DE2435902B2 - Vorrichtung zum anzeigen von belichtungsdaten im sucher einer kamera - Google Patents

Vorrichtung zum anzeigen von belichtungsdaten im sucher einer kamera

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DE2435902B2 DE19742435902 DE2435902A DE2435902B2 DE 2435902 B2 DE2435902 B2 DE 2435902B2 DE 19742435902 DE19742435902 DE 19742435902 DE 2435902 A DE2435902 A DE 2435902A DE 2435902 B2 DE2435902 B2 DE 2435902B2
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Saburo Urawa; Sagara Iwao Higashikurume; Shishikura Hirohtsa Kodaira; Tokio Numata (Japan)
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/18Signals indicating condition of a camera member or suitability of light
    • G03B17/20Signals indicating condition of a camera member or suitability of light visible in viewfinder

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Description

In den herkömmlichen photographischen Kameras ist es üblich, verschiedene Daten, etwa die Helligkeit des zu photographierenden Objektes, die Verschlußgeschwindigkeit oder die Blendenöffnung, die automatisch von einer Belichtungssteuerung eingestellt werden, den Zustand der Spannungsquelle im Gesichtsfeld des Suchers anzuzeigen, damit der Photograph diese Daten zusammen mit dem im Sucher erscheinenden Bildausschnitt sehen kann. Als lichtaussendende Elemente werden im allgemeinen elektrische Lampen benützt Neuerdings ist vorgeschlagen worden, verschiedene Arten von festen lichtaussehenden Elementen z„ verwenden, beispielsweise lichtemittierende Dioden ( )) und Materialien mit Eiektroluminiszenz.
Line Anzeigevorrichtung, die feste lichtemittierende Elemente verwendet, hat den Nachteil, daß die lichtemittierenden Elemente manchmal nur schwer m sehen sind, wenn die Helligkeit des im Sucher erscheinenden Bildes wesentlich größer ist als diejenige der lichtemittierenden Elemente. Um diesen Mangel zu beheben, ist es bereits bekannt, zusätzlich zu der vorhandenen Lichtmeßschaltung noch eine eigene Lichtmeßschaltung zu verwenden, die mit einer Schaltung zur selektiven Betätigung der lichtemittierenden Elemente verbunden ist, um die Helligkeit der lichtemittierenden Elemente durch Änderung der Speisespannung für diese Elemente in Übereinstimmung mit der Helligkeit des /u photographierenden Objektes zu verändern.
Das vorstehend beschriebene Mittel zum Steuern der Helligkeit der lichtemittierenden Elemente ict unvorteilhaft, weil in der Kamera zwei gesonderte LLhtmeßeinrichtungen angeordnet werden müssen. Ein weiterer Nachteil der beschriebenen Anzeigevorrichtung mit Helligkeitssteuerung ist, daß, wenn LEDs, etwa solche aus GaAsP, verwendet werden, sich die Helligkeit der LEDs durch Verändern der Speisespannung nicht über einen großen Bereich verändern läßt.
Bei der oben beschriebenen konventionellen Anordnung der Anzeigevorrichtung in einer Kamera besteht daher ein Bedarf für eine Vorrichtung zum Anzeigen einer Information in dem Sucher der Kamera, bei der nur eine Lichtmeßschaltung verwendet wird und die Helligkeit der lichtemittierenden Elemente im Sucher je nach der Helligkeit des im Sucher erscheinenden Bildausschnittes in einem weiten Bereich variiert werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Anzeigen einer Information im Sucher der Kamera zu schaffen, die mit nur einer Lichtmeß- schsliisng auskommt urd bei der die Heüigkeii der lichtemittierenden Elemente im Surher je nach dt 1 Helligkeit des im Sucher erscheinenden Bildausschmte, in einem weiten Bereich variierbar ist.
Diese Aufgabe wird, ausgehend von eu.ci im Oberbegriff des Anspruches 1 beschriebenen v,)rnih tung, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Rn.ni eckwellengenerator vorgesehen ist. der über t - ■ η Tastmodulator mit der lichtemittierenden An/eigccm richtung in Verbindung steht, und daß zur Steuerung der Helligkeit der lichtemittierenden Anzeigeeinrichtung entsprechend der Helligkeit des zu photographierenlc
Objektes das Tastverhältnis der von dem Tastmodulator abgegebenenen Rechteckwelle in Abhängigkeit von der Größe des von der Lichtmeßeinrichtung abgegebenen Signais steuerbar ist
