DE2407409B2 - Schwimmfähige Vorrichtung zum Beseitigen von auf einer Wasseroberfläche schwimmenden Verunreinigungen - Google Patents

Schwimmfähige Vorrichtung zum Beseitigen von auf einer Wasseroberfläche schwimmenden Verunreinigungen

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DE2407409B2
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Description

Die Erfindung betrifft eine schwimmfähige Vorrichtung zum Beseitigen von auf einer Wasseroberfläche schwimmenden Verunreinigungen, wie öl und dgl., mit einem Hauptschwimmkörper, wenigstens einem eine Oberlaufkante und dazugehörige Einstellmittel aufweisenden Einlauf und mit einem Sammelbehälter, in welchen durch Absaugen der Verunreinigungen in einen Absaugbehälter und hierdurch sich ergebende Wasserspiegeldifferenz zwischen dem Sammelbehälter und dem Außenwasser die Verunreinigungen nachströmen.
Eine derartige schwimmfähige Vorrichtung ist aus der AT-PS 2 79 505 bekannt
Bei der bekannten Vorrichtung wird die Oberlaufkante von einem Ring gebildet der mit einem etwa mittig im Sammelbehälter liegenden Schwimmkörper starr verbunden ist Die Höhe der Überlaufkante wird somit durch die Höhenlage des Schwimmkörpers im Sammelbehälter eingestellt
Die Höheneinstellung der Überlaufkante hängt somit von der Flüssigkeitsmenge im Sammelbehälter ab. Insofern kann die Höheneinstellung der Überlaufkante so niedrig sein, daß nicht nur die auf der Wasseroberfläche schwimmenden Verunreinigungen in den Sammelbehälter einlaufen, sondern auch die darunter befindliche Wasserschicht Es wird dann zunächst nur das Wasser aus dem Sammelbehälter herausgepumpt, da die leichteren Verunreinigungen auf der Wasseroberfläche schwimmen.
Wenn man einen dünnen Ölfilm beispielsweise von 1 mm bis 2 mm Dicke von der Wasseroberfläche entfernen will, läßt sich dies kaum durchführen wegen der Oberflächenspannung des Wassers und des viskosen Widerstandes zwischen Wasser und öl. Erst wenn die ölschicht über 3 mm dick ist wird die Oberflächenspannung des Wassers überwunden und das öl kann überhaupt erst in den Sammelbehäucr gelangen. Wenn man das öl beschleunigt in den Sammelbehälter einbringen will, läßt es sich nicht vermeiden, daß auch erhebliche Mengen Wasser mit in den Sammelbehälter gelangen, wobei dann im wesentlichen zunächst das Wasser aus dem Sammelbehälter ausgesaugt werden muß.
Da die Höheneinstellung der Überlaufkante allein nur in Abhängigkeit von dem Niveau im Sammelbehälter geschieht besteht die Gefahr, daß bei Wellengang große Wassermengen in den Sammelbehälter gelangen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine schwimmfähige Vorrichtung zum Beseitigen von auf einer Wasseroberfläche schwimmenden Verunreinigungen der eingangs genannten Art zu schaffen, die auch bei relativ hohem Wellengang auf der Wasseroberfläche einsatzfähig ist und die Verunreinigungen aufnehmen kann, ohne daß dabei zuviel Wasser mit in die Abschälvorrichtung eingebracht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Einlauf mindestens eine gegenüber dem Hauptschwimmkörper in vertikaler Richtung gleitend geführte, mit einer die Überlaufkante aufweisenden Öffnung versehene vertikale Trägerplatte aufweist, welche sich über den gesamten Einlauf erstreckt und mit jeweils zugeordneten Schwimmern fest verbunden ist, die gegenüber dem Hauptschwimmkörper durch das auf sie einwirkende Außenwasser selbsttätig verstellbar sind
Hierdurch läßt sich eine exakte Höheneinstellung der Überlaufkante bezüglich der zu reinigenden Wasseroberfläche herstellen auch für den Fall, daß auf der Wasseroberfläche Wellengang herrscht, denn durch die mit der vertikalen Trägerplatte fest verbundenen Schwimmer wird gewährleistet, daß diese Trägerplatte die Wellenbewegung mitvollzieht und somit die
Oberlaufkante immer eine gewünschte Höheneinstellung gewährleistet Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegebea
