DE2430461C2 - Regelanordnung für die Vertikalablenkung einer Lichtpunktabtaströhre für die richtige optische zeilenweise Abtastung der Bilder eines Films innerhalb eines festen Rahmens - Google Patents

Regelanordnung für die Vertikalablenkung einer Lichtpunktabtaströhre für die richtige optische zeilenweise Abtastung der Bilder eines Films innerhalb eines festen Rahmens

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DE2430461C2 DE2430461A DE2430461A DE2430461C2 DE 2430461 C2 DE2430461 C2 DE 2430461C2 DE 2430461 A DE2430461 A DE 2430461A DE 2430461 A DE2430461 A DE 2430461A DE 2430461 C2 DE2430461 C2 DE 2430461C2
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/36Scanning of motion picture films, e.g. for telecine

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Description

Dig Erfindung betrifft eine Regelanordnung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Die Abtastung eines Films mittels einer Lichtpunktabtaströhre erfordert die richtige Positionierung des Abtastrasters auf den aufeinanderfolgenden Bildern des Films. Wenn die Relativbewegung des Abtastrasters einerseits und des abgetasteten Bildes andererseits nicht miteinander verknüpft sind, müssen beide Bewegungen mit sehr hoher Genauigkeit erfolgen. Fernsehfilmabtaster, die in dieser Weise arbeiten, erfordern einen komplizierten und aufwendigen Bewegungsmechanismus,
Aus der DE-OS 22 41 013 ist eine Regelanordnung für die Vertikalablenkung einer Lichtpunktabtaströhre zur richtigen optischen zeilenweisen Abtastung der Bilder eines Films innerhalb eines festen Rahmens bekannt Zur Bestimmung der Relativposition der Farbbilder
ίο werden die Perforationslösher des Films verwendet, die den Filmbildern eindeutig zugeordnet sind. Nach Abtastung eines Filmbildes erfolgt am Ende einer Abtastzeile eine Vertikalablenkung des abtastenden Lichtpunktes zu dem dem Filmbild zugeordneten Perforationsloch. Wenn der Lichtpunkt das Perforaticnsloch erreicht, wird ein elektrisches Markierungssignal erzeugt, das als Eingangssignal an eine Korrekturschaltung angelegt wird, die durch Vergleich mit einem Bezugssignal ein Korrektursignal für die Korrektur der normalen Vertikalablenkung der Röhre liefert
Diese bekannte Regelanordnung ist zwar imstande, nach Abtastung jedes Bildes eine Korrektur vorzunehmen, damit die Abtastung des nächsten Bildes zeilenrichtig erfolgt, sie ermöglicht jedoch nicht eine Korrektur der Zeilenlage im Inneren der einzelnen abgetasteten Filmbilder.
Aus der US-PS 35 17 118 ist ein Filmabtaster zum Abtasten von Informationen bekannt, die in Form von diskreten parallelen Spuren auf einem Film aufgezeichnet sind. Jede Spur enthält an ihrem Anfang eine Markierungszone, auf die die eigentlichen Informationssegmente folgen. Die Abtastung der Markierungszone liefert ein Signal, das zur Erkennung von Positionierungsfehlern der Abtastzeile des Lichtflecks in bezug auf diese Markierungszonen ausgewertet wird. Die Arbeitsweise dieses Filmabtasters ist an das Vorhandensein von diskreten Informationszeilen auf dem Film gebunden und daher auf eine Fernseh-Filmbildabtastung nicht anwendbar.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Regelanordnung für die Vertikalablenkung einer Lichtpunktabtaströhre für die richtige optische zeilenweise Abtastung der Bilder eines Films innerhalb eines festen Rahmens, die es ermöglicht, für jede einzelne Abtastzei-Ie festzustellen, ob diese in bezug auf den Film richtig positioniert ist, um die senkrechte Lage des Abtastrahmens mit großer Genauigkeit korrigieren zu können.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Regelanordnung wird am Ende der Abtastung jeder einzelnen Zeile eine zusätzliche Vertikalablenkung vorgenommen, um ein Markierungssignal zu erzeugen. Die so gewonnenen Markierungssignale geben den Abstand zwischen der Filmmarkierung und der gerade abgetasteten Zeile genau wieder. Durch Vergleich des diesen Abstand repräsentierenden Signals mit dem Bezugssignal kann ein Korrektursignal gewonnen werden, das eine sehr genaue Korrektur des Abtasters ermöglicht.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 ein vereinfachtes Teilschema eines Fernseh-Filmabtasters mit einer Regelanordnung nach der Erfindung,
Fig.2 und 3 genauere Ansichten eines Bestandteils der Anordnung von F i g. 1,
Fig.4 eine genauere Ansicht eines Teils der Anordnung von F i g. 1,
Fig.5 ein Blockschaltbild eines Bestandteils der Anordnung von F i g. 1,
F i g. 6 eine Einzeiansicht einer abgeänderten Ausführungsform der in Fi g. 1 dargestellten Regelanordnung nach der Erfindung, und
F i g. 7 ein der Einzelansicht von F i g. 6 zugeordnetes Blockschaltbild.
