DE2404644C3 - Vorrichtung zum Benetzen von Blasversatz, insbesondere Anhydrit für den Untertagebergbau - Google Patents

Vorrichtung zum Benetzen von Blasversatz, insbesondere Anhydrit für den Untertagebergbau

Info

Publication number
DE2404644C3
DE2404644C3 DE19742404644 DE2404644A DE2404644C3 DE 2404644 C3 DE2404644 C3 DE 2404644C3 DE 19742404644 DE19742404644 DE 19742404644 DE 2404644 A DE2404644 A DE 2404644A DE 2404644 C3 DE2404644 C3 DE 2404644C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
nozzles
nozzle
nozzle holder
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19742404644
Other languages
English (en)
Other versions
DE2404644A1 (de
DE2404644B2 (de
Inventor
Joachim 4103 Walsum Poschwatta
Original Assignee
E21D H-Io
Filing date
Publication date
Application filed by E21D H-Io filed Critical E21D H-Io
Priority to DE19742404644 priority Critical patent/DE2404644C3/de
Priority to GB53175A priority patent/GB1471841A/en
Priority to FR7501673A priority patent/FR2260265A7/fr
Publication of DE2404644A1 publication Critical patent/DE2404644A1/de
Publication of DE2404644B2 publication Critical patent/DE2404644B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2404644C3 publication Critical patent/DE2404644C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Benetzen von in einem Rohr pneumatisch gefördertem Blasversatz, insbesondere Anhydrit für den Untertagebergbau mit einer Anregerflüssigkeit, die über wenigstens eine Düse im Rohr zerstäubt wird.
Vorzugsweise wird die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Einbringen von Blasversatz verwendet, der eine Anregerflüssigkeit zu seiner Erhärtung voraussetzt. Solchen Versatz setzt man unter anderem beim Einbringen von Slreckenbegleitdämmen oder beim Verfüllen von Ausbrüchen ein. Dafür kommt z. B. Naturanhydrit in Frage. Dieser pneumatisch geförderte trockene Versatz wird mit Anregerflüssigkeit vermischt, die einerseits den Versatz so benetzen soll, daß dieser den Wasserfeststoffwert erreicht und abbinden kann, und die andererseits eine gefährliche Staubentwicklung zu verhindern hat Es kommt daher darauf an, die Mischvorrichtung so auszubilden, daß sie die benötigte Flüssigkeitsmenge mit Sicherheit durchsetzt und daß sie Versatzmaterials mit der zugesetzten Flüssigkeit gewährleistet
Eine bekannte Vorrichtung (vergleiche Zeitschrift »Glückauf« 1971. S. 52 bis 55) hat für die Zumischung der Anregerflüssigkeit in der Rohrinnenwand ringförmig angeordnete Düsen, wobei der Ring mit der Rohrwand einstellbare Ringspalte bildet Anregerflüssigkeit und Wasser werden zusammen durch die Ringspalte in das Rohr gedruckt Da die Ringspalte von ίο Schrägflächen an dem Ring und an der Rohrinnenwandung gebildet werden, gelangen Anregerflüssigkeit und Wasser in Form eines Doppelkegels in das Rohr. Damit läßt sich keine optimale Zumischung erreichen, weil die Flüssigkeit vorwiegend an der Rohrinnenwandung
is entlangläuft Außerdem können sich die Ringspalte leicht zusetzen, wobei dieser Fehler von außen kaum feststellbar ist
Eine Vorrichtung zum Berieseln des Versatzgutes mit Wasser ist aus dem DT-Gbrn 17 26 829 bekannt. Das Blasversatzmaterial soll dabei gleichmäßig und vollständig mit der vorgesehenen Flüssigkeitsmenge benetzt werden. Dazu dienen in Stutzen angebrachte Düsen, die hintereinander und über den Umfang des Rohres angeordnet sind, über die das Wasser schräg zur
2s Blasrichtung, d. h. entgegen dieser oder in Richtung dieser eingespritzt wird. Ein Verstopfen der Bohrungen soll aufgrund des hohen Wasserdruckes in der Regel nicht eintreten. Um dennoch auftretende Verstopfungen zu vermeiden, ist vorgesehen, die Stutzen im unteren Rohrteil derart geneigt anzuordnen, daß das Wasser in Blasrichtung eintritt
Aus dem DT-Gbm 17 34616 ist eine Vorrichtung bekannt, mit deren Hilfe ebenfalls Versatzgut durch Einspritzen von Wasser befeuchtet wird. Das Wasser wird dabei über ringförmige Hohlkörper, die an ihrem inneren Umfang Ringe, Bohrungen, Schlitze od. dgl. aufweisen, zugesetzt. Die Verwendung von Düsen ist jedoch hierbei nicht vorgesehen.
