DE2402829B2 - Numerisch arbeitende Programmsteuerung für einen Manipulator - Google Patents
Numerisch arbeitende Programmsteuerung für einen ManipulatorInfo
- Publication number
- DE2402829B2 DE2402829B2 DE2402829A DE2402829A DE2402829B2 DE 2402829 B2 DE2402829 B2 DE 2402829B2 DE 2402829 A DE2402829 A DE 2402829A DE 2402829 A DE2402829 A DE 2402829A DE 2402829 B2 DE2402829 B2 DE 2402829B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- base
- manipulator
- hand
- wrist
- input
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 210000000707 wrist Anatomy 0.000 claims description 73
- 230000015654 memory Effects 0.000 claims description 10
- 210000003857 wrist joint Anatomy 0.000 claims description 2
- 244000228957 Ferula foetida Species 0.000 claims 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 4
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 3
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 3
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 3
- 108010076504 Protein Sorting Signals Proteins 0.000 description 2
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000006870 function Effects 0.000 description 2
- 230000003466 anti-cipated effect Effects 0.000 description 1
- 238000004590 computer program Methods 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000009795 derivation Methods 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25J—MANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
- B25J9/00—Programme-controlled manipulators
- B25J9/02—Programme-controlled manipulators characterised by movement of the arms, e.g. cartesian coordinate type
- B25J9/04—Programme-controlled manipulators characterised by movement of the arms, e.g. cartesian coordinate type by rotating at least one arm, excluding the head movement itself, e.g. cylindrical coordinate type or polar coordinate type
- B25J9/045—Polar coordinate type
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25J—MANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
- B25J13/00—Controls for manipulators
- B25J13/08—Controls for manipulators by means of sensing devices, e.g. viewing or touching devices
- B25J13/088—Controls for manipulators by means of sensing devices, e.g. viewing or touching devices with position, velocity or acceleration sensors
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25J—MANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
- B25J18/00—Arms
- B25J18/02—Arms extensible
- B25J18/025—Arms extensible telescopic
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25J—MANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
- B25J18/00—Arms
- B25J18/02—Arms extensible
- B25J18/04—Arms extensible rotatable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Robotics (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Human Computer Interaction (AREA)
- Manipulator (AREA)
- Numerical Control (AREA)
- Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine numerisch arbeitende Programmsteuerung für einen Manipulator mit mehreren
miteinander gekoppelten, z. B. eine Handbasis, eine Handgelenkbasis und eine Fingerbasis bildenden.
Gliedern, bei welcher die Bewegungsabläufe der verschiedenen Manipulatorglieder jeweils durch in
einem Programmspeicher bzw. Befehlsgeber als Soll-Werte enthaltene Daten vorgegeben sind, in der die
Ist-Werte der Bewegungsabläufe jedes einzelnen Manipulatorgliedes relativ zum benachbarten Manipulatorglied
durch Positionsmelder ermittelt werden und in der die Ist-Werte und die Soll-Werte einem
Vergleichsrechner zugeführt werden, welcher durch Bildung eines Abweichungssignals die Stellantriebe der
Manipulatorglieder über einen einen Digital-Analogumsetzer und Verstärker enthaltenden Regelkreis auf den
jeweiligen Soll-Wert nachführt, wobei jedem der Manipulatorglieder ςϊηε jeweils einen Programmspeicher
bzw. Befehlsgeber und einen Regelkreis mit Positionsrneider und Vergleichsrechner aufweisende
Programmsteuerung zugeordnet ist
Eine numerisch arbeitende Programmsteuerung für einen Manipulator dieser Gattung ist bekannt durch die
US-PS 36 61 051 bzw. durch die dieser entsprechende DE-OS 20 12 858. Hierbei ist jedem einzelnen Manipulatorglied
eine besondere Programmsteuerung zugeordnet und diese Programmsteuerungen können sich
gegenseitig nicht beeinflussen. Wenn daher bei Verwendung dieser Programmsteuerung beispielsweise nur das
Handgelenk bewegt werden soll, müssen nicht nur Befehlsinstruktionen von der Programmsteuerung für
dieses Handgelenk gegeben werden, sondern die Programmsteuerung für die Fingerbasis muß ebenfalls
Befehlsinstruktionen erhalten und auslösen, welche unerwünschte Bewegungen der Fingerbasis aufheben.
Diese Tatsache führt aber zu beträchtlichen Schwierigkeiten bei der Eingabe der Steuerinformationen in
die verschiedenen Programmspeicher.
Weitere Schwierigkeiten bei der Programmierung ergeben sich auch, weil die einzelnen Manipulatorglieder
während ihrer Bewegung vor Übergeschwindigkeit bewahrt werden müssen. Solche Übergeschwindigkeiten
können nämlich auftreten, wenn einem bestimmten Manipulatorglied der Befehl für eine positive Bewegungsrichtung
gegeben wird, während dieses einer Bewegung unterworfen ist, bei welcher eine Beeinflussung
in positiver Richtung unerwünscht ist. Es ist daher notwendig, daß die jweils unerwünschte Bewegung
schon bei der Signalvorgabe im Programmspeicher berücksichtigt wird.
Die Probelematik bei der bekannten Programmsteuerung
liegt also darin, daß schon zum Zeitpunkt der Festlegung des Steuerprogramms alle möglichen
Bewegungsabläufe der Manipulatorglieder vorausgesehen werden müssen, welche im späteren Arbeitslauf des
Manipulators zu erwarten sind.
Zweck der Erfindung ist es, die der bekannten numerisch arbeitenden Programmsteuerung anhaftenden
Nachteile zu beseitigen. Daher liegt die Aufgabe vor, eine Programmsteuerung der eingangs näher
beschriebenen Gattung zu schaffen, bei der in die Programmspeicher für die einzelnen Manipulatorglieder
nur diejenigen Signalfolgen eingegeben werden müssen, welche die Bewegungen des jeweiligen
Manipulatorgliedes bestimmen, wobei jedoch durch diese Signalfolgen, gewissermaßen rückkoppelnd, aber
auch Einfluß auf die Programmsteuerung für die anderen Manipulatorglieder nehmen, dergestalt, daß
beispielsweise eine bei der Bewegung der Handgelenkbasis an sich auftretende unerwünschte Bewegung der ι υ
Fingerbasis aufgehoben wird.
Die Lösung dieser Aufgabe wird nach der Erfindung
im wesentlichen dadurch erreicht, daß der Ausgang des Positionsmelders für das, z. B. die Handbasis bildende,
erste Manipulatorglied zusätzlich mit einem Eingang eines Vergleichsrechners verbunden ist, dessen zweiter
Eingang vom Positionsmelder des zweiten, z. B. die Handgelenkbasis, bildenden Manipulatorgliedes gespeist
wird und dessen Ausgang mit einem Eingang des Vergleichsrechners für das zweite Manipulatorglied in
Verbindung steht, daß der Ausgang des Positonsmelders
für das zweite Manipulatorglied zusätzlich mit einem Eingang eines Vergleichsrechners in Verbindung steht,
dessen zweiter Eingang vom Positionsmelder des beispielsweise die Fingerbasis bildenden. Manipulatorgliedes
gespeist wird und dessen Ausgang mit einem Eingang des Vergleichsrechners für das dritte Manipulatorgiied
verbunden ist, und daß einerseits der Regiekreis für das erste Manipulatorglied mit den Operationsverstärkern
der Regelkreise für das zweite Manipulator- jo glied und das dritte Manipulatorglied sowie andererseits
der Regelkreis für das zweite Manipulatorglied mit dem Operationsverstärker des Regelkreises für das dritte
Manipulatorglied in Verbindung steht.
