DE2424924A1 - Vorrichtung zum beleimen eines faserhaltigen und/oder feinspanigen mischgutes - Google Patents

Vorrichtung zum beleimen eines faserhaltigen und/oder feinspanigen mischgutes

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DE2424924A1
DE2424924A1 DE19742424924 DE2424924A DE2424924A1 DE 2424924 A1 DE2424924 A1 DE 2424924A1 DE 19742424924 DE19742424924 DE 19742424924 DE 2424924 A DE2424924 A DE 2424924A DE 2424924 A1 DE2424924 A1 DE 2424924A1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N1/00Pretreatment of moulding material
    • B27N1/02Mixing the material with binding agent
    • B27N1/0227Mixing the material with binding agent using rotating stirrers, e.g. the agent being fed through the shaft of the stirrer
    • B27N1/0236Mixing the material with binding agent using rotating stirrers, e.g. the agent being fed through the shaft of the stirrer with the stirrers rotating about an horizontal axis, e.g. in consecutive casings
    • B27N1/0245Mixing the material with binding agent using rotating stirrers, e.g. the agent being fed through the shaft of the stirrer with the stirrers rotating about an horizontal axis, e.g. in consecutive casings with a single stirrer shaft

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Description

  • Vorrichtung zum Bei einen eines faserhaltigen und/oder feinspanigen Mischgutes.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum vorzugsweise kontinuierlichen Beleimen eines einen hohen enteil an Fasern und/oder feinen Spanbestandteilen enthaltenden Mischgutes, das vorzugsweise für die Spanplattenfertigung bestimmt ist, mit wenigstens einer zylindrischen Mischkammer und mit in der Mischkammer angeordneten, eine relative Drehbewegung gegenüber der Mischkammer ausführenden Mischwerkzeugen, die bei ihrer relativen Drehbewegung in den sich an die Innenwand der Mischkammer anlegenden Mischgutring eingreifen und zwischen zt1ei über die axiale Länge der Mischkammer verteilt angeordneten, von der Mischkammerwand nach innen abstehenden, in den Mischgutring hineinragenden Düsenröhrchen hindurchlaufen, die zum Eintrag von Flüss'gkeit, insbesondere von Leim, in das Mischgut dienen.
  • Bei bekannten (DT-OS 2 219 352), zur Beleimung von Mischgut zur Spanplattenherstellung dienenden Vorrichtungen ist die zylindrische, mit ihrer Längsachse waagerecht angeordnete Mischkammer längsgeteilt und von einer zur Längsachse konzentrischen Drehwelle durchsetzt, die radial abstehende Mischarme trägt. Diese weisen eine Steigung auf, die beim Umlauf der Drehwelle einen axialen Transport des Mischgutes bewirkt Der Leim wird dort dem Mischgut durcn Verteilerrohre zugeführt, die von außen her durch die Mischkammerwand hindurchragen unG mit ihren Endabschnitten tangential in Wrnlaufrichtung des sich im Inneren der Mischkammer bildenden, sich an die Mischkammerwand anlegenden Nischgutringes abgewickelt sein können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese bekannten Mischvorrichtungen zu verbessern und vor allem bei feinspanigem bis faserförmigem Mischgut eine durchgehend gleichmäßige Beleimung zu erzielen, bei der der Leim dew Spangut im Mischgutring in genügend fein zerteilter Form zugegeben wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Düsenröhrchen an ihrer Stirnseite geschlossen sind und an ihrem freien, in den Mischgutring hineinragenden Mantel-Abschnitt mindestens eine Düsenöffnung für die unter Druck stehende Beleimungsflüssigkeit aufsen, deren Spritzrichtung quer zur Bewegung des Mischgutes verläuft, das heißt, wenigstens annähernd parallel zur Achse der Mischkammer gerichtet ist.