Bei den bekannten Vorrichtungen ist nachteilig, daß
zum Reinigen der Düsen, Ringe, Bohrungen, Schlitze od. dgl. das die Düse enthaltene Rohrstück vollständig ausgebaut werden muß. Während dieser Arbeiten der Reinigung und des nachfolgenden Einbaues müssen die Versatzarbeiten ruhen. Auch sind tote Räume im
Mischabschnitt nicht ausgeschlossen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Blasversatzmaterial gleichmäßig und vollständig mit der geforderten Flüssigkeitsmenge zu benetzen, wobei tote Zonen im Rohr vermieden werden sollen, um damit Voraussetzungen für einen ununterbrochenen Blasbetrieb zu schaffen und auch eine ausreichende Qualität des Blasversatzes zu gewährleisten.
Die Lösung dafür ist im Anspruch 1 angegeben. Dadurch wird das Versatzmaterial gezwungen, auf einer Mischstrecke mehrere Benetzungszonen zu passieren. Die Anordnung der Düsen in Abhängigkeit von ihrem Strahlwinkel sorgt dafür, daß sich im Rohr keine toten Zonen bilden. Daher werden alle Partikeln des Versatzmaterials mit der Flüssigkeit benetzt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung läßt sich sehr einfach warten, weil die Düsen einzeln in den Rohrmantel eingesetzt sind. Bei Verstopfer können sie daher auch einzeln entfernt und nach ihrer Reinigung wieder eingesetzt werden. Dazu ist ein Ausbau des Rohres nicht erforderlich. Der Blasbetrieb braucht deshalb nur kurzzeitig unterbrochen zu werden. Die Flachstrahldüsen, deren Strahlebenen von 1 JiiacioW
bilden in dem Rohr wandartige Zonen zerstäubter flüssigkeit, die mehrere sich über den Innenquerschnitt des Rohres erstreckende und aufeinanderfolgende Schleier bilden, welche von den Partikeln det Versatzes passiert werden müssen. Die in dieser Art angeordneten Flachstrahldüsen bieten außerdem den Vorteil, daß sich die von ihnen ausgehenden Schleier nicht treffen, so daß sich zwischen den Schleiern Verwirbelungszonen bilden, die die Benetzung begünstigen. Derartige Düsen lassen sich auch lejcht richtig dimensionieren, so daß der Schleier zwar den Versatzgutstrom im. Rohr durchquert, die Flüssigkeit aber nicht am Rohr entlanglauft
Der Abstand der Düsen wird in Längsrichtung des Rohres etwa dem halben Rohrdurchmesser entsprechend gewählt Sind die Düsen über den Umfang des Rohres um einen Winkel zueinander versetzt, so soll dieser ihrem Strahlwinkel entsprechen. Dadurch bilden sich genügend lange Verwirbelungszonen, und tote Räume werden vermieden. Bei Verwentiung von Rachstrahldüsen mit einem Strahlwinkel von 120° ergibt sich dann, daß die Düsen um 120° zueinander versetzt sind.