Durch diese Ausgestaltung ergibt sich gegenüber dem vorbekannten Stand der Technik ein kompakt aufgebauter
Manipulator mit geringen beweglichen Massen, weil keine mechanischen Ausgleichs- und Synchronisationseinrichtungen
benötigt werden. Durch das Fehlen solcher Ausgleichs- und Synchronisationseinrichtungen
lassen sich die Stellantriebe für die einzelnen Manipulatorglieder im Bereich des Manipulatorarmes konzentrisch
ineinander anordnen und ergeben bei geringem Raumbedarf eine weitgehend gleichmäßige Verteilung
der beweglichen Massen. Auch der Durchmesser der Hand-Basis am freien Ende des Armes wird wesentlich
geringer, wodurch mit einem solchen Manipulator auch an Stellen hantiert werden kann, wo nur wenig Raum
zur Verfügung steht.
Außerdem läßt sich die erfindungsgemäße Aus- >o gleichs- und Synchronisationssteuerung jedem Manipulator
mit geringem Aufwand zuordnen und dabei auch leicht der Anzahl der jweils vorhandenen und in
gegenseitiger Abhängigkeit stehenden Manipulatorglieder anpassen.
Schließlich arbeitet die erfindungsgemäße Ausgleichs- und Synchronisationssteuerung aber auch
unabhängig von Programmsteuersystemen, wie sie für Manipulatoren bekannt sind, und sie kann, wenn sie
zusammen mit programmgesteuerten Manipulatoren t>o
zum Einsatz gelangt, den Programmablauf wesentlich begünstigen. Im eigentlichen Steuerprogramm für den
Bewegungsablauf der Manipulationen brauchen nämlich keine Vorkehrungen getroffen zu werden, welche
die aus der mechanischen Kopplung zwischen den einzelnen Stellantrieben resultierenden, unerwünschten
Bewegungen verschiedener Manipulatorglieder berücksichtigen. Es kann daher auf die vorgesehene, wirkliche
Bewegung der Manipulatorglicder im Räume beschränkt
werden, d. h-, es braucht die durch die mittelbare Kopplung der verschiedenen Stellantriebe
bedingten, unerwünschten Bewegungen der Manipulatorglieder überhaupt nicht zu berücksichtigen.
Besonders widhtig ist auch, daß sich ein erfindungsgemäßes Steuersystem bedarfsweise aus einer beliebigen
Anzahl praktisch gleicher Modulen erstellen läßt, die dann unter einander gegebenenfalls unter Zwischenschaltung
einfacher zusätzlicher Schaltglieder zu verbinden sind.
Nach einem weiterbildenden Erfindungsmerkmal ist in jeden Eingang der Operationsverstärker je ein
Widerstand geschaltet, der in Abhängigkeit von der jeweiligen Anzahl von Eingängen des betreffenden
Operationsverstärkers für N ■ Ä-Ohm ausgelegt ist
Als vorteilhaft hat sich ferner gezeigt, wenn nach der
Erfindung die Vergleichsrechner jeweils zur Erzeugung eines Absolut wertsignals für den Digital-Analogumsetzer
und eines Vorzeichensignals für di. Auswahl eines von zwei verschiedenen Eingängen des Verstärkers
ausgelegt sind.
Schließlich kann es sich aber auch als wichtig erweisen, die Anordnung so zu treffen, daß am Ausgang
des Verstärkers die Polarität gleich der Polarität des einen Eingangssignals aber entgegengesetzt zur Polarität
des anderen Eingangssignals ist.
Durch die ältere Patentanmeldung P 23 12 796.0-15
ist bereits eine Schaltungsanordnung zur Eliminierung unerwünschter Koppelbewegungen zwischen den Gliedern
eines mit Programmsteuerung arbeitenden Manipulators vorgeschlagen worden, durch die die einzelnen
Manipulatorglieder zwar unabhängig voneinander zu bewegen, dabei jedoch die Bewegung des einen Gliedes
immer abhängig von der augenblicklichen Position des anderen Gliedes gemacht ist, dergestalt, daß die
Raumlage des zweiten Gliedes, gleichgültig wie sie gegeben sein mag, gewissermaßen rückkoppelnd die
Verlagerungsbewegung des ersten Gliedes mitbestimmt. Dieses Ziel wird dabei dadurch erreicht, daß
ausschließlich das Fehlersignal aus der Vergleichsschaltung für das eine Glied unmittelbar der Regelvorrichtung
der Antriebsvorrichtung für dieses Glied zugeführt wird, während aus den Istwert-Signalen der Stellungsgeber beider Glieder zunächst in einem Rechner ein
Differenzsignal gebildet und dieses dann, ebenso wie der
Sollwert für das zweite Glied, in die Vergleichsschaltung des zweiten Gliedes eingegeben wird, wobei in der
Vergleichsschaltung ein Stellsignal erzeugt und der Regelvorrichtung der Antriebsvorrichtung des zweiten
Gliedes übermittelt wird, so daß dieses durch die Antriebsvorrichtung in eine durch die Position des einen
Gliedes u-id das Stellsignal bestimmte Lage geführt
wird.
im einzelnen sind die Merkmale der Erfindung anhand der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit Zeichnungen erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 in schematischer Seitenansicht den wesentlichen
Teil eines Manipulators mit numerisch arbeitender Programmsteuerung,
F i g. 2 einen Horizontalschnitt durch den Manipulator nach Fig. 1,
F i g. 3 ein Blockschaltbild der numerisch arbeitenden Programmsteuerung für den in den Fig.] und 2
dargestellten Manipulator, während die
F i g. 4 und 5 jeweils Arbeitsdiagramme wiedergeben,
die den Bewegungsablauf für den in den F i g. 1 und 2
gezeigten Manipulator erkennen lassen.
Nach F i g. 1 ist auf einer Säule 12 eine Schwenkvorrichtung 13 um eine horizontale Achse 11 beweglich
montiert. Die Schwenkvorrichtung 13 trägt dabei einen Arm 14, und zwar derart, daß dieser sich aus der
Schwenkvorrichtung 13 herausfahren oder in diese einziehen läßt.
Am freien Ende des Armes 14 ist eine Handbasis 15 montiert, die sich um die Längsachse des Armes 14
drehen kann. Sie trägt wiederum eine Handgelenkbasis 16. die um eine Achse 17 geschwenkt werder kann. Auf
der Handgelenk-Basis 16 sitzt schließlich eine Fingerbasis
18, welche um d:e Längsachse der Handgelenkbasis gedreht werden kann.
Auf die Fingerbasis 18 können — nicht gezeigte —
Vorrichtungen zur Durchführung von Bearbeitungsvorgängen, beispielsweise ein Schweißclektrodenpaar.
3ΐιΓσρςρΐ7ί wprHpn
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß die Handbasis 15 mit
dem einen Ende einer Hohlwelle 21 in Verbindung steht, deren anderes Ende ein Zahnrad 22 trägt. Dieses
Zahnrad 22 greift in ein Zahnrad 23 ein, welches gleitend auf einer Keilwelle 24 sitzt, welche mit einem
Stellantrieb 25 in Verbindung steht.
Mit der Handgelenkbasis 16 ist ein Kegelrad 31 verbunden, welches in ein weiteres Kegelrad 32
eingreift, das auf einer Welle mit einem Zahnrad 33 sitzt. Das Zahnrad 33 kämmt mit einem Zahnrad 34, welches
wiederum auf einer Hohlwelle 35 angeordnet ist, die innerhalb der Hohlwelle 21 koaxial gelagert wird. Ein
auf dem anderen Ende der Hohlwelle 35 sitzendes Zahnrad 36 kämmt mit einem Zahnrad 37, welches
gleitend auf einer Keilwelle 38 angeordnet ist, die ihrerseits wiederum mit einem Stellantrieb 39 in
Verbindung steht.
