DE2438245C3 - Gerat zur arteriellen Blutprobenentnahme - Google Patents
Gerat zur arteriellen BlutprobenentnahmeInfo
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Description
Die F.riindung betrifft ein Gerät zur arteriellen Bluiprobenentnahme. bei dem eine mit einer zur
Einführung in Arterien geeigneten angeschürften Nadelspitze versehene Spritze im Bereich des zur
ίο Nadelspitze führenden Kanals mit einer das Vorhandensein
arteriellen Blutdrucks in dem Kanal visuell anzeigenden und auf venösen Blutdruck nicht ansprechenden
Vorrichtung aus einem elastischen, nur durch den Druck arteriellen Bluts verformbaren Material
versehen ist.
Es ist bereits bekannt. Blutproben mit venösem Blut durchzuführen. Die arterielle Blutprobeneninahme hat
jedoch gleichfalls an Wichtigkeit gewonnen. Bei Patienten mit Herz- oder l.ungenkrankhcilen isi es
wichtig, den Sauerstoffgehalt des Blutes zu bestimmen. Dieser Gehalt wird durch Blutgasanalyse mit arteriellem
Bint bestimmt. Fs ist daher wichtig, zu einer derartigen Analyse arterielles Blaut statt venösen Blutes
zu entnehmen. Bisher wurde dies mit einer üblichen hypodermischen Spritze diirchgefüha. Dabei besteht
ein Problem darin, daß es schwierig ist. festzustellen, ob
sich die Nadelspitze in einer Arterie oder einer Vene befindet. Arterien liegen allgemein tief im Körpergewebe,
wodurch diese Bestimmung nach Gefühl oder Beobachtung schwierig ist. Dies betrifft insbesondere
fettleibige Patienten oder Kinder. Wenn die entnommene Blutprobe nicht arterielles Blut enthält, so muß ein
weiterer Versuch durchgeführt werden, was für den Patienten unangenehm ist. In einigen Fällen wird dabei
auch viel /eil für die Diagnose verloren.
Durch die US-PS 37 85 267 ist ein Gerät bekannt, mit dem es möglich ist. eine Unterscheidung darüber /u
treffen, ob e η Einsetzen einer Nadel in ein Blutgefäß eine Arterie oder eine Vene getroffen wurde. Abhängig
von dem Druck des im Blutgefäß vorhandenen Blutes kann sich ein in einem Rohr befindlicher elastischer
Beutel gegebenenfalls aufblähen, wodurch eine Anzeige darüber erfolgt, daß eine Arterie getroffen wurde. Wenn
eine Vene getroffen wurde, bläht sich der Beutel infolge
unzureichenden Drucks nicht auf. Soll Blut aus einer Vene entnommen werden, so muU^das Gerät aus der
Vene herausgezogen und eine normale Blutentnahme-Vorrichtung angeschlossen werden. Nachteilig an dem
bekannten Gerät ist. daß zur zuverlässigen Anzeige einer Arterie eine bestimmte Mindesimengc an Blut in
den Beutel einströmen muß und dall arterielles bzw. venöses Blut nicht in vorgegebener oder beliebiger
Menge aus dem jeweils getroffenen Blutgefäß entnommen werden kann, sondern im Falle einer Vene sogar
erneut ein Blutentnahmegerät angeschlossen werden muli.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine zuverlässige arterielle Bluiprobeneritnahme zu ermöglichen.