  • Beste Beleimungsergebnisse können erreicht werden, wenn die Düsenröhrchen an ihrem im Bereich des Mischgutringes liegenden Mantel zwei bis vier derartiger Düsenöffnungen aufweisen, die als 1 bis 1,5 mm starke Bohrungen aus gebildet sejn können. Zweckmäßig können die als Leimungsabeeinrichtungen dienenden Düsenröhrchen in einer gemeinsamen, zur Achse der Mischkammer parallelen Ebene in einem solchen gegenseitigen Abstand eingebaut sein, daß jeweils zwischen zwei dieser Düsenröhrchen wenigstens ein auf einer zur Mischkammer koaxialen Antriebswelle befesG-igtes Nischwerkieug rotieren kann und dabei mit Abstand an den Düsenröhrchen vorbeilaufen kann. Der notwendige seitliche Abstand des Mischwerkzeuges richtet sich nach der Größe der zu beleimenden Spanarten und soll bei groben Spänen etwa 15 mm und bei Fasern und ähnlich feinen Bestandteilen des Mischgutes etwa 8 mm betragen. Vorteilhaft ist es, wenn in mindestens einer Ebene am Umfang der Antriebswelle mehrere Mischwerkzeuge angebracht sind und hintereinander an den Düsenröhrchen vorbeistreichen.
  • Wenn zum Beispiel in einer gemeinsamen Ebene am Umfang der Antriebswelle sechs Mischwerkzeuge angeordnet sind, dann drücken diese bei jeder Umdrehung der Welle sechsmal Teilmengen aus dem Mischgutring an die Austrittsöffnungen der Düsenröhrchen,und die immer wechselnden Spanmassen wischen dabei den ausströmenden Leim in Kleinstmengen ab. Bei einer Drehgeschwindigkeit von 1500 U/min = 25 U/sec wird der ausströmende Leim in jeder Sekunde 150 mal vom Spangut abgemischt, so daß der Leim bereits in feinstzerteilter Borm in das Mischgut eingetragen wird.
  • Die hochtourig umlaufenden Mischwerkzeuge versetzen die eingebrachten Fasern, Späne und dgl. des Mischgutes sofort in einen entlang der Innenwand der Mischkammer wendelartig vom Einlauf bis zum Auslauf wandernden Mischgutring von geringer Wandstärke. Dieser wandernde Mischgutring streicht den an den Düsenröhrchen ausströmenden Leim fortlaufend in Kleinstmengen, das heißt, in feinster Zerteilung ab, so daß keine Leim-Staub-Agglomerationen entstehen können. Von den Mischwerkzeu,en wird dann der Leim in der Beleimungs- und Nachmischzone an den Spanoberflächen sekundenschnell weiter verrieben, bevor die stark saugfähigen, trockenen Späne und sonstigen Anteile des tEschgutes den Wasseranteil des Flüssigleimes eingesaugt haben und dadurch ein weiteres Verwischen des Leimes unmöglich machen.
  • Die Düsenröhrchen können in weiterer Ausgestaltung der Erfindung am Umfang der Mischkammer in einer oder auch in mehreren Reihen eingebaut sein. Um zu vermeiden, daß der in den Düsenröhrchen und deren Zuführungsleitungen befindliche Leim nach dem Abschalten der Beleimungsvorrichtung noch unvermischt in die in der Nischkammer noch befindiche Spanmasse tropft, kann man vorteilhaft die Düsenröhrchen mit ihrem freien Endabschnitt nach oben zeigend in die Wand der Mischkammer einbauen. Hierbei ist es jedoch wichtig, daß die Düsenröhrchen tangential von außen nach innen in den Mischgutring in dessen Umlaufrichtung hineinragen.
