DE2415313C3 - Breitband-Leitungsverstärker - Google Patents
Breitband-LeitungsverstärkerInfo
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F1/00—Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
- H03F1/34—Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback
- H03F1/347—Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback using transformers
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- H04B—TRANSMISSION
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- H04B3/02—Details
- H04B3/04—Control of transmission; Equalising
- H04B3/06—Control of transmission; Equalising by the transmitted signal
- H04B3/08—Control of transmission; Equalising by the transmitted signal in negative-feedback path of line amplifier
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Description
Die Erfindung betrifft einen Breitband-Leitungsverstärker mit einem über ein eingangsseitiges und/
oder ein ausgangsseitiges Brückennetzwerk angekoppelten Gegenkopplungsnetzwerk, bei dem jedes
Brückennetzwerk eine parallel zum Eingang bzw. Ausgang des aktiven Teils des Verstärkers liegende
Serienschaltung aus einer einen Parallelschwingkreis aufweisenden ersten Impedanz, einen reellen Bezugswiderstand
und einer hinsichtlich des Bezugswiderstandes zur ersten Impedanz widerstandsreziproken
zweiten Impedanz enthält, wobei das Hingangs- bzw. Ausgangssignal des Verstärkers an Her Serienschalrung
rus der ersten Impedanz und uem Bezugswiderstand
anliegt und das Gegenkopplungsnetzwerk an die Serienschaltung aus dem Bezugswiderstand und
der zweiten Impedanz angeschaltet ist.
Ein Breitbandverstärker mit einem eingangsseitigen Brückennetzwerk der vorgenannten Art ist aus der
deutschen Offenlegungsschrift 19 13 302 bekannt,
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Breitband-Leitungsverstärker der eingangs genannten Art mit
ίο einem die mit ansteigender Frequenz steigende Dämpfung
des zu entdämpfenden Kabelabschmttes kompensierenden Verstärkungsgang anzugeben, welcher
in bekannter Weise am oberen Ende des Übertragungsfrequenzbandes günstige Rauscheigenschaften
us id oberhalb dieses Frequenzbandes Eigenschaften aulweist, die eine gute Stabilität des Leitungsverstärkers
ergeben.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch einen parallel zu dem Parallelschwingkreis der ersten Impedanz
liegenden Serienschwingkreis mit einem in Serie liegenden Bedämpfungswiderstand und durch
einen in Reihe zum Serienschwingkreis der zweiten impedanz liegenden Parallelschwingkreis mit einem
parallel liegenden Bedämpfungswiderstand gelöst.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird erstens im oberen Bereich des Übertragungsfrequenzbandes
eine geringe Dämpfung des Außenweges, d. h. des Weges zwischen dem Eingang bzw. Ausgang des
Leitungsverstärkers einerseits und dem Eingang bzw. Ausgang von dessen aktivem Teil andererseits erreicht,
woraus optiraale Rauscheigenschaften resultieren, und zweitens ergibt sich, oberhalb des Übertragungsfrequenzbandes
ein sehr günstiger Frequenzgang von Betrag und Phase des Innenweges, d. h. des
Weges zwischen Gegenkopplungsnetzwerk und aktivem Teil, wodurch die außen angeschlossenen Übertrager
mit ihren parasitären Elementen unwirksam werden und eine sehr hohe Schleifenverstärkung der
Gegenkopplung bei guter Stabilität erzielbar ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß sich mit Hilfe der
Schwingkreise die gewünschte Abhängigkeit der Verstärkung des Leitungsverstärkers von der Frequenz
sehr exakt realisieren läßt, so daß sich besonders gute Rauscheigenschaften ergeben.
Nachstehend wird die Erfindung an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in
F i g. 1 den Breitband-Leitungsverstärker in vereinfachter Gesamtdarstellung und in
F i g. 2 erfindungsgemäße Details des Breitband-Verstärkers
nach Fig. 1.
Die Anordnung nach F i g. 1 ist — mit Ausnahme der Ausbildung des Gegenkopplungsnetzwerkes als
Querzweipol ZR — an sich bekannt. Sie enthält den
■>5 Eingangsübertrager Ü1, das eingangsseitige Brückennetzwerk
ZIl, RIO, Z12, den aktiven Teil V des
Breitband-Leitungsverslärkers, das ausgangsseitige Brückennetzwerk Z21, Ä20, Z22, den Ausgangsübertrager
ül und das als Querzweipol ZR ausgebildete
Gegenkopplungsnetzwcrk. An die Primärwicklung des Eingängsübcrtfägefs Ul ist die Signalquelle
G mit dem Innenwiderstand RG, an die Sekundärwicklung des Ausgangsübertragers Ul ist der
Lastwiderstand RL angeschlossen.
