DE2415693B2 - Verfahren zum Reinigen von Rauchgasen oder anderen Gasen - Google Patents

Verfahren zum Reinigen von Rauchgasen oder anderen Gasen

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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen von Rauchgasen oder anderen Gasen, die Schwefeldioxid enthalten, bei dem das Gas mit einer im Kreislauf geführten alkalischen Waschflüssigkeit in Berührung gebracht wird, die Calciumchlorid enthält, aus der nach der Berührung mit dem Gas Calciumsulfat und weitere schwerlösliche oder unlösliche Stoffe abgeschieden werden.
Bei einem nach dem Stande der Technik (US-PS 33 86 798) bekannten Verfahren der genannten Art wird dem Waschflüssigkeitskreislauf vor dem Kontakt mit dem Rauchgas zur Neutralisierung der beim Kontakt mit dem Schwefeldioxid gebildeten Salzsäure gebrannter Kalk zugesetzt, und zwar so viel, daß die Lösung leicht basisch wird. Um ein vollständiges Ausscheiden von Schwefeldioxid aus dem Gas zu erzielen, ist jedoch ein möglichst hoher pH-Wert anzustreben, weil die Absorption von Schwefeldioxid mit steigendem pH-Wert zunimmt Dabei besteht jedoch die Gefahr, daß der pH-Wert so hoch eingestellt wird, daß die Waschflüssigkeit auch nach dem Kontakt mit dem Rauchgas basisch bleibt. In diesem Fall würden sich in der Waschapparatur Calciumcarbonatablagerungen ausbilden, weil Voraussetzung für die Vermeidung von solchen Ablagerungen eine saure Lösung ist. Wie weit der pH-Wert beim Kontakt mit dem Rauchgas absinkt, hängt vom jeweiligen SCb-Gehalt des Rauchgases ab. Ist der SO2-Gehalt relativ niedrig, so bilden sich bei zu stark basisch eingestellter Flüssigkeit Carbonatinkrustierungen in der Waschapparatur aus. Ein weiterer Nachteil des bekannten Verfahrens besteht darin, daß sich das in der Waschflüssigkeit ausbildende Calciumsulfit nur schwer aus der Waschflüssigkeit abscheiden läßt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, das Verfahren der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß bei optimaler Schwefeldioxidabscheidung Carbonatinkrustierungen in der Waschapparatur und die Bildung von schwer abtrennbarem Calciumsulfit in der Waschflüssigkeit weitestgehend vermieden werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ausgehend von einem Verfahren der eingangs genannten Art vor, daß der Waschflüssigkeit nach der Berührung mit dem Gas gebrannter Kalk und gegebenenfalls Calciumchlorid in solchen Mengen zugesetzt werden, daß die Waschflüssigkeit vor der Berührung mit dem Gas einen pH-Wert vor. 8 oder höher oder nach der Berührung mit dem Gas einen pH-Wert von 7 oder niedriger aufweist.