Die Fingerbasis 18 auf ?iner mit einem Kegelrad 41 versehenen Welle, wobei das Kegelrad 41 in ein
weiteres Kegelrad 42 eingreift, das auf einer Welle mit einem Kegelrad 43 sitzt. Das Kegelrad 43 kämmt mit
einem Kegelrad 44, das von einer Welle getragen wird, die ein Stirnrad 45 hat. Das Stirnrad 45 steht wiederum
mit einem Zahnrad 46 in Eingriff, welches auf einer koaxial zur Hohlwelle 35 angeordneten Hohlwelle 47
vorgesehen ist. Eine Welle 48 ist derart mit der Innenwandung der Welle 47 durch Verzahnung
verbunden, daß sie sich relativ dazu in Längsrichtung gleitend bewegen kann. Diese Welle 48 steht mit einem
Stellantrieb 49 in Verbindung.
Die Drehwinkelposition der Stellantriebe 25, 39 und 49 wird jeweils durch Positionsmelder 250, 390 und 490
ermittelt.
Wird beim Betrieb des Manipulators der Stellantrieb entsprechend dem Pfeil f nach rechts gedreht, dann
verstellt sich auch die Fingerbasis 18 in entsprechender Richtung, wie das durch den Pfeil F/angedeutet ist.
Die Handbasis 15 und die Handgelenkbasis 16 werden jedoch durch diese Bewegung nicht beeinflußt und
bleiben deshalb beim Betrieb des Stellantriebs 49 für die Fingerbasis 18 unbeweglich.
Wird der Stellantrieb 39 für die Handgelenkbasis 16 entsprechend der Pfeilrichtung w bewegt, während
gleichzeitig der Stellantrieb 25 für die Handbasis und der Stellantrieb 49 für die Fingerbasis stillstehen, dann
schwenkt die Handgelenkbasis 16 in Richtung des Pfeiles Ww nach oben, wie das aus Fig. I hervorgeht.
Gleichzeitig damit wird aber auch die Fingerbasis 18 zu einer Linksdrehung in Richtung des Pfeiles Fw
veranlaßt, weil sich das in der Gelenkbasis 16 befindende Zahnrad 41 zusammen mit der Gelenkbasis
16 dreht, während das Zahnrad 42, welches über eine 7ahnraHnhpriP17ijni7 mit rjpm .^tCÜBHlricb 49 für die
Fingerbasis 18 in Verbindung steht, in Ruhe bleibt. Dabei ist die Bewegung der Fingerbasis 18 in
Pfeilrichtung Fw in diesem Falle eine unerwünschte Bewegung.
Wenn der Stellantrieb 25 für die Handbasis 15 bei ruhenden Stellantrieben 39 und 49 für die Handgelenkbasis
und die Fingerbasis in Pfeilrichtung h arbeitet, dann ergibt sich hieraus für die Handbasis 15 eine
Bewegung in Richtung des Pfeiles Hh. Zugleich wird jedoch auch die Handgelenkbasis 16 entsprechend dem
Pfeil Wh nach Fig. I geschwenkt, weil das ihr zugeordnete Zahnrad 33 sich dreht, während das
Zahnrad 34 stillsteht. Damit zieht die Betätigung der Handbasis 15 eine unerwünschte Bewegung des
Handgelenkbasis 16 nach sich, während eine unerwünschte Bewegung der Fingerbasis nicht stattfindet.
Für die folgende Funktionsbeschreibung des Manipulators ist davon auszugehen, daß das positive Vorzeichen
(+) die eine Bewegungsrichtung und das negative Vorzeichen (-) die andere Bewegungsrichtung für die
verschiedenen Manipulatorglieder, nämlich die Handbasis 15. die Handgelenkbasis 16 und die Fingerbasis 18,
angibt. Für die Handbasis 15 und die Fingerbasis 18 steht dabei das positive (+) Vorzeichen jeweils für eine
Rechtsdrehung und ist in Fig. 2 nahe den Spitzen der Pfeile Hh und Ff angedeutet. Bezüglich der Handgelenkbasis
16 ist das positive ( + ) Vorzeichen der aufwärts gerichteten Bewegung zugeordnet und in
F i g. 1 in der Nähe der Spitze des Pfeiles Ww angedeutet.
Die Drehrichtung und damit das Vorzeichen für die Drehbewegung der von den Stellantrieben 25,39 »■ .d 49
bewegten Wellen 24,38 und 48 ist aus F i g. 2 anhand der Pfeile h, wund /ersichtlich und ihre Zuordnungen sind
aus der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen.
Umdrehung des Stellantriebes Umdrehung des Stellantriebes - Umdrehung des Stellantriebes
»HAND« »FINGER« »HANDGELENK«
(25) Mit Linksdrehung (+) (49) Mit Rechtsdrehung (+) (39) Mit Linksdrehung (+)
Fortsetzung
Umdrehung des Stellantriebes Umdrehung des Stellantriebes Umdrehung des Stellantriebes
»HAND« »FINGER« »HANDGELENK«
BewegtTi der Hand- Bewegung nach rechts (+) Stationär
basis (15)
♦+
-Hh
Richtige Bewegung
Richtige Bewegung
Stationär
Bewegung der Finger- Stationär
basis (18)
basis (18)
Bewegung nach rechts ( + ) Bewegung nach links (-
•--♦+
—^r Richtige Bewegung
Bewegung des Gelenkes Nach unten gerichtete Stationär
(16) Bewegung (-)
,-Wh
Unerwünschte Bewegung
V-
Unerwünschte Bewegung
Nach oben gerichtete Bewegung ( + )
V _ Wu-
-Wn-Richtige Bewegung
Wird der Stellantrieb 25 für die Handbasis 15 in Tätigkeit gesetzt, dann bewegen sich die Handbasis 15
und die Handgelenkbasis 16 über den gleichen Drehwinkel, jedoch in zueinander entgegengesetzten
Richtungen.
Wird hingegen der Stellantrieb 39 für die Handgelenkbasis 16 bewegt, dann verstellen sich diese
Handgelenkbasis 16 und die Fingerbasis 18 mit dem gleichen Drehwinkel, jedoch ebenfalls in zueinander
entgegengesetzten Richtungen.
Die mit den verschiedenen Stellantrieben 25, 39 und 49 verbundenen Positionsmelder 250, 390 und 490
erzeugen dabei ein digitales Ausgangssignal, welches der jeweiligen Winkellage der Wellen 24, 38 und 48
entspricht.
Dabei sind die Positionsmelder 52, 390 und 490 so ausgelegt, daß ihr Ausgangssignai die jeweiligen
Drehwinkel der Handbasis 15, der Handgelenkbasis 16 und der Fingerbasis 18 in der gleichen Proportion
wiedergibt.
Unterstellt man für einen bestimmten Betriebsfall, daß nur der Stellantrieb 25 für die Handbasis in der
positiven oder negativen Drehrichtung wirksam ist, dann wird das Ausgangssignal des Positionsmelders 250
um denjenigen Wert größer oder kleiner, um welchen sich die Handbasis in der positiven oder in der negativen
Richtung dreht Das heißt, das Ausgangssignal des Positionsmelders 250 entspricht der tatsächlichen
Position der Handbasis 15, weil diese weder durch den Stellantrieb 39 für die Handgelenkgasis 16 noch durch
den Stellantrieb 49 für die Fingerbasis 18 beeinflußbar ist.
Wird hingegen nur der Stellantrieb 49 für die Fingerbasis 18 in Betrieb genommen, so daß sich diese in
der negativen oder in der positiven Richtung dreht, dann
wird das Ausgangssigna! des Posätior.srneiders 490
kleiner oder größer, und zwar um einen Wert, entsprechend dem sich die Fingerbasis 18 in die negative
oder in die positive Richtung dreht. Dabei entspricht
55
M) aber das Ausgangssignal des Positionsmelders 490 nicht
der tatsächlichen Position der Fingerbasis 18, weil nämlich diese Fingerbasis 18 sich auch beim Betrieb des
Stellantriebes 39 für die Handgelenkbasis 16 bewegt.
Eine ähnliche Situation ist gegeben, wenn nur der Stellantrieb 39 für die Handgelenkbasis 16 arbeitet, so
daß in dieser Bezeihung keine zusätzlichen Erläuterungen erforderlich sind.