Auch sollten die Düsen in der Rohrwandung von innen versenkt angeordnet werden. Dann liegen die Düsen außerhalb des Förderstroms und sind gegen Zusetzen geschützt
Für Wartungszwecke ist es sehr günstig, auf der Rohraußenwandung Muffen für Düsenhalter anzubringen, die auf ihrer in das Rohrinnere weisenden Seite die Düse tragen und auf der anderen Seite eine Markierung für die Düsenstellung besitzen. Die Düsenhalter lassen sich leicht aus den Muffen entfernen, insbesondere, wenn sie nach einem weiteren Merkmal der Erfindung von außen in die Muffen eingeschraubt sind. Das Einsetzen der Düsenhalter ist problemlos, weil die Markierung die richtige Einstellung der Düse erleichtert
Bei der erfindiingsgemäßen Vorrichtung wird die Anregerflüssigkeit über mehrere Düsen dem Rohr zugeführt. Die Düsen bzw. die Düsenhalter sollten deshalb Anschlüsse für Schläuche besitzen, die zu einem Verteiler führen, an dem ein Absperrventil für die Anregerflüssigkeit angeordnet ist. Die Zufuhr der Anregerflüssigkeit zum Verteiler kann dann über eine einzige Zuflußleitung erfolgen, in der zweckmäßig ein Manometer vorgesehen ist. Mit diesem Manometer kann der Zustand der Düsen von außen kontrolliert werden, weil bereits dann, wenn sich nur eine Düse zusetzt, der Druck in der Zuflußleitung erheblich ansteigt, was am Manometer direkt abgelesen werden kann. Das ermöglicht eine objektive Beurteilung des Zustandes der erfindungsgemäßen Vorrichtung, insbesondere der Düsen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigt
F i g. 1 den Längsschnitt durch ein Rohr zum Mischen von pneumatisch gefördertem Anhydrit und einer Anregerflüssigkeit,
Fig.2 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand nach Fig. 1,
Fig.3 einen Teil des Gegenstandes nach Fig. 1, einen Düsenhalter in vergrößerter Darstellung,
F i g. 4 einen Teil des Gegenstandes nach F i g. 1, eine Düse, in vergrößerter Darstellung,
F i g. 5 die Ansicht einer an eine Zuflußleitung für die Anregerflüssigkeit angeschlossene Vorrichtung.
Die in den Figuren darstellte Vorrichtung* zum Mischen von pneumatisch gefördertem Anhydrit und einer Anregerflüssigkeit besteht aus einem Rohrstück 1, an dessen beiden Enden Flansche 2, 3 angeschweißt sind, mit denen das Rohrstück 1 einerseits an eine Rohrleitung, die es mit einer Blasversatzmaschine verbindet, und andererseits mit einem Blasrohr oder Blasschlauch angeschlossen wird.
Das Rohrstück 1 ist mit drei Bohrungen 4, 5, 6 versehen, die über dem Umfang des Rohrstückes 1 um 120° zueinander versetzt sind und deren Abstand in Längsrichtung des Rohrstückes 1 etwa dem halben Rohrdurchmesser entspricht Die Bohrungen 4,5,6 sind auf der Rohraußenwandung von Muffen 7, 8, 9 umgeben, die mit der Rohraußenwandung verschweißt sind. Die Muffen besitzen ein Innengewinde 10, in das ein mit Außengewinde 11 versehener Teil 12 eines Düsenhalters 13 eingeschraubt ist
Der Aufbau des Düsenhalters ergibt sich aus F i g. 3. An den mit dem Außengewinde 11 versehenen Teil 12 schließt sich ein für den Ansatz eines Werkzeuges ausgebildeter Abschnitt 14 an, dessen Außenkontur beispielsweise einem Sechskant entspricht. Zwischen dem Teil 12 und dem Abschnitt 13 befindet sich eine Ringfläche 15, die die maximale Einschraubtiefe des Düsenhalters 13 in eine der Muffen 7,8,9 bestimmt. Der Düsenhalter 13 besitzt ferner einen mit Außengewinde 16 versehenen Teil 17, an den mit Hilfe von Überwurfmuttern 18 Schläuche 19 bzw. 20, 21 angeschlossen werden können.
Der Düsenhalter 13 besitzt einen zentralen Durchflußkanal 22, der im Bereich des Teils 12 und des Abschnittes 14 konstanten Querschnitt besitzt und sich im Bereich des Teils 17 konisch erweitert, so daß eine Aufnahme 23 für ein entsprechendes Gegenstück an den Enden der Schläuche 19,20,21 gebildet ist.
Im Bereich des Teils 12 besitzt der Durchflußkanal mit konstantem Querschnitt ein Innengewinde 24, in das eine Düse 25 einschraubbar ist.
Die Düse 25 (vergleiche F i g. 4) ist als Flachstrahldüse ausgebildet, deren sich zum Düsenaustritt 26 verjüngender Düsenkanal 27 in einer linsenförmigen öffnung 28 endet, die sich in einem Schlitz. 29 befindet, der von zwei sich über die gesamte Düse erstreckenden Schrägflächen 30,31 gebildet wird.