Das eingangsseitige Brückennetzwerk enthält die parallel zum Eingang 3-0 des aktiven Teils V liegende
Serienschaltung aus der ersten Impedanz ZIl, dem
reellen Bezugswiderstand R 10 und der zweiten Im-
pedanz Z12, Das auf der erdfreien Sekundärwicklung
des Eingangsübertragers Ü1 gelieferte übersetzte
Eingangssignal liegt an den Klemmen 1-2 und damit an der Serienschaltung aus der ersten Impedanz ZIl
und dem Bezugswiderstand Λ10 an. Die Ausgangsklemmen
4-0 des Gegenkopplungsnetzwerkes ZR sind an die Serienschaltung aus dem Bezugswiderstand
Ä10 und der zweiten Impedanz Z12 angeschaltet.
In gleicherweise enthält das ausgangsseitige Brückennetzwerlc die parallel zum Ausgang 5-0 des
aktiven Teils V liegende Serienschaltung aus der ersten Impedanz Z21, dem reellen Bezugswiderstand
R 20 und der zweiten Impedanz Z22, Das an die erdfreie Primärwicklung des Ausgangsübertragers Ül
gelieferte primärseitige Ausgangssignal liegt an den Klemmen 7-8 und damit an der Serienschaltung aus
der ersten Impedanz Z 21 und dem Bezugswiderstand R 20 an. Die Eingangsklemmen 6-0 des Gegenkopplungsnetzwerkes
ZR sind an die Serienschaltung aus dem Bezugswiderstand R 20 und der zweiten Impedanz
Z 22 des ausgangsseitigen Brückennetzwerkes angeschaltet. Die jeweils mit 0 bezeichneten Klemmen
liegen auf dem gemeinsamen Bezugspotettial.
Fig. 2 zeigt, daß die erste Impedanz ZIl des eingangsseitigen
Brückennetzwerkes und die dazugehö- 2s rige zweite Impedanz Z12 zueinander dual aufgebaut
sind. Darüber hinaus sind die Impedanzen ZIl und Z12 hinsichtlich des Bezugswiderstandes .RIO auch
zueinander widerstandsreziprok bemessen, d. h., es gilt für die Werte Zn -Z12 = A10 2 im gesamten relevan- J0
ten Frequenzbereich. Das gleiche gilt für die Zweipole des nicht näher dargestellten ausgangsseitigen
Brückennetzwerkes, bei welchem die erste Impedanz Z 21 und die zweite Impedanz Z 22 zueinander dual
aufgebaut und hinsichtlich des dazugehörigen Bezugs- y,
Widerstandes -R 20 zueinander widerstandsreziprok bemessen sind, so daß gilt Z21 -Z22 = -R20 2.
Die jeweiligen Widerstandsreziprozitäten bedingen, daß das Klemmenpaar 1-2 der übersetzten Eingangsquelle
vom Ausgangsklemmenpaar 4-0 des Gegenkopplungsnetzwerkes entkoppelt ist und in gleicher
Weise das Klemmenpaar 7-8 der übersetzten Last vom Eingangsklemmenpaar 6-0 des Gegenkcpplungsnetzwerkes
ZR entkoppelt ist.
Die erste Impedanz ZIl des eingangsseitigen Brückennetzwerkes enthält erstens den Parallelschwingkreis
mit den Elementen Ll und Cl und
zweitens dsn parallel hinzugeschalteten Serienschwingkreis mit den Elementen Ll, Cl sowie dem
in Serie liegenden Bedämpfungswiderstand R1. In
Serie zu der Induktivität Ll des Parallelschwingkreises liegt noch der weitere Bedämpfungswiderstand
Rl, dessen Wert jedoch auch zu Null werden
und somit dieses Bauelement R1 auch entfallen kann.
Die erste Impedanz Z 21 des nicht näher dargestellten ausgangsseitigen Brückennetzwerkes ist in gleicher
Weise aufgebaut.
Die zweite Impedanz Z12 (bzw. Z 22) enthält erstens
den Serienschwingkreis mit den Elementen L 3 und C 3 und zweitens den in Serie geschalteten Parallelschwingkreis
mit den Elementen L4, C'4 sowie dem parallelliegenden Bedämpfungswiderstand R 4.
Parallel zu der Kapazität C 3 des Serienschwingkreiscs
liegt noch der weitere Bedämpfungswiderstand R 3, dessen Wert jedoch auch unendlich groß werden
und somit dieses Bauslement R 3 analog zu dem hierzu
dualen Bauelement R 1 auch entfallen kann.
