DE2425142B1 - Vakuumkutter - Google Patents
VakuumkutterInfo
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- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C18/00—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
- B02C18/06—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
- B02C18/065—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives within rotatable bowls, e.g. meat cutters
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Description
Die Erfindung betrifft einen Vakuumkutter zum Schneiden und Mischen von Lebensmitteln, mit einem
Unterdruckgefäß, das aus einem feststehenden Unterteil und einem abnehmbaren Deckel besteht, einer im
Unterdruckgefäß drehbar angeordneten Schüssel und mit einer in das Unterdruckgefäß ragenden Messerwelle
mit Messern für das Schneiden und Mischen der in der Schüssel befindlichen Lebensmittel.
Vakuumkutter haben den Vorteil, daß die Lebensmittel unter Abschluß von Luft geschnitten und gemischt
werden können. Die Abwesenheit von Lufteinschlüssen in den bearbeiteten Lebensmitteln vergrößert deren
Haltbarkeit, insbesondere wenn es sich um leicht verderbliche Lebensmittel, wie Fleisch, handelt.
Aus der DT-PS 11 57 502 ist es weiter bekannt, die
Teilungsebene von Deckel und Unterteil des Unterdruckgefäßes zur Schüsseldrehachse derart zu neigen,
daß ihre höchste Stelle oberhalb des Bereiches des Durchganges der Messerwelle liegt. Der Vorteil besteht
darin, daß der Deckel nicht mit der Messerwelle in Verbindung steht und die Schüssel leicht befüllt und
entleert werden kann. Weiter ist nur ein Motor für den Antrieb der Schüssel und der Messerwelle erforderlich.
Bei größeren Vakuumkuttern mit einem Schüsselinhalt von 500 1 und mehr hat der Deckel einen zwei Meter
übersteigenden Durchmesser. Dieser Deckel muß, da auf ihm beim evakuierten Unterdruckgefäß 31 000 kp
und mehr lasten können, sehr stabil ausgeführt werden. Dies bedingt äußerst schwere Deckel, für die das Öffnen
und Schließen aufwendig und zeitraubend ist. Bei bekannten Vakuumkuttern ist dieser Deckel an einer
Seite des Unterteiles des Vakuumgefäßes schwenkbar gelagert. Die Entnahme und das Einfüllen der Lebensmittel
geschieht an der der Schwenkachse des Deckels gegenüberliegenden Seite. Hingegen sind die Messer
an der Seite angeordnet, an der der Deckel angeschlagen ist, so daß auch bei geöffnetem Deckel die Messer
nur schwer zugänglich sind. Die Messer müssen jedoch häufig nachgeschliffen werden, so daß die erschwerte
Zugänglichkeit der Messer eine Erhöhung der Wartungskosten bedingt.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 71 42 281 ist ein Vakuumkutter bekannt, dessen Deckel an der Seite angeschlagen ist, an der sich die Messer befinden. Der Nachteil der erschwerten Zugänglichkeit der Messer bei geöffnetem Deckel ist auch bei diesem bekannten Vakuumkutter gegeben. Im Deckel ist ein Fenster eingelassen, das durch eine hochklappbare Glasplatte verschlossen ist. Der Vorteil dieses Fensters wird darin gesehen, daß das Gut während des Arbeitens des Vakuumkutters beobachtet werden kann und Gut durch das Fenster entnommen oder zugegeben werden kann.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 71 42 281 ist ein Vakuumkutter bekannt, dessen Deckel an der Seite angeschlagen ist, an der sich die Messer befinden. Der Nachteil der erschwerten Zugänglichkeit der Messer bei geöffnetem Deckel ist auch bei diesem bekannten Vakuumkutter gegeben. Im Deckel ist ein Fenster eingelassen, das durch eine hochklappbare Glasplatte verschlossen ist. Der Vorteil dieses Fensters wird darin gesehen, daß das Gut während des Arbeitens des Vakuumkutters beobachtet werden kann und Gut durch das Fenster entnommen oder zugegeben werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Vakuumkutter der eingangs genannten Art so auszubilden,
daß dieser schnell zu öffnen, leicht zu Befüllen und zu Entleeren ist und eine gute Zugänglichkeit der Messer
gegeben ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Deckel des Unterdruckgefäßes aus zwei
Hälften besteht, die an einer zu beiden Seiten des Gefäßes gelagerten Scharnierwelle befestigt sind, die quer
über die Schüssel verläuft. Die Scharnierwelle ist vorteilhaft so angeordnet, daß durch die eine Deckelhälfte
die Messer und durch die andere Deckelhälfte die Beschickungs- und Entnahmestelle abgedeckt ist. Der
Deckel ist so ausgebildet, daß die beiden Deckelhälften einen dichten Abschluß des Unterdruckgefäßes gewährleisten.