Nunmehr soll unterstellt werden, daß die Nenn-Drehgeschwindigkeit
der Handbasis 15 relativ zur Schwenkvorrichtung 13 des Armes 14, weiterhin die Nenn-Drehgeschwindigkeit
der Handgelenkbasis 16 relativ zur Handbasis 15 und schließlich die Nenn-Drehgeschwindigkeit
der Fingerbasis 18 gegenüber der Schwenkvorrichtung 13 des Armes 14 5-°/sec, beispielsweise
90° /see, beträgt.
Hierbei wird die Nenn-Drehgeschwindigkeit des Stellantriebes 25 für die Handbasis 15 als zeitliche
Ableitung des dem Positionsmelder 250 zugehörigen Ausganges gemessen, und beträgt S-°/sec, weil gemäß
der vorstehenden Tabelle der Handbasis 15 keine durch den Gtellantrieb 39 für die Handgelenkbasis 16
verursachten, unerwünschten Bewegungen aufgezwungen werden.
Andererseits ist es erforderlich, daß der Stellantrieb 39 für die Handgelenkbasis 16 eine als zeitliche
Ableitung am Ausgang des Positionsmelders 390 gemessene Nenn-Drehgeschwindigkeit von beispielsweise
2 S= 180°/see hat, weil die Handgelenkbasis 16 sich dann auch mit S-0 /see in der negativen oder
positiven Drehrichtung bewegt, falls der Stellantrieb 25 für die Handbasis 15 veranlaßt wird, sich mit 5-°/see in
der positiven oder negativen Richtung zu drehen.
Schließlich ist es für den Stellantrieb 49 der Fingerbasis 18 notwendig, daß er eine am zugehörigen
Ausgang des Positionsmeiders 4SO als zeitliche Ableitung
gemessene nominelle Drehgeschwindigkeit von 3 S= 270° /see hat weil dann, wenn der Stellantrieb 39 für
die Handgelenkbasis 16 mit 2 S= 180°/see in der
positiven oder negativen Drehrichtung bewegt wird, sich auch die Fingerbasis 18 mit 2 5=l80c/sec in der
negativen oder positiven Richtung drehen würde.
Die durch die zeitliche Ableitung der Ausgänge der Positionsmelder 250. 390 und 490 bestimmten Ge- -,
schwindigkeiten werden nachfolgend als »Stellantrieb-Geschwindigke'".«
bezeichnet.
In dem aus F i g. 3 ersichtlichen Blockschaltbild der einem Manipulator nach den Fig. 1 und 2 zugeordneten,
numerisch arbeitenden Programmsteuerung sind m zur besseren Übersicht dreistellige Bezugs/ahlcn
verwendet. Hierbei stehen sämtliche in der ersten Dekade mit der Ziffer »2« beginnenden Zahlengruppen
für den die Handbasis 15 betreffenden Teil der Schaltungsanordnung. Die in der ersten Dekade mit der ι -,
Ziffer »3« beginnenden Zahlengruppen stehen im Blockschaltbild für den der Handgelenkbasis 16
zugeordneten Teil der Schaltungsanordnung, während die in der ersten Dekade mit der Ziffer »4« beginnenden
Zahlengruppen dem auf die Fingerbasis 18 bezogenen _>i>
Teil der Schaltungsanordnung zugeordnet sind.
Die Schaltungsanordnung für die Handbasis 15 ist mit einem Programmspeicher bzw. Befehlsgeber 201
ausgestattet, indem die Bewegungsabläufe für die Handbasis 15 durch entsprechende Daten als Soll-Wer- _>-,
te enthalten sind, die durch aufeinanderfolgenden Zugriff abgefragt werden können.
Von diesen Sollwert-Signalen werden durch einen Vergleichsrechner 202 die vom Positionsmelder 250
ermittelten Positionssignale des Stellantriebes 39 j(l
substrahiert, derart, daß ein Abweichungssignal gebildet wird. Dieses Abweichungssignal besteht aus einer
absoluten Signalkomponente und aus einer Vorzeichensignal-Komponente. Die in digitaler Form anstehende,
absolute Signal-Komponente wird durch einen Digital- r> Analogumsetzer 203 in ein Analogsignal umgeformt und
dann dem Operationsverstärker 204 aufgeschaltet. Dessen Ausgangssignal wird wiederum über einen
Umschalter 205 auf ein Operationsverstärker 206 geführt, wobei die Stellung des Umschalters 205 durch m)
die Vorzeichensignal-Komponente des Vergleichsrechners 202 bestimmt wird.
Der Operationsverstärker 206 hat zwei Eingänge, die so ausgelegt sind, daß die Polarität seines Ausgangssignales
gleich dem einen Eingangssignal, jedoch 4-, entgegengesetzt zur Polarität des anderen Eingangssignals
ist. Ferner hat der Operationsverstärker 206 eine solche Auslegung, daß sein maximales Ausgangssignal
3 = E-VoIt ist.
Der Umschalter 205 kann als elektronischer Schalter ausgeführt sein und schaltet in Abhängigkeit von der
Vorzeichensignal-Komponente des Vergieichsrechners
202 das Ausgangssignal des Operationsverstärkers 204 auf den einen oder den anderen Eingang des
Operationsverstärkers 206. Hierdurch wird dann am Ausgang des Operationsverstärkers 206 in analoger
Form das Abweichungssignal für den Stellantrieb 25 der Handbasis 15 gebildet
Dieses Abweichungssignal wird nun dem Operationsverstärker 207 aufgeschaltet, welcher einen Eingangswiderstand
sowie einen Rückführungswiderstand hat, die beide für den Wert R ausgelegt sind.
Vom Operationsverstärker 207 wird ein Servoventil 208 angesteuert, welches seinerseits wiederum ien
Stellantrieb 25 für die Handbasis i5 steuert und regelt as
Solange das Abweichungssignal für den Stellantrieb 25 der Handbasis 15 + E-VoIt oder - E-VoIt beträgt,
wird durcn den Stellantrieb 25 die Welle 24 entweder in der positiven [//ehrichtung oder in der negativen
Drehrichtung mit einer Geschwindigkeit von 5°/see, beispielsweise von 90° /see in Bewegung gehalten.
Aus den vorstehend gegebenen Erläuterungen ergibt sich, daß der der Handbasis 15 zugeordnete Schaltungsteil der Programmsteuerung eine geschlossene Auslegung
hat, und zwar deshalb, weil Bewegungen der Handgelenkbasis 16 oder der Fingerbasis 18 — wie es
sich auch aus der Tabelle ergibt — keine unerwünschten Rückwirkungen auf die Bewegung der Handbasis
nehmen können.
In dem der Handgelenkbasis 16 zugeordneten Schaltiingsteil der Programmsteuerung sind die Bezugszahlen derjenigen Funktionsteile, die mit Funktionsteilen
in der Schaltungsanordnung für die Handbasis 15 übereinstimmen, in der zweiten und dritten Dekade mit
gleichen Ziffern belegt.
Die der Handgelenkbasis 16 zugeordnete Schaltungsanordnung enthält aber — abweichend von der der
Handbasis 15 zugeordneten Schaltungsanordnung — noch einen zusätzlichen Vergleichsrechner 312. Dieser
subtrahiert das aus dem Positionsmelder 250 für den Stellantrieb 25 der Handbasis 15 ausgehende Signal von
demjenigen Signal, welches der Positionsmelder 390 erzeugt, der dem Stellantrieb 39 für die Handgelenkbasis
16 zugeordnet ist. Das hieraus resultierende Abweichungssignal wird dann dem Vergleichsrechner
302 über dessen negativen (-) Eingang aufgeschaltet, welcher andererseits über seinen positiven (+) Eingang
den Programmspeicher bzw. Befehlsgeber 301 abfragt. Wenn sich dabei der Stellantrieb 25 für die Handbasis 15
in der positiven oder in der negativen Richtung über einen bestimmten Winkel dreht, wird auch die
Handgelenkbasis 16 in positiver oder negativer Richtung über einen bestimmten Winkel verstellt, und
zwar — entsprechend der Tabelle — über den gleichen Winkel wie die Handbasis 15. Damit wird aber derjenige
Winkelbetrag, um welchen sich die Handgelenkbasis 16 als Folge der gleichzeitigen Betätigung des Stellantriebes
25 für die Handbasis 15 in unerwünschter Weise bewegt, vom Positionswert des Stellantriebes 39 für die
Handgelenkbasis 16 subtrahiert.
