DE2406740C2 - Schaltungsanordnung zur Steuerung des Datentransfers zwischen einem Datenprozessor und einer Fernverarbeitungseinrichtung - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Steuerung des Datentransfers zwischen einem Datenprozessor und einer Fernverarbeitungseinrichtung

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Steuerung des Datentransfers zwischen einem Datenprozessor und einer Fernverarbeitungseinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Zunächst soll das Anwendungsgebiet solcher Schaltungsanordnungen erläutert werden.
Auf dem Gebiet der automatischen industriellen Steuerung oder Regelung werden digitale Rechneroder Steuereinhaiten benutzt- um Eingangsdaten von einer Verarbeitungseinrichtung oder Verfahrensanlage zu empfangen, an diesen Eingangsdaten Berechnungen auszuführen und aufgrund dieser Berechnungen Ausgangsdaten zur Steuerung der Verarbeitungseinrichtung oder Verfahrensanlage zu liefern. Die von der Verfahrensanlage zur Steuereinheit übertragenen Eingangsdaten werden normalerweise über eine adressierbare Datenübertragungseinrichtung transferiert. Nachdem die Berechnungen durch die Steuereinheit an d~yn Eingangsdaten ausgeführt sind, liefert sie Ausgangsdaten durch die Datenübertragungseinrichtung zur Steuerung der Verfahrensanlage.
Das Anwendungsgebiet bezieht sich auf Schaltungsanordnungen, welche solche Datenübertragungseinrichtungen zur Steuerung verschiedener Arten von Verfahrensanlagen cder Verarbeitungseinrichtungen verwenden.
Aus verschiedenen Gründen benutzen solche Schaltungsanordnungen häufig eine gemeinsame bidirektionale Signalverbindungs-Sammelleitung zur Verbindung eines Rechners oder einer Steuereinheit mit einer Vielzahl von Fernanschlußgeräten, welche mit der Verarbeitungseinrichtung verbunden sind. Jedes dieser Fernanschlußgeräte enthält normalerweise einen Eingangsteil und einen Ausgangsteil zur Übertragung von Daten zwischen der Steuereinheit und der Verarbeitungseinrichtung. Um eine ordnungsgemäße Übertragung dieser Daten zu erhalten, sind diese Fernanschlußgeräte normalerweise über die Zwischenverbindungs-Sammelleitung von der Steuereinheit aus adressierbar. Für jede an den Eingangsdaten auszuführende Übertragungsfunktion muß die Steuereinheit einer der Fernanschlußgeräte eine Adresse liefern, welche bewirkt, daß die Daten durch das adressierte Gerät in die Steuereinheit überführt werden. Wenn es erwünscht ist, eine Ausgangsdatenübertragungsfunktion auszuführen, muß die Steuereinheit auch jetzt eine andere Adresse an ein bestimmtes Gerät liefern und bewirkt hierdurch, daß die Ausgangsdaten von der Steuereinheit zur Verarbeitungseinrichtung übertragen werden. Es ist daher ersichtlich, daß für jede Eingangs- oder Ausgangsfunktion zur Datenübertragung, welche ausgeführt werden soll, die Steuereinheit eine Adresse an ein bestimmtes Fernanschlußgerät liefern muß.
In den meisten Verarbeituagseinrichtungen gibt es Zeitpunkte, zu denen es erwünscht ist, logische Funktionen an den Inhalten erfaßter Eingangsdaten der Verarbeitungseinrichtung auszuführen. Es kann beispielsweise erwünscht sein, an den Eingangsdaten, welche der Steuereinheit über zwei getrennte Fernanschlußgeräte zugeführt werden, eine logische ODER-Funktion auszuführen. Wenn diese Art von Funktion ausgeführt werden soll, ist es zunächst notwendig, beide Fernanschlußgeräte in Sequenz zu adressieren und dann, nachdem die Eingangsdaten von jedem der Geräte in dem Steuerteil oder Rechner sind, werden die richtigen Anweisungen
ίο ausgeführt, um die logische ODER-Funktion durchzuführen und das Ergebnis abzuleiten.
Ebenso ist es bei Verarbeitungseinrichtungen häufig erwünscht, Ausgangsdaten in Form von Steuersignalen zur Steuerung der Verarbeitungseinrichtung zu liefern und gleichzeitig die gleichen Signale zu irgendeinem entfernten Ort zu liefern, beispielsweise zu einem Bedienungs-Anzeigefeld, so daß der Bedienende den Zustand der Signale beobachten kann, welche zu der Verarbeitungseinrichtung laufen. Bei vorbekannten Anordnungen muß die Steuereinheit zur Erreichung dieser Aufgaben zwei Adressen erzeugen. Das heißt, die Steuereinheit muß zuerst ein Fernanschlußgerät adressieren, um die Ausgangsdaten zur Verarbeitungseinrichtung zu übertragen, und dann ein f.nderes Fernanschlußgerät adressieren, welches mit dem Bedienungsfeld verbunden ist, um auf diese Weise die zuvor zur Verarbeitungseinrichtung geschickte Information wiederzugeben.
Bei vielen Verarbeitungseinrichtungen ist es häufig notwendig, große Mengen von eingangsseitigen und ausgangsseitigen Daten sehr schnell zwischen der Steuereinheit und der Verarbeitungseinrichtung zu übertragen. Wenn Daten dieser Art in digitaler Form vorliegen, erhöhen sich die Anzahl der Leitungen in der Signalsammelleitung und der Aufwand an Logik in den Fernanschlußgeräten für jedes Bit der zu übertragenden Information. Beispielsweise kann es erwünscht sein, 24 Bits von Eingangs- oder Ausgangsdaten sehr schnell zwischen der Verarbeitungseinrichtung und der Steuereinheit zu übertragen. LJm diese Übertragungen in der schnellstmöglichen Weise durchzuführen, würde der Konstrukteur logischerweise in den Fernanschlußgeräten 24 getrennte Eingangsanschlüsse und Ausgangsanschlüsse vorsehen und weiterhin eine zugeordnete Logik, welche mit den 24 Datenleitungen auf der Signal-Sammelleitung verbunden ist, um zu einem Zeitpunkt 24 Datenbits in oder aus dem Steuerteil zu übertragen. Das Fernanschlußgerät muß für jedes der 24 zu übertragenden Datenbus adressiert werden. Wenn es erwünscht ist, mehr als 24 Datenbits aufeinanderfolgend zu übertragen, muß der Steuerteil das Fernanschlußgerät für jedes der 24 zu übertragenden Bits neu adressieren.
Bei diesen vorbekannten Anordnungen wird die Anforderung bezüglich einer ständigen Neuadressierung für jede eingangs- und ausgatigsseitige Datenübertragungsfunktion zeitraubend. Es besteht daher sine Notwendigkeil zur Beschleunigung der Übertragung von Daten zwischen einer Verarbeitungseinrichtung und einem Rechner- oder Steuerteil, wodurch Information in großen Mengen mit einem Mindestmaß von Adressierung von Fernanschlußgeräten übertragen werden kann.
Bezüglich des im Oberbegriff des Anspruch 1 berücksichtigten Standes der Technik wird auf die US-PS 34 32 813 verwiesen. Die daraus bekannte Schaltungsanordnung zur Steuerung des Datentransfers zwischen einem Datenprozessor mit Zentraleinheit und mehreren Eingabe/Ausgabe-Geräten enthält einen mit der Zen-
traleinheit und einem Speicher verbundenen gemeinsamen Kanal, an den die paralielgeschalteten Eingabe/ Ausgabe-Geräte über Schalteinheiten und eine Sammelleitung angeschlossen sind. Unter Verwendung eines in dem Speicher gespeicherten Steuerworts ist diese bekannte Steueranordnung in der Lage, jedes der Eingabe/Ausgabe-Geräte selektiv zu adressieren und die adressierten Geräte zu veranlassen, daß entweder Information von der Zentraleinheit an das betreffende Gerät ausgegeben oder Information von dem betreffenden Gerät in die Zentraleinheit eingegeben wird. Wollen mehrere Eingabe/Ausgabe-Geräte gleichzeitig Daten transferieren, erfolgt eine Prioritätsvergabe unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Dateneingabe- und Datenausgabegeschwindigkeiten der ein/einen Eingabe/Ausgabe-Geräte.
