DE2442575B2 - Verfahren zur Herstellung von Emulsionspolyvinylchlorid unter Vermeiden von Vinylchlorid-Emissionen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Emulsionspolyvinylchlorid unter Vermeiden von Vinylchlorid-Emissionen

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Description

»Bei der diskontinuierlichen Polymerisation von Vinylchlorid in wäßriger Emulsion war es — in gleicher Weise wie bei anderen Vinylchlorid-Polymerisationen — ursprünglich notwendig, der Polymerisationskessel zwischen den Polymerisationscyclen zwecks Reinigung zu öffnen. Obwohl vor dem Öffnen des Kessels der Gehalt des Kesselinneren an Vinylchlorid auf ein Minimum reduziert worden war, und zwar durch Evakuieren unj. Spülen mit Stickstoff, ließ es sich nicht verhindern, daß bei dieser Gelegenheit vergleichsweise große Mengen monomercs Vinylchlorid in die Atmosphäre emittierten.
Durch Einführung der automatischen hydrodynamischen Reinigung, wie sie z.B. in der AT-PS 3 05 724 beschrieben ist, erübrigt sich das Öffnen des Kessels zum Zwecke des Reinigens. Es wird ein druckfest ausgerüstetes hydrodynamisch arbeitendes Reinigungsgerät mit dem Kessel, beispielsweise oberhalb des Riickflußkühlcrs, verbunden, welches zwischen den Polymerisationscyclen bei Bedarf in den Kessel eingefahren wird. Manuelle Reinigungsarbeit wird auf diese Weise überflüssig.
Trotz Anwendung dieser hydrodynamischen Rcinigungsmethode war jedoch bislang die Emission von monomerem Vinylchlorid zwischen den Polymerisationscyclen in Großkesscln von 60 und mehr m' nicht zu vermeiden.
Bei modernen Verfahren arbeitet man — aus Gründen der Energieeinsparung beim Sprühtrocknen und der besseren Ausnutzung der Produktionseinrichtungen — mit hochprozentigen Dispersionen von wenigstens 48 Gewichtsprozent Monomeren- bzw. Feststoffgehalt.
Dabei ist man bestrebt, mit möglichst geringem Einsatz an Emulgator auszukommen, da hohe Emulgatorgehalte sich in den Endprodukten und bei der Verarbeitung sehr nachteilig auswirken.
Moderne Verfahren arbeiten daher mit Monomeren- bzw. Feslstoffgehallen von wenigstens 48 Gewichtsprozent bei Emulgatorgehalten von 0,9 bis 0,4 Gewichtsprozent, bezogen auf Monomeres. Ein solches Verfahren ist in der DE-AS 19 64 029 beschrieben.
Beim Abziehen solcher hochprozentigen, emulgalorarmen Dispersionen aus dem Großkessel von wenigstens 60 mJ ergibt sich nun eine nicht unerhebliche Problematik.
Versuche, analog der gebräuchlichen Arbeitsweise im kleinen Kessel zu verfahren, d.h. die Dispersion abzupumpen, mißlingen beim Großkessel.
Verwendet man eine die Dispersion mechanisch schonende Verdrängerpumpe, so können pro Stunde höchstens 20 bis 30 Tonnen Dispersion gefördert werden. Eis müßten dann, allein für die Entleerung des Kessels, beispielsweise bei einem Fassungsvermögen von 100 m1, ca. 3 Stunden, bei den mehr gebräuchlichen 200-mJ-Kessein sogar 6 Stunden aufgewendet werden. Ein solcher Zeitaufwand allein für das Abpumpen der Dispersion würde die Rüstzeiten zwischen den Polymerisationsvorgängen in unangemessener Weise vergrö-Bern bzw. die Raum-Zeit-Ausbeute des Großkessels erheblich verringern.
Der Einsatz hochtouriger Kreiselpumpen ist jedoch, nicht möglich, da hochprozentige emulgatorarme Dispersionen den damit verbundenen hohen mechanisehen Beanspruchungen nicht standhalten.