Die Vergleichsschaltung zur Erzeugung des Abweichungssignales für das Handgelenk 16 hat einen
Operationsverstärker 307 mit zwei Eingangswiderständen, die einen Wert von 2 R aufweisen. Ferner ist aber
auch ein Rückführungswiderstand vorgesehen, dessen Wert R beträgt.
Dem Operationsverstärker 307 wird das Abweichungssignal der Handgelenkbasis 16 aus dem Operationsverstärker
306 und außerdem das Abweichungssignal für die Handbasis 15 aus dem Verstärker 206
aufgeschaltet Damit ergibt sich am Operationsverstärker 307 ein Ausgangssignal, welches die Stellgröße für
die Handgelenkbasis ist und der durch zwei difidierten Summe aus dem Abweichungssignal der Handbasis 15
und dem Abweichungssignal der Handgelenkbasis 16 entspricht
Solange das die Stellgröße bestimmende Ausgangssignal des Verstärkers 307 -E-VoIt oder +E-VoIt
beträgt wird durch den Stellantrieb 39 der Handgelenkbasis 16 die Welle 38 mit einer Geschwindigkeit von 2
S-"/see, also beispielsweise um 180°/see, in der positiven
oder in der negativen Drehrichtung bewegt
Die der Fingerbasis 18 zugeordnete Schaltungsanordnung der Programmsteuerung entspricht in ihrem
Aufbau der Schaltungsanordnung für die Handgelenkbasis 16. Deshalb sind die Bezugszahlen für deren
Funktionsteile in der zweiten und dritten Dekade mit
identischen Ziffern bezeichnet.
In der Schaltungsanordnung für die Fingerbasis hat der Operationsverstärker 407 drei Eingangswideraände,
die jeweils einen Widerstandswert 3 R aufweisen. Ferner ist auch ein Rückführungswiderstand mit einem
Widerstandswert R vorgesehen.
Dem Operationsverstärker 407 werden die Abweichungssignale aus den Operationsverstärkern 206, 306
und 406 aufgeschaltet. Der Stellantrieb 49 für die 1 ingerbasis 18 dreht sich folglich mit der Geschwindigkeit
von 3 5-°/sec, beispielsweise um 27O°/sec, in der
positiven oder in der negativen Richtung, solange das Ausgangssignal des Operationsverstärkers 407
- E-VoIt oder + E-VoIt beträgt.
Ein erster typischer Steuerungsablauf beim Betrieb eines aus den F i g. 1 und 2 ersichtlichen Manipulators ist
in F i g. 4 aufgezeichnet.
Dabei wird unterstellt, daß die Befehle für die Handbasis 15 '·ίγ die Handgelenkbasis und für die
Fingerbasis 18 positiv gerichtet sind. Ferner ist angenommen, daß der Steuerbefehl für die Handbasis
15 einen kleineren Wert hat als der Steuerbefehl für die Handgelenkbasis 16. Dessen Steuerbefehl soll wiederum
gegenüber dem Steuerbefehl für die Fingerbasis 18 einen kleineren Wert haben.
Aufgrund dieser Vorgaben ist einzusehen, daß die Handbasis 15, die Handgelenkbasis 16 und die
Fingerbasis 18 gleiche Winkelgeschwindigkeiten von S-°/sec, beispielsweise 90°/see, aufweisen. Wenn daher
zum Zeitpunkt i = 0 eine Reihe von Steuerbefehlen ausgegeben worden ist, dann ergibt sich aus F i g. 4, daß
die Abweichungssignale für die Handbasis 15, für die Handgelenkbasis 16 und für die Fingerbasis 18 den
gleichen Wert von + E-VoIt annehmen.
In der Schaltungsanordnung für die Handbasis 15 hat der Operationsverstärker 207 einen dem Einheitswert
gleichen Verstärkungsfaktor. Dem Servoventil 208 wird das Steligrößensignal von —Ε-Volt aufgeschaltet mit
der Folge, daß zum Zeitpunkt f= t\ der Stellantrieb 25 für die Handbasis 15 sich mit einer Winkelgeschwindigkeit
von 5-°/sec, beispielsweise 90°/see in die positive
Richtung dreht. In der Schaltungsanordnung für die Handgelenkbasis 16 wird dem Operationsverstärker
307, jeweils über seine beiden Eingänge, das Abweichungssignal der Handbasis 15 von +E und das
Abweichungssignal für die Handgelenkbasis 16 von +E aufgeschaltet, mit der Folge, daß das Stellgrößensignal
wird. Damit ergibt sich, daß zum Zeitpunkt t=t\ der Stellantrieb 39 für die Handgelenkbasis 16 einen
Steuerbefehl erhält, aufgrund dessen er sich mit einer Geschwindigkeit von 2 5-°/see, beispielsweise 180°/see
in die positive Richtung dreht.
In der Schaltungsanordnung für die Fingerbasis 18 werden dem Operationsverstärker 407 über seine drei
Eingänge das Abweichungssignal + E für die Handbasis 15, das Abweichungssignal + E für die Handgelenkbasis
16 und das Abweichungssignal +E für die Fingerbasis aufgeschaltet Daraufhin wird dann das Stellsignal für
die Fingerbasis 18 gleich
/E E E\ _
"U + 3 + 3 J - h·
Damit wird aber zum Zeitpunkt ρ = ίΐ der Stellantrieb 49 für die Fingerbasis 18 so angesteuert, daß er sich mit einer Geschwindigkeit von 3 5-°/see, beispielsweise 270°/see, in die positive Drehrichtung bewegt.
Die Fig.4B gibt an, daß die Handbasis 15 mit einer Winkelgeschwindigkeit von 5-°/sec, beispielsweise 90°/see zu einer positiven Umdrehung veranlaßt ist. Die Gelenkbasis 16 dreht sich ebenfalls mit S-"/sec, beispielsweise 90°/see in die positive Drehrichtung, d. h. mit erwünschter Bewegung 2 5 in die positive Richtung
"U + 3 + 3 J - h·
Damit wird aber zum Zeitpunkt ρ = ίΐ der Stellantrieb 49 für die Fingerbasis 18 so angesteuert, daß er sich mit einer Geschwindigkeit von 3 5-°/see, beispielsweise 270°/see, in die positive Drehrichtung bewegt.
Die Fig.4B gibt an, daß die Handbasis 15 mit einer Winkelgeschwindigkeit von 5-°/sec, beispielsweise 90°/see zu einer positiven Umdrehung veranlaßt ist. Die Gelenkbasis 16 dreht sich ebenfalls mit S-"/sec, beispielsweise 90°/see in die positive Drehrichtung, d. h. mit erwünschter Bewegung 2 5 in die positive Richtung
in sowie mit unerwünschter Bewegung 5 in die negative
Richtung, wie auch die Tabelle erkennen läßt. Die Fingerbasis 18 wird mit S-0 /see zu einer Drehbewegung
in die positive Richtung veranlaßt, d. h. sie führt eine erwünschte Bewegung mil 3 5 in der positiven
i'i Drehrichtung aus und hat eine unerwünschte Bewegung
von 2 5in der negativen Drehrichtung.