Eine ähnlich aufgebaute Schaltungsanordnung zum Datentransfer ist aus der US-PS 37 10 324 bekannt. Bei der dort beschriebenen Datenverarbeitungsanlage sind zahlreiche Einheiten, einschließlich der Prozessoreinheit, über eine Sammelleitung parallel miteinander verbunden. Die Adressierung der Einheiten zum Datentransfer erfolgt nach entsprechendem Aufruf durch die Prozessoreinheit. Bei mehreren Aufrufen wird ebenfalls ein Prioritätskriterium herangezogen.
Bei dem bekannten Stand der Technik gemäß den obigen Druckschriften tritt ebenfalls das Problem der ständigen Neuadressierung für jede Datenübertragung zwischen den einzelnen Einheiten und Geräten bzw. dem Prozessor auf. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zur Steuerung des Datentransfers zwischen einem Datenprozessor und einer Fernverarbeitungseinrichtung gemäß dem Gattungsbegriff so weiterzubilden, daß die zum Datentransfer zwischen dem Datenprozessor und der Fernverarbeitungseinrichtung erforderliche Adressierung der Fernverarbeitungseinrichtung unter Beibehaltung einer hohen Flexibilität vereinfacht wird.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst. Die beanspruchte Ausbildung der an die Fernverarbeitungseinrichtung angeschlossenen Fernanschlußgeräte ermöglicht es, daß man mit einer einzigen Systemadresse wenigstens eine Daleneingabe-Transfereinheit und eine Datenausgabe-Transfereinheit im selben Fernanschlußgerät oder auch in einem anderen Fernanschlußgerät adressieren und unter Verwendung der zusätzlichen Funktionssignale zuerst die Dateneingabe und dann die Datenausgabe vornehmen kann, wobei die Reihenfolge der Dateneingabe und -ausgabe beliebig ist. Zu diesem Zweck dienen die zeitlich versetzt auftretenden zusätzlichen Funktionssignaie. Abgesehen von einem geringerem Adressierungsaufwand bietet die beanspruchte Lösung den zusätzlichen Vorteil, daß der Datentransfer schneller ausgeführt werden kann.
Jedes der Fernanschlußgeräte kann zahlreiche Eingabedaten-Transfereinheiten und zahlreiche Ausgabedaten-Transfereinheiten enthalten. Die in jedem Fernanschlußgerät vorgesehene Decodiereinrichtung ermöglicht es, daß gleichzeitig ein oder mehrere Fernanschlußgeräte gleichzeitig ausgewählt oder adressiert und innerhalb der einzelnen Fernanschlußgeräte eine oder mehrere Datentransfereinheiten adressiert werden können. Dadurch ist es möglich, Ausgabedaten gleichzeitig über mehrere ausgewählte Datenausgabe-Transfereinheiten zur Fernverarbeitungseinrichiung zu transferieren. In ähnlicher Weise können Eingabedaten gleichzeitig über eine Vielzahl ausgewählter Eingabedaten-Transfereinheiten auf die Sammelleitung geleitet werden. Diese Möglichkeit des gleichzeitigen Eingabedatentransfers gestattet es. eine logische ODER-Funktion an einer Vielzahl von Eingabedatenbits der Fern-Verarbeitungseinrichtung auszuführen. Diese logische ODER-Funktion kann ausgeführt werden, wenn zwei oder mehr Eingabedaten-Transfereinheiten mit der gleichen Adresse ausgewählt werden. Wenn die Dateneingabebits für jede der Eingabedaten-Tansfereinheiten übertragen werden, werden sie gleichzeitig mit einer ODER-Funktion auf die Sammelleitung gegeben, und das Ergebnis gelangt zum Datenprozessor. Die nach der Erfindung ausgebildete Schaltungsanordnung hat daher auch die Fähigkeit, logische Funktionen auszuführen zu können, die sonst dem Datenprozessor vorbehalten Cl FfJ Oil IVl·
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung eröffnet auch die Möglichkeit, große Datenbiöcke entweder zum Prozessor oder vom Prozessor lediglich dadurch zu übertragen, daß eine Vielzahl von Fernanschlußgeräten mit einer einzigen Adresse adressiert wrid und dann dieser Adressierung Eingabe- und Ausgabedatenübertragungsphasen angeschlossen werden, welche jeweils so viele Übertragungsintervalle besitzen, wie für die
Übertragung der erwünschten Datenmenge erforderlich sind.
Eine bevorzugte Weiterbildung nach Anspruch 4 gestattet mittels einer einzigen Systemadresse zur gleichzeitigen Adressierung einer Vielzahl von Datentransfereinheiten innerhalb oder mehrerer Fernanschlußgeräte die Übertragung von Eingabe- und Ausgabedaten auf einer Prioritätsbasis zwischen dem Prozessor und der Fernverarbeitungseinrichtung. Auf diese Weise kann ein sehr schneller sequentieller Datentransfer ausgeführt werden.
Andere bevorzugte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung sind Gegenstand von weiteren Unteransprüchen.
Die Erfindung soll im folgenden an Hand von Zeichnungen beispielshalber erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung zur Steuerung des Datentransfers zwischen einem Datenprozessor und einer Fernverarbeitungseinrichtung, gemäß der Erfindung,
F i g. 2 ein Blockschaltbild, welches die gemeinsame Signalsammelleitung zeigt, die über eine Sammelleitungs-Zwischenverbindungseinrichtung mit einer Vielzahl von Fernanschlußgeräten verbunden ist,
Fig.3 eine für zwei Signalrichtungen geeignete Signalsammeileitung, welche für die Erfindung geeignet ist,
F i g. 4 ein logisches Schaltbild der Logik für die gemeinsame Anschluß-Zwischenverbindung einer der Fernanschlußgeräte, welche mit einer zugeordneten Sammelleitungs-Zwischenverbindungseinrichtung verbunden ist,
F i g. 5 eine elektrische Schaltung mit verschiedenen Signalleitungen der gemeinsamen Anschlußzwischenverbindungsiogik nach F i g. 4 zur Verbindung mit einer Vielzahl von Verbindungseinrichtungen einschließlich der Datentransfereinheiten,
Fig. 6 und 6A zusammen eine logische schematische Darstellung einer der Eingabedalen-Transfereinheiten zur Verwendung in der Verbindungseinrichtung der
fe5 Fig.5,
Fig.6 und 6B ähnlich wie die Anordnung nach den Fig.6 und 6A, zusammen eine logische schematische Darstellung einer der Ausgabedaten-Transfereinheiten
zur Verwendung in der Verbindungseinrichtung nach F i g. 5, und
Fig. 7 Signalverläufe zur Veranschaulichung der gegenseitigen Beziehungen zwischen den verschiedenen Signalen in der Schaltungsanordnung zwecks Erleichterung des Verständnisses der Arbeitsweise der Erfindung.
F i g. 1 zeigt den grundsätzlichen Aufbau einer Schaltungsanordnung 10 gemäß der Erfindung. Eine Steuereinheit 12, beispielsweise eine digitale Steuereinheil, enthält einen Datenprozessor 14, beispielsweise eine programmierbare Datenverarbeitungseinheit, und eine Sammelleitungssteuerung 16. Der Prozessor 14 steht mit der Sammelleitungssteuerung 16 über eine Vielzahl von Steuer- und Datenleitungen 18 in Verbindung. Der Prozessor 14 liefert Ausgangsdaten an die Samrneüeitungssteuerung zum Transfer bzw. zur Übertragung auf eine im folgenden mit Bearbeitungsausrüstung bezeichnete Fernanschlußeinrichtung und andererseits werden dem Prozessor über die Leitungen 18 von der Sammelleitungssteuerung Eingangsdaten zugeführt. Der Prozessor 14 und die Sammelleitungs-Steuerung 16 können irgendeine geeignete Konstruktion zur Erzeugung der richtigen Ausgangsdatensignale und Steuersignale und zum Empfang der Eingangsdatensignale in Sequenz über eine gemeinsame Eingangs/Ausgangs-Signalsammelleitung 20 sein gemäß der nachstehenden Beschreibung. Die Signalsammelleitung 20 ist an einem Ende mit der Sammelleitungssteuerung i6 verbunden, und parallel zur Sammelleitung sind jeweils die einzelnen Sammelleitungs-Zwischenverbindungseinheiten einer Vielzahl solcher m:t Nr. 1 bis Nr. N bezeichneten Einheiten angeschlossen.