Man hat daher den Großkessel zunächst dadurch entieert, daß man nach Ende eines Polymerisationsvorganges das noch unter Druck befindliche Vinylchlorid-Monomere in den Gasometer entspannte, Vakuum anlegte und schließlich die hochprozentige Dispersion mit Stickstoff durch die Austragsvorrichtung hinausdrückte. Das nach dem Austrag im Kessel verbleibende Vinylchlorid-Stickstoff-Gcniiseh mußte dann in die Atmosphäre abgeblasen werden, da eine Trennung zwecks Wiederverwendung des Vinylchlorids zu aufwendig gewesen wäre.
Es wurden damit nicht unerhebliche Mengen an monomerem Vinylchlorid emittiert. Diese Methode bedeutete daher zugleich wirtschaftlichen Verlust sowie
)5 Umweltbelastung. Die beschriebene Verfahrensweise bedurfte beim Großkessel jedoch auch eines großen zeillichen Aufwandes, da der Vorgang des Evakiiiercns einschließlich der erforderlichen Vakuumproben im Großkessel jeweils mehrere Stunden in Anspruch nehmen.
Diese Nachteile der älteren Arbeitsweise wurden überwunden durch ein Verfahren zur Herstellung von Emulsionspolyvinylchlorid unter Vermeiden von Vinylchlorid-Emissionen durch diskontinuierliche Polymerisation in cniulgatorarmcr hochprozentiger wäßriger Emulsion in Gegenwart wasserlöslicher Radikalkatalysalorcn in Druckkesseln von wenigstens 60 m1 Rauminhalt, das dadurch gekennzeichnet ist, daß nach Beendigung der Polymerisation die Polymerisat-Dispcrsion unter einer Vinylchlorid-Druckdiffcrenz von 0,1 bis 2,5 at aus dem Polymerisationskesscl befördert und der Druckkessel zwischen den Polymcrisalionsvorgängen jngeöffnet belassen wird, wobei man ggf. in an sich bekannter Weise zwischen den Polmerisalionsvorgän-
'5 gen automatisch hydrodynamisch reinigt. Vorzugsweise arbeitet man in Druckkesseln von wenigstens 100 mJ Rauminhalt.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung arbeitet man unter Vermeiden von Wandanbackungen. In diesem Falle wird auch der Reinigungsaufwand reduziert und ggf. vollständig vermieden.
Zur Vermeidung von Vinylchloridemissioncn ist es zwar möglich, kontinuierlich zu polymerisieren, ζ. Β. gemäß (1), da hier das Problem der gesonderten Entleerung des Polymerisationsbehälters und der Bildung von vinylchloridhaltigcn Gasgemischen nicht besteht. Die kontinuierliche Polymerisation von Vinylchlorid in Emulsion ist jedoch keine Alternative zur
diskontinuierlichen Polymerisation in Emulsion. Das diskontinuierliche Verfahren ist unentbehrlich, da nur mit seiner Hilfe Emulsions-Polyvinylchlorid mit äußerst geringem Emulgatorgehall hergestellt werden kann. Im kontinuierlichen Verfahren muß der Emulgatorgehall 5 wesentlich höher sein, weil die mechanische Beanspruchung der Dispersion erheblich höher ist.
Die Herstellung von Emulsions-Polyvinylchlorid mit sehr geringem Emulgatorgehalt wird jedoch nicht nur wegen der f.ohen Emulgator-Kosten durchgeführt, sondern vor allem, weil hohe Emulgatorgehallc bei verschiedenen Einsatzzwecken störend wirken. Hohe Emu/gatorgehulte führen beispielsweise zu Trübungen bei transparenten Formkörpern und verschlechtern die elektrischen Werte der hergestellten Endprodukte. 1■>
Die Notwendigkeit, den Druckkessel zwischen den ■ Polymerisationscyclen nicht mehr zu öffnen, ergab sich nicht erst aus der Erkenntnis der Gefährlichkeil des monomeren Vinylchlorids für das Arbeilspersonal. Vielmehr bedeutet Jas Öffnen des Kessels zwischen den einzelnen Ansätzen durch die Notwendigkeit des Evakuicrcns und der erforderlichen Vakuuinprobcn jeweils einen ganz erheblichen Zeitaufwand, der sich in der erzielten Raum-Zeit-Ausbeute sehr empfindlich bemerkbar macht.