Der Stellantrieb 25 für die Handbasis 15 beginnt seine Bewegung zum Zeitpunkt t—tj zu verringern und
kommt im Zeitpunkt t= ti zum Stillstand. Infolgedessen
wird das Abweichungssignal der Handbasis 15 zum Zeitpunkt I= ty 0. Nunmehr wird der Ausgang des
Operationsverstärkers 307=—^-, worauf dann die
Drehgeschwindigkeit des Stellantriebes 39 für die 2Ί Handgelenkbasis 16 von 2 5 nach S wechselt. Hingegen
verändert sich die Bewegungsgeschwindigkeit der Handgelenkbasis 16 nicht, weil der Betrieb des
Stellantriebes 25 für die Handbasis 15 keine unerwünschte Bewegung zur Folge hat. Nunmehr wird auch
ίο der Ausgang des Operationsverstärkers 407 =
so daß der Stellantrieb 49 für die Fingerbasis 18 mit einer Geschwindigkeit von 2 S, beispielsweise 180°/see,
zu einer Drehbewegung veranlaßt wird, während sich die Fingerbasis 18 selbst im wesentlichen konstant mit
der Geschwindigkeit von 5-°/see, beispielsweise 90° /see
weiterdreht.
Die Handgelenkbasis 16 beginnt mit der Verringerung ihrer Geschwindigkeit zum Zeitpunkt t=u ;_nd
kommt zum Zeitpunkt f = h zum Stillstand. Das führt wiederum dazu, daß das Ausgangssignal am Verstärker
407 gleich- —wird, so daß sich der Stellantrieb 49 für
die Fingerbasis 18 und die Fingerbasis 18 in der aus den F i g. 4A und 4B ersichtlichen Weise mit der Geschwindigkeit
Sdrehen.
Schließlich wird auch die Abweichung der Fingerbasis 18 geringer, wobei die Verringerung der Geschwindigkeit
zum Zeitpunkt i=fe beginnt und zum Zeitpunkt f = f7 zur Ruhe kommt
In F i g. 5 ist ein anderer typischer Bewegungsablauf aufgezeichnet Hier ist der Befehl für die Handbasis 15
negativ gerichtet, während die Steuerbefehle für die
Handgelenkbasis 16 und für die Fingerbasis 18 jeweils positiv sind. Die Bewegungsgrößen der drei Befehle
entsprechen jenen, die bereits in Verbindung mit F i g. 4 beschrieben wurden.
Zum Zeitpunkt r=0 ist das Abweichungssignal des Verstärkers 206 für die Handbasis 15 gleich - E-VoIt,
während das Abweichungssignal aus dem Operationsverstärker 306 für die Kandgelenkbasis 16 + E-VoIt
entspricht sowie das Abweichungssignal aus dem Operationsverstärker 406 für die Fingerbasis 18
+ E-VoIt beträgt.
Damit wird das StellgröBensignai für die Handbasis
15 gleich +E-VoIt mit der Folge, daß sich der Stellantrieb 25 für die Handbasis 15 in der negativen
Drehrichtung mit einer Geschwindigkeit S von beispielsweise 90°/see zum Zeitpunkt t=t\ dreht Die
Handbasis 15 selbst wird mit einer Geschwindigkeit von S-"/see von 90"/see in Umdrehung versetzt Demnach
wird das Stellgrößensignal am Ausgang des Operationsverstärkers 307=
Obwohl dann der Stellantrieb 39 für die Handgelenkbasis 16 nicht arbeitet, wird jedoch die Handgelenkbasis 16
aufgrund der Negativdrehung des Stellantriebes 25 für die Herdbasis 15 zum Zeitpunkt t=U mit einer
Geschwindigkeit S-"/see in positiver Drehrichtung
bewegt, wie sich auch aus der Tabelle ergibt.
Das Stellgrößensignal für die Fingerbasis 18 wird am Ausgang des Operationsverstärkers 407
\ 3
3 + 3j
-E
Das hat zur Folge, daß der Stellantrieb 49 für die
Fingerbasis 18 zum Zeitpunkt t=t, eine positive Umdrehung mit der Geschwindigkeit S-°/sec, nämlich
90°/see ausführt, womit auch die Fingerbasis 18 eine
entsprechende Drehung in positiver Richtung ausführt, weil der Steilantrieb 39 fü? die Handgelenkbasis 16 sich
in Ruhe befindet jn
Zum Zeitpunkt f = t2 setzt dann die Geschwindigkeitsverminderung der Handbasis 15 ein, wobei diese zum
Zeitpunkt t=ij zum Stillstand kommt Zu diesem
Zeitpunkt wird dann das Abweichungssignal für die Handbasis 15 aus dem Operationsverstärker 206 0 und
gleichzeitig das Stellgrößensignal für die Gelenkbasis 16 am Ausgang des Operationsverstärkers 307
= - -=^-Volt.
Somit beginnt sich der Stellantrieb 39 für die Gelenkbasis 16 in positiver Richtung mit einer
Geschwindigkeit S-° /see, beispielsweise 90°/see zu
drehen, während die Gelenkbasis 16 im wesentlichen ihre Geschwindigkeit von S-° /see beibehält.
Wird das Stellgrößensignal für die Fingerbasis 18
E E\
- ~ E-VoIt
dann erhöht der Stellantrieb 49 für die Fingerbasis 18 seine Geschwindigkeit auf 2 S-°/sec, während die
Fingerbasis 18 selbst im wesentlichen die Geschwindigkeit von S-" /see beibehält Damit läßt sich aber der
weiche und glatte Steuerungsablauf nach F i g. 5B erreichen.
Wie bereits früher beschrieben wurde, erhält der Operationsverstärker 307 vom Operationsverstärker
306 einerseits das Abweichungssignal für die Gelenkbasis 16 aufgeschaltet und zum anderen vom Operationsverstärker 206 auch das Abweichungssignal für die
Handbasis 15 zugeführt Wird nur der Stellantrieb 25 für die Handbasis 15 in positiver oder negativer Drehrichtung, und zwar mit einer Geschwindigkeit von S-"/see,
in Betrieb genommen, dann arbeitet auch der Stellantrieb 39 für die Handgelenkbasis 16 und dreht sich mit
einer Geschwindigkeit von S-°/sec in positiver oder
negativer Richtung. Damit arbeiten und drehen sich die beiden Stellantriebe 25 und 39 im wesentlichen zur
gleichen Zeit, so daß die unerwünschte Bewegung der Handgelenkbasis 16 durch den Stellantrieb 25 eliminiert
wird. Hieraus ergibt sich, daß ein Abweichungssignal für die Handgelenkbasis 16 nur selten aufkommt so daß
dadurch die unerwünschte Bewegung der Handgelenkbasis 16 im wesentlichen vermieden werden kann. Sollte
jedoch ein geringfügiges Abweichungssignal für die Handgelenkbasis 16 aufkommen, dann wird der
Stellantrieb 39 für die Handgelenkbasis 16 so in Betrieb genommen, daß das Abweichungssigna! for die 1 landgelenkbasis 16 verringert und rückgängig gemacht wird.
Für den Fall, daß die Steuerungssignale für die Handbasis 15 und die Handgelenkbasis 16 sowohl in der
positiven als auch in der negativen Richtung erzeugt werden, erhält der Operationsverstärker das Abweichungssignal für die Handbasis 15 von +E-VoIt oder
-E-VoIt sowie auch das Abweichungssignal für die Handgelenkbasis 16 von +E-VoIt oder -E-VoIt
aufgeschaltet. In einem solchen Falle wird der Stellantrieb 39 für die Handgelenkbasis 16 mit einer
Geschwindigkeit von 2 S-"/see in Umdrehung versetzt.
Dies hat dann zur Folge, daß der Stellantrieb 39 der Handgelenkbasis 16 in Abhängigkeit vom Steuerbefehl
für die Handgelenkbasis 16 gesteuert und geregelt werden kann und zwar im wesentlichen unabhängig von
der Inbetriebnahme für das Rückgängigmachen unerwünschter Bewegungen aufgrund eines Betriebes des
Stellantriebes 25 für die Handbasis 15.
Da der Steuerungsablauf bei der Schaltungsanordnung für die Fingerbasis 18 in ähnlicher Weise verläuft,
kann insofern auf eine ausführliche Beschreibung j verzichtet werden.
