DE2412103C2 - Maschine zur Herstellung von Glasgegenständen - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Glasgegenständen

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DE2412103C2
DE2412103C2 DE2412103A DE2412103A DE2412103C2 DE 2412103 C2 DE2412103 C2 DE 2412103C2 DE 2412103 A DE2412103 A DE 2412103A DE 2412103 A DE2412103 A DE 2412103A DE 2412103 C2 DE2412103 C2 DE 2412103C2
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Emhart Glass Ltd
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    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
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    • C03B9/30Details of blowing glass; Use of materials for the moulds
    • C03B9/40Gearing or controlling mechanisms specially adapted for glass-blowing machines
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Description

Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung von Glasgegenständen entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Maschine ist durch die US-PS 36 44 111 bekannt. Bei dieser Maschine werden Tropfen geschmolzenen Glases von einem Fördermechanismus aufgenommen, der sie auf einer Kreisbahn zu verschiedenen Bcarbeitungsstationen fördert. Der Tropfenfördermechanismus hat mehrere Transportelemente, um mehrere Tropfen gleichzeitig zu verschiedenen Bearbeitungsstationen zu transportieren. Jedem Transportelement ist eine Steuereinheit zugeordnet, aie einen Antriebsmotor steuert, um jedes Transportelement entsprechend erforderlichen unterschiedlichen Verweilzeiten an den verschiedenen Bearbeitungsstationen zu bewegen. Jede Steuereinheit hat einen Zähler, der zu Beginn eines Arbeitszyklus von Null auf Neun gesetzt wird und schrittweise auf Null zurückzählt. Das Rückwärtszählen wird durch Impulse ausgelöst, die synchron mit einer bestimmten Winkellage der Antriebswelle eines jeden Transportelements erzeugt werden, und zwar derart, daß zwei Scheiben mit unterschiedlicher Geschwindigkeit von dieser Welle angetrieben werden und ein Impuls nur dann erzeugt wird, wenn sich zwei lichtdurchlässige Schlitze in den Scheiben an einer Stelle gegenüberliegen, die im Lichtweg einer Lichtquelle zu einer Fotozelle liegt
ir Eine ähnliche Maschine ist aus der DE-OS 14 96 414 bekannt Diese Maschine hat einen dekadischen Zähler, der bisher verwendete Schaltwagen mit Schaltnocken ersetzt und dessen Impulse dazu verwendet werden, bestimmten Bearbeitungseinheiten in einem Arbeitszyklus zeitlich zu steuern. Nach der Zufuhr eines Glastropfens erfolgt die Bearbeitung unter der Steuerung des Zählers nach einem zeitlich festgelegten Programm. Diese bekannten Maschinen setzen voraus, daß die Glastropfen am Beginn eines jeden Arbeitszyklus zur Verfügung stehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Maschine der eingangs genannten Art so auszubilden, daß der Zähler zur Steuerung der einzelnen Arbeitsschritte der Bearbeitungsvorrichtung in Abhängigkeit von der Winkellage der Antriebswelle des Tropfenfördermechanismus zurückgestellt wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Aufgrund diese Ausbildung ist es möglich, die Arbeitszyklen der Maschine dem Tropfenfördermechanismus anzupassen. Wenn der Tropfenfördermechanismus den Zähler steuert und die beiden zusätzlichen Impulsfolgen in Abhängigkeit vom Zähler erzeugt werden, ergibt sich bei einem bestimmten Zählerstand eine Koinzidcnz zweier Impulse der zusätzlichen Impulsfolgen. Sowohl Zählerstand als auch Koinzidenz hängen dabei vom Betrieb des Tropfenfördermechanismus ab.
Um beim Beginn des Betriebs der Maschine von einem beliebigen Stand des Zählers ausgehen zu können, kann die Rückstellung des Zählers bei der ersten Koinzidenz zwischen den zusätzlichen Impulsfolgen dann durchgeführt werden, wenn der Zählerstand innerhalb eines vorbestimmten Bereichs liegt, der den vorbestimmten Zählerstand umfaßt.
so Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen erläutert Es zeigt
F i g. 1 ein Schaltbild einer Ausführungsform der Steuereinrichtung der Erfindung,
F i g. 2 den Verlauf der elektrischen Signale, die an verschiedenen Stellen in der Steuereinrichtung der F i g. 1 während deren Betrieb auftreten.
F i g. 3 eine Seitenansicht eines Teils der Steuereinrichtung in F i g. 1,
Fig.4 einen Querschnitt eines Teils der Steuereinrichtung in F i g. 3 längs der Linie IV-IV in F i g. 3.
F i g. 5 einen Querschnitt eines Teils der Steuereinrichtung in F i g. 3 längs der Linie V-V in F i g. 3,
F i g. 6 ein Schaltbild ähnlich Fig.!. aus dem eine weitere Ausführungsform der Steuereinrichtung der Erfindung hervorgeht, und
F i g. 7 ein Schaltbild einer weiteren Ausführungsform ier Erfindung.
In den Zeichnungen sind gleiche oder ähnliche Teile •nit den gleichen Bezugsziffern versehen.