Hierdurch wird erreicht, daß mit Hilfe nur einer Lichtmeßschaltung und durch einfache Änderung des Tastverhäitnisses der von einem Tastmodulator abgegebenen Rechteckwelle dir Helligkeit der lichtemittierenden Anzeigeeinrichtung in einem großen Bereich gesteuert werden kann.
In einer Ausführungsform der Erfindung ist der Tastmodulalor mit einem zum Verstärken des Ausgangs eines Photodetektors vorgesehenen Verstärker in α.. Lichtmeßschaltung verbunden. In einer anderen Ausföhrungsform der Erfindung ist der Tastmodulator mit einem Analog-Digital-Umsetzer verbunder ";r seinerseits mit dem Verstärker verbunden .^t, um den Analogausgang des Verstärkers in esa».'.! Digitalausgang zu verwandeln, in beiden Beispielen steuert der Tastmodulator die Dauer der vom Oszillator erzeugten Impulse in der Weise, daß die lichtemittierenden Elemente in der Anzeigeschaltung in Übereinstimmung mit dem die Helligkeit des im Sucher der Kamera erscheindenden, zu photographierenden Objektes anzeigenden Signal erregt wef ilen.
Die oben beschriebene Art, die Helligkeit der lichtemittierenden Elemente zu steuern, hat unter anderem den Vorzug, daß der Energieverbrauch im Vergleich mit den üblichen Mitteln zur Helligkeitssteuerung der lichtemittierenden Elemente mittels einer Veränderung von Speisespannung öder -sirom für die Elemente niedrig ist
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ajsführungsbeispielen an Ha:id der Zeichnungen. Darin zeigt
F i g. 1 ein Blockbilr* eines Ausführungsbeispiels einer Vorrichtung zum Anzeigen einer Belichtungsinformation gemäß der Erfindung,
F i g. 2 ein Blockbild dner zweiten AusführungsfoiiT· der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Anzeigen eher Beiichtungsiniormation
F i g. 3A und 3B die zu den lichtemitiierenden Elementen gesendeten impulse, deren Dauer durch den Tastmodulator gesteuert wird.
An Hand der Fig. I wird ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung im einzelner beschrieben. Ein Photodetektor 1, etwa ein Cadmiumsulfid-Element oder eine Blausiliziumzelle, empfängt Licht von dem zu photographierenden Objekt und erzeugt einen Analogausgang nach Maßgabe der empfangenen Lichtmenge.
As>r As>r lA&Muihoit Aoc Ctrkiolffc ontcnrir>ht Γϊηι-
Analogausgang des Photodetektors 1 wird von einem angeschlossenen Verstärker 2 verstärkt. Mit dem Verstärker 2 ist ein Analog-Digital-Umsetzer 3 verbunden, der den Analogausgang des Verstärkers in einen Digitalausgang umwandelt Der Digitalausgang des A-D-Umsetzers 3 wird durch einen Decodierer 4 an ein Gatter 5 angelegt Das Gatter 5 ist mit lichtemittierenden Elementen 6 verbunden, um diese Elemente selektiv zu erregei. Die lichtemittierenden Elemente 6 sind in Fig.! ais ein einziges Element dargestellt, es sind jedoch einige Elemente 6 vorgese hen. um mit mehreren se ektiv erregten Elementen eine Ziffernanzeige darstellen zu könr»*i. Der Decodierer 4 dient dazu, die lichtemittierenden Elemente 6 in Übereinstimmung mit dem Digitalausgang des A-D-Umsetzers 3 selektiv zu erregen, indem er das Gatter 5 betreibt. Mit dem A-D-Umsetzer 3 und dem Gatter 5 ist ein Oszillator 8 verbunden, der den A-D-Umsetzer 3 und das Gatter 5 mit Impulsen oder einer Rechteckwelle speist Zwischen dem Oszillator 8 und dem Gatter 5 ist ein Tastmodulator 7 vorgesehen. In dem Beispiel der F i g. 1 ist der Tastmodulator 7 mit dem Verstärker 2 verbunden, so daß er das Tastverhältnis oder die Breite der vom Oszillator 8 zum Gatter 5 geschickten Rechteckwelle in Übereinstimmung mit dem Ausgang des \ erstärkers 2 steuern kann.
Die lichtemittierenden Elemente 6, beispielsweise LEDs, sind in Form von Ziffern angeordnet, so daß die Anzeige in einer digitalen Form erfolgen kann, die beispielsweise Verschlußgeschwindigkeiten wie z. B. 1000, 500, 250, 125, 60, 30, 15, 8, 4, 2 und 1 zeigt. Eine solche Anzeige kann mit Hilfe eines gebräuchlichen Typs von lichtemittierenden Elementen erfolgen, der aus sieben Segmenten, in Gestalt der Ziffer »8« angeordnet, besteht Die sieben Segment? sollen eine digitale Ziffer dar, und vier von diesen Zihern dienen dazu, die oben aufgezählten verschiedenenen Verschlußgeschwindigkeiten anzuzeigen. Der Decodierer 4 arbeitet in der Weise, daß er selektiv die lichtemittierenden Segmente erregt, um dadurch diejenige Verschlußgeschwindigkeit anzuzeigen, die der Verschluß in der Kamera tatsächlich hat, da er durc.i eine Verschlußsteuerung, die mit der Lichtmeßschaitung verbunden ist, gesteuert wird.
