DE2403091C2 - Vorrichtung zum Aussieben von Schmutzteilchen aus einem feinkörnigen, pneumatisch geförderten Schüttgut - Google Patents
Vorrichtung zum Aussieben von Schmutzteilchen aus einem feinkörnigen, pneumatisch geförderten SchüttgutInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aussieben von Schmutzteüchen aus einem feinkörnigen, pneumatisch geförderten Schüttgut, Insbesondere Mehl, mit
einer In die Förderleitung des Schüttgutes eingeschalteten, mit Ihrer Längsachse lotrecht angeordneten Durchströmkammer, die von dem von einem Gebläse erzeugten Förderstrom von unten nach oben durchströmt wird
und in der ein Sieb horizontal angeordnet ist.
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art DE-PS 64 463 ragt das Sieb nur mit einem Teilabschnitt In die
Dürchströmkammer hinein und wird außerhalb der
Durchströmkammer durch eine Reinigungsvorrichtung beaufschlagt, die mit Abstrelfelementen versehen Ist. Bei
derselben Anordnung kann die Reinigung auch durch einen Luftstrom vorgenommen werden, der durch den
jeweils außerhalb der Durchströmkammer liegenden Abschnitt des Siebes hindurchtritt.
achse der Durchslrömkammer etwa horizontal angeordnet und das Sieb schräg zur Förderrichtung geneigt. Die
Durchströmkammer wird mit einem Druckgebläse beaufschlagt und vor dem Sieb befindet sich ein mit drehbaren
Flügeln und durch einen Motor angetriebener Abstreifer. Nachteilig bei diesen bekannten Anordnungen ist es,
daß bewegliche Abstreifer bei längerer Betätigung auch sich vor dem Sieb stauende Schmutzteile durch das Sieb
hlndurchdrücken, so daß die Forderung nach einer voll
ständigen AussSebung von Schmutztellen ülcht oder
nicht vollständig erfüllbar Ist. Ferner ist auch die Reinigung mittels eines durch außerhalb der Durchströmkammer liegende Siebabschnitte hindurchtretenden Luftstromes mangelhaft, da hierbei nicht immer die am Sieb haf-
tenden Schmutztelle vollständig gelöst werden können, wobei auch eine solche Anordnung auf Durchströmkammern, für die nur ein geringer Platz zur Verfügung steht,
nicht anwendbar Ist.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde,
eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß In besonders einfacher Welse eine möglichst
vollständige Abreinigung der an der Säebun.terselte haftenden Schmutzteilchen herbeigeführt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß das Gebläse als Sauggebläse ausgebildet ist und der
Durchströmkammer in Förderrichtung nachgeschaltet ist, daß In dem aus der Durchströmkammer herausführenden Förderlekungsabschnltt eine Verschlußklappe
angeordnet ist, die zur Unterbrechung des Fördervorgan
ges zum Zwecke der Abreinlgung der an der Siebunter
seite haftenden Schmutzteilchen schlagartig schließbar Ist, daß koaxial unterhalb der Durchströmkammer und In
deren Verlängerung ein durch eine Schwenkklappe verschließbarer Rohrstutzen vorgesehen Ist, dessen unteres
Ende In einen Schutzbehälter mündet, und daß der den
Förderstrom zuführende Förderleitungsabschnitt zwischen der Durchströmkammer und dem Rohrstutzen
seitlich mündet.
Mit dieser Anordnung wird erreicht, daß durch das
*o plötzliche Schließen der in dem av-s der Durchströmkammer herausführenden Förderleitungsabschnitt angeordneten Verschlußklappe es zu einer schlagartigen Unterbrechung des Saugluftstromes kommt, wodurch sich ein
Rückstau ergibt, der das Lösen der Schmutzteilchen an
*5 der Siebseite begünstigt. Damit Ist bei geöffneter
Schwenkklappe eine Schmutzaustragung In den Schmutzbehälter herbeiführbar, ohne daß hierzu gesonderte bewegliche Teile, wie Abstreifer oder dergleichen
erforderlich sind. Die Schmutzbehälter selbst lassen sich
leicht austauschen und entfernen.