F i g. 1 zeigt die Steuereinrichtung der Maschine zur Herstellung von Glasgegenständen. Die Steuereinrichtung besteht aus einem Impulsgenerator t und einem älektronischen Kreis 2, der in Abhängigkeit von den elektrischen Impulsen arbeitet, die von dem Impulsgenerator 1 erzeugv werden. Der Impulsgenerator 1 ist im einzelnen in den F i g. 3 bis 5 gezeigt
Der Impulsgenerator 1 weist ein U-förmiges Gestell 5 mit einer Welle 6 auf, die in Kugellagerlaufringen 7 (F i g. 5) drehbar gelagert ist. Jedes Ende der Welle 6 ist, wie bei 8 und 9 in Fig.5 gezeigt ist, mit Keilnuten versehen, und die Keilnuten 9 an dem Ende der Antriebswelle 6, das in dem Gestell 5 liegt, tragen zwei Zahnräder 10 und 11. Die Zahnräder 10 und 11 haben eine unterschiedliche Anzahl von Zähnen. Das Zahnrad
10 ist mit 60 Zähnen und das Zahnrad 11 mit 61 Zähnen versehen. Ein weiteres Zahnrad 14 mit 60 Zähnen ist Ober eine Buchse 12 an einem festen Zapfen 13 drehbar in dem Gestell 5 gelagert, der an dem Gestell 5 befestigt ist Das Zahnrad 14 kämmt mit dem Zahnrad 11. Da das Zahnrad 14 60 Zähne im Vergleich zu den 61 Zähnen des Zahnrads 11 hat, veranlaßt die Drehung der Welle 6, daß sich das Zahnrad 14 mit einer größeren Geschwindigkeit als das Zahnrad 11 dreht
Wie am besten Fig.4 zeigt, trägt jedes Zahnrad 11 und 14 einen Stift 16 bzw. 17. Die Stifte 16 und 17 sind aus Weicheisen oder ferromagnetischem Material und erstrecken sich axial von ihren jeweiligen Zahnrädern
11 und 14 aus. Zwei magnetische Sensorköpfe 18 und 19 sind an dem Gestell 5 befestigt Der eine Sensorkopf 19 ist in einer Gewindebohrung in dem Gestell 5 durch eine Gegenmutter befestigt Der andere Sensorkopf 18 ist durch eine Gegenmutter an einer Platte 22 befestigt und erstreckt sich durch ein Langloch 23 in dem Gestell 5. Die Platte 22 ist durch Bolzen 24 an dem Gestell 5 befestigt, die sich durch Langlöcher in der Platte 22 erstrecken. Die Lage des jeweiligen Sensorkopfes 8an dem Gestell 5 kann daher durch Lösen den Bolzen 24 und Verschieben der Platte 22 an dem Gesteil 5 eingestellt werden. Die Sensorteile 20 und 21 eines jeden Sensorkopfes 18 und 19 liegen nahe den Bewegungsbahnen der jeweiligen Stifte 17 und 16. In der in Fig.4 gezeigten Stellung ist der Abstand zwischen den Sensorteilen 20, 21 der Sensorköpfe 18 und 19 und ihren zugehörigen Stiften 17 und 16 minimal.
Ein weiterer Sensorkopf 25 (Fig. 3) ist ebenfalls durch ein Gewinde in dem Gestell 5 befestigt und wird darin durch eine Gegenmutter 26 gehalten. Der Sensorteil 27 dieses weiteren Sensorkopfes 25 liegt nahe den Zähnen des Zahnrades 10, die ebenfalls aus ferromagnetischem Material sipd.
Jeder geeignete magnetische Sensorkopf kann für die Sensorköpfe 18,19 und 25 verwendet werden. Eine geeignete Form des Sensorkopfes enthält einen Permanentmagneten und eine Solenoidspule. Die Bewegung des ferromagnetischen Elements auf die Sensorköpfe zu und von diesen weg ändert den Magnetfluß durch eine Solenoidspule, was zu einer Erzeugung eines Spannungssignale in der Spule führt. Daher wird immer dann, wenn sich einer der Stifte 16,17 oder einer der 60 Zähne an dem Zahnrad 10 an dem Sensorteil des jeweiligen zugehörigen Sensorkopfes 19,18 oder 25 vorbeibewegt, ein elektrischer Impuls in dem Sensorkopf erzeugt. Wenn daher die Welle 6 gedreht wird, drehen sich die Zahnräder 10 und 11 zusammen mit der Welle S und die Bewegung eines jeden Zahns des Zahnrads 10 vorbei an dem Sensorkopf 25 verursacht die Abgabe eines Impulses durch den Sensorkopf 25. Die Formen dieser lmpulse sind in F i g. 2a gezeigt Jeder Impuls hat zwei Teile entgegengesetzten Vorzeichens entsprechend der jeweiligen Bewegung des Zahns des Zahnrads in Richtung auf den Sensorteil des Sensorkopfes 25 und von diesem weg. In der Mitte des Impulses, die der größten Annäherung des Zahnes an den Sensorkopf entspricht, liegt eine nahezu vertikale Linie, die den Wechsel der Bewegung eines Zahns in Richtung auf den Sensorkopf 25 und von diesem weg darstellt
Bei jeder vollständigen Drehung der Welle 6 werden 60 Impulse von dem Sensorkopf 25 in einem Impulszug abgegeben, wie F i g. 2a zeigt, entsprechend der Bewegung der 60 Zähne des Zahnrads 10 vorbei an dem Sensorkopf. Dieser Impulszug wird über die Leitung 30 (Fig. 1) zu einer Verstärker- und Formerschaltung 31 gegeben. Diese weist einen Differentialvorverstärker 31a, einen Verstärker 31 b und einen Reriteckverstärker 3ic auf, die aiie üblicher Konstruktion sind. Eine Reihe von Rechteckimpulsen wird von der Verstärker- und Formerschaltung 31 abgegeben, wie F i g. 2b zeigt, und dieser Rechteckimpulszug wird einem Zähler 32 zugeführt.
Jede Umdrehung der Welle 6 bewirkt auch, daß der Stift 16, der an dem Zahnrad 11 befestigt ist einmal an dem Sensorkopf 19 vorbeibewegt wird, und jedesmal, wenn sich der Stift 16 an dem Sensorkopf 19 vorbeibewegt, wird ein Impuls in dem Sensorkopf 19 erzeugt Die Drehung der Welle 6 bewirkt auch, daß sich das Zahnrad 14, das an dem festen Zapfen 13 befestigt ist, dreht, so daß der Stift 17, der an dem Zahnrad 14 befestigt ist, an dem Sensorkopf 18 vorbeibewegt wird und einen elektrischen Impuls in dem Sensorkopf 18 erzeugt.
Die Verwendung von axial verlaufenden Stiften 16 und 17 zur Erzeugung von Signalen in den Sensorköpfen 19 und 18 wird bevorzugt, da die SensorkOpfe If? und 18 dann von dem Zähnen an den Rädern 11 und 14 axial im Abstand sind, die, wenn sie selbst aus ferromagnetische^ Material sind, Ausgangsimpulse in den Sensorköpfen 19 und 18 erzeugen könnten. Um diese Möglichkeit völlig zu beseitigen, sind die Zahnräder 11 und 14 vorzugsweise aus nicht-ferromagnetischem Material, z. B. aus einem Verbund-Fasermaterial hergestellt.