Dies bedeutet, dall arterielles Blut in genai vorgegebenen Mengen entnommen weiden soll, wöbe
diese Mengen je nach Art tier mit dem Blui
durchzuführenden Analyse durchaus unterschiedlich sein können. Zwecks zuverlässiger und rüscher Arbeits
weise soll eine Signalisierung darüber, ob ein arterielle!
oder ein venöses Blutgefäß getroffen wurde, möglichs unverzüglich erfolgen, um nicht unzweckmäßig grolli
Blutmengen zu entnehmen, bevor gegebenenfalls eil
falsches Ergebnis über die Art des Blutes vorliegt.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Gerät der eingangs
genannten An erfindungsgemüli derart ausgebildet, daß
die Spritze nahe der Nadel von einem sie eng anliegend
umgebenden Ring des genannten Materials umgeben ist, unter dem in dem Spril/enkörper mindestens eine S
öffnung vorgesehen ist, und daß unmittelbar hinter dem Ring im Spril/enkörper eine Abschlußwand angeordnet
jsi, in die ein Flüssigkeitskanal eingesetzt ist, der am
Ende des Spritzenkörpers in eint· zur Durchbrechung des Verschlußstopfens einer relativ /um Verschlußstop·
fen auf den Spritzenkörper aufschiebbaren Phiole geeignete Spitze ausläuft.
Dadurch, daß ein elastischer Ring den Spritzenkörper umgibt und der Sprilzcnkörpcr unter dem Ring mit
mindestens einer öffnung verschen ist, kann der
arterielle Blutdruck auf den Ring einwirken und ihn geringfügig verformen. Mit dieser Konstruktion wird
erreicht, daß im Bereich des Nadelanschlusses in der Spril/c eine nur sehr kleine Kammer gebildet werden
muß, um die Anzeige eines arteriellen lüuidriicks
zuverlässig hervorzurufen. In dieser Kammer sind keinerlei elastische Elemente vorgesehen, die bei einer
eventuellen Reinigung erhebliche Schwierigkeiten bereiten würden. Die nach der unmittelbaren Signalisierung
der Art des zu entnehmenden Blutes erfolgende Blutentnahme ist mit ein und demselben Gerät dadurch
möglich, daß sich an die sehr klein ausführbare Kammer für die Signalisierung der Blutart der Flüssigkeitskanal
anschließt, der am F.nde des Spriizenkörpers eine Spitze
aufweist. Wird mit der Spitze der Verschlußsiopfen einer Phiole durchbrochen und tue l'hioie auf den
.Spritzenkörper aufgeschoben, so entsteht zwischen der
Spitze und dem Boden der !'hiolc ein nur sehr kleines
Volumen, in das das arterielle Blut durch den Flüssigkeitskanal hindurch einströmen kann. Der Druck
des arteriellen Blutes führt dazu, dall die Phiole auf dem
Spritzcnkörper wieder zurückgeschoben wird. Durch eine Fichung der Phiole kann sehr leicht jede
gewünschte Menge arteriellen Bluts entnommen werden bzw.die Blutabnahme kann genau bei Erreichen der
gewünschten Bluimenge unterbrochen werden.
Fin Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren beschrieben. Fs zeigen:
F i g. I die Seitenansicht eines Geräts nach der
Frfindung im auseinandergenommenen Zustand.
F i g. 2 den Längsschnitt 11-11 aus Fig. I.
Fig. 3 den Querschnitt HI-III aus Ii g. 1,
F" i g. 4 einen Längsschnitt der in F i g. 1 bis 3
gezeigten Vorrichtung bei der Benutzung.
F i g. 5 den Längsschnitt der in I i g. I bis 4 gezeig'.en so
Vorrichtung nach der Blutprobencninahme.
F i g. b eine perspektivische Darstellung des F.insetzens
der in F i g. I bis 5 gezeigten Vorrichtung,
F i g. 7 eine perspektivische Darstellung der Vorrichtung bei der Anzeige arteriellen Blutdrucks während der
in F i g. 5 gezeigten Benutzung und
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung während des
Füllvorgangs mit arteriellem Blut.
