DE243258C - - Google Patents
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- DE243258C DE243258C DENDAT243258D DE243258DA DE243258C DE 243258 C DE243258 C DE 243258C DE NDAT243258 D DENDAT243258 D DE NDAT243258D DE 243258D A DE243258D A DE 243258DA DE 243258 C DE243258 C DE 243258C
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- sleeves
- bottles
- funnel
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- bottle
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
- B08B9/08—Cleaning containers, e.g. tanks
- B08B9/20—Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
- B08B9/36—Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus cleaning by using brushes
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cleaning In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JV* 243258 KLASSE 64 b. GRUPPE
Flaschenreiniger mit Kreuzschraubenkehrgetriebe. Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. Juni 1910 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein Flaschenreiniger, der zum Hin- und Herführen seiner
arbeitenden Teile ein Kreuzschraubenkehrgetriebe besonderer Art benutzt. Im Gegensatz
zu den Getrieben früherer Art befindet sich die Kreuzschraube auf einer hohlen Spindel,
und ein zahnartiger Greifer eines Rades oder eines anderen umgetriebenen Teils faßt in die
Nut der Kreuzschraube, so daß die Hohlspindel eine in ihr gleitende Stange hin und
her schiebt. Diese Stange ist mit Anschlägen versehen und verhindert die Drehung der
auf ihr gleitenden Hohlspindel, so daß die Stange nach der Umkehr der Hohlspindel jedesmal
in Ruhe bleibt, bis der entgegengesetzte Anschlag von dem anderen Ende der
Hohlspindel erreicht ist. Die Stange dient zur Bedienung von einer oder mehreren Flaschenbürsten
nebst Zubehör, und das Maß der Ruhepausen der Bürsten bestimmt sich sonach durch den Spielraum der Hohlspindel zwischen
ihren Anschlägen auf der hin und her gehenden Stange.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise schematisch
dargestellt. Es sind:
Fig. ι teilweiser Aufriß einer Vierspindelreinigungsm
aschine, ·
Fig. 2 Rückenansicht,
Fig. 3 Querschnitt,
Fig. 3 Querschnitt,
Fig. 4 und 5 Oberansichten für zwei verschiedene Stellungen zu Fig. 1,
Fig. 6 Darstellung der Kreuzschraubenhohlspindel in größerem Maßstabe.
Je eine Traverse α bedient zwei in gleicher
Höhe nebeneinander befindliche Bodenbürsten b, und jede der beiden übereinander angeordneten
Traversen α wird von einer Kreuzschraubenspindel 0 mit Hubpausen hin und her geführt,
indem die Spindeln c von umlaufenden Muffen c' und Zahntreibern c" stetig hin und
her bewegt werden, dabei je eine durch sie hindurchgeführte Vierkantstange d vermöge
der Anschläge e, f mitnehmen. Jede Traverse α ist mit einem weiteren Querhaupt a'
ausgerüstet, dessen nabenförmige Enden die Mündungstrichtermuffen h umfassen.
Die Bodenbürsten b sind mit ihren Traversen α beiderseits durch Lenker b' verbunden,
und sie gleiten bei den Hin- und Hergängen der Traverse auf Gleitstücken oder Auflagern g
derart, daß die Bodenbürsten a die gemäß Fig. 5 auf die Lager g gelegten Flaschen abstreifen,
um sie auf die Innenbürsten und gegen die Trichtermuffen h zu befördern (Fig. 4).
Die Gleitbahnen g sind an ihren Enden etwas nach unten geneigt, so daß sich die Bürsten
mit ihren Lenkern b' dort gegen die Traverse senken, und hierdurch gelangen Reibräder k
der Bürsten mit darunter im Gestell angetriebenen Reibrädern i in Berührung. Die Bürsten
werden auf diese Weise nur dann in Drehung versetzt, wenn sie ihre eigentliche Arbeitsstellung
an den Flaschen eingenommen haben (Fig· 4)·
Die Trichtermuffen k werden von den nabenförmigen Enden der Querhäupter a' freischwebend auf den Innenbürsten gehalten, die
Claims (1)
- an den umgetriebenen Spindeln m sitzen. Die Muffen finden an Enden ihres Einwärtshubes Federn h' vor, die sie gegen feste Widerlager zusammendrücken, um den für eine gründliehe Reinigung erforderlichen Druck zwischen jeder Bodenbürste und dem mit Borsten besetzten Trichtermundstück zu schaffen. Am Gestell der Maschine befestigte, unten offene Ringe I, die innen mit Borsten besetzt sind,ίο dienen den Flaschen während der Reinigung zum nachgiebigen Halt von außen her. Außerdem halten die Ringe V die Trichter h zurück, die zu diesem Zweck- mit Anschlagscheiben h" ausgerüstet sind, damit sich die Flaschen bequem und rasch zwischen Bodenbürste und Trichter herausnehmen und einlagern lassen. Das Querhaupt a' wirkt mit seinen Endnaben unter Vermittlung eingeschalteter Federn auf die Trichtermuffen, so daß die Muffen nach beiden Richtungen von dem Querhaupt mitgenommen werden, trotzdem aber eine Relativbewegung möglich ist.Für den dauernd richtigen Betrieb des Flaschenreinigers derart, daß innerhalb derselben Hubpause der Arbeiter zwei gereinigte Flaschen aufnimmt und zwei andere Flaschen einführt, während die anderen beiden Flaschen der Behandlung unterliegen, ist Voraussetzung, daß die Kehrgetriebe der Schraubenspindeln c in bestimmter, gleichbleibender Abhängigkeit voneinander stehen. Hierfür ist eine Kettenübertragung zwischen den Rädern η, η der Naben der Muffen c" angeordnet.Paten τ-An SPRU ch:Flaschenreiniger mit Kreuzschraubenkehrgetriebe, dadurch gekennzeichnet, daß eine hohle Kreuzschraubenspindel, in die ein zahnartiger Greifer eines umgetriebenen Teils faßt, eine mit Anschlägen versehene und die Drehung der auf ihr gleitenden Hohlspindel verhindernde Stange hin und her schiebt, wobei der Spielraum der Hohlspindel zwischen ihren Anschlägen das Maß der Ruhepausen der Bürsten bestimmt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE243258C true DE243258C (de) |
Family
ID=502398
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT243258D Active DE243258C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE243258C (de) |
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0
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