Jeder der von den Sensorköpfen 18 und 19 erzeugten Impulse durchläuft eine Verstärker- und Formerschaltung 36 bzw. 37, die aus Differentialvorverstärkern 36a, 37a, Verstärkern 36b, 37b und Rechteckverstärkerr. 36c, 37c besteht Die Sensorköpfe 18 und 19 sind mit ihren Verstärker- und Formerschaltungen 36 und 37 gegensinnig verbunden, so daß die den Schaltungen 36 und 37 von &:n Sensorköpfen 18 und 19 zugeführten Impulse entgegengesetztes Vorzeichen haben, wobei der von dem Sensorkopf 18 abgeleitete Impuls zunächst positiv und der von dem Sensorkopf 19 abgeleitete Impuls zunächst negativ vei läuft, wie die F i g. 2d bzw. 2c zeigen. Dies wird dadurch erreicht, daß die positive und negative Leitung der Spule in dem Sensorkopf 19 mit dem nicht-invertierenden bzw, invertierenden Eingang des Differentialverstärkers 36a und die positive und negative Leitung der Spule in dem Sensorkopf 18 mit dem invertierenden bzw. nicht-invertierenden Eingang des Differenzialverstärker 37a verbunden sind.
Die Verstärker- und Formerschaltungen 36 bzw. 37 wählen nur diejenigen Teile der Impulse, die von den Aufnahmeköpfen 19 und 18 abgegeben werden, die in
den F i g. 2c und 2d schraffiert angegeben sind. Wie F i g. 2e zeigt, sind die sich ergebenden Impulse, die auf den Leitungen 34 und 35 auftreten, rechteckförmig. Die Impulse unterscheiden sich jedoch darin, daß die Rückflanke des Impulses, der von demjenigen abgeleitet wird, der von dem Sensorkopf 19 erzeugt wird, zeitlich genau definiert ist, während die Vorderflanke des Impulses, der von demjenigen abgeleitet wird, der von dem Sensorkopf 18 erzeugt wird, zeitlich genau definiert ist. Diese genau definierten Flanken der Rechteckimpulse entsprechen Teilen der im wesentlichen vertikalen Linie in der Mitte der Impulse, die von den Sensorköpfen 18 und 19 erzeugt werden.
Die Impulse, die von den Sensorköpfen 18 und 19 erzeugt werden, gelangen über Leitungen 34 und 35 zu den jeweiligen Eingangsanschlüssen eines UND-Glieds 38. Ein dritter Eingangsanschluß des UND-Glieds ist übex eine Leitung 39 mit dem 3000-Ausgang des Zählers 32 aus einem noch später erläuterten Grund verbunden. Wenn Signale zugleich auf den Leitungen 34,35 und 39 auftreten, wird das UND-Glied 38 getriggert und gibt einen elektrischen Impuls über die Leitung 40 in den Zähler 32 und dieser Impuls wird verwendet, um den Zähler 32 auf Null zurückzustellen.
Infolge der Tatsache, daß ein Übersetzungsgetriebe, das aus dem Zahnrad 11 mit 61 Zähnen und dem Zahnrad 14 mit 60 Zähnen besteht, in dem Antrieb von der Welle 6 zu dem Zahnrad 14 vorhanden ist, erzeugt jede Umdrehung der Antriebswelle 611/«) Umdrehungen des Zahnrads 14. Wenn daher der Impulsgenerator 1 zunüchst die in den Fig.3 bis 5 gezeigte Stellung einnimmt, sind 60 volle Umdrehungen der Antriebswelle 6 erforderlich, bevor die gleichen relativen Stellungen der Stifte 16 und 17 in dem Impulsgenerator 1 wieder hervorgerufen werden. In dieser Zeitperiode werden 3600 Impulse in dem Sensorkopf 25 erzeugt und dem Zähler 32 zugeführt
Zusätzlich werden 60 Impulse in dem Sensorkopf 19 und 61 Impulse in dem Sensorkopf 18 erzeugt. Jedoch fallen nur der 60. und der 61. Impuls, die in den Sensorköpfen 19 und 18 erzeugt werden, zeitlich zusammen und werden gleichzeitig in das UND-Glied 38 gegeben. Da diese Impulse auch mit einem Eingangssignal des Zählers 32 auf der Leitung 39 zusammenfallen, das auftritt, nachdem 3000 Impulse des Sensorkopfes 25 gezählt wurden, wird der Zähler 32 zurückgestellt, nachdem 3600 Impulse, die von dem Sensorkopf 25 abgegeben wurden, gezählt wurden. Diese Vorgänge wiederholen sich immer wieder während des Betriebs der Steuereinrichtung. Damit wird die Koinzidenz zwischen den Impulsen, die m den Sensorköpfen 18 und 19 in Abhängigkeit von der Drehung der Zahnräder 14 und 11 erzeugt werden, in dem UND-Glied 38 festgestellt und dazu verwendet, einen Arbeitszyklus einzuleiten, wobei ausgewählte Impulse in jedem Zyklus von 3600 Impulsen in dem Impulszug des Sensorkopfes 25 verwendet werden, um die jeweiligen Schritte in jedem Arbeitszyklus einzuleiten.
Ein Eingang des UND-Glieds 38 ist über eine Leitung 39 mit dem bis 3000 zählenden Ausgang des Zählers 32 verbunden, so daß das UND-Glied 38 nicht getriggert werden kann, bis wenigstens 3000 Impulse nach jeder Rückstellung des Zählers gezählt sind. Diese Sperrung der Rückstellimpulse, die von dem UND-Glied 38 erzeugt werden, ist im Hinblick auf die endliche Breiie der Impulse erwünscht die von den Sensorköpfen 18 und 19 erzeugt werden. Wie zuvor erläutert wurde, ist die Rückflanke des Impulses, der von dem Signal abgeleitet wird, das von dem Sensorkopf 19 erzeugt wird, zeitlich genau festgelegt und die Vorderflanke des Impulses, der von dem Signal abgeleitet wird, das von dem Sensorkopf 18 erzeugt wird, ist ebenfalls zeitlich genau festgelegt.
Die von dem Sensorkopf 18 erzeugten Impulse werden mit einer größeren Geschwindigkeit erzeugt als die von dem Sensorkopf 19 erzeugten Impulse, so daß das Zeitintervall zwischen dem Auftreten eines jeden Impulses auf der Leitung 34 geringer als das Zeitintervall zwischen jedem auf der Leitung 35 auftretenden Impuls ist.