In den verschiedenen Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
In der folgenden Beschreibung sind die Filmvorschubeinrichtungen, die lichtetektrischen Wandler und die Signalverarbeitungsschaltungen, die sich nicht direkt auf die Erfindung beziehen und die, wenn nichts gegenteiliges angegeben ist, in irgendeiner bekannten Weise ausgeführt sein können, meistens weder dargestellt noch erwähnt
Die Erfindung wird für den Fall einer Zeilensprungabtastung in Fernseh-Filmabtastern beschrieben, bei welchen ein Schwenkspiegel verwendet -vird, der verhältnismäßig langsam aus einer ersten Position in eine zweite Position geht und danach schnell in die erste Position zurückkehrt In solchen Fernseh-Filmabtastern wird während des langsamen Übergangs des Spiegels aus der ersten Position in die zweite Position ein und dasselbe Bild des Films in einem geraden Teilbild und in einem ungeraden Teilbild abgetastet und der Spiegel hat eine derartige Drehgeschwindigkeit, daß die beiden Teilbilder auf dem Film richtig positioniert sind.
Fig. 1 zeigt eine Lichtpunktabtaströhre 1, ein Objektiv 2 und einen festen Abtastrahmen 5, in dessen Ebene ein Bild des Lichtpunktes, welches mit Hilfe des Objektivs 2 und eines Schwenkspiegels 3 erhalten wird, nacheinander zwei Abtastraster oder Abtastteilbilder festlegt, die übereinander liegen. Die Position dieser beiden Teilbilder kann innerhalb des festen Abtastrahmens 5 vertikal eingestellt werden.
Von der Vorschubeinrichtung eines Films 7 sind nur sechs Rollen 6 dargestellt Die Ablaufrichtung des Films 7 ist durch einen Pfeil 70 dargestellt, und die Richtung der Vertikalablenkung in dem festen Rahmen 5 ist durch einen Pfeil 50 dargestellt, der zu der Ablaufrichtung des Films hinter dem festen Rahmen 5 entgegengesetzt gerichtet ist.
Durch eine besondere Ausführung des Schwenkspiegels 3, die an Hand der F i g. 2 und 3 beschrieben wird, und durch einen zusätzlichen festen Spiegel 4 wird eine weitere Abtastung in Teübildern innerhalb eines festen Zusatzrahmens 51 durchgeführt, der an einer Stelle in der Nähe dos sich in dem festen Rahmen 5 befindlichen Filmteils angeordnet ist
Wegen der durch den festen Spiegel 4 hervorgerufenen Umkehrung erfolgt diese weitere Abtastung in Teübildern, die in der folgenden Beschreibung als Zusatzabtastung bezeichnet wird, in derselben Richtung wie der Ablauf des Films.
Die Bestandteile dieses Fernseh-Filmabtasters sind so μ angeordnet, daß die Bahnen des Lichtes zwischen dem Lichtpunkt auf der Röhre i und den Bildern dieses Lichtpunkts in den festen Rahmen 5 und 51 gleiche Längen haben, wie etwa die Bahnen ABCund ABDEin Fig. 1. Daraus folgt, da die unterschiedlichen Teile BC und BDE keine Fokussierungselemente aufweisen, daß die Abtastung in dem Rahmen 5 und die Zusatzabtastung gleiche Amplitude- und folglich in der Vertikal richtung gleiche Absolutwerte der Geschwindigkeiten haben.
Zum Erzielen einer vollständig richtigen zeilenweisßn Abtastung muß deshalb eine Steuerung derart vorgenommen werden, daß das Bild des Lichtpunktes bei der Zusatzabtastung für jedes Teilbild eine Verschiebungsgeschwindigkeit in der Vertikalrichtung hat, die gleich der Ablaufgeschwindigkeit des Films ist Zu diesem Zweck wird der Teil des Lichtes, der von dem Lichtpunkt kommt und den festen Zusatzrahmen 51 durchquert hat, durch das lichtempfindliche Eingangselement einer Detektorschaltung 8 aufgefangen. Die Detektorschaltung 8 gibt nach einer Verstärkung an eine Schaltung 9, die mit Bezug auf F i g. 5 beschrieben wird. Signale ab, die der Schaltung 9 ermöglichen, an den Eingang einer Schaltung 10 ein Korrektursignal für die Vertikalauslenkung des Lichtpunktes der Röhre 1 abzugeben. Die Schaltung 10 enthält ein Potentiometer, dessen eines Ende an Masse liegt, dessen anderes Ende mit dem Ausgang der Schaltung 9 verbunden ist und dessen Mittelpunkt mit dem ersten Eingang einer Schaltung 11 für die VertikalableriÄung der Röhre 1 verbunden ist
Die Schaltung 11 empfängt an ihrem zweiten Eingang und dritten Eingang die Vertikalsynchronimpulse bzw. die Horizontalsynchronimpulse. Ihr Ausgang ist mit dem Eingang der Vertikalablenkvorrichtung der Röhre 1 verbunden. Die Schaltung 11 liefert das herkömmliche Vertikalablenksignal sowie ein zusätzliches SignaJ, welches ausführlich mit Bezug auf Fig.4 beschrieben wird.
