DE2435682C2 - Verfahren zur Herstellung von Schokoladehohlkörpern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von SchokoladehohlkörpernInfo
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Description
40
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Schokoladehohlkörpern, wie Ostereiern oder dergleichen,
durch Vorformen von zwei Schokoladeschalen und nachfolgendem Verbinden derselben, wobei jede
der beiden Schalen an ihrer Innenseite mit einer schmelzbaren Schicht aus verzehrbarem Material beschichtet
ist und die Verbindung der beiden Schalen durch Verschweißen der beiden Innenschalen so bewirkt
wird, daß zumindest eine dieser Schichten noch in einem ausreichend flüssigen Zustand zum Verschweißen
mit der anderen inneren Schicht sich befindet.
Ein derartiges Verfahren ist beispielsweise in der DE-AS 10 65 259 beschrieben. Darin wird ein Verfahren
zur Herstellung einer völlig dichten Stoßfuge zwischen zwei noch in ihren Gußformbetten befindlichen zu einem
geschlossenen Hohlkörper zu vereinigenden Schokoladenhalbschalen beschrieben, bei welchem die glattgeschnittenen Tropfränder vor dem paßgerechten Zu-
sammenfügen der Gußformhälften angewärmt werden und bei welchem der Schnitt zum Abtrennen des Tropfrandes
mindestens einer Schokoladenhalbschale in einer geringen Entfernung von etwa 1 mm außerhalb der
Abschlußfläche der betreffenden Gußformhälfte paral-IeI
zu dieser Abschlußfläche ausgeführt wird.
Bei diesem Verfahren tritt jedoch beim Zusammenfügen der beiden Schokoladenhälften eine gewisse Schokoladenmenge
unter dem wachsenden inneren Überdruck nach außen unter Bildung eines Quellwulstes zwischen
den Halbformenrändern hindurch und stört die glatte Kontur des geformten Hohlkörpers. Auch wenn
dieser Quellwulst nach Kühlung beim Ausschlagen der erhärteten Schokoladenhohlkörper aus der einen Formenhälfte
ausbricht, so bleiben zumindest Fragmente des Wulstes übrig, die einer ansehnlichen äußeren Oberfläche
abträglich sind und die in einem zusätzlichen Arbeitsgang entfernt werden müssen.
Es ist demgegenüber Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren der eingangs genannten Art so weiterzubilden,
daß man in einem Arbeitsgang einen Schokoladenhohlkörper mit einer ansehnlichen glatten äußeren Oberfläch«;
erhält, ohne daß es zur Erzielung dieser Oberfläche eines zusätzlichen Arbeitsganges bedarf.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit dem eingangs genannten Verfahren gelöst, welches sich dadurch
auszeichnet, daß durch Kühlen das Erstarren einer der inneren schmelzflüssigen Schichten bewirkt
wird, daß die derart beschichtete Außenschaie mit ihrer hohlen Seite nach oben gehalten wird und daß die andere
Außenschale mit ihrer noch im flüssigen Zustand befindlichen Innenschicht mit ihrer hohlen Seite nach unten
auf die andere Schale gesetzt und in dieser Stellung gehalten wird, um ein Überfließen und Verschweißen
des Materials der im fließfähigen Zustand gehaltenen Innenschicht der gestürzten Schale auf den bzw. an den
randseitigen Bereich der erstarrten anderen Innenschicht zu bewirken und daß zur Unterstützung des
Überfließens und Verschweißens die geschlossenen Gußformen einer Schwingung unterworfen werden.