Beim Verfahren gemäß der Erfindung entsteht im Reinigungsgefäß vorwiegend Calciumbisulfit, weiches sich leicht durch Zuführung von Luft zu Calciumsulfat umsetzen läßt. Das gebildete Calciumsulfat kann leicht aus der Waschflüssigkeit abgetrennt und einer weiteren Verwendung zugeführt werden. Weiterhin liegt beim beanspruchten Verfahren die rückgeführte Waschflüssigkeit als klare Lösung vor, so daß Ablagerungen oder Inkrustierungen in der Reinigungsanlage vollständig vermieden werden. Darüber hinaus wird durch das beanspruchte Verfahren der Waschflüssigkeitsfaktor (I Waschflüssigkeit/m3 Gas) erheblich vermindert.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens gemäß der Erfindung ist vorgesehen, daß die Zugabe des gebrannten Kalks vor der Abscheidung der schwerlöslichen und unlöslichen Stoffe erfolgt. Hierdurch wird sichergestellt, daß etwa überschüssiger Kalk abgeschieden wird und nur vollständig geklärte Waschflüssigkeit in das Gasreinigungsgefäß gelangt.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel des Verfahrens gemäß der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung ist das Reinigungsgefäß mit 1 bezeichnet. Das zu reinigende Gas tritt bei 2 in das Reinigungsgefäß ein und bei 3 aus diesem aus. Bei dem Reinigungsgefäß kann es sich anstelle des in der Zeichnung dargestellten Gegenstromwaschers um jede bekannte Vorrichtung handeln, die dazu dient, ein zu reinigendes Gas mit einer Waschflüssigkeit in Berührung zu bringen. Besonders gut geeignet für diesen Zweck sind Venturi-Wascher in denen die Waschflüssigkeit fein zerstäubt und sehr innig mit dem zu reinigenden Gas in Berührung gebracht wird. Vor dem Gaseintritt 2 können weitere Vorrichtungen angeordnet sein, beispielsweise Vorrichtungen zum Abkühlen des Gases, Vorrichtungen, die dazu dienen, aus dem Gas Stoffe zu entfernen, zu deren Entfernung das erfindungsgemäße Verfahren nicht dient und auch Vorrichtungen zur Druck- oder Geschwindigkeitserhöhung. Auch an den Gasaustritt 3 können sich bekannte Vorrichtungen anschließen.
Der Kreislauf der Waschflüssigkeit beginnt bei 4. Am Auslauf 4 wird der pH-Wert der Waschflüssigkeit durch ein Meßinstrument 5 gemessen. Vom Auslauf 4 gelangt die Waschflüssigkeit über eine Leitung 6 in ein Mischgefäß 7. Oberhalb des Mischgefäßes 7 ist eine Dosiervorrichtung 8 angeordnet. Die Dosiervorrichtung 8 dient dazu, in das Mischgefäß 7 gebrannten Kalk in der jeweils erforderlichen Menge einzubringen. Zusätzlich kann in das Mischgefäß 7 über eine Leitung 9 Luft eingeleitet werden. Aus dem Mischgefäß 7 gelangt die Waschflüssigkeit über eine Leitung 10 in einen Abscheider 17. Bei dem Abscheider 17 kann es sich beispielsweise um einen Doppelmantel-Sinkabscheider handeln. Oberhalb des Abscheiders 17 befindet sich eine Dosiervorrichtung 12, die dazu dient, der im Abscheider befindlichen Waschflüssigkeit Kalziumchlorid in der jeweils erforderlichen Menge zuzufügen. Die im Abscheider 17 von einem Teil der Feststoffe befreite Waschflüssigkeit gelangt über eine Leitung 13 und eine Pumpe 14 zum Reinigungsgefäß 1 zurück und wird bei 15 in dem Reinigungsgefäß 1 versprüht. Zur Messung des pH-Wertes der in das Reinigungsgefäß 1 bei 15 eintretenden Waschflüssigkeit dient ein Meßinstrument
Die bei 15 in das Reinigungsgefäß 1 eintretende Waschflüssigkeit enthält u. a. Kalziumchlorid. Das Kalziumchlorid reagiert mit dem im zu reinigenden Gas enthaltenen Schwefeldioxyd unter Bildung von Kalziumsulfit und Salzsäure. Im Mischgefäß 7 wird das Kalziumsulfit unter der Einwirkung von Luft zu Kalziumsulfat umgesetzt Die in der Waschflüssigkeit befindliche Salzsäure reagiert im Mischgefäß 7 mit dem dort durch die Dosiervorrichtung zugesetzten gebrannten Kalk unter Bildung von Kalziumchlorid und Wasser. Das in der Waschflüssigkeit enthaltene Kalziumsulfat wird im Abscheider 17 zum größten Teil von der Waschflüssigkeit abgetrennt, zu einem kleinen Teil verbleibt es im Kreislauf der Waschflüssigkeit
Wenn sich in dem zu reinigenden Gas inerte Feststoffe, beispielsweise Staub befinden, so werden diese durch die Waschflüssigkeit mechanisch aus dem Gas entfernt und gelangen in den Abscheider 17. Wenn das zu reinigende Gas organische Substanzen, insbesondere Phenol und Formaldehyd enthält, so werden diese mit dem in der Waschflüssigkeit enthaltenen Kalziumhydroxyd umgesetzt oder sie lagern sich an das im Reinigungsgefäß 1 entstehende Kalziumsulfit an und gelangen mit diesem ebenfalls in den Abscheider 17.