Durch die vorstehend beschriebene, numerisch arbeitende Programmsteuerung lassen sich unerwünschte Bewegungen der miteinander gekoppelter
Glieder von Manipulatoren unwirksam machen. Diese jo Wirkung ist dabei unabhängig von den aus den
einzelnen Programmspeichern bzw. Befehlsgebern abgerufenen Signalen, so daß mit einem verhälinismä
ßig einfachen Schaltungsaufbau glatte und kontinuierliche Bewegungen des Manipulators sichergestellt
werden.
s,
Claims (4)
1. Numerisch arbeitende Programmsteuerung für einen Manipulator mehreren miteinander gekoppelten,
ζ. B. eine Handbasis, eine Handgelenkbasis und eine Fingerbasis bildenden. Gliedern, bei welcher die
Bewegungsabläufe der verschiedenen Manipulatorglieder, jeweils durch in einem Programmspeicher
bzw. Befehlsgeber als Soll-Werte enthaltene Daten vorgegeben sind, in der die Ist-Werte der Bewegungsabläufe
jedes einzelnen Manipulatorgliedes relativ zum benachbarten Manipulatorglied durch
Positionsmelder ermittelt werden und in der die Ist-Werte und die Soll-Werte einem Vergleichsrechner
zugeführt werden, weicher durch Bildung eines Abweichungssignals die Stellantriebe der Manipulatorglieder
über einen einen Digital-Analogumsetzer und Verstärker enthaltenden Regelkreis auf den
jeweiligen Soll-Wert nachführt, wobei jedem der
Manipulatorglieder eine jeweils einen Programmspeicher bzw. Befehlsgeber und einen Regelkreis mit
Positionsmelder und Vergleichsrechner aufweisende Programmsteuerung zugeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ausgang des Positionsmelders (250) für das z. B. die Handbasis
bildende, erste Manipulatorglied (15) zusätzlich mit einem Eingang (-) eines Vergleichsrechners (312)
verbunden ist, dessen zweiter Eingang (+) vom Positionsmelder (390) des zweiten, z. B. die Handge- jo
lenkbasis biLänden, Manipulatorgliedes (16) gespeist wird und dessen Ausga~2 mit einem Eingang
( —) des Vergleichsrecbners (302) für das zweite Manipulatorgliede (16) in Yerbir Hing steht, daß der
Ausgang des Positionsmelders (390) für das zweite jj
Manipulatorglied (16) zusätzlich mit einem Eingang ( —) eines Vergleichsrechners (412) in Verbindung
steht, dessen zweiter Eingang ( + ) vom Positionsmelder (490) des, beispielsweise die Fingerbasis
bildenden, Manipulatorgliedes (18) gespeist wird und dessen Ausgang mit einem Eingang ( —) des
Vergleichsrechners (402) für das dritte Manipulatorglied (18) verbunden ist, und daß einerseits der
Regelkreis für das erste Manipulatorglied (15) mit den Operationsverstärkern (307) und (407) der
Regelkreise für das zweite Manipulatorglied (16) und das dritte Manipulatorglied (18) sowie andererseits
der Regelkreis für das zweite Manipulatorglied (16) mit dem Operationsverstärker (407) des
Regelkreises für das dritte Manipulatorglied (18) in Verbindung steht
2. Programmsteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jeden Eingang des Operationsverstärkers
(307) und (407) je ein Wiederstand (2 R) und (3 R) geschaltet ist, der in Abhängigkeit
von der jeweiligen Anzahl (N) von Eingängen des betreffenden Operationsverstärkers (307 oder 407)
für N ■ R-Ohm ausgelegt ist.
3. Programmsteuerung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichs- m>
rechner (202; 302; 402) jeweils zur Erzeugung eines Absolutwertsignals für den Digital-Analogumsetzer
(203; 303; 403) und eines Vorzeichensignals für die Auswahl (205; 305; 405) eines von zwei verschiedenen
Eingängen des Verstärkers (206; 306; 406) ausgelegt sind.
4. Programmsteuerung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausgang des
Verstärkers (206; 306; 406) die Polarität gleich der Polarität des einen Eingangsignals, aber entgegengesetzt
zur Polarität des anderen Eingangssignals ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP988473A JPS5425300B2 (de) | 1973-01-25 | 1973-01-25 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2402829A1 DE2402829A1 (de) | 1974-08-01 |
| DE2402829B2 true DE2402829B2 (de) | 1979-05-03 |
| DE2402829C3 DE2402829C3 (de) | 1980-01-03 |
Family
ID=11732562
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2402829A Expired DE2402829C3 (de) | 1973-01-25 | 1974-01-22 | Numerisch arbeitende Programmsteuerung für einen Manipulator |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3906323A (de) |
| JP (1) | JPS5425300B2 (de) |
| DE (1) | DE2402829C3 (de) |
| GB (1) | GB1441999A (de) |
| IT (1) | IT1004786B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3048067A1 (de) * | 1980-12-19 | 1982-07-15 | Kuka Schweissanlagen + Roboter Gmbh, 8900 Augsburg | Getriebeanordnung fuer einen mit dem ausleger eines manipulators verbundenen gelenkkopf |
| EP0130539A3 (en) * | 1983-06-27 | 1985-05-29 | Toyoda Koki Kabushiki Kaisha | Manipulation arm mechanism for an industrial robot |
| DE3536747A1 (de) * | 1984-10-15 | 1986-04-24 | Tokico Ltd., Kawasaki, Kanagawa | Gelenkmechanismus |
Families Citing this family (36)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4163183A (en) * | 1975-10-28 | 1979-07-31 | Unimation, Inc. | Programmable automatic assembly system |
| US4140953A (en) * | 1976-03-03 | 1979-02-20 | Unimation, Inc. | Real time program modification apparatus |
| JPS52129155A (en) * | 1976-04-19 | 1977-10-29 | Tokico Ltd | Information reader of playback robbot |
| US4062455A (en) * | 1976-11-22 | 1977-12-13 | Flatau Carl R | Remote manipulator |
| DE2717453C3 (de) * | 1977-04-20 | 1980-03-27 | Bayerische Motoren Werke Ag, 8000 Muenchen | Vorrichtung zum Widerstandsschweißen von Bauteilen |
| JPS5815277B2 (ja) | 1978-05-22 | 1983-03-24 | 日産自動車株式会社 | 工業用ロボツト |
| DE2908523A1 (de) * | 1979-03-05 | 1981-01-29 | Jungheinrich Unternehmensverw | Automatisches arbeitsgeraet |
| JPS55120941A (en) * | 1979-03-10 | 1980-09-17 | Toyota Central Res & Dev Lab Inc | Machining device for three-dimensional curved surface |
| JPS55150986A (en) * | 1979-05-11 | 1980-11-25 | Fujitsu Ltd | Method of controlling operation of robot |
| JPS5727686A (en) * | 1980-07-21 | 1982-02-15 | Hitachi Ltd | Industrial articular robot |
| JPS605432B2 (ja) * | 1980-09-30 | 1985-02-12 | ファナック株式会社 | 工業用ロボット |
| JPS5775309A (en) * | 1980-10-29 | 1982-05-11 | Fanuc Ltd | Numerical control system |
| DE3050870C2 (de) * | 1980-12-19 | 1988-06-16 | Kuka Schweissanlagen + Roboter Gmbh, 8900 Augsburg, De | |
| DE3049577A1 (de) * | 1980-12-31 | 1982-07-29 | Kernforschungszentrum Karlsruhe Gmbh, 7500 Karlsruhe | Arbeitsarm fuer einen manipulator mit teleskopischer laengenverstellung |