Dadurch ergibt sich eine innige Verbindung zwischen den beiden inneren Schichten, die in ihrem Randbereich
einen Schweißsaum ausbilden, der zwar von außen unsichtbar äst, jedoch sofort erkennbar wird, wenn man
den Körper quer zu seiner Verbindungsnaht aufschneidet. Die erfindungsgemäß hergestellten Schokoladenhohlkörper
zeigen an dem innenliegenden Schweißsaum keinen Farbwechsel. Vorteilhafte Ausgestaltungen
des erfindungsgemäßen Verfahrens ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden wird das erfindungsgemäße Verfahren anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
In der Zeichnung zeigt die F i g. 1 bis 5 verschiedene Stadien der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
zur Herstellung eines Ostereies.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen bezeichnen die Bezugszahlen 10 und 10' zwei Metallformen, die
ähnlich wie ein Buch gelenkig mittels eines Scharniers 12 verbunden und in eine geschlossene Lage gemäß
Fig. 5 bewegbar sind. An den Formen 10 und 10' sind Formhohlräume 14 und 14'ausgebildet, die symmetrisch
in bezug auf das Scharnier 12 angeordnet sind. Die Formhohlräume 14, i4' sind spiegelbildlich identisch
und sind zur Erzeugung der zwei die Hälften eines Ostereis bildenden Schalen ausgeformt, welches z. B. einen
Durchmesser von ca. 5 cm und eine Länge von ca. 7 cm haben kann. In geschlossener Lage der zwei Formen
10,10'(Fi g. 5) stehen die zwei Formhohlräume 14, 14' in genauer Bezugnahme zueinander und bilden deshalb
die Form eines hohlen Eis.
F i g. 1 zeigt die Formen 10 und 10' in der offenen Lage. In jeder der Formhohlräume 14, 14' ist bereits in
vorbekannter Weise jeweils eine Schokoladen-Schale 16 bzw. 16' vorgeformt (F i g. 2). Jede der Schalen 16,16'
kann z. B. aus Milchschokolade hergestellt sein, die im
allgemeinen bei ca. 28—300C schmilzt Zum Ausbilden
der zwei Schalen werden die Formhohlräume 14,14' mit
schmelzflüssiger Schokolade gefüllt, während die Formen 10,10' bei einer niedrigeren Temperatur, z. B. 25° C,
als der Schmelztemperatur der Schalen 16, 16' aus Milchschokolade gehalten werden. Auf diese Weise verfestigt
bzw. erstarrt die in jeden Formhohlraum 14,14' eingegossene tchmelzflüssige Schokolade bei der Berührung
mit der Form unter Ausbildung der Schalen 16, 16', wobei der Oberschuß der schmelzflüssigen Schokolade
von den Formen 10,10' abgegossen wird. Die Dikke jeder der Schalen 16,16' hängt von der Zeitspanne
zwischen dem Vergießen der Schale und dem Abgießen des Schokoladeüberschusses ab. In dem hier betrachteten
speziellen Fall ist die Dicke jeder Schale 16, 16' typischerweise ca. 1,5—2 mm.
Die Formen 10,10' werden mit den derart ausgeformten
Schalen 16,16' auf eine Temperatur gekühlt, die ein Haften der anschließend aufgebrachten und die innere
Beschichtung bildenden Schichten auf den Schalen ohne
Gefahr der Degradation bzw. Verwitterung dv? Schalen
aufgrund der durch das schmelzflüssige Bescbichtungsmaterial auf sie übertragene Wärme erlaubt In dem
spezifischen betrachteten Fall ist die Temperatur, auf welche die Formen gekühlt werden sollen, beispielsweise
20—22°C Unter diesen Bedingungen wird das schmelzflüssige Material in die Schale 16' gegossen,
nicht jedoch in die andere Schale 16 und bildet in der Schale 16' in gleicher Weise wie bei der Bildung der
Schalen 16,16' eine innere Schicht 18' aus.
Das Material, das die innere Schicht 18' bildet, kann
ebenfalls aus Schokolade, z. B. identischer Schokolade wie diejenige der zwei Schalen 16,16', bestehen. Es kann
jedoch (z. B. aus Gründen der Diät) ein kakaoärmeres und rnüchreicheres Materia! verwendet werden, das
z. B. im wesentlichen aus puderförmiger Vollmilch, Kakao-Butter und Zucker besteht, das frei von Schokolade-Paste
ist Ein derartiges Material besitzt mehr die Farbe von Milch als die typische Farbe von Schokolade.