Ausführungsbeispiele der Erfindung nind in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt Die Erfindung soll anhand dieser Ausführungsbeispiele noch näher erläutert werden. In den Zeichnungen werden für gleiche oder ähnliche Bauteile die gleichen Bezugszeichen verwendet Es zeigt
Fig. IA eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der Erfindung, weiche in teilweise gebrochener Ansicht dargestellt ist, um den inneren Aufbau zu zeigen,
Fig. IB eine Ansicht von oben auf eine Vorrichtung derFig. IA,
F i g. IC die Ansicht der Vorrichtung in der F i g. 1B längs der Schnittlinie IC-IC in der Fig. IB, wobei die Vorrichtung im schwimmenden Zustand dargestellt ist,
F i g. 2A eine Ansicht ähnlich der in der F i g. IC einer weiteren Ausführungsform der Erfindung,
Fig.2B eine von oben nach unten gerichtete perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines Flügelrades, das bei einer Ausführungsform der F i g. 2A zur Anwendung kommen kann,
Fig.2C eine von unten nach oben gerichtete perspektivische Ansicht einer Ausführungsform des Flügelrades in der F i g. 2A,
F i g. 2D eine schnittbildliche Ansicht der Vorrichtung in der Fig.2A entlang der Schnittlinie 2D-2D der F i g. 2A, so
F i g. 3A eine perspektivische Teilansicht in teilweise auseinandergezogener Darstellung einer dritten Ausführungsform der Erfindung,
F i g. 3B eine Teilansicht der Ausführungsform in der F i g. 3A von oben,
Fig.3C eine schnittbildliche Ansicht der Ausführungsform in der F i g. 3B entlang der Schnittlinie 3C-3C inderFig.3B,
Fig.4A eine schematische Ansicht einer vierten Ausführungsform der Erfindung im schwimmenden *o Betrieb,
Fig.4B eine schnittbildliche Ansicht der Ausführungsform in der F i g. 4A entlang der Schnittlinie ΛΒ-ΛΒ in der F i g. 4A,
Fig.5 eine ähnliche Ansicht wie in Fig.4B einer 1^ fünften Ausführungsform der Erfindung und
Fig.6 eine schematische Ansicht einer sechsten Ausführungsform, die der fünften Ausführungsform ähnlich ist
Eine in den F i g. 1A bis 1C dargestellte schwimmfähige Vorrichtung 10 zum Beseitigen von auf der Wasseroberfläche schwimmenden Verunreinigungen weist einen kreisrund ausgebildeten Hauptsxhwimmkörper 12 auf, der aus Kunststoff, wie beispielsweise Vinylchlorid, Polypropylen, verstärktem Kunststoff, Acrylnitrilbutadien-Styrolharz, aus einem metallischen Material, wie beispielsweise Eisen, rostfreiem Stahl und aus einem geschäumten Kunststoff bestehen kann. Der Hauptschwimmkörper 12 enthält mehrere Durchlaßkanäle 12a, die sich radial nach innen erstrecken. Jeder Durchlaßkanal 12a steht in Verbindung mit einem senkrecht verlaufenden Kanal 12b in der Mitte des Hauptschwimmkörpers 12.
Um den unteren Teil des äußeren Umfangs des Hauptschwimmkörpers 12 ist ein U-förmiges Verbin- *>■> dungsglied 14 aus nachgiebigem Material vorgesehen, das am Hauptschwimmkörpof befestigt ist. Der obere Bereich des einen Schenkels des U-förmigen Verbin dungsgliedes ist als starrer, aufrechtstehender Ringgurt mit bestimmter Breite ausgebildet, der zur Einstellung der Oberlaufkante eine in vertikaler Richtung verschiebbare Einstellplatte 16 bildet. Weiterhin ist am äußeren Umfang der Einstellplatte 16 ein Ringkörper, der eine Trägerplatte 18 bildet, vorgesehen. Mehrere öffnungen 18a sind in der Trägerplatte 18 angeordnet. Die horizontale Ausdehnung einer jeden Öffnung 18a ist etwa gleich der des entsprechenden Einlaufes eines jeden Durchlaßkanals 12a.
Die Trägerplatte 18 ist in der Nähe der beiden Ränder einer jeden öffnung 18a mit zwei vertikal sich erstreckenden Längsschlitzen 18Z> versehen, in denen entsprechende Befestigungsmittel 20 vorgesehen werden, um die Einstellplatte 16 an der Trägerplatte 18 in einer gewünschten vertikalen Lage zu befestigen. Dadurch kann die untere Begrenzung aller öffnungen 18a in der Trägerplatte 18 eingestellt werden.