| JPS57122384U (de) * | 1981-01-20 | 1982-07-30 | ||
| GB2115778B (en) * | 1982-01-15 | 1985-06-26 | Marconi Co Ltd | Mechanical actuators |
| DE8214938U1 (de) * | 1982-05-22 | 1983-07-28 | Jungheinrich Unternehmensverwaltung Kg, 2000 Hamburg | Gelenkkopf für Industrieroboter |
| JPS5959371A (ja) * | 1982-09-30 | 1984-04-05 | フアナツク株式会社 | 工業用ロボツト |
| EP0108569B1 (de) * | 1982-11-02 | 1987-03-18 | Westinghouse Electric Corporation | Gelenk und Arm für einen Roboter |
| DE3244019C2 (de) * | 1982-11-27 | 1985-10-24 | Jungheinrich Unternehmensverwaltung Kg, 2000 Hamburg | Industrie-Roboter |
| AT378572B (de) * | 1983-07-15 | 1985-08-26 | Voest Alpine Ag | Korrektureinrichtung fuer die steuerung oder anzeige der position eines schraemwerkzeuges einer schraemmaschine |
| DE3464021D1 (en) * | 1983-08-03 | 1987-07-09 | Kuka Schweissanlagen & Roboter | Manipulator gear head |
| SE455683B (sv) * | 1983-10-31 | 1988-08-01 | Asea Ab | Automatrobot, serskilt for svetsning |
| GB2156100B (en) * | 1984-02-14 | 1987-11-25 | Toshiba Machine Co Ltd | Method and system for controlling synchronous drive systems |
| DE3444478A1 (de) * | 1984-12-06 | 1986-06-12 | Hans Heynau GmbH, 8000 München | Gelenkkopf fuer industrieroboter |
| DE8511948U1 (de) * | 1985-04-22 | 1985-07-11 | GdA Gesellschaft für digitale Automation mbH, 8000 München | Getriebeanordnung für eine Industrieroboterhand |
| JPS62287991A (ja) * | 1986-06-09 | 1987-12-14 | ファナック株式会社 | 産業用ロボツトの手首駆動機構 |
| DE3631024A1 (de) * | 1986-09-09 | 1988-03-17 | Mannesmann Ag | Roboterarm |
| FR2620961B1 (fr) * | 1987-09-30 | 1990-01-19 | Euritech | Bras de manipulation telescopique |
| US4986724A (en) * | 1987-11-10 | 1991-01-22 | Cincinnati Milacron Inc. | System for compensated motion of coupled robot axes |
| US5142211A (en) * | 1990-04-16 | 1992-08-25 | Progressive Blasting Systems, Inc. | Five-axis robot |
| JPH11175118A (ja) * | 1997-10-08 | 1999-07-02 | Denso Corp | ロボット制御装置 |
| RU2148492C1 (ru) * | 1999-04-29 | 2000-05-10 | Дальневосточный государственный технический университет | Устройство для управления приводом робота |
| RU2147985C1 (ru) * | 1999-06-29 | 2000-04-27 | Институт автоматики и процессов управления Дальневосточного отделения РАН | Устройство для управления движителем подводного робота |
| CN102259337B (zh) * | 2010-05-28 | 2013-11-06 | 鸿富锦精密工业(深圳)有限公司 | 机器人臂部件 |
| CN110977954A (zh) * | 2019-11-18 | 2020-04-10 | 广东电网有限责任公司 | 一种长臂机器人 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB579339A (en) * | 1942-11-30 | 1946-07-31 | Cossor Ltd A C | Improvements relating to cathode ray tubes |
| US3265946A (en) * | 1961-08-03 | 1966-08-09 | American Mach & Foundry | Plural tape fed motor control system with tape sequence controller |
| US3414653A (en) * | 1965-12-06 | 1968-12-03 | Shell Oil Co | Compositions and methods for controlling fungi using 3-imino-1,2-dithiole compounds |
| US3462661A (en) * | 1966-11-25 | 1969-08-19 | Sperry Rand Corp | Automatic control system equalization for aircraft |
| US3401904A (en) * | 1967-01-03 | 1968-09-17 | Sperry Rand Corp | Cross-channel monitoring for aircraft |
-
1973
- 1973-01-25 JP JP988473A patent/JPS5425300B2/ja not_active Expired
-
1974
- 1974-01-14 GB GB163174A patent/GB1441999A/en not_active Expired
- 1974-01-22 DE DE2402829A patent/DE2402829C3/de not_active Expired
- 1974-01-24 IT IT67198/74A patent/IT1004786B/it active
- 1974-01-25 US US436746A patent/US3906323A/en not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3048067A1 (de) * | 1980-12-19 | 1982-07-15 | Kuka Schweissanlagen + Roboter Gmbh, 8900 Augsburg | Getriebeanordnung fuer einen mit dem ausleger eines manipulators verbundenen gelenkkopf |
| EP0130539A3 (en) * | 1983-06-27 | 1985-05-29 | Toyoda Koki Kabushiki Kaisha | Manipulation arm mechanism for an industrial robot |
| DE3536747A1 (de) * | 1984-10-15 | 1986-04-24 | Tokico Ltd., Kawasaki, Kanagawa | Gelenkmechanismus |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5425300B2 (de) | 1979-08-27 |
| US3906323A (en) | 1975-09-16 |
| DE2402829C3 (de) | 1980-01-03 |
| JPS4996452A (de) | 1974-09-12 |
| IT1004786B (it) | 1976-07-20 |
| DE2402829A1 (de) | 1974-08-01 |
| GB1441999A (en) | 1976-07-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2402829C3 (de) | Numerisch arbeitende Programmsteuerung für einen Manipulator | |
| DE2435156C2 (de) | Programmgesteuerter Manipulator | |
| DE2530261C2 (de) | Programmiereinrichtung für einen Manipulator | |
| DE2660912C2 (de) | Programmsteuerung für einen Manipulator | |
| DE2712169C2 (de) | Verfahren zur Ausführung einer komplexen Bewegung durch einen Industrieroboter | |
| DE2312796B2 (de) | Schaltungsanordnung zur Eliminierung unerwünschter Koppelbewegungen zwischen den Gliedern eines mit Programmsteuerung arbeitenden Manipulators | |
| DE2503003A1 (de) | Manipulator | |
| WO2010069430A1 (de) | Verfahren zum abfahren einer vorgegebenen bahn durch einen manipulator, sowie steuervorrichtung zur durchführung eines solchen verfahrens | |
| DE3439376C2 (de) | ||
| EP0165436A1 (de) | Verfahren zur speicherplatzsparenden Programmierung von Roboterbewegungen | |
| DE2946844A1 (de) | Elektromagnetischer antrieb | |
| DE2558493C3 (de) | Steuerarm fur die Fernsteuerung eines Arbeitsarmes eines Manipulators | |
| DE3819122C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Regelung der Position von Stellventilen | |
| DE4019218A1 (de) | Verfahren und system zur regelung des mittleren stroms durch eine last sowie elektrische fernsteuervorrichtung nach art eines manipulators, bei der das verfahren bzw. das system angewendet werden | |
| DE1431187A1 (de) | Vorrichtung zum kuenstlichen Erzeugen von Steuergefuehlen,insbesondere bei Luftfahrzeugen | |
| CH649588A5 (de) | Nadelbett-verschiebeeinrichtung an einer flachstrickmaschine. | |
| DE3511707C2 (de) | ||
| DE3139720C2 (de) | Hubschrauber | |
| DE3625914C2 (de) | ||
| DE1033519B (de) | Steueranlage fuer Flugzeuge | |
| DE2447355C2 (de) | Werfer für Feuerlöschmittel | |
| DE3312939C2 (de) | Steuervorrichtung für einen Industrie-Roboter mit mindestens einer Achse | |
| DE69209378T2 (de) | Vorrichtung zur Programmierung elektrischer Roboter durch direktes Lernen | |
| DE1194613B (de) | Zweipunktregler | |
| DE1099365B (de) | Mit mechanischen Federn arbeitende belastungsempfindliche Vorrichtung, insbesondere fuer Fliegerschulungsgeraete |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KABUSHIKI KAISHA TOSHIBA, KAWASAKI, KANAGAWA, JP |