Zu einem bestimmten Zeitpunkt im Zyklus ist ein Impuls, der von dem Sensorkopf 19 erzeugt wird, von einem Impuls getrennt, der von dem Sensorkopf 18 erzeugt wird, wie F i g. 2e zeigt. Das Zeitintervall zwischen der genau festgelegten Rückflanke des Impulses, der ( von dem Sensorkopf 19 erzeugt wird, und der genau festgelegten Vorderfianke des impulses, der von dem Sensorkopf 18 erzeugt wird, ist in Fig.2e mit A bezeichnet. Beim nächsten Auftreten zweier Impulse, die von den Sensorköpfen 18 und 19 erzeugt werden, hat der Abstand A abgenommen, da die Impulse, die von dem Sensorkopf 18 erzeugt werden, mit einer größeren Geschwindigkeit als die Impulse des Sensorkopfes 19 erzeugt werden. Folglich wird zum Ende einer jeden Serie von 60 Umdrehungen der Welle 6 das Zeitintervall A zwischen der Rückflanke des von dem Sensorkopf 19 erzeugten Impulses und der Vorderflanke des von dem Sensorkopf 18 erzeugten Impulses allmählich auf Null verringert. Die Vorderflanke des von dem Sensorkopf 18 abgeleiteten Impulses überlappt sich jedoch mit der Rückflanke des von dem Sensorkopf 19 abgeleiteten Impulses nicht bis zur 61. bzw. 60. Umdrehung der ι Zahnräder 14 bzw. 11. Diese Koinzidenz wird in dem UND-Glied 38 ermittelt, da dann die Zählung des Zählers 32 3000 überschreite', und auf der dritten Eingangsleitung 39 ein Signal auftritt.
Bei der nächsten Umdrehung jedoch, die die erste in der nächsten Serie von 60 Umdrehungen der Welle 6 ist, wird der Impuls, der von dem Sensorkopf 18 abgeleitet wird, um ein Intervall, das gleich Vw der Zeit ist, die das Zahnrad 11 für eine vollständige Umdrehung benötigt, vor demjenigen erzeugt, der von dem Sensorkopf 19 erzeugt wird. Wenn die Gesamtdauer der Impulse, die von den Sensorköpfen 18 und 19 abgeleitet werden, langer als dieses Intervall ist, überlappt sich die Rückflanke des von dem Sensorkopf 18 abgeleiteten Impulses mit der Vorderflanke des von dem Sensorkopf 19 abgeleiteten Impulses und erzeugt gleichzeitig Signale in den Leitungen 34 und 35, die mit dem UND-Glied 38 verbunden sind. Wenn auf der dritten Leitung 39 zu dem UND-Glied 38 noch ein Signal vorhanden wäre, würde der Zähler 32 wieder zurückgestellt werden, so daß ein Fehler in der Steuereinrichtung hervorgerufen werden würde. Da jedoch der Zähler 32 auf Null zurückgestellt wurde, tritt kein Signal auf der Eingangsleitung 39 zu dem UND-Glied 38 auf und es tritt kein Signal auf dieser Leitung 39 auf, bis 3000 Impulse in dem Zähler 32 gezählt wurden. Damit wird jede Möglichkeit fehlerhafter Überlappungen der Signale, die von den Sensorköpfen 18 und 19 abgeleitet werden, die das UND-Glied 38 triggem und dadurch den Zähler 32 zurückstellen würden, verhindert. Die Leitung 39 könnte mit den anderen numerischen Ausgängen des Zählers 32 verbunden sein, wobei zweckmäßigerweise und wegen der Nähe des 3000. Impulses zum Ende eines jeden 3600-Impulszyklus des Zählers 32 der 3000-Ausgang gewählt wird. Im all-
gemeinen sollte das UND-Glied 38 ausreichend gesperrt werden, um jede Möglichkeit der Überlappung der Impulse der Sensorköpfe 18 und 19 unmittelbar nach einer Koinzidenz am Ende eines jeden Zyklus von 60 Umdrehungen der Welle zu vermeiden.
Um jede Möglichkeit eines Fehlers zu vermeiden, der in dem Zähler 32 durch die Koinzidenz eines Rückstellimpulses des UND-Glieds 38 mit einem Impuls in dem Impuiw.ug des Sensorkopfes 25 erzeugt wird, sind die Sensorköpfe 18 und 19 und ihre zugehörigen Stifte 17 und 16 relativ zu dem Sensorkopf 25 und den Zähnen des Zahnrad 10 so angeordnet, daß jeder Kückstellimpuls des UND-Glieds 38 zwischen zwei aufeinanderfolgenden Impulsen in dem Impulszug auftritt. Dies wird durch eine geeignete Positionierung des Stiftes 16 relativ zu den Zähnen an dem Zahnrad 10 und durch geeignete Einstellung der Lage der Platte 22, die den Sensorkopf 18 trägt, relativ zu dem Gestell 5 erreicht.
Der Zähler 32, der dazu veranlaßt wird, eine Serie von Impulszyklen zu erzeugen, die jeweils Jböö impulse enthalten, wird dazu verwendet den Betrieb der Maschine zu steuern, die in F i g. 1 schematisch bei 41 gezeigt ist.
In der Maschine 41 wird geschmolzenes Glas eines Förderkopfes mit einer Einzel-, Doppel- oder Dreifachöffnung an einem Glasschmelzofen von einer Schneidvorrichtung in Gruppen von ein, zwei oder drei Tropfen geformt, wobei eine Gruppe Tropfen in jedem Arbeitszyklus der Maschine gebildet wird. Jeder der Tropfen geschmolzenen Glases, der aus dem Glasstrom des Förderkopfes durch Schneidwerkzeuge geschnitten wird, wird in eine hohle Form gepreßt und dann von der Maschine zu einem Glasgegenstand geblasen.
Jeder der nahezu zwanzig Vorgänge der Maschine wird von einem Strömungsmittelventil gesteuert. Bei der Maschine, die von der Steuervorrichtung der F i g. 1 gesteuert wird, sind die Ventile magnetisch betätigte Strömungsmittelventile, die in F i g. 1 schematisch gezeigt sind.
Jeder Impulszyklus des Zählers 32 veranlaßt, daß die Schritte in dem Herstellungsprozeß einmal durchgeführt werden. Wenn die Maschine arbeitet, gelangt somit für jeden Impulszyklus des Zählers eine Gruppe Glastropfen in die Maschine und eine Gruppe fertiger Gegenstände verläßt die Maschine. Der Herstellungsprozeß ist in mehrere Stufen unterteilt und nach jedem wird die Gruppe teilweise fertiggestellter Gegenstände zur nächsten Stufe transportiert und verläßt die vorherige Stufe, damit eine weitere Gruppe Tropfen (oder teilweise fertiggestellter Gegenstände) aufgenommen werden kann. Somit können mehrere Gruppen Glastropfen jeweils in verschiedenen Herstellungsstufen in der Maschine gleichzeitig aufgenommen werden, und obwohl die Herstellungsschritte, die irgendeiner Stufe zugeordnet sind, einma! in jedem Zyklus des Zählers 32 durchgeführt werden müssen, kann der Durchgang einer jeden Gruppe Tropfen durch alle einzelnen Stufen der Maschine mehrere Zyklen (z. B. 2V2) des Zählers 32 erfordern.
