DE2424902A1 - Arbeitsmaschine fuer tiefbauarbeiten - Google Patents

Arbeitsmaschine fuer tiefbauarbeiten

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DE2424902A1
DE2424902A1 DE19742424902 DE2424902A DE2424902A1 DE 2424902 A1 DE2424902 A1 DE 2424902A1 DE 19742424902 DE19742424902 DE 19742424902 DE 2424902 A DE2424902 A DE 2424902A DE 2424902 A1 DE2424902 A1 DE 2424902A1
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rigid assembly
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working machine
driven
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DE19742424902
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Rene G Stoufflet
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Poclain SA
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Poclain SA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • B60G99/002Suspension details of the suspension of the vehicle body on the vehicle chassis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/22Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having rubber springs only
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/06Drivers' cabs
    • B62D33/0604Cabs insulated against vibrations or noise, e.g. with elastic suspension

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  • Transportation (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

Patentanwalt 2 4 2 A 9 O Dipping. Walter Jackisch
7 Stuttgart N. Menzelstraße 40
i-oclain .ti.A. A 34 275
60330 IS PLESSIS BELLEVILLE άβη 21.5.1974
Prankreich
Arbeitsmaschine für Tiefbauarbeiten
Die lirfindung "betrifft eine nach Art eines Schleppers ausgebildete Arbeitsmaschine für Tief "bauarbeiten mit einer starren Baugruppe, bestehend aus einem Motor, einem Getriebe und einer angetriebenen Achse mit Portbewegungsmitteln wie Rädern, Ketten od.dgl.
Ein solcher Schlepper üblicher Bauart weist eine Führer-.kabine auf, welche häufig federnd gegen die starre Baugruppe abgestützt ist,' jedoch weist ein solcher Schlepper üblicher Bauart kein irgendwie beachtliches Arbeitsgerät ■auf. Gegebenenfalls sind Hubzylinder für ein landwirtschaftliches Arbeitsgerät oder Schlepphaken od.dgl. unmittelbar an der starren Baugruppe befestigt.
Wenn die Bauart, eines üblichen Schleppers, was wegen ihrer Einfachheit kostengünstig möglich ist, die Grundlage für die Konstruktion einer Arbeitsmaschine für Tiefbauarbeiten, beispielsweise eines Baggers der weiter unten erläuterten Art, bilden soll, so zeigt sich, daß eine unmittelbare Verbindung des Arbeitsgerätes mit der starren Baugruppe nicht zu einer befriedigenden Lösung führt, weil die mechanische Widerstandsfähigkeit der starren Baugruppe nicht ausreicht, die vom Arbeitsgerät kommenden Stöße und Schwingungen ohne Schaden sicher aufzunehmen.
Zur Vermeidung dieses llachteiles ist gemäß der Erfindung ein von der starren Baugruppe getrennter, außerordantlich
-2-
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stabiler, mechanisch widerstandsfähiger !Fahrzeugrahmen vorgesehen, der die beim Betrieb des Arbeitsgerätes auftretenden Stöße und Schwingungen ohne eine Gefahr von Schäden aufnehmen kann. Der Fahrzeugrahmen ist jedoch, um eine Einleitung der Kräfte in die starre Eaugruppe zu vermeiden, nicht starr mit der starren Baugruppe verbunden.
Erfindungsgemäß ist also vorgesehen, zum einen einen Traktor üblicher Bauart mit einem Fahrzeugrahmen hoher mechanischer Widerstandsfähigkeit zu versehen und zum anderen diesen Fahrzeugrahmen gegen die starre Baugruppe federnd abzustützen. Dadurch wird eine einfache und dennoch mechanisch widerstandsfähige Konstruktion erreicht, welche eine einwandfreie Arbeit des am steifen Fahrzeugrahmen gelagerten Arbeitsgerätes ermöglicht.
Hierzu geht die Erfindung im einzelnen aus von einer Straßenbaumaschine mit einer starren Baugruppe/Bei einem Schlepper, bestehend aus einem Motor, einer angetriebenen Achse mit angetriebenen Fortbewegungsmitteln wie Rädern, Ketten oder dgl. und einem Getriebe zwischen dem Motor und der angetriebenen Achse, sowie mit einem Arbeitsgerät und zeichnet sich aus durch einen steifen, von der starren Baugruppe getrennten Fahrzeugrahmen, an dem das Arbeitsgerät gelagert ist und der für eine Aufnahme der am Arbeitsgerät auftretenden Kräfte ausgebildet ist, wobei der Fahrzeugrahmen zur Vermeidung einer unmittelbaren Belastung der starren Baugruppe durch Stöße oder Schwingungen vom Arbeitsgerät her über elastische Stützelemente und wenigstens eine Lenkstange mit der starren Baugruppe verbunden ist.
Kit Vorteil liegt die !lenkstange etwa parallel zur bodenseitigen Stützfläche der Antriebsräder od.dgl. Sie ist vorteilhaft gegenüber der bodenseitigen Stützfläche der Antriebsräder od.dgl. auf etwa gleicher Höhe wie die ange-
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triebene Achse an der starren Baugruppe angelenkt.
Lit "besonderem Vorteil sind die elastischen Stützelemente sowohl zug- als auch druckbelastbar. Eine "besonders gute
Aufnahme der auftretenden Kräfte ergibt sich, wenn wenigstens eines der elastischen Stützelemente in einer senkrecht zur Fahrzeuglängsachse liegenden, die angetriebene Achse enthaltenden Ebene liegt und wenigstens ein anderes elastisches Stützelement zwischen der angetriebenen Achse und einer
weiteren Achse angeordnet ist. Die weitere Achse ist vorteilhaft um eine zur Fahrzeuglängsachse parallele Achse
schwenkbeweglich am Fahrzeugrahmen gelagert.