F i g. 2 zeigt eine Vorderansicht des Schwenkspiegels 3 von Fig. 1. In dieser Ansicht ist die Drehachse XXtes Spiegels 3 dargestellt Der Spiegel 3 hat eine Vertiefung 30, die in Richtung der Achse XX angeordnet ist und deren Oberfläche ungefähr ein Zehntel der Gesamtnutzfläche des Spiegels ausmacht
F i g. 3 zeigt eine Schnittansicht des Spiegels 3, wobei die Schnittebene zu der Achse XX senkrecht ist und durch den Mittelpunkt des Spiegels hindurchgeht Diese Ansicht zeigt sehr vergrößert den Silberüberzug 31, der auf die Vorderfläche des Spiegels aufgebracht ist
Die F i g. 2 und 3 zeigen, daß die Vertiefung 30 eine reflektierende Fläche hat, die in bezug auf die reflektierende Fläche außerhalb dieser Vertiefung geneigt ist. Diese geneigte reflektierende Fläche ermöglicht, einen kleinen Teil des Hauptlichtbündels auf eine Bahn abzulenken, wie etwa BDEm F i g. 1.
Selbstverständlich kann die Vertiefung 30 durch ein reflektierendes Plättchen ersetzt werden, welches auf den Spiegel 3 aufgeklebt ist, oder durch jede andere gleichwertige Vorrichtung.
Fig.4 zeigt den Teil des Films 7, der in einem bestimmten Augenblick in dem Zusatzabtastrahmen 51 von h i g. 1 erscheint Dieser Film hat Perforationslöcher 70, 71. Parallel zu der Ablaufrichtung des Films 7 und in derselben Ebene wie der Film ist eine feste Meßplatte 53 angeordnet, die aus einer lichtundurchlässigen Platte besteht, welche zwei lichtdurchlässige, zu der Ablaufrichtuiif des Films parallele Spalte 54,56 und einen lichtdurchlässigen, schräg zwischen den Spalten 54,56 angeordneten Spalt 55 aufweist.
In F i g. 4 ist außerdem eine Abtastzeile L dargestellt, wie sie mit Hilfe der Röhre 1, des Objektivs 2 und der Spiegel 3 und 4 (Fig. 1) erhalten wird. Diese Zeile enthält den üblich .n horizontalen Teil und einen vertikalen Teil, der in diesem Beispiel nach dem Zeilenrücklauf erzeugt wird. Der Spiegel 4 (F i g. 1) ist so
geneigt, daß der horizontale Teil der Abtastzeilen in detn festen Zusatzrahmen 51 praktisch außerhalb der Fläche des Films 7 liegt und daß der vertikale Teil dieser Zeilen in dem Streifen des Films liegt, der die Perforationslöcher aufweist.
Deshalb bewirkt der horizontale Teil jeder Zeile, wie etwa der Zeile L eine Abtastung der festen Meßplatte 53; der vertikale Teil bewirkt eine Abtastung eines Perforationslochs, wie etwa das Perforationsloch 70, da er sich einerseits in dem Perforationsstreifen befindet urd da andererseits die Amplitude seiner Verschiebung in der Vertikalrichtung so gewählt ist, daß ein Rand mindestens eines Perforationsloches immer von dem abgelenkten Teil einer Abtastzeile überquert wird, unabhängig von den durch den Schwenkspiegel 3 (Fig. I) hervorgerufenen Positionierungsfehlern des Teilbildrasters. Zum Erzielen dieser Vertikalablenkung wird an die Vertikalablenkvorrichtung der Röhre 1 nach jedem Zeilenrücklauf ein Sägezahnsignal mit ausreichend groöer Amplitude angelegt. Selbstverständlich muß die Summe der Anstiegszeit I2 des Sägezahnsignals und der Dauer fi. die zum Sicherstellen des Horizontalabtastungsrücklaufs erforderlich ist, höchstens gleich der Horizontalaustastdauer der Videosignale sein. Ablenkspulen herkömmlicher Art, deren Induktivitätswert jedoch verhältnismäßig klein gewählt ist, ermöglichen das Erzielen dieses Ergebnisses.
Durch die Schaltung 11 von Fig. 1 wird die Vertikalablenkung am Abtastzeilenanfang erreicht. Dafür enthält die Schaltung 11 eine monostabile Kippschaltung, die durch die Hinterflanke der Horizontalsynchronimpulse ausgelöst wird und deren metastabiler Zustand genau nach dem Ende des Zeilenrücklaufs aufhört, und einen Sägezahngenerator, der durch die Hinterflanke der Impulse der Kippschaltung ausgelöst wird. Die Ausgangssignale dieses Generators werden mit dem gewöhnlichen Vertikalabtastungssignal vermischt, damit das Ausgangssignal der Vertikai^blenkschaltung 11 geliefert wird.
F i g. 5 zeigt eine Ausführungsform der Schaltung 9 von Fig. I.