  • Die Erfindung ist nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels, einer Belaimungsvorrichtung, die in der Zeichnung vereinfacht wiedergegeben ist, näher beschrieben und erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 die Mischvorrichtung in einem vertikalen Axialschnitt, Fig. 2 ausschnittsweise in einem nach der Linie II/II in Fig. 1 geführten Querschnitt, Fig. 3 ausschnittsweise einen nach dem gebrochenen Linienzug III/III in Fig. 2 geführten Längsschnitt durch zwei Düsenröhrchen, während Fig. 4 einen Querschnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform der in Fig. 3 dargestellten Ddsenröhrchen und Fig. 5 eine weitere Abwandlung eines Düsenröhrehens in seinem Querschnitt wiedergibt.
  • Die Beleimungsvorrichtung nach Fig. 1 weist eine Mischkammer 1 auf, die an einem ihrer Endabschnitte einen Einl,aufschacht für das zu beleimende Spangut und an ihrem anderen Endabschnitt einen Auslaufschacht 3 hat. Gleichachsig zu der zylindrisch ausgebildeten Mischkammer 1 ist eine beidseitig gelagerte Mischerwelle 4 angeordnet, die in Richtung des Pfeiles 5 hochtourig, beispielsweise mit einer Drehzahl on etwa 1500 U/min angetrieben wird. Die Mischerwelle 4 trägt in der Einlaufzone unterhalb des Einlaufschachtes 2 zwei Werkzeuge 6, die in bekannter Weise mit einer Einholschaufel versehen sind und das durch den Einlaufschacht 2 einfallende Spangut in Richtung des Pfeiles 7 mit einer zur Mischerwelle parallelen Komponente in die Beleimungszone der Mischkammer 1 befördern. Dort sind an ihren freien Endabschnitten stiefelförmig ausgebildete Werkzeuge 8 axial gegeneinander versetzt auf der Mischerwelle 4 befestigt.
  • Die Werkzeuge erfassen das einlaufende Spalt und erzeugen infolge der Zentrifugalkraft einen Spangutring 10, der wendelförmig in Richtung auf den Auslaufschacht 3 wandert und dabei in den Drehbereich der Mischwerkzeuge 9 gelangt. Die Mischkammer 1 wird von einer inneren zylindrischen Wand 11 begrenzt, welcher mit geringem rauialen Abstand eine Außenwand 32 derart zugeordnet ist, daß zwischen den beiden Wänden 11 und 12 ein Ringraum verbleibt, in welchem ein Kühlmittel geführt werden kann.
  • Durch die Innenwand 11 und die Außenwand 12 treten Düsenröhrchen in der aus Fig. 2 näher erkennbaren Weise derart ein, daß sie bei der in Fig. 2 mit einem Pfeil 14 angedeuteten Umlaufrichtung des Spangutringes lo diesen von außen nach innen mit kleinem Tangentenwirikel durchdringen Diese nüsenröhrchen liegen beim dargestellten Ausführungsbeispiel in einer gemeinsamen Ebene, welche parallel zur Mischerwelle 4 verläuft. In dieser Ebene sind sie hinsichtlich ihrer seitlichen abstände derart angeordnet, daß jeweils zwischen zwei.
  • dieser Düsenröhrchen mindestens eines der Werkzeuge 8 hindurchtreten kann. Während nach Fig. 1 nur jeweils ein Werkzeug 8 zwischen zwei Düsenröhrchen 13 hindurchläuft, kann die Anordnung in Anlehnung an Fig. 3 auch derart getroffen werden, daß zwischen zwei Düsenröhrchen nacheinander zwei. axial zueinander versetzte llerkzeuge 8 hindurchlaufen.
  • Jedes der Düsenröhrchen 13 enthält eine Zulaufbohrung 15 für die zu versprühende Beleimungsflüssigkeit. An ihren freien Stirnseiten sind die Düsenröhrchen durch einen eingedrehten Gewindestopfen 16 verschlossen. Jedes der Düsenröhrchen enthält vier Düsenbohrungen 21 bis 24, von welchen jeweils zwei Düsenbohrungen auf einer gemeinsamen Mantellinie in dem in den Mischgutring lo hineinragenden Mantelabschnitt liegen. Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig.