Die lichtemittierenden Elemente 6 werden nur erregt, wenn das Gatter 5 Impulse vom Oszillator 8 über den Tasimoduiator 7 zusammen mil digitalen Steuersignalen vom Decodierer 4 empfängt. Da der an die lichtemittierenden Elemente 6 angelegte Strom die Form einer Rechteckwelle hat, werden die l'chtemittierenden Elemente 6 intermittierend mit der Frequenz der Rechteckwelle erregt, und demgemäß ist die Heliip t der lichtemittierenden Elemente6,die vom Gesichtssinn wahrgeno nmen wird, proportional zur Impulsdauer oder zum Tastverhältnis der Rechteckwelle.
Wie die F i g. 3A und 3B erkennen lassen, wird, wenn die Impulsbreite oder das Tastverhältnis der Rechteckwelle von a (Fig.3A) auf b (Fig.3B) zunimmt, die Zeitspanns, während der die lichtemittierenden Eic. iente 6 erregt werden, länger, und demgemäß nimmt die vom Gesichtssinn wahrgenommene Helligkeit zu. Die Veränderung der Intensität der lichtemittierenden Elemente, wie sie vom Gesichtsinn wahrgenommen wird, ist im Rahmen dieser .leschreibung als Helligkeit bezeichnet.
In dtr orfindungsgemäßen Schaltung wird die Impulsbreite oder das Tastverhältnis der Rechterkwelle,
den Elemente 6 angelegt wird, in Übereinstimmung mit dem Ausgang do Lichtmeßschaltung gesteuert, so daß die Impulsbreite zunimn.i, wenn der von der Lichtmeßschaltung abgegebene Strom mit der Zunahme der vom Photodetektor 1 empfangenen Lichtmenge wach··: Demzufolge nimmt die Helligkeit der lichtemittierender Elemente 6 zu, wenn die Helligkeit des zu pliotog. jphie renden Elementes zuninmt Der Photograph kann als« die von den lichtemittierenden Elemenn-n geU-leru digitale Anzeige deutlich sehen, auch Ai-nn die Helligkeit des im Sucher erscheinenden Biki.iusschmnes zunimmt. Umgekehrt stören, auch wenn d;is im Sucher erscheinende Bild dunkel wird, Hie lichteiniiticenden Elemente die Beobachtung des Bildes η---: da d Helligkeit der Elemente abnimmt. v,ei,n i.is RH : dunkler wird.
In dem beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird die Helligkeit der lichtemittierenden Elemente von dem Tastmodulator 7 kontinuierlich verändert, wozu der Tastmodulator mit dem Verstärker verbunden ist und von dessen Analogausgang betrieben jwjrd. Die Helligkeit der lichtemittierenden Elemente kann auch Von dem Tastmodulator schrittweise »verändert werden, wenn der Tästmodulator von einem digitalen Eingang betrieben wird.
Fig.2 veranschaulicht ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem die Helligkeit der lichtemittierenden Elemente schrittweise verändert wird. In diesem zweiten Beispiel ist in ähnlicher Weise wie beim oben beschriebenen ersten Beispiel ein Photodetektor 21 vorgesehen, der Licht von dem zu photographierenden Objekt empfängt und mit einem Verstärker 22 verbunden ist, der den Analogausgang des Photodetektors 21 verstärkt und einen verstärkten analogen Ausgang erzeugt. Der verstärkte Analogausgang des Verstärkers 22 wird in einen Analog-Digital-Umsetzer 23 eingegeben, der den Analogausgang des Verstärkers 22 in einen Digitalausgang umwandelt. Der Digitalausgang des A-D-Umsetzers 23 wird über einen Decodierer 24 an ein Gatter 25 gelegt, um das Gatter 25 zu betreiben. Das Gatter 25 ist mit üchlemittierenden Elementen 26, beispielsweise LEDs, verbunden und erregt diese lichtemittierenden Elements 26 selektiv, um
S eine digitale Anzeige ein :r Belichtungsinformation zu liefern, die dem Ausgang des Photodeteklors 21 entspricht. Mit dem A-D-Umsetzer 23 und dem Gatter 25 ist ein Oszillator 28 verbunden, der Tastimpulse zum A-D-Umsetzer 23 und Taktimpulse zum Gatter 25