Die Schmelztemperatur dieses Materials (pastenförmig, homogenisiert und vermengt bzw. verschnitten) liegt
bei ca. 30—31 °C. Auch in diesem Fall erstarrt das Material,
nachdem es schmelzflüssig in die Schale 16' eingegossen wurde, in Berührung mit der Schale und bildet
die innere Schicht 18', während das Überschußmaterial nach einer vorbestimmten Zeit und Ausbildung der
Schicht von der gewünschten Dicke, z. B. ca. 2 mm, abgegossen
wird. Die Schicht 18' wird sofort nach ihrer Ausbildung gekühlt, um ihr Erhärten zu bewirken, bevor
das Material aufgrund der Schwerkraft zu dem Boden der Schale 16'fließt.
Falls notwendig, wird die obere Fläche der Form 10' vor der Ausbildung ener inneren Schicht 18 der Schale
16 gereinigt. Die Schicht 18 wird auf dieselbe Weise wie die Schicht 18' ausgebildet, jedoch mit dem Unterschied,
daß, nachdem das Überschußmaterial von der Schale 16 abgegossen worden ist, keine Kühlung bewirkt wird,
sondern die Form 10 auf die Form 10' gestürzt wird, so daß die frisch hergestellte Schicht 18 auf die vorhergehend
ausgebildete Schicht 18' aufgebracht wird. Unter diesen Bedingungen neigt das Material der flüssigen
Schicht 18 der gestürzten Schale 16 nach abwärts zu fließen, so daß es sich dabei sowohl mit dem oberen
Rand der Schicht IC als auch mit der angrenzenden inneren Randfläche der Schicht 18' verschweißt und einen
innenliegenden Schweißsaum 20 ausbildet. Um dieses Fließen zu erleichtern, sollten die geschlossenen
Formen gemäß Fig. 5 erner leichten Schwingung ausgesetzt
werden.
Es ist nun nunmehr erforderlich, die Formen auf eine
niedrige Temperatur, typischerweise 0°C bis —5° C,
herunterzukühlen, um eine Entnahme des fertigen Eis aus der Form zu erlauben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Schokoladehohlkörpern, wie Ostereiern od. dgL, durch Vorformen
von zwei Schokoladeschalen und nachfolgendem Verbinden derselben, wobei jede der beiden
Schalen an ihrer Innenseite mit einer schmelzbaren Schicht aus verzehrbarem Material beschichtet ist
und die Verbindung der beiden Schalen durch Yerschweißen der beiden Innenschichten so bewirkt
wird, daß zumindest einer dieser Schichten noch in einem ausreichend flüssigen Zustand zum Verschweißen
mit der anderen inneren Schicht ist, dadurch gekennzeichnet, daß durch Kühlen
das Erstarren einer der inneren schmelzflüssigen Schichten (18') bewirkt wird, daß die derart beschichtete
Außenschale (16') mit ihrer hohlen Seite nach oben gehalten wird und daß die andere Außenschale
(16) ra.it ihrer noch im flüssigen Zustand befindlichen Innenschicht (18) mit ihrer hohlen Seite
nach unten auf die andere Schale (16') gesetzt und in dieser Stellung gehalten wird, um ein Überfließen
und Verschweißen des Materials der im fließfähigen Zustand gehaltenen Innenschicht (18) der gestürzten
Schale (16) auf den bzw. an den nuidseitigen Bereich
der erstarrten anderen Innenschicht (18') zu bewirken und daß zur Unterstützung des Überfließens
und Verschweißens die geschlossenen Gußformen einer Schwingung unterworfen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die inneres Schieben (18, 18') gleichfalls
aus Schokolade gefertigt sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1, -iadurch gekennzeichnet,
daß die inneren Schichten (18, 18') im wesentiichen
aus pulverförmiger Vollmilch, Kakaobutter und Zucker bestehen und frei von Kakaopaste
sind, so daß sie die Farbe von Milch haben.
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