Die Düse besitzt ein Außengewinde 32, mit dem sie in den Durchflußkanal 22 eingeschraubt wird, bis eine an der Düse ausgebildete Anschlagfläche 33 auf der Stirnfläche 34 des Teils 12 aufliegt. Dann kann der Düsenhalter 13 zusammen mit der Düse 25 in eine der Muffen 7 bis 9 eingeschraubt werden, wobei einander diametral gegenüberliegende Schlitze 35 am Ende des Teils 17 des Düsenhalters 13 eine Markierung bilden, mit deren Hilfe die Flachstrahldüse 25 so ausgerichtet werden kann, daß die Strahlebene der Flachstrahldüse 25 von der Längsachse des Rohrstückes 1 senkrecht durchdrungen wird. Die Flachstrahldüsen 25 besitzen bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel einen Strahlwinkel von 120°.
Wie sich insbesondere aus F i g. 1 ergibt, werden die Düsen 25 mit den zugeordneten Düsenhaltern 13 nur so weit in die Muffen 7, 8, 9 hineingeschraubt, daß die Flachstrahldüsen 25 gegenüber der Rohrinnenwandung 36 versenkt angeordnet sind. Der Abstand zwischen der Oberfläche der Flachstrahldüsen 25 und der Rohrinnenwandung 36 beträgt etwa 2 mm. Dadurch bleiben die Flachstrahldüsen 25 gegenüber unmittelbarer Beaufschlagung durch den im Rohrstück 1 pneumatisch geförderten Anhydrit geschützt.
Die zu zerstäubende Anregerflüssigkeit wird den Düsen 25 über die Schläuche 19,20,21 zugeführt, die mit Überwurfmuttern 37 an einen Verteiler 38 angeschlossen sind. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt der Verteiler 38 entsprechend der Anzahl der Düsen drei Schlauchanschlüsse 39. Am vierten Anschluß 40 des Verteilers 38 ist ein Absperrorgan 41 angebracht, mit dem der Zufluß der Anregerflüssigkeit von der Leitung 42 zu den Düsen 25 abgesperrt werden kann.
In der Zuflußleitung 42 befindet sich ein Manometer 43, das Druckänderungen in der Zuflußleitung 42 anzeigt. Solche Druckänderungen können auftreten, wenn eine der Düsen 25 sich zusetzt. Zur Reinigung der betreffenden Düse 25 ist es dann lediglich erforderlich, das Absperrorgan 41 zu betätigen, worauf ein oder mehrere Düsenhalter 13 aus den betreffenden Muffen 7 bis 9 zur Kontrolle der Düsen 25 herausgeschraubi werden können. Die Düsen 25 lassen sich mit weniger Handgriffen reinigen oder ersetzen. Anschließenc werden die Düsenhalter 13 wieder in die jeweiliger Muffen 7 bis 9 eingesetzt und die Vorrichtung ist nacr Betätigung des Absperrorgans 41 wieder betriebsbereit.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Benetzen von Blasversatz, insbesondere von Anhydrit int Untertagebergbau mit einem Rohr, das mehrere Gewindemuffen mit Düsen aufweist, die in Längsrichtung des Rohres mit gegenseitigem Abstand und über den Umfang des Rohres zueinander versetzt angeordnet sind, und zum Zerstäuben einer Flüssigkeit, insbesondere der Anregerflüssigkeit für Anhydrit, im Rohr dienen, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (25) Flachstrahldüsen sind, deren gegenseitiger Abstand etwa dem halben Rohrdurchmesser entspricht und daß sie über den Umfang des Rohres um einen Winkel versetzt sind, der ihrem Strahlwinkel entspricht, wobei jede Flachstrahldüse (2S) in der ihr zugeordneten Muffe (7 bis 9) mit einem Düsenhalter (13) eingesetzt ist, mit dessen Hilfe ihre Strahlebene von außen einrichtbar ist
Z Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachstrahldüsen (25) einen Stahiwinkel von 120° besitzen.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (25) gegenüber der Rohrinnenwandung (26) versenkt angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenhalter (10) auf seiner nach außen weisenden Seile Schlitze (35) als Markierungen für die Düsenstellungen aufweist
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (25) gegenüber der Rohrinnenwandung (26) versenkt angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Rohraußenwandung Muffen (7, 8, 9) für die Düsenhalter (10) angebracht sind, die auf ihrer in das Rohrinnere weisenden Seite die Düsen (25) tragen und auf der anderen Seite eine Markierung (35) für die Düsenstellung besitzen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenhalter (13) von außen in die Muffen (7,8,9) einschraubbar sind.