Fig. 2 zeigt weiterhin, daß zwischen das Klernmenpaar
1-2 der übersetzten EingangsqueUe für das eingnngsseitige Brückennetzwerk und die Sekundärwicklung
des Eingangsübertragers Ül eine symmetrische Drussel D mit je einer Wicklung für die
Klemmen 1 und 2 eingeschaltet ist. Diese Drossel D bewirkt bei Frequenzen oberhalb des Übertragungsfrequenzbereiches eine Entkopplung zwischen dem
eingangsseitigen Brückennetzwerk und dem Eingangsübertrager Ül. Die analoge Maßnahme kann
auch am Ausgang des Verstärkers vorgesehen sein, wodurch bei dem genannten Frequenzbereich eine
Entkopplung zwischen dem ausgangsseitigen Brükkennetzwerk und dem Ausgangsübertrager Ό 2 bewirkt
wird. Durch diese Maßnahmen wird bewirkt, daß die parasitären Elemente der Übertrager Ü1 und
Ü2 bei den hohen Frequenzen keinen Einfluß mehr
auf die Gegenkopplungsschleife nehmen können, wodurch die Stabilität der Gegenkopplungsschleife bis
zu den höchsten Frequenzen hin zusätzlich verbessert werden kann.
Der Leiiungsverstärker gemäß de^i Ausführungsbeispiel hat btispielsweise einen Obertragungsfrequenzbereich
von 4 bis 60 MHz und kompensiert die mit der Frequenz gemäß einer Wurzelfunktion ansteigende
Dämpfung eines Kabels. Hierbei müssen die Signale am oberen Frequenzbandende am stärksten
verstärkt werden, wobei bei diesen Frequenzen gleichzeitig optimale Rauschverhältnisse vorliegen
sollen. Die Impedanzen der Brückennetzwerke sind daher derart ausgestaltet und deren Elemente derart
bemessen, daß die Dämpfungen des jeweiligen Brükkennetzwerkes auf dem Außenweg, d. h. dem Weg
zwischen den Klemmen 1-2 des übersetzten Eingangssignals (bzw. zwischen den Klemmen 7-8 des
primärseitigen Ausgangssignals) und den Eingangsklemmen 3-0 (bzw. Ausgangsklemmen 5-0) des aktiven
Teils V «m oberen Ende des Übertragungsfrequenzbandes möglichst geringe Werte annehmen.
Dagegen nimmt die Dämpfung der Brückennetzwerke auf dem Innenweg, d. h. dem Weg zwischen den
Ausgangsklemmen 4-0 (bzw. Eingangsklemmen 6-0) des Gegenkopplungsnetzwerkes ZR und den Eingangsklemmen
3-0 (bzw. Ausgangsklemmen 5-0) des aktiven Teils V in dem genannten Frequenzbereich,
vergleichsweise große Werte an. Überlegungen im Rahmen der Erfindung führen weiteuiin dazu, daß
die Dämpfungsdifferenz zwischen dem Innenweg und dem Außenweg bei den beiden Brückennetzwerken
innerhalb des Übertragungsfrequenzbereiches mit zunehmender Frequenz leicht ansteigen soll, wobei bei
den tiefen Frequenzen die Dämpfung im Innenweg nur wenig und bei den höheren Frequenzen stärker
über der Dämpfung des Außenweges verläuft.
Ein erstes Bemessungsbeispiel trägt der vorerwähnten
Überlegung Rechnung, wobei von einem Wert des Bezugswiderstrndes R10 bzw. R 20 von 75 Ohm
ausgegangen ist:
A1 = 120,7 il,
L1 = 563 nH,
C1= 18,6 pF,
L1 = 563 nH,
C1= 18,6 pF,
R2 = 501 Ω,
L2 = 1,96 μΗ,
C2 = 10,55 pF.
L2 = 1,96 μΗ,
C2 = 10,55 pF.