Jede der Sammeiieilungs-Zwischenverbindungseinheiten (Nr. 1 bis Nr. N) dient zur selektiven Übertragung von Eingangs- und Ausgangsdaten zwischen der Steuerung 12 und einer Vielzahl von im folgenden min Fernstationen bezeichneten Fernanschlußgeräten welche ebenfalls mit Nr. 1 bis Nr. N bezeichnet sind. Die Takt- und Steuer- oder Funktionssignale werden jeder der Zwischenverbindungseinheiten für die Sammelleitung über die Signalsammelleitung 20 ebenso wie die Systemadressensignale zugeführt. Eine Vielzahl von Samme'.leitungs-Zwischenverbindungsleitungen 22 sind jeder der Sammelleitungs-Zwischenverbindungseinheiten zugeordnet. Die Leitungen 22 stellen die Verbindung mit mehreren Stationen Nr. 1 bis Nr. Λ/dar, welche zu jeder der Sammelleitungs-Zwischenverbindungseinheiten parallelgeschaltet sind.
Die Stationen Nr. 1 bis N enthalten jeweils eine Vielzahl von Eingangs- und Ausgangsdatenleitungen 24, weiche mit einer äußeren Bearbeitungsausrüstung verbunden sind, die nicht gezeigt ist. Die Eingangsdatensignale zu den Stationen können aus verschiedenen Geräten, wie beispielsweise Meßfühlern, Schließschaltern, Relaiskontakten, Speichereinrichtungen usw. kommen. Andererseits können die von den Stationen an die Bearbeitungsausrüstung gelieferten Ausgangsdatensignale benutzt werden zur Betätigung von elektromagnetischen Spulen, zur Betätigung von Bedienungsfeldanzeigeeinheiten, logischen Steuerelementen usw.
Es wird nunmehr Bezug genommen auf die F i g. 2, welche in Blockschaltbildform die Station Nr. 1 zeigt, welche für jede der anderen Stationen beispielhaft ist Die Sammelleitungszwischenverbindung Nr. 1 ist über die Sammelleitungs-Zwischenverbindungsleitung 22 mit einer Stationszwischenverbindungslogik 26 verbunden. Die Stationszwischenverbindungsiogik 26 umfaßt eine Adressier- oder Decodiereinrichtung zur selektiven Erzeugung und richtigen Leitung einer Vielzahl von Ausgangswahlsignalen über eine Vielzahl von Adressen- und Datenleitungen 28 zu einer Vielzahl von Zwischen-■5 verbindungscinrichtungen oder einstöpselbaren Schaltungsverbindern, welche als Schlitze 1 bis N bezeichnet sind. Diese Schlitze 1 bis N können entweder eine im folgenden mit Eingangsdatenübertragungseinheit bezeichnete Eingabedaten-Trar.sfereinhcit oder eine im folgenden mit Ausgangsdatenübertragungseinheit bezeichnete Ausgabedaten-Transfereinheit enthalten, welche in den Schlitzen als ITU/OTU gezeigt sind, Weiterhin enthält die Stationszwischenverbindungslogik 26 Einrichtungen zur Überführung von Ausgangsdaten von der Sammelleitung 20 auf die Bearbeitungsausrüstung oder zur Überführung von Eingangsdaten von der Bearbeitungsausrüstung auf die Sammelleitung 20.
Erfindungsgemäß ist der Typ einer in einem vorgegebenen Schlitz enthaltenen Datenübertragungseinrichtung dadurch bestimmt, ob dieser Schlitz Daten von der Bearbeitungsausrüstung empfangen soll oder Daten auf diese übertragen soll. Es gibt keine zwingende Ordnung oder Folge, in welche die beiden Arten von Datenübertragungseinheiten in die einzelnen Schütze der Stationen einzufügen sind. Der Grund hierfür wird noch mit dem weiteren Fortgang der Beschreibung ersichtlich.
Vor der weiteren Beschreibung der Erfindung wird Bezug genommen auf die F i g. 3, welche im einzelnen die gemeinsame Signalsammelleitung 20 zeigt, die jede jo der Sammelieitungs-Zwischenverbindungseinrichtungen Nr. 1 bis Nr. N mit dem Steuerteil 12 verbindet. Die Sammelleitung 20 besteht grundsätzlich aus vier Steuerleitungen zur Übertragung von Signalen, welche mit TIF. CLK. TOF und TAF bezeichnet sind. Zusätzlich hierzu enthält die Sammelleitung noch eine Vielzahl von bidirektionalen Eingangs/Ausgangs-Adressendatenleitungen UOAD. Diese letzteren Leitungen werden zeitlich aufgeteilt, um an jede SammelleitungsZwischenverbindungseinheit Signale für Adressen- und Ausgangsdaten zu liefern und von diesen aus Eingangsdaten zu der Steuereinheit 12 zu überführen.
Die Leitung, welche ein Taktsignal CLK führt, ist mit jeder der Sammelleitungs-Zwischenverbindungseinheiten Nr. 1 bis Nr. N verbunden, um die Taktführung des Systems für die verschiedenen Operationen zu steuern, welche von jeder Station ausgeführt werden. Ein Adressenübertragungsfunktionssignal TAF wird von der Steuereinheit 12 während einer Adressenphase oder ersten Zeitperiode zur Übertragung einer Systemadresse auf die I/O A D- Leitungen jeder der Stationen Nr. 1 bis Nr. N erzeugt, welche dabei über die entsprechenden Sammeiieiiungs-Zwischenverbindurigseiiineiien Nr. 1 bis Nr. N erfolgt. Jedesmal dann, wenn Ausgangsdaten auf die Bearbeitungsausrüstung überführt werden sollen, wird durch die Steuereinheit 12 ein Funktionssignal für die Übertragung von Ausgangsdaten TOF erzeugt und jeder der Sammelleitungs-Zwischenverbindungseinheiten zusammen mit den Ausgangsdaten auf den Leitungen l/OAD zugeführt, um die Ausgangsdaten durch die Sammelleitungs-Zwischenverbindung und die zuvor adressierten Ausgangsdatenübertragungseinheiten (OTU) zur Bearbeitungsausrüstung taktmäßig zu übertragen. Wenn von der Bearbeitungsausrüstung Eingangsdaten zu der Steuereinheit 12 überführt werden sollen, erzeugt die Steuereinheit ein Signal TIF (Funktionssignal für Eingangsdatenüberführung) auf der Sammelleitung 20. Das Signal Γ/Fwird über jede der Sammelleitungs-Zwischenverbindungseinheiten ihren ent-
sprechenden Stationen zugeführt. Das Signal TIF bewirkt eine Übertragung der Eingangsdaten über die Leitungen I/O AD von denjenigen Eingangsdatenübertragungseinheiten (ITU), die zuvor über die Leitungen I/O AD adressiert wurden.
Die gemeinsame oder Stations-Zwischcnverbindungslogik 26 nach Fig. 2 wird in F i g. 4 in weiteren Einzelheiten dargestellt. Die Sammelleitungs-Zwischenverbindung Nr. I wird hier wiederum verbunden mit der gemeinsamen Zwischenverbindungslogik 26 der Station Nr. 1 gezeigt. Die Stationszwischenverbindungslogik 26 jeder der Fernstationen besteht aus einer Decodiereinrichtung, bestehend aus einer Adressendecodierungslogik 30 und einer Adressenverknüpfungslogik 32, einer Verbindungsweglogik 34 und einer Befähigunggslogik 36 für Eingang/Ausgang (I/O). Die Sammelleitungs-Zwischenverbindungs- und Informationsleitungen 22 gemäß den Darstellungen in Fig. 1 und 2 bestehen teilweise aus Adressen- und Ausgangsdatenleitungen 38. Während der Adressierungsphase wird die Adresseninformation auf der Sammelleitung 20 dem Eingang der Adressierungsdecodierungslogik 30 über Leitungen 38 zugeführt. Die Decodierungslogik 30 ist ein Standardtyp eines Decodierungsnetzwerkes zur Erzeugung einer Vielzahl von Ausgangsadressensignalen bei Vorhandensein verschiedener Kombinationen von Eingangsadressensignalen. Die Sammelleitungs-Zwischenverbindungsleitungen 22 bestehen auch noch aus einer Vielzahl von Eingangsdatenleitungen 40, welche Eingangsdaten von der Logik 34 an die Steuereinheit 13 über die Sammelleitungs-Zwischenverbindung und die Sammelleitung 20 liefern. Weiterhin enthalten die Zwischenverbindungsleitungen 22 eine Vielzahl von Steuerungsleitungen 42, um über die Sammelleitungs-Zwischenverbindung die Signale TlF, CLK, TOF und TAF an die //O-Befähigungslogik 36 zu liefern. Eine zusätzliche Steuerleitung wird als ein Teil der Sammelleitungs-Zwischenverbindungsleitungen 22 betrachtet und liefert ein Signal /D£(Befähigung für Eingangsdaten) von der Befähigungslogik 36 für die Funktion I/O zur Sammelleitungszwischenverbindung. Das Signal IDE wird dann erzeugt, wenn Daten von der Bearbeitungsausrüstung zur Steuereinheit überführt werden.