Es mußte daher — auch ohne die Erkenntnis der Gefährlichkeit des Vinylehlorid-Monomer für das Arbeilspersonal — für den Polyvinylchlorid-Hersteller von jeher ein Anliegen sein, die Prozedur des Kesselöffnens zwischen den Polymerisationicyclen zu M vermeiden, um die Raum-Zeit-Ausbcute zu erhöhen. Die Erhöhung der Raum-Zeit-Ausbeute ist ohne Frage ein ständiges Anliegen von Herstellern irgendwelcher Industrie-Produkte. Dennoch wurde das Kessel-Öffnen seit Jahrzehnten vorgenommen. J5
Hinzu kommt, daß beim Fachmann eine erhebliche Neigung bestand, die automatische hydrodynamische Reinigung bei geöffnetem Reaktor zu beobachten, um sich vom vollen Erfolg der Rcinigungsmußnahmcn zu überzeugen, vor allem, da das Reinigungsgerät sich im Ίο Rcinigungsuisiand frei schwebend im Raum befindet.
Es kann daher nicht übersehen werden, daß allein schon gegen die Maßnahme, den Druckkessel zwischen den einzelnen Polymcrisalionsvorgängcn ungeöffnet zu belassen, ein gewisses Vorurteil bestanden hat.
Es bestand vor allem aber ein Vorurteil gegen die Maßnahme, die Polymerisat-Dispersion unter dem Druck des Monomeren aus dem Polymcrisationskessel /ti befördern.
Dabei ist zu bedenken, daß es sich im vorliegenden r> <) Falle um die Förderung von Dispersionen handelt, welche geringste Mengen an Emulgator, jedoch hohe Mengen <in Feststoff entnallen, d. h. um Dispersionen, welchen der Fachmann weitere Belastungen nicht zumuten möchte, um ihre Stabilität nicht zu gefährden. « Eine solche Gefährdung der Stabilität war jedoch vom Austragen der Dispersionen unter Vinylchlorid-Druck zu erwarten. Der Fachmann mußte befürchten, daß durch Eindrücken von weiterem Vinylchlorid in die Dispersion diese beim nachfolgenden Transport in ω Rohrleitungen bzw. bei der Lagerung in Tanks brechen würde. Dieser Gesichtspunkt konnte den Fachmann vom Austragen hochfeststoffhaltiger emulgatorarnier Polyvinylchlorid-Dispersionen aus dem Polymerisationskessel unter Vinylchlorid-Druck abhalten.
Im einzelnen wird die erfindungsgemäße Arbeitsweise folgendermaßen durchgeführt:
Wenn nach Ende de., Polymerisationsvorganges der Druck im Polymerisationskcsscl auf 4 bis 5 aiii gesunken ist, wird über eine Druckausglejchslcitung zwischen Polymerisationskessel und Austragsbehälter der Druck ausgeglichen, so daß der Druck in beiden Behältern 2,5 bis 3,5 atü beträgt. Nachdem der Druckausgleich hergestellt ist, wird das Absperrorgan in der Druckausgleichsleitung geschlossen. Nun wird das Absperrorgan zwischen Polymerisalionskessel und Austragsbehälter einerseits und dasjenige zwischen Austragsbehälter und Gasometer andererseits geöffnet und die Dispersion gelangt unter einer Druckdifferenz von 0,1 bis 2,5 at, vorzugsweise I bis 2 al, in den Austragsbehälter. Die Entspannung aus dem Austragsbehälter muß in dem Maß vor sich gehen, daß unter Berücksichtigung der sich ändernden Standhöhen im Polymerisations- und Austragsbehälter eine Druckdifferenz von 0,1 bis 2,5 at, vorzugsweise I bis 2 at, erhalten bleibt.