Am äußeren Umfang der Trägerplatte 18 sind zwischen den öffnungen 18a mehrere Schwimmer 22, beispielsweise aus geschäumtem Kunststoff, angeordnet Um diese Schwimmer 22 herum ist ein gemeinsames Sieb 24 vorgesehen und durch geeignete Befestigungsmittel 26 befestigt
Im mittleren Bereich ist auf dem Hauptschwimmkörper 12 mitteis einer Grundplatte 27 ein Elektromotor 28 durch geeignete Befestigungsmittel 30 montiert. Eine in einem Führungsrohr 38 geführte Motorwelle 32 erstreckt sich nach unten in den senkrecht verlaufenden Kanal 126. Am unteren Ende der Motorwelle 32 ist mittels einer Mutter 34 ein Rügelrad 36 befestigt.
Das Flügelrad 36 ist in einem Gehäuse 40 angeordnet, das über eine Montagegrundplatte 37 an der unteren Oberfläche des Hauptschwimmkörpers 12 in der Mitte desselben befestigt ist Die Montagegrundplatte 37 weist in der Mitte eine Durchgangsöffnung 37a auf, durch die die angesaugten Stoffe in das Gehäuse 40 gelangen. An das Gehäuse 40 ist ein Absaugrohr 42 angeschlossen, das über einen Schlauch 44 mit einem Verarbeitungsmechanismus für die Verunreinigungen verbunden ist
Beim Betrieb gelangen, wie in der F i g. IC dargestellt, die auf der Wasseroberfläche schwimmenden Verunreinigungen durch die Durchlaßkanäle 12a in den vertikal verlaufenden Kanal 12i> und in das Gehäuse 40. Von dort werden die Verunreinigungen beispielsweise zu dem an Land befindlichen ölabscheider weitergeleitet.
Die Schwimmer 22 sind über das U-förmige Verbindungsglied 14 mit dem Hauptschwimmkörper 12 verbunden, so daß sie im wesentlichen unabhängig vom Hauptschwimmkörper 12 schwimmen können. Hierdurch wird ein Anpassen an Wellen auf der Wasseroberfläche erzielt
In den F i g. 2A bis 2D ist eine zweite Ausführungsform dargestellt In der F i g. 2A ist das Führungsrohr 38 für die Motorwelle 32 an seiner äußeren Oberfläche mit mehreren Leitplatten 50 versehen, die sich axial in einer bestimmten Länge und auch radial in gleichen Winkelabständen zueinander erstrecken (F i g. 2D). Durch diese Leitplatten wird vermieden, daß die durch den vertikalen Kanal 126 gelangenden Stoffe durch die Wirkung des Flügelrads 36 in Drehung versetzt werden.
In den F i g. 3A bis 3C ist eine dritte Ausführungsform dargestellt. Am äußeren Umfang des Hauptschwirnmkorpers 12 ist am Einlauf eines jeden Durchflußkanals 12a ein U-förmiges Befestigungselement vorgesehen, das aus einer gebogenen Stützplatte 54 und Befestigungsschenkcln 52 besteht. Die Stützplatte 54 weist eine
öffnung 54a auf, die um einen geringen Betrag unterhalb des mittleren Teiles der Stützplatte angeordnet ist und mit einer in einer Trägerplatte 56 vorgesehenen ähnlichen öffnung 56a fluchtet. Die beiden seitlichen Enden der Trägerplatte 56 enthalten in Einschnitten 22a der Schwimmer 22 gelagerte U-förmige Führungsrinnen 56b, die die beiden Seitenkanten der Stützplatte 54 in vertikaler Richtung gleitend aufnehmen. Die Einstellplatte 16 ist an der äußeren Oberfläche der Trägerplatte 56 befestigt. Die Befestigung erfolgt durch Einstecken und Pestziehen von Befestigungsmitteln 20 in Langlöchem 16a der Einstellplatte 16 und entsprechenden Löchern 56c in der Trägerplatte 56. Die Einstellplatte kann in einer gewünschten vertikalen Stellung bezüglich der Trägerplatte 56 angeordnet werden, wodurch die untere Begrenzung der öffnung 56a in einer gewünschten Höhe festgelegt wird.
Wenn auf der Wasseroberfläche Wellen vorhanden sind, bewegen sich die Schwimmer 22 unabhängig voneinander relativ zur entsprechenden Stützplatte 54 und demgemäß auch relativ gegenüber dem Hauptschwimmkörper 12. Hierdurch wird verhindert, daß der Hauptschwimmkörper 12 eine Schrägstellung einnimmt.
Bei der Ausführungsform in den F i g. 4A und B weist der Hauptschwimmkörper im wesentlichen eine rechteckige Gestalt auf, wie im einzelnen aus der F i g. 4A hervorgeht.
