeordneten Teilbereichen (G 1 bis G 3-2) des Schaltkörpers (18) über die nach Anspruch 1 vorgegebenen Arbeitsschaltstellungen (S 1 bis S3) reichen.
7. Sprudelrost nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckeingang (17) in den Innenraum des zylindrischen Schaltkörpers (18) einmündet (19) und daß die Lultzuführungskanä-Ie (11,12-1,12-2,13-1,13-2) mit ihren Einlassen (11-1, 12-3, 12-4, 13-3, 13-4) den Schaltkörper (18) konzentrisch umschließen und führen
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DE2451503A1 DE2451503A1 (de) 1976-05-06
DE2451503B2 DE2451503B2 (de) 1976-10-07
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