Zwischen der Adressendecodierungslogik 30 und der Adressenverknüpfungslogik 32 ist eine Adressenwähl- oder Sprungeinrichtung 43 angeordnet. Diese Wähleinrichtung 43 dient dazu, ein oder mehrere Adressensignale von der Adressendecodierungslogik 30 mit der Adressenverknüpfungslogik 32 zu verbinden. Die Kombination der Adressendecodierungslogik 30 und der Adressenverknüpfungslogik 32 gestattet, daß mehrere Adressen- oder Ausgangssignale gleichzeitig auf einer Vielzahl von Adre;:senleitungen 44 bei Vorhandensein einer einzigen Systemadresse erzeugt werden können, welche am Eingang der Adressendecodierungslogik zugeführt wird. Die Adressenleitungen 44 sind so dargestellt, daß sie kollektiv auf Adressenleitungen 44' dem Eingang der Logik 34 für die Wegfestlegung und der Befähigungslogik 36 für den Zustand I/O zugeführt sind. Während einer Adressierphase des Systems werden die Adressensignale auf den Leitern 44' benutzt zur Befähigung der Logik 36 für den Zustand I/O zur Erzeugung der richtigen Befähigungssignale zur Überführung der Adressensignale durch die Verbindungsweglogik 34, welche ihrerseits dann als Adressen- oder Auswahlsignale auf den Leitern 46 (Fig.5) bestimmten Datenübertragungscinheiten dargeboten werden. Die Datenübertragungseinheiten (ITlJ und OTU) sind solche Einheiten des selbsthallenden oder selbstverriegelnden Typs. Als Ergebnis werden sich die verschiedenen Einheiten nach der einmaligen Zuführung der Eingangssignalc an diese verriegeln und damit die Tatsache erkennen, daß sie adressiert oder ausgewählt worden sind. Nach der Adressierungsphase werden die Adressensignale auf den Leitungen 44' und 46 nicht mehr länger benötigt. Unmittelbar nachfolgend nach der Adressierungsphase kann ein Signal entweder für eine Eingangsdatenübertragungsfunktion TIF oder für eine Ausgangsdatenübertragungsfunktion TOF erzeugt werden, um eine Datenübertragung auszulösen. Es sei angenommen, daß es unmittelbar nach der Adressierungsphase erwünscht ist, Ausgangsdaten von der Steuereinheit auf die Ausgangsdatenübertragungseinheiten (OTU) zu überführen. Dies wird bewerkstelligt durch die Erzeugung von einem oder mehreren Funktionssignalen TOF für Ausgangsübertragung. Das Signal TOFbefähigt die Verbindungsweglogik 34 zur Weiterleitung der Ausgangsdaten von der Sammelleitungszvvischenverbindung über die Leitung 38 zu den zuvor bestimmten oder ausgewählten Ausgangsdatenübertragungseinheiten. Nachdem die Ausgangsdaten übertragen worden sind, werden ein oder mehrere der Funktionssignale TlF für die Eingangsübertragung erzeugt, um die Verbindungsweglogik 34 zu befähigen, die Eingangsdaten von den bezeichneten oder bestimmten Eingangsdatenübertragungseinheiten auf Leitern 40 über die Sammelleitungs-Zwischenverbindung auf die Sammelleitung 20 zu überführen.
Die Daten- und Adressierinformation, welche zwischen der Verbindungsweglogik 34 und jeder der Datenübertragungseinheiten fließt, wird auf den Lettern 46 als Signale DAOO-DAON bezeichnet. Aus den Fig. 4 und 5 ist ersichtlich, daß eine Vielzahl von Steuersignalen von der //O-Befähigungslogik 36 jedem der Schlitze 1 bis N zugeführt wird. Diese Steuersignale bestehen aus dem Funktionssignal TIF für die Eingangsübertragung und drei weiteren Signalen, welche als 7W(Ausgangsüberiragungsimpuls) TAP (Übertragungsadressenimpuls) und /?DV(Bereitschaftsstellung) bezeichnet sind.
In F i g. 5 ist jeder der Schlitze 1 bis N jeweils gleich, und jeder Schlitz ist so eingerichtet, daß er entweder ein ITU oder ein OTU enthält. Das T/F-Signal wird auf einem gemeinsamen Leiter dem Stift 5 jedes der Schlitze zugeführt. Das Signal TOP wird auf einem gemeinsamen Leiter jedem der Schlitze am Stift 6 zugeführt, und das Signal TAP wird ebenfalls auf einem gemeinsamen Leiter jedem der Schlitze am Stift 7 zugeführt. Die Daten- und Adressensignale DAOO-DAON auf den Leitern 46 werden ebenfalls einer Vielzahl von Eingangsstiften zugeführt, welche an jedem der Schlitze 1 bis N mit DO-DN bezeichnet sind. Es ist wichtig zu beachten, daß jeder der Schlitze, beispielsweise der Schlitz 1, ein Adressen- oder Wahlsignal (AOO) auf einem Leiter am Stift 8 erhält Wenn daher ein Adressensignal an einem Stift 8 an irgendeinem der Schlitze erscheint, dann ist die dort enthaltene Datenübertragungseinheit (ITU oder OTU) ausgewählt
Während der Ausgangsdatenübertragungsphase des Systems werden die auf den Leitern 46 an den Stiften DO-DN jedes Schlitzes erscheinenden Daten durch die bezeichneten OTU's übertragen, um Ausgangssignale DOO-DON an die Bearbeitungsausrüstung zu liefern. In ähnlicher Weise werden während der Phase für Eingangsdatenübertragung die mit DIO-DIN bezeichneten Eingangsdaten durch die bestimmten ITUs über Stifte
DO-DNauf Datenleitungen 46 übertragen.
In Fig. 5 sind auch zwei Prioritätsieitungen abgebildet, welche die Prioritätsausgangssignale PRO und die Prioritätseingangssignale PRl führen. Das Signal PRO vom Stift 2 des Schlitzes 1 liefert ein Prioritätseingangssignal an den Stift 2 des Schlitzes 2. Es ist zu beachten, daß jeder Schlitz das Ausgangssignal PRO am Stift 2 an den Stift 1 des nächstfolgenden Schlitzes liefert, wie dies bei Schlitz 2 nach 3 und Schlitz 3 nach N gezeigt ist. In ähnlicher Weise wird das Signal PRl als Ausgang vom Stift 4 des Schlitzes 1 zum Stift 3 des Schlitzes 2 usw. geliefert. Dieses duale Prioritätsschema für die Sammelleitung gestattet, daß Daten auf der Basis einer Sequenzpriorität während der Phasen für die Eingangsbzw. Ausgangsdatenübertragung jeweils durch die be- zeichneten Eingangs- bzw. Ausgangsdatenübertragungseinheiten von der höchsten Prioritätseinheit zur niedrigsten Pioritätseinheit überführt werden können.