Sollte gegen Ende des Austrageiis der Dispersion der Druck im Polymerisationskessel nicht mehr ausreu hen, um die Dispersion in den Austragsbehälter zu förc^rn, kann durch Zufuhr einer gerin;? ,1 Menge flüssigen Vinyichiürids in den Polymerisaticnricessel der Vordruck erhöht werden. Wenn der Polymerisationskessel !lcer ist, wird dies durch eine (radioaktive) Standanzeige in der Austragsleitung angezeigt. Der Druckausgleich /.wischen Polymerisationskessel und Austragsbehäller ist deshalb notwendig, weil bei einer Druckdifferenz von mehr als 2,5 at die hochfcststoffhaitige emulgatorarme Dispersion zum Ausfallen neigt. Druckkessel zur Durchführung der Polymerisation haben einen Rauminhalt von wenigstens 60 m1. Besonders geeignet sind solche mit einem Inhalt von 100bis 250 m',insbesondere 100 bis 200 m1. Die Druckkessel (Polymerisationskessel) haben i. a. eine technisch übliche Normalkesselform. Bedingt durch die Größe des Reaktors wird das Rührorgan vom Boden her angelrieben. Zweckmäßigerweise enthält der Polymerisationskessel einen Rückflußkühler, da bei den infragc kommenden Kcssclgrößen die Kühlung durch die Kcsselvund i. a. nicht zur Abführung der Polymerisationswärme ausreicht, wenn bei ausreichend großer Polymerisationsgesc:iwindigkeit gearbeitet werden soll.
Die Vorrichtung zur hydrodynamischen Reinigung ist zweckmäßig oberhalb des Rückflußkühle.-s angeordnet und das Reinigungsgerät wird im Bedarfsfalle durch einen Schacht im Bereich des Rückflußkühlers eingefahren (vgl. AT-PS J 05 724, Anspruch 5). Die Reinigungsvorrichtung ist druckfest ausgerüstet. Der Austragsbehällcr muß mindestens das Volumen des Polymerisationsbehälters aufweisen. Zweckmäßigerweise beträgt das Volumen des Austragsbehällers das P/jfache des Polymerisationskesseh.
In der Abbildung ist eine Polymerisationseinheit dargestellt, welche sich zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens eignet. Der Polymerisationskcsscl 1 ist mi' der Austragslcitung 6 und der Druckausglcichsleitung 3 mit dem Austragsbehälter 2 verbunden. Beide Leitungen sind mit entsprechenden Absperrorganpn 4 und 5 verschen. Zu der Austragsleitung 6 befinde; sich ein Meßinstrument 10. Dies veranlaßt die Schließung des Absperrorgans 5, wenn der Polymerisalionskessel 1 von Dispersion entleert ist. Ein Gasometer 9 ist mit einer Leitung 7 über Absperrorgan 8 mit dem Austragsbehälter 2 und über Absperrorgan 14 mit dem Polymerisationskessel 1 verbunden. Der Polymerisalionskesuel 1 hat außerdem ein Mannloch 11 und eine Vakuumleitung 13 mit einem Absperrorgan 12 sowie eine Stickstoffleitung 16 mit einem Absperrorgan
15. Durch eine Druckmessung 17 wird über das Absperrorgan 8 der Druck im Aiislragsbchältcr 2 geregelt. Der Polymcrisalionskcsscl I ist außerdem mil den Zuleitungen 18, 19, 20 und 21 für die Einspeisung von monomcrem Vinylchlorid, entsalztem Wasser, Katalysatoren und Emulgiermittel versehen. — Aus dein Auslragsbchältcr 2 wird die Dispersion Ober !.fining 22 zur Aufarbeitung abgefahren. Die Polymerisation wird so gelenkt, daß Dispersionen mit wenigstens 48 Gewichtsprozent Ecsistoffgchalt und höchstens 0,9 Gewichtsprozent, i. n. 0.7 Gewichtsprozent, an Emtilga torgehall entstehen. Tine Verfahrensweise, welche die Herstellung so hochprozentiger emulgalorarmcr Dispersionen erlaubt, ist in der DI-AS 14 b4 024 beschrieben, wonach der Emulgator während des Polymerisationsvorganges kontinuierlich in bestimmter Weise zugegeben wird.