Der Vorteil der Erfindung besteht unter anderem darin, daß für die Beschickung des Vakuumkutters
nur eine Deckelhälfte angehoben zu werden braucht, was wesentlich einfacher und schneller vonstatten
gehen kann, als wenn der Deckel insgesamt angehoben werden muß. Durch die Anordnung der
Scharnierwelle in der Mitte des Vakuumkutters ist auch eine gute Zugänglichkeit der Messer der Messerwelle
gewährleistet.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist der Antrieb für jede Deckelhälfte im Antriebsraum des
Vakuumkutters angeordnet.
Zur Entlastung der Scharnierwelle ist diese auf der Zentralachse des Antriebes für die Schüssel des Vakuumkutters
abgestützt. Gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung dient zur Abstützung der Scharnierwelle
ein auf der Zentralachse angebrachter Kugelkopf.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnung näher beschrieben, in dieser
zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Vakuumkutter,
F i g. 2 eine Aufsicht auf das in F i g. 1 gezeigte Ausführungsbeispiel
und
F i g. 3 eine Ansicht des in F i g. 1 gezeigten Vakuumkutters.
Der in den Figuren dargestellte Vakuumkutter besteht aus einem insgesamt mit 1 bezeichneten Unterdruckgefäß,
das ein Unterteil 2 und einen Deckel 3 hat.
Das Unterteil 2 ruht auf einem Gestell 4 und nimmt den insgesamt mit 5 bezeichneten Antrieb für die im Unterdruckgefäß
1 drehbar gelagerte Schüssel 6 auf.
Durch das Untertei' 2 greift eine Messerwelle 7, an
deren vorderen Ende die Messer 8 für die Zerkleinerung der in der Schüssel 6 befindlichen Lebensmittel
befestigt sind. Im Antriebsraum 9 des Vakuumkutters ist ein Motor 10 angeordnet, der über einen Keilriemen
11 die Messerwelle 7 antreibt. Die Keilriemenscheibe der Messerwelle 7 ist mit 12 bezeichnet.
Über einen weiteren an der Keilriemenscheibe 13 des Motors 10 angreifenden Keilriemen 16 wird die
Schnecke 14 des Antriebes 5 für die Schüssel 6 angetrieben. Die Schnecke 14 treibt ein Schneckenrad 15 an,
das auf einem Getriebebolzen 16 befestigt ist. Der Getriebebolzen 16 ist über Kugellager 17,18 im Gestell 4
drehbar gelagert Mit dem Getriebebolzen 16 ist die Schüssel 6 drehfest verbunden. Das Kugellager 18, auf
dem sich der Getriebebolzen 16 abstützt, ist auf einem Führungsteller 19 geführt, der wiederum durch eine
Einstellschraube 20, die im Gestell 4 gehalten ist, abgestützt wird. In dem Getriebebolzen 16 ist ein Kugelbolzen
34 eingeschraubt, der zur Befestigung der Schüssel 6 am Getriebebolzen dient.
Das Unterteil 2 des Unterdruckgefäßes 1 ist durch einen Deckel 3 verschlossen, der aus zwei Hälften 21,
22 besteht. Diese beiden Hälften sind mit einer mittig über dem Unterteil 2 angebrachte Scharnierwelle 23
schwenkbar. Die Scharnierwelle 23 ist in am Unterteil 2 befestigten Lagern 24 und 25 drehbar gelagert. Die die
Messer abdeckende und mit einer Haube 26 versehene Deckelhälfte 22 ist unmittelbar mit der Scharnierwelle
23 verbunden.
Die andere Deckelhälfte 21 ist an ihren beiden Enden mit Büchsen 27,28 versehen, die auf der Scharnierwelle
23 drehbar sind. Beide Deckelhälften 21,22 sind gegeneinander und gegenüber dem Unterteil 2 abgedichtet.
Zum Öffnen der einen Deckelhälfte 22 muß die Scharnierwelle 23 gedreht werden, während zum Öffnen der
anderen Deckelhälfte 21 die Büchsen 27, 28 auf der Scharnierwelle 23 gedreht werden müssen. Die Scharnierwelle
23 reicht bis in den Antriebsraum 9 des Vakuumkutters. Am Ende der Scharnierwelle 23 ist ein Hebel
32 angebracht, an dem ein Hydraulikzylinder 30 angreift. Mit dem in den Antriebsraum 9 reichenden Teil
31 der Büchse 28 ist ein Hebel 29 verbunden, an dem ein Hydraulikzylinder 33 angreift. Zum Öffnen und
Schließen der Deckelhälften werden die Hydraulikzylinder 30,33 mit Drucköl beaufschlagt.
Die Scharnierwelle 23 ist in ihrer Mitte auf dem Kugelbolzen 34 abgestützt, über den ein Teil des Gewichtes
des Deckels 3 und der atmosphärische Druck bei Luftentzug unmittelbar auf das Gestell 4 übertragen
werden. Durch diese Maßnahme wird verhindert, daß der sehr schwere Deckel 3 das Unterteil 3 verformt.