Ein Umschaltkreis 100 empfängt an seinem Signaleingang Impulse, die in der photoelektrischen Detektorschaltung 8 (Fig. 1) geformt worden sind. Von diesen Impulsen sind für jede Abtastzeile in dem Zusatzrahmen 51 vier vorhanden und sie werden in der Reihenfolge ihres Erscheinens als Perforationslochimpuls, Impuls des ersten Spalts. Impuls des schrägen Spalts und Impuls des letzten Spalts bezeichnet. Diese Impulse entsprechen dem Schnitt des vertikalen Teils einer Abtastzeile mit dem Rand eines Perforationsloches bzw. dem Schnitt des horizontalen Teils derselben Abtastzeile mit den Spalten 56 bzw. 55 bzw. 54.
Ein Signal, welches nach Dauer und Phase dem gekröpften Teil der Abtastzeile entspricht, wird an den Steuereingang der Schaltung 100 angelegt Dieses Signal legt das Aussenden der Spaltenimpulse an einem ersten Ausgang der Schaltung 100 und das Aussenden des Perforationslochimpulses an einem zweiten Ausgang der Schaltung 100 fest.
Eine Trennschaltung 101, deren Eingang mit dem ersten Ausgang des Umschaltkreises 100 verbunden ist liefert an ihrem ersten, ihrem zweiten und ihrem dritten Ausgang die Impulse des ersten Spalts bzw. des schrägen Spalts bzw. des letzten Spalts.
Der Impuls des ersten Spalts dient dazu, die Erzeugung eines Sägezahnsignals durch einen ausgelösten Generator 103 zu steuern; dieses Sägezahnsignal hat deshalb die Horizontalfrequen/. der Lichtpunktabtaströhre.
Der Impuls des schrägen Spalts wird in einer Abtastschaltung 102 verwendet, die den von dem ausgelösten Generator 103 gelieferten Sägezahn abtastet und die für jede Zeile eines Teilbildes die Höhe des Sägezahns im Augenblick des Erscheinens des Impulses des schrägen Spalts bis zu dem Augenblick des Erscheinens des der nächsten Zeile entsprechenden Impulses des schrägen Spalts speichert. Die Schaltung 102 kann durch einen Transistor gebildet sein, der durch die Impulse des schrägen Spalts entsperrt wird und der, wenn er entsperrt ist, die Sägezahnspannung an die Klemmen eines Kondensators anlegt.
Das Ausgangssignal E\ der Schaltung 102 ist somit ein Treppensignal, wobei die Höhe der n-ten Stufe (n =1,2, 3 ...) von der Höhe der /Men Abtastzeile auf der Meßplatte und somit von der Höhe der entsprechenden Abtastzeile in dem Abtastrahmen 5 abhängt.
"wenn die Äbiastzeiien von einer Abtastzeile zur nächsten gleichmäßige Abstände haben, ändert sich der Abstand zwischen dem Impuls des schrägen Spalts und dem entsprechenden Impuls des ersten Spalts um einen konstanten Schritt. Wenn sich dagegen zwischen zwei Abtastzeilen das Teilbildraster verschiebt, tritt der entsprechende Fehler in allen folgenden Treppenabsätzen des betreffenden Teilbildrasters auf.
Dieser Fehler wird dadurch gemessen, daß das Ausgangs&ignal Ei der Schaltung 102 mit einem Treppensignal R1 verglichen wird, das dadurch erhalten wird, daß ein von einem Vergleichsgenerator 105 gelieferter Vergleichssägezahn in einer Schaltung 104 abgetastet wird, wobei die Abtastimpulse die von der Trennschaltung 101 gelieferten Impulse des ersten Spalts sind. Der Vergleichsgenerator 105 wird durch die Impulse ausgelöst, die zum Steuern der Vertikalablenkung der Lichtpunktabtaströhre verwendet werden. Diese Impulse sowie die Neigung des Sägezahns sind so gewählt, daß die Höhe der n-ten Stufe (n = 1, 2, 3,...) des Ausgangssignals der Schaltung 104 (insoweit, als sich das Bezugspotential des Ausganges der Schaltung 104 nicht ändert) der Höhe der n-ten Stufe des Ausgangssignals der Schaltung 102 entspricht wenn die Höhe der n-ten Abtastzeile auf der Meßplatte der gewünschten Höhe für die /Me Abtastzeile in dem Abtastrahmen 5 entspricht
Die Abtastschaltung 104 kann durch eine Schaltung ähnlich der Abtastschaltung 102 gebildet sein. Sie enthält darüber hinaus einen Zusatzeingang für die Steuerung des Wertes des Bezugspotentials ihres Ausganges.
Die Treppenstufensignale der Abtastschaltung 102 (Signal £1) und der Abtastschaltung 104 (Signal Rt) werden den Eingängen »—« bzw. » + « eines Komparators 106 zugeführt Damit der Vergleich auf zwei ein und derselben Abtastzeile entsprechenden.Stufen durchgeführt wird, wird er durch den Impuls des letzten Spalts gesteuert, der von dem dritten Ausgang der Trennschaltung 101 geliefert wird.