Bei der Ausführungsform in Fig. 1, bei der der Impulszug und der Rückstellimpuls unter der Steuerung der Welle 6 erzeugt werden, ist die Welle 6 über eine kraft- und formschlüssige mechanische Kupplung 43 wie ein Getriebe mit einer Antriebswelle 44 verbunden, die die Arbeitswelle des Tropfenfördermechanismus ist. Der Tropfenfördermechanismus weist Tropfenschneider 45 auf, die in üblicher Weise von einer Kurvenscheibe 46 gesteuert werden, die an der Antriebswelle 44 befestigt ist.
Auf diese Weise wird die Welle 6 des Impulsgenerators 1 vorder Arbeitswelle 44 des Tropfenfördermechanismus angetrieben. Der Zyklus von Stufen, in denen die Tropfen geschmolzenen Glases von der Maschine 41 unter der Steuerung des Zählers 32 aufgenommen werden, steht zu dem Betrieb des Tropfenfördermechanismus und insbesondere der Tropfenschneidern 45 in Verbindung.
Die mechanische Kupplung 43, die die Antriebswelle 6 des Impulsgenerators 1 und die Arbeitswelle 44 verbindet, die den Tropfenfördermechanismus antreibt, weist ein Gelriebe auf, das 60 Umdrehungen der Antriebswelle 6 des Impulsgeneraiors pro Arbeitszyklus des Zählers 32 und der Maschine 41 erzeugt (es tritt ein Schneidvorgang der Tropfenschneider 45 für jede Station der Maschine in einem Arbeitszyklus auf). Die Lage der Zahnräder 11 und 14 wird am Anfang so eingestellt, daß die Erzeugung eines Rückstellimpulses des UND-Glieds 38 für den Zähler 32 mit einem gewünschten Zeitpunkt während ucS Bciricus der TrüpfcnschneidcT 45 zusammenfällt. Der Betrieb der Magnetventile in der gewünschten Folge und nach dem gewünschten Schema wird dadurch erreicht, daß jedem Magnetventil 42 ein numerisches Ausgangsventil des Zählers 32 zugeordnet wird, und jedes Magnetventil 42 so ausgebildet wird, daß es betätigt wird, wenn das zugehörige numerische Ausgangssignal des Zählers 32 erzeugt wird. Wenn z. B. der Rückstellimpuls am Anfang so eingestellt wird, daß er mit dem Zeitpunkt zusammenfällt, zu dem der Tropfenschneidermechanismus einen Glastropfen von dem Förderer schneidet, kann das erste Magnetventil S1, das den ersten Schritt in dem Herstellungsprozeß durchführt, aktiviert werden, wenn z. B. der zehnte impuls in jedem Zyklus von 3600 Impulsen, die von dem
J5 Zähler 32 gezählt werden, auftritt. Das siebte Magnetventil S7 kann aktiviert werden, wenn der 1432. Impuls in dem Zyklus auftritt usw.
Jede übliche elektronische Einrichtung kann verwendet werden, um die Magnetventile in Abhängigkeit von dem Auftreten einer gewünschten Zählung in dem Zähler 32 zu betätigen. Z. B. ist bei einer geeigneten Anordnung jedem Magnetventil ein Digitalkomparator zugeordnet, von denen jeder von einer Bedienungsperson z. B. mittels Einstellknöpfen auf einen gewünschten digitalen Wert entsprechend einem gewünschten Zeitpunkt in dem Maschinenzyklus voreingestellt werden kann. Die digitale Information in dem Zähler wird in die Digitalkomparatoren geleitet, die ein Ausgangssignal erzeugen, wenn der Zähler die gleiche digitale Zählung speichert wie der voreingestellte digitale Wert. In der Praxis sind zwei solche Komparatoren für jedes Magnetventil erforderlich, eines zur Bestimmung des Beginns der Aktivierung des Magnetventils und eines zur Bestimmung des Endes der Aktivierung. Die beiden Signale der Komparatoren werden jeweil als Setz- und Rückstellsignale in ein Flip-Flop gegeben, das jedem Magnetventil zugeordnet ist. Jeder Zyklus von Schritten, die von der Maschine durchgeführt werden, wird somit unter der Steuerung des Impulszuges des Sensorkopfes 25 durchgeführt, und die Folge von Schritten, die von der Maschine durchgeführt werden, wird relativ zu dem Betrieb der Tropfenschneider und dem Eingang eines Glastropfens in die Maschine statt auf einer absoluten Zeitbasis zeitlich bestimmt.
Die Durchführung eines jeden Schrittes in dem Prozeß wird daher in einer gewünschten Phasenbeziehung zu dem Betrieb der Tropfenschneider 45 gehalten. Folglich wird jede Änderung der Geschwindigkeit des Be-
10
triebs der Tropfenschneider 45 automatisch über die Steuereinrichtung auf die Maschine übertragen, und der Betrieb der Tropfenschneider 45 kann relativ zu dem Betrieb der Maschine 41 nicht vor- oder nacheilen.
Die Anfangscinstellung der Betätigung der Magnetventile in der richtigen phasenbeziehung zu dem Betrieb der Tropfenschneider kann auf mehrere Arten erreicht werden, z. B. kann ein mechanisches Diffenrentialgetricbe in dem Getriebemechanismus der mechanischen Kupplung 43 eingebaut werden, das zwischen der Welle 6 des Impulsgenerators und der Antriebswelle 44 der Tropfenschneider 45 vorhanden ist. Das Vorhandensein dieses Differentialgetriebes ermöglicht es dann, daß die Welle 6 relativ zu den Tropfenschneidern 45 vor- oder nacheilt, bis die Betätigung der Magnetventile 42 in der richtigen Phasenbeziehung zu dem Betrieb der Tropfenschneider 45 auftritt, so daß die Glastropfen in der Maschine im richtigen Zeitpunkt aufgenommen werden.
werden, einmal pro 64 Umdrehungen der Welle 6 Koinzidenz auftritt, d. h., einmal pro 4096 Impulse, die von der Drehung des Zahnrads 10 erzeugt werden.