Als Katalysatoren kommen die bei der l.mulsioiispo
u/:KCPr l
wie Wasserstoffperoxid und Nalriumpcrsiilfal, in üblicher Konzentration in ['rage. Vorzugsweise wird Kaliumpcrsiilfat eingesetzt. Die Konzentralion beträgt zweckmäßig 0.1 bis 5.0 Gewichtsprozent, vorzugsweise 0.5 bis 2.0 Gewichtsprozent, bezogen auf das Monomere. Als Emulgatoren lassen sich die bekannten Typen einsetzen Is kommen insbesondere ionogene Emtilgaloren in I rage, ζ H Salze von Carbonsäuren, wie Nairiumcaprinal. Natriiimlaural. Nalriiimmyristal, Natriumpalmitai. Weiterhin eignen sich Salze primärer und sekundärer Alkylsulfatc. z. B. Nalriumcaprylsulfal, Natriumlaurylsulfat. Nalriiimmyristylsulfai und Natrium r>lc>!sulfat. Ebenso kommen in Trage Sulfate veresterler Polyoxoverbindungen wie inonofcttsaiirer Glycerin stliwefclsäiircester. Salze primärer und sekundärer Alkylsulfonate wie Nalritimäthvlsiilfonat. Natriumslearylsulfonat. Nnlriumolcylsulfonat. n-Alkansulfonate mit statistischer Verteilung der Sulfonsiiuregruppe und Keltenlänge C. ι -C>: usw. Ls können auch Alkylarylsulfun.ite eingesetzt werden. z.H. das Na-SaIz der p-n-Dodecylbenzolsulfonsäurc.
Weiterhin kommen auch Gemische von Emulgatoren in Betracht. Zu den genannten Emulgatoren können auih zusätzlich Hilfsstoffe beigegeben werden. z.H. Alkohol wic Lau r> !alkohol. Ester wie Sorbilmonolaurat und ('arbonsäurcgly kolcster.
Die PoKmerisationstcniperatur beträgt zweckmäßig — je nach gewünschtem K Wert — 40 bis 70 C.
Durch Maßnahmen, wie sie in der DKf)S 24 05 478 beschrieben sind. (I h. durch Verwendung von Polymcrisationskesseln. deren Oberflächen von Inncnwandtingen und von im Kessel befindlichen Armaturen isnd Kuhlern aus Nicke! bestehen, lassen sich Polymcrisalanbackungen praktisch völlig vermeiden. Bei Anwendung solcher Maßnahmen wird auch der Reinigungsaufwand reduziert werden.
Das Aufheizen des Polymerisationsansatzes kann durch direkte Dampfeinspeisung vorgenommen werden, wie in der DE-OS 22 57 025 beschrieben.
Zur näheren Erläuterung der erfindungsgemäßen Arbeitsweise und der damit erzielbaren Vorteile dienen das folgende Beispiel und der Vergleichsversuch.