Die Perforationslöchimpulse, die von dem zweiten Ausgang des UmschaJtkreises 100 geliefert werden, sind Impulse, deren Vorderflanken den Vorderflanken der Filmperforationserkennungssignale entsprechen. Diese Impulse werden dem Steuereingang einer Abtastschaltung 110 zugeführt Die Schaltung 110 gleicht der
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nutiuuciiaiiuiig iv«.
An den Signaleingang der Schaltung 110 wird durch einen ausgelösten Generator 112 ein Sägezahnsigna]
angelegt. Der Generator 112 wird mit der Horizontalabtastfrequenz der Lichtpunktabtaströhre gesteuert. Dieser Generator 112 und der Generator für horizontalfrequente Sägezahnsipnale der Ablenkschaltung 11 von F i g. 1 werden nämlich vom demselben Teil gebildet.
Das Ausgangssignal Ei der Abtastschaltung 110 ist an den Minus-Eingang eines Komparators 113 angelegt, dessen Pl'is-Eingang ein Bezugssignal R7 empfängt, das in der Beschreibung weiter unten erläutert ist.
Die Position des Randes der Perforationslöcher in bezug auf die Position des Bildes ist nicht genau, und zwar wegen eventueller Beschädigungen der Perforationslöcher des Films. Um Positionierungsfehler der Teilbildraster zu vermeiden, die sich daraus ergeben können, wird die Differenz der Ergebnisse der durchgeführten Messung gebildet.
Diese Art des Vorgehens kann durch drei Bemerkungen erläutert werden:
— während der Abtastdauer eines Teilbildes ist die Bezugsgröße beständig, da es sich um dasselbe Perforationsloch handelt, das als Bezugsgröße verwendet wird;
— der Wechsel der Bezugsgröße durch Wechseln des Perforationsloches erfolgt zwischen zwei Teilbildrastern desselben Bildes;
— die schnelle Rückkehr des Spiegels aus seiner Extremstellung in seine Ausgangsstellung erfolgt dagegen ein Teilbildraster später, wenn ein Bildwechsel erfolgt.
Der Wechsel des Bezugsperforationsloches erfolgt deshalb in dem Augenblick, in welchem sich der Spiegel in der Mitte seines Weges befindet und nachdem die Regelung während eines gesamten Teilbildrasters wirksam gewesen ist. Man kann das so auffassen, daß sich in diesem Augenblick das Teilbildraster in seiner stabilsten und genauesten Position auf dem Bild des Films befindet. Daraus kann somit abgeleitet werden, daß ein Positionierungsfehler, der zwischen zwei Abtastrastern ein und desselben Bildes aufgetreten ist, von einer Verschiebung des Randes des Perforationsloches in bezug auf seine richtige Position herrührt.
Umgekehrt isx es ein Vorteil des Verfahrens, daß das Perforationsloch, das als Bezugsgröße dient, nicht wechselt, wenn der Spiegel schnell aus seiner Extremstellung in seine Ausgangsstellung zurückkehrt.
Um die Berücksichtigung einer Änderung des Ausgangspotentials der Abtastschaltung 110 zu vermeiden, die durch eine Verschiebung des Randes des Perforationsloches hervorgerufen wird, wird dieselbe Änderung von dem Potential des von dem ausgelösten Generator 112 gelieferten Sägezahnsignals subtrahiert. Zu diesem Zweck stellt eine Abtastschaltung 111 durch Abtasten .diese Änderung zwischen der letzten Zeile bzw. der ersten Zeile der zwei aufeinanderfolgenden Abtastraster fest, die der Abtastung ein und desselben Bildes entsprechen. Die Schaltung 111 empfängt dafür an ihrem Abtastungssteuereingang die Auslösesignale der geraden Teilbilder, unter der Annahme, daß die Abtastung ein und desselben Bildes in dem betreffenden Fernseh-Filmabtaster in einem ungeraden Teilbild gefolgt von einem geraden Teilbild ausgeführt wird.
Die Bestandteile der Anordnung von F i g. 5, die nun beschrieben werden, haben die Aufgabe, das Vergleichssigna!, welches von der Abtastschaltung 104 geliefert wird, mit dem Signal zu verknüpfen, das sich aus der Messung des Perforationssignais ergibt, d. h. mit dem Ausgangssignal des Komparators 113. Das Verfahren zum Verknüpfen dieser beiden Signale gründet sich auf
folgende Überlegungen:
— eine unrichtige Positionierung der Abtastzeile wird gleichzeitig durch die Vorrichtung zur Messung der Position der Zeilen (Schaltung 101 bis 106) und durch die Vorrichtung zur Messung der Position der Perforationslöcher (Schaltungen 110 bis 112) registriert, wobei die registrierten Fehler gleich sind;
— dagegen wird eine unrichtige Positionierung des Perforationslochs nur durch die Vorrichtung zur Messung der Position der Perforationslöcher registriert (Schaltungen 110 bis 112),
— in dem Fall einer unrichtigen Position der Abtastzeile wird der Fehler in den beiden Vorrichtungen zu Null gemacht, indem die Position der Abtastzeile korrigiert wird.