Das in den Figuren dargestellte Gerät hat eine Außenhülse 10, die ein offenes Fnde 12 und ein
geschlossenes F.nde 14 aufweist. In dieser Hülse 10 ist
ein Rohr 16 angeordnet, an dessen offenem F.nde 22, welches im Bereich des offenen Hndes 12 der Hülse 10
liegt, eine Nadel oder Kanüle 18 mit einem angeschafften
F.nde 20 endet. Das Ende 22 des Rohrs 16 ist mit Gewinde 24 und Zähnen 26 verschen. Eine auf das Rohr
16 aufzuschiebende Phiole 28 ist an ihrem offenen Fnde mil einem GummistoDfcn 30 versehen. Der Stopfen 30
hat mehrere abdichtende Ringe 32, eine dünne zentrale Membran 33 und einen darauf ungeordneten Vorsprung
34, der gleichfalls mit Gewinde verschen ist. An der Stirnflache des Vorsprungs 34 sind gleichfalls Zähne 38
angeordnet. Die Gewinde 24 und 36 passen ineinander und sind miteinander zu vcrschrauben, bis die Zähne 38
in die Zähne 26 eingreifen, wonach der Eingriff der Ringe 32 des Stopfens 30 an der Wandung der Phiole 28
beseitigt werden kann. Die Wand der Phiole 28 ist gleichfalls mil einem integralen, aus dem Glas der Phiole
gebildeten Ring 29 nahe dem offenen Ende versehen, dieser Ring dient zur Begrenzung einer Bewegung des
Stopfens 30 aus der Phiole 28 heraus. Eine Scheibe 40 hat ein zentrales Loch 42, sie dient als Mischelement
Ihre Verwendung ist nicht unbedingt erforderlich. Eine geringe Menge eines die Blutgerinnung verhindernden
Mittels 44 kann in der Phiole vorhanden sein, bevor eine Blutprobe entnommen wird. Dieses Mitte! muß
gleichfalls nicht unbedingt vorgesehen sein.
In der Seite der Außenhülse 10 ist eine Fingeröffnung
46 vorgesehen. Durch die Stärke eines seitlichen Fingerdrucks auf die Außenseite der Phiole 28 diinh
diese öffnung 46 hindurch kann die Bewegung der Phiole nach außen und damit ihre Füllung mit Blut durch
den arteriellen Blutdruck verhindert werden, bis die
Bedienungsperson eindeutig festgestellt hat, daß sich das Gerat in einer Arterie befindet, wie noch
beschrieben wird.
Die Nadel 18 ist mit ihrem anderen Ende in einer Kammer 48 angeordnet, die \<m dem geschlossenen
Finde 14 der Außenhülse 10 ausgehl und <in ihr befestigt
ist. Die Kammer 48 hat in ihren Wandungen eine oder mehrere Bohrungen 50 Konzentrisch ist die Kammer 48
mit einer Außenhülse 52 versehen, die gleichfalls an dem
geschlossenen Fnde 14 der Außenhülse 10 befestigt ist. Innerhalb des ringförmigen Raums zwischen der
Außenseite der Kammer 48 und der Innenseite der Hülse 52 ist ein dünner Gummiring 54 angeordnet, der
auf arteriellen Blutdruck anspricht. F!r kann auch aus anderem flexiblem Material bestehen. Der Ring 54 liegt
normalerweise dicht an der Außenseile der Kammer 48 an und bedeckt die Bohrungen 50. Ein kleiner Abstand
ist zwischen der Innenseite der Hülse 52 und der Außenseite des Rings 54 im Bereich der Bohrungen 50
gebildet, so daß ein Teil des Rings 54 über den Bohrungen 50 sich unter dem Einfluß des arteriellen
Blutdrucks in der Kammer 48 nach außen durchbiegen kann. Der Ring 54 ist so dick, daß er auf den wesentlich
niedrigeren venösen Blutdruck nicht anspricht und sich bei Einwirkung dieses Drucks innerhalb der Kammer 48
nicht durchbiegt.