Es wird nunmehr Bezug genommen auf die F i g. 6,6A und 6B. Die Fig.6 zeigt in Einzelheiten die Wahl- und Prioritätslogik entweder für ein ITU oder ein OTU. Die Fig.6 bildet mit Fig.6A zusammen ein ITU und die F i g. 6 in Kombination mit F i g. 6B bildet ein OTU. Die beiden Schaltungen werden vorzugsweise so hergestellt, daß sie entweder ein ITU oder ein OTU bilden. Aus der Betrachtung der F i g. 6 und 6A in Kombination mit dem ITU in Schlitz 2 (F i g. 5) ist ersichtlich, daß bei der Herstellung der /TtZ-Schaltung die richtigen Verbindungen hergestellt werden müssen, damit das ITU das 77F-Signal empfangen kann, um die Stifte 1 und 2 untereinander zu verbinden und zu gestatten, daß das Signal PRO vom OTU im Schlitz 1 weiter durchlaufen kann zum Schlitz 3. Um diese Verbindungen herzustellen, ist der Stift 5 mit einem Verbindungspunkt 48 verschaltet und der Stift 6 wird unverschaltet belassen. Weiterhin wird in den ITU bei der Herstellung ein Überleitungsdraht eingebaut, welcher die Stifte 1 und 2 verbindet, wie dies durch die gestrichelten Linien in F i g. 6 dargestellt ist. Weiterhin enthält der ITU eine Rückstellung oder Bereitstellung des Eingangs von der Befähigungslogik 36 I/O in F ig. 4. Das Signal RDY ist eine Funktion des Taktsignals CLK der F i g. 7. Die Befähigungslogik I/O kann beispielsweise ein Integrationsnetzwerk mit Kondensator enthalten, welches das Signal CLK empfängt. Wenn das Integratornetzwerk durch eine wiederholende Zuführung des Signals CLK aufgeladen gehalten wird, dann wird das Signal RDY im inaktiven Zustand verbleiben und keine Auswirkung auf die OfiTÜbeitrager besitzen. Wenn jedoch aus irgendeinem Grunde, beispielsweise einem Energieausfall am System oder einer Übertragung des Signals CLK, das Integratornetzwerk eine Zustandsänderung des Signals RDY bewirkt, dann wird den OTiV-Übertragern ein Rückslellsignal zugeführt, und es wird verhindert, daß irgendwelche fehlerhaften Daten an die Bearbeitungsausrüstung weitergegeben werden.
Die Arbeitsweise der Logik nach F i g. 6 ist grundsätzlich gleich, unabhängig davon, ob diese als O7U-Einheit oder /TV-Einheit hergestellt ist. Daher wird nachstehend die Arbeitsweise der Logik nach Fig. 6 für den Aufbau als OTU erläutert. Es sei angenommen, daß unmittelbar mit der Energiceinschaltung zum System das Signal RDYcmem C- oder Eingangslöschanschluß eines Flip-Flops FC zugeführt wird und diesen in einen rückgestellten Zustand bringt. Gleichzeitig wird das Signal ADV jedem der OTOÜbertrager (Fig. 6B) zugeführt und setzt diese in ihren rückgestellten Schaltzustand. Es sei nunmehr angenommen, daß die Steuereinheit beginnt, das Signal CLK zu erzeugen. Sowie die vorgegebene Anzahl von Signalen CLK empfangen worden ist, wird das Signal RDY inaktiv, das Rückstellsignal wird weggenommen und gestattet, daß das System zum normalen Betrieb übergeht.
Während der Adressenphase wird das Signal TAP am Siift 7 einem UND-Glied 50 in Verbindung mit einem der Adressen- oder Wahlsignale AOO-AON am Stift 8 des OTU zugeführt. Die an dem UND-Glied 50 zugeführte Adresse ist abhängig davon, in welchem Schlitz
Vielzahl von /7U-Empfängern gemäß der Darstellung 40 der OTU befindlich ist. Die Signale TAPunddas Adres-
in Fig.6A. Ein Signal für Eingangsdatenübertragung oder Ausgangsdatenübertragung TDI/O wird von F i g. 6 nach F i g. 6A durch Verbindungspunkte 56 und 62 übertragen, wie dies durch die gestrichelte Linie angedeutet ist, um die /TLi-Empfänger zu befähigen, ihre Eingangsdaten DlO-DIN über diese Leitung auf die Stifte DO-DN'und auf die Leitungen 46 zu überführen.
Es wird nunmehr Bezug genommen auf den Schlitz 3 der F i g. 5 und 6. Es ist ersichtlich, daß bei der Herstelsensignal befähigen das UND-Glied 50 zur Lieferung eines Durchschaltsignals an einen Anschluß S zur Durchschaltung des Flip-Flops FC und bewirken, daß dieser an seinem Ausgangsanschluß als Ausgangssignal eine binäre 1 erzeugt. Das Signal für die binäre 1 vom Flip-Flop FC wird einem UND-Glied 52 zusammen mit einem Eingangssignal PRO für die binäre 1 am Stift 1 zugeführt. Aus F i g. 5 ist noch ersichtlich, daß die Stifte 1 und 3 im Schlitz 1 unverschaltet belassen sind. Hier-
lung der Schaltung OTUein Überleitungsdraht auf der 50 durch kann der Eingang PRO zum UND-Glied 52 Schaltung zwischen den Stiften 3 und 4 angebracht wird, schwebend in dem Zustand des Schlitzes höchster Prio-
um zu gestatten, daß das Signal PRI durch alle OTU's durchlaufen kann. Weiterhin wird das Signal TIF am Stift 5 abgetrennt gelassen und der Stift 6 wird am Verbindungspunkt 48 angeschlossen, um das Signal TOP an den OTU zu liefern. Das Signal TDI/O ist mit einer Vielzahl von O7I/-Übertragern in F i g. 6B dadurch verbunden, daß die Punkte 56 und 58 miteinander verbunden werden, wie dies durch die gestrichelte Linie gezeigt rität bleiben und gestattet eine Befähigung des UND-Gliedes 52 zu jedem der Zeitpunkte, an dem der Flip-Flop FC einen durchgeschalteten Schaltzustand einnimmt. Da nunmehr der Flip-Flop FC im durchgeschalteten Zustand ist, wird das UND-Glied 52 befähigt zur Zuführung eines Signals für eine binäre 1 zu einem UND-Glied 54. Wenn am Stift 6 der Übertragungsaus-„ gangsimpuls TOP zugeführt wird, wird das UND-Glied
ist Diese Übertrager sind vom selbstverriegelnden 60 54 befähigt zur Erzeugung des Datenübertragungsein-Typs, welche die Zustände einnehmen, die ihren jeweils gangs- oder -ausgangssignals TDUO.
an den Stiften DO-DN von den Leitungen 46 zugeführ- Das Signal TDI/O wird vom Punkt 56 weitergegeben
ten Eingangssignalen DAOO-DAON entsprechen. an den Punkt 58 in F i g. 6B. Wie bereits zuvor beschrie-Wenn beispielsweise das Signal DAOO eine binäre 1 ist, ben, wird dieses 7D//Ö-Signal bewirken, daß die OTU-dann wird der entsprechende Ausgang DOO am Über- 65 Übertrager jeweils entweder den durchgeschalteten trager OTU eine binäre 1 einnehmen, wenn an dem oder den rückgestellten Zustand gemäß den Zuständen Übertrager das Signai TDI/O zugeführt wird. Diese der Eingangsdaten DAOO-DAON auf den Leitern 46 Übertrager empfangen auch ein Signal RDY für die einnehmen werden. Zu diesem Zeitpunkt werden dann
die Daten DOO-DON der Orty-Ubertrager taktmäßig an die Bearbeitungsausrüstung weitergeführt.