Quer zum Einlauf des einzigen Durchlaßkanales 12a erstreckt sich die Stützplatte 54, welche am Hauptschwimmkörper 12 an ihren beiden Enden befestigt ist. Im unteren Teil derselben ist die öffnung 54a vorgesehen, durch welche die Verunreinigungen in den Durchlaßkanal i2a gelangen. An der Außenseite der Stützplatte 54 ist die Trägerplatte 56 vorgesehen, die in vertikaler Richtung relativ zur Stützplatte 54 verschor> ben werden kann. In der Trägerplatte ist die öffnung 56a vorgesehen, die mit der öffnung 54a ausgerichtet ist. Die Trägerplatte 56 ist an beiden Seiten an den Schwimmern 22 befestigt. Die Trägerplatte 56 weist die Einstellplatte 16 für die Einstellung der Überlaufkante
ίο auf.
An den beiden Enden der Trägerplatte 56 sind Führungsschienen 60 vorgesehen. Diese wirken mit der Stützplatte 54 so zusammen, daß sie eine Führung der Trägerplatte 56 in vertikaler Richtung bewirken.
ii In den F i g. 4B, 5 und 6 sind weitere Äusführungsformen dargestellt, bei denen mit Hilfe von Sprühdosen die auf der Wasseroberfläche schwimmenden Verunreinigungen zu den Einlaufen transportiert werden. Hierzu ist auf der Antriebswelle des Flügelrades ein weiteres Flügelrad angeordnet, dessen Gehäuse über einen Saugstutzen mit dem Außenwasser in Verbindung steht. Vom Gehäuse aus gehen Leitungen 70 zu Sprühdüsen, welche auf den Einlauf ausgerichtet sind. Dadurch wird der Zufluß zum Einlauf noch verbessert Bei den
r> vorbeschriebenen Ausführungsformen kann die vom Gehäuse 40 und dem Flügelrad 36 gebildete Absaugeinrichtung auch an Land angeordnet sein. In diesem Fall ist der Schlauch 44 an seinem Abflußende dann mit dem Eingang der an Land angeordneten Ansaugeinrichtung
«ι verbunden.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Schwimmfähige Vorrichtung zum Beseitigen von auf einer Wasseroberfläche schwimmenden Verunreinigungen, wie öl und dgl, mit einem Hauptschwimmkörper, wenigstens einem eine Oberlaufkante und dazugehörige Einstellmittel aufweisenden Einlauf und mit einem Sammelbehälter, in welchen durch Absaugen der Verunreinigungen in einen Absaugbehälter und hierdurch sich ergebende Wasserspiegeldifferenz zwischen dem Sammelbehälter und dem Außenwasser die Verunreinigungen nachströmen, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlauf mindestens eine gegenüber dem Hauptschwimmkörper (12) in vertikaler Richtung '5 gleitend geführte, mit einer die Oberlaufkante aufweisenden öffnung (18a, 56a)versehene vertikale Trägerplatte (18,56) aufweist welche sich über den gesamten Einlauf erstreckt und mit jeweils zugeordneten Schwimmern (22) fest verbunden ist, die gegenüber dem Hauptschwimmkörper (12) durch das auf sie einwirkende Außenwasser selbsttätig verstellbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der die Oberlaufkante bildenden unteren Kante der öffnung (56a) in der Trägerplatte (56) einstellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der Höhe der Überlaufkante eine in vertikaler Richtung verschieb- » bare Einstellplatte (16) an der Trägerplatte (18, 56) befestigt ist, deren obere Kante die Überlaufkante bildet.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (56) 3* am Hauptschwimmkörper (12) gleitend abgestützt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abstützung der Trägerplatte (56) am Hauptschwimmkörper (12) eine Stfiizplatte (54) «0 befestigt ist, welche eine mit der öffnung (56a)\n der Trägerplatte (56) fluchtende öffnung (54a) aufweist und deren seitliche vertikale Kanten in entsprechenden Rinnen (56b) in den Schwimmern (22) gleitend geführt sind. *■>
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (56) zwischen der StUtzplatte (54) und vertikalen Führungsschienen (60), welche an den beiden Seitenkanten der Trägerplatte (56) angeordnet sind, gleitend geführt *> ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere in den Einlaufen befindliche Trägerplatten (56) am Kreisumfang des kreisrund ausgebildeten Haupt- « Schwimmkörpers (12) angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptschwimmkörper (12) rechteckig ausgebildet ist und an einer Rechteckseite einen die Trägerplatte (56) aufweisen- «> den Einlaß besitzt.
DE2407409A 1973-02-15 1974-02-15 Schwimmfähige Vorrichtung zum Beseitigen auf einer Wasseroberfläche schwimmenden Verunreinigungen Expired DE2407409C3 (de)

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