"Jeitere Einzelheiten, Herkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines
A^isführungsbeispiels anhand der Zeichnung.
Es zeigt
Pig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Arbeitsmaschine;
Fig. 2 eine .Draufsicht aus der Richtung des Pfeiles F in Fig. 1.
Die in der Zeichnung veranschaulichte erfindungsgemäße
Arbeitsmaschine ist nach Art eines Schleppers ausgebildet und weist einen Fahrzeugrahmen 1 auf, an dessen Rückseite ein Arbeitsgerät 2 für den Erdaushub angelenkt ist.
Me Arbeitsmaschine weist einen Antriebsmotor 3» im Beispielsfalle einen Dieselmotor auf, sowie ein Getriebe 4
und eine Hinterachse 5, wobei diese drei Bauteile durch
an sich bekannte Kittel wie beispielsweise Schraubverbindungen zu einer starren Baugruppe vereinigt sind. Die Welle 6 der Hinterachse 5 wird dabei von der Kurbelwelle des
hotors 3 aus angetrieben. Die Hinterräder 7 sind drehfest mit der Vieile 6 der Einterach.se 5 verbunden.
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Die Vorderachse 8 mit den Torderrädern 9 ist um eine Achse 10 schwenkbeweglich am Fahrzeugrahmen 1 gelagert. Die Achse 10 liegt parallel zur Fahrzeuglängsachse 11 und überdies in der Längsmittelebene der Arbeitsmaschine.
Der Fahrzeugrahmen 1 ist an der starren Baugruppe mit den Teilen 3» 4 und 5 mittels elastischer Stützelemente befestigt.
Hierzu sind in Höhe der Hinterachse 5 zwei Paare von nach Art Ton Puffern ausgebildeten elastischen Stützelementen 12 vorgesehen, welche etwa in der quer zur Fahrzeuglängsachse liegenden Ebene 13 der Hinterachse 5 in der ITähe der Antriebsräder 7 liegen. Die Stützelemente 12 sind an der Hinterachse 5 befestigt. Der Fahrzeugrahmen 1 stützt sich über Konsolen 14 an den Stützelementen 12 auf, welche unter dem Gewicht des Fahrzeugrahmens auf Druck belastet sind. Die Konsolen 14 sind jedoch über Schrauben 15 mit metallischen Beschlägen der als Puffer ausgebildeten Stützelemente 12 verbunden, wodurch die Stützelemente 12 auch auf Zug belastbar sind.
Ein weiteres nach Art eines Puffers ausgebildetes elastisches Stützelement 16 weist ebenfalls Metallbeschläge auf, die über eine Schraube 20 einerseits an einer Querschiene 19 des Fahrzeugrahmens 1 und andererseits an der starren Baugruppe mit den Teilen 3, 4 und 5 derart befestigt sind, daß die starre Baugruppe über das Stützelement 16 an der Querschiene 19 gelagert ist. Die Querschiene 19 liegt in einer Querebene 17, welche zwischen der Ebene 13 und der Querebene 18 der Vorderachse 8 liegt. Durch das Gewicht der starren Baugruppe mit den Teilen 3, 4 und 5 ist das Stützelement 16 auf Zug belastet, es kann jedoch insbesondere unter dem Einfluß des Antriebsmomentes der Kaschine bei der Vorwärtsfahrt auf Druck belastet werden.
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-P-
Schließlich sind zwei Lenkstangen 21 vorgesehen, die auf je einer Seite der die !Fahrzeuglängsachse 11 enthaltenden Längsmittelebene des Fahrzeuges angeordnet und einerseits am Fahrzeugrahmen 1 um Schwenkachsen 22 und andererseits an der Hinterachse 5 um Schwenkachsen 23 schwenkbeweglich angelenkt sind. Die Anlenkung erfolgt vorzugsweise, wie an sich "bekannt ist, über elastische, zylindrische .futter, ./ie Fig. 1 erkennen läßt, sind die Lenkstangen 21 in einer zur bodenseitigen Stützebene 25 für die Räder 7 und 9 parallelen jlbene 24 angeordnet, in v/elcher auch die Hinterachse 5 liegt»
Durch die erfindungsgemäße Bauweise ist der Fahrzeugrahmen
1 über die elastischen Stützelemente 12 und 16 von der vom Hotor 3» dem Getriebe 4 und der Hinterachse 5 gebildeten Schwingungsquelle vollständig isoliert. Hieraus ergibt sich ^eine gute Dämpfung mechanischer Schwingungen und sonstiger mechanischer Belastungen, so daß die am Fahrzeugrahmen 1 gelagerte Führerkabine 26 von Erschütterungen im wesentlichen frei bleibt und ein überlegener'Bedienungskomfort sichergestellt ist.
Andererseits werden beim Betrieb des Arbeitsgerätes 2 auftretende Belastungen lediglich über die elastischen Stützelemente 12 und 16 auf die starre Baugruppe mit den Teilen 3, 4 und 5 übertragen, wobei eine wesentliche Dämpfung auftritt. Die beim Betrieb des Arbeitsgeräts 2 auftretenden Stöße werden aufgefangen und abgedämpft, so daß keine Ge- ' fahr einer Beschädigung mechanischer Bauteile der Baugruppe mit den Teilen -3, 4 und 5 auftritt. .
Der Fahrzeugrahmen 1 wird beim Betrieb des Arbeitsgerätes
2 häufig über zusätzliche Stützen 27 gegen die bodensei- · tige Stützfläche 25 abgestützt. In einem solchen Falle werden vom Boden, aus keine Reaktionskräft'e auf die Antriebs-
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räder 7 übertragen, in deren Iiaehbar schaft die Stützen 27 angeordnet sind, so daß eine übertragung von !Belastungen und Stoßen auf die starre Baugruppe mit den Seilen 3» 4 und 5 über die Antriebsräder 7 und die Hinterachse 5 unterbunden ist. Auch in dieser Hinsicht weist eine erfindungsgemäße Arbeitsmaschine vorteilhafte Betriebsbedingungen und einen guten Schutz der mechanischen Bauteile gegen beim Betrieb des Arbeitsgerätes 2 auftretende Stöße auf.
Die Lenkstangen 21 stellen eine einwandfreie übertragung der zwischen den Antriebsrädern 7 und ihrer Stützfläche 25 am Erdboden auftretenden Zugkräfte auf den fahrzeugrahmen 1 sicher, so daß während der Fahrt Relativbewegungen des !Fahrzeugrahmens 1 gegenüber der Hinterachse in Fahrzeuglängsrichtung ausgeschlossen sind.
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Claims (1)