  • 2 und 3 sind die Düsenbohrungen derart angeordnet, daß ihre in Fig. 2 mit strichpunktierten Linien angedeuteten Spritzrichtungen parallel zur Drehachse der Mischerwelle 4 und demgemäß quer zur Umlaufrichtung 14 des Spangutrings lo verlaufen. Die Büsenbohrungen 21 bis 24 haben eine lichte Weite von etwa 1 bis 1,5 m-n und stehen rechtwinklig zur Achse der Düsenröhrchen 13 und deren Zulaufbohrung 15. Sie können vorteilhaft in einem Winkel α von etwa 30° bis 45 geneigt sein.
  • In Fig. 4 ist ein abgewandeltes Düsenröhrchen 33 in seinem Querschnitt wiedergegeben, bei welchem jeweils zwei rechtwinklig zur Rc,hrchenachse ausgeführte Düsenbohrungen 34 und 35 nicht diametral zueinander, sondern in einem stumpfen Winkel zueinander geneigt angebracht sind. In dicsem Falle ist die Gefahr, daß die Düsenbohrungen von dem vorbeistreif enden Mischgut verstopft werden können, besonders gering, wenn das Düsenröhrchen vom Mischgutring in der mit einem Pfeil 14 angedeuteten Bewegungsrichtung des Mischgutrings angeströmt wird.
  • Bei dem in seinem Querschnitt in Fig. 5 dargestellten abgewandelten Ausführungsbeispiel für ein Düsenröhrchen 43 ist ein aufsteckbarer Düsenkopf 44 vorgesehen, der mehrere einander gegenüberliegende Düsenöffnungen 45, 46 enthält, die nebeneinander im Abstand angeordnet und: über einen Großteil der freien Mantellänge des Düsenröhrchens 43 liegen können. Auch hier ergibt sich der Vorteil, daß die Düsenöffnungen im Strömungsschatten liegen, wenn der Mischgutring lo in der mit einem Pfeil 14 angedeuteten Strämungsrichtung das Düsenröhrchen 43 umspült.
  • Der besondere Vorteil der erfind:ungs gemäßen Ausbildung der Düsenröhrchen und ihrer Anordnung in bezug auf den Mischgutring besteht darin, daß der umlaufende Mischgutring 10 an den Düsenröhrchen den unter geringem Überdruck aus den Düsenbohrungen austretenden Leim fortlaufend in Eleinstmengen und in feinster Zerteilung abnimmt und daß demzufolge sichergestellt ist, daß keine Leim-Staub-Agglomerationen entstehen können. Von den Mischwerkzeugen in der Beleimungs- und Nachmischzone kann der Leiman den Oberflächen der bis zu Faserstärke aufweisenden Spangutkomponenten in kürzester Zeit so weit verrieben werden, daß eine weitgehend: gleichmäßige Verteilung der Beleimungsflüssigkeit erzielt wird, bevor die stark saugfähigen Mischgutteile den Wasseranteil des Flüssigleimes eingesaugt haben und dann ein weiteres Verwischen des Leimes unmöglich machen.