— in dem Fall einer unrichtigen Position des Perforationsioches wird der Fehler durch ein im folgenden beschriebenes Verfahren zu Null gemacht, indem '.!ie Meßbezugsgrößen korrigiert werden, um sie an die tatsächliche Position des Perforationsloches anzupassen,
— unter Berücksichtigung der Umkehrung der Verschiebungsrichtung des Abtastrasters, welches das Bild des Films abtastet, in bezug auf das, welches das Innere des Zusatzrahmens 51 (Fig. 1) abtastet, muß die Korrektur der Meßbezugsgrößen so erfolgen, daß eirer Verschiebung in einer Richtung des Perforationsioches mit Bezug auf die Abtastzeile eine Verschiebung in der entgegengesetzten Richtung derselben Zeile entsprechen muß.
Die Durchführung dieses Verfahrens erfolgt mit Hilfe der Schaltungen von Fig. 5, die im folgenden erläutert werden:
— eine UND-Schaltung 126, deren erster Eingang mit dem Ausgang des Komparators 106 verbunden ist, deren zweiter Eingang horizontalfrequente Signale empfängt und deren Ausgang den Ausgang der Schaltung 9 von F i g. 1 bildet, d. h. einen Ausgang, der mit der Vertikalablenkschaltungder Lichtpunktabtaströhre verbunden ist,
— ein Komparator 120, dessen Plus- und Minus-Eingänge mit den Ausgängen der Komparatoren 106 bzw. 113 verbunden sind,
— eine UND-Schaltung 121, deren erster Eingang mit dem Ausgang des Komparators 120 verbunden ist und deren zweiter Eingang durch eine Verzögerungsschaltung 125 die Perforationslochimpulse empfängt; die Verzögerungsschaltung 125 ist so gewählt, daß die UND-Schaltung 121 erst durchgeschaltet wird, nachdem der Komparator 120 an ieinen beiden Eingängen ein und derselben Abtastzeile entsprechende Signale empfangen hat,
— eine Speicherschaltung 122, die eine Übertragungsvorrichtung enthält, welche durch die Hinterflanke des durch die Schaltung 125 verzögerten Perforationslochsignals gesteuert wird; der Eingang der Speicherschaltung 122 ist mit dem Ausgang der UND-Schaltung 121 verbunden und ihr Ausgang ist mit dem Zusatzeingang der Abtastschaltung 104 verbunden,
— ein Spannungsverstärker 123, dessen Verstärkungsfaktor konstant und gleich 2 ist und dessen Eingang mit dem Ausgang der Speicherschaltung 122 verbunden ist,
— und einen Addierer i24, dessen erster Eingang mit dem Ausgang des Verstärkers 123 verbunden ist, dessen zweiter Eingang eine feste Gleichspannung
mit einstellbarem Wert R empfängt und dessen Ausgang (Signal Ri) mit dem Plus-Eingang des Komparators 113 verbunden ist.
Wenn man annimmt, daß in F i g. 4 die Zeile L zu weit rechts ist. daß aber das Perforationsloch 70 seine > richtige Lage hat, so bewirkt diese fehlerhafte Verschiebung der Zeile eine gleiche Spannungsverschiebung für die Ausgangssignale E\ und £2 der Schaltungen 102 und 110 (Fig.5). Die Fehlerspannungen, die sich daraus an dem Ausgang der Komparatoren 106 und 113 ergeben, sind identisch und es erscheint folglich kein Signal an dem Ausgang des Komparators 120. Deshalb ist das Signal an dem Ausgang der UND-Schaltung 121 Null und die Höhen der Bezugssignale R\ und /?2 sind nur durch die Zeilenverschiebung r> verändert. Das gilt aber nur dann, wenn die beiden Spannungen an den Eingängen des Komparators 120 gleichzeitig vorhanden sind, d. h. nach der Abtastung des Perforationsloches; daher die Verwendung der UND-Schaltung 121, uic uaS ÄüSgängSpOicniiäl uC5 Κ.ΟΓΠρΞΓα- 2" tors 120 erst eine gewisse Zeit nach dem Erscheinen des Perforationslochsignals überträgt. Die Speicherschaltung 122 hat die Aufgabe zu vermeiden, daß der Ausgang des Komparators i20 durch eine geschlossene Verbindung mit seinem Eingang verbunden wird. Die an dem Ausgang des Komparators 106 vorhandene Fehlerspannung wird der Vertikalablenkschaltung der Röhre durch die UND-Schaltung 126 zugeführt, die nur während der Zeilenrücklaufintervalle durchgeschaltet ist. jo
Wenn man nun annimmt, daß in Fig.4 das Perforationsloch 70 zu weit rechts ist und daß die Zeile in bezug auf die feste Meßplatte 53 richtig positioniert geblieben ist, so ruft diese fehlerhafte Verschiebung des Perforationsloches keine Fehlerspannung an dem Ausgang des Komparators 106 hervor. Dagegen wird die aus der Abtastung des Perforationsloches resultierende Spannung E2 größer und ruft an dem Ausgang des Komparators 113 eine negative Fehlerspannung und folglich an dem Ausgang des Komparators 120 eine positive Fehlerspannung hervor. Die letztgenannte Fehlerspannung wird durch die Speicherschaltung 122 direkt zu der Abtastschaltung 104 und über den Verstärker 123 zu dem Addierer 124 übertragen.