DE19742404644 1974-01-31 1974-01-31 Vorrichtung zum Benetzen von Blasversatz, insbesondere Anhydrit für den Untertagebergbau Expired DE2404644C3 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742404644 DE2404644C3 (de) 1974-01-31 Vorrichtung zum Benetzen von Blasversatz, insbesondere Anhydrit für den Untertagebergbau
GB53175A GB1471841A (en) 1974-01-31 1975-01-07 Device for mixing pneumatically conveyed material with a fluid
FR7501673A FR2260265A7 (de) 1974-01-31 1975-01-20

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742404644 DE2404644C3 (de) 1974-01-31 Vorrichtung zum Benetzen von Blasversatz, insbesondere Anhydrit für den Untertagebergbau

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2404644A1 DE2404644A1 (de) 1975-08-07
DE2404644B2 DE2404644B2 (de) 1977-06-23
DE2404644C3 true DE2404644C3 (de) 1978-02-09

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2536941A1 (de) Stroemungsregler zur erzeugung niedriger durchflussleistungen
DE2124385C3 (de) Verfahren zum Injizieren eines erhärtenden flüssigen Stoffes in den Baugrund und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE3245912A1 (de) Vorrichtung zur bearbeitung pflanzenbaulich genutzten bodens
EP0503423A1 (de) Verfahren zur Fluidisierung und pneumatischen Förderung feinkörniger Feststoffe und zugehörige Vorrichtung
DE4209916A1 (de) Bedüsungsventil mit Zuhalte
DE2404644C3 (de) Vorrichtung zum Benetzen von Blasversatz, insbesondere Anhydrit für den Untertagebergbau
DE2404644B2 (de) Vorrichtung zum benetzen von blasversatz, insbesondere anhydrit fuer den untertagebergbau
DE3744598C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Beseitigung von Verstopfungen in einer Foerderleitung
DE2150711A1 (de) Verwendung einer strahlpumpe als tiefsauger
DE3832603A1 (de) Stopfensetzgeraet fuer das verschliessen eines unter betriebsdruck stehenden rohres einer versorgungsleitung und mit diesem geraet einzusetzender stopfen
DE3312274A1 (de) Spritzkopf fuer die verteilung fluessiger oder dickfluessiger materialien innerhalb von kastenartigen metallprofilteilen
DE1283777B (de) Auswechselbare Schraemmeissel mit Meisselhalter und mit Zufuehrungen fuer Fluessigkeit
AT358417B (de) Hochdruck-waschlanze
DE4234869C2 (de) Sandstrahler
DE2450837A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum einleiten von gasen in eine fluessigkeitsmasse
CH317606A (de) Anschlussstück zum Anschliessen einer Abzweigleitung an eine unter Druck stehende Hauptleitung
DE1207348B (de) Verfahren und Vorrichtung zum geruch- und staubfreien Zuteilen oder Dosieren
DE19516146A1 (de) Werkzeug für das Einfräsen von Löchern in unter Betriebsdruck stehende Kunststoffrohre von Versorgungsleitungen
DE3232744C2 (de) Benetzungsvorrichtung für grob- bis feinkörnige Baustoffe
DE8909640U1 (de) Einrichtung zur Benetzung von insbesondere als Spritzbeton oder -mörtel zu verwendenden feinkörnigen Materials
DE102024106634A1 (de) 3D-Druckkopf
DE2264630C3 (de) Vorrichtung zum Ansaugen und Beimischen von Zusatzstoffen in einen Flüssigkeitsstrom einer Badearmatur o.dgl
DE2251788B2 (de) Vorrichtung zum Aufbringen von Flämmpulver
DE1268056B (de) Einrichtung zum Verhindern des Verschleisses an einem scharf gebogenen Abschnitt einer Rohrleitung
DE3615244A1 (de) Vorrichtung zum benetzen