Wie bereits erläutert wurde, wird der Impulszug, der durch die Verstärker- und Formerschaltung 31 in der Leitung 30 erzeugt wird, dadurch durch Vier geteilt, daß er über einen zweistufigen Binärzähler geleitet wird, dessen Ausgangssignal dazu verwendet wird, den Zähler 32, der ein zehnstufiger Binärzähler ist, und die Maschine41 zusteuern.
Bei dieser Ausführungsform der Erfindung kann die Leitung 39 mit dem Ausgang der vorletzten Stufe in dem Zähler 32 verbunden werden, so daß ein Signal auf der Ausgangsleitung 39 auftritt, wenn die tatsächliche Zählung in dem Zähler 512 erreicht hat (d. h., nachdem 2048 Impulse von dem Zahnrad 10 erzeugt wurden) da der Zähler 32 zuletzt zurückgestellt wurde.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfin-
Alterristive Rsnn die Einzelstellun0 such elektronisch dun0 >edoch ist eine Einrichten*7 vorgesehen, in der die erreicht werden. Wenn festgestellt wird, daß die Ma- 20 erste Koinzidenz, die zwischen Impulsen auf den Leitun
gnetventile 42 jeweils 15 Impulse vor dem gewünschten Zeitpunkt relativ zu dem Betrieb der Tropfenschneider 45 betätigt werden, kann jedes der Magnetventile so ausgebildet sein, daß es 15 Impulse später ausgelöst wird, indem z. B. alle Einstellungen der Einstellknöpfe um 15 vorgestellt werden, deren Werte mit dem Inhalt des Zählers verglichen werden. Zweckmäßiger ist es jedoch, einen Addierer in der Steuereinrichtung vorzusehen, dessen Inhalt zu dem Inhalt des Zählers addiert wird, bevor jeder Vergleich durchgeführt wird. Der Inhalt des Addierers kann von einer Bedienungsperson geändert werden und beträgt bei diesem Beispiel — 15 Einheiten. Das Ergebnis ist dann, daß jedes Magnetventil 15 Impulse nach seinem Zeitplan in dem gezählten gen 34 und 35 auftritt, nachdem die Einrichtung erregt wurde, verwendet wird, um den Zähler 32 unabhängig von der Zählung in dem Zähler zurückzustellen, wenn diese erste Koinzidenz auftritt. Wenn diese erste Koinzidenz verwendet wurde, um den Zähler 32 zurückzustellen, werden die nachfolgenden Koinzidenzen verwendet, um den Zähler 32 nur zurückzustellen, wenn diese Koinzidenzen innerhalb eines bestimmten Zählbereichs aufgenommen werden, der das Ende des Zyklus bei einer Zählung von 1024 umfaßt, z. B. ein Zählbereich zwischen einer Zählung von 960 in einem Zyklus und 4 in dem nachfolgenden Zyklus.
Diese bevorzugte Anordnung, bei der die erste Koinzidenz zwischen den Impulsen, die von den Sensorköp-
Zyklus von 3600 Impulsen des Zählers 32 ausgelöst wird, 35 fen 18 und 19 erzeugt werden, dazu verwendet wird, den wodurch die Zeitsteuerung der Zyklen des Herstel- Zähler 32 zurückzustellen, hat den Vorteil, daß der Zählungsprozesses in die richtige Phasenbeziehung zu der
Herstellung von Glastropfen durch die Tropfenschnei
der 45 gebracht wird.
ler schnell synchronisiert werden kann, so daß der Prozeß schnell in der Lage ist, nach dem Anlaufen gesteuert zu arbeiten. Wenn die Steuereinrichtung beim Beginn
Eine spezielle Änderung der Anzahl von Impulsen 40 des Zyklusprozesses erregt wird, kann der Zähler bei pro Zyklus, die zweckmäßig ist, ist eine Änderung, die irgendeiner Zählung erregt werden unr* es ist daher die Steuereinrichtung an den binären Anforderungen wichtig, die erste Impulskoinzidenz zu verwenden, den elektronischer Kreise anpaßt, die die Magnetventile in Zähler auf Null zurückzustellen, so daß jeder Fehler, der Abhängigkeit von der Zählung in dem Zähler triggern. bei der Erregung des Zählers eingeführt werden kann, Bei einer praktischen Einrichtung ist es von Vorteil, 45 schnell beseitigt wird. Sobald die erste Impulskoinzi-4096 Impulse (d.h. 21·') pro Zyklus des Prozesses zu denz verwendet wurde, muß jedoch eine Auswahl unter verwenden und diese Impulse dazu zu benutzen, um den Impulskoinzidenzen durchgeführt werden, die daeinen Zähler zu steuern, der bis 1024 zählt. Folglich nach verwendet werden, um fehlerhafte Anfänge folwerden die Impulse durch vier geteilt, bevor sie dem gender Zyklen zu vermeiden. Aus diesem Grund wird Zähler zugeführt werden. In der Praxis kann dies da- 50 ein Impulsbereich von—64 (960) bis+4 verwendet.
durch erreicht werden, daß die Impulse einer zwölfstufingen Kette von Binärstufen zugeführt werden, deren erste beide Stufen unberücksichtigt bleiben und deren übrige zehn Stufen als Zähler 32 zur Steuerung des Betriebs der Maschine 41 verwendet werden.
Eine Ausführungsform einer Steuereinrichtung, die so aufgebaut ist, daß sie auf diese Weise arbeitet, ist der anhand der F i g. 1 bis 5 beschriebenen Steuereinrichtung im wesentlichen darin gleich, daß sie drei Zahnrä-F i g. 6 zeigt eine Steuereinrichtung, die der Steuereinrichtung der F i g. 1 ähnlich ist, jedoch abgewandelt ist, um nach der bevorzugten, zuvor beschriebenen Weise zu arbeiten. Die. Hauptänderung der Steuereinrichtung der F i g. 6 ist die Anordnung einer logischen Rückstellschaltung, die in F i g. 6 schematisch bei 137 angegeben ist.
Die Rücksteilogik 137 erhält ein Signal von einem
UND-Glied 138 als Ergebnis jeder Koinzidenz zwider 10,11 und 14 verwendet, die in der bereits beschrie- 60 sehen Impulsen, die auf den Leitungen 34 bzw. 35 erbenen Weise angeordnet sind. Das Zahnrad 10 hat je- zeugt werden. Die Rückstellogik 137 erhält auch Eindoch 64 ferromagnetische Zähne, so daß 64 Impulse
während jeder Umdrehung der Welle 6 von dem magnetischen Sensorkopf 25 auf die Leitung 30 abgegeben
werden. Das Zahnrad 11 hat 65 Zähne und das weitere
Zahnrad 14 hat 64 Zähne, so daß zwischen den Impulsen, die von den Bewegungen der Stifte 16 und 17 vorbei an ihren jeweiligen Sensorköpfen 19 und 18 erzeugt gangssignale von dem Zähler 32 längs Mehrfachleitun gen 139 und Mehrfachleitungen 140 ebenso wie ein Eingangssignal auf der Leitung 141 beim Einschalten der Steuereinrichtung.