Auf diese Weise bewirkt einerseits die Spannung R\ eine Verschiebung des Abtastrasters in der zu der Verschiebungsrichtung des Perforationsloches entgegengesetzten Richtung und mit einer gleichen Amplitude, und andererseits bringt die Spannung R7 unter Berücksichtigung der augenblicklichen Position des so Perforationsloches 70 in bezug auf die Meßplatte 53 (Fig.4) das System wieder ins Gleichgewicht. Ein solches Verfahren ermöglicht somit, das Teilbildraster den Perforationslöchern des Films nachzuregeln.
Es ist zu bemerken, daß die Position des Teilbildrasters in bezug auf das Perforationsloch mit dem Wert des Potentials R verknüpft ist Es ist somit möglich, durch die Größe dieses Potentials die Position des Abtastrasters in bezug auf das Perforationsloch nach einem bekannten Gesetz zu verändern. In dem Fall, in welchem der Spiegel 3 von F i g. 1 fest ist, wäre es beispielsweise möglich, die Vertikalabtastung durch Verändern des Potentials R sicherzustellen.
Die Fig.6 und 7 zeigen eine weitere Ausführungsform, bei welcher keine zweite Abtastung auf dem Film erforderlich ist
Fig.6 zeigt einen Film 7 mit zwei PeHorationslöchern 70 und 71, die jeweils ein Bild des Films repräsentieren. Eine Abtastzeile L tastet den Film ab. Diese Zeile L enthält, wie bei dem mit Bezug auf die Fig. I bis 5 beschriebenen Ausführungsbeispiel, einen horizontalen Teil und einen vertikalen Teil. Der horizontale Teil dient zum Ausführen einer herkömmlichen Abtastung des Bildes; der vertikale Teil bewirkt ein Lesen der Perforaiionslöcher.
Der Übergang des Abtastpunktes auf ein Perforationsloch ergibt eine Lichtmodulation, die durch die lichtelektrischen Wandlerschaltungen des Fernseh-Filmabtasters in derselben Weise verarbeitet werden wie die durch das Bild hervorgerufene Modulation. Das elektrische Signal, welches sich daraus ergibt und welches als Perforationslochsignal bezeichnet wird, wird von dem Bildsignal getrennt.
F i g. 7 zeige eine Ausführungsform einer Anordnung von Schaltungen, die dazu dienen, die Ablenkung >1er Lichtpunktabtaströhre des betreffenden Femseh-Filmabtasters in Abhängigkeit von diesem Perforationsloch-
60 Das Perforationslochsignal wird in einer Formgebungs- und Differentiationsschaltung 21 in einen Perforationslochimpuls umgewandelt, der dem Eintritt des Bildes des Lichtpunktes in das rerforationsloch entspricht.
Das horizontalfrequente Sägezahnsignal, welches von der Schaltung geliefert wird, die mit der Schaltung 11 von F i g. 1 zum Erzeugen der Vertikalablenkung der Abtastzeile identisch ist, wird in einer Abtastschaltung 22 durch den Perforationslochimpuls abgetastet. Die Abtastschaltung 22 arbeitet in der gleichen Weise wie die Abtastschaltungen von F i g. 5, d. h, daß die Höhe des Signals in dem Augenblick des Erscheinens eines Impulses bis zum Erscheinen des nächsten Impulses gespeichert wird. Das von der Abtastschaltung 22 erzeugte Signal ist ein treppenförmiges Signal, dessen Anzahl von Treppenstufen gleich der Anzahl der Abtastzeile ist und dessen Treppenstufenhöhe proportional zu dem Fortschritt des Intervalls zwischen dem Perforationsloch und dem horizontalen Teil der Abtastzeile ist.
Das Ausgangssignal der Schaltung 22 .wird in einem Komparator 23 mit einem Vergleichssignal verglichen, welches das Gesetz der Vertikalverschiebung darstellt, die die Abtastzeilen auszuführen haben. Das Vergleichssignal wird erhalten, indem in einer Abtastschaltung 24 ein vertikalfrequenter Vergleichssägezahn abgetastet wird. Das Abtastsignal wird an dem Ausgang einer nicht dargestellten Verzögerungsschaltung erhalten, an deren Eingang die Horizontalsynchronimpulse angelegt sind, welche für das Auslösen des gekröpften Teils der Abtastzeile verwendet werden.