ίο schickt. Zwischen dem Oszillator 28 und dem Gatter 25 ist ein Tastmodulator 27 vorgesehen, um die Impulsbreite oder das Tastverhältnis der vom Oszillator 28 zum Gatter 25 geschickten Rechteckwelle zu «erändei n. In dem zweiten Beispiel ist der Tastmodulator 27 mit dem A-D-Umsetzer 23 verbunden, so daß der Tastmodulator 27 von dem Digitalausgang des A-D-Umsetzers 23 betrieben werden kann. Der Digitalausgang des A-D-Umsetzers 23 entspricht der Helligkeit des zu photographierf "Hen Objekts; folglich wird das Tastverhältnis der an das Gatter 25 gelegten Rechteckwelle in Obereinstimmung mit der Helligkeit des Objekts gesteuert, wie auch schon beim ersten Beispiel.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Anzeigen von Belichtungsinformationen im Sucher einer Kamera mit einer Lichtmeßschaltung, die Licht von dem zu photographierenden Objekt empfängt und ein der Helligkeit des Objektes entsprechendes Ausgangssignal erzeugt, mit einer lichtemittierenden Anzeigeeinrichtung, die mit der Lichtmeßschaltung in Verbindung steht und in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal der Lichtmeßschaltung eine Belichtungsinformation anzeigt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rechteckwellengenerator (8,28) vorgesehen ist, der ■ber einen Tastmodulator (7,27) mit der lichtemittierenden Anzeigeeinrichtung (6, 26) in Verbindung steht, und daß zur Steuerung der Helligkeit der lichtemittierenden Anzeigeeinrichtung (6, 26) entsprechend der Helligkeit des zu photographierenden Objekte: das Tastverhäiti is der von dem Tastmodu- Μ lator abgegebenen Rechteckwelle in Abhängigkeit von der Größe des von der Lichtmeßeinrichtung abgegebenen Signals steuerbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Lichtmeßschaltung einen Photodetektor sowie einen das Ausgangssignal des Photodetektors verstärkenden Verstärker umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Analog-Digital-Umsetzer (3, 23) vorgesehen ist, der den Analogausgang des Verstärkers in ein digitales bign&l umwandelt, daß der Rechteckwellengenerator (8, 28) mit dem Analog-Digital-Umsetzer (3, 23) verbunden ist, um Tastimpulse an den Analog-Digital-Umsetzer anzulegen, und daß die lichtemittierende Anzeigeeinrichtung «ine Anzahl lichtemittierender Elemente (6, 26) umfaßt, die durch selektive Erregung eine digitale Information anzeigen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastmodulator (7) mit dem Verstärker (2) verbunden ist und das Tastverhältnis der Rechteckwelle in Übereinstimmung mit dem Analogausgang des Verstärkers kontinuierlich steuert(Fig. 1).
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastmodulator (27) mit dem Analog-Digital-Umsetzer (23) verbunden ist und das Tastverhältnis der Rechteckwelle nach Maßgabe des Digitalausgangs des Analog-Digital-Umsetzers schrittweise steuert (Fig. 2).
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtemittierende Anzeigeeinrichtung einen Decodierer (4, 24) aufweist, der an den Änaiog-Digiiai-ümsetzer (5, 25) angeschlossen ist, sowie ein zwischen den Decodierer und die lichtemittierenden Elemente (6, 26) eingeschaltetes Verknüpfungsglied (5, 25), um die lichtemittierende;! Elemente selektiv zu erregen, wobei der Tastmodulator (7, 27) mit dem Verknüpfungsglied (5,25) verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastmodulator (7) zwischen dem Verknüpfungsglied (5) und dem Verstärker (2) liegt (Fig. 1).
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastmodulator (27) zwischen dem Verknüpfungsglied (25) und dem Analog-Digital-Umsetzer (23) liegt (Fig. 2).
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anzeigen von Belichtungsdaten im Sucher einer Kamera. Sie befaßt sich insbesondere mit einer Vorrichtung, die unter Verwendung elektrisch gesteuerter lichtemittie render Elemente verschiedene Informationsdaten an
DE19742435902 1973-07-28 1974-07-25 Vorrichtung zum Anzeigen von Belichtungsdaten im Sucher einer Kamera Expired DE2435902C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP48085168A JPS6226021B2 (de) 1973-07-28 1973-07-28
JP8516873 1973-07-28

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2435902A1 DE2435902A1 (de) 1975-02-13
DE2435902B2 true DE2435902B2 (de) 1976-03-25
DE2435902C3 DE2435902C3 (de) 1976-11-11

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
JPS5034532A (de) 1975-04-02
FR2238945B1 (de) 1978-01-20
GB1450849A (en) 1976-09-29
JPS6226021B2 (de) 1987-06-05
DE2435902A1 (de) 1975-02-13
US3955892A (en) 1976-05-11
FR2238945A1 (de) 1975-02-21

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Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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