Wenn die Steuereinrichtung am Anfang erregt wird und der Zähler 32 in Abhängigkeit von den auf der Leitung 30 empfangenen Impulsen zu zählen beginnt, ist
auf der Leitung »41 sofort ein Signal vorhanden. Wenn die erste Koinzidenz zwischen Impulsen auf den Leitungen 34 und 35 auftritt, erzeugt das UND-Glied 138 ein Ausgangssig.ial auf der Leitung 142 zu der Rückstellogik 137 und das Vorhandensein des Signals auf der Leitung 141 bringt die Rückstellogik 137 in den Zustand, ein Ausgangssignal bei Empfang dieses ersten Koinzidenzsignals abzugeben. Daher wird von der Rückstellogik 137 zum Zurückstellen des Zählers 32 auf die Leitung 143 ein Rückstellsignal abgegeben. Die Rückstellung des Zählers 32 auf Null wird auf diese Weise verwendet, um das Signal von der Leitung 141 zu entfernen, so daß der weitere Rückstellbetrieb der Rückstellogik 137 von dem Empfang von Koinzidenzsignalen auf der Leitung 142 in Verbindung mit den Signalen gesteuert wird, die auf den Mehrfachleitungen 139 und 140 vorhanden sind. Die Mehrfachleitungen 139 werden dazu verwendet, in der Rückstellogik 137 ein Signal zu erzeugen, das angibt, ob die Zählung in dem Zähler 32 gleich oder größer als Vier ist. Die Mehrfachleitungen 139 bestehen aus acht Einzelleitungen, von denen jede an einem Ende mit einer der letzten acht Stufen in dem Zähler 32 und an dem anderen Ende mit einem der acht Eingängen eines Mehrfach-ODER-Glieds in der Rückstellogik 137 verbunden sind. Signale der letzten acht Stufen des Zählers 32 (die die acht höchstwertigen Bits in dem Zähler 32 darstellen) werden so dem Mehrfach-ODER-Glied zugeführt, das ein Ausgangssignal abgibt, wenn ein 1 -Bit Danach wird die Rückstellung des Zanlers Sl von dew Ausgangssignalen des Mehrfach-ODER-Glieds und des Mehrfach-UN D-Glieds in Verbindung mit dem Vorhandensein von Koinzidenzimpulsen auf der Leitung 142 gesteuert.
In der oben beschriebenen Steuereinrichtung wird ein einzelner Abschnitt der Maschine unter der Steuerung des einzigen Zählers 32 betrieben. Zweckmäßigerweise wird jedoch der Zähler 32 zur Steuerung mehrerer Abschnitte der Maschine verwendet. Zweckmäßigerweise werden mehrere, z. B. 6 oder 8 Abschnitte einer Maschine von einem einzigen Fördermechanismus gespeist. Die Frequenz des Betriebs des Schneidvorrichtung des Förderers beträgt das 6- oder 8fache der Frequenz des Herstellungszyklus und die Glastropfen werden von einem Aufnahmemechanismus zu den sechs oder acht Abschnitten geleitet, wobei die Herstellungszyklen eines jeden Abschnitts der Maschine um 60 oder 45° phasenverschoben sind. Alle sechs oder acht Abschnitte kön-
^o nen von einem einzigen Zähler 32 cisdurch gesteuert werden, daß die Magnetventile eines jeden Abschnitts in exakt der gleichen Reihenfolge, jedoch um 60 oder 45° phasenverschoben gesteuert werden, d. h. um 600 oder 450 Impulse phasenverschoben zueinander in einem Zählzyklus von 3600 Impulsen. Ein geeigneter Getriebemechanismus ist im Antrieb erforderlich, der die Tropfenschneider 45 mit dem Impulsgenerator 1 kuppelt, um 60 Umdrehungen der Antriebswelle 6 des Impulsgenerators 1 pro 6 oder 8 Schneidvorgänge der
in einer oder mehreren der letzten acht Stufen des Zählers 32 vorhanden ist. An dem Mehrfach-ODER-Glied in 30 Tropfenschneider zu erzeugen.
d«r Rückstellogik 137 tritt daher ein Ausgangssignalauf, In Abwandlung der betriebenen
wenn die Zählung in dem Zähler 32 größer als oder gleich Vier ist.
Die Mehrfachleitungen 140 werden dazu verwendet, in der Rückstellogik 137 ein Signal zu erzeugen, das angibt, ob die Zählung in dem Zähler 32 960 erreicht hat. Die Mehrfachleitungen 140 bestehen aus vier Einzelleitungen, die an einem Ende mit einer der letzten acht Stufen des Zählers 32 und am anderen Ende mit einem der vier Eingänge eines Mehrfach-UND-Glieds in der Rückstellogik 137 verbunden sind. Das Mehrfach-UN D-Glied gibt ein Ausgangssignal ab, wenn ein 1 -Bit in allen letzten vier Stufen des Zählers 32 vorhanden ist. An dem Mehrfach-UND-Glied in der Rückstellogik 137 tritt daher ein Ausgangssignal auf, wenn die Zählung in dem Zähler 32 gleich oder größer als 960 ist.
Die Rückstellogik 137 weist außerdem eine Schaltung auf. die so aufgebaut ist, daß sie ein Rückstellsignal auf die Leitung 143 beim Empfang eines Koinzidenzimpulses auf der Leitung 142 abgibt, wenn entweder kein Ausgangssignal von dem Mehrfach-ODER-Glied oder dem Mehrfach-UND-Glied (d. h„ daß die Zählung in dem Zähler 32 geringer als 4 ist) auftritt oder wenn ein Ausgangssignal von dem Mehrfach-ODER-Glied und Ausführungsform
kann der Betrieb des Tropfenfördermechanismus von dem Zähler 32 gesteuert werden. Eine weitere mögliche Ausführungsform, bei der die Erzeugung des Impulszuges, der den Zähler 32 betätigt, und der Betrieb der Tropfenschneider 45 von der Welle eines Steuermotors gesteuert werden, wird nun anhand der F i g. 7 erläutert.