Zum Zwecke eines sicheren Öffnens und Schlleßens kann die Schwenkklappe durch einen Elektromagneten
betätigbar sein.
Zweckmäßigerwelse Ist der Schmutzbehälter abgedlch
tet an dem Rohrstutzen befestigt.
Um sich etwa In dem zum Sthmutzbehälter führenden
Rohrstutzen sammelndes Schüttgut noch auszufördern, kann der Schmutzbehälter an seinem oberen Abschnitt
unterhalb des Rohrstutzens mit einem Ringfilter zur
Zuführung von Nebenluft versehen sein, mit welcher bei
Zufuhrseltig geschlossener Förderleitung der Rohrstutzen
beaufschlagt wird. Der Schmutzbehälter kann aus einem flexiblen, vorzugsweise einem textlien Material bestehen.
Zur weiteren Förderung der Abreinlgung, Insbesondere von gegebenenfalls auch bei Abschaltung des Förderluftstromes am Sieb noch anhaftenden Schmutzteilchen ist
es vorteilhaft, wenn das Sieb mit einer Vibrationseinrichtung versehen Ist.
Die Erfindung wird Im folgenden anhand eines Ausführungsbelspleies
in der Zeichnung naher erläutert.
Flg. 1 zeigt In schemalischer Darstellung eine Speicheranlage,
aufweiche die Erfindung Anwendung findet.
Fig, 2 zeigt in schematicher Darstellung in Seltenensieht
Im Schnitt eine Ausführungsform dererfindungsgemaOen
Vorricntung.
Gemäß Fig. I sind In einer Bäckerei Speichersilos 1
vorgesehen, die von einem Tankwagen 2 aus mit Mehl gefüllt werden. Zur Abgabe bestimmter begrenzter Men- ίο
gen aus diesen Silos 1 sind die Auslauföffnungen 3 der Silos mit einer Förderleitung 4 verbunden, in welche die
erfindungsgemäß ausgebildete Siebvorrichtung 5 eingeschaltet ist. Die Förderleitung 4 wird von einem Sauggebläse
6 beaufschlagt, welches das aus den Silos 1 herauszufördernde Mehl in eine Waage 7 fördert, von
welcher aus das Mehl in einen Kneibottlch 8 gelangt.
Fi g. 2 zeigt in Seitenansicht im Schnitt die erfindungsgemäße
Vorrichtung Im einzelnen. Die Vorrichtung besteht aus einer in die Förderleitung 4 eingeschalteten
Durchströmkammer 9, in welcher beim dargestellten Ausführungsbeispiei etwa horizontal ein Sieb JO auswechselbar
angeordnet ist. Der das zu fördernde Gut heranbringende Luftstrom ist durch die Pfeile 11 verdeutlich
und wird von dem Sauggebläse 6 (vgl. Flg. 1) erzeugt. Der vor der Durchströmkammer 9 liegende Förderleitungsabschnitt
4a ist mit einer Zweigleitung 12 versehen, wobei der Förderleltungsabschnitt Aa und die Zweigleitung
12 durch Schwenkklappen 13 und 14 verschließbar sind. Die Zweigleitung 12 diant der Zufuhr von Nebenluft
für den Fall der Reinigung der Rohrleitung, beispielsweise nach Beendigung eines Fördervorganges
durch Heraussaugen etwa vorhandener Restmengen aus dem Förderleitungsabschnitt 4a. Hierbei Ist die Klappe
14 geöffnet und die Klappe 13 geschlossen.
An die senkrecht angeordnete Durchströmkammer 9 schließt sich koaxial unterhalb dieser Kammer ein Rohrstutzen
15 an, der durch eine beispielsweise mittels eines Elektromagneten 16 betätigbare Schwenkklappe 17 verschließbar
ist. Der Stutzen 15 führt zu einem Schmutzbehälter 18, der aus textilem Material bestehen kann. Der
SchmutzbehSIter 18 Ist am Rohrstutzen 15 unter Zwischenschaltung
einer Dichtung 19 angeordnet.