Bei einem zweiten Bemessungsbeispiel, welches ebenfalls von den Werten R1n = R7n = 72 Ohm ausgeht,
ist der Bedämp/ungswiderstand R1 in Serie zu
der Induktivität L1 des Parallelschwingkreises der
ersten Impedanz ZIl bzw. Z21 fortgelassen:
R1 = OQ, R2 =500 Ω, stand /Π0 = Λ 20 = 75 Ohm. Zum Beispiel gilt
L1= 35OnH, L2 = 1 μΗ, ^3 = Λ.ο2' C1; C, = L1 : R10^
C — 8 oF C = 3 F ^as C'cgen';oPP'ungsnelzwer'{ ZÄ mit den ein-
1^' 2 P · ganasseitipen Klemmen 6-0 und den ausgangsseitigen
"' klemmen 4-0 besteht — wie aus der Anordnung
Bei beiden Bemessungsbeispielen ergeben sich die nach F i g. 1 ersichtlich — lediglich aus einem Quer-Werte
der Elemente der zweiten Impedanz Z12 bzw. zweipol ZR. Dieser Querzweipol ZR ist frequenz-Z22
durch Impedanzreziprozität am Bezugswider- abhängig und regelbar bzw. einstellbar ausgestaltet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Breitband-Leitungsverstärker mit einem über ein eingangssejtiges und/oder ein ausgangsseitiges
BrOclcennetzwerk angekoppelten Gegenkopplungsnetzwerk,
bei dem jedes Brückennetzwerk eine parallel zum Eingang bzw. Ausgang des aktiven
Teils des Verstärkers liegende Serienschaltung aus einer einen Parallelschwingkreis aufweisenden
ersten Impedanz, einen reellen Bezugswiderstand und einer hinsichtlich des Bezugswiderstandes
zur ersten Impedanz widerstandsreziproken, einen Serienschwingkreis aufweisenden zweiten
Impedanz enthält, wobei das Eingangs- bzw. Ausgangssignal des Verstärkers an der Serienschaltung
aus der ersten Impedanz und dem Bezugswiderstand anliegt und das Gegenkopplungsnetzwerk
an die Serienschaltung aus dem Bezugswiderstand und der zweiten Impedanz angeschaltet
ist, gekene zeichnet durch einen parallel
zu dem Parallelschwingkreis (Li, Ci) der ersten Impedanz (Z ii bzw. Z21) liegenden Serienschwingkreis
(LI, C2) mit einem in Serie liegenden Bedämpfungswiderstand (R 2) und durch einen
in Reihe zum Serienschwingkreis (L 3, C3) der zweiten Impedanz (7ΑΊ bzw. Z22) liegenden Parallelschwingkreis
(L 4, C4) mit einem parallel liegenden Bedämpfungswiderstand (R 4).
2. Breitband-Leitungsverstärker nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Induktivität (L 1)
des Parallelsch./ingkreises (Li, Cl) der ersten
Impedanz (ZU bzw. Z21) ein -reiterer Bedämpfungswiderstand
(R 1) in Serie und der Kapazität (C3) des Serienschwingkreises (L ~, C3) der zweiten
Impedanz (Z 12 bzw. Z22) ein weilerer Bedämpfungswiderstand
(R 3) parallel geschaltet sind.
3. Breitband-Leitungsverstärker nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch je eine symmetrische
Drossel (D) zwischen dem Eingangsübertrager (Üi) bzw. dem Ausgangsübertrager (U 2) und dem
eingangsseitigen bzw. ausgangsseitigen Briickennetzwerk.
4. Breitband-Leitungsverstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das zwischen dem ausgangsseitigen und dem eingangsseitigen Brückennetzwerk eingeschaltete Gegenkopplungsnetzwerk
lediglich aus einem Querzweipol (ZR) besteht.
5. Breitband-Leitungsverstärker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Querzweipol
(ZR) frequenzabhängig und regelbar bzw. einstellbar ausgestaltet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742415313 DE2415313C3 (de) | 1974-03-29 | 1974-03-29 | Breitband-Leitungsverstärker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742415313 DE2415313C3 (de) | 1974-03-29 | 1974-03-29 | Breitband-Leitungsverstärker |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2415313A1 DE2415313A1 (de) | 1975-10-02 |
| DE2415313B2 DE2415313B2 (de) | 1976-01-22 |
| DE2415313C3 true DE2415313C3 (de) | 1981-12-03 |
Family
ID=5911621
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742415313 Expired DE2415313C3 (de) | 1974-03-29 | 1974-03-29 | Breitband-Leitungsverstärker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2415313C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2005175819A (ja) | 2003-12-10 | 2005-06-30 | Sony Corp | 増幅器並びに通信装置 |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3105125A (en) * | 1959-10-30 | 1963-09-24 | Bell Telephone Labor Inc | Power separation filter |
| DE1272466B (de) * | 1966-09-06 | 1968-07-11 | Siemens Ag | Frequenzweiche zur Trennung eines Signalstromes und eines Versorgungsstromes und ihre Verwendung in Verstaerkerschaltungen |
-
1974
- 1974-03-29 DE DE19742415313 patent/DE2415313C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2415313A1 (de) | 1975-10-02 |
| DE2415313B2 (de) | 1976-01-22 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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