  • (Ansprüche)

Claims (16)

  1. A N S P R Ü C H E: 1. Vorrichtung zum insbesondere kontinuierlichen Beleimen J eines einen hohen Anteil an Fasern und/oder feinen Spanbestandteilen enthaltenden Mischgutes, das insbesondere für die Spanplattenfertigung bestimmt ist, iait einer Anzahl von in der llischkammer angeordneten, eine relative Drehbewegung gegenüber der Mischkammer ausführenden Werkzeugen, die bei ihrer relativen Drehbewegung in den sich an die Innenwand der Mischkammer anlegenden Mischgutring eingreifen und zwischen mindestens zwei, über die axiale Länge der Mischkammer verteilt angeorcneten, von der Mischkammerwand nach innen abstehenden und in den Nischgutring hineinragenden Düsenröhrchen hindurchlaufen, die zum Eintrag von Flüssigkeit - insbesondere von Beim -in das Mischgut dienen, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Düsenröhrchen (13, 33, 43) an ihrer Stirnseite geschlossen sind und an ihrem freien, in den Mischgutring (lo) hineinragenden Mantel-Abschnitt mindestens eine Düsenöffnung (21 bis 24, 34, 35 bzw. 45, 46) für die unter Druck stehende Flüssigkeit aufweisen, deren Spritzrichtung quer zur Bewegung des Mischgutes verläuft.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenröhrchen (13, 33, 43) mindestens zwei, vorzugseise vir über die Länge ihres freien Mantelabschnitts verteilt angeordnete Düsenbohrungen (211bis 24, 34, 35 bzw. 45, 46) aufweisen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenbohrungen reohtwiiiklig zur Längsachse der Düsenröhrchen (13, 33, 43) stehen.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenbohrungen auf einander diametral gegenüberliegenden Mantellinien der Düsenröhrchen verteilt angeordnet sind.
  5. 5. Vorrichtu:lg nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenbohrungen auf zwei verschiedene Mantellinien des Düsenröhrchens verteilt sind, welche zusammen mit der Längsachse des Düsenröhrchens einen stumpfen Winkel bilden, dessen Spitze gegen die Bewegungsrichtung des Nischgutrings (lo) zeigt.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenbohrungen (21, 22, 23, 24, 34, 35 bzw, 45, 46) einen Durchmesser von 1 bis 1,5 mm haben.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprache 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenbohrungen (21 bis 24, 34, 35 bzw. 45, 46) annähernd parallel zu der die Werkzeuge tragenden Hischerwelle (4) verlaufen.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die in der mit Düsenröhrchen besetzten Zone umlaufenden Werkzeugean den Düsenröhrchen mit geringem axialen Abstand von etwa 8 bis 30 mm vorbeistreichen.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Düsenröhrchen (13, 33, 43) in axialer Richtung mit .tbstand nebeneinander angebracht sind.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jeweils zwei Düsenröhrchen wenigstens ein Werkzeug (8) hindurchläuft.
  11. 11. Vorrichtlmg nach Anspruch 9 oder lo, dadurch gekennzeichnet, daß über den Umfang der Mischkammer (1, 11) verteilt mehrere Düsenröhrchen (13, 33, 43) angeordnet sind, von denen jeweils eine kleinere Anzahl in einer von mehreren Ebenen liegen.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis !1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenröhrchen (13, 33, 43) mit ihrem freien, vorzugsweise durch einen Schraubstöpsel 616) verschlossenen Endabschnitt nach unten zeigen.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenröhrchen (13, 33, 43) mit ihrem vorzugsweise durch einen Schraubstöpsel (16) verschlossenen Endabschnitt nach oben zeigen.
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenröhrchen (13, 33, 43) einen spitzen Tangentenwinkel zur Strömungsrichtung (14) des Mischgutringes (Io) bilden.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenröhrchen (43) aufsteckbare, mehrere Düsenbohrungen enthaltsnde Düsenköpfe (44) tragen.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet.
    daß für jeweils ein Düsenröhrchen (43) mehrere auswechselbare Düsenköpfe (44) vorgesehen sind, von denen jeder Düsenöffnungen (45, 46) enthält, deren Durchmesser von demjenigen der anderen Düsenköpfe abweichen.
    L e e r s e i t e
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3016031A1 (de) * 1980-04-25 1981-11-05 Gebrüder Lödige Maschinenbau-Gesellschaft mbH, 4790 Paderborn Verfahren zum beleimen von spaenen, fasern o.dgl. lignozellulosehaltigen teilchen und vorrichtung hierzu

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3016031A1 (de) * 1980-04-25 1981-11-05 Gebrüder Lödige Maschinenbau-Gesellschaft mbH, 4790 Paderborn Verfahren zum beleimen von spaenen, fasern o.dgl. lignozellulosehaltigen teilchen und vorrichtung hierzu

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