Das freie F.nde der Kammer 48 ist mit einem Ansatz 56 mit einem zentralen Kanal 58 versehen. Der Ansatz
56 ist mit einem Anschluß 60 üblicher Art verschen, tier
eine Nadel oder Kanüle 62 aufnimmt, welche einen
kegelförmigen Ansatz 64 üblicher An sowie Vorsprünge 66 aufweist, die in il.is Innengewinde 68 des
Anschlusses 60 passen.
Bei der Benutzung ties Geräts werden die in I ig. I
gezeigten Teile zunächst zusammengesetzt, wobei die Nadel 62 befestigt wird und die Gewintle 24 und J6
miteinander verschraubt werden, so daß die angescharfle
Spitze 20 der Nadel 18 die Membran M durchsticht. Die Zähne 26 und 38 greifen ineinander, und die Haftung
der Ringe 32 des Stopfens 30 an der Wand der Phiole 28 wird durch die auf die Phiole 28 einwirkende Drehkraft
beseitigt. Das Gerät wird dann gehallen, wobei der Daumen seitlich durch die Daumenöffnung 46 hindurch
gemäß Fig. 6 auf die Phiole 28 einwirkt. Die Bedienungsperson versucht dann das freie linde der
Nadel 62 in die Arterie des Patienten einzusetzen. Wenn dies geschieht und das Gerät in beschriebener Weise
gehalten wird, so wird der Ring 54 unter dem liinfliiß des
arteriellen Blutdrucks nach außen durchgebogen, wie es in Fig.4 gezeigt ist. Dieses Durchbiegen wird visuell
leichter erkennbar, weil derjenige Teil des Rings 54. der im Bereich der Bohrung 50 gegen die Innenfläche der
Hülse 52 gedrückt wird, einen ringförmigen dunkleren Bereich 53 erzeugt, der durch die durchscheinende oder
durchsichtige Hülse 52 hindurch erkannt weiden kann. IZs sei bemerkt, daß die Hülse 52 nicht unbedingt
vorhanden sein muß, da es auch möglich ist. das Durchbiegen des Rings 54 dirckl zu beobachten. Hin
Durchbiegen des Rings 54 tritt deshalb auf. weil in dem geschlossenen System bestehend aus der Innenseite der
Nadel 62, der Kammer 48. der Nadel 18 und der Phiole
28 ein bestimmtes Luftvolumen eingeschlossen ist. Der Ring 54 ist so dick, daß er auf den niedrigeren venösen
Blutdruck nicht anspricht. Somit ist das beschriebene Gerät sehr gut dazu geeignet, sicher den Unterschied
zwischen zwei grundsätzlich verschiedenen Blutarten innerhalb des menschlichen Körpers festzustellen.
Der durch die Öffnung 56 ausgeübte Fingerdruck wird dann beseitigt, wie in F i g. 8 gezeigt, und die Phiole
28 kann sich dann aus der Hülse 10 hcrausbewegen. wobei sie sich mit arteriellem Blut infolge des
Blutdrucks füllt. Diese Relativbewegung sei/i sich fort,
bis tier äußere Teil des Stopfens 30 gegen den Ring 29
stößt, welcher als Anschlag wirkt und somit erübrigt, daß die Bedienungsperson das gewünschte Bliiivolumen
abschätzen muß. Das normalerweise erwünschte Blutvolumen bestimmt sich durch die Posititon des Rings 29.
der einen vorbestimmten Abstand zum geschlossenen
ίο linde der Phiole 28 hat. so daß das Volumen zwischen
dem Ring 29 und dem geschlossenen F.nde der Phiole 28 dem gewünschten Bliiivolumen ungefähr entspricht,
abgesehen von dem Volumen des Stopfens 30 ohne den Vorsprung 24. Auch ist eine Überwachung der Phiole 28
zur Feststellung, ob sie durch den arteriellen Blutdruck vielleicht nicht vollständig aus der Hülse 10 herausbe·
wegt wurden, nicht erforderlich. Kin Verspritzen des Bluts auf den Patienten, das Bell oder den Boden wird
gleichfalls vermieden.