Da die bei 15 in das Reinigungsgefäß 1 eintretende Waschflüssigkeit neben Kalziumchlorid auch Kalziumhydroxyd und eventuell Kalziumkarbonat enthält, werden im Reinigungsgefäß 1 auch Chlorwasserstoff und Fluorwasserstoff aus dem zu reinigenden Gas entfernt.
Die Zugabe von gebranntem Kalk durch die Dosiervorrichtung 8 und gegebenenfalls von Kalziumchlorid durch die Dosiervorrichtung 12 wird so bemessen, daß die Waschflüssigkeit bei 15 einen pH-Wert aufweist, der bei 8 oder höher liegt, während sie bei 4 einen pH-Wert aufweisen soll, der bei 7 oder niedriger liegt, vorzugsweise zwischen 6 und 7.
Die im Abscheider 17 befindlichen Feststoffe gelangen aus diesem, zusammen mit einem kleinen Teil der Waschflüssigkeit, in eine Trennvorrichtung 11. Als Trennvorrichtung 11 kann beispielsweise eine Zentrifuge dienen. In der Trennvorrichtung 11 werden die Feststoffe von der Waschflüssigkeit getrennt Wenn die Feststoffe zur Weiterverarbeitung frei von Chloriden sein müssen, werden sie unter Zusatz von Wasser gewaschen. Das kalziumchloridhaltige Filtrat kann, soweit erforderlich, bei 12 in den Kreislauf der Waschflüssigkeit zurückgeführt werden. Im übrigen kann das bei 11 anfallende Filtrat verdünnt und in Abwasserleitungen eingeleitet werden oder das Filtrat wird eingedampft
Die in der Trennvorrichtung 11 angefallenen und durch Waschen von Chloriden befreiten Feststoffe können zu Baustoffen weiterverarbeitet werden. Die Feststoffe, die im wesentlichen aus Kalziumsulfat bestehen, werden erhitzt, wodurch im wesentlichem Gips entsteht und etwa in den Feststoffen befindliche organische Substanzen zerstört werden. Die Weiterverarbeitung zu Bausteinen oder ähnlichen Bauelementen erfolgt gegebenenfalls unter Zusatz von Bindemittel und/oder Füllstoffen. Als Bindemittel eignet sich Zement, und als Füllstoff eignet sich Flugasche, die bei der Reinigung der Rauchgase von Kohlenkraftwerken anfällt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Reinigen von Rauchgasen oder anderen Gasen, die Schwefeldioxid enthalten, bei dem das Gas mit einer im Kreislauf geführten "> alkalischen Waschflüssigkeit in Berührung gebracht wird, die Calciumchlorid enthält aus der nach der Berührung mit dem Gas Calciumsulfat und weitere schwerlösliche oder unlösliche Stoffe abgeschieden werden, dadurch gekennzeichnet, daß der m Waschflüssigkeit nach der Berührung mit dem Gas gebrannter Kalk und gegebenenfalls Calciumchlorid in solchen Mengen zugesetzt werden, daß die Waschflüssigkeit vor der Berührung mit dem Gas einen pH-Wert von 8 oder höher und nach der i> Berührung mit dem Gas einen pH-Wert von 7 oder niedriger aufweist
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugabe des gebrannten Kalks vor der Abscheidung der schwerlöslichen und unlösli- -'» chen Stoffe erfolgt
DE19742415693 1974-04-01 1974-04-01 Verfahren zum Reinigen von Rauchgasen oder anderen Gasen Withdrawn DE2415693B2 (de)

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