Damit der Vergleich der Treppenstufensignale, die an den zwei Eingängen des !Comparators 23 empfangen werden, auf zwei Stufen durchgeführt wird, die ein und derselben Abtastzeile entsprechen, wird dieser Vergleich dutch die Hinterflanke des Perforationslochimpulses gesteuert
Das von dem Komparator 23 erzeugte Fehlersignal wird der Vertikalablenkschaltung der Lichtpunktabtaströhre zugeführt
Die Kennwerte der in den beiden beschriebenen Beispielen erhaltenen Abtastraster sind deshalb mit einem Bezugssignal verknüpft und ihre Position wird bei jeder Zeilenperiode auf die Position des Bildes eingeregelt
Bei obigen Erläuterungen ist stets davon ausgegangen worden, daß der Film ein einziges Perforationsloch
pro bild aufweist. Wenn er eine Anzahl größer k aufweist, beispielsweise 4, wie bei einem 35 mm Film, ist es möglich, mittels einer lichtempfindlichen Vorrichtung Z"m Feststellen des Vorbeigehens der Perforaticnslöuner diese Perforationslöcher mit einem »modulo /[«-Zähler zu zählen und beispielsweise nur Penorationslochimpulse zu berücksichtigen, die jedem fc-ten Perforationsloch entsprechen.
Es ist zu bemerken, daß das zweite Ausführungsbeispiel einfacher ist als das erste Ausführungsbeispiel. Im Gegensatz zu dem ersten Ausführungsbeispiel ermöglicht es indessen nicht, eventuelle Verschiebungen des Randes der Perforationslöcher in bezug auf ihre richtigen Positionen zu berücksichtigen.
Die Erfind'ing ist in Abhängigkeit von einem Fernseh-Filmabtaster mit Zeilensprungabtastung beschrieben worden und, in dem ersten Beispiel (F i g. 1 bis 5). in Abhängigkeit von einem Fernseh-Filmabtaster, bei
welchem ein Schwenkspiegel verwendet wird. Selbstverständlich kann die Erfindung auch nach einigen Maßnahmen im Rahmen des normalen Fachwissens bei jedem mit Lichtpunktabtastung arbeitenden Fernseh-
-> Filmabtaster verwendet werden.
Ebensu kann die Zusatzabtastung, wenn sie erforderlich ist, durch jede optische Vorrichtung erreicht werden, die in der Lage ist, die Bedingung der Länge des optischen Weges zu erfüllen. Deshalb können halb-
in durchlässige Spiegel oder Lichtleiteranordnungen verwendet werden.
Bei der in dem ersten Ausführungsbeispiel verwendeten festen Meßplatte kann der zur Messung der Position der Abtastzeile bestimmte schräge Spalt durch eine
ι -, vertikale Bezugsskala ersetzt werden, die beispielsweise im Gray-Code eingeschrieben ist. In diesem Fall ergibt ein Digilal/Analog-Umsetzer direkt das Signal £Ί von Fig. 5.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Regelanordnung für die Vertikalablenkung einer Lichtpunktabtaströhre für die richtige optische zeilenweise Abtastung der Bilder eines Films innerhalb eines festen Rahmens, wobei der Film eine Reihe von in regelmäßigen Abständen angeordneten Markierungen trägt, die einem Bild eindeutig zugeordnet sind und die insbesondere aus den Perforationslöchern des Films bestehen und zum Bestimmen der Position des Films verwendet werden, mit Einrichtungen, die eine Vertikalablenkung des Lichtpunktes der Röhre derart hervorrufen, daß ein Bild des Lichtpunktes auf die dem gerade abgetasteten Bild zugeordnete Markierung trifft, und mit einer Detektoreinrichtung zum Erzeugen eines elektrischen Markierungssignals in dem Augenblick, in welchem das Bild des Lichtpunktes die Markierung erreicht, wobei das Markierungssignal eines der Eingangssignale einer Korrekturschaltung biüit, die durch Vergleich mit einem Bezugssigna! ein Korrektursigna! für die Korrektur der normalen Vertikalablenkung der Röhre liefert, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Vertikalablenkung des Lichtpunktes der Röhre (1) nach jeder Zeilenabtastung in der Bewegungsrichtung des Films vorgenommen wird und daß die detektieren Markierungssignale den Abstand zwischen der Filmmarkierung (70, 71) und der gerade abgetasteten Zeile (2) repräsentieren.
2. Regelanordnung nach Anspruch I, gekennzeichnet durc'" eine feste Meßplatte (53) mit Markierungszonen (54, 55, 56), die in der Nähe des Films (7) und in der Nachbarscnaft eines zweiten festen Rahmens (51) angeordnet ist, und durch eine optische Vorrichtung (3, 4) zum Erzeugen eines zweiten Bildes des Lichtpunktes derart, daß die Bewegung dieses zweiten Bildes des Lichtpunktes durch die Horizontalablenkung teilweise auf der Meßplatte (53) und teilweise auf der Reihe von Markierungen (70, 71) des Films erfolgt, so daß eine gesonderte Detektoivinrichtung (8) außer den Markierungssignalen auch die elektrischen Bezugssignale für die Korrekturschaltung erzeugt, die dem Hinweggehen des zweiten Bildes des Lichtpunktes über die Markierungszonen (54,55, 56) entsprechen (Fig. Ibis 5).
3. Regelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit demselben Bild des Lichtpunktes sowohl der Film (7) als auch die Markierungen (70, 71) des Films abgetastet werden und daß die Korrekturschaltung das Bezugssignal aus einem vertikalfrequenten Sägezahnsignal erzeugt, welches für eine richtige Abtastung das Gesetz der Änderung des Abstandes darstellt (F ig. 6,7).
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