Beispiel
In einen 200-ml-Polymcrisaiionskcsscl 1. der unter leichtem Vinylchlorid-l Jbcrdruck steht, wird ein Teil des benötigten Wassers, welches 15 kg Kaliumpcrstilfal (0,25 Gewichtsprozent, bezogen auf Monomcrcs) enthält, eingesetzt. Nach dem Aufheizen auf die Polymcrisationstempcrntiir von 54" C durch direkte Dampfeinspeisung werden 65 Tonnen Vinylchlorid sowie Emulgicrwasscr und Wasserstoffperoxid (nach Bedarf) kontinuierlich über 4 Stunden in den Polynierisationskessel I gepumpt. Nach Beendigung der Polymerisation (Druckabfall) wird hei 4.5 aiii Druckausgleich zwischen l'olymerisalionskesscl I und Austragsbehälter 2 über eine Druckaiisglcichsleitimg 3 hergestellt, so dall auf beiden Behältern ein Druck von etwa S aiii herrscht. Darin wird die Gasausgleichslcitiing 3 /wischen Polymerisationskessel und Auslragsbehäller 2 durch !JetÜ!!lfen '.!'.'S Ah<.ni'rri>rir;in·. 4 t*rsclilossrn Nun wird das Absperrorgan 5 in die Leitung f> zwischen Polymerisalionskessel 1 und Austragsbehältcr 2 sowie das Absperrorgan 8 in der Druckentspaiiniingsleitung 7 zwischen Auslragsbehäller 2 und (iasometer 9 geöffnet und die Dispersion fließt in den Aiislragsbeliälter 2 Wenn der Polymerisalinnskcssel 1 leer ist. was durch eine radioaktive Slandanzeigc 10 in der Aiistragslciliing β angezeigt wird, beginnt der Spül und Keinigungsvorgang r'il dem automalischen hydrodynamischen Reinigungsgerät in Vinylchlorid Atmosphäre. Das Reinigungswasser wird in einer eigenen Kolonne von Vinylchlorid befreit, anschließend gesammelt und wieder eingesetzt. Nach dem Kcimgungsvorgang ist der Polymcrisalionshchälter frei für die Wasscrvorlage des nächsten Ansatzes.
Vergleichs versiii h
Lin 2(X)-m'-Pokmerisaiiotiskcssel I. der mit Lud gefüllt ist. wird mit einer Wasservorlagc und einem in Wasser gelösten Katalysator beschickt. Das Mannloch 11 wird geschlossen, eine Druckprobe durchgeführt (ca I Stunde) und der Polymcrisationskcssel 1 durch Öffnen des Absperrorgans 12 in der Vakuumlcitung 13 evakuiert (ca. 1Z: Stunde). Wie im Beispiel I wird dann durch direkte Dampfeinspeisung der Polymerisationskessel auf die gewünschte Temperatur gebracht um: Vinylchlorid. Lmu!gierwasser und Kalalysatorlösung werden über einen Zeitraum von 4 Stunden dosiert Nach Beendigung der Polymerisation (Druckabfall' wird der Polymerisalionskessel auf ca. 0.5 aiii durch Öffnen des Abspeirorgans 14 über Leitung 7 zun: Gasometer 9 entspannt (ca. 2 Stunden) und durch Nachdrücken von Stickstoff aus Leitung 16 übet Absperrorgan 15 wird die Dispersion in den Auslrags behälter 2 gedrückt. Danach wird der Polymerisations kessel 1 mit Stickstoff gespült und das Mannloch 11 zurr Spülen und Reinigen mit einem Druckwasserrcinigungs gerät geöffnet.
Der Verlust bzw. die Emission von Vinylchlorid in die Atmosphäre beirägl gegenüber dem Beispiel 1 minde stens 300 kg. Der zusätzliche Zeitaufwand gegenübei dem Beispiel 1 beträgt ca. V/2 Stunden.
Hierzu 1 BIstt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Emulsionspolyvinylchlorid unter Vermeiden von Vinylchlorid-Einissionen durch diskontinuierliche Polymerisation in emulgaiorarmer hochprozentiger wäßriger Emulsion in Gegenwart wasserlöslicher Radikalkatalysatoren in Druckkesseln von wenigstens 60 m1 Rauminhalt, dadurch gekennzeichnet, daß nach Beendigung der Polymerisation die Polymerisat-Dispersion unter einer Vinylchlorid-Druckdifferenz von 0,1 bis 15 at aus dem Polymerisationskessel befördert und der Druckkessel zwischen den Polymerisationsvorgängen ungeöffnet belassen wird, wobei man ggf. in an sich bekannter Weise zwischen den Polymerisationsvorgängen automatisch hydrodynamisch reinigt.
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