Es wird nunmehr erneut Bezug genommen auf die Fig. 6 und auf den Ausgang des UND-Glieds 54. Das Signal TDI/O wird an einen Anschluß R für die Rückstellung des Flip-Flops FC zurückgeführt, um d'esen an der rückwärtigen Flanke des Signals TDUO zurückzustellen. Dadurch wird die Auswahl des OTU aufgehoben und dieser wird dazu vorbereitet, bei der nächsten Adressierphase adressiert zu werden. Mit einem Ausgangsanschluß Odes Flip-Flops FC ist ein UND-Glied bO verbunden und erhall auch noch das F.ingangssignal PRO. Wenn sich der Flip-Flop FC'im durchgeschalteten Zustand befunden hatte, dann ist sein Ausgangssignal an dem Ausgangsanschluß O eine binäre 0. Daher wurde das UND-Glied 60 im gesperrten Zustand gehalten und lieferte am Stift ein Sperrausgangssignal für die binäre 0. Aus F i g. 5 ist ersichtlich, daß das Signal PRO für die binäre 0 durch die Stifte 1 und 2 des ITLJ im Schlitz 2 an den Stift 1 des OTU im Schlitz 3 geführt wird. Daher verhindert das Signa) PRO für die binäre 0, daß die UND-Gatter 60 und 52 in dem OTU des Schlitzes 3 befähigt werden können, bis die Daten durch den OTU des Schlitzes 1 durchgeführt oder übertragen worden sind. Wenn sich jedoch der Flip-Flop FC im rückgestellten Zustand befindet, dann wird das UND-Glied 60 jetzt befähigt und erzeugt als Signal f7?O eine binäre 1. Das Signal PRO für die binäre 1 läuft gemäß der Darstellung in F i g. 5 weiter über die Prioritätssammelleitung PRO durch die Stifte 1 und 2 des Schlitzes 2 in den Stift 1 und zu den UND-Gliedern 52 und 60 des OTU im Schlitz 3. Wenn der Flip-Flop FC in dem OTU des Schlitzes 3 durchgeschaltet ist. dann wird das Signal PRO für die binäre 1 das UND-Gatter 52 befähigen. Wenn der Flip-Flop FC im Schlitz 3 zurückgestellt ist, dann wird das Signal PtfOstatt dessen das UND-Glied 60dazu befähigen, ein weiteres Signal PRO für die binäre 1 an den Stift 1 des Schlitzes N zu liefern. Unter der Annahme eines durchgeschalteten Flip-Flops FC im Schlitz 3 wird das UND-Glied 52 befähigt sein und das zweite Signal TDI/O wird vom UND-Glied 54 beim Auftreten eines zweiten Signals TOP erzeugt. In dieser Weise werden die Daten von dem OTU mit der zweithöchsten Priorität (Schlitz 3) taktmäßig an die Bearbeitungsausrüstung durchgegeben. Wenn es erwünscht ist. Daten taktmäßig aus mehr als zwei OTU's gemäß der im Zusammenhang mit den Fig. 5, 6 und 6B gegebenen Beschreibung durchzuführen, dann ist es lediglich erforderlich, den aus dem ITU'im Schlitz N herausführenden Stift 2 mit dem Stift 1 von weiteren Schlitzen Λ/ + I in ähnlicher Weise wie nach F i g. 5 zu verbinden.
Aus der Betrachtung der F i g. 5, 6 und 6A ist ersichtlich, daß die logische Schaltungsweise für den ITUm der gleichen Weise wie für den OTU arbeitet, wobei das Prioritätseingangssignal PRI benutzt wird, um in Sequenz jeden der ITU's auf einer Prioritätsbasis dazu zu befähigen, seine Eingangsdaten von der Bearbeitungsausrüstung zu der Steuereinheit zu überführen. Der Hauptunterschied zwischen einem OTU und einem ITU besteht darin, daß die Empfänger in dem /777 passiv sind, die lediglich ihre Eingangsdaten (DIO-DIN) an die Leitungen 46 weitergeben, wenn das Signal TDI/O vom UND-Glied 54 zugeführt wird.
Vor der weiteren Beschreibung der Erfindung ist es zu diesem Zeitpunkt vorteilhaft, die Sequenz der Arbeitsschritte zu betrachten, welche im Innern des Systems stattfinden. Hierzu wird Bezug genommen auf die F i g. 3 und 7. Wie bereits zuvor im Zusammenhang mit der Fig.3 beschrieben, erzeugt die Sarnmelleitungssteuerung 16 oder die Steuereinheit 12 die verschiedenen Takt- und Steuer- oder Funktionssignale zur Steuerung der Überführung von Daten und Adressen über die Sammelleitung 20. Die Sequenz der Erzeugung dieser Signale ist in F i g. 7 gezeigt Die Logikschaltung zur Entwicklung und zur Erzeugung dieser verschiedenen Signale ist hier nicht dargestellt, da sie für den Fachmann unter Verwendung des Zeitverlaufdiagramms der Fi g. 7 verständlich ist so daß er eine geeignete Logikschaltung zur Einfügung in die Steuereinheit 12 und zur Erzeugung dieser Signale herstellen kann.
In dem Zeitvcrlaufdiagramm der F t g. 7 sind grundlegend drei Phasen oder Zeitperioden gezeigt Eine erste Periode ist dabei als eine Adressenübertragungsphase, eine zweite Periode als Ausgangsdatenübertragungsphase und eine dritte Periode als Eingangsdatenübertragungsphase bezeichnet Beim Betrieb der Anordnung definiert das sich wiederholende Taktsignal CLK eine Vielzahl von Intervallen, wobei die Intervalle jeweils durch die impulse 7"0 bis T6 gezeigt sind. Das Signal CLK ist das grundlegende Taktsignal, welches zur Taktgabe für alle Adressierungsschritte und Datenübertragungsschritte benutzt ist, welche zwischen den Fernstationen und der St .uereinheit erfolgen. Das erste Funktionssignal, welches erzeugt werden muß, ist das Signal TAF, das zu irgendeinem Punkt zwischen TO und Ti eintritt und bis zur Beendigung von Π positiv bleibt. Während dieser positiven Periode des Signals TAFv/erden die Adressensignale des Systems auf die Leitungen I/OAD der Sammelleitung 20 gebracht. Aus Fig.4 ist ersichtlich, daß das Signal TAFund die Adressensignale durch die Sammeileitungszwischenverbindungen Nr. 1 bis Nr. 4 geführt werden, wobei die Adressensignale der Adrcssendecodierlogik 30 über Leitungen 38 und das TÄF-Signal der Befähigungslogik 36 für I/O auf einem der Leiter 42 zugeführt werden. Das Signal TAF wird direkt durch die Befähigungslogik 36 für I/O geführt und gleichzeitig noch der Verbindungsweglogik 34 und der Adressendecodierlogik 30 zugeführt. Das Signal TAF wird benutzt, um die Adresse von den Leitungen 38 durch die Adressendecodierlogik 30, die Übertragungsstifte 43 und durch die Adressenverknüpfungslogik 32 durchzuführen. Die Adresse wird daher über Leiter 44 und 44' der Verbindungsweglogil·: 34 und der Befähigungslogik 36 für I/O zugeführt Das am Eingang der Logik 34 vorhandene Signal 7>tFbewirkt eine Verknüpfung von mindestens einem Wahlsignal aus der Logik 34 über Leiter 46 zur gleichzeitigen Auswahl von jo einer oder mehreren ITU's oder OTU's in den Schlitzen 1 bis /V(F i g. 5).
In Fig.4 enthalten die zur Befähigungslogik 36 für I/O auf den Leitungen 44' zugeführten Adressensignale Signale, welche repräsentativ für jedes denkbare Adressen- oder Wahlsignal sind, das aus der Adressenverknüpfungslogik 32 austreten kann. Diese Adressensignale werden während der Adressenphase mit dem Signal TAFund mit dem Taktsignal Ti kombiniert, um ein Ausgangssignal r/li°(Übertragung Adressenimpuls) von der Befähigungslogik 36 für I/O zu erzeugen. Das Signal TAP gemäß der Darstellung in den Fig. 5 und wird gleichzeitig jedem der ITU's und OTU's am Stift zugeführt, um jede der bezeichneten OTU's und ITU's auszuwählen, welche ein Adressensignal oder Wahlsib5 gnal an ihren entsprechenden Eingängen am Stift empfangen.
Die Anzahl und Kombination der während dieser Adressenphase auszuwählenden OTU's und ITU's wird
bestimmt durch die gegenseitigen Verbindungen der Übertragungsstifte 43 zwischen der Adressendecodierlogik 30 und der Adressenverknüpfungslogik 32. Wenn es beispielsweise erwünscht ist, lediglich den OTU im Schlitz 1 auszuwählen, dann werden die Übertragungsstifte 43 so untereinander verbunden, daß sie ein Adressensignal AOO zum Stift 8 des Schlitzes 1 liefern, wenn der Decodierlogik30 eine bestimmte Adresse zugeführt wird. Wenn es andererseits erwünscht ist, beide OTU's in den Schlitzen 1 und 3 zu adressieren, dann werden die Übertragungsstifte so untereinander verbunden, daß sie ein Wahlsignal am Stift 8 jedes der OTU's jeweils dann liefern, wenn eine bestimmte Adresse der Decodierlogik 30 zugeführt wird. Das heißt, ein Wahlsignal AOO wird am Stift 8 des Schlitzes 1 und ein Wahlsignal A O 2 am Stift 8 des Schlitzes 3 zugeführt. Aus den vorstehenden Beispielen ist ersichtlich, wie es möglich ist, jede erwünschte Konbination von OTU's und ITU's in den verschiedenen Fernstationen dadurch auszuwählen, daß lediglich die richtigen Stifte 43 miteinander verbunden werden.