In seinem oberen Abschnitt Ist der Schmutzbehälter IP-mlt
einem Rlngfllter 20 versehen, welcher der Zufuhr von Nebenluft zu dem Rohrstutzen 15 für den Fall dient,
daß bei geschlossenen Klappen 13 und 14 In dem Förderleitungsabschnitt
Aa und in der Zweigleitung 12 der Rohrstutzen 15 und die angrenzenden Teile der Durchströmkammer
9 ebenfalls leergesaugt werden sollen.
Zur Unterbrechung des Fördervorganges ist in dem jenseits der Durchströmkammer 9 liegenden und dem
Gebläse 6 zugewandten Förderleitungsabschnitt Ab eine Verschlußklappe 21 angeordnet, die zum Zwecke der
Abreinigung schlagartig geschlossen werden kann, so daß der entstehende Rückstau das Ablösen von am Sieb 10
haftenden Schmutzteilchen begünstigt.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung ist folgende:
Durch die senkrechte Anordnung der Durchströmkammer 9 und der anschließenden Abschnitte, insbesondere
des Rohrstutzens 15, wird eine ^.eichmäßige und
kontinuierliche Durchfuhr des zu fördernden Mehies durch das Sieb 10 ohne Stau, aber auch ohne Durchdrükken
von Schmutzteilchen mit gegenüber den bekannten Anordnungen erheblich verbesserter Förderleistung
erreicht. -Ium Leersaugen des Förderleitungsabschnlttes Aa und des Rohrstutzens 15 werden bei geöffneter Verschlußklappe
21 und geschlossener Schwenkklappe 13 die Schwenkklappen 14 bzw. 17 geöffnet, die beim normalen
Fördervorgang bei geöffneter Schwenkklappe 13 geschlossen sind. Zur Entfernung des Schmutzes wird
der Saugluftstrom durch Schließen der Verschlußklappe 21 unterbrochen, während gleichzeitig die Schwenkklappe
17 geöffnet ist, damit der sich nun vom Sieb 10 lösende Schmutz In den Schmutzbehälter 18 gelangen
kann. Hierbei Ist es bedeutungslos, ob die Klappen 13 und 14 geöffnet oder geschlossen sind. Die Schmutzentfernung
kann durch Betätigen einer Vibrationseinrichtung 22, welche das Sieb in Schüttelbewegung versetzt,
gefördert werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Aussleben von Schmutztellchen aus einem feinkörnigen, pneumatisch geförderten Schüttgut, Insbesondere Mehl, mit einer In die
Förderleitung des Schüttgutes eingeschalteten, mit Ihrer Langsachse lotrecht angeordneten Durchströmkammer, die von dem von einem Geblase erzeugten
Förderstrom von unten nach oben durchströmt wird und in der ein Sieb horizontal angeordnet Ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Geblase (6) als
Sauggeblase ausgebildet Ist und der Durchströmkammer (9) In Förderrtchtung nachgeschaltet 1st, daß
In dem aus der Durchströmkammer (9) herausführenden Förderleitungsabschnitt (4b) eine Verschlußkappe
(21) angeordnet Ist, die zur Unterbrechung des Fördervorganges zum Zwecke der Abreinlgung der an der
Siebunterseite haftenden Schmutzteilchen schlagartig schließbar Ist, daß koaxial unterhalb der Durchströmkammer (9/und In deren Verlängerung ein durch eine
Schwenkklappe (i7) verschließbarer Rohrstutzen ίϊ5) vorgesehen Ist, dessen unteres Ende in einen
Schmutzbehälter (18) mündet, und daß der den Förderstrom zuführende Förderleltungsabschnltt (4a)
zwischen der DurchströmKammer (9) und dem Rohrstutzen (15) seitlich mündet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkklappe (17) durch einen
Elektromagneten (16) betätigbar Ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, &Ji der Schmutzbehälter (18) abgedichtet an
dem Rohrstutzen (15? befest.1:". Ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der SchmatzbeMIter (18) an seinem
oberen Abschnitt unterhalb des Rohrstutzens (15) mit einem Ringfilter (20) versehen Ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmutzbehälter (18) aus
einem flexiblen, vorzugsweise einem textlien Material besteht.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das ?leb
(10) mit einer Vibrationseinrichtung (22) versehen Ist.
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