ίο Hs sei darauf hingewiesen, daß die Kanüle 62 auch lesl
mit der Spritze verbunden sein kann, lerner kann dai·
Gerät auch mil silchen Spritzen verwirklich! werden an denen die Druckanzeigevorrichtung nachiräglicl·
befestigt wird. In diesem Falle wird der Kolben line
nicht die Phiole von Hand festgehalten, um die Anzeige des arteriellen Blutdrucks /u ermöglichen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. CJerüi zur urtcricllcn Blutprobcneninuhme, bei
dem eine mit einer zur Einführung in Arterien geeigneten «ngeschürften Nadelspitze versehene
Spritze im Bereich des zur Nadelspitze führenden Kanals mit einer das Vorhandensein arteriellen
Blutdrucks in dem Kanal visuell anzeigenden und auf venösen Blutdruck nicht ansprechenden Vorrichtung
aus einem elastischen, nur durch den Druck arteriellen Bluts verformbaren Material versehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spritze (10) nahe der Nadel (62) von einem sie eng anliegend
umgebenden Ring (54) des genannten Materials umgeben ist, unter dem in dem Spritzenkörper
mindestens eine öffnung (50) vorgesehen ist. und dali unmittelbar hinter dem Ring (54) im Spritzenkörper
eine Abschlußwand (14) angeordnet ist. in die ein Flüssigkeitskanal (18) eingesetzt ist. der am linde
des Spritzenkörpers in eine zur Durchbrechung des Verschlußslopfens (30) einer relativ zum Vcrsehlußstopfen
(30) auf den Spritzenkörper uufschicbbaren Phiole (28) geeignete Spitze (20) ausläuft.
2. Gerät nach Anspruch I. gekennzeichnet durch ein in der Spritze (10) angeordnetes Führungsrohr
(16). auf das die Phiole (28) aufschiebbar ist und dessen freies F.ndc (22) nahe dem offenen F.nde (12)
der Spritze (10) angeordnet ist. durch an dem freien
Ende (22) des Führungsrohr (Ib) und an dem Verschlulistopfen (30) vorgesehene Verbindungselemente
(24, 26, 34, ib) und durch eine von der
AbschluUwand (14) der Spritze (10) ausgehende Kammer (481). die mit dem Flüssigkeitskanal (18) in
Verbindung steht und an ihrer Seitenwand mit einer oder mehreren der genannten Öffnungen (50)
verseilen ist.
J. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dali der elastische Ring (54) unter einem Abstand von einer äußeren durchsichtigen oder
durchscheinenden Hülse (52) umgeben ist, an der er bei Einwirkung arteriellen Blutdrucks durch die
Kammer (48) anliegt und eine visuelle Anzeige des Blutdrucks ermöglicht.
4. Geriit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dall die Phiole (28) mit
einer ringförmigen Innenkante (29) verschen ist, die
nahe ihrem offenen Lnde angeordnet ist und bei Füllung der Phiole (28) mit arteriellem Blut die
Bewegung des VerschluUstopfcns (30) nach auUen begrenzt.
5. Gerat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die ringförmige Kante (29) unter einem vorbestimmten Abstand von dem geschlossenen
F.nde der Phiole (28) angeordnet ist.
b. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritze (10)
mit einer seitlichen Fingeröffnung (46) versehen ist.
7. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlulistopfen
(30) und das Führungsrohr (16) durch Gewinde (24, 34) und gegenseitige Verzahnung (26,
36) miteinander verbunden sind.
8. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kanüle (62)
mit der Kammer (48) lösbar verbunden ist.
9. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitskanal
(18) innerhalb des Führungsrohr«. (16) eine
Kanüle ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US44666474 | 1974-02-28 | ||
| US05/446,664 US3942514A (en) | 1974-02-28 | 1974-02-28 | Arterial blood sampling device with indicator |
Publications (3)
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