Es wird nunmehr erneut Bezug genommen auf die Fig.7. Unmittelbar nach dem Signal TAP wird das Funktionssignal TOF für die Ausgangsübertragung durch die Steuereinheit erzeugt und jeder der Sammelleitungs-Zwischenverbindungseinheiten Nr. 1 bis Nr. N zusammen mit den Ausgangsdaten zugeführt. Während eines Intervalls der Periode, in dem das Signal TOF positiv ist, werden die Ausgangsdaten auf die Leitungen UOAD (F i g. 3) von der Sammelleitungssteuerung gesetzt und über die Sammelleitungszwischenverbindung auf den Leitungen 38 der Logik 34 zugeführt. Gleichzeitig wird das Signal TOF auf einer der Leitungen 42 der Befähigungslogik 36 für I/O zugeführt. Das Signal TOF wird unmittelbar durch die Befähigungslogik I/O zur Verbindungsweglogik geführt und bewirkt eine Gatterung oder ein Durchlassen der Ausgangsdaten ODOO- ODON auf den Leitungen 38 durch die Verbindungsweglogik zu den Leitungen 46.
In der Befähigungslogik 36 für I/O wird das Taktsignal T2 auf einer der Leitungen 42 mit dem Signal TOF kombiniert, um einen Übertragungsausgangsimpuls TOP zn erzeugen. Das Signal TOP wird dem Stift 6 auf jedem der Schlitze 1 bis N (F i g. 5) zugeführt. Wie bereits zuvor erläutert, ist jeder der OTU's über die Stifte 6 in ihren entsprechenden Schlitzen geschaltet zur Verknüpfung der Ausgangsdaten auf den Leitungen 46 durch den ausgewählten OTUals Ausgangsdatensignale DOO-DON.
Unter der Annahme, daß die OTU's in den Schlitzen 1 und 3 beide gewählt worden sind, werden die Daten jetzt auf einer Basis der höheren Priorität nach der niedrigeren Priorität zuerst aus dem OTU im Schlitz 1 und dann aus dem OTU im Schlitz 3 überführt. Dies wird bewerkstelligt unter Steuerung durch eine Doppelprioritätseinrichtung in jeder der Anschlußeinrichtungen. Eine dieser Prioritätseinrichtungen umfaßt die Prioritätslogik in jedem der OTU's zur selektiven Erzeugung des »Priorität-Aus«-Signals PRO (es wird hierbei Bezug genommen auf das UND-Glied 60 in Fig.6). Wie in Fig.5 gezeigt, wird das Signal PRO in Sequenz vom Stift 2 jedes Schlitzes zum Stift 1 des nächstfolgenden Schlitzes verbunden. In denjenigen Schlitzen, welche einen /717 beinhalten, sind die Stifte I und 2 auf den ITU's durch eine Überbrückungsleitung verbunden. Dies gestattet eine Fortpflanzung des Signals PRO durch die Schlitze, welche ITU's enthalten, zur Zuführung zur Prioritätslogik in jeden der OTU's, welche in den verschiedenen Schlitzen enthalten sind. Es sei angenommen, daß das Signal TOP gerade die Übertragung der Ausgangsdaten durch den OTU im Schlitz 1 bewirkt hat Infolge dieser Übertragung wird das Sgnal PRO vom Schlitz 1 als binäre 1 erzeugt und durch die Stifte 1 und 2 des ITU im Schlitz 2 und zum Stift 1 des Schlitzes 3 durchgelassen. Das Signa.1 PRO am Stift 1 des OTU im Schlitz 3 (Fig.6) befähigt den OTU zur Übertragung seiner Daten auf die Bearbeitungsausrüstung beim F.intreffen des zweiten Signals TOFgemäß der Darstellung in F i g. 7. Dieses zweite Signal TOF, welches in dem durch 72 und 73 definierten Intervall auftritt, bewirbt die Übertragung der Information durch den OTU im Schlitz 3 in der gleichen Weise, wie dies gerade zuvor für die ersten Signale 7OF und TOP von der Befähigungslogik 36 für I/O beschrieben wurde.
Unmittelbar anschließend an die Ausgangsdatenübertragungsphase tritt die Steuereinheit Yl in die Eingangsdatenübertragungsphase dadurch ein, daß ein Eingangsübertragungs-Funktionssignal TlF erzeugt wird mit einem Intervall, das durch 73 und 74 definiert ist. Das Signal TIF wird über die Sammelleitung 20 durch jede der Zwischenverbindungen der Sammelleitung und zur Befähigungslogik 36 für I/O in jeder der Anschlußeinrichtung (F i g. 4) zugeführt. Das Signal TIF wird durch die Befähigungslogik für I/O als ein Eingang zu der Verbindungsweglogik durchgelassen und auch noch zum Stift 5 jeder der Schlitze in F i g. 5. Es sei angenommen, daß ITU's in den Schlitzen 2 bis N gewählt worden sind. Das Signal 7/F wird zuerst bewirken, daß der ITU im Schlitz 2 seine Eingangsdaten (DIO-DIN) auf die Sammelleitung 46 und auf die Verbindungsweglogik überträgt. Die Verbindungsweglogik ist zu diesem Zeitpunkt durch das Signal TIF befähigt und leitet die Eingangsdaten IDOO-IDON auf Leitungen 40 zur Sammelleitungszwischenverbindung. Die Sammelleitungszwischenverbindung vollzieht eine Verknüpfung der Eingangsdaten auf die gemeinsame Sammelleitung 20 bei Vorliegen eines Befähigungssignales für Eingangsdaten IDE, welches von der Befähigungslogik für I/O erzeugt wurde. Das Signal IDE ist als Befähigungssignal an der Sammelleitungszwischenverbindung während der Periode 7/F vorhanden.
Wie in F i g. 7 gezeigt, werden während der Periode des Signals 7/F Impulse TIP zur Überführung von Eingangsdaten erzeugt. Das Signal TIP erscheint nicht in irgendeiner anderen Abbildung mit Ausnahme der Fig.7, und es ist ersichtlich, daß dieses Signal in dem Innern der Steuereinheit 12 erzeugt wird, um die Eingangsdaten von der Sammelleitung 20 auf den Leitungen I/OADm die Steuereinheit einzulassen oder zu verknüpfen. Unmittelbar nachfolgend nach der Erzeugung des ersten Signals 7/F kann ein zweites Signal 7/F und ein Signal TIP an dem Intervall erzeugt werden, welches durch 74 und 75 definiert ist. Nachfolgend auf das zweite Signal 7/F können dritte Signale 7/F und TIP ebenfalls während des Intervalls von 75 und 76 erzeugt werden. Gerade während dieser zusätzlichen Intervalle der Eingangsdatenübertragungsphase werden ω Eingangsdaten in Sequenz durch die ITU's in den Schlitzen Λ/und N + 1 überführt, wobei der letzere Schlitz in F i g. 5 nicht gezeigt ist. Dieser letztere Schlitz ist dabei am Ausgang des Stiftes des Schlitzes N dadurch angezeigt, daß das Signal PRI zum Schlitz N + 1 geht. h5 Bei Beendigung der Eingangsdatenübertragungsphase kann der gerade beschriebene Vorgang dann durch eine anschließende Erzeugung des Signals 74Fwiederholt werden, um jeder Fernstation eine weitere System-
17
adresse zuzuführen.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist nunmehr ersichtlich, wie es die vorliegende Erfindung ermöglicht, die logische ODER-Funktion einer Vielzahl von Eingangsdatenbits von verschiedenen der vorhandenen ITU's zur gemeinsamen Sammelleitung 20 zu bewerkstelligen. Dies ist möglich, weil jede der Femstationen gleichzeitig mit der gleichen Adresse adressiert werden kann. Beispielsweise sei unter Bezugnahme auf die F i g. 2 und 4 angenommen, daß die Überbrückungsstifte 43 in zwei oder mehr der Stationen so angeordnet sind, daß gleichzeitig ein oder mehrere ITU's in jeder der Einrichtungen adressiert werden. Während der Adressenphase wird die Adresse in jeder dieser bezeichneten ITU's übertragen und bewirkt so, daß diese sich zur Aufnahme von Eingangsdaten aus der Bearbeitungsausrüstung verriegeln. Wenn das Signal TIF erzeugt wird, werden die Eingangsdaten gleichzeitig durch jede der bezeichneten ITU's übertragen und erscheinen an ihren entsprechenden Sammelleitungs-Zwischenverbindungseinheiten zur Übertragung auf die gemeinsame Sammelleitung 20. Die gleichzeitige Zuführung der Eingangsdaten von diesen Einheiten ist eine logische ODER-Funktion bezüglich jedes der Datenbits, welche von den entsprechenden ITl l's kommen. 2r>
Obwohl die Arbeitsweise der Erfindung im Vorstehenden so beschrieben wurde, daß sie zuerst durch eine Adressierungsphase geht, dann durch eine Ausgangdatenübertragungsphase, gefolgt von einer EingEingsdatenübertragungsphase, ist es jedoch ersichtlich, daß die Datenübertragungsphasen auch umgekehrt werden können. Alles, was für eine solche Umkehrung notwendig ist, ist eine Auslösung der Adressierungsphase vor jeder Datenüberführungsphase.
