DE244413C - - Google Patents
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- Publication number
- DE244413C DE244413C DENDAT244413D DE244413DA DE244413C DE 244413 C DE244413 C DE 244413C DE NDAT244413 D DENDAT244413 D DE NDAT244413D DE 244413D A DE244413D A DE 244413DA DE 244413 C DE244413 C DE 244413C
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- DE
- Germany
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- machine
- roller
- applicator
- bearing
- rollers
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F31/00—Inking arrangements or devices
- B41F31/30—Arrangements for tripping, lifting, adjusting, or removing inking rollers; Supports, bearings, or forks therefor
- B41F31/301—Devices for tripping and adjusting form rollers
Landscapes
- Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 244413 KLASSE 15/?. GRUPPE
JEAN GOEBEL in DARMSTADT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Abheben der Auftragwalzen vom
Formzylinder von Rotationsmaschinen, die sich dadurch kennzeichnet, daß die Auftragwälze
achsial durchbohrt ist und von einem von einer Seite der Maschine zur anderen durchgehenden
Kern getragen wird, damit seine Umschaltung von einer Seite der Maschine bewirkt werden
und der durchgehende Kern nach einer Maschinenseite ganz herausgenommen werden kann.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. .
Fig. ι ist ein Längsschnitt mit teilweiser Ansieht,
Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie x-y von Fig. ι und
Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie w-z von Fig. i.
Bei der Darstellung nach Fig. 2 berührt die Auftragwalze beide Nachbarzylinder. Bei
der Darstellung nach Fig. 3 ist die Auftragwalze c von dem Plattenzylinder b. entfernt,
berührt jedoch den Farbzylinder a. Die Übertragungs- oder Auftragwalze c ist durchbohrt
und dreht sich mit ihrer Lauf büchse c1 auf dem Kerne g, der exzentrisch zu den Lagerzapfen
g1, g2 sitzt. Der Lagerzapfen g1 ruht
drehbar in der Lagerbüchse m, die am Lagerkopf η sitzt, achsial durch drei Stellschrauben
n1, n2, n3 einstellbar ist und durch die sternförmigen
Ansätze m1, m%, mz und die Schlußscheibe
mi achsial geführt und gegen Drehung gesichert ist. Der Lagerzapfen g2 auf der
rechten Seite ist dicker als der Zapfen g1, damit
er trotz des exzentrisch sitzenden Kernes g von der rechten Seite her in die Maschine eingeführt
werden kann. Der Zapfen g2 ruht in dem Lager m5, das im Lagerzapfen nl ebenso wie
die linke Lagerbüchse m festgehalten ist. Beide Lagerköpfe η und nl sind mit Schrauben an
dem Maschinengestell d befestigt, können aber auch mit ihm ein Stück bilden. Das nach
rechts vorstehende Ende g3 des Zapfens g2 hat bei 0 eine Aussparung, in der ein unter
Federdruck stehender Sperrhebel p ruht, der den Zweck hat, mit seinem linken hakenförmigen
Ende p1 in zwei um etwa 120° voneinander
entfernte Vertiefungen m6, mP einzugreifen,
die sich in dem Lager m? befinden und den Zapfen g nicht nur in achsialer Richtung festhalten,
sondern auch diejenige Exzenterstellung festlegen, die einerseits nötig ist, um die
Übertragungswalze c mit den beiden Walzen a und b in Berührung zu bringen, andererseits
die Übertragungswalze c von der zu speisenden Walze b, meist dem Druckplattenzylinder, abzuheben,
und zwar unter Aufrechterhaltung der Berührung mit der farbegebenden Walze a.
Eine etwaige dritte Vertiefung in der Mittelstellung würde es ermöglichen, die Übertragungswalze
c ganz frei zu stellen. Das vollständige Herausnehmen der Übertragungswalze c geschieht einfach dadurch, daß der
Sperrhebel p gelöst und die ganze exzentrische Achse nach rechts herausgezogen wird. Das
Einsetzen geschieht umgekehrt. Der Zeiger r dient dazu, äußerlich erkennbar zu machen,
Claims (2)
- ob die Übertragungswalze c die beiden Walzen a jund b berührt oder nur die Walze a. \Pate nt-A ν Sprüche:ι. Vorrichtung zum Abheben der Auftragwalzen vom Formzylinder von Rotationsdruckpressen, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragwalze (c) achsial durchbohrt ist und von einem von einer Seiteίο der Maschine zur anderen durchgehenden Kern (g) getragen wird, der beiderseitig mit exzentrischen Zapfen (g1, g2) gelagert ist, damit seine Umschaltung von einer Seite der Maschine bewirkt werden und der durchgehende Kern nach einer Maschinenseite ganz herausgenommen werden kann.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abheben und Anstellen der Auftragwalzen bzw. die Feststellung der exzentrischen Zapfen des durchgehenden Kernes derselben gemäß den verschiedenen Stellungen der Auftragwalzen durch einen Sperrhebel (p) bewirkt wird, der in zwei oder mehrere Vertiefungen (m*, m7) des den einen exzentrischen Lagerzapfen (g2) tragenden Lagers (m5) eingreift und im freien Ende (gs) des Kernes drehbar gelagert ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE244413C true DE244413C (de) |
Family
ID=503454
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT244413D Active DE244413C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE244413C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE929486C (de) * | 1941-10-31 | 1955-06-27 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Farbwerk fuer Rotationsdruckmaschinen |
| DE937526C (de) * | 1952-01-25 | 1956-01-12 | Koenig & Bauer Schnellpressfab | Farbwalzenlager fuer Druckmaschinen |
-
0
- DE DENDAT244413D patent/DE244413C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE929486C (de) * | 1941-10-31 | 1955-06-27 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Farbwerk fuer Rotationsdruckmaschinen |
| DE937526C (de) * | 1952-01-25 | 1956-01-12 | Koenig & Bauer Schnellpressfab | Farbwalzenlager fuer Druckmaschinen |
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