In F i g. 7 ist ein Elektromotor 48 mit einer Ausgangswelle 50 gezeigt. Der Elektromotor 48 ist der Steuermotor und seine AusgangswelW 50 treibt die Arbeitswelle 60 der Schneidvorrichtung und eine Welle 61 zur Erzeugung des Impulszuges zur Steuerung des Zählers 32 synchron an.
Die Ausgangswelle 50 des Elektromotors 48 treibt die Welle 61 über eine mechanische Kupplung 52 an, die eine form- und kraftschlüssige Verbindung wie ein Getriebe ist. Alternativ kann die Welle 61 eine Veränderung der Ausgangswelle 50 sein. Die Welle 61 ist die Hauptantriebswelle des Impulsgenerators und trägt das Zahnrad 10, das den Impulszug durch Bewegung der Zähne an dem Zahnrad 10 vorbei an dem magnetischen Sensorkopf 25 während der Drehung der Welle 61 und des Zahnrads 10 erzeugt
Eine weitere mechanische Kupplung 54 überträgt den
dem Mehrfach-UND-Glied (d. h, daß die Zählung in 55 Antrieb von der Ausgangswelle 50 auf eine Eingangsdem Zähler gleich oder größer als 960 ist) auftritt, sie welle 55 eines Selsyn-Übertragers 56 (Selsyn-Einrich-
gibt jedoch kein Ausgangssignal beim Empfang eines Koinzidenzimpulses auf der Leitung 142 ab, wenn ein Ausgangssignal von dem Mehrfach-ODER-Glied vorhanden ist jedoch kein Ausgangssignal von dem Mehrfach-UND-Glied.
Wie bereits erwähnt wurde, übersteuert das Vorhandensein eines Signals auf der Leitung 141 das Vorhandensein oder das NichtVorhandensein von Ausgangssitungen bestehen aus einem Übertrager und einem oder mehreren Empfängern). Der Übertrager 56 ist mit einem Selsyn-Empfänger 58 in bekannter Weise elektrisch gekoppelt, so daß die Antriebswelle 60 des Empfängers 58 synchron mit der Eingangswelle 55 des Übertragers und der Ausgangswelle 50 des Motors 48 angetrieben wird. Wie bereits festgestellt wurde, ist die Antriebswelle 60 des Empfängers 58 die Welle, die den
gnalen des Mehrfach-ODER-Glieds und des Mehrfach- 65 Tropfenfördermechanismus betreibt, der die Tropfen-UND-Glieds, jedoch wird das Signal auf der Leitung 141 schneider 45 aufweist. In einer einfachen Anordnung sofort entfernt, wenn der Zähler 32 zum ersten Mal nach kann die mechanische Kupplung 54 weggelassen werder Erregung der Steuereinrichtung zurückgestellt wird. den, und die Eingangsweüe 55 des Übertragers 56 kann
13
eine Verlängerung der Ausgangswelle 50 des Motors 58 sein. In allen Fällen werden jedoch der Generator des Impulszuges und die Schneidvorrichtung von der Welle gesteuert, die die Ausgangwelle des Motors 48 ist
Die Antriebswelle 60, das Zahnrad U, das mit dem Zahnrad 14 in Eingriff steht Die Zahnräder 11 und 14 erzeugen über die Stifte 16 und 17, die sich axial von diesen erstrecken, den Rückstellimpuls für den Zähler 32 auf die gleiche Weise, die bereits anhand der F i g. 1 bis 5 beschrieben wurde.
Die Welle 60, die die Arbeitswelle des Fördermechanismus ist, steuert so die Rückstellung des Zählers 32, der von dem Impulszug gesteuert wird, der als Folge der Drehung der Welle 61 erzeugt wird. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung wird daher sichergestellt, daß die Geschwindigkeit der Durchführung eines jeden Zyklus des Herstellungsprozesses der Geschwindigkeit angepaßt ist, mit der die Glastropfen in der Maschine bearbeitet werden.
20 Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
25
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50
55
60
65

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Maschine zur Herstellung von Glasgegenständen aus Tropfen geschmolzenen Glases in einem zyklischen Arbeitsgang, bestehend aus einer Bearbeitungsvorrichtung zur Durchführung der einzelnen Arbeitsschritte, durch die die Tropfen geschmolzenen Glases in Rohlinge und diese zu den fertigen Gegenständen geformt werden, einem Tropfenfördermechanismus mit einer Antriebswelle, um die Tropen geschmolzenen Glases der Bearbeitungsvorrichtung zuzuführen, einem Zähler, der die Arbeitsschritte der Bearbeitungsvorrichtung steuert, einem mit der Antriebswelle des Tropfenfördermechanismus gekoppelten Impulsgenerator zur Erzeugung einer Impulsfolge zur Steuerung des Zählers und einer Rückstelleinrichtung zur Rückstellung des Zählers am Ende der Impulsfolge, dadurch g e kennzc:,chnet, daß während jedes Arbeitszyklus in Abhängigkeit der Winkellage der Antriebswelle (44; 60) zwei zusätzliche Impulsfolgen mit unterschiedlichen Folgefrequenzen erzeugt werden, und daß der Zähler (32) dann auf seinen Nullpunkt für den nächsten Arbeitszyklus zurückgestellt wird, wenn eine Überlappung zwischen einem Impuls der einen zusätzlichen Impulsfolge und einem Impuls der anderen zusätzlichen Impulsfolge auftritt und der Zählerstand des Zählers innerhalb eines vorbestimmten Bereichs liegt, der einen vorbestimmten Zählerstand umfaßt, der das Ende eines Arbeitszyklus bestimmt.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiuer. zusätzlichen Impulsfolgen mittels Rotoren (11,14) erzeugt werden, von denen jeder ein ferromagnetisches Element (16, 17) aufweist, dem ein fester Magnetsensorkopf (18,19) zugeordnet ist, und daß die Rotoren (11, 14) gemeinsam von der Antriebswelle (44; 60) angetrieben werden und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten drehen.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotoren (U, 14) kämmende Zahnräder sind, die π bzw. π + 1 Zähne haben.
4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rückstellogik (137) den Zähler (32) aufgrund einer Überlappung zwischen zwei Impulsen der beiden zusätzlichen Impulsfolgen unabhängig vom Stand des Zählers (32) zurückstellt, wenn die Überlappung die erste ist, die nach der Erregung des Zählers (32) auftritt.
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