J5 Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
50
55
60

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur Steuerung des Datentransfers zwischen einem Datenprozessor (14) und einer Fernverarbeitungseinrichtung, enthaltend:
a) eine mit dem Datenprozessor (14) in Verbindung stehende Steuerung (16), die auf vom Datenprozessor erzeugte Befehle anspricht, um
1. Adressensignale (A D in F i g. 3) zu erzeugen,
2. Funktionssignale (TAF, TlF, TOF in Fi g. 3) zu erzeugen, und
3. zwischen dem Datenprozessor und der Fernverarbeitungseinrichtung Daten (I/Oin Fig.3) zu übertragen,
b) eine mit der Steuerung (16) verbundene Sammeileitung (20,22) zur Übertragung der Adressensignale, der Funktionssignale und der Daten, und
c) eine Vielzahl gleichzeitig adressierbarer Fernanschlußgeräte (Nr. 1 bis Nr. N, Nr. Γ bis Nr. N'), die zum einen parallel zueinander an die Sammelleitung (20, 22) angeschlossen sind und zum anderen mit der Fernverarbeitungseinrichtung verbunden sind und die den Transfer der Daten über die Sammelleitung zwischen der Fernverarbeitungseinrichtung und dem Datenprozessor selektiv vornehmen,
30
dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Fernanschlußgeräte enthält:
1. wenigstens eine Verbindungseinrichtung (Schlitz 1, 2, 3 ..., N in F i g. 5), in der jeweils eine mit der Fernverarbeitungseinrichtung verbundene Datentransfereinheit (ITU oder OTU) enthalten ist, wobei eine Eingabedaten-Transfereinheit (ITU) den Transfer von Daten von der Fernverarbeitungseinrichtung zum Datenprozessor und eine Ausgabedaten-Transfereinheit (OTU) den Transfer von Daten vom Datenprozessor zu der Fernverarbeitungseinrichtung vornimmt,
2. eine Decodiereinrichtung (30, 32, 43), die ansprechend auf vorbestimmte Systemadressensignale gleichzeitig mehrere Auswahlsignale (an den Leitungen 44,44') erzeugt, von denen jedes eine einzelne Verbindungseinrichtung (Schlitz 1,2,3,... N in F i g. 5) identifiziert, und
3. eine zwischen die Sammelleitung (20, 22) und die Verbindungseinrichtungen (Schlitz I12,3,... N in Fig.5) geschaltete Verbindungsweg-Logik (34), die ansprechend auf die Auswahlsignale der Decodiereinrichtung (30,32,43) während einer ersten Zeitperiode, die durch eines (TAF) der Funktionssignale definiert ist, an die einzeln identifizierten Verbindungseinrichtungen jeweils ein Auswahlsignal weiterleitet, um die Datentransfereinheiten (ITU, OTU) der betreffenden Verbindungseinrichlungen zu adressieren, und die ferner ansprechend auf zusätzliche Funktionssignale (TIF, TOF) während Zcitpcrioden, die der ersten Zeitperiode folgen, über die Sammelleitung /wischen dein Datcnpro/.es- br> sor und der Fcrnverarbeiliingseinrichtung Daten weiterleitet, wobei die zusätzlicher) Funktionssignale (TH-', TOh) den Datentransfer durch die Datentransfereinheiten (ITU, OTU) der einzelnen Verbindungseinrichtungen selektiv auslösen.
1. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Samrr.elleitungs-Zwischenverbindungseinrichtungen, von denen jede geeignet ist zur Verbindung einer Vielzahl von parallelgeschalteten Fernanschlußgeräten mit der Sammelleitung (20) zur Zuführung der Adressensignale an die Decodiereinrichtung (30, 32, 43) während der ersten Zeitperiode, zur Überführung von Daten in der einen Richtung zwischen der Sammelleitung und der Verbindungsweg-Logik (34) während der einen von zwei auf die erste Zeitperiode folgenden Zeitperioden und zur Überführung von Daten in der entgegengesetzten Richtung zwischen der Verbindungsweg-Logik (34) und der Sammelleitung (20) während der anderen der beiden auf die erste Zeitperiode folgenden Zeitperioden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Fernanschlußgeräte Sefähigungseinrichtungen (36) aufweist, die bei Vorhandensein der Funktionssignale auf der Sammelleitung (20, 22) und der durch die Decodiereinrichtung (30, 32, 43) gelieferten Aus^ahlsignale selektiv Befähigungssignale an die Decodiereinrichtung (30,32,43) die Verbindungsweg-Logik (34) und die Verbindungseinrichtung (Schlitz 1, 2, 3, ... N) während der ersten und der beiden folgenden Zeitperioden liefern, und zwar zur Steuerung der Zeit der Erzeugung der Auswahlsignale zur Adressierung der Datentransfereinheit (ITU oder OTU) und zur Steuerung der Zeit und der Richtung des Datentransfers in den beiden genannten Richtungen zwischen der Femverarbeitungseinrichlung und dem Datenprozessor (14).
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Eingabedaten-Transfereinheiten (ITU) eine relative Datenübertragungspriorität bezüglich einer anderen der Eingabedaten-"! ransfereinheiten besitzt und jede der Ausgabedaten-Transfereinheiten (OTU) eine relative Datenübertragungspriorität bezüglich einer anderen der AusgabedatenTransfereinheiten besitzt, und daß jedes der Fernanschlußgeräte erste und zweite Prioritätseinrichtungen (PRI und PRO in Fi g. 5, 52, 54, 60 in F i g. 6) umfaßt, die jeweils jeder der Eingabedaten Transfereinheiten (ITU) bzw. AusgabedatenTransfereinheiten (OTU) zugeordnet sind zur sequentiellen Auslösung des Datentransfers durch die Eingabedaten-Transfereinheiten (ITU) bzw. Ausgabedaten-Transfereinheiten (OTU) auf der Basis einer höheren vor einer niedrigeren Priorität während der beiden der ersten Zeitperiode folgenden Zeitperioden.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Befähigungseinrichtungen (36) selektiv erzeugten Befähigungssignale (TAP, TIF, TOPm Fig. 4 bis 7) erste, zweite und dritte Zeitperioden definieren, und daß die Datentransfereinlieit (ITU. OTU) eine Ausv ,lhlcrw i:htung(50, FC'in Fi g.b) zur Auswahl der Datr-iitr.inv fereinheit gemäß einem Wahlsignal und dim Jic erste Zeitperiode definierenden Belühigiinf/si^iuJ (TAP)bcu\/\, wobei die Eingabedatcn-Triinslcreinheit (ITU) beim Vorhandensein des einen (1'It-') der die /weiten und drillen Zcitperioderi definierenden
Befähigungssignale den Datentransfer von der Fernverarbeitungseinrichtung zum Datenprozessor (14) ausführt und die Ausgabedaten-Transfereinheit (OTLJ) beim Vorhandensein des anderen (TOP) der die zweiten und dritten Zeitperiod-Λΐ definierenden Befähigungssignale den Datentransfer vom Datenprozessor (14) zur Fernverarbeitungseinrichtung ausführt
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