  1. Patentanwalt - O / O Λ Q Q
    Djpl.-Ing. Walter Jeeklseh Z H *
    7 Stuttgart N. MenzeisttaBe40
    i'oclain S.A. A 34 275
    60530 VUS PKOSSIS ISLI^YILIöü den-21.5.1974
    Frankre ich
    Anspräche
    1./Arbeitsmaschine für Tief "bauarbeiten mit einer starren Baugruppe wie bei einem Schlepper, bestehend aus einem Motor, einer angetriebenen Achse mit angetriebenen Fortbewegungsmitteln wie Rädern, ivetten od.dgl. und einem Getriebe jsv/i sehen dem Kot or und der angetriebenen Achse, sowie mit einem Arbeitsgerät, gekennzeichnet durch einen steifen, von der starren !Baugruppe /3» 4, 5) getrennten Fahrzeugrahmen (1), an dem das Arbeitsgerät (2) gelagert ist und der für eine Aufnahme der am Arbeitsgerät (2) auftretenden Kräfte ausgebildet ist, wobei der Fahrzeugrahmen (1) zur Vermeidung einer unmittelbaren Belastung der starren Baugruppe (3» 4f 5) durch Stöße oder Schwingungen vom Arbeitsgerät (2) her über elastische Stützelemente (12, 16) und wenigstens eine Lenkstange (21) mit der starren Baugruppe (3, 4* 5) verbunden ist.
    2. Arbeitsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkstange (21) etwa parallel zur bodenseitigen Stützfläche (25) der Antriebsräder (7) od.dgl. liegt.
    3. Arbeitsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkstange (21) gegenüber der bodenseitigen Stützfläche (25) der Antriebsräder (7) od.dgl. auf etwa gleicher Höhe wie die angetriebene Achse (5) an der starren Baugruppe (3» 4, 5) angelenkt ist.
    -4. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
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    gekennzeichnet, daß die elastischen Stütselenente '12, 1o) sowohl zug- als auch druckbelastbar sind.
    5. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der elastischen iJtützelemente (12) in einer senkrecht zur jiahrzeuglängsachse (11) liegenden, die angetriebene Achse (5) enthaltenden
    'Ebene (13) liegt und daß wenigstens ein anderes elastisches Stützelement (16) zwischen der angetriebenen Achse <'5"' und einer weiteren Achse (ß) angeordnet ist.
    6, Arbeitsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Achse (o) um eine sur ITahrseuglängsachse (11) parallele Achse -'1O) schwenkbeweglich an "iar-rr.eu^- (I" gelagert ist.
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    Leerseite
DE19742424902 1973-05-23 1974-05-22 Arbeitsmaschine fuer tiefbauarbeiten Withdrawn DE2424902A1 (de)

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