Dies ist insofern sehr wichtig, da die Messer in der Schüssel mit geringem Abstand (einige Zehntel Millimeter)
aneinander vorbeirotieren. Eine Aufnahme der Kräfte im Unterteil des Unterdruckgefäßes würde bei
dem hohen Gewicht und der Elastizität des Unterdruckgefäßes dieses geringfügig verformen, so daß ein
Anlaufen der Messer an der Schüssel erfolgen kann.
Für die Beschickung und Entnahme der Lebensmittel aus dem Vakuumkutter braucht lediglich die eine Dekkelhälfte
21 geöffnet zu werden. Die andere Deckelhälfte 22 wird nur geöffnet, wenn die Messer 8 ausgetauscht
werden sollen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vakuumkutter zum Schneiden und Mischen von Lebensmitteln mit einem Unterdruckgefäß, das
aus einem feststehenden Unterteil und einem abnehmbaren Deckel besteht, einer im Unterdruckgefäß
drehbar angeordneten Schüssel und mit einer in das Unterdruckgefäß ragenden Messerwelle mit
Messern für das Schneiden und Mischen der in der Schüssel befindlichen Lebensmittel, dadurch
gekennzeichnet, daß der Deckel (3) des Unterdruckgefäßes
(1) aus zwei Hälften (21, 22) besteht, die an einer zu beiden Seiten des Gefäßes (1)
gelagerten Scharnierwelle (23) befestigt sind, die quer über die Schüssel (6) verläuft.
2. Vakuumkutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Deckel (22) gleichzeitig
eine Haube (26) für die Messer (8) bildet.
3. Vakuumkutter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (30, 33) für
jede Deckelhälfte (21, 22) im Antriebsraum (9) des Vakuumkutters angeordnet ist.
4. Vakuumkutter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnierwelle
(23) auf dem Getriebebolzen des Antriebes (5) für die Schüssel (6) abgestützt ist.
5. Vakuumkutter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnierwelle (23) auf einem
auf dem Getriebebolzen (16) angebrachten Kugelkopf (34) aufliegt.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742425142 DE2425142C2 (de) | 1974-05-24 | Vakuumkutter | |
| CH558175A CH575780A5 (de) | 1974-05-24 | 1975-04-30 | |
| AT360375A AT350418B (de) | 1974-05-24 | 1975-05-12 | Vakuumkutter |
| US05/579,828 US4000861A (en) | 1974-05-24 | 1975-05-22 | Vacuum food mill |
| DK226975A DK138877C (da) | 1974-05-24 | 1975-05-23 | Vakuumkutter |
| FR7516136A FR2271871B1 (de) | 1974-05-24 | 1975-05-23 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742425142 DE2425142C2 (de) | 1974-05-24 | Vakuumkutter |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2425142A1 DE2425142A1 (de) | 1975-10-09 |
| DE2425142B1 true DE2425142B1 (de) | 1975-10-09 |
| DE2425142C2 DE2425142C2 (de) | 1976-06-10 |
Family
ID=
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2636460A1 (de) * | 1976-08-13 | 1978-02-16 | Kraemer & Grebe Kg | Vakuumkutter |
| EP0041038A1 (de) * | 1980-05-22 | 1981-12-02 | C. Hoegger & Cie. AG | Kutter zum Schneiden und Mischen von Lebensmitteln |
| DE3606528A1 (de) * | 1986-02-28 | 1987-09-03 | Peter Seydelmann | Verfahren und vorrichtung zum zerkleinern und mischen von sprengstoff |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2636460A1 (de) * | 1976-08-13 | 1978-02-16 | Kraemer & Grebe Kg | Vakuumkutter |
| EP0041038A1 (de) * | 1980-05-22 | 1981-12-02 | C. Hoegger & Cie. AG | Kutter zum Schneiden und Mischen von Lebensmitteln |
| DE3606528A1 (de) * | 1986-02-28 | 1987-09-03 | Peter Seydelmann | Verfahren und vorrichtung zum zerkleinern und mischen von sprengstoff |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK138877B (da) | 1978-11-13 |
| FR2271871A1 (de) | 1975-12-19 |
| DK138877C (da) | 1979-05-28 |
| US4000861A (en) | 1977-01-04 |
| DK226975A (da) | 1975-11-25 |
| AT350418B (de) | 1979-05-25 |
| CH575780A5 (de) | 1976-05-31 |
| DE2425142A1 (de) | 1975-10-09 |
| FR2271871B1 (de) | 1980-07-04 |
| ATA360375A (de) | 1978-10-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KRAEMER + GREBE GMBH & CO KG MASCHINENFABRIK, 3560 |